Was bedeutet Social Commerce?

Facebook & Social Commerce

Es ist nichts Neues, dass das Shoppingverhalten der Kunden sich schneller ändert, als es vielen Unternehmen lieb ist. Mittlerweile kauft jeder dritte User in den USA via mobile Devices ein. In Europa nimmt der Trend des mobilen Einkaufes auch stetig zu.

Laut der IQ Facebook Studie wurden bei diversen befragten Online Händlern im Zeitraum Jänner bis Mai 2015 das mobile Shopping Verhalten eingeführt, mit Facebook verbunden und getestet. In diesem Zeitraum hat sich die Verkaufsfrequenz bei Käufen um 35% erhöht. Ende 2014 hatten mehr als 30 Millionen Unternehmen weltweit eine Facebook Seite – die einen besser betreut als die anderen, aber sie hatten prinzipiell einen Social Media Auftritt.

Das Potenzial liegt auf der Straße und wird somit kaum genutzt. Social Commerce hat sich bisher in Europa nur selten und nicht optimal durchgesetzt. Damit soll aber Schluss sein. Das Einkaufen in sozialen Netzwerken hat einen großen Vorteil: Einkaufen mit und über die Community. Ein Gefühl des Zusammenhaltes und des Austausches – Online – bei einer der schönsten Nebensachen der Welt. Über 1,5 Milliarden User haben die Möglichkeit miteinander und untereinander in Kontakt zu treten und tauschen sich ständig über aktuelle Themen oder Geschehnisse aus. Genau so geschieht es auch mit Kaufempfehlungen. Ein ständiger Austausch zwischen Freunden und der Community bringt Online Händler dazu sich mit diesem „neuen“ Trend auseinander zu setzen.

Die direkte Integration eines Online Shops direkt auf der Facebook Page hat es des Öfteren schon in der Testphase gegeben, leider bisher ohne nennenswerten Erfolg, deshalb findet man zu dem typischen Bildnis des Facebook-In-App/  -Site Kaufverhaltens bzw. der Kaufbereitschaft, keine Case Studies. Was man aber unter keinen Umständen vernachlässigen darf, sind Social Media Kampagnen in Verbindung mit Kaufanreize zu bringen. Facebook bietet beispielsweise Möglichkeiten Apps in der Fanpage zu integrieren – eine App kann der Produktkatalog mit direkter Verlinkung in den Online Shop sein. Weitere Kampagnen, die meistens sehr gut funktionieren sind Gewinnspiele oder Wettbewerbe. Wichtig hierbei ist es, Interaktion mit möglichst vielen User zu generieren um somit unter anderem die Reichweite zu steigern.

Facebook zeigt unter den Best Practice Beispielen Bloomy Days.

Mit Hilfe von Facebook wurde die Kundenkommunikation deutlich effizienter. Unter anderem nutzte BLOOMY DAYS die Möglichkeit der Ansprache von bestehenden Kunden über Facebooks Custom Audiences.



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