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mCommerce – Mobile Commerce

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Geschrieben von Ana-Maria Birsan

mCommerce – Mobile Commerce

mCommerce steht für mobile Commerce und beschreibt eine spezielle Ausprägung des elektronischen Handels. Darunter fallen jegliche Arten von geschäftlichen Transaktionen bei der die Leistungsvereinbarung oder Leistungserbringung mobile elektronische Kommunikationstechniken in Verbindung mit mobilen Endgeräten einsetzen. Mobile Commerce gehört trotzdem in die Sparte des eCommerce und hat in der Literatur noch kein einheitliches Begriffsgerüst. Neben technischen Anforderungen darf man wirtschaftliche Aspekte nicht ausser Acht lassen. mCommerce bietet die Möglichkeit zu speziellen Gestaltungsregeln bei der Realisierung von Anwendungen.

Es ist nicht genung ein existierendes Angebot auf einem mobilen Endgerät verfügbar zu machen zB. eine Seite mobile Responsive zu gestalten. Das Shoppingerlebnis für die Kundinnen und Kunden gilt es so erfolgreich und reibungslos wie möglich zu gewährleisten. Shopping Apps zählen ebenfalls zu mCommerce und sind bei Nutzerinnen und Nutzern besonders beliebt.

Ein kritischer Punkt bei mCommerce ist der Datenschutz, welchen die Endkonsumenten immer als Hürde sehen. Viele scheuen davor, ihre Zahlungsmitteldaten auf ihrem Endgerät einzutippen und surfen somit am Smartphone, kaufen aber schlussendlich im Store oder am Laptop / PC / Standgerät. Sicherheit war vor allem zu Beginn ein wesentliches Thema: Die Ziele wie Autorisierung, Vertraulichkeit, Integrität, Authentisierung und Nichtabstreitbarkeit sind in der Regel durch technische Schutzmaßnahmen zu erreichen. Hier kommen digitale Zertifikate ins Spiel um schädliche Anwendungen zu verhindern.

Über den Autor

„Ich hab’ die Kampagne schon vorher gekannt“. Mit einigen Jahren in der Werbe- und viel Zeit in der Kommunikationsbranche darf man sich das schon auf die Fahnen schreiben. Ana-Maria ist in diesem Gebiet mit Begeisterung dabei und liebt es, sich mit kreativen Köpfen und Inputs zu umgeben aber noch mehr genießt sie es, solche schaffen zu dürfen und damit einen Mehrwert zu erzeugen. Was dabei raus kommt? – Muss man gesehen haben. Ihr Ziel ist es, das digitale Netzwerken weiter zu bringen und zu zeigen, was man mit Sozialen Netzwerken alles erreichen kann. Ein Bildungsauftrag so zu sagen. Eine Herzensangelegenheit eben.

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