29. Mai 2019

Hilfe, wie optimiere ich meinen Checkout?

Viele von euch sind absolut überzeugt vom eigenen Onlineshop, aber mal Hand aufs Herz: Wie hoch ist eure Absprungrate?

Studien haben gezeigt, dass die durchschnittliche Abbruchsrate in einem Onlineshop bei 69% (sic!!!) liegt. 2 von 3 potentiellen Kunden, die ihr mit aufwändigem und liebevollem Marketing in euren Shop gebracht habt, schließen den Einkauf nie ab.

Amazon Pay bietet euch Hilfe an

Das Team von Amazon Pay hat euch jetzt mit dem Bericht von Baymard Institute ein kurzes Dokument zusammen gestellt, mit dem ihr an den einzelnen Schwachstellen im Checkout gezielt arbeiten könnt.

In diesem Bericht erfahrt ihr…

  • …warum Kunden den Checkout vor dem Bezahlprozess abbrechen
  • …wie wichtig ein guter Guest Checkout für die Conversion Rate ist
  • …Tipps & Vorschläge zur Verbesserung des Einkaufsprozesses
  • uvm.

Den kompletten Baymard Report könnt ihr HIER downloaden

Shopanalyse & Shopoptimierung sind für uns eine Herzensaufgabe

Wenn ihr trotz des Berichts Unterstützung bei der Optimierung eures Shops oder auch Empfehlungen für neue Tools benötigt, wendet euch jederzeit gerne an uns. Wir helfen euch sehr gerne weiter.

28. Mai 2019

Die 5 häufigsten Fehler beim Aufbau eines Onlineshops

Die 5 häufigsten Fehler beim Aufbau eines Onlineshops

Die E-Commerce Branche wächst jedes Jahr spürbar. Viele Unternehmen konnten in der letzten Zeit erfolgreich einen Onlineshop aufbauen und geniale Marken sind uns über Instagram und Facebook nahe gebracht worden.

Daher wollen nun Viele mit einem Onlineshop starten um auch über Nacht reich und bekannt zu werden. Daran ist ja nichts auszusetzen, jedoch solltet ihr diese 5 häufigsten Fehler beim Aufbau eines Shop absolut vermeiden:

  1. Ich weiß nicht, welche Produkte ich verkaufen möchte
    Bevor ihr euch Gedanken um einen Shop macht, überlegt euch gut was für Produkte ihr verkaufen wollt. Seid ihr selbst Hersteller der Produkte, habt ihr diese Sorge natürlich nicht. Daher warum nicht selbst die Produkte auch herstellen?
  2. Ich kenne meine Kunden nicht
    Das tollste Produkt bringt leider nichts, wenn ihr nicht wisst wer eure Kunden sind bzw. wie ihr auch diese Kunden ansprechen werdet. Dazu gibt es spannende Persona Workshops oder auch Zielgruppenanalysen online zu finden
  3. Ich will überall verkaufen
    Mir ist vollkommen klar, dass du zum Start weg am Liebsten jeden Kanal für einen Verkauf nutzen möchtest. Doch was schaffst du überhaupt zeitlich mit Daten zu befüllen, zu warten und auch zu verschicken? Amazon ist ein super spannender Kanal, aber eben auch viel Arbeit zu Beginn – ganz genauso wie dein Onlineshop
  4. Ich habe kein Geld
    Die Zeiten in denen man ohne Geld online reich werden konnte, die sind leider vorbei. Nicht dass ein guter Shop heutzutage viel Budget benötigt, aber es sind die Kosten für Marketing, Produktfotos, Texte, Übersetzungen, Schnittstellen usw. die sich summieren. Im Idealfall kostet euch euer Shop max. 40% des vorhandenen Budgets und der Rest wird in Marketing & Kundengewinnung investiert.
  5. Ich kann das alles selbst
    Es braucht inzwischen extrem viele Teilbereiche, um online erfolgreich zu verkaufen. Von Online Marketing über Produktfotos, Texte, Logistik und natürlich der Shop selbst.

Daher unser Rat: Such dir Experten die dich unterstützen. Denn alles selbst zu machen heißt, viel Zeit in Recherche zu investieren. Und diese Zeit solltest du nutzen, um dein Business nach vorne zu bringen und deine Marke bekannt zu machen.

Wenn du Unterstützung im Aufbau deines Onlineshops brauchst, dann melde dich jederzeit gerne bei uns. Wir helfen dir nicht nur dabei, das richtige Shopsystem für dich zu finden, sondern haben durch unser Netzwerk Experten in jedem Teilbereich der Branche für dich. Eine Übersicht über unser Netzwerk findest du hier

23. Mai 2019

Shopware 6 ist da!

Lange war es ein mehr oder weniger gut gehütetes Geheimniss in der E-Commerce Branche, dass die Jungs von Shopware an etwas Neuem und vor allem Revolutionären basteln.

Heute war es dann im Rahmen des Shopware Community Day soweit: In der Eröffnungskeynote hat Stefan Hamann, einer der Gründer des bekanntesten deutschen Shopsystems die neue Shopware 6 Version vorgestellt.

Neue Features & USPs

Was werden die neuen Features von Shopware 6 sein?

  • API First
    Damit habt ihr ab sofort die Freiheit, an eure Infrastruktur anzuschließen, was ihr wollt. The sky is the limit
  • Neues, übersichtliches Backend
    Usability muss nicht nur im Frontend gegeben sein, sondern auch ein userfreundliches Backend hilft in der Skalierung enorm
  • Neue Sales Channels
    Vor wenigen Jahren lies Shopware mit den Einkaufswelten aufhorchen, jetzt gehen sie den nächsten logischen Schritt und geben euch die Freiheit, weitere Vertriebskanäle in euer Ökosystem zu integrieren
  • Rule Builder
    Der Trend der Marketing Automatisierung hat es vorgelebt, jetzt zieht Shopware 6 nach. Ab sofort könnt ihr Regeln mit dahinterliegenden Aktionen im Backend definieren.
  • Internationalisierung
    E-Commerce heißt, dass ich meine Kunden weltweit finden kann. Ab sofort hilft euch Shopware noch intensiver dabei

Das war nur ein kurzer Auszug der neuen Features, aber es zeigt sehr gut auf, wohin die Reise geht. Wir werden uns mit dem neuen System intensiv beschäftigen und halten euch auf jeden Fall über die nächsten Entwicklungen am Laufenden.

Das System ist als Entwickler-Variante bereits verfügbar, ab Sommer wird dann die erste Userversion freigeschalten werden.

6. Mai 2019

Gebt dem Kunden die Wahl

Oft ist es so, dass Online Händler mit einem ausgewählten Paketdienstleister zusammenarbeiten, da man durch die Vergabe des gesamten Versandvolumens an einen Dienstleiter gute Versandpreise verhandeln kann.

Die Zusammenarbeit mit einem Paketdienstleister bringt aber auch Nachteile bzw. Risiken mit sich – man ist stark abhängig von der Leistung des Anbieters. In der Hochsaison der Bestellungen, in der Weihnachtszeit beispielsweise, wird man als kleiner Online Shop Betreiber mit wenigen Sendungen in der Priorität meist nach unten gereiht. Das Resultat sind unzufriedene Kunden, die ihre Bestellungen verspätet erhalten.

Der Kunde weiß, welcher Zusteller bei ihm gut funktioniert

Die meisten Kunden wissen obendrein noch sehr gut, welche Zusteller in ihrer Region sehr gut funktionieren und bei wem es permanent Probleme in der Zustellung gibt. Dies kann oft mehr die Conversion Rate schädigen als viele Online Händler glauben.Online Shopper sehnen sich nach Auswahlmöglichkeiten. Bei uns selbst ist es so im Büro dass wir Bestellungen nicht abschliessen, wenn nur ein bestimmer Dienstleister angeboten wird, da es dort permanent zu Lieferverzögerungen oder gar Lieferausfällen kommt.

Die Auswahl hilft

Die Käufer nehmen beispielsweise verschiedene Zahlungsmodalitäten heutzutage als selbstverständlich an und tendieren dazu
den Kauf abzubrechen, wenn es eine gewisse Zahlungsart nicht gibt. In Bezug auf die Lieferung reicht momentan noch Auswahl einer Standard- oder Expresslieferung aus. Genau hier kann man durch Anbieten verschiedener Paketdienstleister sowie Services beim Kunden einen Mehrwert bzw. einen positiven Effekt erzielen.

Kunden wollen anhand des Lieferservicegrades, des Paketshops in der näheren Umgebung und anderen Kriterien selbst entscheiden, von wem Sie die Bestellung erhalten. Das Potential dieser Auswahlmöglichkeit ist hoch und die Notwendigkeit eines solchen Tools in der E-Commerce Branche ist bereits jetzt stark spürbar.

Wenn ihr Interesse an so einer Lösung habt, können wir euch unseren Partner SPOTworx empfehlen. Mehr Informationen dazu findet ihr HIER

6. Mai 2019

JETZT Amazon Konferenz

Bei der Fachkonferenz JETZT Amazon am 21. und 22. Mai sowie am 25. Juni in Wien präsentieren Marketplace & E-Commerce-Profis erfolgserprobte Strategien und Best Practices für Vertrieb, Marketing und Werbung auf Amazon und weiteren Marktplätzen.

Was es braucht, um die Sales Performance auf digitalen Marktplätzen in neue Dimensionen zu führen und auf Amazon und Co. messbare Vertriebserfolge einzufahren, lernen Marketing- und E-Commerce-Verantwortliche im Rahmen der Fachkonferenz JETZT Amazon.

Zusätzlich gibt es bei der zweiten Auflage der JETZT Amazon auch einen Training Day Spezial: Beim nahfolgenden Advertising Day am 25. Juni geht es einen vollen Tag nur um clevere und zielgerichtete Werbung im Ökosystem von Amazon.

Infos und Tickets unter amazon.jetzt-konferenz.at

6. Mai 2019

Wenn sich virtuelle & echte Welt vereinen

Kennst du das? Du bist auf der Suche nach neuen Einrichtungsgegenständen und stolperst online über ein Produkt, in das du sich sofort verliebst? Leider wird dein Glücksgefühl schnell von Zweifeln getrübt: Passt das überhaupt in meine Wohnung? Und harmoniert die Wunschfarbe auch wirklich mit dem anderen Interieur? Mithilfe von Augmented Reality (AR) kannst du das Objekt deiner Begierde einfach mit nach Hause nehmen – und das, ohne es direkt kaufen zu müssen.

Digitale Erlebnisse passieren jetzt! Augmented Reality ist eine der wichtigsten Neuerungen der letzten Jahre. Es ist ein mächtiges Medium, das Händlern eine wunderbare Gelegenheit bietet, ihre Geschichten zu erzählen, indem sie tiefere Verbindungen zwischen unserer physischen und digitalen Welt schaffen. Nun, da Apple sowohl eine leistungsstarke Hardware als auch eine Software mit erweiterter Realität bietet, wie du es noch nie zuvor gesehen hast, ist es einfacher als je zuvor, diese aufstrebende Technologie auf Commerce-Plattformen einzusetzen.

Unser Partner PHOENIX MEDIA hat diese Chance erkannt und den Online-Shop seines langjährigen Kunden ikarus mit einem AR-Feature ausgestattet. Mit dieser brandneuen Funktion ermöglicht es ikarus mobilen Webseitenbesuchern, Produkte mithilfe von 3D-Modellen ganz einfach zu Hause zum Leben zu erwecken. Durch das Bewegen, Drehen und Betrachten aus allen Blickwinkeln können Kunden besser verstehen, wie Möbel in ihr Zuhause passen. Das Besondere daran: Das alles passiert direkt auf der einzelnen Produktseite!

Keine App oder Software von Drittanbietern ist erforderlich. Dank AR Quick Look können Benutzer 3D-Modelle direkt mit dem Safari-Browser anzeigen und mit nur einem Klick in die reale Welt projizieren. Es wird lediglich ein iOS-Gerät mit Softwareversion iOS 12 oder höher benötigt. iOS 12 und ARKit 2 nutzen die leistungsstarke Hardware in iPhone und iPad, um die virtuelle Welt nahtlos in die reale Welt zu bringen.

Der Einsatz dieser innovativen Technologie bietet dem Commerce-Business enorme Mehrwerte. Durch das einfache Platzieren, Umstellen, Kombinieren und Entdecken von Einrichtungsgegenständen in verschiedenen Größen und Farben entsteht kundenseitig eine enorme Hilfe bei der Entscheidungsfindung. Vom Kunden wird das auch als exzellente Serviceleistung wahrgenommen. Hinzu kommt, dass sich der Interessent länger im Online-Shop aufhält und die Verweildauer auf der Webseite dementsprechend in die Höhe schnellt. Dadurch, dass sich der Nutzer schon vor dem Kauf mit dem Produkt vertraut macht und es auf die zu erfüllenden Voraussetzungen überprüfen kann, werden etwaige Zweifel ebenso wie Rücksendungen reduziert. All diese genannten Aspekte sorgen für einen wahren Umsatzboost im Online-Shop! Die einzigartige Experience, die durch AR an dieser Stelle geschaffen wird, stößt nicht zuletzt eine rege Diskussion innerhalb der Familie oder unter Freunden an. Diese Mundpropaganda wirkt sich äußerst positiv auf Marke und Webshop aus.

Das Thema Augmented Reality und dessen enormer Mehrwert wird bereits seit geraumer Zeit diskutiert. Wie auch bei vielen anderen Technologien wurden die Potentiale in diesem Zusammenhang zu allererst im Bereich Gaming ausgeschöpft. Inzwischen ist AR längst aus den Kinderschuhen herausgewachsen und zählt in vielen digitalen Unternehmen zu einem festen Bestandteil der Unternehmensstrategie. Hinzu kommt, dass die Anwendungsbereiche zunehmend größer werden. So macht das Thema auch vor dem Bereich E-Commerce keinen Halt. Und das ist auch gut so.

AR bietet Händlern nämlich eine wunderbare Möglichkeit, eine nahtlose Shopping-Experience zu kreieren. Der Konsument von heute möchte berührt werden. Produkte greifen können. Und nicht zuletzt ein richtiges Einkaufserlebnis erfahren. Mit Augmented Reality können Merchants die Grenzen zwischen virtueller und realer Welt aufbrechen und das Shopping-Erlebnis in ein echtes in Kontakttreten mit einer Marke, einem Produkt verwandeln. Denn heutzutage erwarten die Kunden mehr. Das Erlebnis geht weit über den schlichten Produktkauf hinaus. Mit Augmented Reality gelingt es Händlern, Kunden eine unvergessliche Experience während ihrer virtuellen Shopping-Tour anzubieten.

15. April 2019

Push Notifications – Fluch oder Segen?

Push Notifications sind ein klarer Trend in der Kundenkommunikation und wir haben uns die Lösung von GetBack im Detail getestet.

Ist euch schon aufgefallen, dass seit ungefähr 12 Monaten viele Webseiten von euch gerne ein OptIn für Push Notifications möchten? Ja, wir von A-COMMERCE gehören natürlich auch dazu.

Wir testen das GetBack Service von Adfocus jetzt seit einigen Monaten da wir sehr viel Potential in der neuen Kommunikationsart sehen. Wichtig ist, daß die Branche lernt, wie Push Notifications sehr gezielt eingesetzt werden können.

Push Notification – der neue Newsletter?

Push Notifications haben klar definierte Usecases und sollten auch somit sparsam und mit einer überlegten Strategie genutzt werden.

Zuerst einmal sind Push Notifications kein Ersatz für den herkömmlichen Newsletter. Denn die größte Gefahr der neuen Informationsdienste ist es, dass Händler das Tool missbrauchen und ihre Kunden tagtäglich mit viel zu viel unrelevanten Informationen zumüllen.

Trigger setzen – bitte kein Gießkannen Prinzip

Die Notifications funktionieren vor Allem dann exzellent, wenn ihr eure Shopbesucher auf abgebrochene Warenkörbe aufmerksam machen und Mittels eines Gutscheins zum Abschluss des Kaufes aufmerksam machen wollt.

Oder wenn ihr eine für den Kunden tatsächlich relevante Aktion bewerben wollt, die womöglich sogar zeitlich begrenzt ist.

Dann integrierter Action Buttons ist dies auch jederzeit möglich und somit könnt ihr eure Kunden direkt von der Notification zum jeweiligen Produkt leiten.

Optisch ansprechend gestalten

Unser Vorzeigeshop für eine optisch gelungene Integration von Push Notifications ist Sportgigant Lindpointner, der klar und einfach den Kunden aufzeigt, was sie erwartet und mit welchen Vorteilen sie durch die Nachrichten rechnen können.

Einfache technologische Integration & Handhabung

Bei uns intern ist ein Hauptkriterium für neue Tools, ob sie einfach in das bestehende Ökosystem zu integrieren sind und auch ohne langwierige Einschulung zu bedienen sind. Und da überzeugt uns GetBack auf voller Linie.

In wenigen Minuten ist das Tool implementiert und kann nach einer 5min Schulung auch einfach bedient werden. So mögen wir das

Fazit

Push Notifications liegen absolut im Trend und unsere eigenen Zahlen bestätigen, dass sowohl im B2C als auch im B2B Bereich enormes Potential im neuen Kommunikationskanal liegt.

Wichtig auch hier (wie auch in jedem anderen Marketingkanal): Ihr braucht eine grundlegende Strategie um das Tools sinnvoll zu nutzen – dann kann es aber zu einem großen Umsatz- und Interaktionstreiber werden. Wir können euch somit die Lösung von Adfocus absolut ans Herz legen!

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