16. September 2019

Anton Award 2019: Das sind die Nominierten!

Die Nominierungen stehen fest!

Dieses Jahr erreichten uns so viele Einreichungen für den Anton Award wie nie zuvor und dafür möchten wir uns bei allen Unternehmen bedanken! Doch wer konnte sich dieses Jahr dank eines ausgezeichneten Webshops, hervorragendem Kundenservice und dem damit verbunden Einkaufserlebnis durchsetzen und hat es in die Top-5 der Anton Award Nominierungen geschafft?

Seit dem 01.09. wurden die eingereichten Shops und E-Commerce Tools von einer unabhängigen Jury bewertet und nun stehen die nominierten Kandidaten jeder Kategorie fest:

Kategorie Pureplayer B2C:

Kategorie B2B:

Kategorie Small Shops:

Kategorie Multichannel:

Kategorie E-Commerce Tools:

Wer sich schlussendlich den Anton Award am A-COMMERCE Day live auf der Bühne abholen darf, wird natürlich noch nicht verraten! Dieses Geheimnis wird am 10.10. gelüftet! Wir sind gespannt!

Gleich Tickets für den A-COMMERCE Day 2019 sichern

11. September 2019

Wenn sich virtuelle & echte Welt vereinen

Augmented Reality Phoenix Media

Kennst du das? Du bist auf der Suche nach neuen Einrichtungsgegenständen und stolperst online über ein Produkt, in das du sich sofort verliebst? Leider wird dein Glücksgefühl schnell von Zweifeln getrübt. Passt das überhaupt in meine Wohnung? Und harmoniert die Wunschfarbe auch wirklich mit dem anderen Interieur? Mithilfe von Augmented Reality (AR) kannst du das Objekt deiner Begierde einfach mit nach Hause nehmen und das ohne es direkt kaufen zu müssen.

Digitale Erlebnisse passieren jetzt!

Augmented Reality ist eine der wichtigsten Neuerungen der letzten Jahre. Es ist ein mächtiges Medium, das Händlern eine wunderbare Gelegenheit bietet, ihre Geschichten zu erzählen, indem sie tiefere Verbindungen zwischen unserer physischen und digitalen Welt schaffen. Nun, da Apple sowohl eine leistungsstarke Hardware als auch eine Software mit erweiterter Realität bietet, ist es einfacher als je zuvor, diese aufstrebende Technologie auf Commerce-Plattformen einzusetzen.

PHOENIX MEDIA zeigt wie es geht!

Unser Partner PHOENIX MEDIA hat diese Chance erkannt und den Online-Shop seines langjährigen Kunden ikarus mit einem AR-Feature ausgestattet. Mit dieser brandneuen Funktion ermöglicht es ikarus seinen mobilen Webseitenbesuchern, Produkte mithilfe von 3D-Modellen ganz einfach zu Hause zum Leben zu erwecken. Durch das Bewegen, Drehen und Betrachten aus allen Blickwinkeln können Kunden besser verstehen, wie Möbel in ihr Zuhause passen. Das Besondere daran: Das alles passiert direkt auf der einzelnen Produktseite!

Keine App oder Software von Drittanbietern ist erforderlich. Dank AR Quick Look können Benutzer 3D-Modelle direkt mit dem Safari-Browser anzeigen und mit nur einem Klick in die reale Welt projizieren. Es wird lediglich ein iOS-Gerät mit Softwareversion iOS 12 oder höher benötigt. iOS 12 und ARKit 2 nutzen die leistungsstarke Hardware in iPhone und iPad, um die virtuelle Welt nahtlos in die reale Welt zu bringen.

Wieso Augmented Reality als Umsatzbooster gilt!

Der Einsatz dieser innovativen Technologie bietet dem Commerce-Business enorme Mehrwerte. Durch das einfache Platzieren, Umstellen, Kombinieren und Entdecken von Einrichtungsgegenständen in verschiedenen Größen und Farben entsteht kundenseitig eine enorme Hilfe bei der Entscheidungsfindung. Vom Kunden wird das auch als exzellente Serviceleistung wahrgenommen. Hinzu kommt, dass sich der Interessent länger im Online-Shop aufhält und die Verweildauer auf der Webseite dementsprechend in die Höhe schnellt. Dadurch, dass sich der Nutzer schon vor dem Kauf mit dem Produkt vertraut macht und es auf die zu erfüllenden Voraussetzungen überprüfen kann, werden etwaige Zweifel ebenso wie Rücksendungen reduziert.

All diese genannten Aspekte sorgen für einen wahren Umsatzboost im Online-Shop! Die einzigartige Experience, die durch AR an dieser Stelle geschaffen wird, stößt nicht zuletzt eine rege Diskussion innerhalb der Familie oder unter Freunden an. Diese Mundpropaganda wirkt sich äußerst positiv auf Marke und Webshop aus.

Augmented Reality für ein neues Online-Erlebnis

Das Thema Augmented Reality und dessen enormer Mehrwert wird bereits seit geraumer Zeit diskutiert. Wie auch bei vielen anderen Technologien wurden die Potentiale in diesem Zusammenhang zu allererst im Bereich Gaming ausgeschöpft. Inzwischen ist AR längst aus den Kinderschuhen herausgewachsen und zählt in vielen digitalen Unternehmen zu einem festen Bestandteil der Unternehmensstrategie. Hinzu kommt, dass die Anwendungsbereiche zunehmend größer werden. So macht das Thema auch vor dem Bereich E-Commerce keinen Halt. Und das ist auch gut so.

AR bietet Händlern nämlich eine wunderbare Möglichkeit, eine nahtlose Shopping-Experience zu kreieren. Der Konsument von heute möchte berührt werden. Produkte greifen können. Und nicht zuletzt ein richtiges Einkaufserlebnis erfahren. Mit Augmented Reality können Merchants die Grenzen zwischen virtueller und realer Welt aufbrechen und das Shopping-Erlebnis in ein echtes in Kontakttreten mit einer Marke, einem Produkt verwandeln. Denn heutzutage erwarten die Kunden mehr. Das Erlebnis geht weit über den schlichten Produktkauf hinaus. Mit Augmented Reality gelingt es Händlern, Kunden eine unvergessliche Experience während ihrer virtuellen Shopping-Tour anzubieten.

4. September 2019

Leidenschaft macht gute Produkte … und treue Kunden

Dieses wunderbare Zitat sagt sehr viel über uns Menschen aus. Es gibt einige Produkte, die irgendwann in unserem Leben einen richtigen „Haben wollen“ Status erreichen. Niemals noch waren das Vernunftprodukte, die man eben braucht. Sondern es waren Produkte mit Leidenschaft, Emotionen und dem gewissen Etwas.

Leidenschaft sollte die Grundlage des Machens sein

Genau das vergessen aber einige Unternehmen! Gerade in der E-Commerce Branche sieht man viele Unternehmen, welche einfach nur Produkte auf den Markt bringen um Geld zu machen. Diese Produkte machen meist wenig Sinn und auch den Unternehmern ist es egal, ob sie nach 12 Monaten wieder vom Markt verschwinden. Hauptsache es wurde damit zuvor genug Geld verdient.

Doch dieser Weg ist weder in der Produkterstellung, noch in der Kundengewinnung ein wirklich nachhaltiger Weg. Denn Kunden merken sehr schnell, ob man als Marke tatsächlich hinter den eigenen Produkten steht und diese mit Liebe und Leidenschaft entwickelt.

Wen kann man sich als gutes Beispiel nehmen?

Gute Beispiele aus Österreich für eine derartige Leidenschaft in der E-Commerce bzw. Multichannel Branche sind leicht zu finden. Egal ob man die Jungs von NOVRITSCH als Vorbild nimmt, Gloryfy mit ihren unzerstörbaren Brillen oder das Team von WOOM Bikes, welche Kinderfahrräder mit komplett neuen Emotionen versorgt haben.

Die Liebe zu den eigenen Produkten eint alle diese Unternehmen. Und noch viel mehr der Blick für das Wesentliche und Details. Es geht nicht vorrangig darum, den höchsten Deckungsbeitrag pro Produkt zu erzielen, sondern ein einzigartiges Erlebnis für den Kunden zu schaffen. Ein Erlebnis, welches den Kunden so überzeugt, dass er das Produkt auch seinen Freunden und der Familie weiter empfiehlt.

Was ist bei all diesen Beispielen bemerkenswert?

Noch eine Besonderheit gibt es bei den oben genannten Beispielen (trifft aber auf 90% aller Unternehmen in dieser Kategorie zu): Die Produkte per se gab es bereits schon zuvor. Es gab immer schon Produzenten von Airsoft Markierern, Sonnenbrillen oder natürlich auch Kinderfahrrädern. Doch das waren meist Produzenten, denen Masse wesentlich wichtiger war als das Auge für Details. Genau das macht aber den Unterschied.

WOOM Bikes zeigt wie es geht 

Schauen wir uns die Jungs von WOOM Bikes im Detail an. Viele von uns haben bereits als Kinder das Fahrradfahren gelernt. Meist waren die Räder extrem schwer und auch teuer, aber wir haben es dennoch geschafft. Doch kindgerecht war kaum eines davon, abgesehen vielleicht von einer coolen Lackierung.

WOOM denkt Kinderfahrräder neu – nämlich aus der Sichtweise der Zielgruppe: Kinder.

Wieso das einen wesentlichen Unterschied macht? Das unten stehende Bild veranschaulicht das wunderbar: 

Leidenschaft macht gute Produkte und zufriedene Kunden, Beispielbild

Es werden die Lenker kindgerecht dünner gemacht, der Rahmen wird aus Aluminium produziert um das Gewicht der Räder zu verringern und somit den Kindern das Radfahren einfach zu machen.

„Möglichst vielen Kids die Liebe zum Radfahren zu vermitteln – das ist unsere Mission.“

Marcus Ihlenfeld, Gründer von woom

Diese Begeisterung für Details zeigt sich in jedem einzelnen Produkt und ist auch für die Kunden spürbar. Und diese Leidenschaft macht das Unternehmen auch erfolgreich, denn der Kunde steht im Mittelpunkt des Geschehens.

Dies ist keine leere Phrase wie so oft in vielen durch Manager geführten Unternehmen, sondern diese Denkweise wird gelebt. Wenn ihr also für euer Unternehmen Vorbilder sucht, sucht sie nicht in Management Büchern oder auf Instagram.

Nehmt euch Unternehmer zum Vorbild, die wahre Liebe zu ihren Produkten leben. Denn das sind die Guten!

29. August 2019

Fachkräftemangel? Von wegen!

Fachkräftemangel

Wer kennt sie nicht – die Geschichte über den Fachkräftemangel? Kaum eine Woche vergeht, in der nicht eines der großen Wirtschaftsmagazine darüber schreibt, dass es Unternehmen extrem fällt, gute Mitarbeiter zu finden. Aber ist das wirklich so und fehlt es rein an den qualifizierten Bewerbern?

Fachkräftemangel vs. Handschlagsqualität

Die E-Commerce Branche ist jung. Diejenigen, die darin gut sind, bringen sich selbst viele Themenbereiche bei und arbeiten nach dem Prinzip Try & Error. Denn die Lehrpläne vieler Ausbildungsstätten und Universitäten sind meist bei Beginn der Ausbildung schon wieder veraltet. Die wenigen positiven Ausnahmen – siehe FH Wr. Neustadt – bringen natürlich zu wenige qualifizierte Abgänger für ein ganzes Land hervor.

Also woran liegt es denn nun, dass die Unternehmen keine guten Leute finden und daher an Fachkräftemangel klagen? Leider sehr oft an den Unternehmen selbst.

Stellenauschreibungen from Hell

Sehr oft erleben wir, dass die Suche nach E-Commerce Personal von der HR Abteilung übernommen wird, ohne dass diese genau weiß, was gesucht wird. Das ist NICHT die Schuld des HR Departments sondern ein strategisches Problem des Unternehmens.

Die für E-Commerce verantwortliche Abteilung muss klare, inhaltlich sinnvolle Angaben machen, was ein Mitarbeiter können muss bzw. welche Fähigkeiten er mitbringen soll. Dabei gleich einmal ein Tipp: Praxiserfahrung schlägt Titel um Welten!

Gute Leute kosten Geld aber bringen noch viel mehr herein

Viele Unternehmen im B2C als auch im B2B Umfeld haben verstanden, dass E-Commerce nicht mehr weg gehen wird. Stattdessen muss man intern Know-How aufbauen. Dazu gehören eine passende Strategie, einfache Systeme und natürlich das richtige Team.

Jedes gute System kostet Geld. Genauso kosten gute Mitarbeiter richtig viel. Doch die richtigen Mitarbeiter bringen dem Unternehmen diese Ausgaben in einem Faktor 10 wieder durch einfach laufende Projekte und zufriedene Kunden wieder retour.

Machen ist wie wollen, nur krasser!

Wenn man dann gute Bewerber im Job Interview hat gibt es eine absolut wichtige Grundlage zu beachten: HANDELN! Wenn euch jemand sowohl von der Persönlichkeit als auch den Fähigkeiten gefällt, dann macht ihm ein Jobangebot das er nicht ablehnen kann. Leider gibt es in vielen Konzernen und auch schon in KMUs öfters Bewerbungsprozesse mit 5-6 Runden. Und plötzlich wundert man sich, warum der Bewerber, dem alles gefallen hat und der beginnen wollte, „plötzlich“ nach 18 Wochen nicht mehr verfügbar war. Denn wahrscheinlich hat ein anderer Unternehmer gesagt: Ja, der Bewerber gefällt mir, er passt ins Team – dann mach ich ihm ein Angebot!

Also nicht lange überlegen. Wenn ihr tatsächlich ein gutes E-Commerce Team aufbauen wollt, holt euch die zu euch am Besten passenden Mitarbeiter. Zeigt Initiative und baut ein geniales Team auf!


Wenn ihr bei der Suche nach geeignetem Personal Unterstützung benötigt, sind wir gerne für euch da! Wir bieten ein Personalvermittlungsservice an, bei dem wir anhand eurer Stellenausschreibungen geeignete Kandidaten für euch finden. Interesse geweckt? Meldet euch bei Stephan unter stephan@a-commerce.at für weitere Informationen!

27. August 2019

Was ihr über PSD2 & 3DS2 wissen müsst!

PSD2 3DS2

In den nächsten Monaten tritt die neue Zahlungsrichtlinie PSD2 in Kraft, ebenso wie das neue Sicherheitsprotokoll 3DS2 für bessere Kundenauthentifizierung! Gemeinsam mit unserem Partner Adyen klären wir euch über die wichtigsten Fakten zu diesen beiden aktuellen Themen auf.

PSD

Was ist die PSD?

Die Payment Service Directive = PSD ist im Jahr 2009 in Kraft getreten und verfolgt das Ziel eines einheitlichen Markts für den Zahlungsverkehr innerhalb der EU. Im Zuge der PSD wurden Zahlungsabwicklungen erleichtert und Regeln für Zahlungsdienste aufgestellt. Adyen ist einer der Anbieter für neue Zahlungsdienste. Mithilfe von IBANs und Lastschriften stellte die PSD klare Rechtsgrundlagen für Europas Banken-Zahlungsinfrastruktur (Single Euro Payments Area = SEPA) auf. Bis heute reguliert die PSD elektronische und bargeldlose Zahlungen im Europäischen Wirtschaftsraum und bringt damit viele Vorteile mit sich. Beispielsweise können Zahlungen innerhalb der EU schneller durchgeführt werden und Verbraucher freuen sich über mehr Informationen und stärkere Transparenz.

Neuerungen durch PSD2

Bereits vor 6 Jahren wurde eine Neufassung der PSD veröffentlicht – die PSD2. Zu den Zielen von PSD2 gehören der Verbraucherschutz über alle Zahlungsarten hinweg und die Schaffung einer offeneren und wettbewerbsfähigen Payment-Landschaft in Europa. Von der PSD2 betroffen sind alle Unternehmen, die Zahlungen in Europa tätigen.

Die überarbeitete Zahlungsdienstrichtlinie (PSD2) ist eine EU-Richtlinie, die Banking- und Zahlungsvorgänge von Grund auf verändern wird.

Händler, Zahlungsinstitute oder Zahlungsdienstleister streben schon lange nach dem Vorteil, den Banken ihnen gegenüber haben: der Zugang zum Bankkonto. Der Antrag darauf basiert darauf, dass die Daten und Konten vielmehr im Besitz des Käufers als in dem der Banken stünden. Nun wurde beschlossen, dass PSD2 in Zukunft Zahlungsinstituten außerhalb des Bankensektors den Zugang zu Bankdaten und Bankkonten gewähren soll.

Was genau bedeutet das? In Zukunft kann jeden regulierte Institution Zugang zu jedem Bankkonto haben, sofern der Besitzer seine ausdrückliche Genehmigung dazu erteilt. Hierzu gibt es besonders strenge Richtlinien, die festlegen, wie die Genehmigung eines Nutzers für den Kontozugriff eingeholt werden darf.

Da künftig alle Zahlungsaufträge in EU-Ländern durch PSD2 reguliert werden, müssen sich Zahlungsdienstleister darauf einstellen, die entsprechenden Standards zu erfüllen.

Zum Schutz der Kunden fordert die die PSD2 auch mehr Sicherheit bei Online-Zahlungen und führt eine starke Kundenauthentifizierung – „Strong Customer Authentication“ (SCA) – ein. Diese wird im neuen Sicherheitsprotokoll 3DS2 wirksam.

3DS2

Wird bei Onlineeinkäufen die Variante der Kartenzahlung ausgewählt, gibt es dafür bereits seit vielen Jahren ein 3D-Secure Verfahren, zur Kundenauthentifizierung. So wurde das Sicherheitsprotokoll 3D Secure 2 (3DS2) entwickelt, das 2020 weltweit in Kraft treten wird. 3DS2 löst viele Probleme der Version 1 und bringt einen neuen Ansatz der Authentifizierung. Das Ziel des neuen Sicherheitsprotokolls 3DS2: Authentifizierung soll dynamischer und sicherer werden! Händler sind nun aufgefordert eine starke Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentication, SCA) in ihre Bezahlvorgänge einzuführen.

Auswirkungen für Onlinehändler

Für Onlinehändler bringt das neue Sicherheitsprotokoll 3DS2 Veränderungen mit sich – diese sind jedoch verbunden mit vielen Vorteilen!

1. Keine Unterbrechung in der Customer Journey

Bisher wurden Kunden beim Bezahlvorgang auf eine vom Onlineshop losgelöste Seite der jeweiligen Bank weitergeleitet. Damit wurden die Kunden aus dem eigentlich Kaufprozess gerissen, da sie sich plötzlich nicht mehr auf der eigentlich Einkaufsseite befunden haben. Dadurch sind vermehrte Kaufabbrüche unvermeidbar gewesen. Mit dem neuen 3DS2 Verfahren wird diesem Thema entgegen gewirkt! Damit findet der gesamte Zahlungsprozess auf der Händlerseite ab und der Kunde hat die Möglichkeit, beispielsweise mittels Fingerabdruck zu bezahlen. 

2. Besserer Betrugsschutz denn je!

Das Thema „Betrug“ spielt immer noch eine große Rolle in der Welt des Onlineshoppings. Durch 3DS2 können im Hintergrund Daten zwischen Händlern und Banken ausgetauscht werden. Datenpunkte werden gesammelt und damit ist es den kartenausgebenden Banken ermöglicht, das Transaktionsrisiko noch besser bewerten zu können. Durch den im Hintergrund ablaufenden Prozess wird der Kunde hier nicht im Checkout-Flow gestört.

3. Mobile Payment wird gestärkt!

Durch die steigende Nutzung von mobilen Endgeräten bei Onlineeinkäufen nimmt auch die Anzahl von mobilen Zahlungen schnell zu. Das bedeutet vor allem eines: Zahlungsvorgänge müssen einfach und schnell stattfinden. 3DS2 unterstützt in-App-Käufe mithilfe von biometrischer Authentifizierung und damit auch die Nutzung von mobiler Bezahlung.

Adyen und Zalando zeigen die Authentifizierung über 3DS2:

Die Umsetzung in der Praxis – Spreadshirt machts vor!

Spreadshirt ist bereit! Henning Schmidt und sein Team haben bereits vor 2 Jahren begonnen, sich intensiv mit dem Thema PSD2 zu beschäftigen! Sie haben die Wichtigkeit erkannt und direkt angefangen mehr darüber zu lernen. Wie sich das Team von Speadshirt auf die Neuerung vorbereitet hat könnt ihr hier nachlesen:

20. August 2019

Tipps für den Aufbau von Know-How bei Onlinehändlern!

Know-How Aufbau

Die Einstellung vieler Geschäftsführer, Vorstände oder Unternehmensinhaber zum Thema E-Commerce Know-How ist in Österreich teilweise noch sehr fraglich. E-Commerce wird immer noch als etwas betrachtet, das man machen muss, weil es die Konkurrenz auch macht – und nicht als das, was es tatsächlich ist. Nämlich ein zeitgemäßer Einkaufskanal, den Kunden inzwischen gewohnt sind.

(Fast) alles lässt sich online verkaufen!

In täglichen Gesprächen mit Unternehmen aus ganz Europa kommen zu diesem Thema oft Einwände. Beispielsweise, dass das eigene Produktsortiment viel zu erklärungsintensiv ist oder der Kunde dringend die Beratung des Vertriebs oder der stationären Händler benötigt. Das mag einerseits zwar zutreffen, oft werden die Kunden aber auch einfach komplett unterschätzt. Hier haben wir Tipps & Trick aufgezählt, wie man mit Unsicherheiten beim Einstieg in den Onlinehandel umgehen kann.

Mittlerweile – im Jahr 2019 – kann wirklich bereits fast alles online eingekauft werden. Angefangen von Fashion, Home & Living, Sportartikel über Fahrzeuge, Boote, Flugzeuge bis hin zu Immobilien. Es gibt beinahe keine Produktgruppe, welche nicht im Internet ihre Kunden findet. Also scheint das Know-How der Kunden ausreichend zu sein.

Angst vor dem Neuen?

Meist sind es auch nur vorgeschobene Argumente, denn viele Unternehmen haben einfach Angst davor, sich mit neuen Themen zu beschäftigen. Auch wenn diese neue Themen, wie eben der Onlinehandel (ganz egal ob im B2B oder B2C Bereich), bereits für viele Unternehmen überlebenswichtig sind oder in naher Zukunft werden.

Schlechte Erfahrungen mit Agenturen!

Bei vielen Unternehmen kommt die Ablehnung auch ganz klar von schlechten Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Agenturen. Ja, es gibt viele schlechte Agenturen, die einfach nur versuchen das Budget des Kunden abzuziehen. Aber es gibt ganz genauso viele wirklich gute Agenturen. Agenturen die das Wohl des Kunden im Auge haben und das notwendige Know-How auch beim Kunden intern aufbauen.

An internem Know-How führt kein Weg vorbei!

Genau das ist das Kernthema dieses Artikels: Um in einer Fähigkeit richtig gut zu werden, braucht man Erfahrung. Diese Erfahrung kann man entweder langsam über trial & error selbst aufbauen oder man holt sich bestehendes Know-How fix in das eigene Unternehmen.

Und damit sind nicht die ein oder anderen Mitarbeiter gemeint. In Deutschland beginnt gerade der Trend, dass sich große Händler extrem gute Agenturen oder Beratungshäuser aufkaufen, um so das Know-How intern einzusetzen. Zusätzlich kann das Unternehmen weiters das Wissen auch seinen Händlern oder Lieferanten verkaufen und stärkt somit auch seine eigene Marke als Innovationsführer.

Die Vorgehensweise am Beispiel von ROSE Bikes:

Rose Bikes hat sich das fehlende KnowHow mit der Agentur Kommerz eingekauft

ROSE Bikes war schon viele Jahre lang ein digitaler Vorreiter in der Bike Branche. Bei dem Unternehmen aus Bochum konnte man sich schon lange komplette Fahrräder, sowie alle Zubehörteile nach Wahl zusammen stellen. Das zu einer Zeit, als die meisten anderen Hersteller noch damit gerungen haben, ob sie tatsächlich technische Daten auf ihrer Webseite veröffentlichen sollten.

Nun hat das Vorzeigeunternehmen der Sportartikelbranche den nächsten Trend aktiv eingeläutet. Man hat sich nämlich jene Agentur, welche für viele E-Commerce Agenden bereits verantwortlich war, gekauft und in das Familienunternehmen integriert. Unter dem Titel ROSE DIGITAL ist die Agentur nun nicht nur für den internen Know-How Aufbau im Bereich Digitalisierung verantwortlich, sondern betreut auch weiterhin externe Kunden.

Denn genau durch diesen täglichen aktiven Erfahrungsaustausch mit anderen Branchen kommt man oft für sich selbst auf die besten und einfachsten Lösungsansätze.

Vor allem für Hersteller ein sehr spannender Weg!

Vor allem für Produktionsunternehmen ist dieser Weg super spannend. Denn man kombiniert das Beste aus allen Welten. Man holt sich ein top motiviertes und innovationsgetriebenes Unternehmen aus der Digital Branche in den Unternehmensverbund, welches somit direkt auch das Know-How rund um die Erzeugnisse oder Produkte erleben kann. Wenn man diese Erfahrungen jeden Tag erlebt, kommen auch die super wichtigen Emotionen zum Vorschein, welche auch Digital vermittelt werden müssen.

Wenn ihr also ein Hersteller seid, der sagt „Ja, Digitalisierung ist mehr als ein Schlagwort und wir wollen Vollgas geben“, dann meldet euch bei mir und wir können euch den oder die passenden Agenturen oder Boutique Beratungsunternehmen nennen, welche für einen Merger in eurem Umfeld spannend wären. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!


14. August 2019

Die Vorstellung der A-COMMERCE Day Speaker geht weiter!

Neue Lage – 56 Tage bis zur E-Commerce Experts Conference A-COMMERCE Day 2019 presented by plentymarkets! Hier haben wir euch bereits einige unserer Speaker vorgestellt, die am 10.10.2019 auf der Bühne sein werden. Jetzt ist es soweit und wir machen die Vorstellung mit den weiteren Speakern und Einblicken in die Vortragsinhalte komplett! 

Christian Renner - XXXLutz KG

Auf der Keynote begrüßt euch unter anderem Christian Renner – Chief Technology Officer bei XXXLutz. In seinem Vortrag wird er über die Entwicklungen der letzten Jahre bei XXXLutz sprechen. Was waren die wichtigsten Learnings und Stolpersteine, die schlussendlich geholfen haben, schneller zu lernen?

Gernot Ortoff - Kastner & Öhler Mode GmbH

Auf Omnichannel Händler warten viele Chancen als auch Herausforderungen! In seinem Vortrag informiert Gernot, Leitung Online Marketing und eCommerce bei Kastner & Öhler, über bereits erfolgreich umgesetzte Omnichannel Maßnahmen und relevante Learnings.

Markus Kapferer - Giesswein Walkwaren AG

Markus Kapferer ist seit 1999 im eCommerce-Business tätig und seit 2009 bei der Giesswein AG. Der Head of eCommerce spricht in seinem Vortrag über ein Set-Up für ein agiles und skalierbares eCommerce Business. Weg von externen Abhängigkeiten und Black Boxen - so hat sich Giesswein innerhalb von wenigen Monaten strategisch neu aufgestellt.

Dieses Jahr haben sich einige Speaker aus verschiedenen Unternehmen entschlossen, gemeinsame Sache zu machen und in den Workshops zusammenzuarbeiten:

Peter Wilfinger - Kardex Austria GmbH & René Hofmann - Bogentandler GmbH

Im videounterstützten, praxisnahen und dynamischen Vortrag beschreiben Peter Wilfinger und René Hofmann wie das Unternehmen Bogentandler, Österreichs größter Online-Anbieter für Bogensport, durch die Installation einer KARDEX Lösung im Lager erheblich Kosten und Zeit eingespart hat.

Tim Rymarczyk - Shopware AG & Duminda Weerasekera - 0815 Online Handel GmbH

Shopware 6: Ein nicht ganz alltäglicher 0815 Shop! Im gemeinsamen Workshop zeigen Duminda und Tim wie man von der Preisführerschaft zur Kundenzentrierung kommt, um aus Schnäppchenjägern langfristige Stammkunden zu machen. Es wird schnell klar, warum Shopware 6 dafür die passende E-Commerce Plattform ist.

Gabriel Aufreiter - cargo-partner GmbH & Christian Binder - SPOTWORX GmbH

Das Thema bei Christian und Gabriel ist Amazon! Führt ein Weg daran vorbei? Welche Herausforderungen hinsichtlich der Logistik gehen damit einher? Wie geht cargo-partner damit um? Welche Risiken bringt der Digitalisierungstrend mit sich und welche Lösungen bietet SPOTWorx hierzu an?

Cigdem Bagci - InRiver & Dietmar Karner – Geta Austria GmbH & Marcel Amosse - EPISERVER

Im gemeinsamen Workshop gehen Cigdem, Dietmar & Marcel auf die Bedeutung von Kundenbindung und Kundenerfahrung ein. Kunden werden immer wählerischer! Wie kann man darauf am Besten eingehen und die nächste Stufe für die Kunden erreichen?

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www.a-commerce.at/day

13. August 2019

Wie Amazon die Kanäle für seine Kunden verknüpft!

Amazon bietet seinen Kunden die ideale Verknüpfung der Kanäle an

Amazon hat es geschafft, zu einem der wichtigsten Marktplätze der Welt aufzusteigen. Gerade in Europa und den USA kommt man an dem Omnichannel Player nicht mehr vorbei. Egal ob im Retail, mit seiner Video- und Musikplattform, seit neustem als Teleshopping-Anbieter oder als Essenslieferant.
Das amerikanische Unternehmen ist auf jedem verfügbaren Kanal präsent, und seit der Übernahme von Whole Foods ist es ebenso Betreiber einer eigenen Einzelhandelskette.

Kaum ein Unternehmen stellt den Kunden so sehr in den Mittelpunkt wie Amazon und aus diesem Grund ist auch die Verknüpfung der Kanäle ein klarer nächster Schritt. Aus diesem Grund können Whole Foods Kunden ab sofort ihre Amazon Prime Vorteile auch im Offline Shop nutzen.

Amazon bietet Prime Members auch Vorteile bei Whole Foods im Offline Einkauf an

Unter dem Slogan „More deals than ever for Prime members.“ können die Kunden des weltweit verbreitetsten Loyaltyprogramms auch beim täglichen Einkauf Vorteile in Anspruch nehmen.

Wie das funktioniert? Ganz einfach!

Wie das ganze funktioniert? So einfach wie möglich! Als Kunde lädt man sich die Whole Foods App herunter, welche mit dem Prime Kundenkonto verknüpft ist und schon kann man im Kassenbereich die angebotenen Vorteile in Anspruch nehmen.

Amazon verbindet die Offline & Onlinewelt immer mehr

Auch wenn dies keine absolute Weltneuheit wie die Amazon Go Läden darstellt, ist es doch der nächste Schritt zum klaren Omnichannel Unternehmen. Amazon möchte seinen Kunden überall die besten Deals anbieten. Egal ob online oder offline. Denn der Kunde als Mensch ist das Wichtigste, nicht der Kanal auf dem er einkauft.

2. August 2019

Amazon live: Teleshopping für Markenhersteller

Omnichannel ist seit Jahren in aller Munde und viele Unternehmen versuchen bereits, möglichst viele Kanäle für ihre Kunden zu bespielen. Amazon war hier immer Vorreiter und bietet nun mit Amazon live Markenunternehmen die Möglichkeit, einen eigenen Teleshopping Kanal auf Amazon zu betreiben.

Videocontent ist King

Kaum ein Medium hat in den vergangenen 3 Jahren so stark an Bedeutung gewonnen wie Video. YouTube hat sich von der reinen Videoplattform zu einer der wichtigsten Informationsplattformen der Welt gewandelt. Egal ob es um Freizeit, Hobby oder Anleitungen geht. Man findet fast alle verfügbaren Informationen als Video auf der größten Videoplattform der Welt.

Auch in der E-Commerce Branche werden Videos bei Produkten, als Bedienungsanleitungen oder für Reviews immer wichtiger. Leider wird dies bis heute noch immer von vielen Unternehmen vernachlässigt.

Amazon live kombiniert Video, Chat und Buying Plattform

Mit Amazon live können Marken einen Kombination aus Teleshopping und Youtube Kanal auf Amazon betreiben

Dies hat auch Amazon erkannt und bietet Markenunternehmen nun die Möglichkeit, über den hauseigenen Dienst Amazon live einen eigenen Teleshopping Kanal zu führen.

Wie funktioniert Amazon live?

Wie meistens bei Amazon sehr einfach. Über eine App wird der Video Content aufgenommen, man kann im Livestream auch direkt mit Kunden chatten und somit aktiv auf Fragen eingehen. Zusätzlich werden die im Video präsentierten Produkte unterhalb der Videoeinblendung angezeigt und können direkt vom Kunden in den Warenkorb gelegt werden.

Aktuell ist der Service nur in den USA verfügbar, jedoch sollte ein Start auch in Europa in den kommenden Jahren erwartet werden.

Wir sind gespannt wie stark sich dieser Trend auch bei uns durchsetzen wird und werden euch auf jeden Fall weiter über das spannende Thema informieren.

30. Juli 2019

A-COMMERCE Day 2019: Das sind die ersten Speaker

A-COMMERCE Day 2018

Der Countdown läuft! In 70 Tagen ist es endlich soweit! Wir veranstalten wieder das größte E-Commerce Event Österreichs für euch – „The E-Commerce Experts Conference“ – A-COMMERCE Day 2019 presented by plentymarkets. Für diesen Tag haben wir uns wieder ein ganz besonderes Programm für euch überlegt. Sowohl auf unserer Keynote Stage als auch in den in zahlreichen Workshops erwarten euch bekannte Namen der E-Commerce Branche. Aktuelle und spannende Themen werden hier informativ und interaktiv aufgegriffen. Die ersten Speaker, die für euch auf der Bühne und in den Workshopräumen a, 10.10.2019 vor Ort sind, stellen wir euch jetzt vor:

Katja Felke - BUTLERS GmbH & Co. KG

Katja, Head of E-Commerce bei der BUTLERS GmbH & Co. KG, wird am A-COMMERCE Day in ihrem Vortrag „Multichannel reloaded – das Spannungsfeld zwischen Kanal-Exzellenz, Kundenerwartungen und Unternehmenserfolg“ das wichtige Thema der Verknüpfung von Vertriebskanälen aufgreifen. Wir sind gespannt auf die Praxiseinblicke in ein international tätiges Unternehmen.

Fritz Jergisch

Fritz Jergitsch - Die Tagespresse

Am Satiremagazin „Die Tagespresse“ führt mittlerweile kein Weg mehr vorbei. Fritz Jergitsch, Gründer der Tagespresse, gibt als Speaker in seiner Keynote „Faking the news – Einblicke in Österreichs seriöseste Nachrichtenredaktion“ exklusive Einblicke ins das Redaktionsleben und erklärt, was die Tagespresse zu einem E-Commerce Unternehmen macht.

Thorsten Behrens - Österreichisches E-Commerce Gütezeichen

Als Projektleiter der Watchlist Internet hat Thorsten einen Blick auf die guten und bösen Seiten des E-Commerce. In seinem Workshop am A-COMMERCE Day wird er berichten, wie es gelingt, Gesetzgeber und Kunden zufriedenzustellen, und zudem das Vertrauen der Kunden zu gewinnen.

Lukas Pinter - Combeenation GmbH

Seit 3 Jahren ist Lukas Pinter ein Teil des Teams der Combeenation GmbH. Mit dem Ziel, den Vertrieb von individualisierbaren Produkten massentauglich zu machen wurde ein eigenes Konfigurator-Management System erschaffen. In seinem Workshop geht Lukas ganz individuell auf die Interessen der Teilnehmer ein und behandelt unter anderem die Frage, welchen Einfluss ein Konfigurator auf das eigene Business haben kann.

Moritz Lukas - Taxdoo GmbH

Um steuerliche Herausforderungen kommen Onlinehändler bei Auslandversendungen kaum herum. Als Head of Sales der Taxdoo GmbH erläutert Moritz Lukas in seinem Workshop gemeinsam mit euch die größten steuerlichen Risiken und zeigt anhand von Praxisbeispielen wie diese bewältigt werden können.

Felix Dausch - plentysystems AG

Die Erstellung eines eigenen Webshops ist keine Hexerei! Felix Dausch heißt euch in der Welt rund um den plentymarktes Online-Shop Ceres willkommen. Er erzählt in seinem Workshop wie ihr in wenigen Schritten mit einem Drag&Drop Baukasten mit eurem individuellen, voll funktionstüchtigen Webshop durchstartet.

Chen Cheng-Chieh - Klarna Austria GmbH

Als führender Rechnung- und Ratenkaufanbieter steht bei Klarna der Kunde im Mittelpunkt. Der Senior Commercial Manager der Klarna Austria GmbH, Chen Cheng-Chieh präsentiert heuer den Anton Award, Österreichs E-Commerce Preis für gute Onlineshop-Arbeit.

Wolfgang Lukasch - Concardis Austria GmbH

Als Head of Sales bei Concardis Austria gestaltet Wolfgang einen interaktiven Workshop mit den Teilnehmern. Themen wie „Haben unterschiedliche Bezahlmethoden Einfluss auf die Conversion Rate?“ oder „Einfache und günstige Integration der Payengine als psp - Mit nur wenigen Klicks installiert und kompatibel mit den gängigsten Webshops: Zahlungsströme in Echtzeit im Blick“ angesprochen und Fragen dazu beantwortet.

Weitere Speaker und das Rahmenprogramm der E-Commerce Experts Conference – A-COMMERCE Day 2019 stellen wir euch hier vor.

Du hast noch kein Ticket für den A-COMMERCE Day 2019? Bis 15.08.2019 erhältst du noch ein Early Bird Ticket. Gleich bestellen unter: 

www.a-commerce.at/day

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