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Mehrsprachiger Content ist essentiell für internationalen Erfolg

„Deutsch ist nicht gleich Deutsch“… Die Anpassung deines Online Shops an die regionalen Sprach-Gegebenheiten ist essentiell für den Erfolg…

„Die Grundlage von E-Commerce ist Internationalisierung und die Möglichkeit, vom eigenen Standort aus 6 Mrd. potentielle Kunden auf unserer Welt zu erreichen.“ Diese Aussage kennt man von unserem Geschäftsführer, Stephan Grad, sehr gut, denn es ist sein Credo um Händler, Hersteller als auch Dienstleister zu einem mutigen Schritt auf den internationalen Markt zu motivieren.

Doch leider werden auch heutzutage immer noch die absoluten Grundregeln für den erfolgreichen Markenaufbau vernachlässigt, und dies beginnt im ersten Schritt schon bei der verwendeten Sprache.

„Deutsch“ ist nicht gleich „Deutsch“

Wir alle wissen, dass beispielsweise unser österreichisches „Deutsch“ nicht gleich ist mit dem unserer deutschen Nachbarn. So würde ein Österreicher nach „Leiberl“, ein Deutscher nach „T-Shirt“ suchen. Auch den Begriff „Couch“ würde bei unseren Nachbarn niemand in die Google Suche eingeben, sondern eher „Sofa“.

Die Beachtung von regionalen Sprachmustern bzw. die Verwendung von regionalen Ausdrücken ist allerdings nicht nur essentiell dafür, wie erfolgreich eine SEO & SEA Strategie aufgesetzt wird, sondern inbesondere relevant für die Conversion Rate im Online Shop. Vom einfachen Kundensupport im Nachgang des Kaufs wollen wir hier in diesem Zusammenhang noch gar nicht sprechen. Aber auch bei Bildern und graphischem Design gilt es, sich an die Anforderungen des Zielmarktes anzupassen. So sieht beispielsweise McDonald’s Japan komplett anders aus als McDonald’s US. In der Übersetzungsindustrie wird in diesem Zusammenhang von „Lokalisierung“ gesprochen. 

Warum weigern sich dennoch viele Unternehmen, regionalen Content – egal ob als eigenen Sprach Layer im Shop oder auch in den Social Media Kanälen – anzubieten?

Bei vielen unserer E-Commerce Beratungsprojekte in der letzten 5 Jahren wurde deutlich, dass bei vielen Unternehmen das Bewusstsein für die Notwendigkeit von einer Ansprache des Kunden in seiner Landesprache nicht gegeben ist. Viel zu oft wurde das Argument genannt, dass heutzutage jeder Englisch spricht und die Zielgruppen somit über unique english content sehr einfach erreicht werden können.

Diese Annahme ist jedoch schlichtweg falsch – alleine im D-A-CH Raum gibt es viele Kunden, die gerade einmal absolutes Basis Englisch beherrschen und somit bei englischem Content kein Beziehungsaufbau zur Marke oder dem Produkt erfolgt.

Das lässt sich ja schon oft einfach im eigenen Bekanntenkreis oder bei sich selbst überprüfen: Wer von euch sieht Serien & Filme ausschließlich auf Englisch?

Hier kommen wir dann auch schon zum nächsten Grund, warum sehr oft kein mehrsprachiger Content angeboten wird: Die Fähigkeiten zur Content Erstellung sind im Unternehmen nur begrenzt oder gar nicht vorhanden. Oftmals schreckt auch einfach das große Volumen an Produkten, Artikeln und anderem Content und die damit einhergehenden Kosten durch die laufende Erneuerung der Inhalte und Produktänderungen, von der Mehrsprachigkeit ab. 

Ebenfalls nachvollziehbar, jedoch war es noch niemals so einfach, international über ein Netzwerk aus Freelancern oder Agenturen regionale Inhalte produziert zu bekommen. Dies startet bei Übersetzungen der Website und Produktbeschreibungen durch professionelle Sprachwissenschaftler, bis hin zur Zusammenarbeit mit Native Speakern. Trotzdem entscheiden sich vor allem kleine Unternehmen gerne für die günstige oder sogar kostenfreie Option der maschinellen Übersetzung. Davon ist jedoch abzuraten!

Finger weg von maschineller Übersetzung

Obwohl wir in den letzten Jahren eine enorme Entwicklung im Bereich der Maschinenübersetzung gesehen haben, sind sie nicht in der Lage professionelle Sprachwissenschaftler zu ersetzen. Mit den notwendigen Ressourcen kann man ihnen zwar so einiges antrainieren um seine Übersetzungsprozesse zu beschleunigen, jedoch braucht es immer eine Person zur Kontrolle der Arbeit. Schließlich willst du ja nicht auf dieser Liste mit peinlichen Übersetzungsfehlern landen.

Welche Vorteile hat Lokalisierung für deinen Online Handel?

Die Lokalisierung einer Website oder eines Online Shops bringt zahlreiche Vorteile für das Unternehmen.

Vertrauen der Kunden gewinnen:
Studien haben gezeigt, dass Kunden einem Unternehmen und dessen Produkten eher vertrauen, wenn diese in ihrer Muttersprache verfügbar sind. Somit steigert man gleichzeitig das Vertrauen seiner Kunden sowie die Conversionrate.

Erweiterung des Marktes:
Mit relativ geringem Aufwand hat man die Möglichkeit einen wesentlich größeren Markt anzusprechen und so seine Umsätze zu steigern. Einer Studie zufolge braucht es 14 Sprachen um 80% der Online-Bevölkerung anzusprechen.

Die Konkurrenz schläft nicht

Auch wenn Deutschland in Kontinental Europa der größte E-Commerce Markt ist, so sieht man sich dort einer Vielzahl an Konkurrenten gegenüber, die aufgrund ihrer Kapitalmöglichkeiten nicht nur schwer zu attackieren sind, sondern auch gezielt Preise im Bereich des Online Marketings (CPC) auf wichtige Keywords hochtreiben können.

Warum also nicht den Schritt in alternative Zielmärkte lenken? Die Nordics zum Beispiel sind Vorreiter im digitalen Handel und somit auch für österreichische Marken ein spannender Markt, ebenso wie zb. Frankreich, England oder auch die CEE Länder.

Fazit

Jede Barriere, die einen Kunden davon abhält, ein Produkt / eine Dienstleistung in Sekunden zu verstehen hat klare Auswirkungen auf Umsatz- & Conversion Zahlen und sind somit gerade im E-Commerce entscheidend für das Überleben von Unternehmen.

Zu bedenken ist, dass jedes Land seine ganz eigenen Vorgaben hat, sowohl von Seiten der Konsumenten, als auch bei Logistik oder Payment. Wer mitmischen und konkurrenzfähig sein will, braucht ein mehrsprachiges Angebot. Die Lokalisierung von E-Commerce Seiten ist dabei Pflicht und verlangt ein erfahrenes Team an internen oder externen Übersetzern und Technologien, die dabei helfen Workflows zu automatisieren und Kosten niedrig zu halten. Wordbee bietet beispielsweise ein umfassendes Übersetzungsmanagementsystem an, das diese Prozesse vereinfacht.

Und auch wenn Lokalisierung im ersten Moment erschreckend klingen kann, so sind die Chancen in alternativen Zielmärkten für viele Unternehmen weit größer als bei unseren deutschen Nachbarn. Internationalisierung – JETZT!