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Ist dein Online Shop startklar für die heißeste Shopping Zeit des Jahres?

Die umsatzstärkste Zeit für Online Händler rückt schon wieder in großen Schritten näher. Ist dein Shop schon startklar für die Herbst- und Wintermonate?

Bei 30 Grad, Sonnenschein und gemütlichen Abenden im Freien denken die wenigsten von uns an Weihnachten. Auch deinen Online Shop hast du vermutlich gerade erst auf die Sommerzeit eingestellt – in unserem Blogbeitrag „Sommer Sale Tipps für Online Händler“ haben wir dir hier ja bereits Tipps zu diesem Thema gegeben.

Dabei wäre gerade jetzt die Zeit, um auch schon einen Blick nach vorne zu werfen! Und zwar auf die Wochen von Halloween über Black Friday bis zum X-MAS-Sale, also die Zeit von Oktober bis Dezember. Ganz getreu dem Motto: Geplant wird im Juli und August, getestet im September und perfekt umgesetzt von Oktober bis Dezember!

Die 7 wichtigen Steps für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft

Rechtzeitige Planung für den Weihnachts-Sale

Die schlechte Nachricht zuerst: Weihnachten kommt früher als man glaubt.
Wer sich nicht rechtzeitig vorbereitet, hinkt hinten nach und kann Umsatzeinbußen nicht mehr aufholen. Es ist die stressigste Zeit des Jahres für den Online-Handel und man kann nicht früh genug damit beginnen, alle Vorkehrungen zu treffen.

Und jetzt die gute Nachricht: Weihnachten kommt früher als man glaubt!
Und damit auch die enorm steigenden Umsatzzahlen, weil die Menschen in einen Shopping-Flow kommen und für sich und vor allem für ihre Liebsten signifikant mehr Geld ausgeben. Also rechtzeitig mit den Planungen starten, um die Vorteile aus dieser besonderen Zeit zu nutzen und den Umsatz-Turbo zu starten.

Was einschlägige Umfragen verraten

Laut einer Deloitte-Umfrage vom Dezember 2017 werden in den USA rund 25 % der persönlichen Onlineeinkäufe in der Zeit von Oktober bis Dezember gemacht, wobei die Zahlen am Black Friday (fällt 2018 auf den 23. November) und Cyber Monday (26. November 2018) signifikant steigen. Das Hoch hält dann mit Last-Minute-Einkäufen bis kurz vor Weihnachten an.

Ein besonderes, in jedem Fall unterhaltsames Umfrage Detail möchten wir dir nicht vorenthalten:

Auf die Frage, WARUM Kunden aus Großbritannien zur Weihnachtszeit online shoppen, antworteten 23 % mit „Um die immer gleichen Weihnachtslieder nicht hören zu müssen“ 🙂

Pricing-Strategien 

Wie im früheren Blog „Mit Pricing Kunden gewinnen und binden – Aber wie?“  schon ausführlich dargelegt, spielt die Preisgestaltung eine gewichtige Rolle im Onlinehandel – wie auch die oben angeführte Statistik zeigt: 50 % der Onlinekunden vergleichen Preise und lesen sich die Bewertungen anderer Käufer durch.

Die Bewertungen aus der Perspektive von Händlern als auch Kunden zeigen eindeutig, dass die mit Abstand effektivsten Verkaufs-Turbos während der Weihnachtssaison die Abverkäufe und Rabatte sind.

Aktiv werben

Was nutzen die besten Angebote, wenn sie niemand sieht? Die Kommunikation mit den schon bestehenden und potentiellen Kunden ist das Um und Auf – und genau hier kann die Vorbereitung nicht früh genug erfolgen. Wenn die DSGVO-Hausaufgaben erfolgreich abgeschlossen sind, steht einer kreativen Nutzung vom Newslettern nichts mehr im Weg. Am besten gleich einen „coolen“ Sommer-Newsletter verschicken!

Einer Statista-Umfrage zufolge haben Newsletter vom Händler den größten Impact, wenn es um die Bekanntmachung von Angeboten geht. Logisch, denn zu einem Portal, bei dem man bereits eingekauft hat, besteht von Haus aus ein Vertrauensvorschuss. Dieses zarte Band muss gepflegt werden! Eine weitere große Rolle spielen nach wie vor Onlineanzeigen und aktiv betreute Social Media Seiten.

Learnings

Der beste Weg sich auf die Planung des Onlinehandels für Weihnachten & Co vorzubereiten besteht darin, die Trends und saisonalen Schwankungen des Vorjahres zu analysieren. Darauf aufbauend lassen sich Prognosen und kreative Strategien für das aktuelle Jahr entwickeln: Ob und welche Aktionen man schon markant vor den Weihnachtsferien ansetzt oder erst unmittelbar vor bzw. in der Weihnachtswoche oder wie sich unterschiedliche Strategien bestmöglich kombinieren lassen … Diese Facts ersieht man am besten bei der rückblickenden Analyse.

Also die Aufzeichnungen, Planungen und Umsatzzahlen aus der Schublade (bzw. vom Steuerberater) holen und akribisch durchforsten! Und wenn du damit noch nicht begonnen hast, fang dieses Jahr damit an – es ist nie zu spät für den ersten Schritt. Die Umsätze der Folgejahre werden es dir danken.

Die Mitbewerber im Auge behalten

Ein ständiger und analytischer Blick auf die Preisbewegungen der Mitbewerber, verbunden mit entsprechenden Notizen ist sowohl aktuell und auch im Nachhinein von großem Nutzen. Denn auch diese Informationen und Zahlen kann man Jahr für Jahr analysieren und in seine Strategien einbeziehen. Warum das Rad neu erfinden, wenn man aus den Erfahrungen und Erfolgen von anderen lernen kann.
Einschlägige Software, wie der Competitor Price Tracker von Prysinc, ermöglichen einen umfassenden Blick auf die Preisgestaltung der Mitbewerber – was in erster Linie dafür gedacht ist, spontan und effektiv reagieren zu können, aber auch hier lassen sich aus den archivierten Zahlen der letzten Jahre interessante Trends ablesen.

Eine lukrative Nische ist zum Beispiel das Auffinden von ausverkauften Produkten der Mitbewerber. Die Wertigkeit dieser Waren steigt in den Augen der suchenden Online Shopper, was sich direkt auf die Bereitwilligkeit auswirkt, für diesen Artikel mehr zu bezahlen bzw. diesen schneller zu kaufen. Auch hier schafft die intelligente Beobachtung des Marktes und der Mitbewerber einen Preisgestaltungsvorteil. Und wem es gelingt, spontan mit Online Anzeigen und Social Media Aktivitäten zu reagieren, der wird diese Vorteile auch bei den Umsätzen spüren.

Die Gestaltung deines Online Shops

Ein kleiner Seitenblick auf die Preis- und Sortimentsgestaltung der Online Handelsriesen führt deutlich vor Augen, dass hier sehr viel Bewegung im Spiel ist: Amazon ändert täglich 16 % seiner Preise, der holländische Gigant bol.com immerhin noch 10,7 % und rueducommerce.fr ändert im Laufe eines Tages 30 % seiner Produkte quer durch das Sortiment. Und diese Zahlen steigen zur Weihnachtszeit noch weiter an, wenn Online Käufer mit größerem Enthusiasmus, mehr Zeit und einer höheren Bereitschaft Geld auszugeben, ausgestattet sind.

Der Checkout

Der Sommer ist die perfekte Jahreszeit, um sich für die heiße Zeit im E-Commerce – die Weihnachtssaison – vorzubereiten. Und genau jetzt sollte man sich daran setzen, den wichtigsten Part im eigenen Online Shop zu optimieren bzw. so einfach wie möglich zu gestalten: den Checkout.

Kaum ein Teilbereich im Online Shop ist für eine geringe Absprungrate und damit für eine hohe Conversion Rate so entscheidend wie die letzten Schritte im Einkaufsprozess. Jeder kleinste Usablity Fehler kann Kunden kosten.

Sehr erstaunlich für uns ist, dass mehr als 27% der Online Shops tatsächlich auch technische Fehler in den Checkout Schritten implementiert haben. Kunden könnten dort also selbst mit der größten Motivation den Einkauf nicht abschließen.

Doch das muss nicht sein. Wir als A-COMMERCE unterstützen Online Händler mit unseren UX-, Prozess-, Payment- und E-Commerce Experten dabei, bestehende Checkout Prozesse zu analysieren, zu optimieren und so einen für den Kunden idealen Einkaufsprozess im Weihnachtsgeschäft zu ermöglichen.

Gerne beraten wir dich in einem kostenlosen Ersttermin zu diesem Thema!

FAZIT

Um im Online-Handel spontan reagieren zu können – darauf kommt es nicht nur, aber insbesondere zu Weihnachten an – muss man von langer Hand gut darauf eingestellt sein! Und weil wir im Sommer eh kurzärmelige Leiberl tragen, brauchen wir auch keine Ärmel hochzukrempeln, sondern können gleich mit unseren Vorbereitungen für den Herbst-Winter-Sale beginnen.

Winter, du kannst kommen. Wir sind heiß auf dich!