Female Commerce
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Female Commerce Definition - A-Commerce A bis Z

Frauen shoppen anders, das weiß der stationäre Handel bzw. die Offline-Welt schon seit längerer Zeit und hat bereits dementsprechende Maßnahmen gesetzt. Um den Besonderheiten des weiblichen Kaufverhaltens auch im eCommerce Beachtung zu schenken, hat sich inzwischen der Begriff Female Commerce etabliert. Eine klare und eindeutige Definition fehlt allerdings bis heute.

Dennoch kann man sich mit folgendem Definitionsversuch herantasten: Female Commerce umfasst sowohl Verkaufs- als auch Einkaufsvorgänge im Internet, die auf die weibliche Zielgruppe fokussiert sind, und die damit verbundenen, vor allem digitalen Marketingstrategien.

Weibliches Kaufverhalten und seine Berücksichtigung

Online-Angebote, welche die Verhaltensweisen von Frauen beim Einkaufen im Internet berücksichtigen, stellen momentan noch eher eine Ausnahme dar. In diesem Bereich besteht also noch großes Optimierungspotential, das sich durch zufriedenere Kundinnen bezahlt machen wird.

Einige Beispiele, wie sich Frauen in ihrem Kaufverhalten von Männern unterscheiden bzw. welche Faktoren ihnen wichtig sind:

  • Die Customer Journey von Frauen ist weniger geradlinig bzw. zielgerichtet als die von Männern. Frauen lassen sich mehr Zeit beim Einkaufen, gerne inspirieren und haben oft eine weniger klar definierte Vorstellung des Wunsch-Produkts. Deshalb ist es wichtig, Frauen das „Stöbern“ zu ermöglichen, etwa durch viele und möglichst detailgetreue Bilder, lange Produktlisten (Endless-Scrolling), reibungslosen Ablauf zwischen Merkzetteln, Warenkorb und Sortiment oder detailreiche Filtermöglichkeiten. Ebenso bietet sich der Einsatz von Up- und Cross-Selling-Möglichkeiten an.
  • Frauen legen großen Wert auf Nutzer- bzw. Kundenerfahrungen und -bewertungen und holen sich diese nicht nur im jeweiligen Online-Shop, sondern auch aus anderen Quellen, bevorzugt Social Media Plattformen wie Facebook oder Instagram. Um einen Online-Shop für die weibliche Zielgruppe zu optimieren, sollte man daher Inhalte wie Rezensionen, Erfahrungsberichte etc. anbieten und auch die relevanten Bereiche außerhalb des Shops einbinden.
  • Frauen lieben Schnäppchen, Sonderrabatte und Gutscheine. Gerade Gutscheine kurbeln den Spontankauf besonders an. Diese Tatsache kann vielfältig genutzt werden, z.B. durch eine Gutscheinanzeige nach einer bestimmten Zeit, um Frauen, die bereits länger in einem Shop gestöbert haben, sich aber noch nicht zu einem Kauf entschließen konnten, vom Kauf zu überzeugen.
  • Frauen bezahlen anders als Männer, nämlich am liebsten über Rechnung und Kreditkarte und am wenigstens gerne über Nachnahme. Deshalb sollten diese Zahlungsmöglichkeiten auf jeden Fall zur Verfügung stehen.
  • Frauen haben insgesamt höhere Ansprüche an Online-Shops als Männer. Bereiche der Produktpräsentation, der Navigation sowie der Such- und Filterfunktionen, der Informationsverfügbarkeit zu Zahlung und Versand sind hier ebenso zu nennen wie sonstige vertrauensbildende Signale wie umfangreichen Kundenservices, Einsatz von Gütesiegeln oder Qualitätsmerkmalen im Checkout. Investiert man in alle diese Bereiche, hat man mit einer einmal gewonnenen Kundin eine treue Wiederkehrerin, die auch gerne den Shop weiterempfiehlt – denn Frauen sind insgesamt ihren Lieblingsshops gegenüber „loyaler“ als Männer.