Dem B2B Online Handel gehört die Zukunft
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Während der B2C Online Handel jedes Jahr zweistellige Wachstums-Raten verbuchen kann – und das schon seit sehr langer Zeit – scheint der B2B Online Handel noch immer in den Baby-Schuhen zu stecken. Der Einkauf wird gefühlt zum größten Teil nach wie vor über Kataloge, Bestellscheine und Faxe (!) abgewickelt. Doch warum eigentlich? Der B2C Online Handel zeigt doch die Möglichkeiten, die es gibt. Und die Zeit läuft. Amazon hat den Markt in den USA schon lang für sich entdeckt, in Deutschland ist der Konzern mit seinem B2B-Marktplatz Amazon Business seit Dezember 2016 aktiv und bietet ein 100 Millionen Produkte umfassendes Sortiment.

Wachstumsraten von 15 Prozent erwartet – jährlich!

Für Unternehmen wird es deswegen dringend Zeit, sich zu positionieren. Und Möglichkeiten gibt es dafür. Neben B2B-Marktplätzen wie Alibaba.com, Europages.de, wer-liefert-was.de oder indiamart.com sollten aber vor allem Hersteller auch auf die eigene Präsenz setzen. Und damit ist nicht einfach eine Website gemeint, auf der die Kontaktdaten zu finden sind. Die aktuelle Ausgabe der Studie „Die deutsche Internetwirtschaft 2015 – 2019“ vom eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. – und der Unternehmensberatung Arthur D. Little, bescheinigt dem B2B-Handel für 2017 einen Umsatz von 35 Milliarden Euro. 2019 sollen es bereits 46 Milliarden Euro sein. Man erwartet eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 15 Prozent in den nächsten Jahren.

Die Frage, die sich stellt, ist dabei natürlich das „Wie“. Wie bringt man seine Produkte online und ermöglicht den Geschäftskunden den erwarteten Service? Bekannte Shop-Lösungen sind primär auf den Handel mit Privatkunden und Konsumenten ausgerichtet. Die besonderen Bedürfnisse des B2B-Handels werden kaum abgedeckt. Aber scheinbar naht Rettung.

Mitte Januar verkündete Oro, Inc., ein Softwareunternehmen mit Fokus auf der Entwicklung von Open Source Business-Anwendungen, den Start von OroCommerce – der ersten E-Commerce-Plattform die speziell für den Einsatz im B2B-Bereich entwickelt wurde. Hinter OroCommerce stecken ehemalige Führungskräfte von Magento. E-Commerce-Erfahrung ist also durchaus vorhanden.

Die Payment-Lösung wird gleich mitgeliefert

Aber was bietet OroCommerce seinen Nutzern und macht es so speziell? Nun: Unternehmen können beispielsweise mehrere Corporate Accounts managen, Käufer-Verkäufer-Beziehungen für mehrere Organisationen verwalten, Warenkataloge anpassen und kundengruppenspezifische Preislisten sowie automatisierte Geschäftsprozesse für multiple Kunden und Kanäle erstellen. Da es sich zudem um eine Open Source Plattform handelt, kann sie mit bestehenden Business-Anwendungen wie ERP, CRM und Produktinformations-Tools verknüpft werden. Das Frontend soll intuitiv und benutzerfreundlich sein. Und OroCommerce will noch mehr. Wie erst Mitte letzter Woche bekannt wurde, ist das Unternehmen eine Kooperation mit PayPal eingegangen. Das Ziel ist eine vollständig integrierte Payment-Lösung für Bezahlprozesse von B2B-Unternehmen. Die Nutzer sollen so in die gleichen Vorteile erhalten, wie sie Privatkunden schon lange haben – nämlich einfaches Bezahlen und die problemlose Nachverfolgung bis zum Empfang. Etwas Vergleichbares gibt es im B2B-Sektor auf Payment-Ebene bisher nicht.

Die neuen Entwicklungen der Branche – und hier eben allen voran OroCommerce und PayPal – zeigten, dass Unternehmen das Thema Digitalisierung nicht weiter hinausschieben sollen und dürfen. Amazon ist mit seinem B2B-Marktplatz bereits gestartet und wir alle wissen, welchen Vorsprung sich der US-Gigant im B2C-Sektor gesichert hat. Wer sich also nicht die Butter vom Brot nehmen allen will, sollte sein Business dringend in die digitale Welt bringen und das Faxgerät einmotten.