Forderungsmanagement leicht gemacht – crecoma

Kategorie: News

Geschrieben von Ana-Maria Birsan

Forderungsmanagement leicht gemacht – crecoma

Tatsache ist: Ohne Forderungsmanagement kommt fast kein Unternehmen mehr aus. Es in professionelle Hände zu legen entlastet die eigenen Ressourcen. Und vor allem warten gute Inkassodienstleister mit dem entsprechenden fachlichen Background darauf, setzen – oft auch psychologisch geschulte – Mitarbeiter und modernste Hard- und Software ein. Was sie von einander unterscheidet, ist die Erfolgsquote generell oder eine besondere Eignung etwa für B2B- oder B2C-Forderungen. Wie also findet ein Unternehmen den jeweils besten Dienstleister?

Forderungsmanagement

Inkasso crecoma - ForderungsmanagementMit crecoma existiert erstmals und einmalig ein System, das es Unternehmen ermöglicht, ihre offenen Forderungen an Inkassodienstleister auf der ganzen Welt zu delegieren. Das Besondere daran:

Um die Daten von Kunden und Inkassounternehmenzu synchronisieren und zu verarbeiten, gibt es nur eine Schnittstelle. Trotzdem kann der Controller aus der ganzen Bandbreite der Inkassodienstleister auswählen, wen er mit dem Forderungsmanagement betrauen möchte. Sollte er wider Erwarten nicht zufrieden sein, übergibt er künftig einfach per Mausklick an einen anderen Dienstleister.

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Herausforderungen der Debitorenbuchhaltung

Alle Kunden bezahlen Ihre Forderungen! – Schön wär´s! Unternehmen die ihre Kunden per Rechnung bedienen kennen das Problem: Im Durchschnitt machen die 5-10% der Kunden eines Unternehmens, die Ihre Forderungen verspätet oder gar nicht begleichen, oft mehr als 50% des Arbeitsaufwands in der Debitorenbuchhaltung aus.

Was also dagegen tun? Optimierung von Prozessen ist hier die standarisierte Antwort auf diese Frage. Während man durch leistungsstarke Finanzbuchhaltungssysteme das innerbetriebliche Mahnwesen und die Überwachung von Zahlungseingängen weitgehend automatisieren kann, stellt die Zahl der säumigen Kunden die trotzdem eure Verbindlichkeiten nicht begleichen, eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar.

Es fallen eine Vielzahl von Entscheidungen an, die es als Unternehmen zu treffen gilt:

Bearbeitet man diese Forderungen intern bis zum nachgerichtlichen Verfahren und führt so sämtliche Schritte, wie die Beantragung eines Mahnbescheids usw., selbst durch oder vergibt man dieses Forderungen an externe Inkassodienstleister, die sich auf diesen Teil des Forderungsmanagements spezialisiert haben? Letzteres hat den Vorteil, dass sich oft Spezialisten mit entsprechender Ausbildung und Berufserfahrung um den Einzug der eigenen Außenstände kümmern. Doch nicht nur das, es ist in der Mehrheit der Fälle auch wesentlich kostengünstiger externe Spezialisten zu beauftragen, als selbst mehr als notwendig interne Kapazitäten für dieses Thema zu binden.

Fällt die Entscheidung auf die Beauftragung externer Dienstleister, gibt es für jede Branche und jedes Unternehmen eine reisen Auswahl an Inkassounternehmen. Es gibt in Deutschland alleine im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) 560 registrierte Inkassounternehmen (Stand 10/2015).

Wie findet man also das oder die für sein Unternehmen passende(n) Inkassounternehmen? Eine Möglichkeit ist, man wählt eines und vertraut darauf, dass dieses schon das Richtige ist. Die weitaus bessere Möglichkeit ist jedoch: Man trifft eine Vorauswahl der potenziell passenden Dienstleister, wählt 2-4 von diesen aus und testet diese dann mit einer repräsentativen Zahl von übergebenen Forderungen (Inkasso-Benchmark) und beauftragt weiterhing bzw. wechselt die Unternehmen nach den gewünschten Kriterien und Erreichungsgraden aus. Somit optimiert man die Realisierungsquoten der eigenen Außenstände und macht sich unabhängiger von einzelnen Inkassoanbietern.

Um diesen Optimierungsprozess im Forderungsmanagement so schlank wie möglich, dabei aber gleichzeitig so effektiv wie möglich zu halten, hat crecoma eine innovative Lösung für Ihr Forderungsmanagement entwickelt.

Über den Autor

„Ich hab’ die Kampagne schon vorher gekannt“. Mit einigen Jahren in der Werbe- und viel Zeit in der Kommunikationsbranche darf man sich das schon auf die Fahnen schreiben. Ana-Maria ist in diesem Gebiet mit Begeisterung dabei und liebt es, sich mit kreativen Köpfen und Inputs zu umgeben aber noch mehr genießt sie es, solche schaffen zu dürfen und damit einen Mehrwert zu erzeugen. Was dabei raus kommt? – Muss man gesehen haben. Ihr Ziel ist es, das digitale Netzwerken weiter zu bringen und zu zeigen, was man mit Sozialen Netzwerken alles erreichen kann. Ein Bildungsauftrag so zu sagen. Eine Herzensangelegenheit eben.

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