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Mehr Umsatz für Händler mit Produktinformationen

Wir alle kennen das: Lange Autoschlangen vor den Einkaufscentern, Menschenmassen, die sich durch Geschäfte drängen, genervte Kunden und Verkäufer,…. Gerade […]

Wir alle kennen das: Lange Autoschlangen vor den Einkaufscentern, Menschenmassen, die sich durch Geschäfte drängen, genervte Kunden und Verkäufer,…. Gerade in der Vorweihnachtszeit kann Einkaufen zum Alptraum werden. Viele Geschenke werden daher immer mehr online bestellt.

Aber wie finde ich das passende Geschenk?

Es gibt eine riesige Auswahl an Produkten. Online das passende Geschenk zu finden, ist oftmals schon die erste Herausforderung. Hat man dann endlich den perfekten Artikel entdeckt, geht der Kaufentscheidungsprozess aber immer noch weiter. Passt der ausgesuchte Pullover denn auch? Welche Materialien wurden verwendet? Wo kommt das Produkt her? Ist das Kleidungsstück überhaupt verfügbar? Und bekomme ich es rechtzeitig vor Weihnachten, wenn ich es jetzt noch bestelle? Alle diese Informationen und noch viel mehr sollten in den Produktdaten zum jeweiligen Artikel ersichtlich sein. Findet der potentielle Kunde die Antworten zu seinen Fragen nicht in dieser Beschreibung, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Kunde woanders über das Produkt informiert und somit den Shop verlässt sehr hoch.

Auch im Zeitalter des digitalen Wandels hat sich der Verkaufsprozess nicht geändert. Egal ob der Konsument über den Desktop, das Handy, das Tablet,… shoppt, das mittlerweile über 100 Jahre alte AIDA-Werbemodell ist nach wie vor gültig und beeinflusst das Kaufverhalten. Attention-Interest-Desire-Action. Die Formel besagt, dass bis zur Kaufentscheidung die Aufmerksamkeit (Attention) des Endkunden geweckt werden muss. Im nächsten Schritt interessiert sie oder er sich für das Produkt (Interest). Danach reift der Wunsch (Desire) das Produkt zu besitzen ehe im letzten Schritt der Kauf getätigt wird (Action).

Gut für den Händler: Sind die Endkunden schon einmal im Shop, online wie offline, ist ihre Aufmerksamkeit bereits geweckt. Jetzt gilt es für ihn – und letztlich auch für die Marke – Interesse (Interest) und den Besitzwunsch (Desire) auszulösen. Das funktioniert am ehesten mit bestmöglichen POS-Materialien offline und der bestmöglichen Produktbeschreibung online. Aber welche Information überzeugt den Endkunden im Moment der Kaufentscheidung letztlich?

Welche Produktinformation überzeugt im Moment der Kaufentscheidung?

Eine Antwort auf die Frage gibt es nicht. Jeder Endkunde ist anders. Mal überzeugt ein hochwertig produziertes Video, ein anderes Mal vielleicht ein schnörkelloses Datenblatt, oder einfach der Preis. Wichtig für Marke und Händler ist es folglich für jeden die „richtige“ Produktinformation bereitzustellen.  

Hört sich einfach an, ist es aber oftmals nicht.

Wie zahlreiche Studien belegen, tun sich viele Online-Händler noch schwer, Produktdaten optimal über alle Kanäle hinweg aufzubereiten und sehen hier auch selbst noch viel Verbesserungspotential.

Was genau sind Produktinformationen?

Grafik Was sind Produktinformationen

Unter den Begriff Produktinformationen versteht man alle Eigenschaften und Anforderungen, die einem Produkt zuzuschreiben sind. Wie aus obiger Grafik ersichtlich, fallen unter den Begriff nicht nur der Preis oder die Maßeinheit, sondern noch viele weitere Eigenschaften. Auch verschiedene firmeninterne Abteilungen wie beispielsweise der Einkauf, die IT-Abteilung, uvm befassen sich mit dem jeweiligen Produkt. Es ist daher wichtig, dass alle Personen auf die gleichen Informationen zugreifen können.

Die Folgen mangelhafter Produktdatenqualität schlägt sich oftmals in Umsatzeinbußen, unzufriedenen Kunden, Imageeinbußen, einer hohen Retourenquote, dem Verlust der Wettbewerbsfähigkeit und hohen Kosten nieder.
Häufige Probleme im Zusammenhang mit Produktdaten gibt es mit Daten-Dubletten, zu wenig angeführter Attribute, einem Mangel von beschreibenden Schlagwörtern und den uneinheitlichen Daten.

Nun stell dir allerdings vor, du musst alle produktbezogenen Daten in fünf verschiedenen Datenbanken gleichermaßen einfügen, pflegen und immer am aktuellsten Stand halten – und das je nach Anzahl der Produkte eventuell 1000e Male. Eine Sisyphus-Arbeit, die jeden Mitarbeiter vor eine schier unmögliche Aufgabe stellt.
Um diesen Prozess zu vereinfachen gibt es sogenannte Produktinformationsmanagement-Systeme, kurz PIM.  Sie fungieren als zentrale Stelle, als “Single Point of Truth”, wo alle Daten eingespielt und abgerufen werden können. So können nicht nur interne Mitarbeiter zu jeder Zeit und von jedem beliebigen Endgerät die notwendigen Produktinformationen abrufen und so Kunden bestmöglich betreuen, auch den Endkunden kann so ein einheitliches und übergreifendes Produkterlebnis vermittelt werden. Neben der Verfügbarkeit aller relevanten Daten ist mittels PIM auch eine zielgruppenspezifische Produktkommunikation möglich. Ruft der Konsument die Informationen beispielsweise über sein Handy ab, so werden die Informationen kompakt angezeigt, über Desktop werden Beschreibungen ausführlicher angezeigt und im Shop werden Produkte zusätzlich spannend inszeniert.

Woher kommen alle Produktinformation?

Im Besten Fall vom Hersteller bzw. der Marke direkt.
Eine Weiterentwicklung von herkömmlichen PIM-Systemen stellt in diesem Zusammenhang die cloudbasierte IT-Lösung von loadbee dar. Mit dem einfachen Einfügen eines Codes in das Java-Script des Online-Shops fließen die Produktdaten automatisch von den Lieferanten bzw. Herstellern zum Händler. Mithilfe von vorgefertigten Masken und responsive Design werden die Produktinformationen dann auch für den Endkunden optimal aufbereitet.

Bild zu Produktprofil
Produktprofil von Bauknecht im Händlershop: Sprungmarken führen den Endkunden von den Vorteilen über das Produktvideo bis zum Zubehör.
(Quelle: Screenshot)

 

Texte, Bilder, Vergleichstabellen, Videos – alles, was die Marken an sogenannten „rich content“ besitzen, wird so über die Plattform direkt in den Shop der angebundenen Händler gespielt. Das hat online folgende Effekte:

  • Die Conversion Rate des Shops steigt um bis zu 25 Prozent, denn wenn alle Informationen da sind, steigt die Kaufbereitschaft der Endkunden.
  • Die Bounce Rate sinkt um bis zu 27 Prozent, denn wenn alle Information da sind, haben Endkunden keinen Grund mehr, sich auf anderen Internetseiten zu informieren.
  • Die Retourenquote sinkt um bis zu 75 Prozent. Wenn alle Informationen da sind, werden Endkunden beispielsweise weniger Schuhe zurückschicken. Denn die bestellten Schuhe passen. Wieso? Die vollumfängliche Produktinformation schließt Größentabellen mit ein, mit denen Endkunden vor dem Onlinekauf ihre Schuhgröße für die jeweilige Marke ermitteln.

Bild einer Größentabelle für Frauen Schuhe

Mehr Informationen zu loadbee erfährst du hier.

Das Fazit

In Zeiten der Digitalisierung steigen die Informationsbedürfnisse und -ansprüche der Kunden immer weiter. Und oft entscheiden Faktoren wie die Datenaufbereitung und -verfügbarkeit im Rennen um die Gunst des Konsumenten. Gut aufbereitete Produktdaten können gerade in Zeiten des Weihnachtsgeschäfts den entscheidenden Kaufimpuls beim Konsumenten geben.

Um am Markt erfolgreich bestehen zu können, sind Marken und Händler gefordert, Datenmanagementlösungen zu entwickeln und fest in die Unternehmenstruktur zu integrieren.