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Sprechende Barbies auf der Internetworld 2016
Bildquelle: obs/Internet World Messe 2016/Marion Vogel

Alles steht unter dem Motto „künstliche Intelligenz“

Auf der Internetworld haben wir ja vieles gesehen und gehört … Unter anderem eine Barbie, die nicht nur „Hallo“ sagt, sondern auch zuhören kann. Die sprachgesteuerte Alltagsassistentin von Amazon, Alexa, kennen viele schon – sie steuert das Eigenheim schon fast automatisch. Wichtige Sachen kann sie – Bier nachbestellen zum Beispiel. Diese Beispiele geben einen kleinen Einblick in das, was schon bald Zukunft sein könnte. „Künstliche Intelligenz wird der nächste große Entwicklungsschritt sein,“ bestätigt Nils Müller, Zukunftsforscher bei TrendOne und Keynote-Speaker der Internet World. Mit einer rasenden Geschwindigkeit wird noch einiges passieren. Darauf darf man gespannt sein. Alle sprechen aktuell noch von der Digitalisierung und Multichannel aber diese To Do’s sind eigentlich schon seit Jahren keine aktuellen Geschehnisse mehr.

In Deutschland (beispielsweise) ist Alexa datenschutzrechtlich verboten. Man kann ihr nicht sagen – wie viele Amerikaner es bereits handhaben – dass auf Zuruf Musik im gesamten Haus gespielt oder das Wetter von Morgen auf den nächsten Screen übertragen werden soll. Für Händler ist Alexa aber allemal interessant – man muss sich nur vor Augen führen, welchen Mehrwert ein solches Ding im Haushalt für den Service hat. Skeptiker schreien bereits aus allen Richtungen, dass diese Form von „Überwachung“ verboten werden soll. Alexa kann doch alles mithören und eventuell auch aufzeichnen?! Viele sehen sich in ihrer Privatsphäre bedroht.

Die Helle Barbie funktioniert ähnlich wie ein Smartphone. Über ein eingebautes Mikrofon werden Gespräche aufgenommen und an die Cloud geschickt. Alles im Netz natürlich – über die Cloud. Die passende Antwort wird über Textbausteine zur Verfügung gestellt. Prinzip SIRI funktioniert.