Gesamtumsatz 2014 - nach 3 Weihnachtswochen 2015

Weihnachtsumsatz 2014 bereits nach 3. Adventwoche eingeholt

Der Handel schaffte in diesem Jahr eine erneute Steigerung der Umsätze während der ersten 3 Adventswochen. Die letzte ist in folgenden Zahlen und Statistiken nicht mitinbegriffen – so schnell kommen nicht mal wir an Zahlen.

Heute vor einer Woche stand fest, der Handel hat den Vorjahresumsatz des Weihnachtsgeschäftes bereits geschafft! Übertroffen wurden die Statistiken von 2014 um kleine 0,5% – aber immerhin! Oder anders gesagt: Trotz eines verkaufsoffenen Tages weniger gegenüber 2014 liegt das Christkind bisher ganz gut im Rennen, so WKO Obmann Peter Buchmüller. Die heisse Phase startete trotzdem erst am vergangenen Weihnachtswochenende. Für die Spätzünder unter den Geschenkkäufern beginnt jetzt das Rennen um das beste (übrig gebliebene) Geschenk. Laut WKO entfallen im stationären Handel auf die Zeit nach dem 3. Einkaufssamstag bis zum Heiligabend noch ganze 50 % der Umsätze, auf die Zeit zwischen Stephanitag und Silvester weitere 10 %.

Online Handel in der Weihnachtszeit

Laut KMU Forschung Austria zeigte der stationäre Einzelhandel zwischen 1. und 12. Dezember 2015 österreichweit eine stabile Entwicklung und schloss mit nominell +/-0 % gegenüber 2014 auf dem hohen Vorjahresniveau ab. Deutlich dynamischer habe sich das bisherige Weihnachtsgeschäft im österreichischen Internet-Einzelhandel entwickelt: Mit einem nominellen Plus von 8 % erreiche das Weihnachtsgeschäft im heimischen Internet-Einzelhandel heuer rund 95 Millionen Euro. (Quelle: http://www.cash.at/archiv/halbzeitbilanz-weihnachtsgeschaeft-2015/)

Trotz allem hat sich der österreichische eCommerce zu Weihnachten bewiesen und dynamischer denn je entwickelt! Mit einem nominellen Plus von 8 % erreiche das Weihnachtsgeschäft im heimischen Internet-Einzelhandel heuer rund 95 Millionen Euro. Statistiker und Ökonomie rechnen in diesem Jahr mit einem Internet-Anteil am Weihnachtsgeschäft von 5,8% (2014 waren es noch 5,4%).

Weihnachtsgeschenke – Branchen im Ranking

Unangefochtener Spitzenreiter  mit stetigem Wachstum (2015 ein plus von 4%) ist nach wie vor die Spielzeugindustrie. Dicht gefolgt vom Sportartikeleinzelhandel, Uhren- & Schmuckeinzelhandel, der Bucheinzelhandel, der Lebensmitteleinzelhandel sowie der Möbeleinzelhandel mit nominellen Zuwächsen von 1 %. Kosmetische Erzeugnisse brachten dem Einzelhandel 2014 das höchste Jahresniveau.

Leidensgenossen sind der Schuh- und Winterbekleidungseinzelhandel aufgrund der immer wärmer werdenden Wintermonate.



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