A-COMMERCE Day 2017 Archive | A-COMMERCE
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Recap: digital alpha 10 in Wien

Am 27.04.2017 war es soweit. A-COMMERCE feierte 10tes Jubiläum des digital alpha Treffens in Wien und hat somit bewiesen, dass […]

eCommerce Event in Österreich

Am 27.04.2017 war es soweit. A-COMMERCE feierte 10tes Jubiläum des digital alpha Treffens in Wien und hat somit bewiesen, dass spannende eCommerce Events in Österreich viele Entscheider aus der Branche vernetzt und zusammenbringt. Die vormaligen Online Händler Treffen glänzen seit diesem Jahr nicht nur mit einem neuen Namen, sondern auch das große Ganze wird von Mal zu Mal immer besser. „Es war bis dato das beste digital alpha Treffen, das wir jemals hatten.“ so Stephan Grad, Geschäftsführer von A-COMMERCE und Initiator der digital alpha Treffen. Besucher aus der gesamten DACH Region waren vertreten. Nicht nur Dienstleister und A-COMMERCE Partner sondern auch Händler waren vor Ort und lauschten den Vorträgen zum Thema Future Technologies. Dieses Thema wurde nicht umsonst ausgerufen, denn beinahe alle Speaker haben bewiesen, dass in den diversen Bereichen der Digitalisierung eine „höhere Macht“ im Spiel sein kann und bis zu einem gewissen Grat auch muss.

eCommerce Event in Österreich – digital alpha Treffen 10

eCommerce Genie in Österreich

Bevor es jedoch losgehen konnte, hat es sich Stephan Grad nicht genommen, einen Rückblick über die letzten 4 Jahre A-COMMERCE zu zeigen. Das Video zu den Impressionen findet man hier. Nichts desto trotz war der Übergang zu den Vorträgen nahtlos. Es fiel auf, dass sich das Team von A-COMMERCE bei der Themen- und Speakerwahl etwas einfallen haben lassen.

eCommerce in ÖsterreichAls ersten Speaker durften wir Sepp Puwein-Borowski von CRIF begrüßen. Er hat einen ausgiebigen Überblick gegeben, was Fraud im eCommerce alles „anrichten“ kann. Von der eher atypischen Vorgehensweise, dass man via Device-Fingerprint am Handy bestellt, bis hin zur ständig schneller werdenden Customer-Journey-Velocity war alles dabei. Neue Versionen von Verification Scores war ein Thema, genau so wie ein Toolset für Händler um Fraud Kategorien zu erkennen. Eine neue Studie bei Händlern in Österreich hat ergeben, dass diese Fraud im Online Handel immer interessanter sehen, dieser immer wichtiger wird und die Zunahme von Betrüge[r]n ersichtlich und spürbar ist. Diese Betrüger / Banden werden nämlich auch immer professioneller – es ist immerhin keine Kunst, sich schnell mal bei Airbnb einzumieten und „abzuräumen“. Klassische Betrugsbilder sehen nämlich folgendermaßen aus: Erfundene Personen (Identitätsdiebstahl), eine Visitenkarte mit einer Rechnungsadresse – was den Kauf auf Rechnung zu einem großen Spannungsfeld macht. Verrückt, wen man bedenkt, dass die Sympathie eines Onlineshops mit einem Kauf auf Rechnung steigt. Weitere Betrugsbilder sind: Geo-Tracking Score, Händlerbetrug (überall dort wo es einen stationären Handel gibt) und Übernahmebetrug. Der Kreativität der Betrüger ist somit keine Grenze gesetzt. Ungefähr 80% der betroffenen Händler haben bereits Strafanzeigen gestellt. Einige davon haben jedoch entschieden, keine Anzeige mehr zu erstatten, die Kosten dafür sind nämlich höher als der Output selbst. Das führt dazu, dass 38% der Händler jede Bestellung von Neukunden gesondert überprüfen. Auch über die Früherkennung der Betrugsfälle gibt es viele Theorien und Vorgehensweisen. Vom Credit Check bei Kunden bis hin zu individuellen Black Liste war alles dabei. Die Conclusio aus Sepp’s Vortrag: Die Notwendigkeit eines Fraud Prävention Kits kann man nicht mehr ausschlagen. Es gibt viele verschiedene Puzzleteile, jedoch relevant ist und bleibt die nahtlose Verbindung dieser. Es kann dementsprechend nur Vorteile geben!

Daten helfen nicht nur in Vorträgen

Siegi Stepke in ÖsterreichMit diesem Titel hat Siegfried Stepke von e-dialog einige Besucher aus dem Konzept gerissen. Er hat gezeigt, dass auch wenn man saubere Daten hat, diese keinen Menschen interessieren. Denn nur eine Flut an Daten hilft nicht weiter, wenn man keine Insights, Actions und Automations daraus ziehen kann. Die Schlüsseltechnologie hierbei ist künstliche Intelligenz. Ein absoluter Wettbewerbsvorteil, wie Siegfried ständig wiederholt. Das Fundament des Kartenhauses (saubere Daten verknüpft mit Insights und Actions) muss passen, somit keiner daran rütteln kann und das Haus nicht in sich zusammenbricht.

Ergo = das Fundament muss passen! Mit der Komplexität umzugehen muss nämlich auch gelernt sein – es geht nämlich nicht darum, die besten Tools im Einsatz zu haben, sondern die Frage stellt sich: Wie setze ich sie richtig ein? Ein intelligenter Einsatz der Tools, welche zur Verfügung stehen (er schwört by the way auf Google & das gesamte Portfolio) bedeutet gleichzeitig auch ein Change Management Projekt. Klingt logisch, es müssen sich Dinge ändern und genau so wie Daten dynamisch ineinandergreifen. Vernünftige Verknüpfungen schafft man eben, wenn man Digital Anayltics, CRM und Co. verbindet. „Man muss nicht alles niederreissen, sondern verstehen, wie man Tools sinnvoll einsetzt. So verhält es sich auch mit dem Kundensystemen … #Matching ist hier ein Stichwort“, so Siegfried in seinem Vortrag. Eine Segmentanalyse kann am Anfang schon sehr viel helfen. ABCD-Kunden erstellen und Strategien erstellen – für jedes einzelne Segment separat. Aufpassen muss man aber auch hier besonders! Laut Studien und Erhebungen gehen ca. 20% der Daten bei Schnittstellen von Systemen verloren.

Dynamische Banner: Diese „Erfindung“ ist für viele Händler Gold wert. Anhang eines Autoherstellers zeigte Siegfried Stepke, dass je nach Zielgruppe, Ortschaft, etc. genau zugeordnet werden kann, welche Banner ausgeliefert (ja sogar generiert) werden. Entweder ein Auto wird in einer Abenteuer Situation für die jungen sportlichen Fahrer angezeigt oder eben auf einem Campingplatz, wo sich eine Familie eine Auszeit gönnt. Diese Banner kann man abhängig von Motivation, Zielgruppe, Location, etc. steuern. Die Personalisierung dieser Banner funktioniert übrigens Offsite wie Onsite genau so gut.

Möbeldepot Wien

Chatbots als Superpower im eCommerce

Chatbots im eCommerce - Jakob ReiterAls A-COMMERCE „Anhänger“ kam auch Jakob Reiter von TheVentury nach der Pause zum Einsatz. Er ist seit dem ersten A-COMMERCE Treffen in Wien dabei und hat Standhaftigkeit gezeigt – zumindest was die Besuche bei A-COMMERCE eCommerce events in Österreich betrifft. Was seine berufliche Karriere anbelangt können wir nur ein Synonym finden: Rakete! Sein Lieblingsthema Bots konnten wir auch bei unserem digital alpha 10 in Wien nicht auslassen. Was wären eCommerce Events in Österreich ohne Bots und künstliche Intelligenz? Jakob hat nämlich nicht nur für Austrian Airlines den Chatbot ins Leben gerufen sondern auch die Muttergesellschaft in seinen „Bann“ gezogen. Dort arbeitet er mit seinem Team laufend an Neuerungen, welche sich sehen lassen können. Jakob ist auch Chief-Nerd des ersten europäischen Bot Accelerator in Wien. Denn nicht nur haben Chatbots in Wien ihr zuhause, sie wurden hier ins Leben gerufen. Mit Shelly gab es den ersten offiziellen Messenger Bot in Österreich. Nachdem die Jungs nach America gezogen sind, bildete sich auch im Silicon Valley ein Bot Hotspot.

Jakob nennt Chatbots die Superkraft im eCommerce. Die Monthly Active Users in Messaging Apps haben Social Networks eingeholt. Deshalb rät er: „Mach dir Gedanken über einen Chatbot bevor du dir eine Facebook Seite eröffnest“. Chatbots können nämlich die erste Anlaufstelle von Kunden bei Unternehmen sein. Es werden plötzlich Ressourcen bei Unternehmen frei, die eigentlich automatisiert übernommen werden können. Somit bleiben Ressourcen für die wirklich wichtigen Dinge im Leben frei 🙂 Seit der Einführung von Bots in den vergangenen 12 Monaten ist die Relevanz immens gestiegen. Eine Frage aus dem Publikum nach der Sinnhaftigkeit wurde eindeutig von Jakob so beantwortet: „Ein Chatbot macht immer Sinn, dieser kann nämlich aus 200 Wörtern herauslesen wer der Kunde tatsächlich ist und was er braucht“. Auch die Frage nach der „Behaglichkeit“ der Kunden, wenn sie mit einem Chatbot sprechen konnte Jakob getrost beantworten. Erhebungen zufolge fühlen sich 65% der Kunden wohler, wenn sie NICHT mit einer Kundenhotline sprechen müssen.

Jürgen Schmidt – strg.at auf eCommerce in Österreich

eCommerce in Österreich - Datenaufbearbeitung„Data is the New Oil“. Sag mir was du liest und ich sage dir, wer du bist! Unter diesem Titel stand der Vortrag von Jürgen Schmidt. Er meint nämlich, dass ein Blick auf das Bücherregal vieler Menschen sagt einiges über die Person selbst aus. Content personalisieren ist seine Vorgehensweise. Konträr zu Siegfried Stepke spricht er sich fast schon gegen Banner aus. Denn Clickraten auf Banner liegen bei 0,03%. Google Search ist der einzige Ort in der Welt, an dem nicht gelogen wird. Deshalb ist SEO umso wichtiger. Doch gutes SEO bedeutet gleichzeitig auch Content und wie wir alle wissen … Content is King ABER Data is the Queen. Schliesslich lesen User nur das, was einen wirklich interessiert. Man sieht es am Beispiel der Washington Post … Eine Umstrukturierung in der Denkweise gegenüber den Lesern bzw. ein Umbau der Prozesse inkl. einer Inhouse Anstellung eines Datenforschers hat innerhalb von 24 Monaten dazu geführt, dass die Washington Post in der Reichweite und im ROI stärker als die NY Times und Forbes war. Es zeigt sich ja auch bei vielen Händlern und Websiten hier in Europa / Österreich: Kommt ein neuer User auf eine Homepage entscheidet er binnen 2-4 Sekunden, ob er bleiben möchte oder der Bouncen Rate etwas „gutes“ tut. Schlusswort: Data Scientist is the sexiest Job of the 21st century! Somit ist sich Jürgen sicher, dass sowohl die Daten (so wie Siegfried es bereits or ihm geschildert hat) aber auch der Content sehr wichtig für den Erfolg in der Digitalisierung sind.

Simplease über Crowdfunding

eCommerce Event - digital alpha 10 in WienJuicera: eine 400€ teure Maschine, die im Prinzip vorportionierte Beutel zum Saft presst. Diese „Erfindung“ hat ein Investment von 120$ Mio. bekommen – eine Sache des Silicon Valleys, die man nicht immer verstehen muss. Mit diesem Beispiel eröffnet Markus Pirker seinen Vortrag. Warum das Ganze? Das weiss keiner. Davor haben wir doch auch alle selbst den Saft mit unserer eigenen Energie pressen müssen. Der Mehrwert besteht also darin, dass ein Arbeitsschritt abgenommen wird – das Ergebnis bleibt dasselbe. Weniger Arbeit, danach schreien die Benutzer. Sogar  FutureZone, Forbes und Quartz verurteilten dieses Gerät wegen dessen Absurdität. Verständlich.

Wie kommt es aber dazu, dass solche „Innovationen“ Platz am Markt finden? Es ist im Prinzip immer dasselbe Prozedere und die einfachsten Gründe dafür (fast so wie beim Sport):

  • Keine Ahnung wie das geht
  • Ich finde keine Leute, mit denen ich arbeiten kann
  • Keine Zeit und vor allem kein Geld

Mit Usability Tests verhält es sich ungefähr genau so. Denn die drei Charakteristiken von Usability Testing sind:

  • Unbefangener Benutzer ist involviert
  • Benutzer interagiert das erste Mal und denkt dabei laut mit
  • Verhalten wird beobachtet und dokumentiert

That’s no Rocket Science. Und dafür braucht man auch keinen Experten. Den Testern einfach Aufgaben geben, Klappe halten und das Verhalten beobachten! Keine Beeinflussung. Nichts, einfach nur laut mitdenken lassen. 3-6 Tester werden benötigt, um ein relevantes Ergebnis zu generieren und auf den Großteil von Problemen drauf zu kommen. Es braucht auch kein immenses Budget für das Testing selbst: Es ist ganz einfach, Kaffee zahlen, vor den Laptop setzen, testen lassen und immer wieder Fragen stellen. Es gibt nämlich zwei große Irrglauben beim Usability Testing:

eCommerce Events für Know How in Österreich

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Möbeldepot WieneCommerce Events in Österreich eCommerce in ÖsterreichA-COMMERCE EventA-COMMERCE Day 2017 in WienDas Team von A-COMMERCE

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Quo Vadis idealo.at?

  Bereits im letzten Jahr haben wir euch mehrfach darüber berichtet, dass der Berliner Preisvergleich idealo große Pläne auf dem […]

Preisvergleich idealo.at

 

Bereits im letzten Jahr haben wir euch mehrfach darüber berichtet, dass der Berliner Preisvergleich idealo große Pläne auf dem österreichischen E-Commerce-Markt hat. Seitdem ist schon wieder einige Zeit vergangen. Grund genug, sowohl einen Blick zurück auf 2016 als auch in die Zukunft von idealo.at zu werfen:

Was passiert mit idealo.at?

In 2016 startete idealo.at eine Großoffensive mit verschiedenen Produktinnovationen für Kunden und Händler in Österreich. Um das Einkaufserlebnis von unterwegs noch angenehmer zu machen, wurde ein neues Produktdesign auf den Angebotsseiten veröffentlicht, welches responsiv für sämtliche mobilen Devices funktioniert. Für Händler, die mit ihren Produkten noch nicht im idealo Preisvergleich sind, gibt es somit einen neuen und vereinfachten Registrierungsablauf, mit dem Shops sich in nur fünf Schritten zum Vertragsabschluss klicken. Shops, die ihre Angebote nicht nur auf idealo.at listen, sondern auch idealo.de bereits als Traffic-Quelle nutzen, freuen sich über einige neue Features im Händler-Backend. Das schlägt sich nicht nur in der Rendite nieder, auch die Sichtbarkeit konnte mit einem Plus von 62,5 Prozent mehr Visits – deutlichen Zuwachs verzeichnen.

2017 soll es laut dem Preisvergleich so weitergehen. Die Planungen sind weitgehend abgeschlossen und idealo hat für die kommenden Monate spannende Projekte und Visionen für den österreichischen E-Commerce-Markt.

Die Zeichen stehen auf Wachstum

Mit der geplanten Marketingstrategie wird es weitere Kampagnen geben, die auf einen noch stärkeren Zuwachs in 2017 abzielen. Ein Office in Wien ist zwar nicht geplant, das Team von idealo.at wird allerdings trotzdem regelmäßig zu Terminen vor Ort sein. Zudem wird derzeit eine PR-Agentur gesucht, die sich im österreichischen E-Commerce-Markt bestens auskennt und idealo.at für die österreichischen Kunden noch präsenter macht.

Anton Award 2017 – Jetzt einreichen!

Seit 01.03. ist es möglich zum Anton Award 2017 einzureichen! Wir freuen uns auf spannende Projekte, Lösungen und Shops!   […]

Jetzt für den Anton Award 2017 einreichen

Seit 01.03. ist es möglich zum Anton Award 2017 einzureichen!

Wir freuen uns auf spannende Projekte, Lösungen und Shops!

 

Was ist der Anton Award?

Der Anton Award wurde 2014 von A-COMMERCE ins Leben gerufen um österreichische Unternehmen, welche sich für kundenfreundliche Lösungen engagieren und somit die österreichische eCommerce und Digital Landschaft voran bringen, auszuzeichnen.

Zu den Gewinnern der letzten Jahre zählen Vorzeigeunternehmen und Händler aus den verschiedensten Branchen wie Keller Sports, kelag Energie, Kastner & Öhler, Hornbach, Douglas, Bergfreunde und bürgermeldungen.com. Die Zahl der Einreichungen ist in den letzten drei Jahren exponentiell gestiegen, was wiederum für die Qualität und Bedeutung des Awards in der eCommerce Branche spricht.

Jetzt zum Anton Award 2017 einreichen

Welche Kategorien gibt es?

Der Anton Award 2017 wird in den folgenden 6 Kategorien verliehen

  • Online Shop B2C Österreich
  • Online Shop B2B Österreich
  • Österreichische Multichannel Unternehmen
  • Online Shop International
  • Agenturen & Dienstleister
  • StartUp & Innovation

Kategorien Anton Award

Anton Award 2017 einreichen

Anton Award 2017 einreichen

Wer entscheidet über die besten Shops?

Eine hochkarätig besetzte Jury aus Branchenexperten wählt unter allen eingereichten Projekten die Sieger des Anton Awards 2017 aus. Unter anderen gehören bekannte Jury-Mitglieder aus den letzten Jahren dazu, wie Thorsten Behrens (Geschäftsführer des österreichischen eCommerce Gütezeichens), Christian Renk (Geschäftsführer SOFORT Überweisung Österreich) und Monica Rintersbacher (Geschäftsführerin der Leitbetriebe Österreich). Weitere Mitglieder der Anton Award Hauptjury sind:

Anton Award Jury

Eine weitere Jury bestehend aus Online Händlern & Marketing Spezialisten aus Österreich entscheidet über die Nominierten in der Kategorie Agentur & Dienstleister und kürt in dieser Sparte den Gewinner des Anton Award 2017. Die Kategorie StartUp & Innovation wird sowohl durch unsere Online Händler Jury als auch durch die Hauptjury bewertet und somit eine Entscheidung getroffen, wer für den Anton nominiert ist und diesen gewinnt.

Wie reicht man zum Anton Award ein?

Der Ablauf der Einreichung

Alle Projekte, Online Shops oder Lösungen können bis zum 15.09.2017 eingereicht werden. Die Kategorien Online Shop B2C Österreich, Online Shop B2B Österreich, Österreichische Multichannel Unternehmen & Online Shop International werden nach der Einreichfrist von unserer unabhängigen Anton Award Jury bewertet. Diese besteht aus Branchenexperten und Entscheidungsträgern der Online Branche. Die Nominierten-Liste in den jeweiligen Kategorien wird am 20.10.2017 durch A-COMMERCE auf unserer Website sowie unseren sozialen Netzwerken bekannt gegeben.

Anton Award 2017 einreichen

A-COMMERCE Day am 09.11.2017 in Wien

Die Verleihung

Anton Award - eCommerce Preis in ÖsterreichDer A-COMMERCE Day geht 2017 in die dritte Runde und vereint die eCommerce- & Handelsbranche aus der D-A-CH Region aber auch internationale Player in Wien. Die Besucherzahlen sprechen für sich denn auch in diesem Jahr wächst die Veranstaltung weiter. Die neue Event-Location (MGC Fashion Park) bietet mehr Platz für Aussteller & Besucher und somit mehr Networking-Möglichkeiten während des gesamten A-COMMERCE Days, um sich in entspanntem Rahmen zu vernetzen. Das Konferenzprogramm bietet für jeden Besucher etwas: Keynotes und Podiumsdiskussionen stehen auf der Timeline. Workshops gibt es zu den unterschiedlichsten Themengebieten und sind in Basic & Advanced aufgeteilt. Die Veranstalter sorgen für ein facettenreiches und spannendes Programm mit interessanten Speakern auf allen Bühnen. Im Anschluss an den A-COMMERCE Day findet zum dritten Mal die A-COMMERCE Night statt und wird alle Partygäste mit einem atemberaubenden Programm begeistern.