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#ACDay15 Gästeliste

Morgen ist es soweit!

Der A-COMMERCE Day geht in diesem Jahr zum ersten mal ins Rennen. Für uns als A-COMMERCE ist der morgige Tag kein Wettbewerb unter den zahlreichen Branchen-Events. Wir möchten gemeinsam mit unseren Partnern, Ausstellern und vor allem unseren Gästen in der österreichischen eCommerce Branche etwas bewegen. Wir möchten Impact schaffen und gemeinsam Veränderungen und Optimierungen vorantreiben.

Gästeliste am A-COMMERCE Day 2015

Wir möchten diejenigen sein, die für euch die Plattform für einen regen Austausch von Erfahrung, Know How und Eindrücke schaffen. Als Partner stehen wir unserem Netzwerk schon seit Beginn an zur Seite und genau denselben Schritt wollen wir auch mit dem A-COMMERCE Day gehen. Es sind einige neue Namen auf der Gästeliste dabei und wir sind gespannt, welche Gesichter, Persönlichkeiten und Erfolgsgeschichten sich dahinter verstecken.

Tipp unsererseits: Nutzt das Event in vollen Zügen aus um Kontakte zu knüpfen, Know How mitzunehmen und euch mit verschiedenen Unternehmen zu verbinden. Man weiss immerhin nie, was sich auch einem Gespräch ergeben kann. Geht mit offenen Augen und Ohren durch den Tag und lasst keine Gelegenheit aus, spannende Menschen kennen zu lernen.

Diese Unternehmen sind am A-COMMERCE Day vertreten

Wie auch schon der Titel dieses Beitrages es ausdrückt .. Nicht weil wir stark davon überzeugt sind, dass dieses Event sehr gut werden wird, sondern weil die Gästeliste für sich spricht. Diese Unternehmen sind am A-COMMERCE Day vertreten. Partner, Aussteller, Speaker oder Gast – sie vertrauen auf das A-COMMERCE Netzwerk und unsere Kompetenz!

Unternehmen am A-COMMERCE Day

Avon Cosmetics | Red Bull Media House | Actindo | Criteo | commerce4 | Bisnode | arvato | Sky Österreich | commercetools | Klarna | Digital Concepts | Cyberhouse | Econda | Palmers | foryouandyourcustomer | epoq | HORIZONT | Ovisto | Shopware | pimcore | REWE | celum | Lime Soda | MAM Babyartikel | Media Shop | FH Steyr | Goldbach | Conversion Boosting | MH Direkt | Nestlé | FH St. Pölten | lingohub | Hutchison Drei | THIRD Man | IS Inkasso | CADENZA | Bluetrade | Allianz Versicherung | Lyoness | exali | XXXLutz | Frosmo | Kastner & Öhler | smarter ecommerce | ecx.io | AOS GmbH | Wirtschaftsagentur Wien | Eurolabel Gütezeichen | payolution | CCC Holding | PVS | Hornbach | Softengine | Rakuten Österreich | Medianet | SOFORT GmbH | VOTUM | afterbuy | pixi* | Google Deutschland | Wirtschaftskammer Österreich | Keynet | Slopelift | demandware | Händlerbund | Verlagsgruppe News | mpay24 | THRON | MS eCommerce | Intersport | rework | GLS Austria | unic | werbeplanung.at | IBM | JAF international | profihost | Würth | woofshack | pralinamo | kelag Energie | coopshops | PBS Holding | Paypal | uvm.

Shopware

Am 20.03.2015 hat Shopware im Rahmen eines eigens produzierten Kinofilms in Münster einem auserwählten Publikum das neuste Major Release „Shopware 5“ vorgestellt. A-COMMERCE war als exklusiver Vertreter für die österreichische Presse eingeladen und vor Ort. Shopware 5 soll das inspirierende, emotionale Einkaufserlebnis, das man vom stationären Einzelhandel kennt, nahtlos ins Internet übertragen. Die Möglichkeit zum „Storytelling“, ein Responsive Design sowie eine überarbeitete Technik sollen  dazu die nötigen Hausmittel mitliefern. 

Neues „full responsive“ Frontend

Exklusive Kinopremiere von Shopware 5„Generell setzen wir bei Shopware 5 mit einer komplett überarbeiteten Frontend-Basis voll auf das Thema Emotion. Wir gehen mit der neuen Version weg vom klassischen Onlineshoppen wie man es kennt, hin zum inspirierenden, ganzheitlichen Shopping-Erlebnis. Der Kunde soll Spaß daran haben zu stöbern, neue Produkte und Hintergrundinformationen zu entdecken und sich auf eine Abenteuerreise durch den Shop zu bewegen, wobei er ein noch nicht dagewesenes Storytelling erlebt“, sagt Shopware-Vorstand Sebastian Hamann.

Konkret soll dieses „Storytelling“ durch neue, ganzseitige Einkaufswelten und Landingpages geschaffen werden. Die ersten Screenshots dazu sehen vielversprechend aus. Außerdem wird Shopware mit der neuen Version nun auch (endlich) ein full responsive Template erhalten, dass für alle Mobilgeräte geeignet sein soll und auch Touchgesten optimierte Bedienelemente wie fingerfreundliche Buttons, Galerien mit Pinch-to-Zoom oder Slider mit Momentum Scrolling enthalten soll. Darüber hinaus verspricht der Hersteller auch eine weitere Conversion-Optimierung.

Exklusive Kinopremiere von Shopware 5
Überarbeitungen an Backend und Kern

Neben den Anpassungen des Frontends wurden auch Anpassungen im Backend vorgenommen.  Dieses soll noch übersichtlicher, intuitiver und schlichter geworden sein. Neue Filtermöglichkeiten und neue Funktionen in der Stapelverarbeitung für große Artikelmengen sollen die Arbeit im Backend für den Shopbetreiber effizienter gestalten.

Auch die Technologie (der Kern) von Shopware soll verbessert worden sein. So sollen alle relevanten Bibliotheken auf den neuesten technischen Stand gebracht worden sein. Gleichzeitig wurde die SEO-Engine überarbeit und um weitere Einstellungsmöglichkeiten erweitert.

Die finale Version von Shopware 5 steht voraussichtlich ab Mitte April zum Download bereit.

Exklusive Kinopremiere von Shopware 5

Fazit:
Viele Änderungen von Shopware 5 klingen sehr spannend. Dass das neue Standarttemplate auf Full Responsive Design setzt und auf den ersten Blick wirklich sehr gelungen aussieht, ist ein richtiger und sehr wichtiger Schritt.

Wir sind sehr gespannt wie gut diese und auch alle anderen Funktionen umgesetzt sind und werden am Montag einen detaillierten (Video)Bericht von der Kinopremiere mit weiteren Informationen zur konkreten Umsetzung der angekündigten neuen Funktionen liefern.

Übrigens: Falls Ihr den Shopware 5 Kinofilm selbst im Kinos sehen möchtet: Shopware tourt mit dem Film momentan durch viele deutsche Kinos. Für Österreicher ist wohl vor allem der Termin am 23.03 in München am Vorabend der Internet World interessant. Eine Terminübersicht findet Ihr hier.

CeBITMit dieser Postkarte hat das Unternehmen Tobit.Software AG (berühmt für seine Messepartys) vor einigen Jahren seine Kunden und Partner auf die CeBIT gelockt. Schon damals wollte man zeigen, dass es nur wenige gute Gründe gibt, um nach Hannover zu reisen. Mittlerweile ist Tobit.Software – wie viele andere auch – gar nicht mehr auf der CeBIT vertreten. Wir wollen heute eine kleine Bestandsaufnahme machen und euch sagen, ob sich ein Besuch dieses Jahr lohnt.

Wer ist da?
Eines vorweg: Das aCommerce Team wird auch dieses Jahr auf der CeBIT sein. Jedoch nur als Besucher und auch nur am 20.03.2015 für einen Tag.

Für alle eCommerce Interessierten wird wohl auch in diesem Jahr der eCommerce Park in Halle 5 die erste und beste Anlaufstelle sein. In diesem Park sind dieses Jahr Softengine und Profihost als Aussteller vor Ort. Zudem sind Unternehmen wie Magento, OXID, XT:Commerce und Afterbuy über jeweilige Partner vertreten.

CeBIT

Ein Blick in die Halle 11 kann sich auch lohnen. Hier bietet der Startupbereich „SCALE 11“ Startups die Möglichkeit, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Hier werden wohl auch ein paar neue eCommerce Projekte zu finden sein.

[UPDATE]: Über Facebook haben wir zudem gerade erfahren, dass hybris am Stand von SAP in Halle 4 vertreten seien wird.

Wer ist nicht da?
Leider ist die Liste derer, die dieses Jahr nicht auf der CeBIT sind, ungleich länger. Tobit.Software, XT:Commerce, OXID und auch Shopware sind nicht dabei. Dabei hatte Shopware letztes Jahr noch den größten Stand in der Geschichte des Unternehmens auf der CeBIT.

Allerdings findet am 20.03.2015 sogar die Vorstellung der neuesten Shopware Version statt. Ein echtes Highlight – jedoch nicht auf der CeBIT sondern in einem Kino in Münster.

Fazit:
Die CeBIT hat es nie wirklich geschafft sich als echte eCommerce Messe zu etablieren und ist in diesem Jahr nun wohl endgültig in die Bedeutungslosigkeit im Bereich eCommerce abgerutscht. Das kann man auch schon daran erkennen, dass die Messeleitung das Thema eCommerce dieses Jahr lediglich als Unterthema vom ERP-Bereich ansieht. Wer sich für den eCommerce Interessiert sollte daher wohl besser die nur eine Woche später in München stattfindende Internet World Messe besuchen. Natürlich lohnt sich auch immer ein Besuch der dmexco in Köln im September und natürlich des A-COMMERCE DAYs am 22.10.15 in Wien.

Ein Besuch der CeBIT aus eCommerce Sicht lohnt sich aber wahrscheinlich nur, wenn man sowieso gerade in der Nähe ist. Wir sind zumindest sehr skeptisch, werden aber berichten, falls die CeBIT unsere Meinung ändern konnte.

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Unsere Branche entwickelt sich jedes Jahr weiter und es kommen regelmässig neue Zukunftsbranchen für unsere eCommerce Industrie dazu. Vor 3 Jahren wurde die Möbel- & Einrichtungs-Branche als DER neue Branchenzweig gestartet, und wir sehen am Erfolg von Westwing, home24 sowie der XXXLutz Gruppe, dass die Erwartungen auf jeden Fall erfüllt wurden.

2014 war das Jahr des Food eCommerce – keine Woche verging, in der nicht ein weiteres Unternehmen den Markteintritt in den Lebensmittelversand angekündigt hat. Jedoch im Vergleich zur Möbelbranche weisst die Lebensmittel-Branche grössere Hürden auf, und dementsprechend sehen wir bereits in den letzten Monaten, dass einige Unternehmen sich aus diesem Bereich schon wieder zurückziehen.

Zukunftsbranchen

Doch was werden die Trends für 2015 und vor Allem die folgenden Jahre sein – welche Branchen werden ihren Fokus auf den eCommerce Bereich legen?

Hier ein Ausblick zu diesem Thema:

  • Automobil-Branche

    Auch wenn es sich viele von uns derzeit noch kaum vorstellen können, befindet sich die Automobil-Branche am Sprung in den eCommerce.

    Bildschirmfoto 2015-02-23 um 10.39.44
    Volvo hat hier bereits sehr eindrucksvoll den ersten Testversuch gestartet, als es den neuen Volvo XC90 in einer limitierten „Erstausgabe“ nur online zu bestellen gab – und innerhalb von 48h komplett ausverkauft war. Das Beeindruckende daran ist, dass niemand davor diesen Wagen je probegefahren hatDie junge Generation der Auto-Käufer möchte nicht mehr in einen Autosalon gehen, und sich dort von Verkäufern beraten lassen, welche gerade einmal die selben Informationen vorliegen haben, die man auch online innerhalb weniger Minuten selbst recherchieren kann. Der ideale Weg wäre es, den Wagen wie schon bisher auch möglich, online zu konfigurieren und im Anschluss auch direkt zu bestellen. Je nach Lieferzeit wird einem der Wagen dann direkt vor die Haustür gestellt – als Zusatz-Service auch mit Anmeldung etc.Dies mag für die Automobil-Branche absolut ketzerisch klingen, aber es wird mehr und mehr Realität annehmen – auch die Angst vieler Betriebe, dass sie aufgrund der wegfallenden Verkäufe schliessen müssen, kann mit Hilfe einer wohl durchdachten und ausgereiften eCommerce Strategie von Seiten der Autohersteller entkräftet werden – und wenn Hersteller sowie Händler an einem Strang ziehen, wird eine eBusiness Strategie sehr erfolgreich werden.Wir sind gespannt, welcher Hersteller hier den „First-Mover“ Bonus für sich einstreifen kann.

 

  • Versicherungs-Branche

    Auch die Versicherungsbranche wird sich aufgrund des Konsumenten-Drucks in den nächsten Jahren sehr stark in den eCommerce Bereich entwickeln müssen. Zum Einen, um der Automobil-Branche einen Service anbieten zu können, die online gekauften Autos auch gleich mit einer Versicherung zu versehen und so bereits im Kauf-Prozess des Kunden angeschlossen zu werden – somit würde auch im eCommerce Bereich die Conversion Rate sowohl für Hersteller als auch Versicherer optimiert werden.Zum Anderen wird das Thema Versicherung „on demand“ unglaublich wichtig werden. Konsumenten sind heutzutage aufgrund der verfügbaren Menge an Daten und Informationen in der Lage, mündig zu entscheiden, welche Services sie nutzen möchten und auch wann sie diese Nutzen möchten.Warum zum Beispiel sollte ich für das ganze Jahr eine Reiseversicherung buchen, wenn es mir möglich wäre, auch diese zeitlich beschränkt auf meinen Jahresurlaub mit den genau für das Reiseziel benötigten Leistungen zu buchen? Dies direkt im Buchungs-Prozess ohne grosse Formalitäten?Oder nehmen wir ein alternatives Beispiel – der durchschnittliche Skifahrer in Österreich kommt auf 7 Ski Tage – warum also eine Diebstahl-Versicherung für ein ganzes Jahr abschliessen? Wie einfach wäre es, mit dem Kauf des Ski Passes auch gleich genau für dessen Dauer eine Ski Diebstahl Versicherung abzuschliessen?Aufgrund der fortschreitenden Smartphone Verbreitung als auch der Gewöhnung an On-Demand Services in jeder Lebenslage wird dies sehr bald ein ernstzunehmendes Thema im Versicherungsbereich.

  • eHealth

    Als dritte grosse Zukunftsbranche ist der Bereich eHealth anzusehen – dass der Verkauf von Fitnessgeräten & Wearables in den letzten Jahren stark angestiegen ist, sehen wir an den guten Bilanzen der Onlineshops von Sport Scheck, Blue Tomato & Co…Aufgrund der technologischen Möglichkeiten, anhand von Wearables, aber auch neuen Ausstattungen für den Arbeits- & Wohn-Bereich, um regelmässig zb die Qualität der Umgebungsluft zu tracken oder den optimalen Lichteinfall für meinen Arbeitsplatz auszumessen, wird dieser Branchenbereich immer spannender und von mehr und mehr Herstellern in Angriff genommen.Im selben Massstab halten auch die App- & Anwendungs-Entwickler in der Geschwindigkeit mit und erkennen, dass all jene Daten und Informationen, die von den unterschiedlichsten Geräten an den unterschiedlichsten Standorten gesammelt werden, klar und einfach für den User einzusehen und zu lesen sein müssen – die Grenzen der Stand-Alone Geräte verschwinden und der Konsument kann klar alle Teilbereiche seines Tages überwachen und kontrollieren.Da Konsumenten gerade im Health Bereich auch eine immer grösser werdende Informationsqualität erhalten, kann für viele Notwendigkeiten sofort auch ein Einkauf erfolgen, ohne dass eine Beratung beim Arzt nötig ist, wie es früher war (natürlich sind Medikamente von dieser These ausgenommen).Die grossen Hersteller von Medizingeräten werden erkennen, dass Ihnen derzeit StartUps mit einem hochtechnologischen Ansatz, der klar auf Konsumenten und deren Wunsch nach einfachster Usability ausgelegt ist, den Markt unter sich aufteilen – und dementsprechend müssen (und werden) bisherige Hersteller durch den Eintritt in den eCommerce reagieren.

 

Dies sind „nur“ drei der kommenden, hoch spannenden Geschäftsfelder in unserer Branche neben jenen, die sich bereits jetzt zunehmend etablieren wie der B2B Bereich sowie den Markenwelten, in denen Hersteller auch selbst in den Direktvertrieb via Online Shop einsteigen werden.

Wir sehen – wir sind in einer der spannendsten Zukunftsbranchen überhaupt tätig und freuen uns schon sehr auf die kommenden, sehr spannenden Jahre.

 

demandware ist A-COMMERCE Partner

Wir freuen uns sehr, euch Demandware als neuen A-COMMERCE Partner vorstellen zu dürfen. Demandware hat seine innovative cloudbasierte Enterprise-E-Commerce-Plattform erstmals […]

demandware

demandware

Wir freuen uns sehr, euch Demandware als neuen A-COMMERCE Partner vorstellen zu dürfen.

Demandware hat seine innovative cloudbasierte Enterprise-E-Commerce-Plattform erstmals 2004 eingeführt und setzt auch weiterhin den Standard für MultichannelE-Commerce-Lösungen. Derzeit steuern wir über 225 Einzelhandelsmarken an über 900 Standorten rund um den Globus.

Unser einzigartiges Geschäftsmodell fördert Partnerschaften und gemeinsame Erfolge. Anders ausgedrückt: Wir sind nur dann erfolgreich, wenn unsere Kunden erfolgreich sind. Durch die Bereitstellung einer höchst skalierbaren, sicheren cloudbasierten E-Commerce-Technologie geben wir Einzelhändlern die Möglichkeit, sich auf das Führen und Ausweiten ihres Geschäfts zu konzentrieren, ohne sich um die Softwareverwdemandwarealtung kümmern zu müssen. Letztlich ist es unsere Aufgabe, ein höchstes Maß an Innovation und Nutzerbefähigung zu liefern, die so kein anderer Anbieter in der Branche bereitstellt.

Den Kern unserer Lösung bildet eine flexible E-Commerce-Plattform, welche die Komplexität und die Kosten im Zusammenhang mit umfangreichen globalen E-Commerce-Geschäftsabläufen minimiert und Einzelhändlern die Möglichkeit gibt, schnell und agil auf neue Marktchancen und unerwartete Verbrauchererwartungen zu reagieren. Gleichzeitig unterstützen wir ihre Geschäftsabläufe mit der Backend-Infrastruktur und Zuverlässigkeit einer internationalen Betriebsumgebung, damit sie Ihre Geschäfte mit Zuversicht führen und skalieren können.

Die neue Realität des Einzelhandels ist durch kontinuierliche und unvorhergesehene Veränderung gekennzeichnet. Die Möglichkeit, jederzeit über eine Vielzahl von Geräten hinweg ins Internet zu gehen, hat für immer die Art und Weise der Interaktion zwischen Kunden und Einzelhändlern verändert und garantiert, dass der Einzelhandel morgen ein anderer sein wird als heute. Demandware liefert die Schnelligkeit, Agilität, Innovation und hervorragende Wirtschaftlichkeit, die erforderlich sind, um die neue Realität des Einzelhandels zu meistern.

Christoph KlinglerWir starten auch im Jahr 2015 wieder mit unserer aCommerce Interview Serie „eCommerce background“ und möchten euch heute mit Christoph Klingler von Yipiii das Thema „Gamification“ erklären und näher bringen.

Christoph, Gamification ist seit einigen Monaten in aller Munde, wird aber von vielen Personen komplett unterschiedlich ausgelegt. Wie sollte deiner Meinung nach Gamification verstanden werden?

Stephan, verwendet wird Gamification zur Zeit tatsächlich immer noch als reines Buzzword, ohne jegliche klare Definition. Das liegt auch daran, dass es kein echtes funktionerendes System in dem Bereich gab. Ein deutsches Pendant für den Begriff gibt es nicht wirklich, es müsste Spielifizierung heissen. Auch nicht schön. Also die Verwandlung eines herkömmlichen Prozesses in einen spielerischen. Wenn wir uns das für Ecommerce näher ansehen, dann muss diese Gamification technisch perfekt funktionieren und sowohl den Usern etwas bringen als auch den Shops. Und da beginnt die Sache schwierig zu werden. Verstanden werden sollte Gamification daher als neuartige Ecommerce Lösung, die den Kunden aktiviert und involviert und schließlich auf spielerische Weise ein Ergebnis erzielt, das sowohl dem User als auch dem Shop Vorteile bringt. Sperrig ich weiß aber kürzere Varianten nehme ich gerne und dankend entgegen: c.klingler@yipiii.com

Dein Team und du – ihr seid Vorreiter mit eurer Lösung – wie seid ihr denn auf diese Idee gekommen und was waren die grössten Stolpersteine bei der Umsetzung eurer Lösung?

Christoph KlinglerDie Idee kam langsam. Durch jahrelanges Arbeiten in Agenturen. Durch hunderte Kampagnen, bei denen eben eines nie angefasst wurde: der Kaufprozess an sich. Ich habe dann versucht, Shopping als solches zu hinterfragen und überlegt, ob man nicht den Kaufprozess spannender, innovativer und vor allem spielerischer gestalten kann. Als das Grobkonzept für Yipiii stand, haben mit den Tests und Erkenntnissen die echten Probleme begonnen: schnell wurde klar: die Spiele müssen in Echtzeit stattfinden, überall integrierbar sein, die Games müssen einfach sein, das System muss zertifiziert und die Einzelspiele nachverfolgbar sein. Und Preise müssen targetbar sein etc. Im Endeffekt war klar, dass nur ein sehr aufwendiges Backend und eine europäische Gaminglizenz all diese Probleme lösen kann, weil nur damit die nötigen und von den großen Partnern an uns gestellten Anforderungen erfüllt werden: 100% Sicherstellen, dass alles seine Richtigkeit hat. Auch wenn wir hier im promotionalen Bereich natürlich kein Glücksspiel sind das jetzige System erfüllt diese hohen Standards. Technisch gesehen, der Ferrari zum Semmelnholen quasi…

Wie ist eure Idee in der eCommerce Branche angenommen worden – gerade in Österreich reagiert der Markt ja doch durchaus vorsichtig, wenn ein StartUp oder junges Unternehmen mit einer Idee auf den Markt drängt.

Christoph KlinglerNun wir hatten ja die Situation, dass wir Yipiii in England entwickelt, getestet und auch vorgestellt haben. Als wir es vor 15 Monaten auf dem weltgrößten Event der eCommerce EXPO – präsentiert haben, wurden wir prompt zum best ecommerce product of the year gewählt. Gegen unfassbar große Gegner und von einer Top Jury. Die englische Presse hat es dementsprechend rauf und runter gespielt. Besser kann man nicht aufgenommen werden. Wir hatten damit auch sofort einige riesige UK Unternehmen, die mit uns zu arbeiten bekommen haben. Was Österreich betrifft, sind wir hier in 2014 nur auf einige wenige ausgesuchte Unternehmen zu- und dann auch erfolgreich hinausgegangen. Was die Vorsicht betrifft, hast Du aber hier schon recht: ein paar wollten vor dem eigenen Start noch mehr Cases von uns sehen. Frei nach mach mir bitte was weltweit neues aber zeige mir, wo es schon funktioniert.. Diese Cases haben wir aber Gott sei dank nun seit ein paar Monaten zusammen…

Aus deiner persönlichen Erfahrung heraus – wo sind die grössten Unterschiede der Österreichischen Onlinehändler zu denen in Deutschland oder gar UK?

Welche Antwort willst Du hören 😉 UK und D sind einfach riesige Märkte und es gibt dort eben auch eine Menge reine eCommerce Unternehmen oder Firmen mit echten eCommerce-Abteilungen. Die sind einfach ein paar Jahre und ein paar Millionen Kunden voraus. Und natürlich können sie dort auf eine viel größere Anzahl an Topleuten zurückgreifen als es in Österreich der Fall ist. Wer findet den hier so leicht einen guten eCommerce Manager, kann den dann auch bezahlen oder an den jeweiligen Standort locken? Aber wenn man die Leute dann mal hat, dann bleiben die auch meist länger. Darum trifft man hierzulande immer wieder auf sehr sehr gute Mitarbeiter, die ihre Marke auch kennen. ZB in UK machen uns vor allem die kurzen Verweildauern der cCom-Manager wirklich zu schaffen: 4 Monate sind die teilweise nur dabei. Wahnsinn.

Was noch gut ist: österreichische Unternehmen können/könnten oft schneller entscheiden. Und das müssen sie auch. Denn wenn man eine gute Lösung sieht oder einen idealen Bewerber vor der Flinte hat, heißt es in der Branche extrem rasch reagieren. So schnell kann man gar nicht schauen, ist der Kerl schon von Zalando geschluckt… da weiß ich aus Berliner Erfahrung, wovon ich spreche.

Der größte Unterschied ist aber sicher das System- und Datenthema. Da die meisten österr. Player ja klassische Händler sind oder waren, ist das gesamte Backend incl. Warenwirtschaftssysteme etc irgendwann mal vom übertrieben gesagt Developer aus dem Nebendorf programmiert und mit der Zeit ausgebaut worden. Und jetzt herrscht überall große Hektik, das alles auf State-of-the-art zu bringen. Uns ist es selbst passiert, dass ein großes heimisches Unternehmen unser System nicht wirklich nützen kann, weil noch zu viele grundlegende Dinge nachgearbeitet werden müssen. Das tut dann wirklich weh. Wie wenn man für die Formel 1 das beste Getriebe baut aber der Rennstall hat immer noch keinen Motor, der rund läuft. Nur mit dem bösen Unterschied, dass im eCommerce das Rennen bereits gestartet wurde.     

Wie sehen eure Aussichten für die kommenden 2-3 Jahre aus, wie soll es mit Yipiii weitergehen?

Wie jeder arbeiten wir natürlich an mehreren Fronten. Spannend sind die gerade startenden Coops mit einigen der größten reinen eCommerce Händler. Da bekommen wir immer mehr Cases in diversen Branchen und können Peer-Groups bauen. Eine echte neue Dimension für den Handel ist ab jetzt unsere Mobile Solution mit der wir Offline und Online bridgen und wirtschaftlich sind für uns in den nächsten zwei Jahren auch anstehende Lizenzvergaben an andere Länder bzw. an große Marktplätze sehr spannend.

Wenn du einen Wunsch für unsere Branche in Österreich frei hättest, welcher wäre das?

Überleben. Bitte. Und dazu Aufwachen. Bitte. Dann einfach aus dem Fenster schauen, all die Umsatzströme beobachten, die ins Ausland abwandern und mutige Gegenmaßnahmen treffen. Holt Euch gute und vor allem erfahrene eCom Berater ins Haus gern aus dem Ausland – und setzt gemeinsam die Hausaufgaben um. Das ist alles nicht so schwer. Es darf heute nicht mehr darum gehen, seine Technik oder die Daten im Griff zu haben – es geht schon lange darum, was man damit besser machen kann als die Anderen. Denn die Anderen, die darf man nie unterschätzen. Die sitzen nämlich überall.

 

 

 

 

Niemand von uns mag es, Geld auszugeben – genauso geht es den Konsumenten in eurem Online Shop, aber dennoch ist der Payment Bereich für alle Beteiligten, egal ob Händler, Konsument oder Payment Dienstleister, unheimlich wichtig.

In den letzten Jahren wurde immer wieder von Beratern oder Dienstleistern behauptet, dass man nie zu viele Payment Möglichkeiten im Online Shop haben kann – aber das stimmt nicht und wurde auch gerade vom ECC Köln in einer Studie wieder bestätigt.

Payment

 

Um Konsumenten gerade in einem so sensiblen Moment wie der Zahlungsmittel-Auswahl nicht zu verschrecken oder gar ganz aus dem Checkout zu vertreiben, hat bei vielen Online Händlern ein Umdenken eingesetzt und es werden nur mehr jene, für die Branche des Online Shops relevanten Payments angeboten.

Laut ECC Köln werden so derzeit durchschnittlich 5,1 Payment-Möglichkeiten in Online Shops angeboten. Natürlich gibt es hier auch wieder nationale Unterscheidungen – im Gegensatz zu Österreich findet sich zum Beispiel die ELV (Lastschrift) unter den Top 3 Zahlungsmitteln bei Retail-Shops, während in Österreich der Rechnungskauf & Kreditkarte derzeit klar vorne liegen, gefolgt von PayPal und SOFORT Überweisung – aber auch die internetfähige Maestro Karte wird in den kommenden Monaten & Jahren hier eine Bedeutung spielen.

UmfrageWährend der letzten aCommerce Events hatten wir immer sehr spannende und marktnahe Speaker – jedoch jetzt brauchen wir eure Hilfe:

Welche Online-Shops interessieren euch, um die Managern / Gründern vor Ort kennenzulernen und von deren Erfahrungen & Best Practices zu hören? Welche Dienstleister würdet Ihr gerne vor Ort erleben, um über deren Services zu diskutieren?

Interessant für uns sind alle eCommerce relevanten Shops & Unternehmen

Klickt unten auf das Photo und ihr kommt direkt zu unserer Umfrage – schreibt uns den Shop-Link / Unternehmens-Link bitte in die Umfrage hinein und werden wir unser Bestes tun, um die entsprechenden Personen live vor Ort zu einem der nächsten aCommerce Online Händler Treffen zu bekommen!

Umfrage

econdGewinnspiela war zum ersten Mal am 29. Jänner bei den aCommerce Online Händler Treffen mit dabei – und so überzeugt von unserer Community, dass econda uns für die DMX Austria 4 Gutscheine für das Business Dinner am Vorabend der DMX sowie 2 Tageskarten zur DMX selbst zur Verfügung stellt:

Nach einem inspirierenden aCommerce Treffen in Linz, freuen wir uns auf eine erfolgreiche DMX mit spannenden Gesprächen und möchten Ihnen dazu ein ganz besonderes Schmankerl anbieten: wir verlosen 4 Gutscheine für das exklusive econda E-Business Dinner in Wien am 19. Mai 2015 + 2 Tagestickets für die DMX Austria am 20./21. Mai 2015.

 

Zur Teilnahme an der Verlosung bitte eine Mail an partner@econda.de mit dem Betreff „DMX E-Business Dinner“ senden. Einsendeschluss ist der 20.04.2015.

Viel Glück und bis bald in Wien!

Die Wirtschaftskammerwahlen in Wien stehen Ende Februar 2015 bevor, und obwohl wir uns aus politischen Agenden für Gewöhnlich heraus halten, möchte ich euch als Onlinehändler dazu aufrufen, zur Wahl zu gehen und von eurem Wahlrecht gebrauch zu machen.

Unten findet Ihr hierzu den Aufruf von Ernst Steininger – wir arbeiten schon sehr lange gemeinsam mit Ernst daran, die Österreichischen Onlinehändler zu beflügeln und er hat ja selbst auch langjährige Erfahrung in diesem Bereich sammeln können, letzten Jahr auch als Jury Mitglied des Anton Awards.

Ernst Steininger

Werte Damen und Herren, Liebe KollegInnen

mein Team und ich im Berufszweigausschuss Versand- und Internethandel haben in der letzten Periode einiges für unsere Branche durchsetzen oder initiieren können.

Unter anderem folgende Punkte:

  • Kostenlose Vertrauensanwältin für alle Mitglieder
  • Reduktion der Kosten für das e-Commerce Gütezeichen
  • Entwicklung des e-commerce Briefes mit der österreichischen Post
  • Geförderte Rechtshilfepaket für Ihren Webshop
  • Zahlreiche persönliche Beratungen
  • Kammerveranstaltungen zum Thema Internethandel
  • Internethandels-Rechtsfiebel
  • Begutachtung des VRUG und FAGG

Ich komme heute mit einer großen Bitte auf Sie zu:

Ende des Monats findet die Wirtschaftskammerwahl statt. Bei dieser Wahl wir Ihre Branchenvertretung für die nächsten 5 Jahre gewählt.

Ich bin seit 2010 Berufszweigobmann des Versand- und Internethandel in der Wirtschaftskammer Wien. Bei dieser Wahl kandidiere ich für Landesgremium Wien des Versand-, Internet- und Allgemeinen Handels wieder auf der Liste 2 SWV von Herrn Gregor Lodner. Er hat mir die Chance gegeben in Summe sechs Internethändler auf seine Kandidatenliste zu setzen. In den Wahlvorschlägen der anderen Listen sind Mitglieder unserer Branche leider nur sehr schwach vertreten.

Wir, die Internethändler brauchen eine starke Vertretung, denn wir machen mittlerweile bereits fast die Hälfte der Mitglieder aus. Wir als Branche sind im Landesgremium derzeit aber in den Mandaten stark unterbesetzt. Das Landesgremium umfasst außer unserer Gruppe auch noch den Zoofachhandel, den Altwarenhandel, den Blumenhandel, den allg. Großhandel, den Werbeartikelhandel, den Esoterikhandel und alles was man sonst nicht in eine der anderen großen Landesgremien des Handels zuordnen kann.

Wir müssen nun genügend KollegInnen mobilisieren damit Sie den Internethandel mit Ihrer Stimme bei dieser Wahl stärken. Wir als Team haben viel für unsere Branche vor, aber dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!

Eine Wahlkarte für die Briefwahl können Sie hier herunterladen:

Link Wahlkartenantrag Juristische Person: https://www.wko.at/Content.Node/wir/wie/Antrag_Ausstellung_Wahlkarte_jur__Pers_2015.pdf

Link Wahlkartenantrag Einzelunternehmen: https://www.wko.at/Content.Node/wir/wie/Antrag_Ausstellung_Wahlkarte_Einzelunternehmer_2015.pdf

Bitte senden Sie den ausgefüllten Antrag per Fax an 01 979629715 oder per Mail an ernst.steininger@wirtschaftsverband.at

Ich freue mich darauf von Ihnen zu hören und würde mich über Ihre Unterstützung für unsere Branche durch Ihre Stimme freuen.

Herzliche Grüße,

Ernst Steininger

aCommerce Internet World Roadtrip

Die Internet World Messe öffnet am 24. März wieder einmal ihre Pforten für eCommerce Interessierte, Online Händler und Dienstleister.

Da sich auch immer viele österreichische Online Händler und Partner auf den Weg nach München machen, planen wir für dieses Jahr den „aCommerce Internet World Roadtrip

Wir starten in der Früh des 24. März mit einem Reisebus in Wien und nehmen entlang der Westbahn-Strecke Online Händler & eCommerce Interessierte mit zur Messe, bringen euch dort direkt bis zum Eingang.

Für all jene, die Fragen zu gewissen eCommerce Themen oder Dienstleistern haben, stehen wir schon im Bus, aber natürlich auch vor Ort auf der Messe dann den ganzen Tag zur Verfügung und unterstützen euch dabei, die richtigen Unternehmen und Menschen zu treffen. Denn mit dem richtigen Partner bzw. der richtigen Strategie verbessert ihr euren Shop bzw. eure Strategie spürbar.

Im Anschluss an die Messe geht es dann nach einem guten Abendessen wieder retour Richtung Wien.

Ihr wollt mit dabei sein? Das geht so:

 

Online Händler

Anmeldung kostenlos unter office@acommerce-team.at mit folgenden Daten:

  • Name
  • Unternehmen
  • Mobilnummer
  • E-Mailadresse

 Dienstleister

Wenn Ihr als Dienstleister Co-Presenter des aCommerce Internet World Bus werden wollt, könnt ihr euch direkt an Susanne wenden (susanne.huettner@acommerce-team.at).

Es wird auch die Möglichkeit des günstigeren Kaufes der Kongresstickets geben. Bei Interesse, einfach ebenfalls kurz melden.

Wir freuen uns auf einen spannenden Ausflug gemeinsam mit euch!

Bis bald im aCommerce Internet World Bus

Euer Stephan

Eine britische Vision für die digitale Wirtschaft der EU

Die elektronische Kommunikationslandschaft Europas hat sich in eine digitale Welt verwandelt – eine Welt, die von Internet-Plattformen dominiert wird, die sich […]

Die elektronische Kommunikationslandschaft Europas hat sich in eine digitale Welt verwandelt – eine Welt, die von Internet-Plattformen dominiert wird, die sich ständig durch neue, hin und wieder umwälzende Technologien verändert und ungeahnte Möglichkeiten für Startups bietet, die sich bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen von geographischen Grenzen nicht hemmen lassen.

Europa hat eine großartige Ausgangsposition. Die Reformen des öffentlichen Dienstes in Estland, die Startup-Szene in Deutschland und das britische FinTech-Ökosystem sind Beispiele für echten Fortschritt. Viele europäische Länder wie Irland, Belgien und Schweden arbeiten mit hohen Breitbandgeschwindigkeiten, wobei die Niederlande den US-Durchschnitt übertreffen. Aber in dieser neuen Welt ist das Flickwerk nationaler Märkte und überholter Rechtsvorschriften eine zunehmend anachronistische Erscheinung. Insbesondere im Vergleich mit den Vereinigten Staaten ist es immer noch zu schwierig, ein Unternehmen im digitalen Business zu starten, zu finanzieren und so zu vergrößern, dass es weltweit wettbewerbsfähig ist.

britische Vision

Das komplette Vision Paper könnt ihr HIER downloaden…