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Wie arbeitet man bei Amazon eigentlich wirklich?

Es gibt einige Menschen, über die man in den letzten 5 bis 10 Jahren zu Recht behaupten kann, dass sie zu den Phänomenen des 21. Jahrhunderts gehören. Einer davon ist Jeff Bezos. Der Amazon-CEO und Mastermind hinter dem absoluten Händler-Vorbild im eCommerce hat vor kurzem in einem Interview einige seiner Erfolgsrezepte preis gegeben, bzw. ein wenig angeschnitten. Vor kurzem wurde er mit dem Pathfinder Preis ausgezeichnet. Grund dafür was sein Engagement im Flugsektor und seine Ambitionen in der Raumfahrt. Bezos nahm sich bei der Verleihung nicht die Möglichkeit über seinen Erfolg zu sprechen und auch Misserfolg darzulegen um das Bild des gestandenen Geschäftsmannes zu vervollständigen.

Bezos spricht über Erfolg

Amazon Gründer Jeff Bezos im InterviewDer US-Amerikaner weiss genau wovon er spricht. Stolz war er niemals auf sein Talent. Immer nur darauf, was er daraus gemacht hat. Vor allem spricht er hier von getroffenen Entscheidungen. Hinter diesen steckt nämlich besonders viel Arbeit, auf die man nur sehr selten stolz ist. Der Output ist nämlich das, was zählt.

Mit der harten Arbeit geht auch ein starker Wille einher. Standhaft bleiben und nicht gleich aufgeben. Eine große Vision braucht Zeit und aber auch Spielraum. Auf dem Weg zum Ziel sollte jedenfalls Platz für Fehler und Änderungen sein, welche im Endeffekt nichts an dem großen Ergebnis ändern.

Änderungen bedarf es aber auch im Mindset. Amazon-Mastermind Jeff Bezos gibt zu, dass er sehr oft durch das Gewinnen neuer Informationen und Aspekte auch seine Meinungen angepasst oder geändert hat. „Auf Informationen muss man reagieren. Wer sich nicht viel ändert, wird die Komplexität der Welt in der wir leben, dramatisch unterschätzen.“, so der Amazon Gründer.

Das nächste wichtige Thema ist natürlich Leidenschaft! Wem es an dieser fehlt hat sowieso schon verloren. Er sieht es als Geschenk, mit Leidenschaft arbeiten zu dürfen und seine Ideen verwirklichen zu können. Wenn dann noch Glück ins Spiel kommt, ist man bereits einer der ganz großen Gewinner. Bezos weiss aber, dass man Leidenschaft nicht erzwingen kann, was dazu führt, dass man entweder dafür brennt oder am besten gehen sollte.

Dementsprechend wird einem Team ein sehr großer Teil des Erfolges zugeschrieben. Er schwört auf kleine Teams, die heterogen harmonisch miteinander umgehen und agieren können. Die beste Größe hat ein Team dann, wenn man sie mit zwei Pizzen verköstigen kann. Das ist seine Geheimformel für erfolgreiches Team-Fairplay. Die Struktur ist eben genau dann perfekt, weil mal im Planen, Konzipieren und Handeln viel agiler ist und sich diesbezüglich auch sehr gut kennt.

Wie ein Team arbeitet kristallisiert sehr schnell heraus. Eines der intelligentesten Dinge, die Bezos mit seinen Teams jemals gemacht haben beschreibt er ungefähr so: „Wir haben PowerPoint aus Amazon Meetings verbannt. Diese enthalten erfahrungsgemäß zu wenige Informationen und werfen im Endeffekt mehr Fragen auf als Lösungen.“ Bei Amazon arbeitet man mit Memos. Mehrere Seiten lange Memos die aus vollständigen Sätzen und Textblöcken bestehen.

Kultur des Scheiterns

Eine große Überschrift in der Philosophie von Bezos. Misserfolg und Innovation sind für ihn unzertrennbar. Untrennbare Zwillinge, wie sie der Amazon Gründer nennt und immer wieder in Interviews bekräftigt. Schließlich lernt man aus gescheiterten Projekten mehr als bei jeglicher Planung inkl. Trouble Shooting. Das gelernte Wissen ist perfekt dafür geeignet Optimierungen im gesamten Unternehmen durchzuführen. Es ist sogar enorm wichtig, mit wachsender Größe eines Unternehmen auch dementsprechend große Fehler zu begehen. Nur diese großen Brocken können wichtige Veränderungen ins Leben rufen. Kleine Fehler werden oft nur zu wenig wahrgenommen.