Ana-Maria Birsan Archive - A-COMMERCE | E-Commerce Beratung & Events
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München, Schnee, das letzte freie Taxi vor dem Hotel geschnappt, auf zum Messegelände und die zwei Damen im roten Blazer waren da. So kann man unsere Ankunft am 01.03.2016 bei der Internetworld in München beschreiben. Wir berichteten.

Internetworld 2016Um ein kurzes Follow-Us-Around zu zeichnen, sind wir gemeinsam mit 8 Partnern zur Internetworld nach München angereist. Der A-COMMERCE Rail Trip hat wieder bewiesen, wie wichtig es ist, Kontakte zu pflegen und ein Netzwerk aktiv zu bereichern. Danke an all‘ diejenigen, die dabei waren und die Reise nach München zu einem Erlebnis gemacht haben. Immer wieder gerne!

Internetworld2016

Recap Internetworld 2016

Zwei Tage Messe kann man in einem Übersichts Beitrag nicht zusammenfassen. Deshalb werden wir in den nächsten Tagen und Wochen immer wieder Themen der Internet World 2016 aufnehmen und darüber im Kontext berichten. Die Messe selbst war, wie erwartet, ein weiterer Treffpunkt vieler E-Commerce Entscheider aus Deutschland und Österreich. Offizielle Daten zu Teilnehmerzahlen, etc. gibt es aktuell noch nicht (Stand 03.03.2016, 21.00 Uhr). Wir schätzen, dass ungefähr 5.000 – 6.000 Personen die Internetworld 2016 in München besucht haben.

Aussteller Internet World 2016In den beiden Hallen hat es an #eCommerce nicht gefehlt. Den Satz „Ah, ihr macht auch etwas mit eCommerce“ konnten wir scheinbar nicht oft genug hören 😉 Von Payment, bis hin zu SEO, Hoster, Shopsystem-Anbieter, usw. waren vorhanden. Eine weitere Messe, bei der sich Kunden (Händler) und Dienstleister treffen.

Termin Overload beim gesamten Team

Stephan, Susanne, Ana-Maria und Sandra waren an beiden Tagen fast pausenlos mit Terminen bedeckt. Wieso wir dies betonen? Um zu zeigen, dass die Messe genügend Vielfalt geboten hat, um 4 Personen 2 Tage lang zu beschäftigen. Stephan, Susanne und Sandra haben sich mit vielen unserer Partner getroffen, haben neue Kontakte kennen gelernt und viele spannende Projekte gesehen, welche wir laufend auch hier vorstellen werden. Einige Start-Ups und Neuerungen bei bekannten Unternehmen konnten die drei aufschnappen und hatten somit einen sehr guten Überblick über die Vielfalt des Angebotes auf der Messe. Vieles war uns bereits bekannt – deshalb spielte auch dieses Mal das „Community Management“ eine wichtige Rolle. Ein Auffrischen und auf den „aktuellen Stand der Dinge“ bringen darf bei einer Internet-Messe nicht fehlen.

Ana-Maria widmete sich dem Kongress und Info-Arena Programm an beiden Tagen. Das Szenario setze sich fort. Viele Neuigkeiten konnten wir hier auch nicht sammeln. Einen Status Quo der Branche erheben aber umso besser. Themen wie

  • Female Commerce
  • Optimierte Prozesse als Wettbewerbsvorteil
  • Conversion Rate Optimierung
  • Fraud Prevention
  • Zukunft der Online Marktplätze

wurden lang und breit diskutiert bzw. vorgestellt. Eine immense Vielfalt an Speakern und Slots war gegeben, zwar nicht immer ganz professionell gelöst bzw. „Mehrwert schaffend“, aber immerhin interessant für das diverse Publikum. Es gab sicherlich für viele Besucher, natürlich auch für uns, einige Slots, die den eCommerce Horizont etwas geweitet haben.

Aussteller 2016

Während dessen waren Susanne & Sandra als dynamisches Duo auf der Messe unterwegs, um mit langjährigen Partnern, aber euch vielen neuen Dienstleistern & Ausstellern zu sprechen – es war sehr spannend für uns zu sehen, dass A-COMMERCE auch in Deutschland bereits sehr bekannt ist und die Arbeit der letzten Jahre uns recht geben, denn A-COMMERCE steht für Netzwerken auf höchstem Niveau, jedoch auch immer mit der notwendigen Lockerheit und einem Schuss Spass!

Fazit der Internetworldd 2016

Internet World 2015 und 2016 im Vergleich

Fazit Internetworld 2016

Alles in Allem können wir nach 2 Tagen Messe und einer wirklich gelungenen Party behaupten, dass sich die Reise nach München für uns als Besucher gelohnt hat. Danke an alle Kontakte, die wir wieder getroffen haben, neu kennen gelernt haben und unsere aktuellen A-COMMERCE Partner für eine spannende Messe. Auf zu neuen Projekten und Kooperationen!

Danke auch an unsere Kooperationspartner bei der Internetworld für den tollen Aufwand und die gelungenen Ansätze bei der Messe. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit – auch in der Zukunft – und wünschen dem Team erstmals ein erholtes Wellness Wochenende (Haben sie sich verdient).

Bemerkung am Rande: Der Veranstalter haftet niemals für die Kompetenz der Aussteller und Speaker 😉

Buzzword Bingo – Workshop über Kommunikation im Web

Ana-Maria ist Geschäftsführerin der Kommunikationsagentur a-hochzwei communications GmbH und hält unter anderem einen Workshop beim A-COMMERCE Day 2015. Nach einigen Jahren […]

Kommunikation im Web - Workshop am A-COMMERCE DayAna-Maria ist Geschäftsführerin der Kommunikationsagentur a-hochzwei communications GmbH und hält unter anderem einen Workshop beim A-COMMERCE Day 2015. Nach einigen Jahren in der Werbebranche hat sich die junge Unternehmerin für die Kommunikation entschieden. Mit ihrer Agentur setzt sie den Fokus auf Online Kommunikation und Social Media. Twitter ist ihr Hobby und der Nachrichtenkanal, auf den sie niemals verzichten könnte. Deshalb wird sie am A-COMMERCE Day das Zwitscherkonzert übernehmen.

Ihre Portfolio-Kunden könnten nicht diverser sein. E-Commerce, Human Resources, Gastronomie und Sport – all diese Branchen deckt sie mit ihrem Know-How und kreativen Projekten ab. Ana-Maria hat es sich zum Bildungsauftrag gemacht, Unternehmen und deren Entscheidungsträgern zu zeigen, was mit einer gut geplanten und richtig umgesetzten Corporate Identity möglich ist. Ihr Fokus liegt darin, einen Mehrwert durch richtig eingesetzter Kommunikation zu bieten und somit die Kundinnen und Kunden dort abzuholen wo sie sich befinden – Customer Journey beschildern und User an sich binden.

A-COMMERCE Day Workshop – Kommunikation im Web

Buzzword-Alarm!

Content Management und der Risk Of Ignoring (ROI) von Kommunikation im Web

Kommunikation war noch nie einfacher. In Echtzeit entstehen Nachrichten und die ganze Welt schaut mit. Genauso werden heute in Echtzeit Produkte gekauft und verkauft – ebenfalls digital. Corporate Identitiy, Wording, Social Media und Content Management. Buzzwords, die auch in der digitalen Welt mittlerweile jeder kennt. Mit diesen Begriffen zu jonglieren muss gelernt sein!

Wieso es wichtig ist, auch im eCommerce richtig zu kommunizieren und welche Vorteile sich hinter einer gut durchdachten Kommunikationsstrategie, einem richtig eingesetzten Wording, einem strategisch erstellten Contentplan und dem Einsatz von sozialen Netzwerken verstecken, erfahren Besucherinnen und Besucher des A-COMMERCE Day beim Workshop mit Ana-Maria Birsan.

PS. Ja, bei ihrem Workshop darf auch gerne Buzzword-Bullshit-Bingo gespielt werden! Aber nur, wenn dabei mit-getwittert wird.

In unserer aCommerce Interview Reihe sprechen wir sehr gerne mit Österreichischen Unternehmern, die in den letzten Jahren die eCommerce & Online Branche bewegt bzw mitgestaltet haben.

Heute haben wir Ana-Maria Birsan, Geschäftsführerin der a-hochzwei Kommunikationsagentur hier im Gespräch – Sie betreut als „Digital Native“ Unternehmen & Versehrten-Sportler im Bereich Social Media Strategie sowie Vernetzung der Offline- & Online Welt in der Kommunikation – ein Thema, welches gerade im eCommerce immer besonderes Fingerspitzengefühl benötigt, um auch verärgerten Kunden permanten das Gefühl zu geben, man sorgt sich um sie und nimmt Ihre Sorgen und Wünsche ernst.

Ana, Social Media scheint für viele Menschen schon vollkommen alltäglich zu sein – aber gerade für viele Unternehmen, die in der Old Economy aufgebaut wurden, sind die sozialen Netzwerke immer noch absolutes Neuland – warum ist das so, deiner Meinung nach?

Ana-Maria BirsanSocial Media in eine festgefahrene Unternehmensstruktur einzubauen ist nicht einfach. Viele Unternehmer wissen nicht, in welchen Bereich dieses #Neuland hineinfällt. Ist es nun Marketing, Werbung, Kommunikation oder nur ein Trend, der mitgemacht werden muss und immer noch nicht als fixer Bestandteil der Unternehmensstruktur gesehen wird? Obwohl genau dieser Trend schon lange einer ist, den es als gut aufgestelltes Unternehmen zu beherrschen gilt. Des Weiteren beschäftigen sich viele Personen im Top Management nicht bzw. nur sehr wenig mit der Entscheidung, den Schritt in Richtung Netzwerkaufbau in den diversen sozialen Kanälen zu wagen. Viele Middle Management Ebenen verstehen jedoch sehr wohl die Relevanz der sozialen Netzwerke, müssen diese aber mit großen Hürden und Vorurteilen vor den Entscheidungsträgern rechtfertigen. Ein weiterer „Stolperstein“ auf dem Weg in das Social Web ist das fehlende Know How, um Social Media in einem Unternehmen zu betreiben. Dafür müssten entweder neue MitarbeiterInnen eingestellt werden, welche sich ausschließlich um dieses Thema kümmern, oder die zuständige Abteilung (welche auch immer dafür verantwortlich ist und mit dem Task „beladen“ wird) übernimmt den Social Media Part „einfach so dazu“ (was in meinen Augen ein absolutes No Go ist). Richtige Social Media Betreuung bedarf Commitment, damit der gewünschte Output erreicht wird!

Viele Unternehmen haben auch immer noch Angst auf sozialen Kanälen vertreten zu sein – es könnte ja ein Konsument einen Shitstorm auslösen. Ist diese Gefahr tatsächlich so groß oder wird hier überreagiert?

Immer häufiger kristallisiert sich bei Unternehmen dieselbe Antwort heraus. JA, sie haben Angst vor den großen Shitstorms, die sich auftun könnten. Leider (bzw. „glücklicherweise“) sind viele Unternehmen nicht von diesen Kommunikations- und Interaktionspannen verschont geblieben und werden es auch in der Zukunft nicht bleiben. Dies nehmen andere MitbewerberInnen und Unternehmen gerne als Argumentationspunkt in die Diskussion über die Relevanz und vor allem der damit verbundenen Gefahr von sozialen Netzwerken mit. Übrigens – das Pendant zu #Shitstorm ist #Candystorm. Und genau hier ist der Punkt, wo viele Unternehmen ansetzen sollten. Natürlich ist die negative Verbreitung von Meinungen kein schönes und vor allem ein leicht auftretbares Szenario. Man kann sich aber genau solche Shitstorms zum Anlass nehmen, KonsumentInnen von dem eigenen Unternehmen zu überzeugen. Ich finde, dass Shitstorms als Chance gesehen werden müssen. Natürlich ist der „Reparaturaufwand“ um einiges höher als bei einer positiven Meinungsäußerung, aber schlussendlich zählt immer das, was dabei raus kommt. Es gibt genügend Unternehmen die sich solch einen Shitstorm zum Anlass genommen haben, ihre Markenbildung (im positiven Sinne) zu stärken und fein dabei raus zu kommen. Ich bin fest davon überzeugt, dass dies ohne Shitstorm nicht möglich gewesen wäre.

Ana-Maria Birsan

Wenn jetzt ein Unternehmer zu dir kommt und sagt: Wir brauchen Facebook oder Twitter – wie ist deine Herangehensweise, um ihm alle Vor- & Nachteile aufzuzeigen?

Es kommt sehr stark auf das Unternehmen und deren Ziele darauf an. Einem Kunden in der Social Media Betreuung alle Kanäle „aufs Auge zu drücken“ wäre unseriös und schlichtweg falsch. Auch hier gilt es, wie in vielen Bereichen der Unternehmensstrategie, sich smarte Ziele zu setzen. Ist das Ziel ein reiner Community Aufbau und die Interaktion mit den KundInnen, wird die Herangehensweise anders sein, als bei einer Branding Kampagne. Jede Plattform hat ihre eigenen Stärken und Schwächen. Ohne genaue Zielsetzung sollte man Social Media Aktivitäten nicht starten. Ist diese Entscheidung getroffen und sind die Ziele eindeutig formuliert, ist die Abwägung der Relevanz von sozialen Netzwerken schnell getroffen. Schlussendlich muss dem Ganzen auch Zeit gegeben werden. Jedes Unternehmen muss sich auch im Social Web mit der besten Strategie erstmal beweisen.

Einige Unternehmer diskutieren, ob Sie ihr bisheriges Marketing-Budget zu 100% auf soziale Netzwerke umlagern soll – macht denn das Sinn? Kann man über soziale Kanäle eine Marke aufbauen bzw. ein Unternehmen bekannt machen?

Die Frage stellt sich bei mir, ob Social Media eine reine Marketing Maßnahme ist. Somit auch ein klares NEIN zu deiner Frage. Marketing ist so viel mehr als nur Markenaufbau und Bekanntheit. Natürlich bringen soziale Netzwerke einen absoluten Mehrwert für eine Marke und deren Positionierung, wenn man es richtig macht und sich damit intensiv auseinander setzt. Ein Markenaufbau funktioniert in der heutigen Zeit ohne die Nutzung von sozialen Netzwerken sicher nicht mehr. Genau so wie ein Unternehmen ohne auf Google gefunden zu werden, in vielen Köpfen niemals existieren wird, ist es auch mit der Präsenz im Social Web. Die KonsumentInnen bewegen sich vermehrt in den sozialen Kanälen, somit ist die Bekanntheit und der Markenaufbau, ohne diese Plattformen dafür zu instrumentalisieren, nicht mehr zu gewährleisten. Was natürlich nicht funktioniert, ist eine Marke bzw. ein Unternehmen rein auf Social Media Plattformen aufzubauen. Diese können zum Erfolg des Brandings immens beitragen, machen aber nicht alleine den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens aus.

Welche Kanäle sind gerade für eCommerce Unternehmen aus dem Retail Bereich spannend – oft verliert man ja auch schon den Überblick, welcher Kanal tatsächlich relevant ist.

All Time Facebook. Vor allem für EndkonsumentInnen ist es wichtig Unternehmen in ihrem nächsten Umfeld zu finden. Da immerhin schon der Großteil der Internetnutzer auch auf Facebook vertreten sind, kann man da nichts falsch machen. Je emotionsgeladener das Unternehmen kommuniziert, desto wichtiger ist es auf Plattformen präsent zu sein, wo sich solche Emotionen widerspiegeln lassen – Instagram, Pinterest und dergleichen. Um „greifbar“ zu sein, sollten sich eCommerce Unternehmen aus dem Retail Bereich auf diejenigen Plattformen konzentrieren und sich darauf bewegen, wo ihre EndkundInnen anzutreffen sind. Wenn Unternehmen sich aber spezifisch auf eine gewisse Zielgruppe fokussieren wollen, sei es auch nur für einzelne Kampagnen, sollte man andere Kanäle wie Twitter, Linkedin und Google+ ebenfalls in Erwägung ziehen und unter keinen Umständen vernachlässigen. Diese spezifischen Plattformen können einen viel mächtigeren Impact auf die Reputation des Unternehmens ausüben, da sie dort ansetzen, wo Multiplikatoren zu finden sind und diese auch dementsprechend nutzen.

Bei all der Interaktion und News – was sind absolute No-Go´s in sozialen Netzwerken?

Mangelnde Rechtschreibkenntnisse. Es gibt nichts peinlicheres, als wenn du in den Kommentaren diverser Unternehmenspostings die Rechtschreibkorrekturen von KundInnen findest. Viele Unternehmen machen sich auch diesen Mangel zu Nutze und punkten mit Sympathie und Humor. Das sollte trotzdem nicht auf der Tagesordnung stehen J Ein absolutes No Go ist auch die mangelnde Interaktion mit den Usern / der Community. Mit der Präsenz auf Social Media Plattformen öffnet man automatisch einen Dialog mit KundInnen. Wenn man als Unternehmen dies nicht will bzw. nicht damit umgehen kann, hat man im Social Web wohl oder übel nichts verloren. Wenn man Social Media Kanäle als aktive Kommunikation nutzt, darf man den reaktiven Part nicht außer Acht lassen. KundInnen erwartet von den Unternehmen, dass sie ansprechbar und angreifbar sind. Genau diese Möglichkeit bietet sich bei den sozialen Netzwerken mehr als bei sonst einem anderen Kommunikationskanal eines Unternehmens. Dieser Dialog schließt jedoch ebenfalls einen gewissen Umgangston mit den Usern ein. Natürlich spielt das Corporate Wording hierbei eine sehr wichtige Rolle, trotzdem darf man nicht vergessen, dass solche Plattformen meist frei von Kommunikationshemmungen seitens der KundInnen sind und diese auch nicht davor scheuen, frei raus ihre Meinung preis zu geben.

Wenn Du einen Wunsch für die Österreichische eCommerce Branche frei hättest, welcher wäre das?

Ich als Konsumentin und „Social Media Strategin“ wünsche mir, dass sich die eCommerce Branche im Bereich des Social Web mehr (zu)traut. Den Schritt in den Dschungel von sozialen Netzwerken zu wagen ist kein großer und auch nicht kompliziert, er muss nur richtig gemacht werden um somit den Weg zur Zielerreichung effektiv zu pflastern. Dafür gibt es genügend ProfessionistInnen, die als Digital Natives diese Disziplin sehr gut beherrschen und sehr gerne von ihrem Wissen an andere weiter geben. #Sharing eben. Ich wünsche mir aber von der eCommerce Branche auch eine Offenheit, über den Tellerrand hinaus zu sehen und sich Themen und Geschehnisse aus diversen Branchen und Bereichen zu Nutze zu machen um sich selbst zu positionieren. Viele verstehen nicht, dass nicht nur ihre digitale Branche eine Rolle spielt, sondern ein weit gefächertes Interessensgebiet zu einem vermehrten und interaktiven Interesse der EndkonsumentInnen führt. So kann zB. auch ein eCommerce Unternehmen Stellung zur Meinungsfreiheit von Medienhäusern einnehmen und damit zeigen, dass es uns alle etwas angeht, wie sich gewisse Dinge verändern und entwickeln.