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EDI - eCommerce von A bis Z

Unter Electronic Data Interchange (EDI) versteht man eine elektronische – also papierlose – automatisierte Übertragung von Geschäftsdaten zwischen verschiedenen Unternehmen bzw. Institutionen (externer Austausch). Die Daten – etwa Bestellungen, Lieferscheine oder Rechnungen – liegen für den Austausch nach einheitlichen (internationalen) Standards strukturiert und formatiert vor und können ohne manuelle Bearbeitung bzw. Neueingabe automatisiert vom Empfänger weiterverarbeitet werden.

Arten von Electronic Data Interchange

Prinzipiell unterscheidet man die Varianten Stand-Alone-, Integrated- und Full-EDI. Während beim Stand-Alone-EDI der Datenaustausch in keine internen Prozesse oder das Hauptrechnersystem des Unternehmens integriert ist, sind beim Integrated-EDI die Applikationssysteme der Geschäftspartner miteinander verbunden. Bei der „Full“ Version werden zusätzlich auch die unternehmensinternen Prozesse den Anforderungen von EDI angepasst.

EDI-Standards

Weltweit werden zahlreiche verschiedene Standards bzw. Austauschformate für den Datentransfer über EDI eingesetzt. Einige bekanntere Beispiele:

  • UN/EDIFACT liegt in Verantwortung der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen und ist weltweit am weitesten verbreitet
  • SWIFT im Bankwesen
  • GTDI (Guidelines for Trade Data Interchange) wird hauptsächlich in Großbritannien verwendet
  • VDA in der deutschen Automobilindustrie

Voraussetzungen und Vorteile

Die Implementierung von EDI setzt eine intensive Vorbereitungsphase zwischen den Geschäftspartnern voraus, in der es auch darum geht, aufeinander abgestimmte Stammdaten mit einheitlichen Standards – z.B. für Materialnummern– zu finden. Denn alle Ungleichheiten können im vollautomatisierten Prozess zu großen Problemen führen.

Bei erfolgreicher Integration bringt zahlreiche Vorteile mit sich:

  • Durch vollständig automatische Kommunikation niedrigere Eingabe- und Datenfehler
  • Vermeidung von Datenredundanzen
  • Zeiteinsparung beim Informationsfluss und dadurch Beschleunigung von Bearbeitungszeiten sowie unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen
  • Senkung von Logistikkosten
  • Herstellerunabhängige Datenübermittlung durch normierte Schnittstellen