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Es ist soweit – die für den Anton Award 2017 nominierten Unternehmen stehen fest und wir möchten euch gar nicht lange auf die Folter spannen:

Kategorie Online Shop B2C Österreich sponsored by PayPal

In dieser heiss umkämpften Kategorie war es nicht leicht für unsere Jury, sich für die Top 3 Einreichungen zu entscheiden – die Wahl ist schlussendlich auf folgende Unternehmen gefallen:

Mondial Mode

myRobotcenter GmbH

Pappas Holding GmbH

 

Kategorie Online Shop B2B Österreich sponsored by Leadfeeder

Im letzten Jahr war die Kategorie Online Shop B2B sehr umkämpft, in diesem Jahr ist es der Jury vergleichweise leicht gefallen, die Top 3 Händler für den Anton Award 2017 zu nominieren:

SSI Schäfer Shop GmbH

 

Haberkorn GmbH

Trotec Laser GmbH

Kategorie Multichannel Unternehmen Österreich sponsored by Goldbach Audience

Die Kategorie Multichannel wird beim Anton Award von Jahr zu Jahr wichtiger, was auch den klaren Trend in der E-Commerce Branche aufzeigt. Nach heissen Diskussionen gibt es drei Vorzeigeunternehmen aus diesen Bereich in den Nominierten zum Anton Award 2017:

dm drogerie markt GmbH

Blue Tomato GmbH

Eduscho (Austria) GmbH

 

Online Shop International sponsored by Heidelpay

Dass ein Grossteil der Online Umsätze ins benachbarte Ausland abwandern, ist unserer Branche durchaus bewusst – viele internationale Shops haben auch erkannt, dass das Einkaufsverhalten in Österreich durchaus unterschiedlich zu dem in Deutschland ist. Daher gibt es oft regional angepasste Online Shop und in dieser Kategorie sind nominiert:

babymarkt.de GmbH

fashionette – Designertaschen Online

Shop-Apotheke B.V.

StartUp & Innovation sponsored by Userbrain

Gerade in der E-Commerce Branche sind auch viele Startups beheimatet – aus diesem Grund hat sich diese Kategorie in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt. Nominiert sind folgende Unternehmen:

ViewAR GmbH

Combeenation GmbH

spotlike GmbH

Agenturen & Dienstleister

Kaum eine Branche ist so sehr auf die gute Arbeit von Agenturen und Dienstleistern angewiesen wie unsere E-Commerce Branche. Shop-Entwicklung, Aufbau von Schnittstellen als auch die Themen Payment, Logistik und Online Marketing sind nur einige der Bereiche, in denen Online Händler die Dienstleistungen von Agenturen & Dienstleistern in Anspruch nehmen. Folgende Unternehmen aus diesem Bereich sind zum Anton Award 2017 nominiert:

LimeSoda Interactive Marketing

Smarter Ecommerce GmbH

brandREACH KG

Wir gratulieren allen Nominierten ganz herzlich und freuen uns schon sehr auf die Anton Award Verleihung im Rahmen des A-COMMERCE Day 2017 am 09.11. im MGC Messe Wien

Mit Leadfeeder erkennst du Besucher auf deiner Website klar und einfachWir von A-COMMERCE sind für das Country Management für das B2B Vertriebstool Leadfeeder verantwortlich. Nun suchen wir spannende Vertriebspartner, um das Tool weiter in die KMU Landschaft in Österreich hinaus zu tragen.

Baut gemeinsam mit uns eine Community auf, die sich das Leben im Bereich B2B Sales einfacher und vor Allem effizienter gestalten möchte.

Du hast Interesse an Leadfeeder?

Super, dann melde dich bei mir – Stephan Grad und lass uns bei einem Termin besprechen, wie wir zusammenarbeiten können.

 

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Der erste Kommentar zur Roland Berger Studie

Digitaler B2B Vertrieb

Erster Kommentar zur Roland Berger Studie

Zum Start der Roland Berger Studie „Die digitale Zukunft des B2B Vertriebs“ wird angeführt, dass nur 60% der Unternehmen glauben, dass eine Digitalisierung der Vertriebsstruktur für ihren zukünftigen Erfolg ausschlaggebend ist – das ist spannend, denn im Umkehrschluss heißt das, dass 40% der befragten Unternehmen in den kommenden Jahren einfach aussterben werden.

Der digitale Vertrieb, egal ob im B2C oder im B2B Bereich, ist heutzutage nicht mehr wegzudenken – denn Konsumenten, egal ob als Privatperson oder als Unternehmenseinkäufer, wollen nicht mehr auf Vertriebsmitarbeiter oder Branchenmessen angewiesen sein, um sich über neueste Trends zu Produkten oder Entwicklungen zu informieren. Man möchte heute live und am Besten in Echtzeit seine Informationen abrufen können – als perfektes Beispiel gelten hier Hersteller von Smartphones oder Tablets, die ihre Kunden schon Monate vor dem Release mit ersten Produkt Informationen füttern, um somit die Spannung aufrecht zu erhalten und Kunden noch stärker an das Unternehmen zu binden.

Viele Unternehmen aus dem Mittelstand haben bis dato Angst, ihre Produkte vorab schon dem Kunden schmackhaft zu machen bzw. produktspezifische Informationen bereit zu stellen – meist mit der Begründung, dass man es dem Mitbewerber nicht so einfach machen will, an eben jene Daten zu kommen. Dies ist aber ein Trugschluss – wenn ein Mitbewerber Daten bekommen möchte, wird er es so oder so schaffen, egal ob durch Mistery Shopping, Beziehungen oä.

Diejenigen, die man damit verschreckt, sind interessierte potentielle Kunden!

Weiters ist wichtig zu wissen: Wenn ich als Unternehmen meine Produkte / Dienstleistungen nach bestem Wissen und Gewissen erbringe und der Kunde für mich im Fokus steht, warum sollte ein Unternehmen dann nicht mehr bei mir kaufen? Diese Angst muss nur dann gegeben sein, wenn die entsprechende Qualität oder die Kundenfokussierung nicht gegeben sind!

Der Shopware Community Day hat sich in den letzten Jahren zu DEM eCommerce Branchentreffpunkt in Deutschland entwickelt, denn die gesamte Community trifft sich dort zu einem persönlichen Erfahrungs- & KnowHow Austausch und erwartet mit einer Spannung, die man sonst nur von Apple Events kennt, welche Neuheiten Shopware wieder zu bieten hat. #SCD16

Der Shopware Community Day hat sich in Deutschland zum Treffpunkt des Jahres für die eCommerce & Online Handels Branche entwickelt

#SCD16 Pre-Event

 

Letzte Woche war es dann für 2016 soweit – Shopware hat unter dem Motto „Digital Blue“ nach Ahaus eingeladen, um die neueste Trends, Innovationen und Highlights zu präsentieren. Wie üblich bei Shopware treffen sich Aussteller, Partner und Freunde des Hauses schon am Vorabend – dieses PreEvent haben auch wir genutzt, um einerseits das neue Shopware Headquarter endlich auch persönlich zu sehen, andererseits um unsere Kontakte zu Partnern aufzufrischen.

Das neue Headquarter von Shopware ist wirklich beeindruckendDas neue Headquarter von Shopware ist wirklich beeindruckend Das neue Headquarter von Shopware ist wirklich beeindruckend Das neue Headquarter von Shopware ist wirklich beeindruckend

Shopware Community Day 2016 #SCD16

 

Der Shopware Community Day selbst steht dann unter spannenden Vorzeichen – mehr als 1.500 Online Händler, Agentur-Mitarbeitern und Dienstleister haben sich bei Tobit eingefunden, um die neuesten Informationen zu Entwicklungen im Shopware Ökosystem zu erfahren.

Stefan Hamann eröffnet um Punkt 10:00 Uhr den Shopware Community Day 2016 und führt uns gemäss dem Motto „Digital Blue“ in das Ökosystem der eCommerce Branche ein, erklärt durch sehr kurzweilig gestaltete Slides warum der Ozean sehr ähnlich unserer Online & eCommerce Branche ist und auch bei uns das Naturgesetz gilt „Fressen und gefressen werden“

Shopware 5.2 – die Neuheiten

Stefan hat dann auch die Neuheiten bei der Version 5.2 vorgestellt und damit die Community begeistert:

Shopware steigt mit Version 5.2 ins B2B Business ein

B2B

B2B ist das neue B2C – dieser Satz ist in der Branche bekannt, und auch Shopware muss sich diesem Trend stellen. Daher gibt es in einer der kommenden Versionen ein B2B Framework, um Prozesse und Rechteverwaltungen für Konzerne abbilden zu können. Dieses Feature ist grundlegend für ein B2B System und wird daher von der Community schon herbeigesehnt.

Einkaufswelten

Die Einkaufswelten waren in Shopware 5.0 DAS Highlight schlechthin und haben viele Händler überhaupt erst zum Umstieg auf das Shopsystem aus Schöppingen bewogen – nun wird es in der 5.2er Version vereinfacht gestaltbare Einkaufswelten geben, die schon direkt bei der Erstellung ein Testing über unterschiedliche Devices zulässt und somit bei der Gestaltung viel Zeit einsparen wird.

Ab der Shopware Version 5.2 fällt diese Verschlüsselung weg und alle PlugIn Codezeilen sind einsehbar

PlugIn System

Bisher waren die PlugIns von Shopware durch das ionCube System verschlüsselt, was Anpassungen durchaus sehr schwierig gestaltet hat. Ab der Version 5.2 fällt diese Verschlüsselung weg und jede Codezeile der Zusatzmodule kann eingesehen werden – das ergibt für Entwickler neue spannende Möglichkeiten, warf aber auch die Frage auf, wie die Funktionsfähigkeit von PlugIns über mehrere Updates hinweg gesichert werden kann. Hier sind wir gespannt, was sich Shopware dazu überlegt.

Sub-Shops

Bisher musste für jeden Sub-Shop bei Shopware eine Lizenz erworben werden – ab der 5.2er Version fällt dies komplett weg und Sub-Shops sind kostenlos erstellbar – dafür gab es grossen Beifall aus der Community.

ERP

Ab der 5.2er Version integriert Shopware das ERP von Pickware kostenlos für alle Kunden – in einer Analyse von Shopware hatte man erkannt, dass derzeit das Shopsystem schon von fast 50% der Kunden als ERP „missbraucht“ wird. Diese Entscheidung, ein eigenes ERP System anzubieten, freut natürlich kleine Händler, dürfte aber den ein oder anderen Shopware Partner vor Ort ordentlich geschockt haben.

Eine Übersicht zu den weiteren Feature Vorstellungen finde ihr hier

Eine komplette Feature Übersicht über die Version 5.2 des Shopware Shop Systems findet ihr hier

Vorträge am #SCD16

Highlight der Vorträge am Shopware Community Day war klar Einhorn.myNeben den Highlights von Stefan Hamann gab es natürlich noch einige hoch spannende Vorträge vor Ort zu verfolgen – unser Highlight war der Vortrag von einhorn.my Gründer Philip Siefer, jenem gehypten StartUp, welches vegane Kondome verkauft – und ich muss zugeben, wir haben selten gesehen, wie man Produkte, die schon seit Jahrzehnten am Markt vorhanden sind, durch gelunges Online Marketing und eine aussergewöhnliche Markenstrategie so zu einem „Will haben“ Produkt machen kann.

Was gab es noch am #SCD16…

Auch das Rahmenprogramm war spannend und hatte für jeden Besucher etwas zu bieten, egal ob VR Brillen, die man ausprobieren konnte mit spannenden Games oder ob man im Freigelände den „Ocean Jump“ gewagt hat – ein Adrenalin Kick war auf jeden Fall verfügbar

Der Ocean Jump des Shopware Community Days

Die #SCD16 Party

Zu jedem Shopware Community Day gehört auch eine legendäre Party im Bamboo – und auch hier muss man einfach nur Danke sagen. Das Essen war lecker, die Getränke kalt und es hat wirklich Spass gemacht, mit so vielen Personen wieder einmal persönlich zu plaudern. Das Motto war wie in jedem Jahr „Was in Ahaus passiert, bleibt in Ahaus“ und dementsprechend wollen wir jedem von euch, der gerne eine der Shopware Parties live erleben möchte, den nächsten Community Day 2017 wärmstens ans Herz legen.

Danke an die Shopware Jungs, es war uns eine Freude und im Herbst sehen wir uns am A-COMMERCE Day in Wien!

 

Da wir in den letzten Wochen immer wieder über die Möglichkeiten der Verwendung von Leadfeeder angesprochen wurden, möchten wir euch anhand eines Praxis-Showcases aufzeigen, was denn Leadfeeder kann und wie man das Tool einsetzen kann.

Zum Einen ist Leadfeeder natürlich für alle Unternehmen interessant, die im B2B Bereich Vertrieb tätig sind und dementsprechendes Marketing über unterschiedliche Kanäle wie Social Media, SEO & SEA, Blog etc machen. Bisher hatte man hier nur über Google Analytics die Möglichkeit, die Zu- oder Abnahme des Traffics zu beobachten, ob aber jedoch tatsächlich das angesprochene Ziel-Klientel auf der eigenen Website durch die Marketing-Massnahmen gelandet ist, war unklar.

Doch genau dieses Feature kann Leadfeeder bieten – es erkennt welche Unternehmen auf eurer Seite waren, welche einzelnen Sub-Seiten angesehen wurden und hilft so eurem Vertriebs-Team, potentielle Kunden zielgerichtet anzusprechen.

Man kann das Tool aber natürlich andererseits auch zum Tracking von Marktbegleitern einsetzen, um nachzuverfolgen, wie oft sie die eigene Website besuchen und für welche Details sie sich genau interessieren, als Beispiel zeigen wir euch hier einen Screenshot, wie sehr sich zb. der Österreichische Handelsverband für unsere A-COMMERCE Seite interessiert

Mit Leadfeeder könnt ihr eure Marktbegleiter effizient tracken

Man kann ganz genau erkennen, was die Quelle des Besuchs war, wann welche Seite geklickt wurde, die Verweil-Dauer wird angezeigt und man kann auch feststellen, wie oft das Unternehmen bereits auf der Seite war.

Wie ihr seht, hat Leadfeeder unterschiedlichste Einsatzmöglichkeiten und hilft jedem Unternehmen, egal ob StartUp oder etabliertes Geschäftsmodell, im B2B Bereich (potentielle) Kunden und Marktbegleiter im Auge zu behalten.

Leadfeeder ist ein gutes Tool um Marktbegleiter zu überwachen

leadfeeder_Anzeige_a-commerce 2Neue Kunden zu gewinnen ist für jedes Unternehmen wichtig – jedoch kommen tagtäglich viele Interessenten auf eure Website und verschwinden, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Verschenktes Potenzial, dem ihr mittlerweile sehr einfach entgegenwirken könnt und vor allem sollt.

Leadfeeder ist ein Tool zur B2B Leaderkennung – es zeigt, welche Unternehmen eure Website besucht haben und welche Subseiten sich diese Besucher angesehen haben. Leadfeeder works Google Analytics Based. Einfach mit eurem bestehenden Analytics Konto verknüpfen und schon geht’s los.


 

CRM und Database Connection

Leadfeeder lässt sich problemlos mit eurem CRM Tool, wie zB. Pipedrive verbinden. Somit habt ihr die Möglichkeit eventuelle Kontakte aus euren Listen und Datenbanken zu filtern. Wenn es hingegen Personen aus Unternehmen sind, die ihr noch nicht kennt bzw. noch keinen Kontakt dazu hattet, bietet Leadfeeder die Möglichkeit von Recherche auf LinkedIn. Unkompliziert und nur wenige Klicks später habt ihr den richtigen Ansprechpartner im Social Web (B2B) gefunden.

Weitere Anbindungen von eigenen unternehmensinternen aber auch externen Plattformen sind geplant. Das zeigt, dass Leadfeeder einer ständig wachsenden Anzahl an Nutzern mehr bieten möchte als nur ein „Tracking-Tool“.

Den Mitbewerb im Auge behalten

Habt ihr schon darüber nachgedacht, was ein Tracking eurer Mitbewerber bringen könnte? Zum Beispiel Erkenntnisse darüber, was interessant bzw. reizvoll für sie ist oder aufschlussreich über ihr Sales Verhalten?

Eure Mitbewerber zu kennen gehört zu einer guten Business Intelligence Strategie dazu und mit Leadfeeder ist es möglich und sogar relativ einfach diesen kennenzulernen.

-) War einer eurer Mitarbeiter auf eurer Website? Wenn ja, für welche Subseiten und Informationen interessierten sie sich am meisten?

-) Woher kommen sie? Google organic search, Bing organic search, cost-per-click, email newsletter oder dergleichen? Lead feeder zeigt euch, woher Besucher auf eure Website kommen.

-) Aktuelle Besucherzahlen. Mit Leadfeeder könnt ihr euch E-Mail Benachrichtigungen zukommen lassen, wenn auch immer ein Unternehmen (auch Mitbewerber) auf eurer Seite war bzw. gerade ist.

-) Neue Mitbewerber erkennen. Noch nie von neuen Besuchern (Unternehmen) auf eurer Website gehört? Vielleicht entwickeln sich diese gerade zu neuen Mitbewerbern?

Das alles und noch vieles mehr ist mit Leadfeeder möglich … probiert es gleich aus, in den ersten 30 Tagen ist dies kostenlos möglich!

A-COMMERCE Nominierungen Anton Award:15 B2B Onlineshop

Branchenkenner und Investoren sind sich einig: Online Shopping im B2B Segment ist zwar nicht einfach aber schon lange ein Teil der digitalen Veränderung von Unternehmen. Immer mehr Anbieter aus den unterschiedlichsten Branchen drängen sich auf den Markt und wollen sich als Spezialisten positionieren.

Die Vorteile eines B2B-Online Shops liegen auf der Hand. Dem Kunden wird der Kaufprozess erleichtert und zu allen Produkten gibt es nicht nur ausführliche Informationen sondern auch integrierte Modelle um Ressourcen zu sparen und optimalen Service zu leisten.

Umstritten ist das Thema „Online Shops im B2B Bereich“ unter anderem auch, weil automatisch Transparenz geschaffen wird. Die zum Teil hohen Margen für Hersteller und Händler sind somit offensichtlich errechenbar und die Preise bei näherem Betrachten um einiges billiger als im stationären Handel.

Katharina Chalupa, Digital Manager bei AVON Cosmetics und Mitglied der Anton Award Jury freut sich besonders auf den A-COMMERCE Day und die Verleihung des Anton Award:15. Den genauen Wortlaut dazu lest ihr in ihrem Statement.

Katharina Chalupa als Jury für A-COMMERCE„Ich mache bei der Anton Award:15 Jury deshalb mit, weil ich es großartig finde, dass Professionalität im eCommerce belohnt wird. Diese Branche ist wie keine Andere von ‚Zauberern‘ und ‚Dampfplauderer‘ besetzt, daher sollen diejenigen, die das Thema professionell angehen auch ins Rampenlicht gestellt werden – um vielleicht auch ein wenig Vorbildwirkung zu haben. Ich finde den Mix von großen etablierten Unternehmen / Marken und kleinen Unternehmen interessant. Vor allem aber die Tatsache, dass die Kleinen den Großen um nichts nach stehen. Generell zeigen die Einreichungen, dass das Level bereits sehr hoch ist. Disruptive Ideen wandern immer mehr ins Backend bzw. in Richtung ‚Vereinfachung‘ von Prozessen.

Natürlich freue ich mich auf die Anton Award Verleihung, sowie die Party danach 🙂 Das abwechslungsreiche Programm tagsüber adressiert die aktuell brennendsten Themen der Branche und ist mit Top Speaker schon ein Schmankerl. Durch die parallel laufenden Workshops ist für Abwechslung gesorgt. Ob Showbetreiber oder Dienstleister – was wollt ihr mehr?“

Nominierungen Anton Award:15 der Kategorie B2B Onlineshop

Die Nominierungen in der Kategorie Onlineshop B2B des diesjährigen Anton Award:15 stehen fest!

Nominierungen Anton Award:15 der Kategorie B2B Onlineshop

J. u. A. Frischeis

Für Anton Award:15 nominiert Frischeis

Nominierungen Anton Award:15 der Kategorie B2B Onlineshop

A. Hausmann GmbH

A-COMMERCE Anton Award nominiert Hausmann Businessclans

Nominierungen Anton Award:15 der Kategorie B2B Onlineshop

Würth

österreichischer eCommerce Preis - Nominiert Kategorie Onlineshop B2B Wert

Future-X

logo_futurexDa wir im Team gerade Verstärkung bekommen haben, und somit auch unseren Technik-Bestand aufstocken mussten, haben wir das zum Anlass genommen, unseren Shoptest mit dem Nützlichen zu kombinieren.

Also haben wir für den Shoptest ein Smartphone bei Future-X bestellt…und hier könnt ihr unsere Erfahrungen lesen

Der Shop

Der Shop ist im Bereich Design nicht mehr ganz up-to-date, aber das macht im Bereich Consumer Electronics gar nichts – gerade in dieser Produkt-Gruppe geht es vor Allem um die Themen Suche, Verfügbarkeit und den Preis, und in diesen Segmenten schneidet Future-X sehr gut ab. Die Suche überzeugt voll und ganz mit Auto-Complete, Produkt-Vorschlägen als auch einer hohen Toleranz für Rechtschreibfehler – so macht Produktsuche wirklich Spass.

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Auch die Produkt-Kategorisierung ist schön und sauber gemacht, wenn jemand ein Produkt im Bereich Büro-Bedarf oder Laptop sucht, wird er auch genau diese Kategorie im Shop finden – somit finden sich hier auch seltene Online Shopper klar zurecht.

Für die Produktdarstellung werden, wie in den meisten Consumer Electronics Shops die Bilder der Hersteller verwendet – das ist auch kein Thema, daran ist man als Konsument gewohnt – was jedoch verwirrend ist, ist die Anmerkung „Abbildung kann abweichen“ unter jedem Produktbild – wir wissen nicht genau, was man uns damit sagen möchte, es bleibt aber ein Gefühl der Verunsicherung.

Bildschirmfoto 2015-09-23 um 12.17.53Sowohl die Lagerstands-Anzeige als auch ein Index für die Dauer der Lieferung sind auf der Produktseite vorhanden und auch schön dargestellt – dass es hier jedoch einen kleinen Fehler gibt, darauf kommen wir etwas später zurück. Bis hierher hat sich der Future X durch einfache Bedienung und eine exzellente Suche einen sehr positiven Eindruck im Test-Team verschafft.

 


 

Warenkorb & Checkout

Der Warenkorb ist ein Standard-Produkt – alle im Warenkorb befindlichen Artikel werden mit Stückzahl, kurzer Beschreibung und Verfügbarkeit dargestellt, als Konsument kann ich auch noch die Anzahl dort jederzeit abändern. Mit dem Schritt in den Checkout kann ich im Anschluss wählen, ob ich bereits ein Kundenkonto bei Future-X besitze, eines eröffnen möchte oder als Gast die Bestellung abschliessen will, eine Option die gerade im Consumer Electronics Bereich sehr wichtig ist, da Konsumenten hier leider eine sehr geringe Händler-Treue aufweisen, da zum Grossteil nach dem günstigsten Preis entschieden wird.

Die Eingabe der Kunden-Daten ist auch Standard-und ab hier fangen dann die Probleme an:

Als österreichischem Händler ist es Future-X verboten, Aufschläge für Zahlungsmittel zu verrechnen (ist im ZaDiG geregelt); dieses Verbot wird aber sehr plakativ umgangen, indem je nach Zahlungsmittel unterschiedliche Versandkosten verrechnet und aufgeschlagen werden (somit werden verdeckt Aufschläge verrechnet)

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Klar kann man das machen, es ist aber schon sehr offensichtlicher Weg, dem Konsumenten das Geld aus der Tasche zu ziehen – dass dann beim Abschluss des Checkouts der Kauf-Button falsch beschriftet ist, fällt dagegen dann kaum mehr ins Gewicht.


 

Lieferung & Kundenservice

Wir hatten unser Produkt vor Allem bei Future-X bestellt, da uns eine Lieferzeit von max. 3 Tagen angezeigt wurde – und solche Lieferzeiten sind absolut aktzeptabel. Doch damit begann das lange warten – denn entweder war es Future-X, die sich sehr lange Zeit gelassen haben bis zur Übergabe an DHL oder DHL war einfach sehr langsam, auf jeden Fall hat es wesentlich länger gedauert, bis das Paket bei uns im Büro war.

Prinzipiell noch kein Problem – nur irgendwann nach Tag 5 haben wir bei Future-X nachgefragt, wo denn unser Paket abgeblieben ist bzw. wann wir damit rechnen dürfen – auf unsere Anfrage kam zuerst überhaupt keine Reaktion, nach mehrmaligem Anrufen bei der Firma wurde uns mitgeteilt, dass das Paket an DHL übergeben wurde, man selbst auch versucht hätte, mit DHL den Verbleib des Pakets abzuklären, der Mitarbeiter dort jedoch keine Ahnung hatte und nun ich mich doch selbst an DHL wenden soll, um selbst herauszufinden, wann mein Paket bei mir eintrifft.

In Bezug auf das Thema Kundenservice stark Verbesserungswürdig – auch die generelle Freundlichkeit der Kundenservice Mail ist auf jeden Fall ausbaubar.

Retoure

Da das Paket eine enorme Verzögerung hatte, und wir nicht so lange warten konnten, wurde in der Zwischenzeit ein weiteres Gerät bei Amazon bestellt – das hatte wie immer Reibungslos geklappt.

Nun haben wir das bei Future-X bestellte Gerät, welches wir zwar ausgepackt und getestet hatten, wieder retourniert – und auch hier war es so, dass keinerlei Information von Future-X aktiv an uns ergangen ist, ob das Gerät eingegangen ist – dies geschah erst nach einer Aufforderungsmail von unserer Seite. Somit ist auch hier im Bereich Service noch ein grosser Aufholbedarf gegeben.

Fazit

Der Shop von Future-X erhält 89 Punkte – Genügend!

Ich finde es überaus schade, dass ein Shop, der durch ein grosses Produkt-Sortiment, richtig guten Aufbau und auch eine der seltenen, sehr gut ausgearbeiteten Suchen ab dem Checkout-Moment versucht, den Konsumenten scheinbar nicht mehr ernst zu nehmen. Die Aufschläge im Checkout Bereich sind eine Frechheit und rechtlich wahrscheinlich im Grau-Bereich angesiedelt, aber der Kundenservice versaut jede gute Benotung des Shops.

Aber gerade das ist aus Konsumenten-Sicht genauso unverständlich wie aus Shoptest-Sicht – denn schliesslich bemüht sich Future-X um gute Preise, gutes Ranking auf Geizhals & bei idealo.de und gibt sicherlich auch ordentliches Budget für SEA aus – aber dann, wenn der Kunde gewonnen ist, lässt man ihn im Regen stehen? Hier sollte dringend nachgebessert werden, denn der Shop an sich ist für den Consumer Electronics Bereich sehr gut aufgebaut

Disclaimer:

Datum der Testbestellung und der Betrachtung des Shops: 30.08.2015
Tester: Stephan Grad; verwendeter Browser: Chrome, verwendetes mobiles Testgerät: BB Classic/ iPad Mini 1. Gen

Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

B2B

Business to business
Der Begriff business to business, kurz B2B, bezeichnet allgemein die Geschäftsbeziehungen oder den Austausch von Informationen und Daten zwischen zwei gleichgestellten Geschäftspartnern, also zwischen Unternehmern oder Kaufleuten, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Geschäftsleuten und Endverbrauchern (B2C) oder anderen Gruppen. Technisch geht es darum, die Geschäftsprozesse zwischen Herstellern, Zulieferern, Dienstleistern und Handelspartnern unternehmensübergreifend zu steuern. Die Besonderheit hierbei ist, dass meist am Kaufprozess mehrere Personen beteiligt sind. Entscheidungsprozesse im Zielunternehmen müssen genauer (als im B2C) beachtet und Entscheider überzeugt werden. Im B2B spielen Kenntnisse über die einzelnen Abteilungen und Hierarchieebenen sehr wohl eine Rolle.

B2C

Business to Customer/ Consumer

B2C-Geschäfte beschreiben Geschäfts- und Kommunikationsbeziehungen zwischen Geschäftsleuten und Endverbrauchern. Im Englischen wird neben der Bezeichnung Business to consumer auch der Begriff Business to customer verwendet. Es ist die üblichste Form des Marktes bei der das Angebot von Unternehmen an den Konsumenten gerichtet ist. Die Art der Produkte im B2C ist sehr einfach gehalten, meist ein großes Sortiment, das in einem Onlineshop präsentiert wird. Das Transaktionsvolumen ist eher klein, dafür lässt sich eine höhere Anzahl an Verkäufen bemerken. Die Komplexität beim Kaufprozess wird meist geringer gehalten als bei B2B Geschäften. Wichtig sind hier eine attraktive Produktpräsentation und kaufrelevante Produktinformationen im OnlineShop. Für die Geschäftsbeziehung zwischen einem Unternehmen und dem Endverbraucher gelten andere Bestimmungen als für die Geschäftsbeziehung im B2B Bereich Die beiden Parteien stehen sich auch viel anonymer gegenüber. Preise und Angebote werden im B2C Bereich stets transparent präsentiert, was zu einem leichten Vergleich der Angebote führt.

Anton Award:15 - österr. eCommerce Award

Auch Cinderella musste sich an Deadlines halten. Für sie hieß es ebenfalls:

Um Mitternacht ist’s aus!

Es sind noch genau 12 Stunden bis zum Ende der Einreichfrist für den diesjährigen Anton Award:15. Bisher sind schon sehr spannende Projekte eingereicht worden und wir können es kaum erwarten, dass die Jury die Besten Projekte und Lösungen unter allen Einreichungen auswählt.

Es ist noch nicht zu spät!

So wie uns das Märchen lehrt, passieren auch in letzter Sekunde noch Wunder.

 

Also JETZT noch die Chance nutzen, einreichen und sich die Verleihung des „gläsernen Schuh“ nicht entgehen lassen.

Der Anton Award:15 wird in fünf verschiedenen Kategorien verliehen:

 

… und ganz neu in diesem Jahr …

  • internationaler Onlineshop

 

Ein würdiger Rahmen für den heiß begehrten Preis

Der Anton Award:15 wird im Rahmen des A-COMMERCE Day verliehen. Wir sind stolz, dieses einzigartige eCommerce Event in Österreich veranstalten zu dürfen und freuen uns auf spannende Branchen Insights und Speaker zu verschiedensten Themen. Workshops, Keynotes, Panels und Diskussionen füllen den ganzen Tag und bieten unseren Besuchern im TECH GATE ein abwechslungsreiches Branchenevent.

Anton Award:15 Header A-COMMERCE Day

It’s the Final Countdown

Noch genau 7 Tage bis zum Ende der Einreichfrist für den diesjährigen Anton Award:15. Die besten Online Shops und eCommerce Lösungen aus Österreich und über die Grenzen des Alpenlandes hinaus werden gekürt.

Es sind schon einige tolle Projekte bei uns eingegangen und wir freuen uns auf die „Spätzünder“ unter denjenigen, die noch einreichen wollen 😉

Der Anton Award wird in fünf verschiedenen Kategorien verliehen:

 

… und ganz neu in diesem Jahr …

  • internationaler Onlineshop

 

Der österreichische eCommerce Award wird heuer zum zweiten Mal vergeben und das Interesse an der Auszeichnung ist ungebrochen. Mit dem Anton Award:15 wollen wir der europäischen eCommerce Szene zeigen, dass auch hier in Österreich, herausragende Unternehmen in der eCommerce und digitalen Branche beheimatet sind. Ausgezeichnete Arbeit gehört belohnt, deshalb stellt die Verleihung des Anton Award:15 einen Ansporn dar, mit innovativen und vor allem kundenfreundlichen Ideen die Branche zu prägen und weiter zu bringen.

Was bleibt noch zu tun?

Einreichfrist beim Anton Award endet am 31.08.2015

Einreichen – Tee trinken und nominiert werden!

Das Jury-Quintett steht schon in den Startlöchern und ist gespannt, welches der eingereichten Projekte wohl den Preis nach Hause nimmt. Diese Fünf entscheiden, welcher Onlineshop und welches besonders kundenfreundliche Projekt den Award entgegen nehmen darf:

  • Anja Hochmeier – PBS Holding AG
  • Ernst Steininger – Wirtschaftskammer Wien
  • Christian Renk – Klarna Austria GmbH
  • Katharina Chalupa – EDUSCHO (Austria GmbH)
  • Stefan Heyne – Shopware AG

 

A-COMMERCE Day als würdiger Rahmen für die Verleihung

„So etwas gab es in Österreich noch nie!“ heißt es aus allen Ecken, wenn es sich um den diesjährigen A-COMMERCE Day handelt. Wir sind stolz, dieses einzigartige eCommerce Event in Österreich veranstalten zu dürfen und freuen uns auf spannende Branchen Insights und Speaker zu den verschiedensten Themen. Workshops, Keynotes, Panels und Diskussionen füllen den ganzen Tag und bieten unseren Besuchern im TECH GATE ein abwechslungsreiches Branchenevent. Der Anton Award:15 wird im Rahmen des Abendprogramms verliehen und anschliessend werden die Sieger natürlich ordentlich gefeiert!

Anton Award:15 Header A-COMMERCE Day

es ist jetzt an der Zeit, in die digitale Zukunft des Unternehmens zu investieren

Digital Business ist die digitale Zukunft – und es ist keine Kür mehr, sondern Pflichtprogramm – vergleichbar mit der Einführung der ersten Dampfmaschinen. Es gibt keine Diskussionen mehr ob man eine Digitale Strategie braucht oder nicht – sondern nur mehr, wie sehr man es sich  noch leisten kann, darauf zu verzichten.

Was ist Schuld daran, dass in vielen Unternehmen Innovationen nicht gefördert werden, ja sogar in der Führungsebene gerade in Konzernen von vielen Managern sogar gefürchtet werden?

Gerade in unserer Branche, dem eCommerce, ist es ein Muss, aktiv der Entwicklung am Markt zu folgen und so up-to-date zu bleiben – viele StartUp Unternehmen beweisen das bzw. sind gerade aus diesem Grund auch so erfolgreich.

Aber leider ist dieser Zustand, sich jeden Tag neu zu erfinden und an seinen Dienstleistungen, seinen Produkten sowie an seiner Qualität zu feilen, inzwischen zur Seltenheit geworden – in vielen Unternehmen, vor Allem in Konzernen gilt von Quartal zu Quartal nur mehr das Motto: „CYA – Cover Your Ass“

Alteingesessene Strukturen und Manager, die sich gegen neue Trends sträuben („Das haben wir immer so gemacht“) bzw. die nicht verstanden haben, dass ein Manager, auch wenn er kein Unternehmer ist, das Wohl des Unternehmens im Sinn haben sollte, für das er arbeitet – das sieht man tagtäglich, wenn man in der internationalen Konzernwelt arbeitet.

Gerade jetzt ist vor einigen Wochen auch die Debatte um CDO – Chief Digital Officers losgebrochen – und ich freue mich persönlich sehr über den Kommentar von Jürgen Weiss, dass dem CDO die Zukunft gehört – aber warum ist das so?

Die Rolle des CDOs ist komplett unnötig – eigentlich. Denn diejenigen Aufgaben, die ein Chief Digital Officer im Unternehmen zukünftig übernehmen wird, gehören zu den grundsätzlichen Aufgaben des Konzernführers, es geht darum eine moderne und an die heutigen Gegebenheiten angepasste Strategie für das Unternehmen zu erstellen.

Diese Strategien müssen jedoch im Idealfall direkt in die DNA eines Unternehmens eingewebt werden – wir alle haben in den letzten Jahren regelmässig erlebt, wie permanentes Changemanagement Unternehmen lähmen kann – wenn aber eine gesamtheitliche Strategie von jedem Mitarbeiter, jeder Führungskraft und jedem Manager verinnerlicht und gelebt wird, so kann es durchaus regelmässige Anpassungen geben, ohne dass Mitarbeiter verschreckt, verängstigt oder gar aus dem Unternehmen vertrieben werden.

Taten sprechen lauter als Worte - und man darf auch durchaus mit einem Projekt versagen

Doch anstelle dessen, dass sich die Managerteams zusammen tun, um eine klare Vision für das Unternehmen zu entwickeln, wird in Grabenkämpfen versucht, den anderen Führungspersonen Steine in den Weg zu legen, um sich selbst über das nächste Quartals- bzw. Jahresende zu retten.

Wir beobachten diese Situation bei vielen unserer Kunden – hochspannende Unternehmen werden so durch die interne Seuche „Machterhalt“ ausgeblutet, obwohl die Produkte sowie Mitarbeiter grosses Potential hätten, den Markt aufzurollen.

Das, was Unternehmer und Manager nicht nur, aber vor Allem im Bereich eCommerce brauchen, ist Mut zur Verantwortung – Mut dazu, neue Wege zu bestreiten und auch auf die eigenen Mitarbeiter zu vertrauen.