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Es ist soweit – die für den Anton Award 2017 nominierten Unternehmen stehen fest und wir möchten euch gar nicht lange auf die Folter spannen:

Kategorie Online Shop B2C Österreich sponsored by PayPal

In dieser heiss umkämpften Kategorie war es nicht leicht für unsere Jury, sich für die Top 3 Einreichungen zu entscheiden – die Wahl ist schlussendlich auf folgende Unternehmen gefallen:

Mondial Mode

myRobotcenter GmbH

Pappas Holding GmbH

 

Kategorie Online Shop B2B Österreich sponsored by Leadfeeder

Im letzten Jahr war die Kategorie Online Shop B2B sehr umkämpft, in diesem Jahr ist es der Jury vergleichweise leicht gefallen, die Top 3 Händler für den Anton Award 2017 zu nominieren:

SSI Schäfer Shop GmbH

 

Haberkorn GmbH

Trotec Laser GmbH

Kategorie Multichannel Unternehmen Österreich sponsored by Goldbach Audience

Die Kategorie Multichannel wird beim Anton Award von Jahr zu Jahr wichtiger, was auch den klaren Trend in der E-Commerce Branche aufzeigt. Nach heissen Diskussionen gibt es drei Vorzeigeunternehmen aus diesen Bereich in den Nominierten zum Anton Award 2017:

dm drogerie markt GmbH

Blue Tomato GmbH

Eduscho (Austria) GmbH

 

Online Shop International sponsored by Heidelpay

Dass ein Grossteil der Online Umsätze ins benachbarte Ausland abwandern, ist unserer Branche durchaus bewusst – viele internationale Shops haben auch erkannt, dass das Einkaufsverhalten in Österreich durchaus unterschiedlich zu dem in Deutschland ist. Daher gibt es oft regional angepasste Online Shop und in dieser Kategorie sind nominiert:

babymarkt.de GmbH

fashionette – Designertaschen Online

Shop-Apotheke B.V.

StartUp & Innovation sponsored by Userbrain

Gerade in der E-Commerce Branche sind auch viele Startups beheimatet – aus diesem Grund hat sich diese Kategorie in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt. Nominiert sind folgende Unternehmen:

ViewAR GmbH

Combeenation GmbH

spotlike GmbH

Agenturen & Dienstleister

Kaum eine Branche ist so sehr auf die gute Arbeit von Agenturen und Dienstleistern angewiesen wie unsere E-Commerce Branche. Shop-Entwicklung, Aufbau von Schnittstellen als auch die Themen Payment, Logistik und Online Marketing sind nur einige der Bereiche, in denen Online Händler die Dienstleistungen von Agenturen & Dienstleistern in Anspruch nehmen. Folgende Unternehmen aus diesem Bereich sind zum Anton Award 2017 nominiert:

LimeSoda Interactive Marketing

Smarter Ecommerce GmbH

brandREACH KG

Wir gratulieren allen Nominierten ganz herzlich und freuen uns schon sehr auf die Anton Award Verleihung im Rahmen des A-COMMERCE Day 2017 am 09.11. im MGC Messe Wien

Online Shoptest claro Österreich

Nachdem wir in den letzten Monaten die Shops von Lebensmittelversendern, Möbelhäusern, Sporthändlern u.v.m. getestet haben, steht heute der Online-Shop von claro zur Prüfung an. claro kennen wahrscheinlich viele von euch, auch wenn man das dazugehörige Produkt nicht gleich im Kopf hat: Richtig, es geht um Geschirrspülmittel, made in Austria.

Der Online Shop von Claro im A-COMMERCE Shoptest

Der claro Online-Shop

Beim ersten Besuch im claro Online-Shop wird man von dem außergewöhnlichen Screendesign der Seite empfangen – denn außer der Preisauszeichnung lässt im ersten Schritt nur sehr wenig die Annahme aufkommen, dass man hier tatsächlich in einem Online-Shop gelandet ist.

Dies zieht sich durch den gesamten Online-Auftritt von claro, egal, ob man sich das sehr nett gemachte Intro-Video ansieht oder auch die weiteren Seiten, es ist ein sehr eigener Stil, der hier gewählt wurde. Kann man mögen, muss man aber nicht – es bleibt jedem Nutzer persönlich überlassen, darüber zu urteilen.

Bildschirmfoto 2016-07-25 um 11.35.02

Worüber aber Google eindeutig urteilen kann, ist der Page-Speed – und der ist sowohl auf mobilen Endgeräten als auch sonst absolut verbesserungswürdig. Mobil eine 39 haben wir schon sehr lange nicht mehr im Google-Speedtest gesehen, hier muss dringend nachgebessert werden.

Auch die Darstellung am mobilen Endgerät, wenn auch von Google gut bewertet, könnte noch einigen Feinschliff vertragen, denn hier verrutschen je nach Gerät Zeichen, und das sieht nicht besonders schön aus.

Bildschirmfoto 2016-08-09 um 20.54.28Weiters scheint es einen Caching-Fehler zu geben – beim Besuch auf der claro-Seite wird bei mir seit dem Test-Einkauf der Warenkorb immer als befüllt dargestellt, sobald ich jedoch auf Shop klicke, ist der Warenkorb leer.

Im Shop gibt es keinerlei Suche. Es ist klar, dass viele Shops mit einer kleinen Produktfülle angeben, dass ihre Kunden keine Suche benötigen, dennoch ist es state-of-the-art und jedes Shopsystem – auch Magento, welches hier im Einsatz ist – kommt von Haus aus mit einer Suchfunktion, daher sollte diese auch genutzt werden.

Es gibt auch keine Filter-Möglichkeit, um die Auswahl der Produkte einzuschränken: Man muss einfach durch den Shop scrollen, bis man beim Wunsch-Produkt bzw. beim Wunsch-Bundle angekommen ist. Die Bundles werden generell im Shop sehr präsent angeboten – hier möchte man wahrscheinlich in keinen direkten Preisvergleich mit den claro-Produkten bei den Retailern gelangen. Eine sehr gute Idee, auch wenn die Beschreibung auf der Übersichtsseite gerne etwas informativer hätte ausfallen können.

Dies gilt auch für die Produktseiten selbst, denn hier fehlen gerade bei den Bundles die Gebinde-Größen der einzelnen Bundleteile, und dies sollte als Produktinformation auf jeden Fall angegeben werden. Ebenso fehlen leider die Produktbewertungen. Diese wären aber gerade bei Produkten wie diesen durchaus spannend.

Die Produktbeschreibung im claro Shop wurde nicht mit besonders viel Liebe zum Detail befüllt

Warenkorb & Checkout

Der erste Blick im Checkout-Bereich fällt bei uns immer auf die URL-Zeile, ob auch ein SSL-Zertifikat vorhanden ist – und leider fehlt dieses hier bei claro. Dies ist ein Punkt, den die umsetzende Agentur auf jeden Fall realisieren hätte müssen, denn gerade in einem Bereich wie dem Checkout, in dem persönliche Daten eingegeben werden, sind Kunden besonders sensibel.

Mich persönlich wundert, dass Trusted Shops auch ohne SSL-Zertifikat sein Gütesiegel vergibt – wir werden uns dazu mit unserem Ansprechpartner dort in den nächsten Tagen auseinander setzen.

Ansonsten wurde ein moderner One-Page-Checkout implementiert, der einfach und übersichtlich aufgebaut wurde. Meiner Meinung nach hätte man noch das Kommentar-Feld direkt unter das Versandart-Feld legen können und somit die Kassenübersicht mit den AGB-Checkboxen weiter nach oben bringen können, aber dies ist wie gesagt meine ganz persönliche Meinung.

Es ist keinerlei Registrierung notwendig. Das ist sehr angenehm, dennoch wäre es aus claro-Sicht sinnvoll, auch die Möglichkeit eines Kundenkontos anzubieten, gerade bei Verbrauchsprodukten wie Spülmittel wäre ein Abo-Commerce-Modell immer noch durchaus spannend.

Lieferung, Kundenservice & Retoure

Die Lieferung unserer Bestellung war innerhalb von 3 Tagen abgeschlossen, das ist für Österreich durchaus noch im guten Bereich. Wir waren auch vom freundlichen Kundenservice positiv überrascht.

Leider fehlt auch beim Kontakt-Formular das SSL-Zertifikat – was vor allem beim Vertrieb der Produkte über die Grenzen von Österreich hinaus nach Deutschland zu einem Problem bzw. zu Abmahnungen führen kann.

Fazit

Man kann sicherlich über den graphischen Stil des claro Shops streiten, ob dieser gefällt oder nicht – das hat aber keinerlei Einfluss darauf, dass beim Aufbau des Shops einige wichtige Punkte wie die Suche, Filtermöglichkeiten und natürlich das fehlende SSL-Zertifikat vernachlässigt wurden.

Dazu kommt noch der sehr langsame Shop-Aufbau sowie lieblose Beschreibungen bei den Produkten selbst – der Online-Shop ist also keinerlei Spiegel dessen, wie sich claro selbst bzw. seine Produkte gegenüber dem Konsumenten präsentieren will.

Das ist schade, denn gerade österreichische Familienunternehmen sollten jene Wertschätzung, die sie ihren Produkten, ihren Mitarbeitern, aber auch ihren Kunden jeden Tag erbringen, auch in ihrem Online- & Digital-Auftritt so vermitteln, dass der Kunde auch auf diesem Touchpoint Freude am Einkaufen hat.

Der claro Online-Shop erhält so jedoch von mir 79 Punkte – Nicht genügend!

Datum der Testbestellung und des Shoptests: 25.07.2016
Tester: Stephan Grad; verwendeter Browser: Chrome, verwendetes mobiles Testgerät: Sony Xperia Z5 Compact. Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

 

Multi Channel Unternehmen in Österreich

Multichannel wird als Schlagwort bereits seit Jahren in der Versandhandelsbranche verwendet und bedeutet im eigentlichen Sinn, dass der Kunde auf jedem von ihm gewählten Kanal, also egal ob in der Filiale oder im Onlineshop (auch durch mobile Zugriffe) mit dem selben Bild und der selben Botschaft des Unternehmens auseinander gesetzt wird.

Anton Award:15 Nominierte in der Kategorie Multi Channel„Der Anton Award geht ins das 2. Jahr und ich war schon sehr gespannt auf die diesjährigen Einreichungen in den unterschiedlichen Kategorien. Es gab wieder sehr interessante und spannende Themenbereiche und es zeigt sich anhand der zahlreichen Einreichungen, dass sich auch in Österreich sehr viel tut. Neben den etablierten und bekannten Playern gab es wieder viele neue Ideen, insbesondere in Nischenbereichen gibt es sehr gute Ansätze und das Thema Multichannel bzw. Cross Selling ist auch in diesem Jahr wieder ein zentrales Thema. 

Ich freue mich auf den diesjährigen A-Commerce Day sowie auf die  Verleihung des Anton Awards. Neben der Preisverleihung in den unterschiedlichen Kategorien gibt es auch wieder die Möglichkeit interessante Gespräche mit allen Branchenvertretern zu führen, interessante Vorträge zu hören und auch an den Workshops teilzunehmen. Für den Standort Österreich sind derartige Initiativen sehr zu begrüßen und ich wünsche A-COMMERCE weiterhin viel Erfolg und jetzt schon zahlreiche und spannende Einreichungen für das nächste Jahr. “ so Christian Renk, Jurymitglied und Country Manager Klarna Austria GmbH.

Christian Renk ist Jurymitglied beim Anton Award:15 

Besondere Leistungen zeigen in diesem Jahr unter anderem auch die nachgereihten Unternehmen. Big Player in der österreichischen eCommerce Welt. Vor allem Kästner & Öhler haben jahrelang gute Arbeit in diesem Sinne geleistet und bekommen hiermit genau so wie die XXXLutz KG und die Modellbau Lindinger GmbH die Möglichkeit den Anton Award:15 in dieser Kategorie abzuräumen.

Wir gratulieren zu den Nominierungen!

Nominierungen in der Kategorie Multichannel Unternehmen B2C

XXXLutz KG – Mömax

mömax

Nominierungen in der Kategorie Multichannel Unternehmen B2C

Modellbau Lindinger GmbH

Nominiert in der Kategorie Multichannel Unternehmen B2C

Nominierungen in der Kategorie Multichannel Unternehmen B2C

Kastner & Öhler Mode GmbH

A-COMMERCE verleiht Anton Award:15 - Nominiert Kastner & Oehler

Future-X

logo_futurexDa wir im Team gerade Verstärkung bekommen haben, und somit auch unseren Technik-Bestand aufstocken mussten, haben wir das zum Anlass genommen, unseren Shoptest mit dem Nützlichen zu kombinieren.

Also haben wir für den Shoptest ein Smartphone bei Future-X bestellt…und hier könnt ihr unsere Erfahrungen lesen

Der Shop

Der Shop ist im Bereich Design nicht mehr ganz up-to-date, aber das macht im Bereich Consumer Electronics gar nichts – gerade in dieser Produkt-Gruppe geht es vor Allem um die Themen Suche, Verfügbarkeit und den Preis, und in diesen Segmenten schneidet Future-X sehr gut ab. Die Suche überzeugt voll und ganz mit Auto-Complete, Produkt-Vorschlägen als auch einer hohen Toleranz für Rechtschreibfehler – so macht Produktsuche wirklich Spass.

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Auch die Produkt-Kategorisierung ist schön und sauber gemacht, wenn jemand ein Produkt im Bereich Büro-Bedarf oder Laptop sucht, wird er auch genau diese Kategorie im Shop finden – somit finden sich hier auch seltene Online Shopper klar zurecht.

Für die Produktdarstellung werden, wie in den meisten Consumer Electronics Shops die Bilder der Hersteller verwendet – das ist auch kein Thema, daran ist man als Konsument gewohnt – was jedoch verwirrend ist, ist die Anmerkung „Abbildung kann abweichen“ unter jedem Produktbild – wir wissen nicht genau, was man uns damit sagen möchte, es bleibt aber ein Gefühl der Verunsicherung.

Bildschirmfoto 2015-09-23 um 12.17.53Sowohl die Lagerstands-Anzeige als auch ein Index für die Dauer der Lieferung sind auf der Produktseite vorhanden und auch schön dargestellt – dass es hier jedoch einen kleinen Fehler gibt, darauf kommen wir etwas später zurück. Bis hierher hat sich der Future X durch einfache Bedienung und eine exzellente Suche einen sehr positiven Eindruck im Test-Team verschafft.

 


 

Warenkorb & Checkout

Der Warenkorb ist ein Standard-Produkt – alle im Warenkorb befindlichen Artikel werden mit Stückzahl, kurzer Beschreibung und Verfügbarkeit dargestellt, als Konsument kann ich auch noch die Anzahl dort jederzeit abändern. Mit dem Schritt in den Checkout kann ich im Anschluss wählen, ob ich bereits ein Kundenkonto bei Future-X besitze, eines eröffnen möchte oder als Gast die Bestellung abschliessen will, eine Option die gerade im Consumer Electronics Bereich sehr wichtig ist, da Konsumenten hier leider eine sehr geringe Händler-Treue aufweisen, da zum Grossteil nach dem günstigsten Preis entschieden wird.

Die Eingabe der Kunden-Daten ist auch Standard-und ab hier fangen dann die Probleme an:

Als österreichischem Händler ist es Future-X verboten, Aufschläge für Zahlungsmittel zu verrechnen (ist im ZaDiG geregelt); dieses Verbot wird aber sehr plakativ umgangen, indem je nach Zahlungsmittel unterschiedliche Versandkosten verrechnet und aufgeschlagen werden (somit werden verdeckt Aufschläge verrechnet)

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Klar kann man das machen, es ist aber schon sehr offensichtlicher Weg, dem Konsumenten das Geld aus der Tasche zu ziehen – dass dann beim Abschluss des Checkouts der Kauf-Button falsch beschriftet ist, fällt dagegen dann kaum mehr ins Gewicht.


 

Lieferung & Kundenservice

Wir hatten unser Produkt vor Allem bei Future-X bestellt, da uns eine Lieferzeit von max. 3 Tagen angezeigt wurde – und solche Lieferzeiten sind absolut aktzeptabel. Doch damit begann das lange warten – denn entweder war es Future-X, die sich sehr lange Zeit gelassen haben bis zur Übergabe an DHL oder DHL war einfach sehr langsam, auf jeden Fall hat es wesentlich länger gedauert, bis das Paket bei uns im Büro war.

Prinzipiell noch kein Problem – nur irgendwann nach Tag 5 haben wir bei Future-X nachgefragt, wo denn unser Paket abgeblieben ist bzw. wann wir damit rechnen dürfen – auf unsere Anfrage kam zuerst überhaupt keine Reaktion, nach mehrmaligem Anrufen bei der Firma wurde uns mitgeteilt, dass das Paket an DHL übergeben wurde, man selbst auch versucht hätte, mit DHL den Verbleib des Pakets abzuklären, der Mitarbeiter dort jedoch keine Ahnung hatte und nun ich mich doch selbst an DHL wenden soll, um selbst herauszufinden, wann mein Paket bei mir eintrifft.

In Bezug auf das Thema Kundenservice stark Verbesserungswürdig – auch die generelle Freundlichkeit der Kundenservice Mail ist auf jeden Fall ausbaubar.

Retoure

Da das Paket eine enorme Verzögerung hatte, und wir nicht so lange warten konnten, wurde in der Zwischenzeit ein weiteres Gerät bei Amazon bestellt – das hatte wie immer Reibungslos geklappt.

Nun haben wir das bei Future-X bestellte Gerät, welches wir zwar ausgepackt und getestet hatten, wieder retourniert – und auch hier war es so, dass keinerlei Information von Future-X aktiv an uns ergangen ist, ob das Gerät eingegangen ist – dies geschah erst nach einer Aufforderungsmail von unserer Seite. Somit ist auch hier im Bereich Service noch ein grosser Aufholbedarf gegeben.

Fazit

Der Shop von Future-X erhält 89 Punkte – Genügend!

Ich finde es überaus schade, dass ein Shop, der durch ein grosses Produkt-Sortiment, richtig guten Aufbau und auch eine der seltenen, sehr gut ausgearbeiteten Suchen ab dem Checkout-Moment versucht, den Konsumenten scheinbar nicht mehr ernst zu nehmen. Die Aufschläge im Checkout Bereich sind eine Frechheit und rechtlich wahrscheinlich im Grau-Bereich angesiedelt, aber der Kundenservice versaut jede gute Benotung des Shops.

Aber gerade das ist aus Konsumenten-Sicht genauso unverständlich wie aus Shoptest-Sicht – denn schliesslich bemüht sich Future-X um gute Preise, gutes Ranking auf Geizhals & bei idealo.de und gibt sicherlich auch ordentliches Budget für SEA aus – aber dann, wenn der Kunde gewonnen ist, lässt man ihn im Regen stehen? Hier sollte dringend nachgebessert werden, denn der Shop an sich ist für den Consumer Electronics Bereich sehr gut aufgebaut

Disclaimer:

Datum der Testbestellung und der Betrachtung des Shops: 30.08.2015
Tester: Stephan Grad; verwendeter Browser: Chrome, verwendetes mobiles Testgerät: BB Classic/ iPad Mini 1. Gen

Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

Zalando mit neuer Kampagne #nichtaltmodisch

„Schrei vor Glück“ vs. „seid #nichtaltmodisch“

 

Zumindest der erste Claim sollte uns als Online Shopper mittlerweile bekannt sein. Zalando hat seit Ende August 2015 eine eigens für den österreichischen Markt konzipierte Kampagne ins Leben gerufen.

Zalando Pop Up Store RollupDiese Kampagne hat 3 österreichische Grand Dames zu den Testimonials der Marke gemacht um den Charakter der neuen Herbst/Winter Kollektion 2015 zu unterstreichen. Definitiv gelungen – meiner Meinung nach. Aber dazu später mehr.

Senta Berger, Hannelore Elsner und Christiane Hörbiger schmücken die Sujets des Online Händlers und machen eine ziemlich gute Figur dabei. Die Damen sind in der österreichischen Theater- und Filmkultur bekannt und genießen den Status „Golden Age Stilikonen“ zu sein.

Um die Kampagne richtig in Schwung zu bekommen, hat sich Zalando etwas ungewöhnliches für einen PurePlayer ausgedacht. Einen Pop Up Store im Wiener Weltmuseum. „Europas führende Onlineplattform für Mode launcht damit die erste lokale 360° Kampagne in Österreich und zelebriert die zeitgemäße Art des Einkaufens Onlineshopping“ heißt es in einer offiziellen Aussendung von Zalando.

 #nichtaltmodisch

 #nichtaltmodisch

 #nichtaltmodisch

Offline ansehen – Online kaufen

Es ist also altmodisch, in ein Geschäft zu gehen, sich dort bei endlosen Schlangen vor den Umkleidekabinen anzustellen und derselben Menschenmenge auch noch an der Kassa beim Checkout zu begegnen. Deshalb am Besten gleich online kaufen.

Zalando, Best Secret, Amazon und wie sie alle heißen, machen es vor. Bestellen – zuhause anprobieren oder testen und wenn es einen Daumen nach unten gibt, dann wird wieder zurückgeschickt. Unkompliziert, nicht?! Genau diesen Ansatz hat Zalando für ein Wochenende, zumindest zu einem kleinen Teil, gebrochen. Der Pop Up Store in Wien sollte Kundinnen und Kunden zeigen, wie einfach es ist, online bei Zalando zu bestellen. Ich war am Samstag vor Ort und habe mir den ganzen Spaß mal von der Nähe angesehen.

 #nichtaltmodisch

        Zalando Pop Up Store           Zalando Online Shopping          Zalando Pop Up Store #nichtaltmodisch

 #nichtaltmodisch

 #nichtaltmodisch

Die Kulisse war natürlich perfekt gewählt. Wunderschönes Ambiente in der Säulenhalle des Weltmuseums kombiniert mit moderner Einrichtung und puristischen Stilelementen. Wohlfühlfaktor = eine glatte 10. Getränke, guten Wiener Kaffee und Mehlspeisen gab es obendrein. Ein Ort, an dem man gemütlich einige Stunden verbringen konnte. Auf einer großen Leinwand liefen Videos von Grand Dames aus aller Welt rund um das Thema Mode und im Fokus stand eindeutig der Claim „seid #nichtaltmodisch“. Um mir die Meinung als Werberin zu erlauben – Für die Erfüllung des Werbezieles und der Werbewirkung gibt es die volle Punktezahl. Zalando eben.

Der Raum war in 5 Stilrichtungen eingeteilt – Elegant, Sportlich, Cocooning, Business und Casual Streetwear waren die Abteilungen, die es im Pop Up Store geschafft haben, eine Vielfalt an Designern, Farben und Stoffen zu malen.

 

Authentisch modisch sein

Seid #nichtaltmodisch ist die Kampagne, die „alte“ Marken wieder zum Leben erwecken möchte. Adidas, Calvin Klein, GAP und Moschino strahlen in neuem Glanz und erfahren in der H/W 2015 Kollektion ein Rebranding in den Köpfen der Zalando Kunden.

Absoluter Eye-Catcher an dem gesamten Konzept waren die fiktiven Verkäufer. Da steht einem also ein (geschätzt) 60 Jähriger Mann gegenüber, der eine verwaschene Slimfit Jeans trägt, dazu weisse Sneaker, einen fetten Silberring am Finger, einen grau durchwachsenen Vollbart hat und auf seinen weissen T-Shirt die Aufschrift OFFLINE. Branding wiedermal perfekt umgesetzt – Authentizität geschaffen.

Das Ziel des Pop Up Stores war es nicht (wie anfangs von mir geglaubt) offline die Kollektion anzusehen, eventuell zu probieren und anschliessend Online zu kaufen – sondern rein das Schaffen eines Bewusstseins gegenüber der Einfachheit von Online Shopping bei Zalando. Jedes Kleidungsstück gab es auch nur in einer Größe und einer Ausführung. Der nette ältere Herr hat uns aber trotzdem eine Lederjacke probieren lassen und uns über die Vorteile von Zalando Online Shopping aufgeklärt.

Alles in allem eine wirklich sehr schöne Aktion von Zalando, die mit Sicherheit die Verkaufszahlen in Österreich in die Höhe steigen lassen wird.

B2B

Business to business
Der Begriff business to business, kurz B2B, bezeichnet allgemein die Geschäftsbeziehungen oder den Austausch von Informationen und Daten zwischen zwei gleichgestellten Geschäftspartnern, also zwischen Unternehmern oder Kaufleuten, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Geschäftsleuten und Endverbrauchern (B2C) oder anderen Gruppen. Technisch geht es darum, die Geschäftsprozesse zwischen Herstellern, Zulieferern, Dienstleistern und Handelspartnern unternehmensübergreifend zu steuern. Die Besonderheit hierbei ist, dass meist am Kaufprozess mehrere Personen beteiligt sind. Entscheidungsprozesse im Zielunternehmen müssen genauer (als im B2C) beachtet und Entscheider überzeugt werden. Im B2B spielen Kenntnisse über die einzelnen Abteilungen und Hierarchieebenen sehr wohl eine Rolle.

B2C

Business to Customer/ Consumer

B2C-Geschäfte beschreiben Geschäfts- und Kommunikationsbeziehungen zwischen Geschäftsleuten und Endverbrauchern. Im Englischen wird neben der Bezeichnung Business to consumer auch der Begriff Business to customer verwendet. Es ist die üblichste Form des Marktes bei der das Angebot von Unternehmen an den Konsumenten gerichtet ist. Die Art der Produkte im B2C ist sehr einfach gehalten, meist ein großes Sortiment, das in einem Onlineshop präsentiert wird. Das Transaktionsvolumen ist eher klein, dafür lässt sich eine höhere Anzahl an Verkäufen bemerken. Die Komplexität beim Kaufprozess wird meist geringer gehalten als bei B2B Geschäften. Wichtig sind hier eine attraktive Produktpräsentation und kaufrelevante Produktinformationen im OnlineShop. Für die Geschäftsbeziehung zwischen einem Unternehmen und dem Endverbraucher gelten andere Bestimmungen als für die Geschäftsbeziehung im B2B Bereich Die beiden Parteien stehen sich auch viel anonymer gegenüber. Preise und Angebote werden im B2C Bereich stets transparent präsentiert, was zu einem leichten Vergleich der Angebote führt.

Anton Award:15 - österr. eCommerce Award

Auch Cinderella musste sich an Deadlines halten. Für sie hieß es ebenfalls:

Um Mitternacht ist’s aus!

Es sind noch genau 12 Stunden bis zum Ende der Einreichfrist für den diesjährigen Anton Award:15. Bisher sind schon sehr spannende Projekte eingereicht worden und wir können es kaum erwarten, dass die Jury die Besten Projekte und Lösungen unter allen Einreichungen auswählt.

Es ist noch nicht zu spät!

So wie uns das Märchen lehrt, passieren auch in letzter Sekunde noch Wunder.

 

Also JETZT noch die Chance nutzen, einreichen und sich die Verleihung des „gläsernen Schuh“ nicht entgehen lassen.

Der Anton Award:15 wird in fünf verschiedenen Kategorien verliehen:

 

… und ganz neu in diesem Jahr …

  • internationaler Onlineshop

 

Ein würdiger Rahmen für den heiß begehrten Preis

Der Anton Award:15 wird im Rahmen des A-COMMERCE Day verliehen. Wir sind stolz, dieses einzigartige eCommerce Event in Österreich veranstalten zu dürfen und freuen uns auf spannende Branchen Insights und Speaker zu verschiedensten Themen. Workshops, Keynotes, Panels und Diskussionen füllen den ganzen Tag und bieten unseren Besuchern im TECH GATE ein abwechslungsreiches Branchenevent.

Anton Award:15 Header A-COMMERCE Day

It’s the Final Countdown

Noch genau 7 Tage bis zum Ende der Einreichfrist für den diesjährigen Anton Award:15. Die besten Online Shops und eCommerce Lösungen aus Österreich und über die Grenzen des Alpenlandes hinaus werden gekürt.

Es sind schon einige tolle Projekte bei uns eingegangen und wir freuen uns auf die „Spätzünder“ unter denjenigen, die noch einreichen wollen 😉

Der Anton Award wird in fünf verschiedenen Kategorien verliehen:

 

… und ganz neu in diesem Jahr …

  • internationaler Onlineshop

 

Der österreichische eCommerce Award wird heuer zum zweiten Mal vergeben und das Interesse an der Auszeichnung ist ungebrochen. Mit dem Anton Award:15 wollen wir der europäischen eCommerce Szene zeigen, dass auch hier in Österreich, herausragende Unternehmen in der eCommerce und digitalen Branche beheimatet sind. Ausgezeichnete Arbeit gehört belohnt, deshalb stellt die Verleihung des Anton Award:15 einen Ansporn dar, mit innovativen und vor allem kundenfreundlichen Ideen die Branche zu prägen und weiter zu bringen.

Was bleibt noch zu tun?

Einreichfrist beim Anton Award endet am 31.08.2015

Einreichen – Tee trinken und nominiert werden!

Das Jury-Quintett steht schon in den Startlöchern und ist gespannt, welches der eingereichten Projekte wohl den Preis nach Hause nimmt. Diese Fünf entscheiden, welcher Onlineshop und welches besonders kundenfreundliche Projekt den Award entgegen nehmen darf:

  • Anja Hochmeier – PBS Holding AG
  • Ernst Steininger – Wirtschaftskammer Wien
  • Christian Renk – Klarna Austria GmbH
  • Katharina Chalupa – EDUSCHO (Austria GmbH)
  • Stefan Heyne – Shopware AG

 

A-COMMERCE Day als würdiger Rahmen für die Verleihung

„So etwas gab es in Österreich noch nie!“ heißt es aus allen Ecken, wenn es sich um den diesjährigen A-COMMERCE Day handelt. Wir sind stolz, dieses einzigartige eCommerce Event in Österreich veranstalten zu dürfen und freuen uns auf spannende Branchen Insights und Speaker zu den verschiedensten Themen. Workshops, Keynotes, Panels und Diskussionen füllen den ganzen Tag und bieten unseren Besuchern im TECH GATE ein abwechslungsreiches Branchenevent. Der Anton Award:15 wird im Rahmen des Abendprogramms verliehen und anschliessend werden die Sieger natürlich ordentlich gefeiert!

Anton Award:15 Header A-COMMERCE Day

es ist jetzt an der Zeit, in die digitale Zukunft des Unternehmens zu investieren

Digital Business ist die digitale Zukunft – und es ist keine Kür mehr, sondern Pflichtprogramm – vergleichbar mit der Einführung der ersten Dampfmaschinen. Es gibt keine Diskussionen mehr ob man eine Digitale Strategie braucht oder nicht – sondern nur mehr, wie sehr man es sich  noch leisten kann, darauf zu verzichten.

Was ist Schuld daran, dass in vielen Unternehmen Innovationen nicht gefördert werden, ja sogar in der Führungsebene gerade in Konzernen von vielen Managern sogar gefürchtet werden?

Gerade in unserer Branche, dem eCommerce, ist es ein Muss, aktiv der Entwicklung am Markt zu folgen und so up-to-date zu bleiben – viele StartUp Unternehmen beweisen das bzw. sind gerade aus diesem Grund auch so erfolgreich.

Aber leider ist dieser Zustand, sich jeden Tag neu zu erfinden und an seinen Dienstleistungen, seinen Produkten sowie an seiner Qualität zu feilen, inzwischen zur Seltenheit geworden – in vielen Unternehmen, vor Allem in Konzernen gilt von Quartal zu Quartal nur mehr das Motto: „CYA – Cover Your Ass“

Alteingesessene Strukturen und Manager, die sich gegen neue Trends sträuben („Das haben wir immer so gemacht“) bzw. die nicht verstanden haben, dass ein Manager, auch wenn er kein Unternehmer ist, das Wohl des Unternehmens im Sinn haben sollte, für das er arbeitet – das sieht man tagtäglich, wenn man in der internationalen Konzernwelt arbeitet.

Gerade jetzt ist vor einigen Wochen auch die Debatte um CDO – Chief Digital Officers losgebrochen – und ich freue mich persönlich sehr über den Kommentar von Jürgen Weiss, dass dem CDO die Zukunft gehört – aber warum ist das so?

Die Rolle des CDOs ist komplett unnötig – eigentlich. Denn diejenigen Aufgaben, die ein Chief Digital Officer im Unternehmen zukünftig übernehmen wird, gehören zu den grundsätzlichen Aufgaben des Konzernführers, es geht darum eine moderne und an die heutigen Gegebenheiten angepasste Strategie für das Unternehmen zu erstellen.

Diese Strategien müssen jedoch im Idealfall direkt in die DNA eines Unternehmens eingewebt werden – wir alle haben in den letzten Jahren regelmässig erlebt, wie permanentes Changemanagement Unternehmen lähmen kann – wenn aber eine gesamtheitliche Strategie von jedem Mitarbeiter, jeder Führungskraft und jedem Manager verinnerlicht und gelebt wird, so kann es durchaus regelmässige Anpassungen geben, ohne dass Mitarbeiter verschreckt, verängstigt oder gar aus dem Unternehmen vertrieben werden.

Taten sprechen lauter als Worte - und man darf auch durchaus mit einem Projekt versagen

Doch anstelle dessen, dass sich die Managerteams zusammen tun, um eine klare Vision für das Unternehmen zu entwickeln, wird in Grabenkämpfen versucht, den anderen Führungspersonen Steine in den Weg zu legen, um sich selbst über das nächste Quartals- bzw. Jahresende zu retten.

Wir beobachten diese Situation bei vielen unserer Kunden – hochspannende Unternehmen werden so durch die interne Seuche „Machterhalt“ ausgeblutet, obwohl die Produkte sowie Mitarbeiter grosses Potential hätten, den Markt aufzurollen.

Das, was Unternehmer und Manager nicht nur, aber vor Allem im Bereich eCommerce brauchen, ist Mut zur Verantwortung – Mut dazu, neue Wege zu bestreiten und auch auf die eigenen Mitarbeiter zu vertrauen.

 

Global E-Commerce Summit

Am 9. & 10. Juni ist es wieder einmal soweit, der Global E-Commerce Summit öffnet seine Pforten in Barcelona und es werden 800 – 900 Gäste aus über 40 Ländern dieser Erde erwartet, um vor Ort über das Thema eCommerce zu sprechen, zu netzwerken und sich über die neuesten Trends auszutauschen.

A-COMMERCE wird natürlich auch vor Ort sein, um mit Branchenvertretern & Händlern zu sprechen und konkrete neue Ansätze auch wieder nach Österreich mitzunehmen.

Global E-Commerce SummitBesonderes Augenmerk wollen wir auf die #3 Breakout Session am ersten Conference Tag legen – denn mit Wilko Klaassen (Husquarna Group) und Alberto Billato (De’Longhi Group) gibt es hier eine sehr spannende Runde, in der über die Gefahren, aber natürlich auch Möglichkeiten im Rahmen der Internationalisierung sowie dem damit einhergehenden Eintritt in neue Märkte diskutiert wird.

Die beiden Marken zeigen in Ihrer digitalen Strategie sehr eindrucksvoll vor, wie es auch als Hersteller & Marke möglich ist, im Direkt-Verkauf erfolgreich eine eCommerce Strategie aufzubauen, ohne den stationären Handel, mit dem man ursprünglich das Unternehmen aufgebaut und zu einer weltweiten Marke gemacht hat, zu verärgern.

Digitale Strategien – das Thema gleich sich in Österreich wie auch in Spanien

Dieses Thema trifft ja auch sehr viele Hersteller gerade in Österreich – soll man eine digitale Strategie aufbauen und umsetzen – und wenn ja: wie macht man das, ohne die alteingesessene Händlerstruktur zu verärgern oder gar zu verlieren. Dass dies möglich ist, zeigen ja auch in der D-A-CH Region viele Hersteller erfolgreich vor … einige davon werden ihre Erfahrungen und Strategien auch am A-COMMERCE DAY in Wien (22. Oktober 2015) dem anwesenden Fachpublikum präsentieren.

Wir werden euch auf jeden Fall mit einem Live Report aus Barcelona am Laufenden halten, wie solche Strategien auch für euch umgesetzt werden können – da wir noch ein Kontingent auch an Freikarten haben: Wer Interesse hat, uns nach Barcelona zu begleiten, meldet euch doch unter events@a-commerce.at – wir freuen uns auf euch!

Global E-Commerce Summit

ErfolgsgrundlageViele von euch haben sich schon einmal in ihrem Leben Gedanken darüber gemacht, ein Haus zu bauen – und wahrscheinlich habt Ihr euch wie 90% aller Häuslbauer für jene Bereiche, in denen Ihr euch nicht auskennt, einen Spezialisten gesucht bzw. von eurem Baumeister einen Experten empfehlen lassen.

Dennoch informiert sich ein Grossteil durch Online-Recherche über Grundlagen des Haus-Bauens, damit Sie von den Experten & Spezialisten nicht über den Tisch gezogen werden.

Ein ähnliches Szenario finden wir auch im Bereich eCommerce vor – viele wollen bzw müssen im eCommerce Gas geben und erfolgreich werden, haben jedoch intern nicht das notwendige Know How, um einen professionellen Business Plan auf die Beine zu stellen bzw. um anhand von Kriterien zu beurteilen, ob und welche Dienstleister zu Ihm passen

KnowHow ist gerade im eCommerce DIE Erfolgsgrundlage für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung – aber auch gleichzeitig in einer noch so „jungen“ Branche extrem schwierig aufzubauen. Einerseits gibt es jede Woche neue Trends, bei denen bisher nur die wenigsten Marktteilnehmer professionell beurteilen können, ob es Sinn macht diesem oder jenem Trend zu folgen – auf der anderen Seite erfolgt noch sehr viel Weiterbildung durch Try&Error sowie eigenständiges Recherchieren von eCommerce Entscheidern als auch Erfahrungsaustausch mit anderen eCommerce Heads.

ErfolgsgrundlageUm dies zu ändern, startet das aCommerce Team gemeinsam mit der ridotto Group ein Joint Venture mit dem Ziel, Online Händlern sowie Unternehmen, welche gerade dabei sind, in den Bereich eCommerce zu starten, dabei zu unterstützen, internes KnowHow in den wichtigsten Teilbereichen des eCommerce aufzubauen.

Somit seid ihr für Verhandlungen mit externen Partnern gerüstet – könnt dieses Know How aber natürlich auch dazu verwenden, um innovative Ideen & Strategien in eurem Unternehmen zu installieren, damit ihr noch erfolgreicher arbeiten und somit weiter wachsen könnt.

Das gemeinsame Joint Venture wird beim 5. aCommerce Online Händler Treffen seine Weltpremiere feiern und den anwesenden Gästen von Florian Lüft & Stephan Grad vorgestellt werden.