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A-COMMERCE jetzt auch in Linz vertreten

Oberösterreich ist im Bereich Industrie das führende Bundesland in Österreich. Dies hat auch Auswirkungen auf Innovationsfreude und Mut zu neuen […]

Oberösterreich ist im Bereich Industrie das führende Bundesland in Österreich. Dies hat auch Auswirkungen auf Innovationsfreude und Mut zu neuen Wegen. Nicht umsonst haben wir mehr als 70% all unserer Kunden im Dreieck Linz, Wels und Ried im Innkreis.

Da wir uns auch persönlich sehr gut mit den Oberösterreichern verstehen, war der nächste Schritt für uns sehr klar – eine Niederlassung in Linz zu eröffnen.

Aus diesem Grund freut es uns sehr, euch heute die erste Niederlassung von A-COMMERCE neben unserem Headquarter im Digital Alpha Hub in Brunn am Gebirge präsentieren zu können:

Ab sofort findet ihr uns auch in der Museumstrasse 31a in 4020 Linz.

Mach dir gleich jetzt einen Termin aus. Wir freuen uns auf das persönliche Kennenlernen und viele weitere, spannende Projekte in Oberösterreich

 

 

Best Secret – Fashion for Members Only

This is a personal Thing. Bei Best Secret handelt es sich nämlich um meinen absoluten Lieblings Onlineshop. Ich kann mich […]

This is a personal Thing. Bei Best Secret handelt es sich nämlich um meinen absoluten Lieblings Onlineshop. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal stationär Mode / Kleidung eingekauft habe. Wie sagt Frau so gerne, der Online Shop ist zu meinem besten Freund geworden. It’s a girl thing …

Den Best Secret Online Shop und die App (auf die ich auch später eingehen möchte) gibt es schon seit einigen Jahren. Ich nutze die exklusive Shoppingplattform seit nunmehr 6 Jahren und bin nach wie vor sehr begeistert von dem Sortiment, von den Preisen aber vor allem von der breiten Auswahl im Online Shop. Wer kauft schon nicht gerne Schnäppchen zu den besten Preisen, die man sich im Handel weit und breit vorstellen kann. Und das nicht in einem Getümmel von hysterischen Frauen beim Ausverkauf, sondern gemütlich von Zuhause aus.

Der BestSecret Onlineshop

Best Secret Online SHoptestSobald man im BestSecret „Club“ aufgenommen wurde und endlich einkaufen darf, macht der Shop einen sehr guten Eindruck. Die Seite lädt im Prinzip sehr schnell. Mobil leidet die Geschwindigkeit. Die hat wahrscheinlich den Grund, dass es von BestSecret eine großartige App gibt, welche öfters genutzt wird als dass man den Online Shop auf dem mobilen Browser aufruft. Die App ist kostenlos downloadbar und lädt eindeutig zum Einkaufen ein. Alle Funktionen sind reibungslos vorhanden, Filter funktionieren sehr gut und man kann sich sogar PUSH Benachrichtigungen zukommen lassen, sollte das passende (zurzeit nicht vorhandene) Produkt wieder verfügbar sein. Dies geht bei der Desktop Version beispielsweise nicht. Man kann sich über die Desktop Variante auch keine Mail als Benachrichtigung senden lassen. „Immer wieder reinsehen“ ist die Devise. Der Shop selbst ist sehr gut strukturiert und man findet sich in erster Linie gut zurecht.

BestSecret Online ShopDie fehlertolerante Suche kann man sicherlich noch ausbauen. Leider ist mir der Fehler unterlaufen, statt einem Wintermantel einen Wintermentel zu suchen. Sehr smart an der Suchfunktion ist, dass mit das eigentliche Wort (Wintermantel) sofort angezeigt wird. Jedoch werden mir auf derselben Seite nur die aktuellen Topseller angezeigt – in diesem Fall sogar sehr klug angeordnet – ich bekomme Winterjacken und Pullover angezeigt. Hier könnte man trotzdem doch gleich Wintermäntel anzeigen. Dieselben Topseller werden aber auch angezeigt, wenn ich mir beim Strikpullover nicht ganz sicher war mit der Schreibweise.

Betreffend Kategorien kann man auch nicht beanstanden. Männer | Frauen | Kinder – alles ist gut voneinander getrennt. Auch die Unterkategorien machen definitiv Sinn. Nach Größe, Farbe, Designer, uvm. filtern funktioniert einwandfrei. Es gibt doch nichts ärgerlicheres, als wenn man sein Traumkleid gefunden hat, der Filter aktiviert ist und das Kleid trotzdem nicht in der richtigen Größe verfügbar ist.

Produktdarstellung

Wenn ich mich nun entschieden habe, was ich kaufen möchte, sehe ich mir die Produkte etwas genauer an. Auf den ersten Blick fällt auf, dass alle Produkte auf einem „Modell“ ersichtlich sind. Ja sogar Brillen und Schals kann man sich auf einem „Modell“ ansehen. Uhren und Schmuck dann doch eher hochauflösend und aus allen Winkeln betrachtbar. Die Produktdarstellung gefällt mir besonders gut, da ich mir ein sehr gutes Bild von den Produkten machen kann. Sie werden meistens auf solchen Modellen angezeigt, die ungefähr dieselbe Größe haben wie ich – Das ist praktisch. Stylecheck inklusive.
Was kann der BEstSecret Onlineshop?Die Preise sind, wie auch schon vorhin erwähnt – großartig. Diese G-Start Jeans bekomme ich um mehr als die Hälfte vergünstigt. Sie gehört zur aktuellen Kollektion und kostet mich im BestSecret Online Shop lediglich knappe EUR 70,-

Die USt wird bei der Produktdarstellung angezeigt. Auch die voraussichtliche Lieferzeit. So möchte man das haben – wissen was man vom Onlineshop hat. Die Infromationsbox ist großartig. Sie wird mit allen relevanten und zeitweise unrelevanten Informationen befüllt. Genaue Modellbezeichnung (was bei Jeans sehr positiv sein kann), Pflegehinweise, Material, uvm. wird mir hier ganz genau angezeigt. Diese Funktion finde ich großartig – auch mit der Verbindung der restlichen Produktfotos spielt diese Informationsübermittlung eine große Rolle.

Was mir ad hoc fehlt bzw. ich es einfach nicht erkennen konnte war, dass mir das Gütesiegel fehlt. Wenigstens eine Auszeichnung wäre toll gewesen. Da reichen leider auch keine kununu Gutscheine.

Der Checkout

Somit habe ich mich für diese Jeans entschieden und sie auch schon in den Warenkorb gelegt. Einen Pullover noch dazu genommen und derweil bin ich super happy. Also auf geht’s zur Zahlung. Sobald ich im Checkout Prozess ankomme ist alles in Ordnung, mein Endcheck ist positiv ausgefallen. Leider kommt man dort wirklich nur an, wenn man als Einkäufer bestätigt wurde. Der Guest Checkout fällt somit komplett weg.

Bis dato konnte ich noch keine Versandkostenfreigrenze erkennen. Ich kenne es von meinen früheren Bestellungen auch nicht. Die Versandkosten betragen immer EUR 5,90. Was im Vergleich zum durchschnittlichen Warenkorbwert meines Einkaufes bei BestSecret absolut in Ordnung ist.

Best Secret Online Shop TestWas ich beim Checkout sehr schön finde ist, dass mir sofort angezeigt wird wie viel Geld ich schlussendlich spare. Die letzten Schritte sind verständlich und übersichtlich dargestellt. Schade finde ich, dass es während meiner Customer Journey nur sehr wenig bis gar keine Interaktionen oder Aufforderungen zum Cross Selling gegeben hat.

Ad Zahlungsarten: Hier sind alle gängigsten Zahlungsarten verfügbar. In einem Land wie Österreich darf Kauf auf Rechnung natürlich nicht fehlen. Sogar darauf haben die Shopping-Master-Minds von BestSecret geachtet.

Wie kann man bei Best Secret bezahlen?

Lieferung & Retoure

Das war keine Überraschung! Heute früh bestellt und morgen Nachmittag war die Lieferung bereits da. Dies variiert aber von Bestellung zu Bestellung. Hatte auch schon mal Bestellungen, bei denen ich 3-4 Tage auf mein Paket gewartet habe. Ich weiss leider nicht, woran das liegen könnte, prinzipiell ist es aber immer gut einen gewissen Puffer einzubauen.

Es gibt hingegen auch Benachrichtigungen per Mail, wann das Produkt weggeschickt wurde. Sendungsnachverfolgung inklusive. Die Jeans war super verpackt, kein zu großes Paket – was der Umwelt auch wieder zu Gute kommt. Auch Brillen oder Schmuck werden (aus Erfahrung) immer sehr gut verpackt, dass ja nichts zu Brüche kommt. Schuhe dito. Im Paket selbst sind Lieferschein und Rechnung enthalten. Den Retourenkleber muss man sich selbst ausdrucken. Dies geht aber im Mitgliederbereich in der BestSecret Oberfläche ohne jegliche Probleme.

Im Endeffekt war mir die Jeans jedoch leider zu groß. Also führt mich nichts bei einem Anruf im Callcenter von BestSecret vorbei. Die Dame am anderen Ende der Leitung war sehr freundlich und zuvorkommend. Hat mir angeboten, nochmals im Onlineshop nachzusehen, ob es doch ein anderes Modell geben könnte, das mir gefällt und passen kann. Auch hat sie mir die Funktion der App erklärt, dass man sich hier Push Benachrichtigungen für genau diesen einen Artikel schicken lassen kann. Es kann schon hier und da vorkommen, dass ein Artikel nur für kurze Zeit ausverkauft ist und nicht ganz aus dem Sortiment verschwindet.

Shortform

Der BestSecret Onlineshop bleibt nach wie vor mein absoluter Lieblings Onlineshop, wenn es um das Thema Fashion Online Shopping geht. Wunderschöne Produkte, tolle Preise und auch noch großartiges Service! Die App möchte ich auch nicht mehr missen wollen. Und wenn ich von einer App Gebrauch mache, dann bedeutet das wirklich etwas. Auch wenn man den Shop aus Expertensicht durchleuchtet gibt es wenig, was man auszusetzen hätte. Der einzige Punkt, der zwar keine Kritik ist sondern einfach für Österreich noch sehr gewöhnungsbedürftig scheint ist, dass das Mitgliedersystem nicht für Jedermann die beste Wahl ist. Es gehört natürlich zum Geschäftsmodell von BestSecret dazu und andere Mitglieder hingegen schätzen dies umso mehr. Eine Waage, die man wahrscheinlich niemals ins Gleichgewicht bringen kann. Alles in allem ein tolles Gut für diesen Online Shop in der A-COMMERCE Shoptest Wertung.

Datum der Testbestellung und des Shoptests: 10.01.2017
Tester: Ana-Maria Birsan; verwendeter Browser: Mozilla Firefox, verwendetes mobiles Testgerät: iPhone 6.
Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

Wie wichtig ist Kundenbetreuung?

Eine Studie aus Deutschland hat ergeben, dass die Kundenbetreuung im eCommerce immer mehr an Bedeutung gewinnt. Das ECC Köln hat hierzu […]

Kunden im eCommerce

Eine Studie aus Deutschland hat ergeben, dass die Kundenbetreuung im eCommerce immer mehr an Bedeutung gewinnt. Das ECC Köln hat hierzu 105 erfolgreiche Internetshops untersucht und mehr als 10.000 Internetshopper zu ihren Vorlieben und Wünschen befragt. Der Trend hält demnach weiterhin an und verstärkt sich zunehmend. Insbesondere österreichische Onlineshops, sowie Onlinehändler mit vielen österreichischen Kunden sollten sich dieser Tatsache bewusst werden, denn Konsumenten aus Österreich shoppen mit Vorliebe im Internet.

Beliebtes Webshopping bei den jüngeren Generationen

In Österreich ist es vor allem die jüngere Generationen, die online shoppt. Während einer Internet-Befragung in den Monaten Januar und Februar des Jahres 2015 wurden 768 Käufer und 211 Onlinehändler, im Rahmen des „Shopper-Reports 2015“ von Herold.at und Marketagent.com befragt. 62 Prozent aller Kunden geben als Hauptgrund die zeitliche Unabhängigkeit beim online einkaufen an. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund, warum die Käufer vermehrt Onlineshops nutzen. Der andauernde rasante Anstieg sollte Betreiber von Internetshops dazu veranlassen, eines ihrer Hauptaugenmerke auf die Kundenbetreuung zu legen, denn diese wird für die User immer wichtiger. Unabhängige Ladenöffnungszeiten, Bequemlichkeit, Lieferung direkt nach Hause, etc. Dies sind alles von den Kunden angegebene Vorteile für eCommerce. Als Negativaspekt und somit als Nachteil wird jedoch immer noch die fehlende Kundenbetreuung moniert. In zahlreichen Befragungen steht das Fehlen von persönlicher Beratung bzw. Betreuung immer noch auf dem ersten Platz, wenn es um Gründe gegen das Internetshopping geht.

Große Konzerne beginnen mit dem Umdenken

Das Problem der fehlenden Kundenbetreuung im eCommerce ist ein wichtiges Thema und gewinnt bei den Unternehmen immer mehr an Priorität, denn den Onlineshops kostet das viele wichtige potenzielle Kunden. So hat das internationale Modeunternehmen „Bonprix“ sich dazu entschlossen, in seinem Webshop einen individualisierten BH-Berater zu launchen. Die Kundinnen erhalten so eine individuelle Unterstützung bei der Auswahl des passenden BHs. Ziel dabei ist es, unter anderem, dem Kunden dabei zu helfen, das perfekte Produkt zu finden sowie die Beratung im Gehirn als positive Erfahrung abzuspeichern. Der Online Shop von gaerner bietet neben einer persönlichen telefonischen Beratung zusätzlich einen Einkaufsratgeber an, wodurch der Kunde weiterführende Informationen über das ausgewählte Produkt erhält. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kunden aufgrund ihrer positiven Erinnerung die Shops abermals besuchen, steigert sich merklich.

Service-Tipps für österreichische Händler

Onlinehändler sollten ihren Kunden unterschiedlichste Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme bieten. Käufern ist es wichtig, ohne große Umwege Kontakt aufnehmen zu können, daher gilt Telefonnummer und E-Mail-Adresse ist Pflicht. Mit einem eingebundenen Kontaktformular erleichtern Unternehmen ihren Kunden diesen Schritt noch mehr. Unter Einbezug der Zielgruppe ist es für Onlineshops mitunter auch empfehlenswert, wenn sie sich auf den sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und Co. ebenfalls für Kunden erreichbar machen. Außerdem sind die Servicethemen in keinem Fall stiefmütterlich zu behandeln. Händler sollten hier möglichst alle wichtigen Fragen rund um die Themen Zahlung, Versand, Rückgaberecht, Widerruf, etc. beantwortet haben.

Mit FAQs, den „häufig gestellten Fragen“, können Unternehmen ihren Kunden zusätzliche eventuelle Fragezeichen nehmen. Diese Seite sollte regelmäßig ergänzt und neu bearbeitet werden. Des Weiteren neigen viele Händler im Internet dazu, die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme dezent in der Fußzeile oder auf etwaigen Unterseiten zu platzieren. Besser hingegen ist, die Kontaktmöglichkeit offen und sichtbar anzeigen zu lassen. Das weckt nicht nur Vertrauen bei den Kunden, sondern vermittelt ihnen auch das Gefühl, dass sie gerne beraten werden, wenn ihnen etwas unklar ist.

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Optimierte Prozesse als Wettbewerbsvorteil

Im Idealfall schnurrt es bei den Aufgaben rund um die eigenen E-Commerce Aktivitäten nur so dahin. Alles ist penibel und […]

A-COMMERCE Prozesse optimieren

Im Idealfall schnurrt es bei den Aufgaben rund um die eigenen E-Commerce Aktivitäten nur so dahin. Alles ist penibel und effizient durchgeplant: Beschaffung, Fulfillment, Retourenmanagement, Datenpflege, Payment, Logistik, ganze Landkarten werden da in Unternehmen gefüllt, wenn es um die Erfassung von Prozessen geht. Theoretisch mag das ja zutreffen und macht im gesunden Maß auch absolut Sinn. Ein kleines Rechenbeispiel dazu. Spart ein gut durchdachter Prozess nur 10 Arbeitsminuten pro Tag ein, summiert sich das bei der Annahme von 210 produktiven Tagen im Jahr auf immerhin 2100 Minuten, was 35 Stunden sind. Wenig verwunderlich, dass die großen Player bemüht sind auch das letzte aus deren Prozessen rauszuholen, schließlich ist Zeit bekannterweise Geld.

Gefahr: gewachsene Prozesse

Blöd wird es dann, wenn Abläufe im Schatten der Alltagsrealität gewachsen sind und nie wieder Zuwendung erfahren haben. Für Kunden wird das üblicherweise dann sichtbar, wenn es um Reklamationen geht. Der ungünstigste Zeitpunkt zu dem etwas aus dem Ruder laufen kann. Schließlich ist die Stimmung des Kunden bereits angeschlagen, sonst würde ja keine Reklamation stattfinden. “Da muss ich mit Buchhaltung/Logistik/Shop-Team/… sprechen.”, ist in der Regel keine zufriedenstellende Antwort und bedeutet oftmals eine, für alle Beteiligten unzufriedenstellende, Abstimmungsschleife. Unverhofft sind auf einmal Personen in eine einfache Anfrage verwickelt, denen ursprünglich gar keine Rolle zugedacht war, schlimmstenfalls werden Dinge plötzlich kompliziert und für den Kunden spürbar. Mit jeder erneuten ähnlichen Anfrage schleift sich der Weg ein, bis er irgendwann zur Normalität wird. “Das haben wir immer schon so gemacht.”, ist irgendwann die Antwort darauf, wenn jemand die Sinnhaftigkeit dieser gewachsenen Abläufe hinterfragt.

Prüfung der Realitätstauglichkeit

Dieser Beitrag ist also durchaus ein Plädoyer dafür Prozesse bereits in der Planung auf Realitätstauglichkeit hin zu prüfen. Was im Flowchart plausibel aussieht, kann sich “an der Rampe” auf bestehende andere Arbeitsabläufe auswirken und so gar nicht mehr funktionieren. Wenn der Kopf im Schreibtischsessel nicht mitbekommt, dass die operativen Kräfte einen Workaround etablieren besteht die Gefahr, dass Unzufriedenheiten und Ineffizienzen ausgelöst werden. Offene zielorientierte Gespräche mit allen Beteiligten sollten in dem Zusammenhang ohnehin selbstverständlich sein.

Was sind also die Faktoren für einen guten Prozess und die Anpassung desselben?

Die Verantwortungen sind klar verteilt

“Eh klar!”, wird mir der eine oder andere Leser jetzt heftig nickend zustimmen. In der Regel ist relativ schnell klar, wer für welche Prozessschritte zuständig ist und solange alles sauber läuft gibt es auch keinen Diskussionsbedarf. Einfach ist es auch, wenn Prozessschritte an Dienstleister ausgelagert sind, mit denen ein Leistungsumfang definiert ist. Interessant wird es aber wenn verschiedene Abteilungen beteiligt sind und plötzlich eine Abweichung der Norm auftritt. Folge: Diskussionen. Besonders gern gesehen: nicht geklärte Urlaubsvertretungen, oder vergessene Übergaben beim Austausch von Personen innerhalb der Prozesskette.

Fokus auf das Wesentliche

Zwar ist es gut einen Notfallplan in der Tasche zu haben, gesunder Pragmatismus kann, aber an manchen Stellen nicht schaden. Schließlich ist es auch nicht Sinn der Sache ein komplexes Gebilde aufzubauen das niemand mehr durchblickt. Hier kommt die oft zitierte wertvolle Erfahrung ins Spiel.

Visualisieren und dokumentieren

Ordentliche Flow-Charts und Erklärungen von Prozessen sind die Grundlage dafür, dass ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten geschaffen werden kann. Außerdem sind sie ein wichtiges Schulungsinstrument

Ziele, Messbarkeit und Kontrolle

Arbeitsabläufe verfolgen ein Ziel. Dieses Ziel lässt sich hoffentlich auch messen. Mit Kennzahlen entlang der Prozesskette schaffen es Verantwortliche einen regelmäßigen Überblick zu erhalten und zu kontrollieren, ob die Dinge in den gewünschten Bahnen laufen.

Training und Schulung

Die Theorie ist die eine Sache, die Praxis entscheidet aber über Erfolg oder Misserfolg. Mit ordentlichenen Prozessdokumentationen, hinterlegten Zielen und festgelegten Kennzahlen liegt ein solider Grundstock für die Schulung der Prozessbeteiligten vor. Ein Faktor der definitiv im Fokus stehen sollte.

Optimierung und der Wille dazu Dinge anzupassen

Glücklicherweise lassen sich Prozesse auch anpassen und optimieren, selbst Ziele können sich ändern. Immer wieder eine Herausforderung für Unternehmen: es liegt großes Potential in der Bereitschaft Dinge auch zu verändern, wenn sie nicht mehr auf der Höhe der Zeit sind. Mit dem Willen zur zielorientierten Diskussion und dem gewonnenen Zahlenmaterial sollten vernunftbegabte Menschen, im Bedarfsfall aber genug Argumentationsgrundlage haben um Dinge in Bewegung zu setzen. Ein Appell an die Etablierung offener Unternehmenskulturen.

Daniel Friesenecker - FRIEDACONAutor

Daniel Friesenecker ist Blogger, Podcaster und Berater. Sein Projektbüro Friedacon Online Consulting begleitet Unternehmen im Projektmanagement, in der Strategieentwickung und der Konzeption von Social Media Marketing, E-Commerce und Online Kommunikaton.

eCommerce Projektmanager (m/w)

Heute haben wir in der Job-Box einen sehr spannenden Job als eCommerce Projektmanager bei Leiner für euch Tapetenwechsel? Zeit für […]

Heute haben wir in der Job-Box einen sehr spannenden Job als eCommerce Projektmanager bei Leiner für euch

Bildschirmfoto 2016-07-12 um 08.30.07

Tapetenwechsel? Zeit für Veränderung? Sie suchen eine abwechslungsreiche Position mit Verantwortung im IT-Bereich? Dann bewerben Sie sich für unsere Unternehmenszentrale in St. Pölten als

eCommerce Projektmanager (m/w)

Ihre Aufgaben

  • Konzeption, Umsetzung und Projektmanagement von
  • E-Commerce und Multichannel-Projekten
  • Lösen von komplexen, technologischen Projekten im
  • Web-Umfeld
  • Aktive Mitgestaltung der E-Commerce-Architektur,
  • Konzeption von Prozessen und Schnittstellen
  • Sicherstellung der Skalierbarkeit und Stabilität
  • Koordination der Entwicklung unseres Webshops durch verschiedene interne und externe Partner
  • Selbständige Umsetzung kleinerer Anforderungen unter IBM Websphere Commerce

Ihr Profil

  • Abgeschlossene kfm. od. technische Ausbildung (HTL mit Informatik-Schwerpunkt, Uni,FH)
  • Idealerweise erste Berufserfahrung in vergleichbarer Position od. im Bereich
  • Softwareentwicklung
  • Praxis in Führung von Web-Projekten (E-Commerce, Produkt- oder Content Management),
  • Know-how im Projektmanagement
  • Kenntnisse in der Software-Entwicklung zu den Themen E-Commerce, Mobile,
  • Web-Applikationen, Multichannel
  • Kenntnisse über IBM Websphere Commerce und gängige Entwicklungssprachen im Online-Umfeld
  • Sehr gutes Technologieverständnis
  • Freude an eigenverantwortlicher Arbeit in einem vielseitigen Team und mit externen Partnern
  • Qualitätsbewusstsein und unternehmerisches Denken
  • Konzentrierter, analytischer Arbeitsstil in einem dynamischen Umfeld
  • Umsetzungsstarke Persönlichkeit mit Innovationsbewusstsein

Sind Sie genau die/der Richtige für diese interessante Herausforderung? Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung!

Bewerben Sie sich direkt auf unserer Jobbörse unter www.leiner.at/karriere

Dienstort und Ansprechpartner: Rudolf Leiner Ges.m.b.H., Mag. Johanna Joó, Porschestraße 7, 3100 St. Pölten

Diese Position ist auf Basis einer Vollzeitbeschäftigung ab EUR 4.000,- brutto/Monat dotiert. Darüber hinaus bieten wir je nach Qualifikation und Erfahrung eine attraktive, marktkonforme Überzahlung.

Du suchst Mitarbeiter?

Digital Selling – alles neu macht der eCommerce

Mit dem Terminus „Digitalisierung im Handel“ wird heutzutage oft automatisch ein Onlineshop assoziiert – aber was genau meint man mit […]

Mit dem Terminus „Digitalisierung im Handel“ wird heutzutage oft automatisch ein Onlineshop assoziiert – aber was genau meint man mit Digital Selling? Dabei gibt es alternativ dazu (natürlich auch ergänzend) zahlreiche Möglichkeiten, Kunden ein digitales Shoppingerlebnis zu offerieren. Diesen Möglichkeiten widmet sich unsere Serie, die auf dem „Leitfaden für die Digitalisierung im lokalen Handel“ von DigitalRetail basiert, einer Unternehmensberatung mit 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen „Digitalisierung im Handel“, „Handelskonzepte und -Prozesse“ sowie „digitale Transformation“.

Digital Selling – neues Buzzword

„Die Möglichkeiten nutzen“

Was ja gemeinhin bekannt ist: Kunden informieren sich im Web, Kunden stöbern im Web und Kunden bereiten ihre Käufe im Web vor. Letzteres, indem sie etwa Preise vergleichen oder lokale Verfügbarkeiten checken. Exakt an diesem Punkt kann die digitale Transformation im stationären Handel ansetzen. Soll heißen: Taucht ein stationärer Händler im Zuge einer Suche der Kunden im Web auf, erhöht sich naturgemäß die Chance, dass sein Geschäft auch tatsächlich besucht wird. Daher die Empfehlung von DigitalRetail: „Man sollte die Möglichkeiten, die Online- und Offline-Shopping bieten, dazu nutzen, seine Produkte schnell und einfach an den Kunden zu bringen.“ Darüber hinaus seien die Möglichkeiten, eine stationäre Filiale ins digitale Rampenlicht zu stellen, sehr vielfältig und nicht zwingend mit einem hohen Aufwand an Zeit und Geld verbunden.

Ein erster Schritt ins Web

Stationäre Händler, die fortan zumindest ihre wichtigsten Koordinaten im Internet (Infos zum Geschäft, Adresse, Öffnungszeiten, Bilder etc.) deponieren möchten, können etwa auf das Anlegen von Online-Profilen zurückgreifen. Google und Apple bieten zum Beispiel diese Möglichkeit an und geben dem Händler so die Chance, im Web Aufmerksamkeit zu erregen. Nichtsdestotrotz sollte man als stationärer Händler heutzutage über eine eigene Website nachdenken. Warum? Weil sich bei Konsumenten, deren Google-Suche zu keiner Website führt, heute automatisch Skepsis auftut. „Keine Website? Wie? Gar keine?“ Der Schluss vieler: „Unseriös!“, „Verstaubt!“ oder „Absolutes No-go!“ Eine eigene Website lässt sich dank Anbietern wie „Wordpress“ oder „1&1“ heutzutage im Nu – und ohne großartig die Geldbörse bemühen zu müssen – realisieren.

Social Media im eCommerce

Profilseiten machen prominent

Da nach wie vor kein Weg an Google vorbeiführt und das Gros der Produktsuchen vor Ort stattfindet, bietet sich für stationäre Händler die Nutzung von Profilseiten wie „Google My Business“ an. Aber auch „Apple Maps Connect“ ist eine Option. Auf diese kostenlosen Tools greifen Händler zurück, um Kunden, die ihre Fühler online ausstrecken, in ihre stationären Stores zu lotsen. Legt man etwa eine Profilseite bei „Google My Business“ an, erscheint das eigene Geschäft, wenn es vom Kunden gegoogelt wird, in einem Kasten rechts neben den Suchergebnissen.

Apple Google

Suchfunktion auf Google – Digital Selling

Aktuelle Angebote in der Auslage

Auch aktuelle Angebote lokaler Händler können im Web unmittelbar abgebildet und inszeniert werden. Auf Portalen wie kaufDA.de, marktjagd.de oder markt.de ist es ein Leichtes, neue Prospekte, Flyer & Co. online lesbar machen. Auf lokalen Marktplätzen lässt sich das gesamte Sortiment eines Händlers dauerhaft online sichtbar und verfügbar machen. Zu bedenken ist jedoch, dass auf Portalen wie kaufDA.de oder marktjagd.de nicht direkt geshoppt werden kann. Sie dienen lediglich der Abbildung vorübergehender Produktangebote und somit der reinen Information.

PIM-Systeme und Online-Schaufenster

Store2webFür Händler, die bereits auf unterschiedlichen Online-Kanälen heimisch sind und diese zentral bedienen wollen, könnte ein sogenanntes „Product Information Management“ (PIM) die Offenbarung sein. Mit einem PIM-System wie etwa „DigitalRetail – store2web“, das extra für die Bedürfnisse lokaler Händler entwickelt wurde, können die wichtigsten Daten und Infos wie Preise, Bilder, Bestände etc. zentral hinterlegt und in weiterer Folge damit die diversen Online-Kanäle bespielt werden. Nutzt man das System, hat man eine gute Basis für weitere Online-Aktivitäten – so etwa für die Anbindung an lokale Produktsuchmaschinen und Marktplätze, aber auch für den eigenen Onlineshop. Händler müssen dort keineswegs ihre gesamte Produktpalette feilbieten, sondern können sich auf bestimmte Produkte, die sie in die Auslage stellen wollen, beschränken.

Digital Selling – Online Handel richtig gemacht.

Ein erstes Fazit

Onlineprofile bei Google und Apple sowie lokale Portale sind also ein guter erster Schritt, um das Sortiment eines stationären Händlers in den Weiten des Internets zu platzieren. Ein wichtiger Kanal für Händler können aber auch die großen Marktplätze wie Amazon, eBay oder Zalando sein, lässt sich hier doch eine große Zahl an Kunden erreichen. Aber auch die Großen setzen voraus, dass beim Händler bereits digitale Produktdaten vorliegen.

#Spoiler – Im zweiten Teil unserer Serie „Digital Selling für lokale Händler“ greifen wir die Themen „Suchmaschinenoptimierung“, „Online-Werbung“ und den „Onlineshop“ auf.

 

Happy Birthday A-COMMERCE

Kinder !!! Wir werden 3 🙂 Und wir laden euch alle herzlichst dazu ein, mit uns zu feiern. Zwar von […]

Happy Birthday A-COMMERCE

Kinder !!! Wir werden 3 🙂

Und wir laden euch alle herzlichst dazu ein, mit uns zu feiern. Zwar von etwas weiter weg und sowieso überall auf der Welt – aber feiert mit uns! Ihr seid nicht nur unsere Freuden-Gäste, sondern auch diejenigen, mit denen wir diesen wunderbaren Weg (also diese drei spannenden) Jahre verbracht haben!

Danke dafür!

A-COMMERCE – eCommerce in Österreich 

Heute, am 27. Mai 2016 ist es soweit – A-COMMERCE feiert seinen dritten Geburtstag und ich möchte diese Gelegenheit nutzen, Danke zu sagen.

Raffael und ich haben vor drei Jahren den Need gesehen, dass Österreich im Bereich eCommerce und Digitalisierung dringend eine Veränderung benötigt, welche Unternehmen wachrüttelt bzw. aufzeigt, welche Möglichkeiten derzeit bereits bestehen bzw. noch vor uns liegen. #SpoilerAlert

A-COMMERCE feiert dritten Geburtstag

Und diesem Ziel sind wir bereits sehr nahe gekommen – A-COMMERCE ist in Österreich bereits die Nummer 1 im Bereich Events für die eCommerce und Digitalisierungsbranche. Ein Stockerlplatz gibt es sicher auch in der Beratung rund um die Themen eCommerce in Österreich und Digitalisierung.

Das hätten wir niemals ohne ein so sensationelles Team, welches enorm gute Kontakte zu den wichtigsten Personen in unserer Branche pflegt aber noch weniger wäre diese Gleichung aufgegangen, hätten wir unsere Partner nicht an Bord gehabt. Denn IHR seid es, die uns regelmäßig mit News und Trends aus der Branche versorgt, mit euch tauschen wir uns sehr eng über Entwicklungen aus und so garantieren wir unseren Lesern immer wieder brandheiße Neuigkeiten aus und für die Branche.

eCommerce in Österreich und Beratung

Daher ein ganz persönliches und großes und ganz ehrlich gemeintes DANKE an alle Partner, Freunde, Besucher und nicht zuletzt an das Team von A-COMMERCE.

Vielen Dank dass es euch gibt, dass ihr an uns glaubt und ich freue mich schon jetzt darauf, die nächsten vielen Jahre in Angriff zu nehmen um die eCommerce Branche weiter voran zu treiben.

Weiterbildung im eCommerce – Österreich

Es werden immer mehr. Man findet sie immer häufiger und so undurchsichtig wie die Bildungseinrichtungen sind auch die Initiatoren und […]

eCommerce-Beratung-in-Österreich

Es werden immer mehr. Man findet sie immer häufiger und so undurchsichtig wie die Bildungseinrichtungen sind auch die Initiatoren und Vortragenden. Alles unter dem Deckmantel – Weiterbildung im eCommerce in Österreich.

Es geht um aktuelle „Bildungsinitiativen“ in Österreich im Bereich eCommerce. Immer häufiger liest man (vor allem) in sozialen Netzwerken über den nächsten „Lehrgang“ oder die nächste „Möglichkeit“, endlich fundiertes Wissen über den Online Handel zu erfahren. Doch wer steckt hinter den ganzen Lehrgängen und Initiativen wenn es um die Weiterbildung im eCommerce geht? Wir haben uns diese in letzter Zeit angesehen und einiges recherchiert. Ohne hier ein Bashing aufzuziehen, wollen wir verstärkt darauf hindeuten, dass das Thema eCommerce bildungstechnisch nicht „einfach so“ erlernbar ist. Vor allem nicht innerhalb von 2 Semestern mit einem schul-ähnlichen Programm und einer Abschlussprüfung – nur als Beispiel genannt.

eCommerce Weiterbildung – richtig gemacht

eCommerce Weiterbildung in ATLeider ist es auch in Österreich mittlerweile so, dass JEDER, der in der digitalen Branche tätig ist auch sofort behauptet, eCommerce Know How zu besitzen. Natürlich fassen die Bereiche Digitales & Online Handel sehr eng ineinander – trotzdem sind es zwei Paar Schuhe. Ein CDO zB., hat aufgrund seiner Position nicht automatisch Ahnung von eCommerce – wir sprechen hier von fundiertem Wissen. Dass bekannt ist, welche Shopsysteme aktuell am verbreitetsten sind, bzw. welche Teilbereiche zu einem funktionierenden Shop dazugehören macht noch lange keinen eCommerce Experten aus.

Wie bereits im oberen Absatz erwähnt ist es nicht unsere Absicht, hier über andere Lehrgänge zu urteilen oder ein Monopol an Wissen anzustreben bzw. anzuwerben.

ABER – uns ist das Thema eCommerce einfach besonders wichtig. Wir wollen eCommerce in Österreich groß machen. Wir als A-COMMERCE wollen in der Weiterbildung betreffend eCommerce und Digitales in Österreich Meilensteine setzen und diese mehr als nur erreichen um dem Thema endlich den relevanten Stellenwert zu verschaffen, den es verdient.

Wenn ihr uns fragt, welchen Bildungsweg man im eCommerce einschlagen soll ist die Antwort ganz einfach – da gibt es viele Möglichkeiten. Es kommt auf den aktuellen Wissensstand aber vor allem darauf an, welcher Teilbereich besonders wichtig ist. Ein gesamter eCommerce Profi zu werden bedeutet nicht nur Wissen, sondern auch Netzwerk! Dementsprechend bedeutet Know How nicht automatisch Erfolg im eCommerce – darauf beziehen sich nämlich die wenigsten in ihren Lehrgängen. Wenn man die Menschen in der Branche nicht kennt, hat man es doppelt schwer, sich Gehör zu verschaffen bzw. mitzureden.

Auch unser Wissen kam nicht von einem Tag auf den anderen, geschweige denn aus irgendeiner Bildungseinrichtung oder einem Coach / Vortragenden / Lehrbeauftragten. Es hat lange gedauert und besonders viel Spaß gemacht, sich dieses Wissen anzueignen, damit wir JETZT auch anderen dabei helfen können. Ob wir einen Bildungsauftrag haben – JA und diesem stehen wir mit großer Verantwortung gegenüber.

A-COMMERCE startet mit neuer Workshopreihe

Im Sommer 2016 starten wir mit einer neuen Workshop Reihe, welche neben unseren bekannten A-COMMERCE Events und dem A-COMMERCE Day tiefgründiges Know How aus der Digital- und eCommerce Branche bieten sollen. Die Themengebiete variieren je nach Workshopleiter und umfassen die einzelnen (wichtigen) Teilbereiche im eCommerce. Marketing und Co. sind ebenfalls nicht ausgeschlossen. Den Anfang wird Jakob Reiter von The Ventury machen und uns in die Welt von Blockchain entführen bzw. und aufklären, was genau dahinter steckt.

Weiterbildung im eCommerce in Österreich

Um über diese Workshops, News und Events auf dem Laufenden zu bleiben, meldet euch bei unserem Newsletter an oder folgt uns im Social Web. Wir freuen uns auf regen Austausch und vielen Inputs eurerseits!

Über Trends, die Vorschriften sind

Ganz dem Trend entsprechend drohen Abmahnungen wohin das webaffine Auge schaut. Hier ist ein fast schon geschichtlicher Rückblick fällig. So […]

A-COMMERCE hilft bei barrierefreier Umsetzung

Ganz dem Trend entsprechend drohen Abmahnungen wohin das webaffine Auge schaut. Hier ist ein fast schon geschichtlicher Rückblick fällig. So besteht bereits seit 1530 n.Chr. eine Impressumspflicht. Ziemlich eindeutig, wer das war, oder? Es waren die Römer. Also kam es 2007 für das deutschsprachige Internet recht „überraschend“, dass auch im Teledienstgesetz eine entsprechende Verankerung zu finden ist. In Folge erlangte die Abmahnwelle ebenso Präsenz im Internet wie das Impressum selbst.

Gerade in Österreich erreichten uns vergleichsweise schier unglaubliche Verpflichtungen: Beispielsweise der Verzicht auf nichtdokumentierte Umsätze – eingedämmt durch die Einführung der Registrierkasse. Um aber beim Thema zu bleiben: Hinweispflicht für „Cookies“ gibt es seit 2009 mit einer kürzeren Umsetzungsspanne (bis Mai 2011). Immer noch wissen einige Website-Betreiber auch in Deutschland nicht einmal, dass sie Cookies im Einsatz haben. Was wird wohl passieren – Abmahnungen?

Barrierefreiheit im Internet

Aktuell beschäftigt den Webmaster ein „neues“ recht umfassendes Thema: Barrierefreiheit im Internet – Das österr. Sozialministerium informierte dazu über das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz, welches seit 1.1.2016 seine volle Kraft erlangt: https://www.sozialministeriumservice.at/site/Behindertengleichstellung/Barrierefreiheit/Barrierefreies_Internet

Nun, das mittlerweile 10 Jahre alte Gesetz ist verpflichtend. Öffentliche Stellen mussten bereits seit einiger Zeit entsprechend agieren. Besonders die Bau- und Immobilienbranche war mit neuen Liften und Rollstuhlrampen davon betroffen. Man darf es nicht als typisch österreichisches Verhalten bezeichnen, dass 10 Jahre gewartet wird, bis man im Bereich der IT-Abteilungen der Privatwirtschaft mal beginnt sich darüber zu informieren, dennoch könnten Website-, ja sogar Shopbetreiber, je nach Angebot entsprechend, bereits seit 4 Monaten eine Reihe von Schadensersatzklagen auf ihrem Tisch finden.

Gesetzlich geht es um §5 und §6 in welchen die überfälligen Aufgaben beschrieben stehen. Diese sollte man jedoch nicht nur als Auflage sehen. In der Optimierung der Website für zB. Screenreader (Programme welche Menschen mit visueller Beeinträchtigung Internetseiten vorlesen) steckt eine Menge Potential.

In Österreich gibt es über 1.7 Mio. Menschen mit körperlichen bzw. geistigen Einschränkungen. Hierbei stellt sich die Frage, ob diese nicht eine attraktive Erweiterung eurer Zielgruppe darstellen könnten. Zudem sind „sauber“ programmierte Websites (entsprechend den WAI-Richtlinien) aus SEO-Sicht ein Garant für besseres Ranking gegenüber Seiten ohne Rücksicht auf die sowieso gesetzliche Vorgabe.

Also was ist zu tun?

Im Netz gibt es eine Reihe von Tools, um Websites dahingehend zu testen. Der erste Blick gilt jedoch dem W3C Validator.

Neben den rein technischen Aspekten, sollten aber auch Redaktionen instruiert und die Bedeutung eines zB. gut organisierten Medienpools mit Beschreibungstexten usw. vertieft werden. Ebenso ist die Design-Abteilung gefragt, um zB. ein Kontrastverhältnis von min. 65% nicht zu unterschreiten.

Genau bei diesem Vorhaben bedarf es weitreichende Erfahrung sowie kompetente Beratung. Komprimiert und für jeden Shopbetreiber zugänglich übernehmen auch wir diesen Part.

Was sind eure Erfahrungen, wenn es um die Bedienung eurer Website OHNE Maus geht? 😉

Recap 8. Online Händler Treffen

Zum achten Mal bereits hat sich die Österreichische eCommerce & Online Handels Branche zu einem A-COMMERCE Event getroffen – diesmal […]

Recap 8. Online Händler Treffe

Zum achten Mal bereits hat sich die Österreichische eCommerce & Online Handels Branche zu einem A-COMMERCE Event getroffen – diesmal waren wir in Salzburg bei elements.at, welche uns als Gastgeber ihr Büro zur Verfügung gestellt haben.

In diesem sensationellen Ambiente war es uns eine Freude, eines der bisher grössten A-COMMERCE Online Händler Treffen mit über 100 Besuchern und einem sehr spannenden Mix aus Händlern & Dienstleistern zu eröffnen.

Ziel unserer Events ist es, Entscheidungsträger aus den Bereich Handel, Produktion und Dienstleistung, egal ob sie bereits aktiv im eCommerce & Online Handel tätig sind oder gerade den Einstieg in den Online Verkauf planen, zusammen zu bringen und zu vernetzen – denn so können wir einen ungezwungenen Erfahrungsaustausch in angenehmer Atmosphäre sicherstellen

Begrüssung und die Zukunft des Content Commerce

8. A-COMMERCE Online Händler TreffenNach einer kurzen Einleitung von mir mit dem Hinweis für die vielen erstmaligen A-COMMERCE Besucher, dass wir bei unseren Events alle per „Du“ sind, hat Hausherr Dietmar Rietsch die Vortragsreihe eröffnet und die Anwesenden sehr humorvoll, aber auch eindringlich auf die Herausforderungen der heutigen eCommerce & Omnichannel Welt hingewiesen. Denn nicht nur Konsumenten sind die einzige Herausforderung in der immer komplexer werdenen Online Welt, sondern gerade nicht gut aufeinander abgestimmte interne Silo Systeme hindern erfolgreiche Skalierung und Innovationen.

User Generated Content ist wichtig

Recap 8. Online Händler TreffeWie wir alle wissen, ist User generated Content inzwischen zu einem essentiellen Baustein für erfolgreichen Handel geworden und darüber hat Uwe Fricke in seinem Vortrag gesprochen – man muss seinen Kunden durchaus zutrauen, ihre Meinung zu sagen und gerade kritischen Input ernst nehmen, denn man kann dadurch sehr schnell potentielle Fehlerquellen aufdecken und so permanent an einem besseren Einkaufserlebnis für Kunden arbeiten.

Ein neuer regionaler Marktplatz für Österreich

An diesem besseren, aber auch fokussierterem Einkaufserlebnis arbeitet auch shöpping, der neue Marktplatz der Österreichischen Post, den Eric Hofmann den versammelten Händlern vorgestellt hat und einen kurzen Einblick über dieses sehr spannende Projekt gegeben hat – wir sind schon auf die erste Beta Version gespannt.

Die Suche – ein Touchpoint der leider oft vergessen wird

Recap 8. Online Händler TreffeNach einer kurzen Pause zur Stärkung und erstem Netzwerken hat uns Doris Paramythis in die Geheimnisse einer guten Suche im Online Shop eingeführt und sehr eindrücklich auch das bestätigt, was wir in vielen Online Shop Tests regelmässig bestätigen: Leider hat die Suchfunktion noch nicht jene Aufmerksamkeit bei vielen Online Händlern erhalten wie zb das Thema SEO, obwohl gerade in diesem Einkaufsprozess die Absprunggefahr bei Neukunden überaus gross ist. Jedoch nicht jede Suche passt zu jedem Händler – auch hier gibt es Unterschiede je nach Ausrichtung, Produkt und Branche.

Payment – oft ungeliebt, aber enorm wichtig

Recap 8. Online Händler TreffeLast but not least hat uns Christian Renk nochmals die Bedeutung des richtigen Payment Mixes vor Augen geführt, um im aller letzten Punkt des Checkouts nicht noch potentielle Kunden zu verlieren…und Payment muss nicht langweilig sein, sondern es kann auch tatsächlich dazu führen, dass das tägliche Leben für uns Konsumenten einfacher wird, wie auch am Beispiel des öffentlichen Verkehrs in Schweden aufgezeigt wurde.

Bevor es zum allseits beliebten Networking Teil der Veranstaltung gegangen ist, war es Zeit sich bei euch, den Besuchern, zu bedanken – A-COMMERCE gibt es nun fast 3 Jahre, und von Treffen zu Treffen kommen immer mehr Händler zu uns, um sich über News & Trends zu informieren und interessante Menschen für einen Erfahrungsaustausch kennenzulernen. Das freut uns sehr, und wir ersuchen euch: Wenn euch unsere Events gefallen, wenn ihr neue Insights mitgenommen habt, dann bitte teilt die Informationi über A-COMMERCE, sagt es euren Bekannten, Freunden und Geschäftspartnern, welche in ähnlichen Bereichen tätig sind denn wir wollen in den kommenden Jahren noch mehr Personen in unserer Branche kennenlernen und somit weiter wachsen!

Nach einem vorzüglichen und reichhaltigen Abendessen hatten wir die Casions Austria bei uns zu Gast, welche mit einem BlackJack und einem Roulette Tisch für alle Spielbegeisterten eine gute Gelegenheit boten, neben dem Netzwerken auch den Nervenkitzel des Gamings hautnah zu erleben.

Wir möchten uns nochmals bei allen Besuchern, Freunden, Sponsoren und dem Gastgeber bedanken – es war ein ausgesprochen gelungenes Event, wir freuen uns sehr über das ausgezeichnete Feedback und freuen uns schon jetzt darauf, viele von Euch beim nächsten A-COMMERCE Treffen (3. A-COMMERCE Masters) wieder begrüssen zu dürfen!

Weitere Photos zum Event findet ihr auf unserer Facebook-Seite

Recap 8. Online Händler Treffe

 

Shöpping – ein Marktplatz der Österreichischen Post

Regionale Marktplätze sind derzeit ein Trend im eCommerce. Ihr Ziel ist es, die einheimischen Online Händler zu unterstützen. Nun gibt es […]

Shöpping.at - Neuer Marktplatz der österreichischen Post

Regionale Marktplätze sind derzeit ein Trend im eCommerce. Ihr Ziel ist es, die einheimischen Online Händler zu unterstützen. Nun gibt es einen neuen, sehr spannenden Player in diesem Bereich: Die Österreichische Post startet im Laufe des Jahres 2016 den Marktplatz „Shöpping

Es lässt sich immer mehr beobachten, dass Konsumenten im Ausland einkaufen – bewusst oder unbewusst, die Kaufkraft wandert somit aus Österreich aus.

Shoepping.at als neuer Marktplatz in Österreich

Der Online Marktplatz von Österreich für Österreich

Um das Projekt „Shöpping“ als neue Heimat für Österreichische Händler aufzubauen, wurde eine eigene Einheit: Die Post E-Commerce GmbH unter der Leitung von Eric Hofmann aufgebaut. Eric ist ein erfahrener eCommerce Experte, der sich mit seinem Team darum kümmert, einen State-of-the-Art Marktplatz aufzubauen.

eCommerce Post GmbH - Shöpping Marktplatz

Das Ziel des neuen Marktplatzes ist es, Österreichischen Händlern eine Plattform zur Verfügung zu stellen, die einfach funktioniert und so die Möglichkeit bietet, ihre Produkte in Österreich zu verkaufen. Diese Plattform bringt Händler und Shopper aus Österreich zusammen. Der eindeutige Vorteil (für beide Seiten also Händler und Konsumenten) liegt auf der Hand – Angebote und Nachfrage auf einem zentralen Online Marktplatz zu bündeln. Das Shopping-Erlebnis soll somit für Kunden in Österreich wieder attraktiver werden und somit den Standort Österreich wieder ins Rampenlicht stellen.

Online Händler Umsatzsteigerung in Österreich durch Shöpping

Händler profitieren vom neuen Shopping Marktplatz

Weit mehr als ein Marktplatz

Shöpping bietet den Online Händlern aus Österreich nicht nur einen Markplatz, sondern ermöglicht damit Zusatzverkäufe und dementsprechende Umsatzsteigerungen auf der Plattform. Nicht zu vernachlässigen ist ebenfalls die Möglichkeit, neue Kundengruppen zu identifizieren bzw. anzusprechen. Ein Komplettpaket wird versprochen. Händler profitieren vom Namen und dem Marketingbudget sondern auch von der Reichweite und der Werbewirkung der Österreichischen Post AG. Der Versand wird – wie erwartet – auch über die Österreichische Post abgewickelt. Service und Support stellt die Post in Zuge dessen auch zur Verfügung und rundet somit den Kaufprozess mit der Logistikübernahme und die zur Verfügung Stellung des Zahlungsprozesses ab. Kunden-Daten bleiben natürlich in der Hand des Händlers, um so langfristige Kundenbeziehungen aufbauen zu können.

Der neue Online Marktplatz der österreichischen Post AG - Shöpping

Motto des Marktplatzes: Kein Grund mehr, wo anders hinzugehen.

Der Österreichische Marktplatz in Österreich – Post AG

Wir sind schon gespannt, wie sich das Projekt entwickeln wird und ab wann es für die Konsumten heißen wird „Go Shöpping, wir bestellen in Österreich!“.

A-COMMERCE Day 2015 – Aussteller Gruppe A und B

Der A-COMMERCE Day rückt näher. Schneller als erwartet und das ist gut so! Damit auch ihr einen Überblick bekommt, welche […]

Ausstellende Unternehmen und Agenturen in Wien

Der A-COMMERCE Day rückt näher. Schneller als erwartet und das ist gut so!

Damit auch ihr einen Überblick bekommt, welche Aussteller ihr vor Ort treffen könnt, haben wir schon vorab den Ausstellerplan online gestellt. Nun gehen wir einen Schritt weiter und stellen jeden Aussteller kurz vor. Jeweils in Blöcke aufgeteilt, je nach Anordnung in der Location.

Macht euch Termine aus und trefft die Big Player und Entscheidungsträger aus der eCommerce Branche. Lernt neue Leute kennen und vernetzt euch mit denjenigen, die für euch und eure Unternehmen einen Mehrwert schaffen.

Aussteller am A-COMMERCE Day – Rakuten

Rakuten sind Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

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Die E-Commerce-Plattform Rakuten ist einer der führenden österreichischen Marktplätze mit angeschlossenem Shopsystem und bietet eine vielfältige und ständig wachsende Produktpalette. Besucher von www.rakuten.at haben momentan die Möglichkeit, unter mehr als 9 Millionen Produkten von über 800 aktiven Händlern in ganz Österreich zu wählen.

Die Komplettlösung eignet sich für E-Commerce-Einsteiger oder als leistungsstarker Vertriebskanal für bestehende Onlineshops sowie als Multichannel-Lösung für den stationären Einzelhandel. Sie ist mit www.rakuten.de auch in Deutschland vertreten. Das Full-Service-Angebot der Rakuten Austria GmbH beinhaltet die komplette Zahlungsabwicklung, die Kundenkommunikation während des Bestellprozesses, die kontinuierliche Aktualisierung von Geschäftsbedingungen sowie die Übernahme des Risikos von Zahlungsausfällen.

payolution ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

payolution ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015

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Ihre Kunden vertrauen Ihnen – das soll auch so bleiben! Die internationale payolution GmbH bietet Online-Händlern seit 2011 innovative Lösungen rund um „Kauf auf Rechnung“, „Ratenzahlung“ und „Monatsrechnung“ in der D-A-CH Region an. Durch den sogenannten White Label Ansatz, bei dem zwar die Zahlungsabwicklung für den Händler übernommen, dem Kunden gegenüber aber weiterhin im Design des Anbieters begegnet wird, muss keiner Drittfirma vertraut werden. Die geschätzte Marke des Händlers bleibt im Fokus.

Kunden kaufen also weiterhin beim Anbieter ihres Vertrauens, der seinen Endkunden wiederum die in D-A-CH beliebtesten Zahlungsmethoden risikolos anbieten kann. Das senkt die Abbruchquote und steigert somit den Umsatz. Dank jahrelanger Erfahrung im E-Commerce und Standorten in Österreich, Deutschland und der Schweiz verfügt das Team von payolution über hervorragende Marktkenntnisse. Seit September 2011 ist payolution Teil der internationalen Skrill Gruppe.

Ovisto ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015

Ovisto ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015

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OVISTO ist ein Projekt der solute Gmbh. Das 8-köpfige Team besteht aus nationalen und internationalen Web-Experten mit langjähriger Erfahrung im Bereich E-Commerce und Online-Reichweite. Das Unternehmen positioniert sich als Gutschein-Experte auf dem deutschen Markt und bietet seinen Partnern eine innovative Plattform. Ziel des Portals ist die Schaffung eines hochwertigen Partner-Netzwerks zur Generierung von Neukunden, Bindung von Bestandskunden und Erhöhung von Umsätzen sowie Abverkäufen.

OVISTO kann von unterschiedlichen Unternehmen genutzt werden, um Kunden und Usern für deren Vertrauen, Treue und Initiative zu danken. Unter www.ovisto.de können sich interessierte Unternehmen registrieren und dem Netzwerk beitreten. Ob als Dank für die Teilnahme an einer Umfrage, als Anreiz für Bewertungen und Registrierungen oder als Belohnung für einen Kauf in einem Online-Shop – jedes teilnehmende Unternehmen erweitert das Netzwerk um potenzielle Endkunden aus Online-Shopping-affinen Zielgruppen. Dabei nutzt OVISTO Kreisläufe und Synergie-Effekte, um Traffic und Umsätze auf den Portalen der Netzwerkpartner zu erhöhen: Kunden werden nach ihrem Einkauf in einem Partner-Shop mit einem Gutschein eines anderen Teilnehmers überrascht. Über ein Dankeschön-Banner auf der Bestellbestätigungsseite gelangt der Nutzer auf die Gutschein-Auswahlseite von OVISTO.

reichweite2 ist  Aussteller am A-COMMERCE Day in Wien

reichweite2 ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015

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reichweite2 ist eine inhabergeführte Performance-Agentur, die im Cross-Marketing zu Hause ist. Online wie Offline bietet reichweite2 seinen Geschäftspartnern Konzepte und Dienstleistungen zur Kundengewinnung, Kundenbindung und Erlösgenerierung. Bei der Dankeseitenvermarktung für Online-Shops ist reichweite2 First Mover und Innovationsführer.

Ihr Leitbild beschreibt, wer sie sind, welche Ansprüche sie an ihre eigene Arbeit stellen und welche Ziele sie dauerhaft verfolgen. Kundenorientierung – Ihre Kunden sind ihre Partner! Das Unternehmen pflegt einen offenen und kooperativen Dialog mit Geschäftspartnern. Sie erfüllen die Anforderungen der Geschäftspartner besser als der Wettbewerb. Innovation – Als Innovationsführer wollen sie Standards in Technologie, Service und Design, die sich an dem optimalen Nutzen und Anforderungen der Geschäftspartner orientieren, setzen. Kommunikation – Vertrauen, Loyalität, Transparenz, Fairness, Zuverlässigkeit, Achtung und Respekt prägen das Verhältnis von reichweitegegenüber den Mitmenschen nach innen und außen. Marktstellung – Sie sind Vordenker und Wegbereiter für innovatives Handeln in der Branche. Exzellente Leistung durch Engagement und Kompetenz. reichweite2 versteht sich als Benchmark! Zukunftsorientierung – Das Unternehmen beweist Mut, neue Wege zu gehen. Sie sind kreativ und innovativ, schauen über Horizonte hinaus und haben das Große und Ganze immer im Blick.

Eurolabel ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015

Eurolabel sind Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

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Seriöse Shops sind auf den ersten Blick erkennbar. Mit dem Österreichischen E-Commerce-Gütezeichen wissen Konsumenten: „In diesem Online-Shop kann ich vertrauensvoll einkaufen.“ Für Händler bedeutet das neben einer Umsatzsteigerung auch rechtliche Sicherheit. Die Zertifizierung umfasst eine regelmäßige Überprüfung der Website, rechtliche Beratung und Mustertexte, sowie Infos zu neuen Gesetzen. Das Gütezeichen wird vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, der Wirtschaftskammer und der Bundesarbeitskammer unterstützt.

Vorteile für zertifizierte Unternehmen:

  • Das Gütezeichen garantiert Konsument/-innen einen sicheren Online-Einkauf bei zertifizierten Anbietern
  • Umsatzsteigerung durch mehr Kundenvertrauen
  • Hohe Rechtssicherheit durch Überprüfung von AGB, Impressum, Warenkorb und Bestellbestätigung
  • Laufende Informationen über Gesetzesänderungen
  • Senkung der Anwaltskosten durch kostenlose außergerichtliche Streitschlichtung bei Konsumentenbeschwerden
  • Einziges E-Commerce-Gütezeichen, das vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, der Wirtschaftskammerund der Arbeiterkammer unterstützt wird
  • Zertifizierte Shops sind in Preissuchmaschinen mit dem Gütezeichen-Logo gekennzeichnet

 

Disclaimer – Informationen über Unternehmen

Disclaimer: Jegliche Informationen über die hier angeführten Unternehmen stammen aus den internen Abteilungen der Unternehmen selbst oder durch Entnahme von Informationen der Websites und Pressecorner.