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Big Data Definition A-Commerce A bis Z

Der Begriff Big Data umfasst grob zwei Aspekte: Einerseits große, schnell wachsende und komplexe digitale Datenmengen, andererseits deren Analyse und Auswertung durch IT-Lösungen und -Systeme.

Die Quellen der meist unstrukturierten „Datenflut“ sind so umfangreich wie die Daten selbst: Sie stammen etwa aus Sozialen Netzwerken oder Suchmaschinen – also von jeglicher Form elektronischer Kommunikation –, aber auch aus Sammlungen von Behörden und Unternehmen (z.B. Sensordaten oder Protokolldateien) oder aus Aufzeichnungen verschiedenster Überwachungssysteme (z.B. GPS-Signale von Mobiltelefonen oder Kauftransaktionen).

Analyse von Big Data

Diese Daten sind zumeist zu groß und / oder zu komplex und / oder sich zu schnell ändernd und / oder zu wenig strukturiert, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Deshalb werden unter den Begriff auch neue digitale Technologien zu ihrer Sammlung und Auswertung subsummiert. Der Trend geht momentan dahin, dass Unternehmen die Analyse von Big Data einsetzen, um Wettbewerbsvorteile zu erlangen, Einsparungspotentiale zu generieren oder neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Auch staatliche Stellen beschäftigen sich mit Big Data, unter anderem in den Bereichen der Kriminalistik und Terrorismusbekämpfung. Im eCommerce wird die Sammlung und Auswertung einer großen Menge von Kundendaten immer mehr dazu genutzt, um Geschäftsprozesse zu optimieren oder durch Markt- bzw. Trendforschung bessere Geschäftsentscheidungen treffen zu können.

Von Big Data zu Smart Data

Um aus Big Data sogenannte Smart Data zu generieren, müssen die Kriterien Volume (Umfang der Daten), Velocity (Daten in Echtzeit) und Variety (unterschiedliche Datenformen bzw. –formate) um ein weiteres ergänzt werden – um das der Value (Wert der Daten). Das bedeutet, Big Data müssen mit neuen Lösungen effizient und richtig interpretiert werden, um dem Unternehmen einen geschäftlichen Nutzen bzw. Mehrwert zu bringen. Denn nur so führen smart genutzte Daten etwa zu einem Ausbau der Kundenbeziehungen.