Big Data Archive | A-COMMERCE
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Community & Agentur Management

Wir bauen derzeit für Leadfeeder das Österreich Headquarter weiter auf und suchen daher ab sofort einen Community & Agentur Management Kollegen (m/w) […]

leadfeederWir bauen derzeit für Leadfeeder das Österreich Headquarter weiter auf und suchen daher ab sofort einen Community & Agentur Management Kollegen (m/w)

Ziel ist es, mittelständische Unternehmen und Agenturen im anzusprechen, das Tool vorzustellen und auch bei persönlichen Terminen erklären, was Leadfeeder kann. Du arbeitest in unserem genialen Team – ab 01. Dezember werden wir in einem brandneuen Büro in 2345 Brunn am Gebirge im digital alpha ansässig sein, dem eCommerce & Digitalisierungs Hub in Österreich.

Laptop, Smartphone und die komplette Infrastruktur, die du brauchst, stellen wir natürlich komplett zur Verfügung, weiters bieten wir ein sehr freundschaftliches Arbeitsklima in einem sehr engagierten Team.

Die Position ist eine Teilzeit-Anstellung 30h mit einem Monats-Gehalt von EUR 2.000,00 brutto  + natürlich einem Prämien-Anteil von 10% des eingebrachten Umsatzes. Aufstockung auf 40h bei Wunsch möglich!

Bei Interesse schickt euren Lebenslauf an stephan@a-commerce.at – wir freuen uns auf euch!

 

 

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Data Driven Marketing Conference in München

Die Internet World kennt man. Dort zu sein ist ein Muss, wenn man im eCommerce bzw. in der Digitalbranche tätig ist. […]

Die Internet World kennt man. Dort zu sein ist ein Muss, wenn man im eCommerce bzw. in der Digitalbranche tätig ist. Die dmexco ist ebenfalls ein alljährlicher Pflichttermin und dann hört es sich schon auf mit den großen Digital-Veranstaltungen?

NEIN. Natürlich nicht. Unser A-COMMERCE Day steht im Oktober noch an. Und darauf freuen wir uns besonders!

NEUES gibt es aber von der INTERNET WORLD Business – Die Data Drive Marketing Conference findet am 23. und 24. November 2016 in München statt.

Data Driven Marketing Conference München

Die Data Driven Marketing Conference (DDMC) ist eine Konferenz und Ausstellung, die Technologie und Marketing zusammenbringt. Teilnehmer erhalten einen Überblick über Angebote der Marektingsuites und Ad Technology-Lösungen, Best Practice Beispiele sowie Tipps und Tricks für eigene Strategien und Umsetzungen. Hochkarätige Experten verraten Ihnen, wie Sie Userdaten, Konsumentenverhalten und Bidding-Technologien als Treiber für digitale Marketingkampagnen idealerweise einsetzen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Marekters, die in einem sich ständig verändernden Markt up to date bleiben wollen und Lösungen für die Umsetzungen im eigenen Unternehmen suchen.

Mit dem Code DDMC16ac bekommt ihr einen Preisnachlass von 50 EUR pro Ticket. Wir freuen uns, euch dort zu treffen!

Blockchain – Eine Revolution im verborgenen

„You should be taking this technology as seriously as you should have been taking the development of the internet in […]

„You should be taking this technology as seriously as you should have been taking the development of the internet in the early 1990’s.“ Blythe Master, früher CEO von JPMorgan Chase, aktuell CEO von Digital Asset Holdings, einem Blockchain Startup.

Recap Blockchain Workshop Jakob Reiter

Die Blockchain ist wahrscheinlich einer der interessantesten neuen Technologien die es derzeit gibt. Ihr extremes Potenzial gepaart mit Ihrer kosteneffizienten Infrastruktur birgt ein unglaubliches Potenzial in sich. Doch leider ist das Thema in der öffentlichen Wahrnehmung noch nicht ganz angekommen. Einer der Gründe hierfür könnte sein, dass das Thema erstmal sehr komplex wirkt. Doch der erste Eindruck täuscht.

Funktionsweise der Blockchain

Die Blockchain ist im Grunde eine verteilte Datenbank. Diese speichert aber nicht wie herkömmliche Datenbanken ganze Datensätze ab, sondern lediglich Transaktionen – somit Veränderungen. Das „Einfügen“ von Daten stellt somit eine Transaktion von keinem Datenstand auf die erste Veränderung dar.

Da das Lesen des Letztstandes daher einen erheblichen Aufwand darstellt (man muss vom Anfang der Kette alle Veränderungen durchgehen) bietet der Ledger eine Art temporäres Register, in dem alle Änderungen bereits durchgeführt wurden. Dieser Ledger beinhaltet somit den aktuellsten Datenstand. Diese zwei Grundelemente – Ledger und Chain – bilden daher die Grundbausteine der Blockchain.

Damit nun neue Transaktionen an die Blockchain gehängt werden können, bedarf es nun noch eines kleinen Tricks. Transaktionen werden nicht direkt an die Blockchain gehängt sondern in Pools von „unconfirmed Transactions“ gesammelt. Aus diesen Pools werden dann Blocks geformt, welche einer Zufall-Lotterie unterliegen. Weltweit gewinnt immer 1 Block diese Lotterie und damit das Recht, der nächste Block in der Blockchain (jetzt erklärt sich auch der Name) zu werden. Dieser Block wird dann im verteilten Netzwerk herumgereicht und jeder macht die darin enthaltenen Änderungen in seinem Ledger nach.

Natürlich gibt es dabei noch allerhand Sicherheitsmechanismen, die dazu beitragen das System im gesamten Abzusichern. Unter anderem kommt dabei ein Public-Private Key verfahren zur Anwendung, dass es ermöglicht Daten asymmetrisch zu verschlüsseln.

Wer benutzt es schon?

Einer der bekanntesten Anwendungen für Blockchain Technologie ist Bitcoin. Es wäre aber fatal die Anwendung dieser Technologie nur auf den Finanzbereich oder den Fall Bitcoin zu beschränken. Viele Startups zeigen ganz klar, dass das Anwendungsfeld viel weiter gesehen werden muss:

Bitproof.io:

Notarize your documents now
Bei diesem Service geht es darum, dass mein seine Dateien hochladen kann und diese dann ähnlich einem Notariatsverfahren in der Blockchain hinterlegt werden. Dadurch soll der Missbrauch an geklautem intellektuellen Eigentum einhaltgeboten werden.

Blockchain Workshop in Wien

Bitproof als Blockchain Tool

Provenance:

Every product has a story.
Bei Provenance geht es darum, dass die Supply Chain von Produkten für den Kunden sichbarer gemacht werden soll. So werden Informationen wie Zulieferanten, Bearbeiter, Transportöre mit dem Endprodukt verbungen, und dieses Ergebnis dem Endkonsumenten offengelegt.

Was ist Blockchain und was bedeutet das für den Handel?

Provenance – Storytelling Tool

Synereo:
Decentralized and distributed social platform owend by the people who use it.
Synereo ist das erste soziale Netzwerk, dass auf der Blockchain basiert. Dabei gibt es eben keinen zentralen Server, der die Daten entfremden kann, sondern der User bleibt im Besitz seiner Daten und gibt diese auch nur an „befreundete“ Partner im Netzwerk weiter.

Tools für die Blockchain

Synereo als Social Network in der Blockchain

Die Blockchain ermöglicht es daher Daten öffentlich abzulegen und dabei aber im Besitz der einen Daten zu bleiben. Sie schafft somit eine bis jetzt nie dagewesene Transparenz kombiniert mit der Ausfallssicherheit und Skalierbarkeit eines weltweiten Netzwerkes. Dadurch hat sie das extreme Potenzial die nächste Welle der Innovation in jeglichem Geschäft zu werden, dass auf Transaktionen basiert.

Folgen für den Handel

Die Folgen für den Handel können durch diese Technology gravierend sein, da sie jegliche Art von Geschäft betrifft, die auf Transaktionen basieren. Welche Folgen genau sie aber für den einzelnen ergeben wird abzuwarten sein. Erste Anwendungen findet die Blockchain wie oben erwähnt z.B. über Bitcoins. Dort hat sie eine regelrechte „Revolution“ des Geldverkehrs heraufbeschworen. Was die Blockchain mit dem Handel macht, wird abzuwarten sein. Aber sie ist definitiv eine Technologie die man im Auge behalten sollte.

Jakob Reiter – The Ventury


Blockchain leicht erklärtÜber Jakob Reiter:

Founder and Tech-Venturer @ theVentury.com

Jakob ist Entrepreneur, IT Nerd und Speaker auf Konferenzen. Mit seinem Startup theVentury unterstütz der Startups und etablierte Unternehmen indem er kritische Ressourcen wie IT Development und Marketing zur Verfügung stellt, um nachhaltig zu wachsen. Er hat mit uns den Workshop zum Thema Blockchain in Wien gehalten.

Big Data

Der Begriff Big Data umfasst grob zwei Aspekte: Einerseits große, schnell wachsende und komplexe digitale Datenmengen, andererseits deren Analyse und […]

Der Begriff Big Data umfasst grob zwei Aspekte: Einerseits große, schnell wachsende und komplexe digitale Datenmengen, andererseits deren Analyse und Auswertung durch IT-Lösungen und -Systeme.

Die Quellen der meist unstrukturierten „Datenflut“ sind so umfangreich wie die Daten selbst: Sie stammen etwa aus Sozialen Netzwerken oder Suchmaschinen – also von jeglicher Form elektronischer Kommunikation –, aber auch aus Sammlungen von Behörden und Unternehmen (z.B. Sensordaten oder Protokolldateien) oder aus Aufzeichnungen verschiedenster Überwachungssysteme (z.B. GPS-Signale von Mobiltelefonen oder Kauftransaktionen).

Analyse von Big Data

Diese Daten sind zumeist zu groß und / oder zu komplex und / oder sich zu schnell ändernd und / oder zu wenig strukturiert, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Deshalb werden unter den Begriff auch neue digitale Technologien zu ihrer Sammlung und Auswertung subsummiert. Der Trend geht momentan dahin, dass Unternehmen die Analyse von Big Data einsetzen, um Wettbewerbsvorteile zu erlangen, Einsparungspotentiale zu generieren oder neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Auch staatliche Stellen beschäftigen sich mit Big Data, unter anderem in den Bereichen der Kriminalistik und Terrorismusbekämpfung. Im eCommerce wird die Sammlung und Auswertung einer großen Menge von Kundendaten immer mehr dazu genutzt, um Geschäftsprozesse zu optimieren oder durch Markt- bzw. Trendforschung bessere Geschäftsentscheidungen treffen zu können.

Von Big Data zu Smart Data

Um aus Big Data sogenannte Smart Data zu generieren, müssen die Kriterien Volume (Umfang der Daten), Velocity (Daten in Echtzeit) und Variety (unterschiedliche Datenformen bzw. –formate) um ein weiteres ergänzt werden – um das der Value (Wert der Daten). Das bedeutet, Big Data müssen mit neuen Lösungen effizient und richtig interpretiert werden, um dem Unternehmen einen geschäftlichen Nutzen bzw. Mehrwert zu bringen. Denn nur so führen smart genutzte Daten etwa zu einem Ausbau der Kundenbeziehungen.