Big Data Archive | A-COMMERCE
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Community & Agentur Management

Wir bauen derzeit für Leadfeeder das Österreich Headquarter weiter auf und suchen daher ab sofort einen Community & Agentur Management Kollegen (m/w) […]

leadfeederWir bauen derzeit für Leadfeeder das Österreich Headquarter weiter auf und suchen daher ab sofort einen Community & Agentur Management Kollegen (m/w)

Ziel ist es, mittelständische Unternehmen und Agenturen im anzusprechen, das Tool vorzustellen und auch bei persönlichen Terminen erklären, was Leadfeeder kann. Du arbeitest in unserem genialen Team – ab 01. Dezember werden wir in einem brandneuen Büro in 2345 Brunn am Gebirge im digital alpha ansässig sein, dem eCommerce & Digitalisierungs Hub in Österreich.

Laptop, Smartphone und die komplette Infrastruktur, die du brauchst, stellen wir natürlich komplett zur Verfügung, weiters bieten wir ein sehr freundschaftliches Arbeitsklima in einem sehr engagierten Team.

Die Position ist eine Teilzeit-Anstellung 30h mit einem Monats-Gehalt von EUR 2.000,00 brutto  + natürlich einem Prämien-Anteil von 10% des eingebrachten Umsatzes. Aufstockung auf 40h bei Wunsch möglich!

Bei Interesse schickt euren Lebenslauf an stephan@a-commerce.at – wir freuen uns auf euch!

 

 

Du suchst Mitarbeiter?

Data Driven Marketing Conference in München

Die Internet World kennt man. Dort zu sein ist ein Muss, wenn man im eCommerce bzw. in der Digitalbranche tätig ist. […]

eCommerce Veranstaltung 2016 in München

Die Internet World kennt man. Dort zu sein ist ein Muss, wenn man im eCommerce bzw. in der Digitalbranche tätig ist. Die dmexco ist ebenfalls ein alljährlicher Pflichttermin und dann hört es sich schon auf mit den großen Digital-Veranstaltungen?

NEIN. Natürlich nicht. Unser A-COMMERCE Day steht im Oktober noch an. Und darauf freuen wir uns besonders!

NEUES gibt es aber von der INTERNET WORLD Business – Die Data Drive Marketing Conference findet am 23. und 24. November 2016 in München statt.

Data Driven Marketing Conference München

Die Data Driven Marketing Conference (DDMC) ist eine Konferenz und Ausstellung, die Technologie und Marketing zusammenbringt. Teilnehmer erhalten einen Überblick über Angebote der Marektingsuites und Ad Technology-Lösungen, Best Practice Beispiele sowie Tipps und Tricks für eigene Strategien und Umsetzungen. Hochkarätige Experten verraten Ihnen, wie Sie Userdaten, Konsumentenverhalten und Bidding-Technologien als Treiber für digitale Marketingkampagnen idealerweise einsetzen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Marekters, die in einem sich ständig verändernden Markt up to date bleiben wollen und Lösungen für die Umsetzungen im eigenen Unternehmen suchen.

Mit dem Code DDMC16ac bekommt ihr einen Preisnachlass von 50 EUR pro Ticket. Wir freuen uns, euch dort zu treffen!

Blockchain – Eine Revolution im verborgenen

„You should be taking this technology as seriously as you should have been taking the development of the internet in […]

Was ist blockchain?

„You should be taking this technology as seriously as you should have been taking the development of the internet in the early 1990’s.“ Blythe Master, früher CEO von JPMorgan Chase, aktuell CEO von Digital Asset Holdings, einem Blockchain Startup.

Recap Blockchain Workshop Jakob Reiter

Die Blockchain ist wahrscheinlich einer der interessantesten neuen Technologien die es derzeit gibt. Ihr extremes Potenzial gepaart mit Ihrer kosteneffizienten Infrastruktur birgt ein unglaubliches Potenzial in sich. Doch leider ist das Thema in der öffentlichen Wahrnehmung noch nicht ganz angekommen. Einer der Gründe hierfür könnte sein, dass das Thema erstmal sehr komplex wirkt. Doch der erste Eindruck täuscht.

Funktionsweise der Blockchain

Die Blockchain ist im Grunde eine verteilte Datenbank. Diese speichert aber nicht wie herkömmliche Datenbanken ganze Datensätze ab, sondern lediglich Transaktionen – somit Veränderungen. Das „Einfügen“ von Daten stellt somit eine Transaktion von keinem Datenstand auf die erste Veränderung dar.

Da das Lesen des Letztstandes daher einen erheblichen Aufwand darstellt (man muss vom Anfang der Kette alle Veränderungen durchgehen) bietet der Ledger eine Art temporäres Register, in dem alle Änderungen bereits durchgeführt wurden. Dieser Ledger beinhaltet somit den aktuellsten Datenstand. Diese zwei Grundelemente – Ledger und Chain – bilden daher die Grundbausteine der Blockchain.

Damit nun neue Transaktionen an die Blockchain gehängt werden können, bedarf es nun noch eines kleinen Tricks. Transaktionen werden nicht direkt an die Blockchain gehängt sondern in Pools von „unconfirmed Transactions“ gesammelt. Aus diesen Pools werden dann Blocks geformt, welche einer Zufall-Lotterie unterliegen. Weltweit gewinnt immer 1 Block diese Lotterie und damit das Recht, der nächste Block in der Blockchain (jetzt erklärt sich auch der Name) zu werden. Dieser Block wird dann im verteilten Netzwerk herumgereicht und jeder macht die darin enthaltenen Änderungen in seinem Ledger nach.

Natürlich gibt es dabei noch allerhand Sicherheitsmechanismen, die dazu beitragen das System im gesamten Abzusichern. Unter anderem kommt dabei ein Public-Private Key verfahren zur Anwendung, dass es ermöglicht Daten asymmetrisch zu verschlüsseln.

Wer benutzt es schon?

Einer der bekanntesten Anwendungen für Blockchain Technologie ist Bitcoin. Es wäre aber fatal die Anwendung dieser Technologie nur auf den Finanzbereich oder den Fall Bitcoin zu beschränken. Viele Startups zeigen ganz klar, dass das Anwendungsfeld viel weiter gesehen werden muss:

Bitproof.io:

Notarize your documents now
Bei diesem Service geht es darum, dass mein seine Dateien hochladen kann und diese dann ähnlich einem Notariatsverfahren in der Blockchain hinterlegt werden. Dadurch soll der Missbrauch an geklautem intellektuellen Eigentum einhaltgeboten werden.

Blockchain Workshop in Wien

Bitproof als Blockchain Tool

Provenance:

Every product has a story.
Bei Provenance geht es darum, dass die Supply Chain von Produkten für den Kunden sichbarer gemacht werden soll. So werden Informationen wie Zulieferanten, Bearbeiter, Transportöre mit dem Endprodukt verbungen, und dieses Ergebnis dem Endkonsumenten offengelegt.

Was ist Blockchain und was bedeutet das für den Handel?

Provenance – Storytelling Tool

Synereo:
Decentralized and distributed social platform owend by the people who use it.
Synereo ist das erste soziale Netzwerk, dass auf der Blockchain basiert. Dabei gibt es eben keinen zentralen Server, der die Daten entfremden kann, sondern der User bleibt im Besitz seiner Daten und gibt diese auch nur an „befreundete“ Partner im Netzwerk weiter.

Tools für die Blockchain

Synereo als Social Network in der Blockchain

Die Blockchain ermöglicht es daher Daten öffentlich abzulegen und dabei aber im Besitz der einen Daten zu bleiben. Sie schafft somit eine bis jetzt nie dagewesene Transparenz kombiniert mit der Ausfallssicherheit und Skalierbarkeit eines weltweiten Netzwerkes. Dadurch hat sie das extreme Potenzial die nächste Welle der Innovation in jeglichem Geschäft zu werden, dass auf Transaktionen basiert.

Folgen für den Handel

Die Folgen für den Handel können durch diese Technology gravierend sein, da sie jegliche Art von Geschäft betrifft, die auf Transaktionen basieren. Welche Folgen genau sie aber für den einzelnen ergeben wird abzuwarten sein. Erste Anwendungen findet die Blockchain wie oben erwähnt z.B. über Bitcoins. Dort hat sie eine regelrechte „Revolution“ des Geldverkehrs heraufbeschworen. Was die Blockchain mit dem Handel macht, wird abzuwarten sein. Aber sie ist definitiv eine Technologie die man im Auge behalten sollte.

Jakob Reiter – The Ventury


Blockchain leicht erklärtÜber Jakob Reiter:

Founder and Tech-Venturer @ theVentury.com

Jakob ist Entrepreneur, IT Nerd und Speaker auf Konferenzen. Mit seinem Startup theVentury unterstütz der Startups und etablierte Unternehmen indem er kritische Ressourcen wie IT Development und Marketing zur Verfügung stellt, um nachhaltig zu wachsen. Er hat mit uns den Workshop zum Thema Blockchain in Wien gehalten.

Big Data

Der Begriff Big Data umfasst grob zwei Aspekte: Einerseits große, schnell wachsende und komplexe digitale Datenmengen, andererseits deren Analyse und […]

Big Data Definition A-Commerce A bis Z

Der Begriff Big Data umfasst grob zwei Aspekte: Einerseits große, schnell wachsende und komplexe digitale Datenmengen, andererseits deren Analyse und Auswertung durch IT-Lösungen und -Systeme.

Die Quellen der meist unstrukturierten „Datenflut“ sind so umfangreich wie die Daten selbst: Sie stammen etwa aus Sozialen Netzwerken oder Suchmaschinen – also von jeglicher Form elektronischer Kommunikation –, aber auch aus Sammlungen von Behörden und Unternehmen (z.B. Sensordaten oder Protokolldateien) oder aus Aufzeichnungen verschiedenster Überwachungssysteme (z.B. GPS-Signale von Mobiltelefonen oder Kauftransaktionen).

Analyse von Big Data

Diese Daten sind zumeist zu groß und / oder zu komplex und / oder sich zu schnell ändernd und / oder zu wenig strukturiert, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Deshalb werden unter den Begriff auch neue digitale Technologien zu ihrer Sammlung und Auswertung subsummiert. Der Trend geht momentan dahin, dass Unternehmen die Analyse von Big Data einsetzen, um Wettbewerbsvorteile zu erlangen, Einsparungspotentiale zu generieren oder neue Geschäftsfelder zu erschließen.

Auch staatliche Stellen beschäftigen sich mit Big Data, unter anderem in den Bereichen der Kriminalistik und Terrorismusbekämpfung. Im eCommerce wird die Sammlung und Auswertung einer großen Menge von Kundendaten immer mehr dazu genutzt, um Geschäftsprozesse zu optimieren oder durch Markt- bzw. Trendforschung bessere Geschäftsentscheidungen treffen zu können.

Von Big Data zu Smart Data

Um aus Big Data sogenannte Smart Data zu generieren, müssen die Kriterien Volume (Umfang der Daten), Velocity (Daten in Echtzeit) und Variety (unterschiedliche Datenformen bzw. –formate) um ein weiteres ergänzt werden – um das der Value (Wert der Daten). Das bedeutet, Big Data müssen mit neuen Lösungen effizient und richtig interpretiert werden, um dem Unternehmen einen geschäftlichen Nutzen bzw. Mehrwert zu bringen. Denn nur so führen smart genutzte Daten etwa zu einem Ausbau der Kundenbeziehungen.

CRM – Customer Relationship Management

CRM ist die Abkürzung für Customer Relationship Management und bezeichnet auf deutsch das Kundenbeziehungsmanagement – die Pflege von Kundenbeziehungen.  Die […]

Was ist CRM - Customer Relationship Management?

CRM ist die Abkürzung für Customer Relationship Management und bezeichnet auf deutsch das Kundenbeziehungsmanagement – die Pflege von Kundenbeziehungen.  Die dazu gehörige Verwaltung und Dokumentation von Prozessen ist ein wichtiger Baustein und ermöglicht ein vertieftes Beziehungsmarketing. Ziel ist es, die Beziehung zum Kunden strategisch und aktiv zu gestalten. Alle Interaktionen mit bestehenden und potenziellen Kunden werden hier systematisch geplant und übersichtlich dargestellt. Ziel dieser Tätigkeit ist es, den Unternehmenserfolg zu steigern aber vor allem eine zentrale Steuerung von Kommunikation und Interaktion in Kundenprozessen zu schaffen.

Kunden sind das Kapital eines Unternehmens – die Unternehmensstrategie CRM stellt somit den Kunden in den Mittelpunkt und gestaltet die Beziehungen zum Kunden. Jede Kommunikation mit dem Kunden kann zur Optimierung der Geschäfte genutzt werden. Das jeweilige CRM-Tool bietet einem Unternehmen eine ganzheitliche Strategie, die Geschäftsprozesse, Mitarbeiter und Technologie miteinander verbindet. Customer Relationship Management ermöglicht es, gezielt und personalisiert Kunden zu behandeln – hier wird nicht unterschieden, ob es sich um Vertriebskunden, Service-Kunden, Kollegen oder Partner handelt. Auch Anfragen oder Interessenten werden in Systemen erfasst und die Prozesse bis hin zum Abschluss Schritt für Schritt erfasst werden.

CRM Systeme und Tools helfen hierbei die Produktivität im eigenen Unternehmen zu steigern. Die gesamte Historie der Kundeninteraktionen kann hier verfolgt werden. Von Anrufen bis hin zu E-Mails oder Notizen – ja auch Erinnerungen und To Do’s werden von vielen Systemen angeboten. Viele Marketing- und Sales Mitarbeiter nutzen die diversen Funktionen von Customer Relationship Management Systemen um mögliche Umsatzpotenziale zu erkennen bzw. zu messen und auszuwerten.

CRM Systeme im Überblick

Tools gibt es einige am Markt. Abgestimmt auf die Bedürfnisse von Unternehmen und Mitarbeitern gibt es jene Systeme, die mehr bieten als andere. Unterschiede gibt es auch bei kostenfreien oder kostenpflichtigen CRM Systeme.

  • Pipedrive
  • Salesforce
  • Microsoft Dynamics CRM
  • SAP
  • etc.

Harald Sattler – Interview über Big Data

Das Thema Daten lässt auch die eCommerce Branche nicht los. BIG DATA und Co. gehören zu den tot diskutierten Themen. […]

Harald Sattler im A-COMMERCE InterviewDas Thema Daten lässt auch die eCommerce Branche nicht los. BIG DATA und Co. gehören zu den tot diskutierten Themen. Welche Daten sammeln Online Händler und welchen Mehrwert bietet dies für das jeweilige Unternehmen? Datenpflege ist dementsprechend wichtig – nicht nur das Ansammeln und Horten dieser. Wir haben dazu Harald Sattler von der Agentur Sattler & Eichinger zum Interview gebeten.

Der 1960 geborene Gailtaler gilt als jung gebliebener alter Hase in der Marketing- und Kommunikationsbranche. In seiner Karriere sammelte er Erfahrungen sowohl auf Agentur- als auch auf Kundenseite – national wie international. Mit seinem Know-How gilt er als gefragter Fachmann und Vortragender für Big Data, Kundenbeziehungsmanagement, CRM und Data Mining. Seine Tätigkeitsfelder umfassen unter anderem Kundenstrukturanalyse und Kundensegmentierungen, Behavioral Targeting, Predictive Analytics, Entwicklung von Scoring-Modellen, Customer Relationship Management-Strategien und Kampagnenmanagement.

Big Data im E-COMMERCE

Warum ist es wichtig im eCommerce Daten zu sammeln? Für große Händler ist dies lange keine grundlegende Frage mehr – dort wird „von Haus aus“ mit dem Sammeln von Daten gestartet. Wie sieht das bei kleineren Händlern (vor allem in Österreich) aus?

Daten als Rohstoff

Daten sind der neue Rohstoff. Umfassend genutzt helfen sie nicht nur neue Verkaufschancen zu erschließen, sondern auch durch höhere Relevanz der Kommunikationsinhalte zu überzeugen. Und so führen smart genutzte Daten zu einem nachhaltigen Ausbau der Kundenbeziehung. Für große Händler ist es – wie bereits in der Frage formuliert – keine grundlegende Frage mehr – aber vor allem für kleinere Händler bieten Daten die große Chance sich mit ihrem Produktportfolio am Markt zu etablieren. Gerade bei einer Spezialisierung gibt es große Chancen zur Erschließung neuer Zielgruppen durch besseres Targeting und verhaltensbasierte Segmentierungen. Ich bin überzeugt, dass auch kleinere Händler diese Möglichkeiten erkennen und sinnvoll nutzen können. Wie immer im (Geschäfts-)Leben ist es das Wichtigste, den ersten Schritt zu setzen. Maßnahmen wie eine einfache Kundensegmentierung in der zumindest Neukunden und Top-Kunden identifiziert und entsprechend gezielt mit Welcome- oder Bindungs-Aktivitäten betreut werden sind auch für den kleinsten Händler realisierbar und sinnvoll.

Big Data im eCommerce als Chance

Den Begriff Big-Data können viele nicht mehr hören. Das Thema ist so fast schon „tot-gesprochen“. Der Trend geht aktuell hin zu Smart Data. Was hältst du davon und erklär’ uns kurz, wie du die beiden Begriffe trennen bzw. unterscheiden würdest.

Unterschied Smart Data und Big Data

Natürlich ist der Begriff Big-Data überstrapaziert und in den Medien extrem stark gehypt, aber das hat unsere Branche so an sich.

Nichts desto trotz gibt es natürlich eindeutige Definitionen für Big-Data. Neben dem Umfang der Daten (Volume) sind es vor allem Kriterien wie Daten in real-time zu erhalten (Velocity), unterschiedlichste Datenformen und -formate (Variety) zu verarbeiten und – was es besonders komplex macht – die manchmal zweifelhaften oder sogar widersprüchlichen Aussagen in den Daten (Veracity) – effizient und richtig zu interpretieren. Daher gilt es zuallererst darüber nachzudenken, welchen Wert diese Daten tatsächlich zur Lösung einer Marketing-Herausforderung beitragen. Erst dieser Wert (à Value), den ich mit konventionellen Herangehensweisen nicht erzielen kann, macht diese Daten zu „Smart Data“ – das wäre für mich der entscheidende Unterschied.

Smart Data versus Big Data

Was würdest du kleinen Online Händlern raten, wenn es um die Thematik der Daten-Aufbereitung geht. Wie sollen und können Online Händler ihre Daten verwerten, um sie für das Unternehmen nützlich zu machen?

Online Händler und der Umgang mit Daten

Der Entscheidende Vorteil des Onlinehandels gegenüber dem stationären Handel ist, dass prinzipiell Daten vorhanden sind und Transaktionen in fast allen Fällen eindeutig den Kunden zugeordnet und somit im Zeitverlauf betrachtet werden können. Neben einem klaren Konzept für die Strukturierung und laufenden Pflege der Daten (insbesondere der Stammdaten!), können sich Online-Händler sehr viele Methoden aus dem bereits seit Jahrzehnten erfolgreich praktizierten Dialogmarketing zu Nutze machen. Einfache, kostengünstige und schnell zu etablierende Verfahren wie eine RFM-Segmentierung (Recency-Frequency-Monetary Ratio) helfen nachhaltige Kundenbeziehungen aufzubauen, Potenziale auszuschöpfen und Churn zu verhindern. Zusammen mit Kommunikations-Maßnahmen, die auf den individuellen Customer-LifeCycle abzielen, ist das eine sinnvolle Basis für effektive und effiziente Marketing-Strategien – auch und vor allem für kleinere Online-Händler.

Customer Lifecycle mit Big Data herausfinden

Data-Driven eCommerce sollte bereits State-of-the-Art bei Online Händlern sein. Wie siehst du hier die Vorgangsweise für den OmniChannel? – Offline ist es doch schwieriger Daten zu sammeln.

Daten sammeln – Online oder Offline

Es geht darum wegzugehen von einem Entweder-Oder-Denken und die Synergien die ein kombinierter Einsatz der vorhandenen Kanäle und Medien schafft zu erkennen. Auch hier kann man von den bereits seit vielen Jahren etablierten Konzepten des Handels profitieren. Vor allem Maßnahmen zur Kundenbindung – insbesondere wenn Sie auf emotionale Bindung der Kunden setzen – sind hervorragende Ansätze, um Kunden auf allen Kanälen und Kommunikationsmedien anzusprechen.

Natürlich können einerseits OmniChannel-Ansätze bei Händlern mit vorhandenen stationären Strukturen besser etabliert werden als bei reinen Online-Händlern. Andererseits ist aber vor allem das Thema der emotionalen Kundenbindung und das haptische Erleben der Kundenbeziehung gerade für Online-Händler eine wesentliche Herausforderung für den langfristigen Unternehmenserfolg. Relevante (datenbasierte) Kommunikationsinhalte und eine gute Customer-Experience sind dabei Grundvoraussetzung.

Wie kann man Daten sinnvoll verarbeiten?

Hast du ein Best Practice Beispiel für uns, wie Daten im eCommerce oder OmniChannel sinnvoll verarbeitet wurden / werden?

Omni-Channel Daten sammeln und verarbeiten

Für Österreich finde ich den Omni-Channel Ansatz von Hervis äußerst gelungen. Durch die konsequente Verzahnung des stationären Handels mit allen Möglichkeiten, die der Online-Handle bietet. Vor allem ist die Umsetzung der Strategie am POS hervorzuheben. Auch XXXLutz hat nach dem erfolgreichen Launch der Online-Shops bei Mömax und Möbelix bewiesen, wie man On- und Offline erfolgreich kombinieren kann – und der Lauch des XXXLutz Onlineshops wird hier sicherlich neue Maßstäbe setzen.

Bei den reinen Online-Händlern gefällt mir zingero.com besonders gut. Für den deutschsprachigen Raum bin ich der Meinung, dass es Westwing.de hervorragend macht und man trotz eines täglichen Newsletters auf die neuen Ideen und Inspirationen gespannt ist.

Harald Sattler im Interview über eCommerce Zukunft

Wenn du einen Wunsch an die österreichische eCommerce Branche hättest … Welche wäre das?

WOW Effekte beim Kunden im Online Handel

Zum einen sollte die Branche die Chancen, die sich aus den Daten ergeben auch tatsächlich nutzen – hier besteht trotz guter Ansätze noch gewaltiger Nachholbedarf.

Und dann sollte man nicht außer Acht lassen, welchen Wert emotionale Kundenbindungsmaßnahmen haben – sie führen zu einem WOW-Effekt beim Kunden und sind meistens erfolgreicher als die nächste Rabattschlacht gegen seinem Mitbewerber zu gewinnen. Dabei ist auch wichtig zu verstehen, dass jeder Kontaktpunkt zählt: Nicht nur die Website, sondern auch das Bestellbestätigungs-Mail oder wie die Ware verpackt ist und beim Kunden ankommt, erzählt dem Kunden, ob er dem Händler wichtig ist oder eben nicht.

Ein Leadfeeder Showcase aus der Praxis

Da wir in den letzten Wochen immer wieder über die Möglichkeiten der Verwendung von Leadfeeder angesprochen wurden, möchten wir euch […]

Da wir in den letzten Wochen immer wieder über die Möglichkeiten der Verwendung von Leadfeeder angesprochen wurden, möchten wir euch anhand eines Praxis-Showcases aufzeigen, was denn Leadfeeder kann und wie man das Tool einsetzen kann.

Zum Einen ist Leadfeeder natürlich für alle Unternehmen interessant, die im B2B Bereich Vertrieb tätig sind und dementsprechendes Marketing über unterschiedliche Kanäle wie Social Media, SEO & SEA, Blog etc machen. Bisher hatte man hier nur über Google Analytics die Möglichkeit, die Zu- oder Abnahme des Traffics zu beobachten, ob aber jedoch tatsächlich das angesprochene Ziel-Klientel auf der eigenen Website durch die Marketing-Massnahmen gelandet ist, war unklar.

Doch genau dieses Feature kann Leadfeeder bieten – es erkennt welche Unternehmen auf eurer Seite waren, welche einzelnen Sub-Seiten angesehen wurden und hilft so eurem Vertriebs-Team, potentielle Kunden zielgerichtet anzusprechen.

Man kann das Tool aber natürlich andererseits auch zum Tracking von Marktbegleitern einsetzen, um nachzuverfolgen, wie oft sie die eigene Website besuchen und für welche Details sie sich genau interessieren, als Beispiel zeigen wir euch hier einen Screenshot, wie sehr sich zb. der Österreichische Handelsverband für unsere A-COMMERCE Seite interessiert

Mit Leadfeeder könnt ihr eure Marktbegleiter effizient tracken

Man kann ganz genau erkennen, was die Quelle des Besuchs war, wann welche Seite geklickt wurde, die Verweil-Dauer wird angezeigt und man kann auch feststellen, wie oft das Unternehmen bereits auf der Seite war.

Wie ihr seht, hat Leadfeeder unterschiedlichste Einsatzmöglichkeiten und hilft jedem Unternehmen, egal ob StartUp oder etabliertes Geschäftsmodell, im B2B Bereich (potentielle) Kunden und Marktbegleiter im Auge zu behalten.

Leadfeeder ist ein gutes Tool um Marktbegleiter zu überwachen

Webanalyse 2.0 – Website aus Sicht der User

Analysedaten zu erheben ist keine Kunst. Unzählige Tools gibt es bereits, die jeden „Schritt“ eines User auf der Website analysieren können. […]

EuroCIS 2016 - Bluetrade

Analysedaten zu erheben ist keine Kunst. Unzählige Tools gibt es bereits, die jeden „Schritt“ eines User auf der Website analysieren können. Information-Overload par exellence. Viele Mitarbeiter in einem Unternehmen wissen nicht, wie sie die gewonnenen Daten und Einsichten in das Nutzerverhalten verarbeiten bzw. interpretieren sollen. Big Data statt Smart Data ..

Vielen fehlt auch die Zeit sich intensiv mit dieser Thematik auseinander zu setzen. Vor allem im Online Handel ist es wichtig zu analysieren und herauszufinden (interpretieren) weshalb Käufe und Registrierungen so schnell abgebrochen werden. Das Nutzerverhalten ist oft undurchschaubar und bietet keine schlüssige Erklärung (zumindest für interne Mitarbeiter nicht).

Es gilt – den Kunden besser zu verstehen

Wer dieses Prinzip verstanden hat weiss, dass es unbedingt notwendig ist, Lösungen zu bieten, die helfen, den Service zu verbessern und die Website zu optimieren. Hinter die Fassaden zu blicken wird jetzt einfach!

Ihr habt die Möglichkeit, euch von den Vorteilen einer qualitativen Webanalyse zu überzeugen. Dort beginnen, wo andere Analysetools aufhören. Unsere Jahrespartner von BLUETRADE helfen euch jetzt dabei!

Meldet euch direkt hier für eine Live-Demo bei der EuroCIS 2016 an. Farhad Ferdowsian zeigt euch direkt beim BLUETRADE Stand (Halle 10, Stand A62-3), wo die Potenziale eurer Website liegen.

Website Analyse richtig gemacht

Customer Experience Management

23. Februar 2016: 11.45 Uhr bis 12.00 Uhr – Ich seh‘ was, das du nicht siehst. Was qualitative Analyse wirklich kann.

24. Februar 2016: 11.45 Uhr bis 12.00 Uhr – Kundenempathie als Basis für die Entwicklung digitaler Services

25. Februar 2016: 11.45 Uhr bis 12.00 Uhr – Kundenbindung leicht gemacht über Automation

Behalte die Konkurrenz im Auge

Neue Kunden gewinnen Die Konkurrenz im Auge behalten Big Data für jedermann Vertrieb ist auch heute noch, trotz aller Online Marketing Möglichkeiten […]

Neukunden Aquise Tracking
  • Neue Kunden gewinnen
  • Die Konkurrenz im Auge behalten
  • Big Data für jedermann

Leadfeeder Neukunden Aquise

Vertrieb ist auch heute noch, trotz aller Online Marketing Möglichkeiten immer noch ein Kern-Element vieler Unternehmen, denn euer Produkt bzw. eure Dienstleistungen können noch so gut und aussergewöhnlich sein, wenn kein Kunde gefunden wird, wird euer Unternehmen keinen Erfolg haben.

Neue Kunden gewinnen

Doch Kalt-Aquise ist auch für Vertriebsprofis eine schwierige Angelegenheit – aus diesem Grund haben wir für euch Leadfeeder mitaufgebaut. Leadfeeder erkennt anhand eurer Google Analytics Daten, in über einen Klick eingebunden wird, welche Unternehmen eure Website besucht haben…aber natürlich nicht nur das, ihr erkennt auch, ob der Besucher zum ersten Mal da war oder ob er ein wiederkehrender Besucher war.

Ihr seht, für welche Bereiche eurer Seite die Kunden sich interessieren – und somit fällt es euch umso leichter, den Kunden direkt anzusprechen. Denn wenn ich im ersten Telefonat schon weiss, wofür sich mein potentieller Kunde interessiert, schon kann ich meine Verkaufs-Argumente darauf aufbauen!

Die Konkurrenz beobachten

Natürlich kann das Tool auch eingesetzt werden, um eure Konkurrenz zu tracken – wie oft sind einzelne Mitbewerber auf eurer Website, welche Produkte bzw. Dienstleistungen werden am Meisten angeklickt. etc.

Wir nutzen Leadfeeder selbst seit einem halben Jahr und sind begeistert – auch ihr werdet sehen, dass ihr nach einer Woche dieses geniale Tool nicht mehr vermissen wollt! Testet Leadfeeder jetzt 30 Tage kostenlos…

Vertrieb ist hart genug – da darf man durchaus Hilfe nutzen.

Leadfeeder neue Kunden gewinnen Konkurrenz beobachten

 

Was genau sind Analytics?

Google schafft es immer wieder, einen Begriff für sich zu gewinnen. Nichts Neues, aber eine Tatsache, welche die Macht aber vor allem den […]

Was sind Analytics und wozu brauche ich sie

Google schafft es immer wieder, einen Begriff für sich zu gewinnen. Nichts Neues, aber eine Tatsache, welche die Macht aber vor allem den Einfluss des Onlineriesen ein weiteres Mal veranschaulicht. Analytics sind in ihrer eigenen Betrachtungsweise Auswertungen und die Veranschaulichung von Daten(-ansammlungen). Wenn man den Begriff Analytics googelt (Info am Rande – dieser Begriff bezieht sich eigentlich auf den Suchprozess im Internet) findet man wenig Informationen über den Begriff selbst, sondern großteils Informationen zum Google-Dienst.

Diese Auswertung und Veranschaulichung von aufgenommenen Informationen ist besonders wertvoll, wenn es um die Anwendung von Statistiken, Software aber auch Datenmanagement geht. Diverse Daten werden in Echtzeit gemessen und ausgewertet bzw. kommuniziert. Unternehmen verwenden diese Dienste gerne, wenn es um Beschreibung, Durchführung aber auch Optimierung von Performance geht. Man sieht, Analytics ziehen sich durch einen gesamten Geschäftsprozess hindurch. Sie greifen aber bereits voraus, indem sie Teil des Planungs- und Entscheidungsprozesses sind.

Analytics vs. Analyse

Analytics sind die wertschaffende Analyse. Klingt schlüssig? Analytics haben ihren Vorteil in dem Einsatz von Statistiken, beschreibenden Techniken und Möglichkeiten der Planung aufgrund von Erfahrungswerten und bisherigen Analysen. Die Auswertungen werden dazu verwendet, zukünftige Entscheidungen zu formen bzw. begleiten. Analytics beschäftigen sich nicht mit der ausschliesslichen Analyse sondern greifen bereits in die Deutungs- und Bedeutungseben ein.

Anwendungsgebiete von Analytics strecken sich von Marketing, Finance, Product Development über Risk, Digital, Security und Software Analytics in alle Teilbereiche eines Unternehmens bzw. Schritte eines Projektes. Die Herausforderung besteht aber darin, relevante Informationen zu verarbeiten und diese richtig zu interpretieren. Eine falsche Einschätzung und Ausarbeitung von Erfahrungswerten kann zu schwerwiegenden Fehlern bei zukünftigen Entscheidungen führen. Unstrukturierte Daten werden zur Herausforderung, wenn man diese nicht in ein gepflegtes System einbaut und dort verwaltet.

Über Google Analytics

Dieser Online Dienst untersucht die Herkunft von Besuchern einer Website. Unter anderem auch die Verweildauer, demografische Merkmale sowie Auskunft über Interessen, geografische Attribute und Verhaltensmerkmale von Usern. Google Analytics ermöglicht somit ein Screening der Zielgruppe und potenziellen Ansprechpartnern.

Potenzielle Kunden erkennen

A-COMMERCE Day Aussteller – D10 bis D14

Greyhound ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015 D10 Bereits seit 1999 widmen sich GREYHOUND dem Thema Kundenservice und einem bestmöglichen Serviceerlebnis für den […]

A-COMMERCE Day am 22.10.2015

Greyhound ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

Greyhound Aussteller am A-COMMERCE Day

D10

Bereits seit 1999 widmen sich GREYHOUND dem Thema Kundenservice und einem bestmöglichen Serviceerlebnis für den Händler, als auch für den Kunden. Basierend auf jahrelanger Erfahrung, hilft GREYHOUND heute beim Management der anfallenden Kundenkommunikation und führt wichtige Funktionen aus CRM- und Ticketsystem in einer zentralen Plattform zusammen: E-Mails-, Chats, Faxe-, Telefonanrufe und Briefe können vom gesamten Team bearbeitet werden – von überall und von unbegrenzt vielen Nutzern gleichzeitig. Wiederkehrende Arbeitsabläufe lassen sich mit Hilfe von Workflows im Handumdrehen automatisieren, stark vereinfachen und zu gleich sicherer gestalten. Für die Optimierung weiterer Prozesse lässt sich emMida nahtlos anbinden. Für den eCommerce entwickelt, hilft GREYHOUND heute bereits mehr als 500 Unternehmen bei der Organisation sowie der Optimierung ihres Informations- und Kommunikationsaufkommens.

Shopware AG ist Aussteller beim A-COMMERCE Day

Shopware AG ist Aussteller beim A-COMMERCE Day in Wien

D11

Die shopware AG ist ein deutscher Softwarehersteller für Online-Shopsysteme. Gegründet im Jahr 2000, konzentriert sich das Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern derzeit auf sein Kernprodukt Shopware 5, eine neuartige und führende Shopsoftware für Unternehmen und Online Shops jeglicher Größe. Mit aktuell mehr als 48.000 Kunden und über 1200 Vertriebspartnern ist die shopware AG einer der erfolgreichsten Hersteller von Shopsoftware und außerdem einer der größten Innovationstreiber im deutschen eCommerce. Als Aktiengesellschaft ist das Unternehmen zu 100 Prozent inhabergeführt, unabhängig, eigenkapitalfinanziert und gewährleistet somit ein hohes Maß an Flexibilität.

Shopware steht für ein Ziel: Das Einkaufserlebnis im Internet nachhaltig zu verbessern. Das Unternehmen stecken viel Liebe ins Detail und stellt hohe Ansprüche an sich selbst. Sie leben jeden Tag ihre Kreativität frei aus und lassen Freude, Schaffenskraft und Inspiration in ihr Produkt mit einfließen. Viel Aufwand wird für die Zukunftsforschung betrieben, denn sie wollen Innovationstreiber bleiben um sicher zu stellen, dass sie Software nicht nur für das Internet entwickeln, sondern für den Menschen, der sie benutzt. Shopware ist für alle und jeden. Entwickelt mit und für den Händler.

Econda ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015 #ACDay15

econda ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

D12

econda zählt zu den führenden Anbietern von Webanalyse und Personalisierungs Lösungen auf dem europäischen Markt. Mit den Data-Driven eCommerce und Content Suites bietet econda Komplettlösungen für datengetriebenen und kundenzentrierten eCommerce und Digital Relationship Management. Die Data-Driven Suites vereinen sechs Produkte von der Shop, Site oder Portal Analyse bis zum Cross Selling, mit denen die gesamte Bandbreite für ein datengetriebenes und kundenzentriertes E-Business abgedeckt werden. Ein weiterer starker Vorteil für alle econda Kunden ist die geballte Marketing Automation Kompetenz unter dem Dach der Performance Interactive Alliance. PIA Performance Interactive Alliance ist eine der führenden Agenturgruppen für Digital Strategy, Automation und Services. Gemeinsam mit Performance Media, Blue Summit und DELASOCIAL verbinden wir Content, Channels und Commerce unter einem Dach. Die Bündelung der Expertise schafft die Basis für eine ganzheitliche Betrachtung digitaler Marketingprozesse.

Die klar kommunizierte Zielsetzung von econda ist: „Wir treten dafür an, Werte aus E-Commerce Daten zu schaffen. High-End Web-Analyse und Recommendation Lösungen, begleitet durch die Expertise aus unzähligen erfolgreichen Projekten: damit helfen wir unseren Kunden, ihren Erfolg im E-Commerce nachhaltig zu maximieren. Wir setzen uns anspruchsvolle Ziele und genießen den Weg dorthin. In einer Atmosphäre, die Erfolg fördert – stets orientiert an unseren Unternehmenswerten.“

pixi ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

pixi ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015

D13

Die pixi* Software GmbH ist ein international tätiges Softwareunternehmen mit Hauptsitz in München, das sich auf die Entwicklung von Software für den internetbasierten Versandhandel spezialisiert hat. Als Preferred Business Partner des Bundesverbands des deutschen Versandhandels (bvh) wurden sie Preisträger des Innovationspreises 2012 und zählen mit ihren Niederlassungen in München, Leipzig und Slowenien (Šenčur) zu den führenden Herstellern von Versandhandelssoftware im eCommerce.

pixi* ist eine für den eCommerce optimierte Warenwirtschaft, die ihren Kunden dabei hilft, Ihre Auftragsabwicklung so effizient wie möglich zu gestalten – stets mit dem Ziel manuelle Prozesse zu automatisieren. Mit pixi* können alle Versand- und Logistikprozesse automatisiert, diese mit Kommunikationsabläufen vernetzen und Zahlungen automatisch abgewickelt werden. Mit der konzipierten Versandhandelssoftware haben sie ein vollständiges eCommerce-Backend-System entwickelt, das den spezifischen Branchenanforderungen im Online-Handel umfassend Rechnung trägt und dabei die Warenwirtschaft und alle zentralen Geschäftsprozesse abdeckt. Dabei setzt das Unternehmen auf das agile softwareentwicklungsframework Scrum, arbeitet in kurzen Entwicklungszyklen und reflektiert sich ständig im Tun, um sich kontinuierlich zu verbessern. Durch die offene Architektur und viele Schnittstellen fügt sich pixi* nahtlos in andere Systemumgebungen ein.

Actindo ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015

Actindo ist Aussteller am A-COMMERCE Day am 22.10.2015

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Die Actindo GmbH wurde 1988 gegründet und ist heute mit mehr als 2.600 Kunden ein in Deutschland führender Hersteller von Enterprise Cloud-ERP-Software. Actindo bietet eine cloudbasierte ERP-Software zur umfassenden Integration von Produktdaten, Geschäftsprozessen und allen Verkaufskanälen innerhalb einer Lösung – ob Webshop, Mailorder, Filialen, M-Commerce oder auch Marktplätze. Für Omni-Channel-Commerce – global, durchgängig und automatisiert.

Neben seiner TÜV-geprüften Cloud-ERP-Software bietet Actindo zudem ein vollständiges Servicepaket für die Erstellung und den Betrieb von Onlineshops. Als zentraler Ansprechpartner dirigiert Actindo sämtliche strategischen, prozessualen, kreativen und technologischen Herausforderungen und ist mit seinem „Actindo Managed E-Commerce“ Portfolio ein erfolgreicher Partner für viele europäische Markenhersteller. Im Jahre 2012 wurde die Actindo GmbH für ihre gleichnamige Software als „Cloud ERP-Software des Jahres“ durch das Center of Enterprise Research der Universität Potsdam ausgezeichnet und erhielt im Jahr 2015 die Auszeichnung best in eCommerce für die ERP Integration bei Lieferello. Ganz aktuell wurde Actindo im September  als ERP System des Jahres 2015 in der Kategorie KMU ausgezeichnet.  Zu den Referenzkunden zählen unter anderen: Carrera, Deutsches Rotes Kreuz, Eterna, Der Feinschmecker, Golf.de, Jedox, Lieferello.de, Nanu-Nana,  Schulranzen-Onlineshop.de, red dot design award, Terra-canis.de, Troika, Wave Music.

Disclaimer – Informationen über Unternehmen

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Die digitale Revolution – anpassen oder sterben

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Auch am A-COMMERCE Day wird ausgiebig darüber gesprochen und diskutiert werden. Digitaler Darwinismus Die […]

Digitaler Darwinismus und die Digitalisierung

Die Digitalisierung ist in aller Munde.

Auch am A-COMMERCE Day wird ausgiebig darüber gesprochen und diskutiert werden.

Digitaler Darwinismus

Die Auswirkung des #Neuland auf die Gesellschaft

Karl-Heinz Land, digitaler Darwinist & Evangelist und Gründer von neuland wird am 22. Oktober 2015 auf der Hauptbühne zum digitalen Darwinismus Stellung nehmen und die Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung aufzeigen.

Soziale Netzwerke, steigende mobile Zugriffe und das Entstehen von Big Data in Verbindung mit leistungsstarken Cloud-Technologien kommen auf uns zu. Ist die Anpassung somit umso schwieriger?

Welche Gefahren und Chancen von Produkten und Services gehen mit der Digitalisierung einher? Welche Macht wohnt in den sozialen Medien inne und wie diese bestehende Geschäftsmodelle aushebeln und Marken gefährden wird … Diese Fragen beantwortet Land auf der Bühne des A-COMMERCE Day in Wien.

Wie sich die Digitalisierung auf einen globalen Erfolg auswirkt und welche Trends in Europa noch lange nicht angekommen sind – das sind Themen, mit denen sich Karl-Heinz Land, Autor und digitaler Evangelist tag täglich widmet.

Kerl-Heinz Land spricht nicht nur über die Auswirkung der Dematerialisierung auf politische, soziale und ökonomische Rahmenbedingungen, sondern erklärt anhand von Unternehmen wir Über, Abrieb und der „Share-Economy“ die Neuverteilung der Welt.

Über den Vortragenden:

Karl-Hein Land ist Digital Darwinist & Evangelist und Gründer von neuland. Er gilt als Visionär und berät Unternehmen in Fragen der digitalen Transformation mit den Schwerpunkten Social Media, Mobile, Big Data und eCommerce. Er erhielt 2006 den Technology Pioneer Award auf dem World Economic Forum in Davos. Als Co-Autor des Bestsellers „Digitaler Darwinismus – Der stille Angriff auf Ihr Geschäftsmodell und Ihre Marke“ hat er sich auch als Redner einen Namen in der Branche verschafft.

Land war ausserdem über 25 Jahre in verschiedenen Managementpositionen, unter anderem bei Oracle, BusinessObjects, Microstrategy, GrandXCentrix und VoiceObject tätig.