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Optimierte Logistikprozesse für all i need

Der österreichische Getränkehersteller all i need hat mit dem internationalen Transport- und Info-Logistik-Anbieter cargo-partner seine Logistikprozesse neu gestaltet. Das Bestandsmanagement […]

All I need Österreich

Der österreichische Getränkehersteller all i need hat mit dem internationalen Transport- und Info-Logistik-Anbieter cargo-partner seine Logistikprozesse neu gestaltet. Das Bestandsmanagement erfolgt über die Supply Chain Management Plattform SPOT.

all i need beverage GmbH hat ein Bio-Grünteegetränk auf den Markt gebracht, das zu 100% nachhaltig und ausschließlich aus Bio- und Fairtrade-zertifizierten Produkten hergestellt ist. Das 2010 gegründete Unternehmen mit Firmensitz in Wien war auf der Suche nach einem Logistikpartner zur Optimierung aller Prozesse entlang der Supply Chain. Neben Transport und Lagerung einschließlich Value Added Services spielt vor allem das Bestandsmanagement eine entscheidende Rolle in der effizienten Gestaltung von Produktions, Bestell- und Lieferzyklen.

Transport- und Logistik-Lösungen für den Vertrieb in Europa

Seit Juni 2016 arbeitet all i need mit dem internationalen Transport- und Info-Logistik-Unternehmen cargo-partner zusammen. Das Hauptlager von all i need befindet sich im cargo-partner Logistik-Center in Fischamend, Österreich. cargo-partner wickelt die Vorholung, Lagerung und Distribution an Einzelhändler, Event-Locations und Endkunden in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Ungarn und den Niederlanden ab. Zu den Value Added Services zählt der Aufbau von Verkaufsständern am Point of Sale. Seit Juni 2016 hat cargo-partner über 300 Verkaufsdisplays für all i need in Märkten in ganz Österreich aufgebaut.

Effizientes Bestandsmanagement

Darüber hinaus benötigte all i need ein effizientes und verlässliches System für das Bestandsmanagement. Die von cargo-partner entwickelte Visibility & Collaboration Platform SPOT bot hierfür die ideale Lösung. Über die SPOT-Plattform kann all i need jederzeit genaue Informationen über aktuellen Bestand, Umschlagsgeschwindigkeit und Ablaufdaten abrufen.

Thomas Miksits, einer der zwei Gründer von all i need, stellt fest: „Besonders wertvoll ist die enge Betreuung durch cargo-partner. Wir haben immer einen Ansprechpartner, der uns bei der Optimierung unserer Prozesse unterstützt. Und wir können uns darauf verlassen, dass unsere Ware pünktlich dort ankommt, wo sie sein muss.“

ORM – Online Reputations Management

CRM haben wir bereits beschrieben. Ein neues Akronym steht im Raum – ORM – was ausgeschrieben „Online Reputationsmanagement“ bedeutet. Dies erklärt […]

eCommerce A bis Z

CRM haben wir bereits beschrieben. Ein neues Akronym steht im Raum – ORM – was ausgeschrieben „Online Reputationsmanagement“ bedeutet. Dies erklärt nichts geringeres als den Ruf, das Image bzw. den Status einer Person, eines Produktes oder eines Unternehmens.

Was ist ORM?

Reputation ist weder im offline, noch im online Bereich ein statischer Zustand. Im Gegenteil. Der Begriff Reputation geht mit detaillierten Prozessen einher. Dieser Prozess beinhaltet Planung, Aufbau, Pflege, Steuerung und Kontrolle des eigenen Rufes in einer Gesellschaft bzw. gegenüber relevanten Stakeholder. Ziel ist es, sein Unternehmen, sein Produkt oder sich selbst (Blogger, Personen des öffentlichen Lebens, CEO, etc.) gut zu platzieren. Die Reputation ergibt sich meist aus Wahrnehmungs- und Interpretationsvorgängen. Hierbei ist ein Unternehmen oder eine Person selbst dafür verantwortlich, den Informationsstand Dritter zu formen oder sogar zu beeinflussen.

Ein reiner Informationsstand ist aber nicht ausreichend, um sich „einen Namen zu machen“. Dazu gehören Vertrauen (als subjektiv und kollektiv bewertete Größe), Kompetenz (Qualitätsanspruch), Response (Community Management) und die persönliche Einstellung von Rezipienten. Mit aktiven Maßnahmen ist es möglich, die Wahrnehmung Dritter zu steuern und somit Positionierungsstrategien operativ auszuführen.

Image vs. Reputation

Beide Begriffe weisen trotz ihrer historischen Verankerung in unterschiedlichen Fachdisziplinen enge Verbindungen aber auch klare Unterschiede auf. Image und Reputation sind Wahrnehmungsphänomene. Unternehmen werden aufgrund bestimmter Attribute wahrgenommen und bewertet. Während sich Images im Individuum bilden, entsteht Reputation erst dann, wenn Menschen ein solches Objekt wahrnehmen und Wissen sowie Bewertungen darüber interpersonell oder medienvermittelt austauschen.

Maßnahmen für positive Online Reputation

Reputation / Image im Online und Offline Bereich hängen verstärkt mit Kommunikation und dem beobachteten Organisationsverhalten zusammen. Die Notwendigkeit, Handlung und Kommunikation aufeinander abzustimmen geht über die Grenzen der Presseaussendungen hinaus. Hier spricht man von integrierter Kommunikation welche das harmonische Zusammenspiel von Online und Offline PR / Kommunikation zum Ausdruck bringt. Offline beschränken sich die Maßnahmen nicht nur auf die eigenen Mitarbeiter oder Messeauftritte und Presseaussendungen, sondern die Verbindung mit Online Kommunikation und Marketing machen den Unterschied! Das Streuen von Online Profilen, Social Media Auftritte, Websites und Suchmaschinenoptimierung können ein positives Bild des Unternehmens, des Produktes oder der jeweiligen Person bringen. Kritiker von Public Relations sprechen von Manipulation aufgrund diverser Auftritte und kommunikativen Maßnahmen.

Vor allem in Zeiten der Krise wird den meisten Unternehmen bewusst, wie wichtig es ist, bei der eigenen Zielgruppe bereits ein gefestigtes Image zu haben, bevor der so genannte Shitstorm ausbricht. Eine starke Reputation ist ein Vermögenswert eines Unternehmens. Dieser bringt oft den entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Gute Reputation erlangen

Um den Vermögenswert optimal zu erschließen, muss auch dieser Teil von Kommunikation bzw. Positionierung strategisch gesteuert werden. Reputation kommt nicht von einem Tag auf den anderen sondern ist ein kontinuierlicher Prozess, welcher nicht nur im Unternehmen gelebt werden muss sondern vor allem nach außen getragen werden muss.

Online Reputation Management wird auch als Dienstleistung von Agenturen und anderen Unternehmen angeboten.

Internetworld 2016 – wir waren dabei!

München, Schnee, das letzte freie Taxi vor dem Hotel geschnappt, auf zum Messegelände und die zwei Damen im roten Blazer […]

München, Schnee, das letzte freie Taxi vor dem Hotel geschnappt, auf zum Messegelände und die zwei Damen im roten Blazer waren da. So kann man unsere Ankunft am 01.03.2016 bei der Internetworld in München beschreiben. Wir berichteten.

Internetworld 2016Um ein kurzes Follow-Us-Around zu zeichnen, sind wir gemeinsam mit 8 Partnern zur Internetworld nach München angereist. Der A-COMMERCE Rail Trip hat wieder bewiesen, wie wichtig es ist, Kontakte zu pflegen und ein Netzwerk aktiv zu bereichern. Danke an all‘ diejenigen, die dabei waren und die Reise nach München zu einem Erlebnis gemacht haben. Immer wieder gerne!

Internetworld2016

Recap Internetworld 2016

Zwei Tage Messe kann man in einem Übersichts Beitrag nicht zusammenfassen. Deshalb werden wir in den nächsten Tagen und Wochen immer wieder Themen der Internet World 2016 aufnehmen und darüber im Kontext berichten. Die Messe selbst war, wie erwartet, ein weiterer Treffpunkt vieler E-Commerce Entscheider aus Deutschland und Österreich. Offizielle Daten zu Teilnehmerzahlen, etc. gibt es aktuell noch nicht (Stand 03.03.2016, 21.00 Uhr). Wir schätzen, dass ungefähr 5.000 – 6.000 Personen die Internetworld 2016 in München besucht haben.

Aussteller Internet World 2016In den beiden Hallen hat es an #eCommerce nicht gefehlt. Den Satz „Ah, ihr macht auch etwas mit eCommerce“ konnten wir scheinbar nicht oft genug hören 😉 Von Payment, bis hin zu SEO, Hoster, Shopsystem-Anbieter, usw. waren vorhanden. Eine weitere Messe, bei der sich Kunden (Händler) und Dienstleister treffen.

Termin Overload beim gesamten Team

Stephan, Susanne, Ana-Maria und Sandra waren an beiden Tagen fast pausenlos mit Terminen bedeckt. Wieso wir dies betonen? Um zu zeigen, dass die Messe genügend Vielfalt geboten hat, um 4 Personen 2 Tage lang zu beschäftigen. Stephan, Susanne und Sandra haben sich mit vielen unserer Partner getroffen, haben neue Kontakte kennen gelernt und viele spannende Projekte gesehen, welche wir laufend auch hier vorstellen werden. Einige Start-Ups und Neuerungen bei bekannten Unternehmen konnten die drei aufschnappen und hatten somit einen sehr guten Überblick über die Vielfalt des Angebotes auf der Messe. Vieles war uns bereits bekannt – deshalb spielte auch dieses Mal das „Community Management“ eine wichtige Rolle. Ein Auffrischen und auf den „aktuellen Stand der Dinge“ bringen darf bei einer Internet-Messe nicht fehlen.

Ana-Maria widmete sich dem Kongress und Info-Arena Programm an beiden Tagen. Das Szenario setze sich fort. Viele Neuigkeiten konnten wir hier auch nicht sammeln. Einen Status Quo der Branche erheben aber umso besser. Themen wie

  • Female Commerce
  • Optimierte Prozesse als Wettbewerbsvorteil
  • Conversion Rate Optimierung
  • Fraud Prevention
  • Zukunft der Online Marktplätze

wurden lang und breit diskutiert bzw. vorgestellt. Eine immense Vielfalt an Speakern und Slots war gegeben, zwar nicht immer ganz professionell gelöst bzw. „Mehrwert schaffend“, aber immerhin interessant für das diverse Publikum. Es gab sicherlich für viele Besucher, natürlich auch für uns, einige Slots, die den eCommerce Horizont etwas geweitet haben.

Aussteller 2016

Während dessen waren Susanne & Sandra als dynamisches Duo auf der Messe unterwegs, um mit langjährigen Partnern, aber euch vielen neuen Dienstleistern & Ausstellern zu sprechen – es war sehr spannend für uns zu sehen, dass A-COMMERCE auch in Deutschland bereits sehr bekannt ist und die Arbeit der letzten Jahre uns recht geben, denn A-COMMERCE steht für Netzwerken auf höchstem Niveau, jedoch auch immer mit der notwendigen Lockerheit und einem Schuss Spass!

Fazit der Internetworldd 2016

Internet World 2015 und 2016 im Vergleich

Fazit Internetworld 2016

Alles in Allem können wir nach 2 Tagen Messe und einer wirklich gelungenen Party behaupten, dass sich die Reise nach München für uns als Besucher gelohnt hat. Danke an alle Kontakte, die wir wieder getroffen haben, neu kennen gelernt haben und unsere aktuellen A-COMMERCE Partner für eine spannende Messe. Auf zu neuen Projekten und Kooperationen!

Danke auch an unsere Kooperationspartner bei der Internetworld für den tollen Aufwand und die gelungenen Ansätze bei der Messe. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit – auch in der Zukunft – und wünschen dem Team erstmals ein erholtes Wellness Wochenende (Haben sie sich verdient).

Bemerkung am Rande: Der Veranstalter haftet niemals für die Kompetenz der Aussteller und Speaker 😉

B2B versus B2C

B2B Business to business Der Begriff business to business, kurz B2B, bezeichnet allgemein die Geschäftsbeziehungen oder den Austausch von Informationen […]

B2B

Business to business
Der Begriff business to business, kurz B2B, bezeichnet allgemein die Geschäftsbeziehungen oder den Austausch von Informationen und Daten zwischen zwei gleichgestellten Geschäftspartnern, also zwischen Unternehmern oder Kaufleuten, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Geschäftsleuten und Endverbrauchern (B2C) oder anderen Gruppen. Technisch geht es darum, die Geschäftsprozesse zwischen Herstellern, Zulieferern, Dienstleistern und Handelspartnern unternehmensübergreifend zu steuern. Die Besonderheit hierbei ist, dass meist am Kaufprozess mehrere Personen beteiligt sind. Entscheidungsprozesse im Zielunternehmen müssen genauer (als im B2C) beachtet und Entscheider überzeugt werden. Im B2B spielen Kenntnisse über die einzelnen Abteilungen und Hierarchieebenen sehr wohl eine Rolle.

B2C

Business to Customer/ Consumer

B2C-Geschäfte beschreiben Geschäfts- und Kommunikationsbeziehungen zwischen Geschäftsleuten und Endverbrauchern. Im Englischen wird neben der Bezeichnung Business to consumer auch der Begriff Business to customer verwendet. Es ist die üblichste Form des Marktes bei der das Angebot von Unternehmen an den Konsumenten gerichtet ist. Die Art der Produkte im B2C ist sehr einfach gehalten, meist ein großes Sortiment, das in einem Onlineshop präsentiert wird. Das Transaktionsvolumen ist eher klein, dafür lässt sich eine höhere Anzahl an Verkäufen bemerken. Die Komplexität beim Kaufprozess wird meist geringer gehalten als bei B2B Geschäften. Wichtig sind hier eine attraktive Produktpräsentation und kaufrelevante Produktinformationen im OnlineShop. Für die Geschäftsbeziehung zwischen einem Unternehmen und dem Endverbraucher gelten andere Bestimmungen als für die Geschäftsbeziehung im B2B Bereich Die beiden Parteien stehen sich auch viel anonymer gegenüber. Preise und Angebote werden im B2C Bereich stets transparent präsentiert, was zu einem leichten Vergleich der Angebote führt.