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Alibaba.com

Alibaba verkaufen

 

Im eCommerce ist es nie einfach. Umso schwieriger ist die Marktplatzthematik für Händler über den ganzen Globus verteilt. Vor allem das Thema der Internationalisierung ist ein wichtiges im Online Handel denn prinzipiell gibt es keine Grenzen im eCommerce. Deshalb haben wir bereits in den letzten Wochen vermehrt über die Plattform Alibaba geschrieben. Dies beschäftigt uns deshalb, da immer mehr Händler auf uns zukommen und uns fragen, ob es eine gute Idee ist, sich auch auf Alibaba umzusehen und dort eine Präsenz aufzubauen.

Wir wollen in kurzen und einfachen Schritten erklären, wie man zu einem erfolgreichen Auftritt auf Alibaba.com kommt.

  1. Der beste Grund, weshalb man sich als Händler überlegen sollte, auf Alibaba zu verkaufen ist, dass man bereits im eCommerce / Online Handel tätig ist. Was ist deshalb naheliegender, als die Internationalisierung auszubauen und mit einer Plattform wie Alibaba die ersten Schritte zu tätigen?!
  2. Wieso genau Alibaba.com? Weil es das größere Amazon im asiatischen Raum ist. Reng Gen, der Senior Director of international Business, Alibaba Wholesale Marketplaces sagt: „Wir tragen zu drei großen Themen bei: Wir haben viele eCommerce Spezialisten ausgebildet in den vergangenen Jahren. Viele davon sind nach wie vor unsere Seniors im Unternehmen. Wir haben einen riesigen Beitrag zur Entwicklung der Digitalisierung und der gesamten digitalen Industrie beigetragen. Und wir haben sehr vielen KMUs dazu verholfen, durch unser Training Programm zu gehen um somit das Internet kennenzulernen lernen um damit Geschäft zu machen.“
  3. Auf Alibaba zu starten ist mit Aufwand verbunden. Das ist es aber auf ebay und Amazon auch. Somit müssen sich Händler und Hersteller bewusst sein, dass ein Setting nicht ohne Mehrstunden gewährleistet werden kann. Auch ist es wichtig, sich gut beraten zu lassen, dass man im Nachhinein nicht zu viel Optimierungsaufwand betreiben muss.
  4. Sobald das Setting steht und alles aufgesetzt ist, dann solltet ihr als Händler auch mal etwas veröffentlichen. Fangt an, eure Produkte darzustellen! Macht eure Produkte sexy und ansprechend für Käufer. Image zählt, auch im asiatischen Markt. Somit ist es wichtig zu TUN und nicht nur zu konzipieren.
  5. Eine eigene Minisite erstellen. Ein Company Profile ist im asiatischen Marktplatz ein Muss. Es erweckt Vertrauen und gibt die Möglichkeit, über das eigene Unternehmen und die Produkte in ausführlicher Form zu sprechen / schreiben. Nicht viele Marktplätze bieten diese ausführliche Beschreibung, so wie es Alibaba.com bietet. Somit sollte man die Herausforderung annehmen und das Beste daraus machen – immerhin ist die Möglichkeit gegeben!
  6. Käufer kontaktieren. Der persönliche Austausch mit Kunden ist wichtig. Somit ist es auch auf Marktplätzen wichtig, mit den potentiellen Kunden in Kontakt zu treten. Dies kann und soll auch Kanäle-übergreifend geschehen. Die Verbindung zwischen sozialen Kanälen, der Präsenz auf Marktplätzen und dem eigenen Onlineshop ist essenziell für den Erfolg im Online Business. Kunden sind Menschen, die darauf stehen, wenn man sich um sie kümmert. Also liebe Online Händler, bitte diesen Tipp besonders zu Herzen nehmen!
  7. Kommuniziert! Wir haben es auch auf vielen unserer Veranstaltungen bereits erwähnt. In Kontakt zu treten mit den Kunden ist über viele Kanäle möglich. Doch Instant Messaging Möglichkeiten sind zurzeit sehr wichtig. Mittels Bots oder einem Team, dass sich in Messaging Dienste um Kunden kümmert, kann man nichts falsch machen.

Diese Tipps sollen helfen, die Angst vor dem Schritt Richtung asiatischen Markt zu dämpfen. Dieser bietet ein hohes Potential an Kunden und Erfahrungen, die man sicherlich auch im europäischen Raum einsetzen kann.

Bei jeglichen Fragen, werden wir natürlich mit Rat und Tat zur Seite stehen! eCommerce Next Level – das ist unser Ansatz!

Bildquelle: https://seller.alibaba.com/training.htm

Alibaba.com Online Handel in Österreich

Alibaba, das Amazon aus Asien. Auch in unseren Bekannten- und Verwandtenkreisen pappt das Thema „in China einkaufen“ immer stärker auf. Ein weiterer Grund, dass wir als A-COMMERCE aufklären, was es mit dem chinesischen Phänomen auf sich hat. Doch etwas weiter zurück gegriffen, wollen wir in erster Linie aufzeigen, was sich im chinesischen Handel alles getan hat, seit der Jahrtausendwende.

Im Jahr 2000 beschäftigte die Finanzkrise ganz Asien immens. China befand sich an der Spitze der World Trade Organization. Indien, Indonesien, Thailand und die Philippinen schafften es alle sich schneller oder langsamer, besser oder schlechter zu positionieren. Die Reaktion auf die chinesischen Entwicklungen der Märkte war eindeutig: ausländische Investitionen stiegen ins unermessliche. Die dotcom Blase begann gerade erst aufzugehen. Keiner wusste damals über Big Data Bescheid. Trotz allem war dies der perfekt Nährboden für den asiatischen Markt zu wachsen. Die Voraussetzungen waren perfekt und das Internet konnte man nicht mehr stoppen. Die Penetration war gigantisch.

Möglichkeiten sind Grundsteine von Ideen

Mit den unzähligen Möglichkeit im Netz, entstanden auch neue Jobs und Ideen, alte Regulationen mussten nicht mehr eingehalten werden, denn die Technologie ermöglichte viel mehr. Business Development trifft auf China. Eine außergewöhnliche Art des Wachstums. Die Chinesen waren sich einig: die alten Traditionen aufzubrechen und sowohl Innovation als auch Geschwindigkeit voranzutreiben. Die alte Infrastruktur war kein „must-have“ mehr. Mit den Möglichkeiten kamen auch immer mehr Ideen zum Vorschein. Es gab eine neue Vision: Zukunft.

Das Wachstum und die Entwicklung sprechen seitdem für sich selbst. Seit dem Jahr 2000 ist die Anzahl an Internetusern von 400 Millionen auf 3,5 Milliarden (2016) angestiegen. China und Indien decken gemeinsam mehr als 1 Milliarde Nutzer ab.

Um aber beim eCommerce zu bleiben. Im Jahr 2000 glichen Online Shops eher Produkt Katalogen. Display Plattformen der Produkte. Heute sind Online Shops das Ergebnis einer großartigen Entwicklung. Ausgefallene Interfaces, Interaktionsmöglichkeiten und eine Tür zu versteckten Märkten und allen möglichen Produkte. All diese Informationen gewährleisten ein maßgeschneidertes Angebot für User und Kunden. Die User Experience war bis dato noch nie so ausgefeilschter und detailverliebt wie heute. Auch Daten helfen heute das Internet immer wieder aufs Neue spannend zu gestalten, Technologien, den eCommerce, künstliche Intelligenz und andere Kommunikationsformen darzustellen.

Was hat Alibaba mit dem Handels Wachstum in China zu tun?

Reng Gen, der Senior Director of international Business, Alibaba Wholesale Marketplaces sagt: „Wir tragen zu drei großen Themen bei: Wir haben viele eCommerce Spezialisten ausgebildet in den vergangenen Jahren. Viele davon sind nach wie vor unsere Seniors im Unternehmen. Wir haben einen riesigen Beitrag zur Entwicklung der Digitalisierung und der gesamten digitalen Industrie beigetragen. Und wir haben sehr vielen KMUs dazu verholfen, durch unser Training Programm zu gehen um somit das Internet kennenzulernen lernen um damit Geschäft zu machen.“

Man muss es ihm lassen, er hat in allen Teilbereichen recht. Vor allem im letzten Jahrzehnt, ist der eCommerce stärker gewachsen als in den Anfangsphasen. Exporte und Importe stiegen 2015 auf 28,6% – respektiv 776 Milliarden USD. 90% davon wurden im B2B Sektor gehandelt.

„Der Trend ist eindeutig: Fortlaufendes Wachstum. Dieser wird sich mit Sicherheit halten. Für Alibaba ist es vor allem auch wichtig, dass die Mehrheit aller Transaktionen am mobilen Endgerät durchgeführt werden. Das bedeutet mehr denn je, dass Geschwindigkeit die Essenz ist, wenn es darum geht, Kunden zum Einkauf zu bringen. Turnerbund-Zeiten werden immer kürzer und real time Data sind ausschlaggebend um schnell und akkurat Entscheidungen zu treffen.“ so Gen weiter.