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Front-End Begriffserklärung A-Commerce A-Z

Das Front-End ist die benutzerseitige Schnittstelle von Informationssystemen, also eine Anwendung, die der Benutzer sieht und mit der er interagieren kann. Das Front-End befindet sich im Unterschied zum Back-End sozusagen vor dem Vorhang – gleichzusetzen etwa mit dem Schauraum einer Auslage.

Jede Software verfügt über ein Front-End. Am häufigsten wird der Begriff bei CMS-basierten Webseiten verwendet, bei denen er die Oberfläche selbst, die Webseite mit all ihren sichtbaren Inhalten wie Design, Aufteilung, Bildern, Texten, Videos etc. und ihren Navigations- und Interaktionsmöglichkeiten bezeichnet. Deshalb wird das Front-End auch oft Benutzeroberfläche oder englisch Graphic User Interface (GUI) genannt.

Anwendungsbeispiele und Funktionserweiterungen

Bei Shop-Systemen bietet das Frontend dem Kunden neben der Produktübersicht unter anderem Möglichkeiten an, Waren zu bestellen, sich in Newsletter einzutragen oder über Formulare Kontakt zum Händler herzustellen. In das Frontend einer Webseite können außerdem verschiedene Zusatzfunktionen integriert werden wie Live Chats, Verbindungen zu Social Media Diensten oder Popups (etwa von Werbung).

Frontends werden im Online-Marketing mit ihren verschiedensten Funktionen wie z.B. Benutzerführungen, Suchhilfen für optimierte Suchvorgänge oder Links zu Zusatzinformationen eingesetzt, um das Kundenverhalten zu analysieren.

Front-End und Conversion-Rate

Das Front-End einer Webseite ist ein Faktor für die Conversion-Rate. Ansatzpunkte, die zu deren Optimierung beitragen, können beispielsweise sein:

  • Hochwertiges Design
  • Seitenladezeiten
  • Verfügbarkeit der Webseite
  • Präsentation des Angebotes (z.B. Einsatz von Produktbildern)
  • Gute und nutzerfreundliche Navigation
  • Richtige Platzierung von Call-to-Actions
A-COMMERCE CMS

CMS ist die Abkürzung für Content Management System – übersetzt bedeutet es „Inhaltsverwaltungssystem“. Es handelt sich dabei um eine Software, die dazu dient Inhalte (Content) zu erstellen, zu bearbeiten, zu verwalten oder zu organisieren. Diese Inhalte können sowohl für Web als auch für Print, TV und Radio geschaffen werden.

Alle Medienformen werden in dem Bereich Content Management miteinbezogen. BEsonders wichtig ist es, bei einem CMS darauf zu achten, dass eine medienneutrale Datenhaltung garantiert ist. Dies bedeutet, dass Inhalte sowohl als PDF oder HTML-Dokument aufrufbar sind. WordPress, Joomla, Drupal und Co. zählen zu den meistverwendeten Opem-Source-CMS. Die Hauptaufgabe eines CMS ist die Verwaltung und zielgruppengerechte bzw. barrierefreie Darstellung von Text- oder Multimediainhalten auf unterschiedlichsten Geräten. Responsive Webdesign spielt eine sehr große Rolle, wenn es um die Auswahl des geeigneten Content Management Systems geht.

Zusätzliche Möglichkeiten von CMS können sein: Internationalisierung (Mehrsprachige Inhalte, Währungen, Preise, rechtliche Informationen, etc.), Metainformationen über den Autor, externe Datenquellen über APIs, Gruppierung von Inhalten in Kategorien, maschinenlesbare Ausgabe von Inhalte (SEO-Optimierungen) und viele mehr. Ein solches System kommt zum Einsatz, wenn mehrere Autoren beispielsweise an einer Website arbeiten und Conten dafür erstellen. Wichtig ist beim Content erstellen und publizieren, dass die Einladung bzw. die Möglichkeit der Interaktion gegeben wird. Content wird nicht nur für Suchmaschinen produziert sondern für interessierte User, welche auf der Website mit dem jeweilig kommunizierenden Unternehmen interagieren möchte. Jedes gute CMS bietet die Möglichkeit zu kommentieren und bewerten diverser Inhalte. Die Verbindung zu sozialen Netzwerken ist ebenfalls bei den gängisten Content Management Systemen gegeben. Im Prinzip soll ein CMS Prozesse vereinfachen und beschleunigen, was auch viele automatisierte Eigenschaften in den jeweiligen Systemen ergibt.

eCommerce Begriffserklärung API

Der Begriff API stammt aus dem englischen Sprachraum und ist die Kurzform von „Application-Programming-Interface“. Frei ins Deutsche übersetzt bedeutet dies so viel wie „Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung“. Umgangssprachlich wird API jedoch meistens als Programmierschnittstelle bezeichnet. Die API definiert nur die Programmanbindung auf Quelltextebene – nicht wie die Binärschnittstelle (ABI). Eine Programmierschnittstelle kann neben dem Zugriff auf Datenbanken oder Hardware auch das Erstellen von Komponenten der grafischen Benutzeroberfläche ermöglichen oder vereinfachen. Zusätzliche Software für das System zu erstellen stellt für jeden guten Programmierer somit keine Schwierigkeiten mehr. Vor allem im eCommerce sind Datentransfers durch API’s entscheidend für Prozessmanagement und Handling des Daily Business. APIs gibt es für viele verschiedene Bereiche: Produktinformations API, Social Proof API, automatisiertes Marketing mit APIs, Shipping APIs, Preisvergleich APIs, Empfehlungmarketing APIs, Affiliate APIs und einige mehr. Den Programmierschnittstellen sind wenig Grenzen gesetzt und somit garantiert das Vorhandensein einer gut dokumentierten Programmierschnittstelle in den meisten Fällen einen enormen Wettbewerbsvorteil.

Begriffserklärung Content Marketing

Mit dem Anglizismus „Content“ wird der Inhalt einer Website, eines Blogs oder Community beschrieben. Die Bezeichnung Content wurde seit Mitte der Neunziger Jahre im Kontext der Neuen Medien geprägt und steht sowohl für Text- als auch für Bildmaterial, das auf einer Website eingebunden wird. Im Zuge der Digitalisierung liegen Medieninhalte heute in den unterschiedlichsten Formen vor.

So zählen neben Text- und Bilddateien auch Video- und Audiodaten zum digitalen Content. Ein weit verbreiteter Begriff ist „Content Marketing“. Während „Content“ nur den eigentlichen Inhalt beschreib, greift das Thema Content Marketing viel detaillierter.

Content Marketing stehr für eine strategische Ausrichtung, die sich auf das Erstellen und Verbreiten von wertvollen, relevanten und stetigen Inhalten, um eine definierte Zielgruppe anzusprechen und an sich zu binden. Im eCommerce bedeutet Content Marketing auch, Kundenbindung. Die Absicht der verschieden eingesetzten Inhalte ist, das Verhalten und die Wahrnehmung von Kunden oder Usern zu beeinflussen und Awareness gegenüber des eigenen Unternehmens zu schaffen.

Content Marketing kann man als Technik beschreiben, welche informiert, berät und mit unterhaltenden Inhalten eine gewisse Zielgruppe ansprechen soll. Das Ziel ist, diese vom eigenen Unternehmen und dem Leistungsangebot oder der eigenen Marke zu begeistern.  Die Verbindung zu einem Content-Management-Systemen ist unabdingbar und bietet somit in diesem Prozess eine wesentliche erleichterung des Workflows.

Content Marketing ist unter anderen für eine abwechslungsreiche und gut umgesetzte Social Media Präsenz, Suchmaschinenoptimierung, gute PR und der oben genannten Kundenbindung wichtig. Durch richtig platzierten Content schafft das kommunizierende Unternehmen für seine Zielgruppe den Mehrwert und den Unterschied, der im Endeffekt zählt.