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Die deutsche „Grund-Angst“ auch im Payment

  Wie eine Online-Umfrage zur Mobile-Payment-Nutzung in Deutschland vom Juni 2016 herausgestellt hat, sind unsere deutschen Nachbarn beim bargeldlosen Bezahlen […]

Deutsche Angst beim contactless payment

 

Wie eine Online-Umfrage zur Mobile-Payment-Nutzung in Deutschland vom Juni 2016 herausgestellt hat, sind unsere deutschen Nachbarn beim bargeldlosen Bezahlen via Handy oder Tablet immer noch sehr zurückhaltend. Denn nur zwei Prozent der Befragten gaben an, regelmäßig auf diesem Weg ihre Rechnungen zu begleichen und nur weitere acht Prozent zahlen unregelmäßig mobil.

89 Prozent der Deutschen haben beim bargeldlosen Bezahlen überhaupt noch nie zum mobilen Endgerät gegriffen: Mehr als die Hälfte der Befragten ließ sogar verlauten, dass sie diesen Weg des Geldflusses auch niemals nutzen möchten – „kommt gar nicht in Frage“ war die Antwortmöglichkeit, die sie auch gewählt haben. Immerhin sind 35 Prozent sicher, dass sie in Zukunft Mobile Payment nutzen werden, auch wenn sie es bis heute noch nicht getan haben.

Mobile Payment in Deutschland

Deutsches Sicherheitsdenken als Hauptgrund für Zurückhaltung

Die Gründe für diese ernüchternde Bilanz sind vorrangig in der Angst der deutschen Verbraucher vor Betrügern und Hackern sowie vor dem Verlust des mobilen Endgeräts zu finden. Denn sollten diese Risiken minimiert werden, würden die Befragten in Zukunft eher das Bezahlen mit dem Smartphone in Erwägung ziehen. Auch Rabatte, Gutscheine und Bonuspunkte sowie schnelleres Bezahlen und Neugier auf die Technik werden als positive Anreize für ein Ausprobieren des Mobile Payment-Weges angesehen.

Begrenztes Angebot

Dass das Bezahlen via mobiler Endgeräte in das Bewusstsein der Deutschen noch nicht sonderlich weit vorgedrungen ist, dürfte auch daran liegen, dass das Angebot diesbezüglich noch als mäßig zu bezeichnen ist. Hauptsächlich bieten momentan die Handybetreiber wie etwa Vodafon und Telekom Wallets an. Daneben gibt es nur von sehr großen Ketten wie Edeka oder Netto eigene Apps, die das mobile Bezahlen bei den deutschen Händlern ermöglichen. Auch globale Anbieter wie Apple Pay stehen bis heute noch nicht zur Verfügung.

Online Payment verhalten in Österreich

Österreich im Vergleich

Im österreichischen Vergleich hat evolaris eine Studie in Österreich veranlasst, im Zuge derer innovative Produkte für kontaktloses Bezahlen 2015 getestet wurden. Die Abwicklung von Einkäufen beispielsweise oder Transaktionen über das Smartphone wurden bis dato noch sehr wenig genutzt. Vor allem im Supermarkt via App zu zahlen, ist vielen doch sehr unheimlich – hier findet sich die Parallele zu unseren deutschen Nachbarn.

Die Bereitschaft hingegen, neue Bezahlmethoden auszuprobieren, sei sehr hoch. Vor allem aber wird die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens per Bankomatkarte in Österreich bis 25 EUR sehr gut angenommen. Generell sind 80 Prozent der Idee des Bezahlens via Smartphone nicht abgeneigt. Der Grund dafür ist, dass das Smartphone eben immer und überall dabei ist. NFC Bankomatkarten sind wie schon erwähnt sehr beliebt.

Die Idee des kontaktlosen Zahlens überzeugt also: Die NFC-Bankomatkarte wird von fast 90 Prozent der Teilnehmer an erster oder zweiter Stelle jener Zahlformen genannt, die sie präferieren. Das Smartphone landet, dicht hinter der klassischen Bankomatkarte, auf Platz drei, noch vor den Zahlungsformen Bargeld oder PayPal.