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Was ist eine fehlertolerante Suche - eCommerce A bis Z

Die Begriffe fehlertolerante Suche, unscharfe Suche, Fuzzy Search oder Fuzzy Suche, manchmal auch intelligente Suche bezeichnen alle eine Suchfunktion, die im Unterschied zu einer exakten Suche auch dann Ergebnisse anzeigt, wenn das Suchwort fehlerhaft eingegeben wurde bzw. die exakte Schreibweise desselben nicht bekannt ist. Möglich machen dies komplexe Programme bzw. Suchalgorithmen, die nach Ähnlichkeiten in der Schreibweise oder der Phonetik suchen. Verwendet werden unscharfe Suchen etwa in Datenbanken, Suchmaschinen oder computerlinguistischen Anwendungen.

Da Internetnutzer unter anderem durch die Google-Suche längst an den Komfort der fehlertoleranten Suche gewöhnt sind und sich diese eigentlich überall im Web erwarten, ist ihr Einsatz in Online-Shops inzwischen als unbedingtes Muss anzusehen.

Technische Ansätze für fehlertolerante Suchen

Um fehlertolerante Suchen zu ermöglichen, können einerseits sogenannte String-Matching-Algorithmen eingesetzt werden, die nach einem bestimmten String (Zeichenkette) innerhalb einer längeren Zeichenkette oder einem Text suchen. Dabei wird nicht die exakte Zeichenfolge als Suchkriterium eingesetzt, sondern es sollen auch ähnliche Strings gefunden werden. Es gibt verschiedene Maße zur Berechnung der Ähnlichkeiten, beispielsweise:

  • Die sogenannte Levenshtein-Distanz führt an, wie viele Operationen notwendig sind, um eine Zeichenkette aus einer anderen herzuleiten. Je weniger es sind, desto ähnlicher sind sich die Strings.
  • Über N-Gramme, die das Ergebnis der Zerlegung eines Textes in Fragmente darstellen, werden bestimmte Wahrscheinlichkeiten berechnet, welche Buchstaben- bzw. Zeichenkettenkombinationen auf andere folgen könnten.

Ein weiterer Ansatz für fehlertolerante Suchen bezieht sich nicht auf die grafische Seite eines Wortes, er sucht indes nach Zeichenfolgen bzw. Wörtern, die gleich klingen (phonetische Suche). Ein bekanntes Verfahren im Englischen ist z.B. der Soundex-Algorithmus, der Wörter nach ihrem Klang indiziert. Möglich sind aber auch Algorithmen, die mit dem Hinterlegen von Synonymen arbeiten.

Beispiele und Bedeutung für Online-Shops

Fehlertolerante Suchen sind in der Lage, etwa Tipp- und Rechtschreibfehler auszugleichen oder Treffer nach Relevanz und Nähe zum Suchbegriff sortiert auszugeben. Bei der Hinterlegung von Synonymen können unscharfe Suchen auch verwandte Begriffe finden, etwa bei der Suche nach „Reifen“, wenn nicht nur Autoreifen, sondern auch Armreifen angezeigt werden. Oft wird dies in Webangeboten mit „Meinten Sie…?“ oder ähnlichem ausgewiesen.

Studien belegen, dass die Suchfunktion für einen Großteil der potenziellen Kunden die erste Anlaufstelle innerhalb eines Shops ist. Findet der Käufer sein Wunschprodukt nicht sofort, wird er ohne größeres Zögern zu einem anderen Anbieter wechseln. Mit dem Einsatz von fehlertoleranten Suchen können Online-Shops demnach höhere Konversionsraten erzielen. Denn Kunden, die schneller die gesuchten Produkte finden, sind zufriedener und generieren höheren Umsatz.

Klickrate Begriffserklärung - eCommerce von A bis Z

Die Klickrate, auch Click-Through-Rate (CTR), ist eine wichtige Kennzahl (KPI) aus dem Bereich des Online-Marketings. Sie drückt aus, wie viele Nutzer eine Werbeanzeige nicht nur sehen, sondern auch auf diese klicken. Die Klickrate als Maßeinheit wird zur Beurteilung des Erfolgs von Werbekampagnen herangezogen.

Ermittlung und Höhe der Klickrate

Die CTR wird in Prozent angegeben und weist den Anteil der Klicks auf eine Anzeige im Verhältnis zu der Anzahl der Einblendungen der Anzeige aus. Ihre Formel ist: Clicks/Views x 100. Wenn also beispielsweise ein Werbebanner 1000 Mal angezeigt wird und 50 Mal angeklickt wurde, liegt die Klickrate bei 5 %.

Die durchschnittliche Höhe der CTR variiert von Medium zu Medium und ist auch stark von den vermittelten Inhalten einer Werbeeinschaltung abhängig. Der weltweite Durchschnitt liegt bei Bannerwerbung im Promillebereich, was in etwa einem oder zwei Klicks pro 1000 Views gleichkommt. Allerdings ist zu bedenken, dass die klassische Bannerwerbung generell eine bedeutend schlechtere Klickrate im Unterschied zu z.B. Facebook- oder AdWords-Anzeigen mit genauerer Nutzeransprache aufweist. Auch liegen Abverkaufskampagnen bezüglich CTR im Unterschied zu allgemeinen Markenbildungs-Kampagnen bzw. solchen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades vorne.

Interpretation der Click-Trough-Rate

Die Klickrate allein als Messzahl und zur Beurteilung des Erfolges einer Werbekampagne heranzuziehen, ist nur bedingt aussagekräftig. In die Interpretation sollten weitere wichtige KPIs wie etwa die Conversion Rate oder die Bounce Rate einfließen, um die Werte in ein aussagkräftiges Verhältnis setzen zu können.

So kann etwa eine hohe Click Through Rate dennoch kein Indikator für eine erfolgreiche Werbeschaltung sein, wenn die daraus resultierende Conversion Rate z.B. im Onlineshop sehr niedrig ist und die Kosten pro neuem Kunden dadurch sehr hoch sind (Cost per Click). Auch Fehlklicks, die z.B. vermehrt bei Bannern, die sich unerwartet über eine gesamte Webseite legen, zu beobachten sind, treiben die CTR in die Höhe, ohne für die Erfolgsmessung relevant zu sein.

Trotzdem kann eine hohe Klickrate auch isoliert betrachtet natürlich ein wichtiger (erster) Anhaltspunkt dafür sein, dass die User die Werbemittel als nützlich und relevant betrachten, dass das Werbemittel also in Platzierung und Zielgruppenansprache wirkungsvoll ist und auch die gewählten Keywords der Anzeigen passend sind.

Klickrate im E-Mail-Marketing

Eine besondere Form der Klickrate kommt im E-Mail-Marketing zum Einsatz, wo sie das Verhältnis zwischen geöffneten Mails und Klicks auf die Links in den E-Mails ausweist. Hier können entweder alle getätigten Klicks (Gesamtklickrate) oder nur jeder Empfänger, egal, ob er einmal oder mehrmals geklickt hat, (eindeutige Klickrate) gezählt werden.

Front-End Begriffserklärung A-Commerce A-Z

Das Front-End ist die benutzerseitige Schnittstelle von Informationssystemen, also eine Anwendung, die der Benutzer sieht und mit der er interagieren kann. Das Front-End befindet sich im Unterschied zum Back-End sozusagen vor dem Vorhang – gleichzusetzen etwa mit dem Schauraum einer Auslage.

Jede Software verfügt über ein Front-End. Am häufigsten wird der Begriff bei CMS-basierten Webseiten verwendet, bei denen er die Oberfläche selbst, die Webseite mit all ihren sichtbaren Inhalten wie Design, Aufteilung, Bildern, Texten, Videos etc. und ihren Navigations- und Interaktionsmöglichkeiten bezeichnet. Deshalb wird das Front-End auch oft Benutzeroberfläche oder englisch Graphic User Interface (GUI) genannt.

Anwendungsbeispiele und Funktionserweiterungen

Bei Shop-Systemen bietet das Frontend dem Kunden neben der Produktübersicht unter anderem Möglichkeiten an, Waren zu bestellen, sich in Newsletter einzutragen oder über Formulare Kontakt zum Händler herzustellen. In das Frontend einer Webseite können außerdem verschiedene Zusatzfunktionen integriert werden wie Live Chats, Verbindungen zu Social Media Diensten oder Popups (etwa von Werbung).

Frontends werden im Online-Marketing mit ihren verschiedensten Funktionen wie z.B. Benutzerführungen, Suchhilfen für optimierte Suchvorgänge oder Links zu Zusatzinformationen eingesetzt, um das Kundenverhalten zu analysieren.

Front-End und Conversion-Rate

Das Front-End einer Webseite ist ein Faktor für die Conversion-Rate. Ansatzpunkte, die zu deren Optimierung beitragen, können beispielsweise sein:

  • Hochwertiges Design
  • Seitenladezeiten
  • Verfügbarkeit der Webseite
  • Präsentation des Angebotes (z.B. Einsatz von Produktbildern)
  • Gute und nutzerfreundliche Navigation
  • Richtige Platzierung von Call-to-Actions
Wozu dienen KPI im Unternehmen

Der Begriff KPI (Key Performance Indicator) stammt aus der Betriebswirtschaftslehre und bezeichnet ganz allgemein Leistungskennzahlen, mit deren Hilfe der Fortschritt oder Erfüllungsgrad von gesetzten Zielen ermittelt werden kann.

Im digitalen Bereich benutzen Web-Analysten KPIs, um den Erfolg oder Misserfolg von Online-Shops, Marketingkampagnen oder Webseiten zu messen und hinsichtlich der Ergebnisse Optimierungsmaßnahmen zu setzen. Hierzu können auch Web-Analyse-Tools eingesetzt werden. Die Indikatoren sollten aktiv und kontinuierlich kontrolliert und miteinander in Beziehung gesetzt werden, damit die Optimierungsmaßnahmen greifen können.

Beispiele wichtiger KPI im E-Commerce

  • Conversion-Rate (Umwandlungsrate): Diese gibt an, wie viele Besucher einer Website eine vom Betreiber gewollte Aktion durchführen, das kann z.B. der Kauf im Shop, das Klicken einer Schaltfläche oder eine Mindestverweildauer auf der Website sein.
  • Durchschnittlicher Warenkorbwert: Das ist die Einkaufssumme aller Waren, die Kunden in einem Online-Shop in ihren Einkaufswagen bzw. Warenkorb legen abzüglich der anfallenden Kosten wie etwa Versandkosten. Er verrät so die Summe der Umsätze geteilt durch die Anzahl aller eingegangenen Bestellungen.
  • Bounce-Rate (Absprungrate): Sie definiert die Anzahl der Besucher, die eine Internetpräsenz nach einem Seitenaufruf wieder verlassen (One-Click-Sessions).
  • Aufenthaltsdauer: Dieser Indikator kann Aufschluss darüber geben, wie sehr sich ein User für das Angebot eines Shops interessiert. Verweilt er z.B. auf der Produktdetailseite sehr lange, kann man daraus schließen, dass ihn das Produkt interessiert. Verlässt er den Shop danach trotzdem, könnte das Produkt zu teuer sein.
  • Sichtbarkeitsindex: Er zeigt an, wie leicht eine Webseite über Suchmaschinen gefunden werden kann. Er wird über einen tages- oder wochenaktuellen Wert ausgedrückt und mittels Graphen visualisiert.

Weitere KPIs können Besucherzahlen, Aufrufe von Produktseiten, Verweisquellen (woher kommen die User?), wiederkehrende Kunden, Nettogewinn, Abbruchrate im Bestellprozess u.v.m. sein.

Ein A/B Test steigert die Conversion Rate im Onlineshop

Beim A/B Test, auch Split-Test genannt, werden zwei (leicht) voneinander abweichende Varianten oder Versionen eines Systems – etwa einer Website, einer Landingpage, eines Newsletters oder eines Formulars –  erstellt, die gegeneinander getestet werden. Ziel des Tests ist es herauszufinden, mit welcher Version ein spezifisches Ergebnis oder Ziel, z.B. Registrierungszahlen, Bestellung von Produkten etc., besser erreicht wird.

Anwendung findet die Methode am häufigsten in den Bereichen E-Mail Marketing, Webshops, Webseiten oder zu SEO-Zwecken.

Was ändert ein A/B Test?

Beim Durchführen des A/B Tests wird die Zielgruppe (z.B. Webseiten-Besucher oder Newsletter-Empfänger) in zwei Gruppen A und B geteilt und deren Reaktionen auf das Testobjekt (z.B. Landingpage oder Newsletter) in zwei Varianten – Original und abgeänderte Version – gemessen und verglichen. Der A/B-Test grenzt sich vom multivariaten Test insofern ab, als nur eine Variable verändert und auf ihre Wirksamkeit hin getestet wird und nicht mehrere Änderungen gleichzeitig.

Ein A/B Test kann somit der Verbesserung der Usability oder der Steigerung der Conversion Rate dienen.

Mit Hilfe eines A/B Tests kann z.B. herausgefunden werden, wie man die Zahl von Anmeldungen auf einem Formular erhöhen kann bzw. was die Nutzer davon abhält, sich anzumelden. Dabei können etwa Wording, Länge des Formulars, Anzahl und Art der Felder, Design, Layout oder einzelne Farbgestaltungen sowie Bild-Text-Kombinationen u.v.m. auf ihre Wirksamkeit überprüft werden.

Call-to-Action Begriffserklärung A-Commerce A-Z.

„Nachdem Sie diesen Beitrag gelesen haben, klicken Sie hier, um noch mehr aus der Begriffswelt rund um das Thema eCommerce zu erfahren.“

Dies ist nur eine – zugegeben nicht sonderlich aufregende – Möglichkeit eines Call-To-Action. Denn dieser ist per definitionem eine konkrete Handlungsaufforderung an einen User oder Kunden.

Ein Call to Action ist ein Marketing-Instrument und findet in allen Kanälen Anwendung: Ob im TV, im Radio oder in Printmedien, überall werden Endkunden zur Interaktion aufgerufen. „Machen Sie jetzt eine Probefahrt!“, heißt es z.B. im Radiospot eines Autohändlers. „Kommen Sie heute in unser Geschäft und kaufen Sie mit diesem Gutschein alles um 20 % günstiger!“, liest man in der Tageszeitung. Genauso ist es auch im Online Shop – viele Händler benutzen diese Form der Interaktion mit dem Endkunden, um den Umsatz zu erhöhen bzw. Cross-Selling-Aktivitäten zu initiieren.

Verwendung des Call-to-Action

Besonders verbreitet sind die Call to actions im Web. Um diese mit Erfolg einzusetzen, muss darauf geachtet werden, dass sie richtig platziert sind, etwa am Beginn oder Ende einer Werbe-Botschaft bzw. eines Contents. Außerdem sollten diese Aufforderungen für den User klar erkennbar sein und in der Botschaft nicht untergehen (z.B. das Text-Bild-Verhältnis), kurz und prägnant gehalten und zudem als Impuls und nicht als Bevormundung formuliert sein.

Gut funktionierende Beispiele für Call to actions sind etwa Share-Buttons, über die man eine Webseite oder Produkte aus dem Webshop mit Sozialen Medien wie Facebook, Pinterest, Instagram & Co. teilen kann. Auch der Link „Jetzt gratis testen“ dürfte wohl allen bekannt sein – inkl. seiner Nutzung.

Bei richtiger Verwendung sind Call-to-Actions nachweislich erfolgreiche Elemente von Marketingkampagnen, die die Response-Quoten und Conversion-Rate erhöhen können. Außerdem eignet sich der Call-to-Action für die Klickratenoptimierung und ist somit ein SEO-relevantes Tool. Fehlt hingegen der Einsatz von Call-to-Actions in digitalen Werbekampagnen, tendieren Nutzer dazu, sich zwar die Inhalte anzusehen, diese aber nicht weiter zu verfolgen.

Conversion Rate Optimierung - Frosmo am A-COMMERCE DayConversion optimieren – eine Voraussetzung, die jeder „Griff“ in den Online Shop beinhalten muss. Jede Änderung, Ergänzung und Maßnahme soll und muss sich auf ein Wachstum der Conversion Rate beziehen. True Story? Definitiv!

Benjamin Rinner von Frosmo wird am A-COMMERCE Day über genau dieses Thema sprechen. Er ist Spezialist für Conversion Optimierung und Personalisierung. Er begann seine Karriere im eCommerce vor 10 Jahren bei Spreadshirt und hat im Laufe der Jahre Erfahrungen in verschiedenen Branchen gesammelt. Seit 2014 verantwortet er Frosmos Geschäfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er berät Kunden aus Handel, Banken, Service und Tourismus und dem Wettgeschäft. Seine Lieblingsthemen sind neben Conversion Optimisation, Personalisierung, Machine Learning und Digital Transformation.

Conversion Optimierung wichtig für den Online Handel

In seinem Workshop wird es darum gehen, mit welchen Strategien ihr euer Online-Business schneller, effizienter und nachhaltiger weiterentwickeln könnt.

Conversion Optimierung wichtig für den Online Handel

Darum solltet ihr laut Benjamin diesen Workshop besuchen. Wenn ihr:

– ungenutzte Potentiale des Online-Angebotes kennen lernen möchtet

– euch für Personalisierung von Webseiten und mobilen Angeboten interessiert

– gern eure Entwicklungsprozesse beschleunigen und kosteneffizienter gestalten würdet

Conversion Rate Erklärung

Die Conversion Rate ist im Internet ein wichtiger und elementarer Faktor, der bei vielen Optimierungsmaßnahmen grundlegend verbessert werden soll. Die Rate gibt immer an, wie viele von den gesamten Besuchern einer Seite das “Ziel” oder das Angebot auch tatsächlich wahrgenommen haben. Die Conversion Rate berechnen geht folgendermaßen: Erhält eine Seite zum Beispiel 100 Besucher, wovon 1 Besucher einen Kauf tätigt, beträgt die Conversion Rate 1 Prozent. Je höher der Prozentsatz, umso besser.

Anzahl „Ziel“ / Anzahl Visits x 100

Diese zu steigern ist wichtig, wenn man das Besucherpotential auch ausschöpfen und Umsätze nachhaltig erhöhen möchte. Die Conversion-Rate erklärt so das bekannte Problem, das nach einer Marketing-oder Affiliate-Kampagne vorkommen kann – Die Reichweite der eigenen Website steigt an, trotzdem sind im Verhältnis dazu zu wenige Kunden registriert bzw. wird das angegebene Ziel an Klicks, Leads oder Sales nicht erreicht. Ergo – eine stark ansteigende Besucheranzahl auf der Website bedeutet nicht automatisch, dass der Kundenstamm wächst oder ein gewisses Angebot das gewünschte Ergebnis zeigt.

Die Conversion Rate findet sich am meisten im Online Marketing wieder. Sie dient als Kennzahl vor allem im Online Marketing und beziffert den quantitativen Erfolg oder Misserfolg einer Kampagne.

ACHTUNG – Das Ergebnis einer simplen Conversion Rate-Berechnung, wie oben genannt, kann zu verfälschten Ergebnissen führen. Es ist nicht garantiert, dass Unique Visitors auch als solche erkannt werden und somit der Click, Lead oder Sale genau auf den einen Unique Visitor zutrifft. Die korrekte Formel würde dann so aussehen:

Anzahl Transaktionen Unique Visitor / Anzahl Visits eines Unique Visitor x 100

Payment

Mit Payment werden im eCommerce entweder der eingebundene PSP oder, wenn direkt eingebunden, die im Online Shop verfügbaren Bezahlarten bezeichnet.

Je nach Branche & Produktgruppe und je nach Land des Online Händlern benötigt ihr unterschiedliche Bezahlarten, um die Conversion Rate möglichst hoch zu halten und den Kunden vor dem Kaufabbruch hindert.

In Österreich sind folgende Bezahlmethoden bei den Konsumenten im B2C Segment die Beliebtesten:

  1. Rechnungskauf
  2. Kreditkarten
  3. PayPal
  4. SOFORT Überweisung