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Customer Centric Thinking als Zukunft des Multichannel Handels

Customer Centric Thinking stellt dem Begriff entsprechend den Kunden in den Mittelpunkt aller Marketing-Aktivitäten und ist die Zukunft des Multichannel […]

Customer Centric Thinking stellt dem Begriff entsprechend den Kunden in den Mittelpunkt aller Marketing-Aktivitäten und ist die Zukunft des Multichannel Handels. Es gibt im eCommerce durchaus auch den entgegengesetzten Ansatz, nämlich das Product Centric Thinking, das von der Produktentwicklung als Zentrum aller Marketingüberlegungen ausgeht. Customer Centric Thinking gilt aber als wesentlich erfolgsträchtiger für den Online Handel.

Warum ist Customer Centric Thinking so bedeutsam?

Manager und Produktentwickler von Unternehmen tendieren dazu, den Fokus auf die internen Prozesse zu legen. Das ist auch verständlich, weil ein Produkt sehr großer Anstrengungen bis zur Markteinführung bedarf. Kunden möchten aber wenig über die Produktentwicklung wissen, vielmehr interessiert sie der Nutzen eines Produkts. Unternehmen müssen ihre Philosophie daher auf den Kunden zentrieren: Was bringt ihm eine Neuentwicklung? Wie lässt sich dieser Nutzen im Marketing darstellen? Welche Kanäle sind hilfreich, um diese Vorteile zu kommunizieren? Customer Centric Thinking bezieht sich darüber hinaus nicht nur auf die Produktentwicklung, sondern auch auf den Service. Kunden wünschen einfache Reparaturen, einen erstklassigen technischen Support und am besten die Möglichkeit, diesen 24/7 erreichen zu können. Auch hierfür sind viele Kanäle hilfreich. Unternehmen, die auf den Kunden fokussiert denken, erreichen eine hohe Kundenbindung, die wesentlich kostengünstiger erfolgen kann als die Gewinnung von Neukunden. Das führt zu konstanten und steigenden Umsätzen sowie höheren Margen.

Umsetzung von Customer Centric Thinking im Online Handel

CRM-Programme (Customer Relationship Management) für den Umgang mit den Kunden gibt es genügend, sie richten sich allerdings überwiegend an Hersteller und Direktvertreiber. Der eCommerce kann einen konsequenten Multichannel Ansatz nutzen, um Kunden überall zu erreichen. Durch die Verwendung von PCs, Smartphones und Tablets können Kunden heute immer und überall Kaufentscheidungen treffen. Eine konsequente Multichannel-Strategie holt jeden Interessenten dort und dann ab, wo er sich räumlich und zeitlich gerade für ein Produkt interessieren könnte. Das stellt ihn in den Mittelpunkt aller Marketingüberlegungen und ist die Fortsetzung des CRM-Ansatzes von Produzenten im Handel. Es ist konsequentes Customer Centric Thinking.

Was gehört zum Multichannel Ansatz?

Das Marketing über mehrere Kanäle umfasst grundsätzlich zwei Teilbereiche:

  • Werbung offline und online jeweils auf verschiedensten Kanälen
  • Vertrieb über alle erdenklichen Marktplätze

Während das Wissen um verschiedene Werbekanäle inzwischen Allgemeingut geworden ist (SEO, SEM, Social Media Marketing, auch Print, TV, Hörfunk), fehlt es im Online Handel bisweilen am Bewusstsein, wie viele Vertriebskanäle es eigentlich gibt. Doch die deutlich gestiegene Konkurrenz erzwingt im eCommerce ein Umdenken. Der eigene Online-Shop ist längst nicht die einzige Möglichkeit, Produkte an im Netz zu verkaufen. Vielmehr können Online-Händler diverse Verkaufskanäle nutzen. Allerdings muss der Vertrieb auf den unterschiedlichen Kanälen richtig angepackt werden. Auf speziellen Marktplätzen wie Amazon oder eBay bewegen sich nämlich teilweise völlig verschiedene Kundentypen. Auch folgt der Verkauf auf diesen externen Plattformen jeweils eigenen Gesetzmäßigkeiten. Diese Fakten zu erfassen und sich nach ihnen zu richten gehört zum Customer Centric Thinking.

Was ist CRM - Customer Relationship Management?

CRM ist die Abkürzung für Customer Relationship Management und bezeichnet auf deutsch das Kundenbeziehungsmanagement – die Pflege von Kundenbeziehungen.  Die dazu gehörige Verwaltung und Dokumentation von Prozessen ist ein wichtiger Baustein und ermöglicht ein vertieftes Beziehungsmarketing. Ziel ist es, die Beziehung zum Kunden strategisch und aktiv zu gestalten. Alle Interaktionen mit bestehenden und potenziellen Kunden werden hier systematisch geplant und übersichtlich dargestellt. Ziel dieser Tätigkeit ist es, den Unternehmenserfolg zu steigern aber vor allem eine zentrale Steuerung von Kommunikation und Interaktion in Kundenprozessen zu schaffen.

Kunden sind das Kapital eines Unternehmens – die Unternehmensstrategie CRM stellt somit den Kunden in den Mittelpunkt und gestaltet die Beziehungen zum Kunden. Jede Kommunikation mit dem Kunden kann zur Optimierung der Geschäfte genutzt werden. Das jeweilige CRM-Tool bietet einem Unternehmen eine ganzheitliche Strategie, die Geschäftsprozesse, Mitarbeiter und Technologie miteinander verbindet. Customer Relationship Management ermöglicht es, gezielt und personalisiert Kunden zu behandeln – hier wird nicht unterschieden, ob es sich um Vertriebskunden, Service-Kunden, Kollegen oder Partner handelt. Auch Anfragen oder Interessenten werden in Systemen erfasst und die Prozesse bis hin zum Abschluss Schritt für Schritt erfasst werden.

CRM Systeme und Tools helfen hierbei die Produktivität im eigenen Unternehmen zu steigern. Die gesamte Historie der Kundeninteraktionen kann hier verfolgt werden. Von Anrufen bis hin zu E-Mails oder Notizen – ja auch Erinnerungen und To Do’s werden von vielen Systemen angeboten. Viele Marketing- und Sales Mitarbeiter nutzen die diversen Funktionen von Customer Relationship Management Systemen um mögliche Umsatzpotenziale zu erkennen bzw. zu messen und auszuwerten.

CRM Systeme im Überblick

Tools gibt es einige am Markt. Abgestimmt auf die Bedürfnisse von Unternehmen und Mitarbeitern gibt es jene Systeme, die mehr bieten als andere. Unterschiede gibt es auch bei kostenfreien oder kostenpflichtigen CRM Systeme.

  • Pipedrive
  • Salesforce
  • Microsoft Dynamics CRM
  • SAP
  • etc.

Harald Sattler im A-COMMERCE InterviewDas Thema Daten lässt auch die eCommerce Branche nicht los. BIG DATA und Co. gehören zu den tot diskutierten Themen. Welche Daten sammeln Online Händler und welchen Mehrwert bietet dies für das jeweilige Unternehmen? Datenpflege ist dementsprechend wichtig – nicht nur das Ansammeln und Horten dieser. Wir haben dazu Harald Sattler von der Agentur Sattler & Eichinger zum Interview gebeten.

Der 1960 geborene Gailtaler gilt als jung gebliebener alter Hase in der Marketing- und Kommunikationsbranche. In seiner Karriere sammelte er Erfahrungen sowohl auf Agentur- als auch auf Kundenseite – national wie international. Mit seinem Know-How gilt er als gefragter Fachmann und Vortragender für Big Data, Kundenbeziehungsmanagement, CRM und Data Mining. Seine Tätigkeitsfelder umfassen unter anderem Kundenstrukturanalyse und Kundensegmentierungen, Behavioral Targeting, Predictive Analytics, Entwicklung von Scoring-Modellen, Customer Relationship Management-Strategien und Kampagnenmanagement.

Big Data im E-COMMERCE

Warum ist es wichtig im eCommerce Daten zu sammeln? Für große Händler ist dies lange keine grundlegende Frage mehr – dort wird „von Haus aus“ mit dem Sammeln von Daten gestartet. Wie sieht das bei kleineren Händlern (vor allem in Österreich) aus?

Daten als Rohstoff

Daten sind der neue Rohstoff. Umfassend genutzt helfen sie nicht nur neue Verkaufschancen zu erschließen, sondern auch durch höhere Relevanz der Kommunikationsinhalte zu überzeugen. Und so führen smart genutzte Daten zu einem nachhaltigen Ausbau der Kundenbeziehung. Für große Händler ist es – wie bereits in der Frage formuliert – keine grundlegende Frage mehr – aber vor allem für kleinere Händler bieten Daten die große Chance sich mit ihrem Produktportfolio am Markt zu etablieren. Gerade bei einer Spezialisierung gibt es große Chancen zur Erschließung neuer Zielgruppen durch besseres Targeting und verhaltensbasierte Segmentierungen. Ich bin überzeugt, dass auch kleinere Händler diese Möglichkeiten erkennen und sinnvoll nutzen können. Wie immer im (Geschäfts-)Leben ist es das Wichtigste, den ersten Schritt zu setzen. Maßnahmen wie eine einfache Kundensegmentierung in der zumindest Neukunden und Top-Kunden identifiziert und entsprechend gezielt mit Welcome- oder Bindungs-Aktivitäten betreut werden sind auch für den kleinsten Händler realisierbar und sinnvoll.

Big Data im eCommerce als Chance

Den Begriff Big-Data können viele nicht mehr hören. Das Thema ist so fast schon „tot-gesprochen“. Der Trend geht aktuell hin zu Smart Data. Was hältst du davon und erklär’ uns kurz, wie du die beiden Begriffe trennen bzw. unterscheiden würdest.

Unterschied Smart Data und Big Data

Natürlich ist der Begriff Big-Data überstrapaziert und in den Medien extrem stark gehypt, aber das hat unsere Branche so an sich.

Nichts desto trotz gibt es natürlich eindeutige Definitionen für Big-Data. Neben dem Umfang der Daten (Volume) sind es vor allem Kriterien wie Daten in real-time zu erhalten (Velocity), unterschiedlichste Datenformen und -formate (Variety) zu verarbeiten und – was es besonders komplex macht – die manchmal zweifelhaften oder sogar widersprüchlichen Aussagen in den Daten (Veracity) – effizient und richtig zu interpretieren. Daher gilt es zuallererst darüber nachzudenken, welchen Wert diese Daten tatsächlich zur Lösung einer Marketing-Herausforderung beitragen. Erst dieser Wert (à Value), den ich mit konventionellen Herangehensweisen nicht erzielen kann, macht diese Daten zu „Smart Data“ – das wäre für mich der entscheidende Unterschied.

Smart Data versus Big Data

Was würdest du kleinen Online Händlern raten, wenn es um die Thematik der Daten-Aufbereitung geht. Wie sollen und können Online Händler ihre Daten verwerten, um sie für das Unternehmen nützlich zu machen?

Online Händler und der Umgang mit Daten

Der Entscheidende Vorteil des Onlinehandels gegenüber dem stationären Handel ist, dass prinzipiell Daten vorhanden sind und Transaktionen in fast allen Fällen eindeutig den Kunden zugeordnet und somit im Zeitverlauf betrachtet werden können. Neben einem klaren Konzept für die Strukturierung und laufenden Pflege der Daten (insbesondere der Stammdaten!), können sich Online-Händler sehr viele Methoden aus dem bereits seit Jahrzehnten erfolgreich praktizierten Dialogmarketing zu Nutze machen. Einfache, kostengünstige und schnell zu etablierende Verfahren wie eine RFM-Segmentierung (Recency-Frequency-Monetary Ratio) helfen nachhaltige Kundenbeziehungen aufzubauen, Potenziale auszuschöpfen und Churn zu verhindern. Zusammen mit Kommunikations-Maßnahmen, die auf den individuellen Customer-LifeCycle abzielen, ist das eine sinnvolle Basis für effektive und effiziente Marketing-Strategien – auch und vor allem für kleinere Online-Händler.

Customer Lifecycle mit Big Data herausfinden

Data-Driven eCommerce sollte bereits State-of-the-Art bei Online Händlern sein. Wie siehst du hier die Vorgangsweise für den OmniChannel? – Offline ist es doch schwieriger Daten zu sammeln.

Daten sammeln – Online oder Offline

Es geht darum wegzugehen von einem Entweder-Oder-Denken und die Synergien die ein kombinierter Einsatz der vorhandenen Kanäle und Medien schafft zu erkennen. Auch hier kann man von den bereits seit vielen Jahren etablierten Konzepten des Handels profitieren. Vor allem Maßnahmen zur Kundenbindung – insbesondere wenn Sie auf emotionale Bindung der Kunden setzen – sind hervorragende Ansätze, um Kunden auf allen Kanälen und Kommunikationsmedien anzusprechen.

Natürlich können einerseits OmniChannel-Ansätze bei Händlern mit vorhandenen stationären Strukturen besser etabliert werden als bei reinen Online-Händlern. Andererseits ist aber vor allem das Thema der emotionalen Kundenbindung und das haptische Erleben der Kundenbeziehung gerade für Online-Händler eine wesentliche Herausforderung für den langfristigen Unternehmenserfolg. Relevante (datenbasierte) Kommunikationsinhalte und eine gute Customer-Experience sind dabei Grundvoraussetzung.

Wie kann man Daten sinnvoll verarbeiten?

Hast du ein Best Practice Beispiel für uns, wie Daten im eCommerce oder OmniChannel sinnvoll verarbeitet wurden / werden?

Omni-Channel Daten sammeln und verarbeiten

Für Österreich finde ich den Omni-Channel Ansatz von Hervis äußerst gelungen. Durch die konsequente Verzahnung des stationären Handels mit allen Möglichkeiten, die der Online-Handle bietet. Vor allem ist die Umsetzung der Strategie am POS hervorzuheben. Auch XXXLutz hat nach dem erfolgreichen Launch der Online-Shops bei Mömax und Möbelix bewiesen, wie man On- und Offline erfolgreich kombinieren kann – und der Lauch des XXXLutz Onlineshops wird hier sicherlich neue Maßstäbe setzen.

Bei den reinen Online-Händlern gefällt mir zingero.com besonders gut. Für den deutschsprachigen Raum bin ich der Meinung, dass es Westwing.de hervorragend macht und man trotz eines täglichen Newsletters auf die neuen Ideen und Inspirationen gespannt ist.

Harald Sattler im Interview über eCommerce Zukunft

Wenn du einen Wunsch an die österreichische eCommerce Branche hättest … Welche wäre das?

WOW Effekte beim Kunden im Online Handel

Zum einen sollte die Branche die Chancen, die sich aus den Daten ergeben auch tatsächlich nutzen – hier besteht trotz guter Ansätze noch gewaltiger Nachholbedarf.

Und dann sollte man nicht außer Acht lassen, welchen Wert emotionale Kundenbindungsmaßnahmen haben – sie führen zu einem WOW-Effekt beim Kunden und sind meistens erfolgreicher als die nächste Rabattschlacht gegen seinem Mitbewerber zu gewinnen. Dabei ist auch wichtig zu verstehen, dass jeder Kontaktpunkt zählt: Nicht nur die Website, sondern auch das Bestellbestätigungs-Mail oder wie die Ware verpackt ist und beim Kunden ankommt, erzählt dem Kunden, ob er dem Händler wichtig ist oder eben nicht.

Unic E-Business Frühstück im Sofitel Vienna

 

Das Thema Customer Centricity – die Ausrichtung auf Bedürfnisse und Wünsche der Kunden – rückt immer mehr in den Vordergrund und gilt als zentraler Erfolgsfaktor im E-Business. Am diesjährigen Unic E-Business Breakfast am 19. November 2015 im Sofitel Stephansdom in Wien referieren Experten über die bestehenden Herausforderungen und geben den Teilnehmern Do’s and Don’ts für eine erfolgreiche Kundenzentriertheit mit auf den Weg.

In der Keynote von Stefan Heiglauer, Geschäftsleitung Paketlogistik Österreich, Österreichische Post AG, erfahrt ihr direkt aus erster Hand, wie die Post den Kunden in den Mittelpunkt ihrer Services rücken.

Im Spannungsfeld von Umsatz und Conversion ist es eine Kunst, den Kunden im Mittelpunkt zu halten. Vor welchen organisatorischen Herausforderungen die Firma PBS Holding AG stand und welche Massnahmen für eine erfolgreiche Kundenzentriertheit im eCommerce Alltag ergriffen werden sollten, verrät Anja Hochmeier, Konzernleitung E-Business.

Doch wie verhält es sich mit der Kundenzentriertheit im internationalen Wettbewerb?

Stephanie Reimann, Leitung eCommerce, vormals bauMax AG, verrät internationale Trends, die Einfluss auf den europäischen eCommerce haben und zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie es gelingt, die eCommerce Abteilung so zu organisieren, dass der Online-Shop im internationalen Unternehmenskontext einen wertvollen Beitrag zur Gesamtunternehmung bringt.

Wie die gesamtheitliche Betrachtung eines Kunden gelingt und worauf bei einer CRM-Einführung geachtet werden sollte, erzählt Doris Lieber, Strategic Lead Sales & Marketing, SAP Österreich GmbH.

Abschliessend gibt Carlo Bonati, Head of Consulting bei Unic, einen Ausblick, wie es mit Customer Centricity weitergeht – oder war es das etwa schon?

Unic veranstaltet Business Breakfast in Wien

Agenda:

08.30 Uhr – Schweizer Veranstalter treffen auf Wiener Kaffeehauskultur

09.00 Uhr – Begrüßung durch Wolfgang Posch

09.10 Uhr – Keynote: Der Post Logistik-Kunde im Mittelpunkt

09.30 Uhr – Herausforderungen von Customer Centricity im eCommerce Alltag

10.00 Uhr – Frühstücksbuffet

10.45 Uhr – Kundenzentreiertheit im internationalen Wettbewerb

11.15 Uhr – CRM – gesamtheitliche Betrachtung Do’s & Dont’s

11.45 Uhr – Customer Centricity – Wie geht es weiter? war’s das?

Unic Breakfast Sofitel Vienna

Anmeldungen werden bis zum 12.11.2015 angenommen.

Die Teilnahme ist kostenlos – also jetzt anmelden und dabei sein!

A-COMMERCE Day Aussteller – D10 bis D14

Greyhound ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015 D10 Bereits seit 1999 widmen sich GREYHOUND dem Thema Kundenservice und einem bestmöglichen Serviceerlebnis für den […]

A-COMMERCE Day am 22.10.2015

Greyhound ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

Greyhound Aussteller am A-COMMERCE Day

D10

Bereits seit 1999 widmen sich GREYHOUND dem Thema Kundenservice und einem bestmöglichen Serviceerlebnis für den Händler, als auch für den Kunden. Basierend auf jahrelanger Erfahrung, hilft GREYHOUND heute beim Management der anfallenden Kundenkommunikation und führt wichtige Funktionen aus CRM- und Ticketsystem in einer zentralen Plattform zusammen: E-Mails-, Chats, Faxe-, Telefonanrufe und Briefe können vom gesamten Team bearbeitet werden – von überall und von unbegrenzt vielen Nutzern gleichzeitig. Wiederkehrende Arbeitsabläufe lassen sich mit Hilfe von Workflows im Handumdrehen automatisieren, stark vereinfachen und zu gleich sicherer gestalten. Für die Optimierung weiterer Prozesse lässt sich emMida nahtlos anbinden. Für den eCommerce entwickelt, hilft GREYHOUND heute bereits mehr als 500 Unternehmen bei der Organisation sowie der Optimierung ihres Informations- und Kommunikationsaufkommens.

Shopware AG ist Aussteller beim A-COMMERCE Day

Shopware AG ist Aussteller beim A-COMMERCE Day in Wien

D11

Die shopware AG ist ein deutscher Softwarehersteller für Online-Shopsysteme. Gegründet im Jahr 2000, konzentriert sich das Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern derzeit auf sein Kernprodukt Shopware 5, eine neuartige und führende Shopsoftware für Unternehmen und Online Shops jeglicher Größe. Mit aktuell mehr als 48.000 Kunden und über 1200 Vertriebspartnern ist die shopware AG einer der erfolgreichsten Hersteller von Shopsoftware und außerdem einer der größten Innovationstreiber im deutschen eCommerce. Als Aktiengesellschaft ist das Unternehmen zu 100 Prozent inhabergeführt, unabhängig, eigenkapitalfinanziert und gewährleistet somit ein hohes Maß an Flexibilität.

Shopware steht für ein Ziel: Das Einkaufserlebnis im Internet nachhaltig zu verbessern. Das Unternehmen stecken viel Liebe ins Detail und stellt hohe Ansprüche an sich selbst. Sie leben jeden Tag ihre Kreativität frei aus und lassen Freude, Schaffenskraft und Inspiration in ihr Produkt mit einfließen. Viel Aufwand wird für die Zukunftsforschung betrieben, denn sie wollen Innovationstreiber bleiben um sicher zu stellen, dass sie Software nicht nur für das Internet entwickeln, sondern für den Menschen, der sie benutzt. Shopware ist für alle und jeden. Entwickelt mit und für den Händler.

Econda ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015 #ACDay15

econda ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

D12

econda zählt zu den führenden Anbietern von Webanalyse und Personalisierungs Lösungen auf dem europäischen Markt. Mit den Data-Driven eCommerce und Content Suites bietet econda Komplettlösungen für datengetriebenen und kundenzentrierten eCommerce und Digital Relationship Management. Die Data-Driven Suites vereinen sechs Produkte von der Shop, Site oder Portal Analyse bis zum Cross Selling, mit denen die gesamte Bandbreite für ein datengetriebenes und kundenzentriertes E-Business abgedeckt werden. Ein weiterer starker Vorteil für alle econda Kunden ist die geballte Marketing Automation Kompetenz unter dem Dach der Performance Interactive Alliance. PIA Performance Interactive Alliance ist eine der führenden Agenturgruppen für Digital Strategy, Automation und Services. Gemeinsam mit Performance Media, Blue Summit und DELASOCIAL verbinden wir Content, Channels und Commerce unter einem Dach. Die Bündelung der Expertise schafft die Basis für eine ganzheitliche Betrachtung digitaler Marketingprozesse.

Die klar kommunizierte Zielsetzung von econda ist: „Wir treten dafür an, Werte aus E-Commerce Daten zu schaffen. High-End Web-Analyse und Recommendation Lösungen, begleitet durch die Expertise aus unzähligen erfolgreichen Projekten: damit helfen wir unseren Kunden, ihren Erfolg im E-Commerce nachhaltig zu maximieren. Wir setzen uns anspruchsvolle Ziele und genießen den Weg dorthin. In einer Atmosphäre, die Erfolg fördert – stets orientiert an unseren Unternehmenswerten.“

pixi ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

pixi ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015

D13

Die pixi* Software GmbH ist ein international tätiges Softwareunternehmen mit Hauptsitz in München, das sich auf die Entwicklung von Software für den internetbasierten Versandhandel spezialisiert hat. Als Preferred Business Partner des Bundesverbands des deutschen Versandhandels (bvh) wurden sie Preisträger des Innovationspreises 2012 und zählen mit ihren Niederlassungen in München, Leipzig und Slowenien (Šenčur) zu den führenden Herstellern von Versandhandelssoftware im eCommerce.

pixi* ist eine für den eCommerce optimierte Warenwirtschaft, die ihren Kunden dabei hilft, Ihre Auftragsabwicklung so effizient wie möglich zu gestalten – stets mit dem Ziel manuelle Prozesse zu automatisieren. Mit pixi* können alle Versand- und Logistikprozesse automatisiert, diese mit Kommunikationsabläufen vernetzen und Zahlungen automatisch abgewickelt werden. Mit der konzipierten Versandhandelssoftware haben sie ein vollständiges eCommerce-Backend-System entwickelt, das den spezifischen Branchenanforderungen im Online-Handel umfassend Rechnung trägt und dabei die Warenwirtschaft und alle zentralen Geschäftsprozesse abdeckt. Dabei setzt das Unternehmen auf das agile softwareentwicklungsframework Scrum, arbeitet in kurzen Entwicklungszyklen und reflektiert sich ständig im Tun, um sich kontinuierlich zu verbessern. Durch die offene Architektur und viele Schnittstellen fügt sich pixi* nahtlos in andere Systemumgebungen ein.

Actindo ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015

Actindo ist Aussteller am A-COMMERCE Day am 22.10.2015

D14

Die Actindo GmbH wurde 1988 gegründet und ist heute mit mehr als 2.600 Kunden ein in Deutschland führender Hersteller von Enterprise Cloud-ERP-Software. Actindo bietet eine cloudbasierte ERP-Software zur umfassenden Integration von Produktdaten, Geschäftsprozessen und allen Verkaufskanälen innerhalb einer Lösung – ob Webshop, Mailorder, Filialen, M-Commerce oder auch Marktplätze. Für Omni-Channel-Commerce – global, durchgängig und automatisiert.

Neben seiner TÜV-geprüften Cloud-ERP-Software bietet Actindo zudem ein vollständiges Servicepaket für die Erstellung und den Betrieb von Onlineshops. Als zentraler Ansprechpartner dirigiert Actindo sämtliche strategischen, prozessualen, kreativen und technologischen Herausforderungen und ist mit seinem „Actindo Managed E-Commerce“ Portfolio ein erfolgreicher Partner für viele europäische Markenhersteller. Im Jahre 2012 wurde die Actindo GmbH für ihre gleichnamige Software als „Cloud ERP-Software des Jahres“ durch das Center of Enterprise Research der Universität Potsdam ausgezeichnet und erhielt im Jahr 2015 die Auszeichnung best in eCommerce für die ERP Integration bei Lieferello. Ganz aktuell wurde Actindo im September  als ERP System des Jahres 2015 in der Kategorie KMU ausgezeichnet.  Zu den Referenzkunden zählen unter anderen: Carrera, Deutsches Rotes Kreuz, Eterna, Der Feinschmecker, Golf.de, Jedox, Lieferello.de, Nanu-Nana,  Schulranzen-Onlineshop.de, red dot design award, Terra-canis.de, Troika, Wave Music.

Disclaimer – Informationen über Unternehmen

Disclaimer: Jegliche Informationen über die hier angeführten Unternehmen stammen aus den internen Abteilungen der Unternehmen selbst oder durch Entnahme von Informationen der Websites und Pressecorner.