Customer Journey Archive - A-COMMERCE | E-Commerce Beratung & Events
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eCommerce Hub in Wien

Am 01.03.2017 war es soweit, das digital alpha wurde nun auch fachlich eingeweiht. Der erste Workshop für Basic-eCommerce Level war restlos ausverkauft. In unserem alpha Room lauschten 12 interessierte eCommerce Manager, Programmierer, Marketing Spezialisten und Projektmanager den Vortragenden zu diversen Themen im eCommerce.

Stephan Grad hat nicht nur unsere Gäste herzlich willkommen zum ersten eCommerce Workshop im digital alpha Hub geheissen sondern auch über Grundlagen im eCommerce gesprochen. Es war spannend zu sehen, dass trotz der Tätigkeit im eCommerce (oder als Onlineshop Betreiber) einige Grundlagen noch immer nicht zu 100% festsitzen. Vor allem die einzelnen Teilbereiche wie Online Marketing, PIM, CRM, Recht, Shopsysteme, Marktplätze, Retargeting usw. waren im Detail nicht bekannt – „Ja, davon haben wir gehört. Sollten wir das machen?“ Fragen, die uns in unserem Tun bestärken und zeigen, dass solche Workshops wirklich weiterhelfen! Es gibt noch genügend Händler, die immer noch mit Themen wie Social Media Marketing kämpfen müssen beispielsweise.

eCommerce in Österreich

Online Marketing im eCommerce

Stefan Limberger hat anschliessend über die Marketing Theorien im eCommerce gesprochen. Viele Insights hat es zum Sales-Funnel gegeben. Wenn Konsumenten online einzukaufen bedeutet das für Händler, dass sie Marketing Aktionen und Hebel insofern setzen müssen, um den Kunden dort abzuholen, wo sich dieser gerade befindet. Der Kauf dauert zwar nicht so lange wie in einem stationären Geschäft, jedoch ist die Absprungrate viel höher. Sollte ein kleiner Fehler beim Kauferlebnis geschehen, ist es bald aus mit der Freude am Online Shop. Auch KPI’s und Messbarkeit waren ein Thema. Immerhin soll man den Erfolg von Marketing Aktivitäten auch sehen können.

Thorsten Behrens vom österreichischen E-Commerce Gütezeichen widmete sich dem rechtlichen Thema im eCommerce. Was darf ein Online Händler überhaupt? Welche Vorteile hat ein Online Shop, wenn dieser Zertifiziert ist oder mit einem seriösen Gütesiegel gekennzeichnet ist? Steigert das in erster Linie das Vertrauen der Kunden? – JA! Aber noch wichtiger ist ein solches Gütezeichen, um auch rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Als Online Händler ist es oft nicht einfach auf dem Laufenden zu bleiben, wenn es um rechtliche Neuerungen geht – Nun ja, mit dem Gütezeichen soll dies vereinfacht werden. Thorsten hat einen wunderbaren Überblick über die Rechte der Konsumenten gegeben aber auch gezeigt, wie Händler sich absichern können.

eCommerce Siegel

Paymentmethoden im Onlineshop

Rudolf Amer hat alle Leistungen von Concardis – einem Payment Experten imeuropäischen Raum aufgezeigt. Dieses Thema brennt vielen Händlern unter den Nägeln. Immerhin ist es eine der wichtigsten Punkte in einem Online Shop. Wenn dies nicht funktioniert, kann man Kunden sehr schnell verscheuchen. Eine Auswahl der gängigsten Zahlverfahren hat Rudi ebenfalls aufgezeigt, spannend war auch hier zu sehen, dass sich viele Händler nicht in die Sicht des Käufers versetzen zu verstehen, wieso es einer PayPal Zahlungsmethode oder eines Kauf auf Rechnung bedarf. Auch Wallets waren ein sehr heiss diskutiertes Thema beim eCommerce Workshop im digital alpha Hub. Concardis bietet nicht nur Services an, sondern auch sehr tiergehendes und technisches Wissen zu jeder einzelnen Zahlungsart.

Anschliessend hat Bernhard Lukas über Performance-Marketing & -Messung für Online Shops (mit Google) gesprochen. Das Thema SEO ist mindestens genau so interessant wie Marketing aber dafür auch umso wichtiger (fast so wie Payment). Dieses Buch hatte wortwörtlich 7 Siegel. Viele Mythen und Gerüchte wurden aufgeklärt. SEO ist ein wichtiger Teilbereich eines Online Shops, deshalb musste Lukas auch sehr tief in die Materie gehen und erst mit den Basics beginnen. SEA und Google Shopping erklären und den Händlern bewusst machen, dass das dort investierte Geld zu 100% zurückfliessen kann, wenn man SEP & SEA ordentlich und richtig betreibt. Lukas hat auch neue Aufmerksamkeitsmodelle aufgezeigt und erklärt, wie der Kunde eigentlich auf Google nach einem Shop, einem Produkt oder Dienstleistungen sucht. Sehr spannend und sicherlich das meist diskutierteste Thema nach dem Workshop.

SEA und Google Shopping in Österreich

Logistik eCommerce

Um auch dem Kaufprozess zu folgen, hatte Gabriel Aufreiter die Aufgabe als letzter (so wie auch der Postbote zum Schluss kommt) über Logistik zu sprechen. Logistik ist ein sehr wichtiges Thema im eCommerce in Österreich und auch im internationalen Shipment. Das Kauferlebnis kann im Onlineshop noch so gut sein, wenn die Lieferung nicht passt, hat der Shop wieder in seiner positiven Wahrnehmung verloren. Bis zum Schluss ein erfolgreiches und vor allem spannendes und transparentes Einkaufserlebnis zu schaffen scheitert oft an Kleinigkeiten, deshalb ist es wichtig Prozesse bis zum Schluss durch zu denken. Gabriel hat gezeigt, welche Möglichkeiten für große und kleine Händler bestehen, aber auch welche Stolpersteine es in den verschiedenen Ländern gibt.

DANKE!

Wir wollen uns auf jeden Fall sehr herzlich bei unseren Speakern aber vor allem auch bei unseren Teilnehmern bedanken! Der Workshop war ausverkauft und wir haben uns das niemals erwartet. Danke dafür, dass ihr uns alle in dem bestärkt was wir machen und dass ihr Teil eines großartigen eCommerce Netzwerk in Österreich seid!

Customer Journey Definition - A-Commerce A bis Z

Der aus dem Marketing stammende Begriff Customer Journey (übersetzt etwa „Reise des Kunden“) beschreibt den Weg, den ein Konsument bis zu einer gewünschten Zielhandlung – z.B. Käufe, Bestellungen oder Anfragen – zurücklegt. Im Zuge dieser „Reise“ kommt der potenzielle Kunde über verschiedene Kontaktpunkte (engl. Touchpoints) mit einem Produkt, einer Marke oder einem Unternehmen in Berührung. Eine Customer Journey kann Stunden, Tage, manchmal auch Wochen dauern.

Touchpoints und Customer-Journey-Analyse

Die Touchpoints, über die ein Kunde mit dem Produkt in Berührung kommt, sind zahlreich und finden sich sowohl in der Offline- als auch in der Online-Welt, können aber im digitalen Bereich leichter über eine sogenannte Customer Journey Analyse nachvollzogen und gemessen werden. Offline-Berührungspunkte reichen von klassischer Werbung etwa in Zeitungen, Schaufenstern, auf Plakatwänden, Flyern oder Textilien bis hin zu persönlichen Empfehlungen von Freunden. Online-Touchpoints können neben den eigenen Webseiten sowie Webshops und gezielten Marketingmaßnahmen wie etwa Bannerwerbung oder Newsletter-Versendung auch Erfahrungsberichte bzw. Kundenrezensionen anderer Personen oder Nennungen in Vergleichsportalen sein.

Über die Customer-Journey-Analyse werden der Weg eines Kunden bis zur Kaufentscheidung und alle dabei beteiligten Kontaktpunkte analysiert. Auf diese Weise kann herausgefunden werden, wie das Verhalten der Verbraucher im Kaufprozess ist, welche Werbemittel maßgeblich zur Entscheidung beigetragen haben, in welchem Wirkungszusammenhang bestimmte Berührungspunkte stehen und welche (Marketing-)Maßnahmen eventuell optimiert werden müssen.

Phasen der Customer Journey

Es gibt verschiedene Ansätze, in welche Phasen eine „Kundenreise“ unterteilt werden kann. Allen liegt jedoch der Gedanke zugrunde, dass die Entscheidung eines Konsumenten für einen Kauf bzw. eine Bestellung – oder eine andere gewünschte Handlung wie z.B. eine Newsletter-Eintragung oder die Anforderung von Informationsmaterial – meistens nicht sofort getroffen wird.

Folgendes Phasen-Modell ist inzwischen weit verbreitet:

  • Awareness (Wahrnehmung, „Inspiration“): Der Kunde wird auf das Produkt aufmerksam.
  • Favorability („Favorisierung“): Der Kunde zeigt verstärktes Interesse für das Produkt.
  • Consideration (Erwägung, „Wunsch“): Der Kunde zieht in Betracht, das Produkt zu kaufen.
  • Intent (Absicht, „Anstoß“): Der Kunde hat die Absicht, das Produkt zu kaufen.
  • Conversion (Umsetzung): Der Kunde kauft das Produkt.

In manchen Modellen gibt es noch eine sechste Phase, die in die Betrachtung miteinfließt:

  • After Sales (Nachkaufphase): Der Kunde sammelt Produkterfahrungen, die er eventuell mit anderen teilt und die seine zukünftigen Kaufentscheidungen beeinflussen können.

 

Bluetrade Workshop Aline Eckstein

Personas Workshop in WienSowohl B2C als auch B2B Unternehmen sind derzeit mit der Herausforderung konfrontiert, ihre Digitalisierungsprojekte auf eine fundierte Basis zu stellen, um sowohl Fehlinvestitionen zu vermeiden als auch zukunftsfähige Services für Kunden und Partner zu entwickeln. Um dies zu bewerkstelligen, müssen projektspezifische Leitplanken und Arbeitspakete identifiziert und in einen realisierbaren Gesamtkontext gesetzt werden, bei dem der Kunde ins Zentrum der Überlegungen gestellt wird. Nur so ist eine langfristige Positionierung am Markt möglich. 

Wir freuen uns daher, unsere Workshopreihe mit Aline Eckstein von Bluetrade fortzusetzen.  Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesem Thema „Zielgruppen- und Konsumentenverhalten“ und kommt dieses Mal exklusiv mit einem „Persona-Schnupper-Workshop“ für die A-COMMERCE Teilnehmer nach Wien. 

In dem Workshop konzentrieren wir uns auf einen beispielhaften Kunden und besprechen die wichtigsten Aspekte einer Persona-Erstellung. Dabei werden Sie lernen, die Perspektive des Kunden einzunehmen, um dessen tatsächliche Bedürfnisse zu ermitteln und ein tieferes Verständnis für sein Kaufverhalten zu bekommen. Mit dem vermittelten Methodenset haben Sie einen ersten Überblick und können sich der „Persona-Definition“ strukturiert nähern. 

Dipl.-Kffr. Aline Eckstein ist zuständig für Business Development bei der BLUETRADE. Sie unterstützt seit über neun Jahren Unternehmen bei der Konzeptionierung und Optimierung von E-Commerce- Lösungen. Zuvor leitete sie das E-Commerce-Center Köln (ECC Köln) am Institut für Handelsforschung und analysierte im Rahmen wissenschaftlicher Studien den Einfluss des Internets auf Handelsstrukturen. Sie ist spezialisiert auf die Bereiche Multi-Channel-Management, Zielgruppen- und Konsumentenverhalten 

Zeit 
Donnerstag, 1. September 2016, von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr (MESZ) – Zum Kalender hinzufügen  
Ort 
Deutsche Handelskammer in Österreich – Schwarzenbergplatz 5 3. Stock, 1030 Wien, Austria – Karte anzeigen 

„Was will dein Kunde?“ – Diese Frage, die jeden von uns tagtäglich im Beruf beschäftigen sollte, haben wir am 19. November in Wien im Rahmen des Customer Journey Workshop von Bluetrade sehr detailfreudig diskutiert und besprochen. Dabei war es sehr spannend zu sehen, dass auch in einer sehr kleinen, heterogenen Gruppe die Meinungen, Ideen und Wünsche komplett auseinander driften können.

Gastgeber waren Joubin Rahimi und Aline Eckstein und gleich nach Beginn des Workshops war klar, dass es kein Zurücklegen und Zuhören Event ist, sondern jeder Einzelne der Besucher tatsächlich gefordert sein werden, aktiv mitzuarbeiten und mitzugestalten.

Im ersten Schritt ging es darum „Personas“ zu entwickeln – aber was ist denn das genau?

Bildschirmfoto 2015-11-26 um 10.17.12

Es ging darum, welche Bedürnisse, Notwendigkeiten und Anforderungen haben potentielle Kunden(-Gruppen) und wie kann ich mein Produkt entsprechend dieser Anforderungen meinen Kunden präsentieren und darstellen bzw. sogar ein eigenes Produkt gemäss der Notwendigkeiten erstellen.

In den lebhaften Diskussionen der Gruppenteilnehmer war schnell klar, dass jeder von uns ganz unterschiedliche Herangehensweisen an dieses Thema hat – es war auch klar zu erkennen, wer eher im Sales-Bereich tätig ist und wer nicht – ein spannender Einblick. Es kam in den Gruppen auch hervor, dass es große Unterschiede in der Betrachtung dieses Themas bei Männern und Frauen gibt, was sich  natürlich wunderbar auf unseren Online Bereich übertragen lässt. Dass ein Großteil der Online Shop Frauen als Zielgruppe No 1 haben, ist klar – dennoch werden eCommerce & Customer Touchpoints immer noch sehr oft von Männern vorgegeben.

Bildschirmfoto 2015-11-26 um 10.27.44Im Anschluss an die Definition der einzelnen Personas war es soweit, dass wir uns um die Entscheidungsfindung bzw. Entscheidungszyklen der Zielgruppen gekümmert haben – und auch hier sehr schnell zu erkennen, dass die Grundlagen des Zyklus sehr unterschiedlich definiert werden und dadurch eine äußerst spannende Diskussionsgrundlagen darstellen.

Der Workshop war für mich als Besucher überaus interessant – das Thema ist gerade in Gruppen ein sehr Diskussionsintensives, kann aber dem Teilnehmer sehr viel Wissen vermitteln, welches nicht nur im Online Bereich, sondern auch in vielen anderen Teilbereichen des Geschäftslebens genutzt werden können.

Für den nächsten Workshop würde ich mir persönlich mehr Zeit wünschen – einige Themen, die essentielle Punkte in der Customer Journey darstellen, wurden leider nur kurz behandelt – hier sollte man sich überlegen, für das nächste Event einen kompletten Tag einzuplanen. Um diese Themen auch ins eigene Unternehmen mitnehmen zu können, bräuchte man, wenn man sich auch gerade zum ersten Mal mit diesem Thema beschäftigt, mehr Zeit und Guidance durch Aline, die diese Dinge sensationell den Teilnehmern vermitteln kann.

BlackFridaySale.at – Das US Phänomen in Österreich

Am vierten Donnerstag im November ist Thanksgiving. In den Vereinigten Staaten zumindest. Da nimmt man sich Österreich den Tag nach Thanksgiving zum […]

Cyber Monday folgt im Online Handel

Am vierten Donnerstag im November ist Thanksgiving. In den Vereinigten Staaten zumindest. Da nimmt man sich Österreich den Tag nach Thanksgiving zum Anlass und folgt der Tradition unserer „Vorbilder“ im Online Handel. Der BLACK FRIDAY! Er dient zum Start in ein traditionelles Familienwochenende und als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Die wirtschaftliche Bedeutung ist hingegen sowohl in den Staaten als auch in Österreich und dem Rest der Welt dieselbe. Viele Konsumenten nutzen diesen besagten Freitag um Weihnachtseinkäufe zu tätigen. Sprich, große Umsätze werden an diesem Tag im stationären Handel gemacht.

Viele Händler nehmen sich diesen Black Friday zum Anlass, um besonders ansprechende Angebote zu schaffen. Was öfter dazu führt, dass sich immens lange Schlangen über Nacht bzw. in den frühen Morgenstunden bilden. Sonderangebote, Rabatte und Werbegeschenke haben es eben drauf! 2014 wurden – laut Black Friday Statistics & Trends by fundivo.com – über 50,9 Milliarden US-Doller während des 4-tägigen Black Friday Wochenendes ausgegeben. Dies entspricht knappen 134 Millionen Einkäufern.

Black Friday – Shoppingphänomen

Statistiken - Black Friday 2014 (fundivo.com)

Black Friday 2014 (fundivo.com)

Die erste Black Friday Aktion in DE und AT wurden im Jahr 2006 von Apple durchgeführt. Auch hier war das Unternehmen schneller als alle anderen und konnte in gewohnter Manier punkten. Viele Händler folgten in den Jahren darauf mit ebenso guten und spannenden Angeboten für Konsumenten und Kunden. Einen Tag lang Sonderrabatte und Aktionen anbieten, um den Umsatz anzukurbeln und die einen oder anderen Neukunden zu gewinnen.

Black Friday – go away!

Cyber ‚Monday‘ is here! Während in den USA der stationäre Handel den Black Friday dominiert, ist es in der DACH Region andersrum. Online Händler profitieren am Black Friday viel mehr vom US Phänomen als stationäre Händler. Den Cyber Monday gibt es in der deutschsprachigen Region quasi fast nicht aber in der USA möchte man mit diesem zusätzlichen Shopping-Ausnahme-Zustand auch den Online Handel ankurbeln. In der deutschsprachigen Region finden trotzdem sowohl Black Friday als auch vereinzelt der Cyber Monday statt. Der Freitag punktet besonders stark Offline aber Online nochmal mehr. Hängt dies wohl mit der anglifizierten Zielgruppe zusammen? Man weiss es nicht.

Der Montag danach (Cyber Monday) ist von Händler zu Händler verschieden, die einen verlängern Sonderangebote, die anderen sehen in einem verkehrten Freitag keinen Sinn. In dem gesamten Shopping Wochenende dann auch nicht? Eventuell eine zu kurz gedachte Strategie für den Beginn der Weihnachtssaison. Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland stuft den Black Friday auf jeden Fall als wichtigen Impuls für Kunden und Händler ein. 

blackfridaysale.at

In Österreich haben sich nicht nur Online Händler bzw. Multi Channel Unternehmen auf den Black Friday „gesetzt“ – Jetzt gibt es auch eine Plattform, wo man als Konsument wie durch ein Shoppingcenter gehen kann und sich nach Kategorie oder der gewünschten Marke mit neuen tollen Dingen eindecken kann. Eine breite Auswahl an Online-Shops bieten ihre Produkte und Dienstleistungen an diesem Tag übersichtlich und einfach an. Die Vielfalt ist bemerkenswert. Mit hochqualitativen Weingläsern, über Sportwettenanbietern bis hin zu Wasserspendern und exklusiven Fashionplattformen (wie bestsecret zum Beispiel) kann man das Shopping Herz höher schlagen lassen und die Kreditkarte glühen lassen. Einziger Punkt, der sich noch beweisen muss ist, dass man nicht direkt bei blackfridaysales den Kaufprozess durchspielt, sondern immer jeweils auf den Online Shop der teilnehmenden Händler verwiesen wird. Wie das wohl mit den Warenkörben funktionieren wird?

So einfach geht’s! Am 26. November 2015 ab 19.00 Uhr hat man als eingetragener User Zugang zu allen Black Friday Deals und Schnäppchen über die blackfridaysales.at Website. Man kann nach Kategorien, Marke, Produkt- oder Artikelname suchen oder einfach durch die Sonderangebote browsen. Der Sale beginnt am 26.  November um 19.00 Uhr und gilt für 24 Stunden. Gekauft und bezahlt wird dann wie schon erwähnt, auf der Seite der teilnehmenden Händlern. Alle gängigsten Bezahlten sind vertreten – ja sogar der Ratenkauf kommt vor. In Deutschland startet der Sale parallel ebenfalls zu denselben Zeiten unter blackfridaysales.de

Einkaufen online am Black Friday auch in der DACH Region

Wir sind gespannt, wie das Shoppingerlebnis auf blackfridaysale.at wird und werden wohl die einen oder anderen Weihnachtsgeschenke ganz Klischeehaft am Black Friday kaufen. Was tut man nicht alles dafür, ein wenig den „American Dream“ zu (er)leben.

Bluetrade Workshop

Sowohl B2C als auch B2B Unternehmen sind derzeit mit der Herausforderung konfrontiert, ihre Digitalisierungsprojekte auf eine fundierte Basis zu stellen, um sowohl Fehlinvestitionen zu vermeiden als auch zukunftsfähige Services für Kunden und Partner zu entwickeln. Um dies zu bewerkstelligen, müssen projektspezifische Leitplanken und Arbeitspakete identifiziert und in einen realisierbaren Gesamtkontext gesetzt werden, bei dem der Kunde ins Zentrum der Überlegungen gestellt wird. Nur so ist eine langfristige Positionierung am Markt möglich.

BLUETRADE Workshop in Wien

Gemeinsam die Customer Journey entwickeln

Im Customer Journey Workshop am 19.11.2015 in Wien verständigen BLUETRADE sich zunächst auf einen beispielhaften Kunden und besprechen die wichtigsten Aspekte einer Persona-Erstellung. Darauf aufbauend wird die Customer Journey gemeinsam entwickelt, um relevante Touchpoints zu identifizieren und anschließend zu priorisieren. Das erlernte Vorgehen kann genutzt werden, um im Nachgang mehrwertgenerierende digitale Services für das eigene Unternehmen zu entwickeln.

  • Ihr lernt die Perspektive Eurer Kunden einzunehmen
  • Ihr rekonstruiert den Entscheidungszyklus Eurer Kunden
  • Ihr erfahrt an welchen Touchpoints Eure Kunden Informationen während des Kaufprozesses sammeln.

Aline Eckstein ist Leiterin des Workshops

Agenda:

09.30 Uhr – Begrüßung und Vorstellungsrunde

10.00 Uhr – Einleitung in das Thema durch den Geschäftsführer von BLUETRADE – Joubin Rahimi

10.15 Uhr – Personadefinition

11.00 Uhr – Customer Journey

12.30 Uhr – Analyse und Impulse

13.00 Uhr – Ausklang und Networking

Customer Journey auch im eCommerce wichtig

Für die Teilnahme am Workshop könnt ihr euch hier anmelden!

ACHTUNG – Es besteht eine begrenzte mögliche Teilnehmeranzahl. First Come, First serve!

Diskussion am A-COMMERCE Day

eCommerce und Werbung haben eines sicherlich gemeinsam – die Absicht, Kunden zu gewinnen und im weiteren Sinne an sich zu binden. Was diese beiden Disziplinen noch gemeinsam haben?

Den 22. Oktober 2015 in Wien – den A-COMMERCE Day

Die einzige Podiumsdiskussion, welche an diesem Tag am Programm steht wird sich um das Thema Werbung im Online Handel drehen. Roland Fink, Jürgen Wiechert, Konstantin Kasapis und Heinrich Hammerschmidt durchleuchten diesen Part des Online Business in einer Stunde mit verschiedenen Blickwinkeln.

Wir haben die Teilnehmer im Vorhinein um ein Statement gebeten, welches ihre Sicht in diesem Bereich beschreibt. Leider gibt es von Jürgen noch kein Statement – Er wird uns am #ACDay15 überraschen 🙂

Roland Fink ist Speaker am A-COMMERCE Day

Roland Fink Podiumsdiskussion A-COMMERCE DayRoland Fink ist einer der Gründer von Datenkraft und niceshops. Seit 1996 begleitet Roland Fink Unternehmen im Web. Er hält Beteiligungen an verschiedenen Onlinebusinesses, daneben ist er Geschäftsführer der niceshops GmbH, der VitalAbo Handels GmbH, der Value! Beratung und Beteiligungen GmbH & der Adova Handels GmbH. Auch als Vortragender hat sich Roland Fink bereits international einen Namen gemacht: Er referierte unter anderem in Stuttgart auf der fmx, in Cannes auf der Milia, in Österreich für die Europrix Multimedia Awards, den Digitalkongress oder dem werbeplanung summit. Als Berater ist er für die Styria tätig. Er ist Spezialist im Bereich E-Business und Performance Marketing.

Werbung ist ein Bestandteil des Paarungsrituals vieler Tiere. Dazu gehören zum Beispiel Balzen, Umwerben, Locken und Drängen. Im Internet gehts heute um Attribution, Touchpoints, CustomerJourneys, Real Time Bidding, Kohorten und was weiß ich alles…. Vielleicht reicht es ja doch einfach nur mal ein bisserle zu balzen.

Konstantin Kasapis ist Speaker beim A-COMMERCE Day

Konstantin Kasapis slopeliftDer gebürtige Münchner mit griechischen Wurzeln Konstantin Kasapis kam 2000 nach Österreich um den Online Vertrieb der AUSTRIAN Airlines aufzubauen. Im Laufe seiner 8-jährigen Tätigkeit bei Österreichs National Carrier kam er zum ersten Mal in Kontakt mit dem Thema Suchmaschinen Marketing. Unter seiner Leitung entwickelte sich AUSTRIAN Airlines im Bereich SEA und SEO zu einer der führenden europäischen Fluglinien. Nach seiner Tätigkeit in der Airline Branche wechselte Kasapis in die Finanzwelt und erarbeitete in einer Doppelrolle bei BAWAG P.S.K. und EasyBank die digitale Vertriebsstrategie der beiden Finanzhäuser. 2012 erlag er vollständig seiner Leidenschaft zum Online Performance Marketing und wurde Geschäftsführer Österreich von blueSummit, einer der erfolgreichsten Suchmaschinen Agenturen in Europa. Nach dem Verkauf von blueSummit Deutschland in 2014 entschloss sich Konstantin Kasapis gemeinsam mit Florian Fischer und Richard Maurer (beide blueSummit Österreich) die Agentur SlopeLift zu gründen. Bereits 2015 gelang es SlopeLift sich als eine der führenden österreichischen Performance Marketing Agenturen zu etablieren. Konstantin Kasapis studierte an der LMU in München und führt MBA Titel der Universität von Minnesota und der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist glücklich leiert und Vater eines Sohnes.

Leider kann man nicht nur mit SEA und SEO allein seine Verkäufe zu steigern. Es gilt die Volumina der Suchen vorher durch geschicktes und zielgerichtetes Brand Building zu steigern.

Heinrich Hammerschmidt ist Speaker am #ACDay15

Heinrich Hammerschmidt ist Speaker am A-COMMERCE DayMag. Heinrich Hammerschmidt Jahrgang 1962 studierteBetriebswirtschaft an der Johannes Kepler Universitätin Linz.  Nach Abschluss seines Studiums war er 5 Jahre lang als Marketingberater in einer klassischen Werbeagentur tätig. Danach folgte ein Wechsel in den klassischen Versandhandel wo er im Marketing für die Marken QUELLE, OTTO und UNIVERSAL das Kundenmanagement (Kundengewinnung, Reaktivierung und Kundenbindung) leitete. 2007 erfolgte der Wechsel zum Sportartikel-Händler Eybl wo er die Verantwortung für das Direktmarketing und den Kundenservice übernahm. 2012 wurde er zum Gesamtwerbeleiter der SportEybl und SportsExperts GmbH. Seit 2013 leitet er bei der österreichischen Post das Marketing Werbepost & Dialog.

Heinrich Hammerschmidt ist Speaker am #ACDay15

Egal ob Online-, Stationär oder Cross-Channel Anbieter. Der Erfolg des Geschäftsmodells hängt immer vom Aufbau einer nachhaltigen Kundenbeziehung ab. Dialogmarketing (on- und offline) spielt dabei die entscheidende Rolle. In der Vergangenheit, aktuell und in der Zukunft. Die Unternehmen haben erkannt, dass der Dialog mit ihren Kunden immer wichtiger wird und schichten dementsprechend auch Marketing-Budgets um. In Deutschland haben 2014 erstmals die Ausgaben für Dialogmarketing jene der klassischen Werbung überholt. Auch in Österreich sehen wir aufgrund unserer Marktforschung diese Entwicklung. Crossmediale Werbung wird immer wichtiger und dabei spielen analoge Dialogwerbemittel wie der Katalog, die Kundenzeitschrift, das Flugblatt eine zentrale Rolle. Das zeigt sich auch in der Studie „Erfolgsfaktoren im e-commerce“ die wir und Google mit dem EEC Köln realisiert haben.  Analoge Markenkontaktpunkte sind die Treiber für den Online-Kauf. Ohne Papier geht vieles gar nicht oder vieles schlechter.