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Interchange ++ und Cyber Security - A-COMMERCE Day 2016

Jens Bader – Secure Trading

Workshop Advanced – Kino 7 // 11.15 Uhr

Jens Bader – Speaker am A-COMMERCE Day 2016

Mit Ende letzten Jahres wurde eine neue Obergrenze für Interchange Gebühren eingeführt und dadurch wurden die Kosten für Kreditkartenzahlungen um bis zu 25%* günstiger (*Ersparnisse variieren abhängig von Kartensystem, Kartentyp und Land). In diesem Workshop zeigen wir Ihnen, wie sie von der neuen Obergrenze profitieren können und erklären Ihnen die wichtigsten Begriffe zum Interchange Pricing, Interchange ++ Pricing und was Sie sonst noch wissen müssen um in Zukunft davon profietieren zu können.

Secure Trading bietet Unternehmen einen kombinierte Lösung mit sicherem Gateway und allen Dienstleistungen rund um das Thema Online – Zahlungen (Fraud, Cyber Security, 1-Click Payments und vieles mehr). Dadurch können wir Ihnen eine der niedrigsten Gebühren in der Branche anbieten.

Secure Trading arbeitet mit großen und kleineren Unternehmen weltweit zusammen und bietet für Ihr Unternehmen angepasste effektive Zahlungslösungen an, die Ihnen helfen die Conversions-rate zu steigern sowie Kaufabbrüche zu reduzieren.

Secure Trading Event in Wien

Das Alltägliche Leben wird von Technologie umworben, wie noch nie zuvor. Dies gestaltet unser #everydayLife leichter als vor 30 Jahren. Man kann dahingehend argumentieren, dass die Geschwindigkeit der Innovation von Technologien die umliegenden Themen nur so einholt. Unter anderen gehört auch hier die zureichende Sicherheit dazu.

Genau zu diesem Thema veranstaltet Secure Trading eine Veranstaltung

zum Thema Cyber Security

am 20. September 2016 in Wien

Cyber Security Event in Wien

Themengebiete der Veranstaltung:

  • Können es Gesetze und Gewährleistungen im Bereich der Sicherheit mit der Geschwindigkeit der veränderten Technologie aufnehmen?
  • Digitale Währungen und deren potenzielle Möglichkeiten für kriminelle Nutzung
  • Die Entwicklung der Internet of Things und die damit einhergehenden Gesetzesänderungen & Probleme

Agenda Cyber Security

Connected-Systeme und digitale Währungen bieten eine virtuelle Hintertür in Euer reales Leben für Cyber-Kriminellen. Während der Veranstaltung werden die Veranstalter genau zeigen, wie dies durch eine Live-Hack Demo passieren kann.

JETZT anmelden!

 

Sicherheit im Internet

Im Umfeld der technischen IT-Sicherheit erkennt man, dass es für (fast) jede Lücke einen Patch gibt oder in angemessener Zeit geben kann. Der Mensch hingegen erweist sich als sehr schwierig zu „patchen“, da man hier externe Reize verwenden muss, um eine Motivation zu schaffen.

Jürgen Grieshofer ist IT-Sicherheitsexperte, technischer Leiter, Unternehmer und liebt es, neue unkonventionelle Ansätze zu gehen. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Soziologie sowie Geologie und ist meistens auf den Bergen Österreichs anzutreffen. Sein Unternehmen, welches er mitgegründet hat, Awarity, nützt das spielerische Wesen, das in jedem Menschen vorhanden ist, um das Bewusstsein auf solche Lücken vorzubereiten und zu schärfen. Die trainierten Mitarbeiter bekommen zudem die Möglichkeit, potentielle Schwachstellen gleich am Smartphone zu melden.

Jürgen Grieshofer – Interview

Durch den Hype rund um die Themen eCommerce und Digitalisierung spielt Technologie im täglichen Leben von Konsumenten, aber auch Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Die Angst vor Datenklau und Einbruch sollte in allen Köpfen sein, ist es aber scheinbar nicht. Warum ist das so?

Datenklau und Einbruch sind auch nur ein Teilaspekt von Informationssicherheit. Dazu gehören beispielsweise auch Backups. Es ist eine schmerzliche Erfahrung, alle seine Familienfotos zu verlieren, weil die Festplatte den Geist aufgegeben hat.

Derjenige, dem das schon mal passiert ist, wird daraus lernen. Diejenigen, die keinen solchen Fall hatten, sehen sich von potentiellem Datenklau nicht bedroht.

Datenklau im eCommerce – Cybersecurity

Wenn Online Händler ein Lastenheft für einen neuen Shop erstellen (lassen), wird das Thema Sicherheit als gegeben angesehen und hingenommen. Wie sicher sind die durchschnittlichen Standardsysteme? Mit welcher Zeitspanne kann man bei einem Hack rechnen?

Die gängigen eCommerce-Systeme sind auf einem sehr hohen Sicherheitsstandard, der allerdings nur durch Aktualität bzw. Updates gewährleistet werden kann. Eine Zeitspanne anzugeben, bis man gehackt wird, ist faktisch nicht möglich. Das kann Tage, Monate oder gar Jahre dauern. Manchmal auch nur Stunden. Fakt ist aber, dass es passiert.

Meine Empfehlung ist es, einen Hoster zu verwenden der sich auf Onlineshops spezialisiert hat und das nötige Know-How und technische Mittel mitbringt, Sicherheitslücken zeitnah, ggf. auch ohne Patch des Herstellers, zu unterbinden.

Hacker im eCommerce

Was sind die größten Sicherheitsrisiken in einem Shop? DDoS-Attacken wie man sie aus den Medien kennt oder doch die Gefahr, dass Kundendaten geklaut oder Bestellungen manipuliert werden?

DDoS-Attacken können eine starke Beeinträchtigung für den Shop sein, auch wenn sie einzeln betrachtet kein Sicherheitsrisiko darstellen. Die Wirkung ist eher wie eine Demonstration/Blockade vor einem Geschäft, aus dem man weder raus noch rein kommt. DDoS-Attacken werden meist zum Zweck der Erpressung oder Verschleierung anderer Angriffe verwendet.

Aus unternehmerischer Sicht sind DDoS sowie Datendiebstahl schlecht für den Umsatz. Manipulation oder Diebstahl von Kunden- oder Bestelldaten hingegen wirken sich häufig auf die Reputation und das Vertrauen gegenüber dem Shop aus. Verbreitet der Shop nach einem Hackingangriff auch noch Schadsoftware, ist zudem das Suchmaschinen-Ranking betroffen.

Sicherheit im Internet

Sicherheit im Netz ist ein sehr komplexes Thema. Es gibt kein Allheilmittel dagegen. Aber es gibt sehr wohl Grundlagen, die man beachten muss. Welche sind das – besonders für Unternehmen?

Wenn das Thema zu komplex ist, um es zu behandeln, sollte man es in Teilgebiete zerlegen, die erfassbar sind. Probleme, denen man jedoch immer wieder begegnet, sind

  • fehlende Updates oder
  • mangelhafte Passwortkultur (ein und dasselbe Passwort – häufig ein unsicheres wie „Commerce1“ – wird privat und beruflich benutzt)

Grundlegende Sicherheitsmaßnahmen sollten immer ergriffen werden und zumindest Themen, wie beispielsweise eine Firewall, W-LAN-Verschlüsselung, Passwortsicherheit für PC und Smartphone, abgesicherte Services im Internet, E-Mail-Sicherheit und Backups beinhalten.

Sicherheitsmaßnahmen im Online Shop

Wer sind eigentlich „diejenigen“, vor denen man sich schützen muss? Sind das die Profi-Hacker (vor denen man sich als kleines Unternehmen wahrscheinlich nicht zu schützen weiß) oder müssen sich Unternehmen auch vor den Script-Kiddies schützen?

Eine generische Aussage darüber ist schwierig. Es ist immer eine Risiko- und natürlich Kostenanalyse, welche Schutzmaßnahme man im Endeffekt ergreift.

Jeder im Internet befindliche Server wird von Scripts automatisch angegriffen. Diese Massenhacks erwischen meist die Betreiber, die ihre Server nicht oder nicht schnell genug patchen. Script-Kiddies, die hinter solchen automatischen Angriffen stehen, probieren dann in weiterer Folge blind Hacking-Tools aus und richten unter Umständen größeren Schaden an als ein Profi-/Auftragshacker.

Schutz vor Hacker im Onlineshop

Abgesehen von IT-Systemen – Auf welche Hacks fallen österreichische Unternehmen rein?

Sehr aktuell ist das Thema (Spear-)Phishing, bekannt geworden in den letzten Monaten durch einen Flugzeugteilehersteller (siehe Fake President Attacke).

Das Problem an sogenannten Social-Engineering-Attacken ist die Erkennbarkeit – meist erst, wenn es schon zu spät ist. Diesen versuchen wir mit einem unserer Produkte entgegenzuwirken, indem wir den Benutzern Angriffsvektoren aufzeigen und diese als Sensornetzwerk ausbilden.

Cyber-Hacking im Online Handel in Österreich

Wenn du einen Wunsch an die österreichische eCommerce- und Digital Branche hättest, welcher wäre das?

Ich würde gerne die erste Frage aufgreifen und mir einen offeneren Umgang mit Datenleaks und Einbruchsversuchen wünschen, weil dadurch das kollektive Bewusstsein dafür geschaffen bzw. gestärkt wird. Diese Angriffe sind real und könnten in Zukunft einen unlieblichen Beigeschmack zur fortschreitenden Digitalisierung liefern, besonders wenn es um persönliche Daten oder gar Leib und Leben geht.

Ja, am A-COMMERCE Day wird es die Vielfalt an eCommerce in Hülle und Fülle geben. Auch den rechtlichen Teil wollen wir hier nicht vernachlässigen, deshalb wird Frau Mag. Birgit Noha einen Workshop zum Thema

Rechtliche Stolpersteine im internationalen eCommerce

sprechen. Wir freuen uns sehr, dass sie unserer Einladung gefolgt ist und stellen sie und ihren Workshop wie folgt vor.

Birgit Noha ist Speake A-COMMERCE Day am 22.10.2015

rechtliches im eCommerce am A-COMMERCE DayBirgit Noha ist selbständige Rechtsanwältin für IP und IT-Recht in Wien. 

Sie hat in Wien, Paris, und Berkeley studiert und ist seit vielen Jahren auf Urheber– und Wettbewerbsrecht, Markenrecht, Domainrecht, E-Commerce und Informationsrecht spezialisiert. Sie ist Lehrbeauftragte der WKO in Kooperation mit der FH Burgenland im Rahmen des MBA-Lehrgangs in IT Consultancy und hat etliche Publikationen im Bereich Immaterialgüter– und Informationsrecht, insbesondere zum Thema E-Commerce, Informationspflichten und Keyword-Advertising, verfasst. Weiters hat sie zahlreiche Vorträge im Bereich E-Commerce gehalten und ist Mitglied des ständigen Schiedsgerichtes der Wirtschaftskammer Wien.

rechtliche Aspekte im eCommerce – Einsicht am 22.10.2015

Bei der Werbung, Produktpräsentation und Kaufabwicklung eines Online-Shops sind komplexe Gesetze und Informationspflichten einzuhalten. Insbesondere das gegenüber Verbrauchern normierte Rücktrittsrecht ist sehr kompliziert und die Belehrung akribisch einzuhalten. Der Teufel liegt im Detail. Bei Nichteinhaltung drohen u.a. der Verlust des Kaufpreises, Abmahnungen und UWG-Klagen.

Dieser Workshop bringt Struktur in die komplexen Regelungen und gibt einen Überblick über die wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen und häufige Abmahngründe.

Der Workshop richtet sich an alle, die einen Online-shop betreiben – egal ob B2B oder B2C, Zielgruppe sind Händler (Einzelhandel und Großhandel), aber auch Dienstleister, die der Entwicklung „Kaufen im Internet“ folgen.

Payment Service Provider A-COMMERCE

Klarna und SOFORT Überweisung Aussteller am #ACDay15

A-COMMERCE Day - Klarna Aussteller    A-COMMERCE Day Aussteller Sofortüberweisung

Klara und SOFORT Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

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Klarna und die SOFORT GmbH haben es sich zum Ziel gesetzt, Online-Shopping zu vereinfachen.

Die Geschichte von Klarna beginnt im Jahre 2005 – und damit beginnt auch das Ende des unsicheren Online-Handels. In Stockholm wird die Idee eines sichereren, einfacheren Online-Handels für sowohl Kunden wie Händler geboren. Das damalige Startup-Unternehmen Kreditor bietet Kunden erstmals die Möglichkeit, die Ware nach der Lieferung mittels beigefügter Rechnung zu bezahlen. Es ist der erste Schritt in Richtung sichereren, einfacheren Online-Handel. 2008 lanciert Kreditor als zweite Zahlart die Ratenzahlung im Online-Handel, um diesen noch einfacher und sicherer zu machen. Diese einzigartige Zahlungsmöglichkeit entspricht den höheren Anforderungen des Online-Handels an Flexibilität und reibungslosen Zahlungsvorgängen. Ab 2009 heißt das Unternehmen Klarna und ist inzwischen Marktführer im Bereich von Rechnungs- und Finanzierungslösungen im Online-Handel. 2011 erhält Klarna als erster rechnungsbasierter Anbieter von Zahlungslösungen für den Internethandel für seine hohen Sicherheitstandare das TÜV-Zertifikat “TÜV-geprüfte Zahlungssystem”. 2014 haben sich Klara und die SOFORT zusammengeschlossen – so entstand die Klarna Group, der führende europäische Zahlungsanbieter mit 1.300 Mitarbeitern. Heute nutzen 35 Millionen Online-Shopper in 18 Märkten die Services von Klarna und SOFORT.

Frosmo als Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

Frosmo Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

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FROSMO ist ein Technologie-, Beratungs- und Serviceunternehmen, dass sich auf eCommerce Growth Management spezialisiert hat. Mit Frosmo lässt sich der Umsatz von Webseiten und mobilen Anwendungen systematisch steigern. Der Marktführer aus Finnland arbeitet mit namhaften Unternehmen aus den Branchen Aviation, Tourismus, Services, Glücksspiel, Telekommunikation, Banken und Versicherungen und natürlich eCommerce.

FROSMO wurde 2008 in Helsinki gegründet, wo sich bis heute der Sitz des Unternehmens befindet. Als internationaler Aussteller spezialisiert sich das Unternehmen im Bereich eCommerce Growth Management Software. Sie schaffen eine einzigartige Kombination aus maßgeschneiderten Website Lösungen und Targetings um somit die Relevanz für User zu gewährleisten. „We want to create better eCommerce experience for Schobers and help eCommerce companies increase conversions“ – eine klare Vision, die sich das finnische Unternehmen als Ziel gesteckt hat. Kundenservice wird ebenfalls groß geschrieben – ihr Versprechen an die Branche: „We will always provide you with the first class personal service, the same kind, that in turn you can offer to your clients.“

Slopelift als Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

Slopelift Aussteller am A-COMMERCE Day 2015

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Die inhabergeführte Performance Marketing Agentur SlopeLift wurde im Jänner 2015 von Konstantin Kasapis im Zuge eines Management Buy-Out der Österreich – Niederlassung von Blue Summit gegründet. SlopeLift beschäftigt sich mit dem Neuaufbau von Search Engine Advertising (SEA) und Search Engine Optimization (SEO), sowie der Konzeption einer einheitlichen Online-Marketing-Strategie. Automatisierte Tools sind hilfreich und bei manchen Aufgaben nicht wegzudenken. Wenn das Tool aber den Menschen ersetzt, ist es für alle beteiligten ein Nachteil – Werkzeuge sind stets nur so gut, wie derjenige, der sie einsetzt. Als gelungenes Beispiel für diese Mischung steht der von ihnen entwickelte AdSynchroniser. Damit ist es kein Problem AdWords Kampagnen mit mehreren zigtausenden individuellen Keywords und Anzeigen-Texten nach handgestrickten Vorgaben zu erstellen.

Die Agentur versteht sich als Manufaktur und steht für Transparenz, Wissenskompetenz und lange Partnerschaften. Das Unternehmen ist zertifizierter Google- und Bing-Partner und arbeitet erfolgreich für renommierte nationale und internationale Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Zu den Kunden der ersten Stunde gehören dm-drogerie markt, BAWAG P.S.K., paysafecard, Tai Pan und Eurotax. Die Agentur verfügt nicht nur über ein Office in Wien, sondern – neben Büros in Zürich, Berlin und London – auch über eine Niederlassung in Bratislava. Unser erfahrenes Team begleitet Sie bei allen Schritten, die für eine effiziente Digitale Performance wichtig sind. Zusammengefasst: SlopeLift ist Ihr One-Stop-Shop für Online Performance Marketing.

Secure Trading als Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

A-COMMERCE Day 2015 - Secure Trading Hauptsponsor

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Secure Trading bietet integrierte Services rund um den Online-Zahlungsverkehr. Sie sind ein zentraler Ansprechpartner mit End-to-End Lösungen für Kreditkarten-Acquiring, alternative Zahlungsmethoden, PCI Compliance und Cyber Security.

Das Unternehmen wurde 1997 als Online Payment Partner für den Online Handel gegründet. Seitdem sind sie weltweit präsent und bieten auch den größten internationalen Unternehmen kundenspezifische Lösungen. Kundenservice wird in diesem Unternehmen großgeschrieben. Führende Online-Händler vertrauen darauf, dass ihren Kunden das optimale Online-Erlebnis vermittelt wird – rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche. Ihre Payment-Plattform wartet mit einer Uptime von 100% auf. Mit dem Acquiring-Netzwerk von Secure Trading sind Online-Händler für internationale Geschäfte bestens aufgestellt. Darüber hinaus bieten sie für den Online Handel kundenspezifische Cyber Security Services sowie PCI-Zertifizierungen.

Disclaimer – Informationen über Unternehmen

Disclaimer: Jegliche Informationen über die hier angeführten Unternehmen stammen aus den internen Abteilungen der Unternehmen selbst oder durch Entnahme von Informationen der Websites und Pressecorner.