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Blockchain – Eine Revolution im verborgenen

„You should be taking this technology as seriously as you should have been taking the development of the internet in […]

Was ist blockchain?

„You should be taking this technology as seriously as you should have been taking the development of the internet in the early 1990’s.“ Blythe Master, früher CEO von JPMorgan Chase, aktuell CEO von Digital Asset Holdings, einem Blockchain Startup.

Recap Blockchain Workshop Jakob Reiter

Die Blockchain ist wahrscheinlich einer der interessantesten neuen Technologien die es derzeit gibt. Ihr extremes Potenzial gepaart mit Ihrer kosteneffizienten Infrastruktur birgt ein unglaubliches Potenzial in sich. Doch leider ist das Thema in der öffentlichen Wahrnehmung noch nicht ganz angekommen. Einer der Gründe hierfür könnte sein, dass das Thema erstmal sehr komplex wirkt. Doch der erste Eindruck täuscht.

Funktionsweise der Blockchain

Die Blockchain ist im Grunde eine verteilte Datenbank. Diese speichert aber nicht wie herkömmliche Datenbanken ganze Datensätze ab, sondern lediglich Transaktionen – somit Veränderungen. Das „Einfügen“ von Daten stellt somit eine Transaktion von keinem Datenstand auf die erste Veränderung dar.

Da das Lesen des Letztstandes daher einen erheblichen Aufwand darstellt (man muss vom Anfang der Kette alle Veränderungen durchgehen) bietet der Ledger eine Art temporäres Register, in dem alle Änderungen bereits durchgeführt wurden. Dieser Ledger beinhaltet somit den aktuellsten Datenstand. Diese zwei Grundelemente – Ledger und Chain – bilden daher die Grundbausteine der Blockchain.

Damit nun neue Transaktionen an die Blockchain gehängt werden können, bedarf es nun noch eines kleinen Tricks. Transaktionen werden nicht direkt an die Blockchain gehängt sondern in Pools von „unconfirmed Transactions“ gesammelt. Aus diesen Pools werden dann Blocks geformt, welche einer Zufall-Lotterie unterliegen. Weltweit gewinnt immer 1 Block diese Lotterie und damit das Recht, der nächste Block in der Blockchain (jetzt erklärt sich auch der Name) zu werden. Dieser Block wird dann im verteilten Netzwerk herumgereicht und jeder macht die darin enthaltenen Änderungen in seinem Ledger nach.

Natürlich gibt es dabei noch allerhand Sicherheitsmechanismen, die dazu beitragen das System im gesamten Abzusichern. Unter anderem kommt dabei ein Public-Private Key verfahren zur Anwendung, dass es ermöglicht Daten asymmetrisch zu verschlüsseln.

Wer benutzt es schon?

Einer der bekanntesten Anwendungen für Blockchain Technologie ist Bitcoin. Es wäre aber fatal die Anwendung dieser Technologie nur auf den Finanzbereich oder den Fall Bitcoin zu beschränken. Viele Startups zeigen ganz klar, dass das Anwendungsfeld viel weiter gesehen werden muss:

Bitproof.io:

Notarize your documents now
Bei diesem Service geht es darum, dass mein seine Dateien hochladen kann und diese dann ähnlich einem Notariatsverfahren in der Blockchain hinterlegt werden. Dadurch soll der Missbrauch an geklautem intellektuellen Eigentum einhaltgeboten werden.

Blockchain Workshop in Wien

Bitproof als Blockchain Tool

Provenance:

Every product has a story.
Bei Provenance geht es darum, dass die Supply Chain von Produkten für den Kunden sichbarer gemacht werden soll. So werden Informationen wie Zulieferanten, Bearbeiter, Transportöre mit dem Endprodukt verbungen, und dieses Ergebnis dem Endkonsumenten offengelegt.

Was ist Blockchain und was bedeutet das für den Handel?

Provenance – Storytelling Tool

Synereo:
Decentralized and distributed social platform owend by the people who use it.
Synereo ist das erste soziale Netzwerk, dass auf der Blockchain basiert. Dabei gibt es eben keinen zentralen Server, der die Daten entfremden kann, sondern der User bleibt im Besitz seiner Daten und gibt diese auch nur an „befreundete“ Partner im Netzwerk weiter.

Tools für die Blockchain

Synereo als Social Network in der Blockchain

Die Blockchain ermöglicht es daher Daten öffentlich abzulegen und dabei aber im Besitz der einen Daten zu bleiben. Sie schafft somit eine bis jetzt nie dagewesene Transparenz kombiniert mit der Ausfallssicherheit und Skalierbarkeit eines weltweiten Netzwerkes. Dadurch hat sie das extreme Potenzial die nächste Welle der Innovation in jeglichem Geschäft zu werden, dass auf Transaktionen basiert.

Folgen für den Handel

Die Folgen für den Handel können durch diese Technology gravierend sein, da sie jegliche Art von Geschäft betrifft, die auf Transaktionen basieren. Welche Folgen genau sie aber für den einzelnen ergeben wird abzuwarten sein. Erste Anwendungen findet die Blockchain wie oben erwähnt z.B. über Bitcoins. Dort hat sie eine regelrechte „Revolution“ des Geldverkehrs heraufbeschworen. Was die Blockchain mit dem Handel macht, wird abzuwarten sein. Aber sie ist definitiv eine Technologie die man im Auge behalten sollte.

Jakob Reiter – The Ventury


Blockchain leicht erklärtÜber Jakob Reiter:

Founder and Tech-Venturer @ theVentury.com

Jakob ist Entrepreneur, IT Nerd und Speaker auf Konferenzen. Mit seinem Startup theVentury unterstütz der Startups und etablierte Unternehmen indem er kritische Ressourcen wie IT Development und Marketing zur Verfügung stellt, um nachhaltig zu wachsen. Er hat mit uns den Workshop zum Thema Blockchain in Wien gehalten.

Was genau sind Analytics?

Google schafft es immer wieder, einen Begriff für sich zu gewinnen. Nichts Neues, aber eine Tatsache, welche die Macht aber vor allem den […]

Was sind Analytics und wozu brauche ich sie

Google schafft es immer wieder, einen Begriff für sich zu gewinnen. Nichts Neues, aber eine Tatsache, welche die Macht aber vor allem den Einfluss des Onlineriesen ein weiteres Mal veranschaulicht. Analytics sind in ihrer eigenen Betrachtungsweise Auswertungen und die Veranschaulichung von Daten(-ansammlungen). Wenn man den Begriff Analytics googelt (Info am Rande – dieser Begriff bezieht sich eigentlich auf den Suchprozess im Internet) findet man wenig Informationen über den Begriff selbst, sondern großteils Informationen zum Google-Dienst.

Diese Auswertung und Veranschaulichung von aufgenommenen Informationen ist besonders wertvoll, wenn es um die Anwendung von Statistiken, Software aber auch Datenmanagement geht. Diverse Daten werden in Echtzeit gemessen und ausgewertet bzw. kommuniziert. Unternehmen verwenden diese Dienste gerne, wenn es um Beschreibung, Durchführung aber auch Optimierung von Performance geht. Man sieht, Analytics ziehen sich durch einen gesamten Geschäftsprozess hindurch. Sie greifen aber bereits voraus, indem sie Teil des Planungs- und Entscheidungsprozesses sind.

Analytics vs. Analyse

Analytics sind die wertschaffende Analyse. Klingt schlüssig? Analytics haben ihren Vorteil in dem Einsatz von Statistiken, beschreibenden Techniken und Möglichkeiten der Planung aufgrund von Erfahrungswerten und bisherigen Analysen. Die Auswertungen werden dazu verwendet, zukünftige Entscheidungen zu formen bzw. begleiten. Analytics beschäftigen sich nicht mit der ausschliesslichen Analyse sondern greifen bereits in die Deutungs- und Bedeutungseben ein.

Anwendungsgebiete von Analytics strecken sich von Marketing, Finance, Product Development über Risk, Digital, Security und Software Analytics in alle Teilbereiche eines Unternehmens bzw. Schritte eines Projektes. Die Herausforderung besteht aber darin, relevante Informationen zu verarbeiten und diese richtig zu interpretieren. Eine falsche Einschätzung und Ausarbeitung von Erfahrungswerten kann zu schwerwiegenden Fehlern bei zukünftigen Entscheidungen führen. Unstrukturierte Daten werden zur Herausforderung, wenn man diese nicht in ein gepflegtes System einbaut und dort verwaltet.

Über Google Analytics

Dieser Online Dienst untersucht die Herkunft von Besuchern einer Website. Unter anderem auch die Verweildauer, demografische Merkmale sowie Auskunft über Interessen, geografische Attribute und Verhaltensmerkmale von Usern. Google Analytics ermöglicht somit ein Screening der Zielgruppe und potenziellen Ansprechpartnern.

Potenzielle Kunden erkennen