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Das Shopsystem als Wachstumsmotor

Ein Gastkommentar von Oliver Kling (handelskraft.de) Die Entscheidung für ein Shopsystem ist für Online-Pure-Player ebenso wie für Multichannel-Händler ähnlich weitreichend […]

Welche Showsystem passt zu mir?
Ein Gastkommentar von Oliver Kling (handelskraft.de)

Die Entscheidung für ein Shopsystem ist für Online-Pure-Player ebenso wie für Multichannel-Händler ähnlich weitreichend und herausfordernd, wie die Standortwahl eines stationären Geschäfts. Die Entscheidung für ein System ist langfristig ausgelegt. Die Systemauswahl sollte daher insbesondere unter Berücksichtigung der erwarteten Geschäftsentwicklung vorgenommen werden, denn Shopsysteme können im Zweifel beides: Wachstum bremsen, aber auch beschleunigen.

Die grundlegende Frage lautet: Welches Shopsystem passt zu mir und meinem Geschäft? Um diese Frage zielführend zu beantworten, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein.

Welches Shopsystem passt?

Erstens: Die interne Recherche

Hierbei geht es um eine klare Standortbestimmung des Unternehmens. Wie sehen die aktuellen Kennzahlen und die E-Commerce-Strategie aus? Welche Abteilungen sollen das System in Zukunft nutzen? Welche Systeme sind bereits vorhanden und sollen diese abgelöst werden? Welches IT-Know-how gibt es im Unternehmen? Soll Personal aufgestockt, abgebaut oder ausgelagert werden? Das Ergebnis sollte ein klares Anforderungsprofil an das zukünftige System im Sinne einer Muss-, Kann- und Soll-Kriterienliste sein, die bei der Systemauswahl transparent und leicht nachvollzogen werden kann.

Zweitens: Die externe Recherche

Welche Antworten geben die verschiedenen Hersteller auf die Kriterienliste der internen Recherche? Dabei helfen sowohl Herstellerwebsites als auch Foren sowie Empfehlungen befreundeter Shopbetreiber. Für gewöhnlich ist hier aber schnell der Punkt erreicht, an dem man eine erfahrene Agentur benötigt. Hat der Lösungsanbieter einen Branchenfokus und wie wird er sich zukünftig entwickeln? Wie unterscheiden sich die Anbieter in Funktion, Technologie und Kosten? Markteinschätzung und Erfahrungswerte sind in Qualität und Umfang kaum ohne externe Hilfe zu recherchieren und es kann erstmalig die Zusammenarbeit mit der Agentur der Wahl getestet werden.

Anschließend hängt die Wahl des passenden Shopsystems von den individuellen Gegebenheiten des Unternehmens ab. Verkürzt könnte man sagen: Je besser interne und externe Recherche zueinander passen, desto eher wird das Shopsystem zum Geschäftswachstum beitragen. Allerdings nur, wenn Lizenz-, Hosting-, Projekt- und Folgekosten nicht über den erwarteten Mehreinnahmen liegen. Da diese Perspektive jedoch zu oberflächlich ist, werde ich im Folgenden jene Shopsystem-Eigenschaften vorstellen, die es bei der Systemauswahl zu vergleichen gilt.

Welches Shopsystem muss man als Händler wählen?

Einstiegs-, Mittelfeld- oder Enterprise-Lösung?

Die eigene Unternehmensposition und -größe sowie die Wachstumsambitionen und das verfügbare Budget sind ein erster Filter bei der Wahl des Shopsystems.

Onlinehandelseinsteigern genügt es meist das bestehende CMS, zum Beispiel WordPress, um Marktplatzanbindung zu erweitern oder Shopfunktionalitäten via WooCommerce-PlugIn hinzuzufügen.

Im Mittelfeld finden sich Anbieter wie Shopware und Magentos Community Edition. Doch gerade hier sind die Grenzen zu Enterprise-Systemen fließend. Kann das erwartete Produkt und Bestellvolumen abgebildet werden? Skaliert das System und ist es um Drittsysteme, wie CRM und Marketing-Automation erweiterbar? Sollen verschiedene Kanäle – online und offline – nahtlos verbunden und verwaltet werden können? Enterprise-Lösungsanbieter wie demandware, Intershop, SAP hybris oder IBM Websphere können komplexe Geschäftsanforderungen abbilden. Händler müssen also genau ihr Risiko abwägen, ob sie mit einer Lösung aus dem Mittelfeld zu schnell an ihre Grenzen geraten könnten und so Geld durch eine Zwischenlösung verbrennen.

Projekt- und Betriebskosten

Projekt- und Betriebskosten von Shopsystemen sind höchst unterschiedlich und ebenfalls abhängig von den unternehmerischen Gegebenheiten. Ein günstiges Projekt ist möglich, wenn der Großteil der Anforderungen des Händlers durch den Standard der Shoplösung abgebildet werden kann und nur wenig Customizing sowie Drittsystemanbindungen notwendig sind. Dennoch sollte hier auf das Lizenz- und Hostingmodell geachtet werden. Dort liegen häufig hohe Folgekosten, die allerdings bei einigen Herstellern durch SaaS-Angebote kontrollierbar sind.

Außerdem kann es durchaus Sinn ergeben den größeren Teil des Budgets in Systemanpassungen während des Projektes zu stecken und eine höhere time-to-market in Kauf zu nehmen, wenn so anschließende Folgekosten minimiert werden. Hier liegen Einsparpotentiale, die Unternehmen durch Kostensenkung zu zukünftigem Wachstum verhelfen können. Dennoch sollte abgewogen werden, inwieweit die Updatefähigkeit der jeweiligen Plattform dadurch beeinträchtigt wird.

Funktionalität und Technologie

Die Technologiebasis sowie der Funktionsumfang der verschiedenen Shoplösungen eröffnen Händlern enorme Wachstumspotentiale durch Kostensenkung, Effizienzsteigerung und die Möglichkeit größere Teile der Zielgruppe anzusprechen.

Technologisch verändern neue Shopsystemanbieter, wie commercetools und Spryker, den Markt. Vor wenigen Jahren genügte es noch zwischen Open-Source und Closed-Source, sowie PHP-basierten und Java-basierten Lösungen zu unterscheiden. Heute kommen Aspekte der Software-Architektur wie Standardschnittstellen, Frameworks, Modularisierung, Drittsystemanbindung und Microservices hinzu.

Händler können sich heute ihr individuelles Wunschsystem bauen (lassen), benötigen aber entsprechende IT-Ressourcen. Die Verknüpfung der Daten verschiedener Systeme und deren Austauschbarkeit hilft Händlern nicht nur dabei ihre Kunden besser zu verstehen und deren Anforderungen zu erfüllen, sondern auch Unternehmensprozesse zu verschlanken und zu automatisieren.

Shopsysteme im Überblick

In den Bereichen Mobile-Commerce, Cross-Channel-Fähigkeit, Personalisierung, Marketing, Internationalisierung und Kundenservice liegen Wachstumschancen für Händler im Funktionsumfang des Shopsystems, denn sie müssen unternehmerisch experimentieren können. Dabei darf die Performance und Stabilität des Shops zu keinem Zeitpunkt leiden.

Schlussendlich gibt es kein one-size-fits-all-Shopsystem mit Wachstumsgarantie. Als essentieller Teil der Systemlandschaft von Onlinehändlern ist die richtige Auswahl der Lösung für den zukünftigen unternehmerischen Erfolg entscheidend!

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Nick Wheeler war Speaker bei der demandware xchange16 in Berlin

Die demandware XCHANGE16 fand in diesem Jahr zur selben Zeit wie die K5 in Berlin statt, und ich war dazu eingeladen – und bin absolut positiv überrascht über die Erlebnisse vor Ort!

Denn im Zuge der demandware conference hat man nicht nur einen Ausblick darauf bekommen, wie es in Zukunft mit demandware nach dem Kauf von Salesforce weitergehen wird; demandware hat es auch geschafft, den Geschäftsführer von Charles Tyrwhitt – Nick Wheeler auf die Bühne zu holen, und sein Vortrag war einer der offensten, ehrlichsten und auch selbstkritischsten Vorträge dazu, worauf es als Unternehmer ankommt, den ich seit langer Zeit gehört habe!

 

Nick hat von Anfang aufgezeigt, dass es einen Grund gibt, warum manche Unternehmer erfolgreich sind und Andere nur vorgeben, es zu sein – es dreht sich alles darum, wie man sich um seine Kunden, um seine Mitarbeiter als auch um seine Lieferanten kümmert.

Diese drei Gruppen an Menschen sind für sich einzeln sehr wichtig und essentiell, um ein Unternehmen aufzubauen – aber in der Kombination sind sie das, was eine Marke, ein Unternehmen und somit den Unternehmer ausmachen!

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Es beginnt damit, dass jeder Kunde, der bei ctshirt eine Bestellung tätigt, die eMail Adresse von Nick bekommt mit der Aufforderung, sich mit Kritik und Lob direkt an ihn zu wenden. Viele von euch werden nun denken, dass dies ein Marketing Trick ist, er hat mir jedoch auch im persönlichen Gespräch mehrfach betont, dass es tatsächlich seine Adresse ist und er sich pro Tag 1h Zeit nimmt, um Mails durchzusehen und auch persönlich zu beantworten. Weiters sitzt Nick jedes Monat 3 Stunden im Customer Care Center seines Unternehmens, um hautnah die Sorgen und Probleme seiner Kunden kennenzulernen und somit den Kontakt zum Kunden nicht zu verlieren.

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Charles Tyrwhitt wurde 1986 gegründet und Nick hatte das Unternehmen fast 2x in den Ruin getrieben – jeweils dann, als er versucht hat, Produkte zu verkaufen, die nicht ins Core Business seines etablierten Unternehmens gepasst haben. Bis heute ist das Unternehmen in seinem Besitz und er streicht klar heraus, dass es niemals einen Investor im Unternehmen geben wird – denn dann würde er nicht nur die Kontrolle über sein Unternehmen verlieren, sondern er würde seinen Traum – sein Baby verlieren.

Dieser Satz zeigt, mit welcher Emotion Nick als Unternehmer sein Business voran treibt und ist ein wunderbares Vorbild somit auch für Unternehmer in Österreich, egal ob man ein StartUp oder ein Familienunternehmen ist.

Man muss seine Idee mit Leidenschaft verfolgen – ja es ist sehr viel Arbeit, es sind wesentlich mehr Stunden dafür notwendig als in den meisten Angestellten-Jobs, aber man kann seine Vision verwirklichen und Menschen damit begeistern.

Ein wichtiger Satz dazu von Nick: Man darf es nicht des Geldes wegen machen, denn dann wird man langfristig keinen Erfolg haben – man muss es tun, um den Menschen etwas zu geben, das sie wollen – ein Produkt / eine Dienstleistung mit Detailverliebtheit und Emotion, dass sie gerne wieder kaufen oder sich sogar freuen, dieses nutzen zu können.

Und zum Abschluss meines Recaps noch ein Satz, der für jeden Menschen, der im Business tätig ist, zu einem Leitspruch werden sollte:

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Online Shopping zu Weihnachten

Wenn es nach dem Ready to Wrap Report von Demandware geht, startet morgen, am 24. November 2015 die wichtigste Shopping Woche des ganzen Jahres. Vor allem für den Online Handel bilden die nächsten 7 bis 10 Tage den Peak des gesamten Jahres. Die Weihnachtssaison ist offiziell eröffnet und das große Shoppen kann losgehen.

Der 24. November eines jeden Jahres – Oh, bis zum 24. Dezember sind es wirklich nur mehr wenige Tage. Stress. Konsumenten im Ausnahmezustand. Online Händler, die jetzt noch nicht vorbereitet sind, werden nicht mehr auf den Zug der Geschenke aufspringen sondern bildlich gesprochen mit der Tschüss-Tschu-Bahn durch das Weihnachtsgeschäft fahren.

Weihnachtsgeschäft 2015

Mehr Umsatz als im Vorjahr

Laut einer Presseaussendung von Demandware macht das diesjährige Weihnachtsgeschäft (18. November bis 26. Dezember) einen größeren Anteil am gesamten Jahresgeschäft aus als im vergangenen Jahr. Laut unternehmenseigenen Angaben werden Händler weltweit in diesen fünf Wochen 22% aller diesjährigen Bestellungen verzeichnen. Zurückzuführen ist dies auf einen zusätzlichen Einkaufstag zwischen dem amerikanischen Thanksgiving Day und Weihnachten. Deutschland erwartet, dass der Anteil im Weihnachtsgeschäft immerhin mehr als 15% vom Jahresvolumen beträgt. Zum Vergleich: Für die USA wird von einem Anteil von 25% ausgegangen.

Zahlen für den eCommerce – Weihnachten

demander Wrap Report

Wachstum in Zahlen Weihnachtsgeschäft im eCommerce

Keine Überraschung, dass Demandware eine Bestellspitze zwischen dem Black Friday (Freitag nach Thanksgiving) und dem Cyber Monday (Montag nach Thanksgiving) vorhersieht. Das Unternehmen erwartet, dass Konsumenten weltweit am Black Friday 23 Prozent aller „Cyber Week-Bestellungen“ aufgeben. Im Jahresvergleich entspricht das einem Anstieg von zehn Prozent. Damit nähert sich dieser Wert den 25 Prozent der „Cyber Monday“-Bestellungen.

eCommerce in Österreich

Trends im Weihnachtsgeschäft

So oft können wir es gar nicht sagen, bis Online Händler begreifen, dass Konsumenten ihr Einkaufsverhalten ständig ändern. Vor allem in der Weihnachtszeit verhalten sich Konsumenten nicht nur im stationären Handel „anders“ als üblich. Warenkörbe werden zur Wunschliste 2.0 und für Online Händler zu aufschlussreichen Informationen über potenzielle Neu- und treue Stammkunden. „Legen wir das mal in den Warenkorb – vielleicht finde ich aber trotzdem noch etwas Schöneres oder gar Günstigeres.“ Einen Satz, den jeder Shopper im Web beherrscht und vor allem in der jetzigen Jahreszeit LEBT. Shopping On-The-Go (sprich: mobil) erleichtert das in-den-Warenkorb-legen ungemein, weshalb weltweit 25% der Shoppen mehr Einkaufswägen erstellen – der Großteil davon fällt auf mobiles Nutzerverhalten zurück.

Nicht nur die Warenkörbe werden mehr sondern auch der Smartphone Traffic in Online Shops erhöht sich der Prognose nach zu urteilen, auf 47%. Im Vorjahr lag dieser Wert bei 33 Prozent und 2013 bei nur 23 Prozent, verglichen mit den Besuchen von PCs und Tablets. Auch die Kurve für Bestellungen über das Smartphone geht steil nach oben: 2013 um zehn Prozent, 2014 um 16 Prozent und 2015 um 23 Prozent. Dabei entwickelt sich das Smartphone zum wichtigsten Gerät im digitalen Handelsverkehr.

Rising Shares on Phones

Konsumenten kaufen öfter Online mobil

Der kostenlose-Lieferungs-Service zieht zu Weihnachten mehr als zu jeder anderen Zeit im Jahr. Im Vorjahr haben 73% der Befragten Unternehmen diesen Service als selbstverständlich angeboten – heuer ist ein Anstieg auf 82% zu verzeichnen. Kunden bekommen somit mehr für ihr Geld. Es ist damit zu rechnen, dass Besteller einen Rabatt von durchschnittlich 18% erhalten.

Laut Demandware Prognose steigen die Bestellungen weltweit um 31% an. In Deutschland ist damit zu rechnen, dass die Bestellungen um rund 20% anziehen. Im Vergleich zu 2014 nehmen Webseiten-Besuche in der Vorweihnachtszeit voraussichtlich um 22 Prozent zu. Dabei werden Shopper derselben Website sechs Prozent mehr Besuche abstatten und etwa drei Prozent mehr Geld dort ausgeben. Weitere Vorhersage: Vor allem Smartphone-Nutzer steuern die Seiten öfters an. Zurückführen lässt sich das auf Geräte-übergreifende Shopping-Gewohnheiten und zunehmende Akzeptanz von mobilem Shopping.

Warenkorb Wert höher zu Weihnachten

Increase in Carts created by Region - Online Handel

Warenkörbe zu Weihnachten öfter und vermehrt erstellt

Es ist also nicht zu leugnen, dass für 2015 dem Digital Commerce eine intensive vorweihnachtliche Einkaufszeit bevorsteht – so Elan Anderson, SVP Worldwide Marketing bei Demandware. Konsumenten wenden sich immer mehr dem Geräte-übergreifenden Shopping zu und es liegt bei den Händlern, das Kundenerlebnis über das Smartphone, Tablet und den Desktop einheitlich zu gestalten. Es geht vor allem darum, für den Kunden eine Verbindung zu schaffen und ihm ein persönliches und relevantes Erlebnis zu bieten. Ermöglicht wird das sowohl durch kundenspezifisches Marketing als auch durch neue Möglichkeiten, wie Shopper mit Marken in Berührung kommen – zum Beispiel, indem sich Einkaufswagen als Wunschlisten nutzen lassen. Gleiches gilt für den Besuch mobiler Webseiten oder die nie endende Suche nach dem besten Schnäppchen.

 

Das Shopsystem bildet die Grundlage für den Online Handel – denn das Shopsystem stellt euch sowohl Frontend als auch Backend eures Shops zur Verfügung. Es ist somit gerade für PurePlayer eine der wichtigsten Auswahlkriterien und kann oft mitentscheiden, ob ein Online Shop langfristig erfolgreich ist oder nicht.

Die Wahl des passenden Shop-Systems fällt auch Branchen-Experten nach wie vor extrem schwer, denn es gibt für jedes Budget, aber auch für jeden Anforderungskatalog eine Vielzahl an Möglichkeiten. Diese Auswahl wird noch schwieriger, je mehr Systeme ihr in eurem Unternehmen an den Online Shop noch anbinden müsst (zb WaWi, ERP, PIM etc)

Moderne Shopsysteme sind bereits von Haus aus Responsive und somit auf stationären, aber auch mobilen Endgeräten einsetzbar und geben euch als Händler die Möglichkeit, über Direkt-Anbindungen auch auf Marktplätzen wie Amazon & eBay eure Produkte zu verkaufen.

Wir werden euch in den kommenden Wochen jedes Shop-System mit seinen Stärken & Schwächen analysieren und hier vorstellen.

 

 

demandware ist A-COMMERCE Partner

Wir freuen uns sehr, euch Demandware als neuen A-COMMERCE Partner vorstellen zu dürfen. Demandware hat seine innovative cloudbasierte Enterprise-E-Commerce-Plattform erstmals […]

demandware

demandware

Wir freuen uns sehr, euch Demandware als neuen A-COMMERCE Partner vorstellen zu dürfen.

Demandware hat seine innovative cloudbasierte Enterprise-E-Commerce-Plattform erstmals 2004 eingeführt und setzt auch weiterhin den Standard für MultichannelE-Commerce-Lösungen. Derzeit steuern wir über 225 Einzelhandelsmarken an über 900 Standorten rund um den Globus.

Unser einzigartiges Geschäftsmodell fördert Partnerschaften und gemeinsame Erfolge. Anders ausgedrückt: Wir sind nur dann erfolgreich, wenn unsere Kunden erfolgreich sind. Durch die Bereitstellung einer höchst skalierbaren, sicheren cloudbasierten E-Commerce-Technologie geben wir Einzelhändlern die Möglichkeit, sich auf das Führen und Ausweiten ihres Geschäfts zu konzentrieren, ohne sich um die Softwareverwdemandwarealtung kümmern zu müssen. Letztlich ist es unsere Aufgabe, ein höchstes Maß an Innovation und Nutzerbefähigung zu liefern, die so kein anderer Anbieter in der Branche bereitstellt.

Den Kern unserer Lösung bildet eine flexible E-Commerce-Plattform, welche die Komplexität und die Kosten im Zusammenhang mit umfangreichen globalen E-Commerce-Geschäftsabläufen minimiert und Einzelhändlern die Möglichkeit gibt, schnell und agil auf neue Marktchancen und unerwartete Verbrauchererwartungen zu reagieren. Gleichzeitig unterstützen wir ihre Geschäftsabläufe mit der Backend-Infrastruktur und Zuverlässigkeit einer internationalen Betriebsumgebung, damit sie Ihre Geschäfte mit Zuversicht führen und skalieren können.

Die neue Realität des Einzelhandels ist durch kontinuierliche und unvorhergesehene Veränderung gekennzeichnet. Die Möglichkeit, jederzeit über eine Vielzahl von Geräten hinweg ins Internet zu gehen, hat für immer die Art und Weise der Interaktion zwischen Kunden und Einzelhändlern verändert und garantiert, dass der Einzelhandel morgen ein anderer sein wird als heute. Demandware liefert die Schnelligkeit, Agilität, Innovation und hervorragende Wirtschaftlichkeit, die erforderlich sind, um die neue Realität des Einzelhandels zu meistern.

Auch in Österreich zeichnet sich die Richtung immer deutlicher ab, die der Handel bereits heute einschlagen muss, um morgen (noch) erfolgreich zu sein.Während die teuren Ladenflächen immer stärker reduziert werden, nimmt der Onlinehandel weiter zu.

Demandware und BE EXCELLENT stellen beim 2. aCommerce Team Treffen dar, was das für die österreichischen Händler bedeutet. Außerdem präsentieren sie Best Practices erfolgreicher Händler und Marken, die mit ihrer Omni-Channel-Strategie sehr erfolgreich sind.