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Die Bedeutung von E-Commerce Strategien für mittelständische Unternehmen

Erfolgreicher E-Commerce braucht eine gute Strategie, die in alle Teilbereiche des Unternehmens integriert ist

Die E-Commerce Branche entwickelt sich Tag für Tag weiter und mit ihr auch die Herausforderungen an Unternehmen. Die Umsätze im Handel steigen in nur wenigen Branchen an. Ob globaler Konzern oder mittelständischer Betrieb, auf eine Internetpräsenz mit Onlineshop kann noch heutzutage kaum ein absatzorientiertes Unternehmen verzichten. Innovative Technologien tragen dazu bei, dass sich der Konsum in Zukunft mehr und mehr ins Internet verlagern wird.

Wachstum, Wachstum, Wachstum

Die E-Commerce Branche wächst jährlich meist mit zweistelligen Prozentsätzen und lässt damit jede andere Wirtschaftssparte hinter sich. Eine Situation, die von allen Marktteilnehmern verlangt, sich den permanenten Veränderungen zu stellen und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Digitaler Vertrieb gewinnt mehr und mehr an Komplexität. Es gibt inzwischen mehr als 12 Teilbereiche im Online Handel und um erfolgreich tätig zu sein, muss man zumindest ein grundlegendes KnowHow in jedem Einzelnen davon besitzen.

E-Commerce entwickelt sich weg vom reinen Online Kanal, sondern es werden heutzutage auch Touchpoints in der Offline Welt in moderne Trackingsysteme inkludiert, um dem Kunden das bestmögliche Einkaufserlebnis bieten zu können.

Die Vorteile des E-Commerce im Vergleich zu klassischen Verkaufswegen liegen auf der Hand: So können Kunden mit nur wenigen Mausklicks das gesamte Angebot eines Unternehmens durchstöbern, sich über Produkte und Dienstleistungen informieren und bequem von zu Hause aus Bestellungen aufgeben. Die Einfachheit und Bequemlichkeit des Onlineshoppings sorgt für angenehme Kauferfahrungen, die die Kundenbindung fördern.

Effizient, individuell und benutzerfreundlich

Dank moderner Technologien können Informationen zwischen Kunden und Unternehmen rasch und unkompliziert ausgetauscht werden – so beispielsweise im Rahmen eines wohldurchdachten Omnichannel Konzepts, das der Verbesserung des Kundenerlebnisses dienen soll. Die direkte Kommunikation macht die bestmögliche Betreuung jedes einzelnen Kunden möglich.

Betreuung und Informationsaustausch gehen effizient, individuell und benutzerfreundlich vonstatten. Außerdem zeichnet erfolgreicher E-Commerce sich dadurch aus, dass Kunden sich online selbstständig informieren können und das ohne Verkaufspersonal in Anspruch nehmen zu müssen. Konkret gesagt: E-Commerce bietet Unternehmen die Chance möglichst effizient zu arbeiten.

Vom Vertrieb bis hin zum Kundenservice

E-Commerce ist längst nicht mehr nur ein Trendthema, sondern ein essenzieller Bestandteil jeder unternehmerischen Tätigkeit. Dennoch wird dem digitalen Verkauf von Waren und Dienstleistungen gerade in Österreich noch immer zu wenig Beachtung geschenkt. Um langfristig erfolgreich zu sein und Kunden zu binden, ist eine unternehmensweite Strategie für Digital Sales notwendig, in die alle Unternehmensbereiche, darunter Vertrieb, Einkauf, Logistik, Marketing und Kundenservice, involviert sein müssen.

Ob Händler oder produzierendes Unternehmen: E-Commerce ist zur Chefsache mit hoher Priorität geworden, die als Teil der Geschäftsführung einem erfahrenen Digital Manager anvertraut werden sollte. Besonders Unternehmen, die im Digital Bereich noch am Anfang stehen, sollten jetzt die Weichen für ihren zukünftigen Erfolg stellen.

Erfolgsfaktoren, das Geschäftsmodell und Alleinstellungsmerkmale

Eine wohldurchdachte E-Commerce Strategie ist entscheidend, wenn es darum geht, mit einem Onlineshop langfristig profitabel zu sein. Sie umfasst Erfolgsfaktoren, das Geschäftsmodell und Alleinstellungsmerkmale, die den Erfolg eines Unternehmens maßgeblich vorantreiben sollen. Ein erfolgreiches Digital Commerce Konzept orientiert sich an Kunden.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, Chancen und Möglichkeiten früh zu erkennen und sie möglichst zeitnah umzusetzen. Auf diese Art und Weise entstehen Wettbewerbsvorteile, die die eigene Profitabilität erhöhen – so beispielsweise im Rahmen einer verbesserten B2B und B2C Kommunikation. Grundlage hierfür ist die Beobachtung von Strukturveränderungen am Markt sowie in relevanten Sektoren der Wirtschaft. Denn im E-Commerce ist die Innovations- und Vermarktungskraft des jeweiligen Unternehmens ein entscheidender Faktor für jedes weitere Wachstum. Eine erfolgreiche digitale Vertriebsstrategie setzt an den Trends im Wettbewerb und im Kundenverhalten an, die empirisch erkennbar sind, und richtet daran ihre Schlüsselfaktoren aus.

Ein solches Konzept muss den Kunden in den Fokus haben und dadurch zur Wachstumsstrategie werden. Wir von A-COMMERCE unterstützen Unternehmer, Verkaufsleiter, Marketingleiter und Abteilungsleiter dabei, erfolgreiche neue Konzepte zu entwickeln und zu realisieren. Wir freuen uns darauf, euch bei einem ersten Termin persönlich kennenzulernen und zu besprechen, welche Möglichkeiten wir für euch erkennen bzw. umsetzen können.

Digital Sales Summit 2019

Am 21.02. findet der Digital Sales Summit in Hannover statt und ihr könnt 25% beim Ticketspreis durch uns einsparen mit dem Code…

Eine außergewöhnliche Location und ein LineUp welches man so in der eCommerce Branche noch nie gesehen hat, so könnte man den Digital Sales Summit am einfachsten beschreiben. Jeder Vortrag vermittelt praktisches Wissen, eine Success Story oder eCommerce Insights. 

Mit dem Code „A-COMMERCE“ könnt ihr 25% auf alle Ticketspreise sparen.

Was erwartet euch am Digital Sales Summit?

Der Coach aus der Höhle der Löwen, Dozent, Investor und Unternehmer aus Düsseldorf, Felix Thönnessen, zeigt in seiner Keynote erfolgreiche Beispiele für Digitalisierungsstrategien und Innovationen von Startups und Mittelstand, die als Benchmark dienen.

Christian Otto Kelm, der in Deutschland wahrscheinlich bekannteste Amazon Experte, wird viele Fragen in Bezug auf Amazon beantworten.

Jeder der auch außerhalb von Amazon und Co erfolgreich sein will kommt momentan nicht an Ruppert Bodmeier vorbei. Er wird uns mit seiner Innovationsmethode „Rapid Innovation“ u.a. neue serviceorientierte Verkaufsansätze zeigen.

Diese und noch viele weitere spannende Vorträge erwarten Sie beim Digital Sales Summit, werfen Sie einen Blick auf die Speakerübersicht und den Timetable.

Profitieren Sie von dem top aktuellen Know-How der hochkarätigen Speaker. Sichern Sie sich schnell ein Ticket für den Digital Sales Summit. Es erwarten Sie nicht nur Top-Experten auf der Bühne, sondern auch ein exzellentes Catering, sowie ein gemütliches Get together um sich im Anschluss noch in entspannter Atmosphäre auszutauschen.

Online nach Deutschland handeln – nur keine Angst

Abmahnungen sind ein großes Problem für den Online-Handel in Deutschland. Viele deutsche Online-Händler haben mit Abmahnungen zu kämpfen, wobei es […]

Abmahnungen sind ein großes Problem für den Online-Handel in Deutschland. Viele deutsche Online-Händler haben mit Abmahnungen zu kämpfen, wobei es sich bei den gerügten Verstößen meist um Formalien handelt. Einige Abmahnverbände und Abmahnanwälte genießen inzwischen einen zweifelhaften Ruf, da das Wohl des Verbrauchers nicht im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit zu stehen scheint.

Der ganz große Anteil der Abmahngründe in Deutschland sind „Basics“. Mit ein paar Handgriffen kann jeder Online-Händler in Österreich eine sichere Website vorweisen und muss keine Angst vor deutschen Abmahnungen haben. Die wichtigsten Gründe für deutsche Abmahnungen lassen sich in fünf Punkten zusammenfassen:

1. OS-Link

Der Link zur europäischen Online-Streitbeilegungsplattform (OS-Plattform) muss nach der ODR-Verordnung seit 09.01.2016 von allen europäischen Unternehmern, die mit Verbrauchern online Verträge schließen, auf der Website gut sichtbar sein, sowie in den AGB angegeben werden. Die Besonderheit in Deutschland ist, dass die Gerichte fordern, dass dieser Link als aktiver Hyperlink dargestellt wird. Die großen Plattformen wie Amazon und Ebay haben einen eigenen Link bereitgestellt, nachdem die Abmahnungen massenhaft zunahmen.

2. Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung

Das Widerrufsrecht wurde 2014 durch die EU im Zuge der Verbraucherrechte-Richtlinie grundlegend geändert und vereinheitlicht. Die Widerrufsfrist beträgt überall 14 Tage und der Verbraucher hat die Rücksendekosten zu tragen, wenn er sie nicht freiwillig selbst übernehmen möchte. Die komplizierte Rechtstextformulierung, die der EU-Gesetzgeber von allen Unternehmern fordert, ist kaum durch einen Laien zu bewältigen. Trotzdem forderten deutsche Gerichte noch zusätzlich die Angabe der Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung.

3. Grundpreise

Die deutsche Preisangabenverordnung fordert im Gegensatz zu den österreichischen Regelungen einen Grundpreis für sämtliche Produkte, die nach Gewicht, Volumen, Länge oder Fläche angeboten werden. Diese schwammige Vorschrift führt dazu, dass inzwischen fehlende Grundpreise für Geschenkbänder, Kabel oder Tapeten abgemahnt werden. Dabei kann die Pflicht zur Angabe von Grundpreisen wegen der häufig unzureichenden Anzeige bei Plattformen zur echten Herausforderung werden.

4. Unübersichtliche Rechtstexte

Mehr und mehr werden in Deutschland unübersichtliche Rechtstexte, die als Fließtext angezeigt werden, abgemahnt. Zwar sind in den abgemahnten Rechtstexten inhaltlich alle gesetzlichen Informationspflichten erfüllt, jedoch ist die Lesbarkeit des Textes durch fehlende Absätze und Überschriften nicht gewährleistet. Deshalb urteilen die Gerichte, dass solche Widerrufsbelehrungen oder AGB den Verbraucher mehr schlecht als recht informieren. Online-Händler sind daher verpflichtet, ihre Rechtstexte ausreichend zu formatieren.

5. Markenrecht

Durch die Abmahnung von Markennamen, die eine hohe Abmahnwahrscheinlichkeit versprechen, kann ein lohnendes Geschäft entstehen. In Deutschland gibt es Fälle, in denen inzwischen für eine gebräuchliche Bezeichnung für ein Werkzeug oder eine Sportart eine Markeneintragung existiert – mit der Folge, dass die Artikel nun anders bezeichnet werden müssen (z.B. Torx, Inbus oder Zumba). Oder es gibt merkwürdig kurze Markennamen, die vielleicht versehentlich als Abkürzungen für ganz andere Begriffe verwendet werden (z.B. MO; damit kann „modisch“ oder „modern“ abgekürzt werden). Teure Verstöße nach dem deutschen Markenrecht können auch österreichische Händler hart treffen. Für die Erstellung fehlerfreier Artikelüberschriften und Artikelbeschreibungen muss stets eine mögliche Marken-Registrierung in Deutschland geprüft werden.

Fazit

Auf österreichische Online-Händler warten in Deutschland eine Menge Käufer. Die Rechtstexte sind allerdings besonders abmahngefährdet und müssen deshalb von einem Rechtsexperten erstellt und stets aktuell gehalten werden. Die Darstellung von Grundpreisen sowie weitere relevante Punkte sollten die österreichischen Händler vor dem Gang nach Deutschland ebenfalls überprüfen lassen.

Der Händlerbund hilft!

Die rechtliche Absicherung ihrer Internetpräsenzen für Handel in Deutschland verursacht vielen Website-Betreibern einen enormen Mehraufwand, denn die Fehler schleichen sich oft unbemerkt ein und sind für den Laien kaum erkennbar. Der Händlerbund steht Ihnen bei juristischen Fragen als kompetenter Partner zur Seite und prüft Ihre Shops auf ähnliche Fehler. Mit dem Rabattcode P1045#2017 erhalte ich als Kunde von A-COMMERCE einen Rabatt in Höhe von 2 Monaten auf alle Leistungspakete des Händlerbunds im ersten Jahr. Jetzt informieren!

AMORELIE

AMORELIE hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der Vorzeigeshops in Deutschland entwickelt und auch 2016 den Shop Usability Award […]

AMORELIE hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der Vorzeigeshops in Deutschland entwickelt und auch 2016 den Shop Usability Award abgeräumt – ein Grund mehr, dass wir uns den Shop in Ruhe ansehen und zu unserem Shoptest Kandidaten machen.

Der AMORELIE Online Shop

Der Shop von AMORELIE empfängt die Besucher, egal ob Männlich oder Weiblich mit grossflächig gestalteten Produkt-Bannern, welche gerade aktuelle Promotion-Produkte sehr schön und simpel gehalten in Szene setzt. Die Ladegeschwindigkeit des Online Shops ist dabei sowohl auf Desktop als auch auf mobilen Endgeräten absolut vorbildlich und lässt keinerlei Zweifel offen, dass man erkannt hat, wie wichtig die ersten Sekunden bei dem Besuch eines Neukunden im Shops sind.

Die Darstellung ist ganz gleich wie auch die Ladegeschwindigkeit auf allen von uns getesteten Devices absolut vorbildlich und sogar auf den kleinen Screens älterer Android Geräte war die Bedienbarkeit absolut top!

Wie bei allen unseren Shoptests wird als Erstes die Such-Funktion getestet und auch hier merkt man, dass sich das Team von AMORELIE mit den Wünschen der Konsumenten auseinander gesetzt hat und eine fehlertolerante Suche inklusive Produkt-Vorschlägen in den Shop implementiert hat, welche noch dazu sehr schnell auf die Sucheingaben reagiert. Einziger Kritikpunkt unsererseits wäre, dass Produkt-Bewertungen in den Vorschlägen gleich noch mit angezeigt werden könnten (dies ist jedoch Jammern auf hohem Niveau). Wenn man als Konsument jedoch lieber durch die einzelnen vorhandenen Produkt-Kategorien schmöckern möchte, so ist auch dies sehr einfach und übersichtlich möglich – die Unterteilung der Kategorien ist absolut nachvollziehbar.

AMORELIE hat auch ganz klar verstanden, dass in Ihrer Branche guter Content essentiell für Kunden ist und so gibt es auf der Startseite direkt die Kategorie „Lerne etwas Neues“, in der es 5 immer wieder wechselnde Artikel zu Tipps & Tricks rund um das Thema Erotik & Sex geht.

Dazu passend ist auch die Herangehensweise von AMORELIE an das Thema Multichannel: Kunden können sich direkt über den Shop für eine Toyparty anmelden, um in gewohnter Atmosphäre und durch geschultes Personal die Toys anzufassen bzw. auszuprobieren – somit ergibt sich hier eine ideale Verschmelzung der Offline & Online Welt.

Produktdarstellung

Die Darstellung der einzelnen Produkte ist sehr klar und übersichtlich gelöst – neben den Produktphotos wird die Buy-Box mit den wichtigsten Informationen zum Produkt wie Preis, Sterne der Bewertungen, Versanddauer sowie einer Merkzettel Funktion angezeigt. Soweit so üblich, wenn man aber nun weiter die Seite nach unten zu den Produktbeschreibungen bzw. den Produktvideos scrollt, bleibt die Buy-Box permanent sichtbar und für den User somit einfach zu erreichen.

Dieses Feature haben wir in dieser Form noch kaum in deutschsprachigen Shops gesehen, ermöglicht es dem Kunden aber noch einfach, die gewünschten Produkte in den Warenkorb zu legen bzw. zu bestellen. Gut gemacht – diese Lösung könnten sich gerne einige andere Online Shops abschauen.

Auch das Cross- & Upselling funktioniert einwandfrei – zum Wunschprodukte passende Ergänzungen werden als PopUp direkt eingeblendet und man kann somit den Warenkorb ohne grossen Aufwand weiter befüllen.

Checkout

Entgegen dem Branchentrend finden wir im Shop von AMORELIE einen dreistufigen Checkout – wichtig gerade in diesem Segment hier ist der Guest Checkout vor Allem für Neukunden. Die Dateneingabe erfolgt problemlos, bereits nach der ersten Eingabemaske müssen Neukunden die AGBs und Datenschutzbestimmungen bestätigen sowie einer Bonitätsprüfung zustimmen – auch wenn wir mit mehreren Testern immer alle angegebenen Zahlungsmittel angeboten bekommen haben, scheint man hier wohl eine Zahlungsmittel-Steuerung eingebaut zu haben.

Bei den Zahlungsarten selbst bleibt kein Wunsch offen – neben PayPal, VISA, Mastercard, SOFORT, Rechnung wird auch noch Vorauskasse angeboten, somit sollte für jeden Online Shopper etwas dabei sein. Leider jedoch gibt es bei der Integration von Billpay Verbesserungsbedarf – da wir auch immer die Risikosteuerung bei den Shoptests mit Fake IDs überprüfen, wurden wir auch hier abgelehnt, soweit so gut. Im erscheinenden Fenster werden wir gebeten, ein neues Zahlungsmittel auszuwählen – jedoch gibt es keine „Zurück“ Button, um wieder auf die Zahlungsmittelauswahl zurück zu springen. Dies könnte sehr einfach behoben werden und würde abgelehnten Kunden die Neu-Auswahl eines alternativen Zahlungsmittels stark erleichtern.

 

Lieferung & Retoure

Soweit so gut – bis hierher hat uns der Shop von AMORELIE schon sehr gut gefallen, doch jetzt hat er begonnen, uns zu begeistern! Als Versand-Zeitraum wurden 4-8 Tage angegeben – ein Wert, der noch ok ist, aber selbst in Österreich kaum mehr angetroffen wird. Umso erstaunter waren wir, dass unser bestelltes Paket bereits 2 Arbeitstage nach Bestellung im Digital Alpha Hub eingetroffen ist.

Das Paket selbst war unauffällig weiss verpackt und nach dem Öffnen kommt der erste AHA Effekt: Durch die schöne Verpackung inkl. dem aus Papier bestehenden Füllgut erscheint das gesamte Paket sehr hochwertig und erfüllt auch auf den ersten Blick das Qualitätsversprechen von AMORELIE.

Da auch die Retoure zu unseren Tests dazu gehört, haben wir sogleich Kontakt zum Kundenservice Team aufgenommen um uns erklären zu lassen, wie wir denn am Besten zu einem Rücksende-Auftrag gelangen und wurden von einer überaus freundlichen und kompetenten Dame durch den Vorgang auf der Shop Seite für Guest Checkout Kunden geleitet, um unser Retouren Formular zu erstellen.  In keinem unserer bisher getesten Shops wurde der gesamte Retourenprozess so charmant graphisch dargestellt wie hier.

 

Fazit

Der AMORELIE Shop hat uns rundum begeistert – als Konsument merkt man von Anfang an, dass bei der Erstellung des Webshops klar der Kunde mit einfachstem Bedienkonzept im Vordergrund gestanden hat und man ist durchaus bereit gewesen, den ein oder anderen Schritt mehr als Notwendig zu gehen um ein ideales Einkaufserlebnis zu schaffen. Dass es den ein oder anderen kleinen Verbesserungsvorschlag von uns gibt ist ganz klar, aber rundum ist der Shop von AMORELIE gelungen und kann für viele Online Händler als gutes Beispiel heran gezogen werden.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Verknüpfung aus Shop und Content – gerade in einem so sensiblen Thema wie Erotik-Produkten wurde klar jede Anrüchigkeit beiseite geschoben und der Premium Ansatz für die Zielgruppe in den Vordergrund gestellt.

Der AMORELIE Shop erreicht daher 135 Punkte im A-COMMERCE Shoptest – Sehr Gut!

Datum der Testbestellung und des Shoptests: 24.04.2017
Tester: Stephan Grad; verwendeter Browser: Google Chrome, verwendetes Mobil-Device: Honor 8
Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

 

 

 

 

 

Die deutsche „Grund-Angst“ auch im Payment

  Wie eine Online-Umfrage zur Mobile-Payment-Nutzung in Deutschland vom Juni 2016 herausgestellt hat, sind unsere deutschen Nachbarn beim bargeldlosen Bezahlen […]

 

Wie eine Online-Umfrage zur Mobile-Payment-Nutzung in Deutschland vom Juni 2016 herausgestellt hat, sind unsere deutschen Nachbarn beim bargeldlosen Bezahlen via Handy oder Tablet immer noch sehr zurückhaltend. Denn nur zwei Prozent der Befragten gaben an, regelmäßig auf diesem Weg ihre Rechnungen zu begleichen und nur weitere acht Prozent zahlen unregelmäßig mobil.

89 Prozent der Deutschen haben beim bargeldlosen Bezahlen überhaupt noch nie zum mobilen Endgerät gegriffen: Mehr als die Hälfte der Befragten ließ sogar verlauten, dass sie diesen Weg des Geldflusses auch niemals nutzen möchten – „kommt gar nicht in Frage“ war die Antwortmöglichkeit, die sie auch gewählt haben. Immerhin sind 35 Prozent sicher, dass sie in Zukunft Mobile Payment nutzen werden, auch wenn sie es bis heute noch nicht getan haben.

Mobile Payment in Deutschland

Deutsches Sicherheitsdenken als Hauptgrund für Zurückhaltung

Die Gründe für diese ernüchternde Bilanz sind vorrangig in der Angst der deutschen Verbraucher vor Betrügern und Hackern sowie vor dem Verlust des mobilen Endgeräts zu finden. Denn sollten diese Risiken minimiert werden, würden die Befragten in Zukunft eher das Bezahlen mit dem Smartphone in Erwägung ziehen. Auch Rabatte, Gutscheine und Bonuspunkte sowie schnelleres Bezahlen und Neugier auf die Technik werden als positive Anreize für ein Ausprobieren des Mobile Payment-Weges angesehen.

Begrenztes Angebot

Dass das Bezahlen via mobiler Endgeräte in das Bewusstsein der Deutschen noch nicht sonderlich weit vorgedrungen ist, dürfte auch daran liegen, dass das Angebot diesbezüglich noch als mäßig zu bezeichnen ist. Hauptsächlich bieten momentan die Handybetreiber wie etwa Vodafon und Telekom Wallets an. Daneben gibt es nur von sehr großen Ketten wie Edeka oder Netto eigene Apps, die das mobile Bezahlen bei den deutschen Händlern ermöglichen. Auch globale Anbieter wie Apple Pay stehen bis heute noch nicht zur Verfügung.

Online Payment verhalten in Österreich

Österreich im Vergleich

Im österreichischen Vergleich hat evolaris eine Studie in Österreich veranlasst, im Zuge derer innovative Produkte für kontaktloses Bezahlen 2015 getestet wurden. Die Abwicklung von Einkäufen beispielsweise oder Transaktionen über das Smartphone wurden bis dato noch sehr wenig genutzt. Vor allem im Supermarkt via App zu zahlen, ist vielen doch sehr unheimlich – hier findet sich die Parallele zu unseren deutschen Nachbarn.

Die Bereitschaft hingegen, neue Bezahlmethoden auszuprobieren, sei sehr hoch. Vor allem aber wird die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens per Bankomatkarte in Österreich bis 25 EUR sehr gut angenommen. Generell sind 80 Prozent der Idee des Bezahlens via Smartphone nicht abgeneigt. Der Grund dafür ist, dass das Smartphone eben immer und überall dabei ist. NFC Bankomatkarten sind wie schon erwähnt sehr beliebt.

Die Idee des kontaktlosen Zahlens überzeugt also: Die NFC-Bankomatkarte wird von fast 90 Prozent der Teilnehmer an erster oder zweiter Stelle jener Zahlformen genannt, die sie präferieren. Das Smartphone landet, dicht hinter der klassischen Bankomatkarte, auf Platz drei, noch vor den Zahlungsformen Bargeld oder PayPal.

Update zur Rakuten Marktplatz Schliessung

Wie gestern versprochen, haben wir uns gleich nach der Pressemeldung gestern Nacht zur Schliessung mehrerer Rakuten Marktplätze in Europa mit […]

Wie gestern versprochen, haben wir uns gleich nach der Pressemeldung gestern Nacht zur Schliessung mehrerer Rakuten Marktplätze in Europa mit Dieter Kindl, Geschäftsführer Rakuten Österreich in Verbindung gesetzt, um nähere Informationen und Details zum Strategie Wechsel zu ergattern.

Dieter hat uns heute Nachmittag nun ein Kommentar zugeschickt, um für Österreichische Händler Klarheit zu schaffen, dass es weiterhin die Möglichkeit geben wird, über Rakuten nicht nur Österreich, sondern auch in Deutschland aktiv zu verkaufen.

Dieter Kindl, Geschäftsführer von Rakuten Österreich zum Strategie Wechsel und der Schliessung einiger Marktplätze„Rakuten wird sich auf die Investitionen seines E-Commerce Marktplatzes in Frankreich und Deutschland fokussieren, da diese Geschäftsbereiche entsprechenden Umfang und Potential für nachhaltiges Wachstum aufweisen. Für Händler und Kunden aus Österreich werden wir Services auf der deutschen Webseite anbieten.

Händler aus Österreich generieren bereits 85 Prozent ihres Rakuten Umsatzes auf der deutschen Seite. Durch die weitere Bereitstellung von Diensten an Händler und Kunden in Österreich auf rakuten.de, erhöhen wir die Sichtbarkeit der Händler für ganz Deutschland und Österreich.

Um Händler mit den bestmöglichen Konditionen zu versorgen, haben wir bereits im Mai 2016 die Einführung von Rakuten PRO bekanntgegeben, ein Niedrig-Kommissions-Modell welches im Vergleich zum bestehenden Basistarif um bis zu 85% günstiger ist. Rakuten Pro wird Händlern einen Anreiz schaffen, ihren Kunden einen verbesserten Service anzubieten. Endkunden aus Österreich, die bereits heute zu mehr als 50% über die deutsche Plattform einkaufen, werden damit auch vom besseren Service und Preisen profitieren.

Von den vielen Vorteilen eines auf den Händler zentrierten Marktplatzes, werden die Händler direkt profitieren: etwa die Rechtssicherheit, die Zahlungsabwicklung mit Zahlungsgarantie, die erhöhte Reichweite sowie die Möglichkeit, seine eigene Marke innerhalb des Marktplatzes zu etablieren, während die Kosten wesentlich niedriger als in einem eigenen Onlineshop oder auf anderen Marktplätzen sind.“

Was genau ist Rakuten PRO:

Rakuten PRO ist ein Händler Rahmenvertrag, den Rakuten Österreichischen Online Händlern anbietet, um deren weitere Verkaufsaktivitäten am deutschen Marktplatz zu unterstützen.

In diesem neuen Rahmenvertrag fallen außer einer reduzierten Verkaufsgebühr von 2% und der Beteiligung an den Rakuten Superpunkten von 1% eine monatliche Grundgebühr von nur 99€ an. Händler profitieren damit von den vielen Vorteilen eines händlerzentrierten Marktplatzes, wie der Rechtssicherheit, der Zahlungsabwicklung mit Auszahlungsgarantie, der gesteigerten Reichweite sowie der Möglichkeit, innerhalb des Marktplatzes eine eigene Marke etablieren zu können, während Kosten deutlich niedriger ausfallen als bei einem eigenen Onlineshop oder anderen Marktplätzen.

Um den Status eines PRO-Händlers zu erlangen, müssen Händler verschiedene Qualitätskriterien erfüllen, darunter z. Bsp. das Einhalten einer bestimmten Lieferfrist, außergewöhnlich guten Kundenservice und qualitativ hochwertige Produktbeschreibungen. Dabei unterstützt Rakuten interessierte Händler mit Erfahrung und den richtigen Partnern um alle relevanten Kriterien zu erfüllen und den Status zu erlangen und zu erhalten.