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Das Recap von Stephan Grad zum 10. plentymarkets Kongress in KasselEs ist Mitte März und wer den eCommerce Event Kalender kennt, weiss dass schon die ersten Highlights der Saison hinter uns liegen. OMR, Internet World Messe und nun seit letztem Freitag auch der 10. plentymarkets Kongress in Kassel. Ähnlich wie auch Shopware beim SCD schaffen die plenty Jungs & Mädls es immer wieder, eine komplette Branche an einen nicht gerade einfach zu erreichenden Ort zu bekommen, um dort einen Tag lang Neuheiten, Insights und Erfahrungen zu vermitteln.

Für mich selbst war es der erste plentymarkets Kongress seit 6 Jahren – damals war es mein erster Event als Head of Business Development & Sales bei payolution. Da wir selbst in engem Kontakt mit plentymarkets bezüglich unserer Events stehen, wusste ich dass sich das verantwortliche Event-Team einige Ideen hat einfallen lassen, um den Besuchern ein besonderes Erlebnis bieten zu können.

Das ist auch gelungen – denn der 10. plentymarkets Kongress hat nicht nur durch die tolle Location geglänzt, sondern war auch wiedermal mit einem sensationellen Speaker LineUp versehen. Neben Jan Griesel, der natürlich die Eröffnungskeynote gehalten und damit den Change Prozess bei plentymarkets innerhalb der letzten 18 Monate offen gelegt hat, waren Händler und Dienstleister gleichermassen auf der Bühne zu finden. Die Vorträge waren durchwegs sehr praxisgerecht aufgebaut und die rund 1.200 Besucher des Events fanden genügend Tipps & Tricks, welche sie sich mitnehmen konnten.

Meine persönlichen Highlights auf der Bühne waren die Vorträge von

  • Adrian Hotz – Bitcoin, Alexa und der eCommerce der Dinge – Was erwartet uns im Jahr 2017?
    Wie immer hat Adrian es geschafft, durch seine offene Art den anwesenden Gästen die oben genannten Themen sehr einfach und verständlich Nahe zu bringen und es gab durchwegs das Feedback von Zuhörern, dass sie sich durch den Vortrag so richtig motiviert gefühlt haben.
  • Johannes Altmann -Design Thinking – Die Methode für neue Ideen im Shop
    Als ein Urgestein der eCommerce Branche hat Johannes die alten Methoden des Denkens vollkommen über den Haufen geworfen und in 30min erklärt, warum man nicht mehr out-of-the-box denken soll, sondern komplett neue Gedankengänge notwendig sind, um auch in den nächsten Jahren erfolgreich tätig zu sein
  • Philipp Siefer -Unfuck the economy. Sex mit Einhörnern, ist das legal? Kostenlos viral gehen in 3 Minuten!
    Dass die Jungs von Einhorn alles Andere als unscheinbar sind, wissen wir spätestens seit ihrem Vortrag beim A-COMMERCE Day 2016 – und so hat Philipp auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll aufgezeigt, wie man Produkte, Marken aber auch sich selbst unkoventionell vermarkten kann
  • eQ4 – Das eCommerce Quartett lädt zum Konzert
    Die Jungs sind wie immer genial – spannende Ansichten, zum Teil nicht einfach zu verkraften, aber Ihr Erfolg gibt Ihnen absolut recht

Nach der Show ist vor der Show und gemäss diesem Motto wurde das Event nach dem Abendessen mit einem zünftigen Feuerwerk abgeschlossen – wer dann noch Energien hatte, wurde auf die AfterShow Party eingeladen, dort jedoch gilt: „Was auf der plentymarkets AfterWork Party passiert, bleibt auch dort“.

In diesem Sinne freuen wir uns nicht nur auf die nächsten Events im eCommerce Adventkalender, sondern auch sehr auf den nächsten plentymarkets Kongress im kommenden Jahr

plentymarkets in Österreich

Jan Griesel ist Geschäftsführer (CEO) der plentymarkets GmbH. Er legte den Grundstein für plentymarkets bereits 2001 durch den Entwicklungsstart einer eBay-Auftragsabwicklung mit integriertem Online-Shop. Heute verantwortet Jan Griesel die Produktentwicklung und deren Bereitstellung in der Cloud mit dem Ziel plentymarkets zum führenden ERP für eCommerce zu etablieren. Alle Geschäftsprozesse des Handels können mit einer einzigen Software gesteuert werden: plentymarkets. Vom Einstellen der Artikel über die Auftragsabwicklung bis hin zu Zahlung und Fulfillment sind alle Prozesse effektiv miteinander verknüpft, so dass Händler ihren Kunden eine Auftragserfüllung in kürzester Zeit und von höchster Servicequalität bieten können. Anwender profitieren dabei von umfassenden Support-Möglichkeiten und bleiben durch Updates und Neuerungen stets ganz vorne mit dabei.

Jan Griesel Interview

Wenn sich Gründer mit Online Shops selbstständig machen ist immer die erste Frage: Welches Shopsystem wird verwendet? Aber gerade wenn man langfristig erfolgreich ein Business aufbauen möchte, sollte man auch auf die Warenwirtschaft und Prozessautomatisierung nicht vergessen und sich ernsthaft Gedanken darüber machen. Das war bis dato nur durch den Einsatz teurer Systeme möglich. Aber ihr habt mit plentymarkets ZERO eine All-Inclusive ERP als Software as a Service auf den Markt gebracht. Wie kam es zu dieser Idee?

Bereits zum Zeitpunkt der Gründung stand die Erkenntnis im Raum, dass eine Fokussierung auf die vertrieblichen Aspekte des Online-Handels allein nicht ausreicht, um Händler optimal bei ihrem E-Commerce Einstieg unterstützen zu können. Mittlerweile haben sich der Markt und auch die Käufer stark weiterentwickelt: auf der einen Seite wächst der Konkurrenzdruck, gleichzeitig steigt die Erwartungshaltung der Käufer. Online-Händler stehen somit vor der Herausforderung ein optimales Kauferlebnis mit einer tollen Produktpräsentation, einer schnellen Lieferzeit und einer zügigen Retouren-Abwicklung bei gleichzeitig angespannter Margensituation bieten zu müssen. plentymarkets ZERO ist für diese Herausforderung die passende Antwort: Wir ermöglichen die Abbildung des kompletten E-Commerce Prozesses vom Vertrieb über mehrere Kanäle bis hin zum Versand über eigene oder externe Lager als SaaS-Produkt an. Wir unterstützen damit Händler beim Einstieg in den E-Commerce und können gleichzeitig plentymarkets durch die Cloud so skalieren, dass pro Monat einige 100.000 Bestellungen abgewickelt werden können. Dass wir dazu in der Lage sind, haben wir in der Vergangenheit schon sehr häufig beweisen können.

 

ERP plentymarkets

In den letzten Jahren ist es sehr still um plentymarkets geworden. Seit 2016 geht ihr wieder mit voller Kraft voraus und seid sehr präsent im eCommerce in der DACH Region. Wie kommt es dazu? Was hat sich getan in der letzten Zeit?

Die Stille haben wir gar nicht als solche wahrgenommen: plentymarkets hat sich die letzten Jahre sehr gut entwickelt. Die Anwenderzahlen und die Größe der Organisation haben deutlich zugelegt. Wir haben dabei erkannt, dass ein größerer Veränderungsprozess nötig ist, um den nächsten Wachstumsschritt bewältigen zu können. Dieser Veränderungsprozess fand auf zwei Ebenen statt, die Organisation sowie plentymarkets unser Hauptprodukt wurden einmal auf links gedreht. Wir haben agile Arbeitsmethoden eingeführt, um unsere Reaktionsgeschwindigkeit trotz der stetig wachsenden Komplexität unseres Produkts verbessern zu können. Dabei wurde jedes Team cross-funktional aufgestellt. Wir erreichten dadurch, dass nun viele Entscheidungen direkt im Team getroffen werden können. Dieser große und wichtige Change auf Ebene der Organisation hat uns nachhaltig gestärkt, um die Herausforderung auf Produktebene realisieren zu können: plentymarkets von einer geschlossenen zu einer offenen Software umzubauen. Das Ergebnis ist plentymarkets Version 7, welche unter Verwendung aktueller Technologien an die Anwenderbedürfnisse optimal angepasst werden kann. Kürzlich ging zudem unser Marktplatz für plentymarkets Plugins und die finale Version unserer integrierten Kasse an den Markt.

Somit haben wir nun richtig spannende Themen, die für sehr viele Händler in der DACH Region hilfreich sein werden – darüber lohnt es sich zu reden und deswegen sind wir nun vielleicht etwas weniger still…

eCommerce in Österreich

Die eCommerce Branche ist sehr Prozess lastig. Welchen Rat hast du für Gründer oder frische Online Händler, wenn es darum geht langfristig konkurrenzfähig zu bleiben?

Das wichtigste überhaupt ist die Erkenntnis, dass E-Commerce nicht dadurch ausreichend definiert werden kann, dass Bestellungen über das Internet getätigt werden. Vielmehr ist diese Handelsform getrieben von dem Anspruch Arbeitsprozesse durch den Einsatz technischer Lösungen sehr effizient zu realisieren. Neben Kosteneffekten und einem möglichst schnellen Fulfillment liegt der eigentliche Grund in der einfacheren Möglichkeit der Skalierung. Darum geht es letztlich: der Online-Handel ermöglicht den schnellen Aufbau einer länderübergreifenden Vermarktung von Produkten.

Wer nachhaltig in den Online-Handel einsteigen möchte, sollte daher seine Prozesskette nicht vernachlässigen. Häufig geht die Initiative für den Einstieg in den Online-Handel von der Marketingabteilung eines Unternehmens aus. Die Vermarktung des Produkts steht dabei im Mittelpunkt, und die Frage der Integration in die Prozesse des restlichen Unternehmens wird oft sehr spät gestellt. Hierbei droht die Gefahr, dass Kompromisse zugunsten eines frühen Markteintritts eingegangen werden, welche später den Wachstumsprozess stören.

Folglich ist mein Rat: erarbeiten Sie frühzeitig ein Big Picture und beteiligen Sie alle benötigten Fachabteilungen bereits in einer frühen Projektphase.

Online Handel auf Marktplätzen

Immer mehr Online Händler gehen den Weg in die Multichannelwelt und kombinieren Online & Offline miteinander. Wie unterscheiden sich die Prozesse bei einem reinen Pureplayer und worauf sollen Online Händler aufpassen?

Wir erleben beide Szenarien, häufiger ist weiterhin die Entwicklung, dass stationäre Händler als weiteren Kanal den Online Handel hinzunehmen. Die Herausforderungen sind hierbei vielschichtig, ich gehe hier auf zwei Themenbereiche ein:

Produktpräsentation: jedes Produkt, mit allen wichtigen Eigenschaften und bestenfalls mehreren Produktbildern, muss für den Vertrieb im Netz erfasst werden. Soll ein eigener Webshop aufgebaut werden, müssen die Artikelbeschreibungen zudem einzigartig sein, um eine Suchmaschinenindexierung erreichen zu können. Dieser Aufwand entsteht im stationären Handel gewöhnlich nicht, somit müssen hierfür Ressourcen bereitgestellt werden.

Produktverfügbarkeit: die online angebotenen Produkte, müssen mit einer korrekten Verfügbarkeit versehen werden und der Versand mit in der angegebenen Zeit stattfinden. Sofern kein eigenes Lager für den Online-Handel eingerichtet werden soll, bleibt nur die Kombination. Hierbei werden die Waren jeder Filiale gleichzeitig auch online angeboten. Um Überverkäufe zu vermeiden, muss der Warenbestand der Filialen mit der Online-Vertriebsplattform laufend abgeglichen werden. Hier sehe ich die größte technische Herausforderung, da viele Kassensysteme nur bedingt E-Commerce fähig sind. Wir haben dieses Problem erkannt und bieten daher mit plentyPOS eine Kassenlösung für Multichannel Händler an. Der Händler entscheidet dabei selbst, welche Produkte auch im Webshop oder auf angeschlossenen Marktplätzen angeboten werden soll.

plenty markets im eCommerce in Österreich

Plentymarkets steigt ab 2017 sehr stark in den eCommerce in Österreich ein. Wieso ist dieser Zielmarkt besonders wichtig für euch?

Wir glauben, dass der Online-Handel mittlerweile wirklich in Österreich angekommen und akzeptiert ist. Als in Deutschland die erste E-Commerce Welle losging, bedienten sich viele Käufer aus Österreich noch bei Händlern in Deutschland. Nun sehen wir, dass hier ein eigener Markt mit mehr Händlern aus Österreich heranwächst. Der Zeitpunkt scheint somit günstig. Zudem haben wir viele Jahre Erfahrungen mit einigen tausend Händlern gesammelt und können dadurch mit unserem Produkt hiesige Händler gut bei ihrem Markteintritt unterstützen. Wir freuen uns somit riesig darauf, nach Österreich statt unsere Ski nun eher unser Surfboard mitzunehmen, um auf der nächsten Welle ganz vorne mitreiten zu können.

Zukunft im eCommerce . Future Technologies

Wenn du an eure nächsten 3 Jahre in Österreich denkt, welchen Wunsch hast du an die österreichische eCommerce Landschaft?

Wir möchten ein wichtiger Teil der eCommerce Landschaft in Österreich werden. Wir wünschen uns, dass kreative und einzigartige Produkte entstehen, die nachhaltig erfolgreich online vermarktet werden können. Und abschließend wünschen wir uns, dass österreichische Händler die Chance erkennen, die sich im Omnichannel Handel ergeben und diese auch nutzen. Die passende POS-Lösung dazu haben wir bereits im Gepäck.

eCommerce Hub in Wien

Am 01.03.2017 war es soweit, das digital alpha wurde nun auch fachlich eingeweiht. Der erste Workshop für Basic-eCommerce Level war restlos ausverkauft. In unserem alpha Room lauschten 12 interessierte eCommerce Manager, Programmierer, Marketing Spezialisten und Projektmanager den Vortragenden zu diversen Themen im eCommerce.

Stephan Grad hat nicht nur unsere Gäste herzlich willkommen zum ersten eCommerce Workshop im digital alpha Hub geheissen sondern auch über Grundlagen im eCommerce gesprochen. Es war spannend zu sehen, dass trotz der Tätigkeit im eCommerce (oder als Onlineshop Betreiber) einige Grundlagen noch immer nicht zu 100% festsitzen. Vor allem die einzelnen Teilbereiche wie Online Marketing, PIM, CRM, Recht, Shopsysteme, Marktplätze, Retargeting usw. waren im Detail nicht bekannt – „Ja, davon haben wir gehört. Sollten wir das machen?“ Fragen, die uns in unserem Tun bestärken und zeigen, dass solche Workshops wirklich weiterhelfen! Es gibt noch genügend Händler, die immer noch mit Themen wie Social Media Marketing kämpfen müssen beispielsweise.

eCommerce in Österreich

Online Marketing im eCommerce

Stefan Limberger hat anschliessend über die Marketing Theorien im eCommerce gesprochen. Viele Insights hat es zum Sales-Funnel gegeben. Wenn Konsumenten online einzukaufen bedeutet das für Händler, dass sie Marketing Aktionen und Hebel insofern setzen müssen, um den Kunden dort abzuholen, wo sich dieser gerade befindet. Der Kauf dauert zwar nicht so lange wie in einem stationären Geschäft, jedoch ist die Absprungrate viel höher. Sollte ein kleiner Fehler beim Kauferlebnis geschehen, ist es bald aus mit der Freude am Online Shop. Auch KPI’s und Messbarkeit waren ein Thema. Immerhin soll man den Erfolg von Marketing Aktivitäten auch sehen können.

Thorsten Behrens vom österreichischen E-Commerce Gütezeichen widmete sich dem rechtlichen Thema im eCommerce. Was darf ein Online Händler überhaupt? Welche Vorteile hat ein Online Shop, wenn dieser Zertifiziert ist oder mit einem seriösen Gütesiegel gekennzeichnet ist? Steigert das in erster Linie das Vertrauen der Kunden? – JA! Aber noch wichtiger ist ein solches Gütezeichen, um auch rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Als Online Händler ist es oft nicht einfach auf dem Laufenden zu bleiben, wenn es um rechtliche Neuerungen geht – Nun ja, mit dem Gütezeichen soll dies vereinfacht werden. Thorsten hat einen wunderbaren Überblick über die Rechte der Konsumenten gegeben aber auch gezeigt, wie Händler sich absichern können.

eCommerce Siegel

Paymentmethoden im Onlineshop

Rudolf Amer hat alle Leistungen von Concardis – einem Payment Experten imeuropäischen Raum aufgezeigt. Dieses Thema brennt vielen Händlern unter den Nägeln. Immerhin ist es eine der wichtigsten Punkte in einem Online Shop. Wenn dies nicht funktioniert, kann man Kunden sehr schnell verscheuchen. Eine Auswahl der gängigsten Zahlverfahren hat Rudi ebenfalls aufgezeigt, spannend war auch hier zu sehen, dass sich viele Händler nicht in die Sicht des Käufers versetzen zu verstehen, wieso es einer PayPal Zahlungsmethode oder eines Kauf auf Rechnung bedarf. Auch Wallets waren ein sehr heiss diskutiertes Thema beim eCommerce Workshop im digital alpha Hub. Concardis bietet nicht nur Services an, sondern auch sehr tiergehendes und technisches Wissen zu jeder einzelnen Zahlungsart.

Anschliessend hat Bernhard Lukas über Performance-Marketing & -Messung für Online Shops (mit Google) gesprochen. Das Thema SEO ist mindestens genau so interessant wie Marketing aber dafür auch umso wichtiger (fast so wie Payment). Dieses Buch hatte wortwörtlich 7 Siegel. Viele Mythen und Gerüchte wurden aufgeklärt. SEO ist ein wichtiger Teilbereich eines Online Shops, deshalb musste Lukas auch sehr tief in die Materie gehen und erst mit den Basics beginnen. SEA und Google Shopping erklären und den Händlern bewusst machen, dass das dort investierte Geld zu 100% zurückfliessen kann, wenn man SEP & SEA ordentlich und richtig betreibt. Lukas hat auch neue Aufmerksamkeitsmodelle aufgezeigt und erklärt, wie der Kunde eigentlich auf Google nach einem Shop, einem Produkt oder Dienstleistungen sucht. Sehr spannend und sicherlich das meist diskutierteste Thema nach dem Workshop.

SEA und Google Shopping in Österreich

Logistik eCommerce

Um auch dem Kaufprozess zu folgen, hatte Gabriel Aufreiter die Aufgabe als letzter (so wie auch der Postbote zum Schluss kommt) über Logistik zu sprechen. Logistik ist ein sehr wichtiges Thema im eCommerce in Österreich und auch im internationalen Shipment. Das Kauferlebnis kann im Onlineshop noch so gut sein, wenn die Lieferung nicht passt, hat der Shop wieder in seiner positiven Wahrnehmung verloren. Bis zum Schluss ein erfolgreiches und vor allem spannendes und transparentes Einkaufserlebnis zu schaffen scheitert oft an Kleinigkeiten, deshalb ist es wichtig Prozesse bis zum Schluss durch zu denken. Gabriel hat gezeigt, welche Möglichkeiten für große und kleine Händler bestehen, aber auch welche Stolpersteine es in den verschiedenen Ländern gibt.

DANKE!

Wir wollen uns auf jeden Fall sehr herzlich bei unseren Speakern aber vor allem auch bei unseren Teilnehmern bedanken! Der Workshop war ausverkauft und wir haben uns das niemals erwartet. Danke dafür, dass ihr uns alle in dem bestärkt was wir machen und dass ihr Teil eines großartigen eCommerce Netzwerk in Österreich seid!

eCommerce Workshop in Wien

Die eCommerce Branche hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt – neue Themenfelder sind hinzugekommen, immer neue rechtliche Vorgaben müssen eingehalten werden und die zur Auswahl stehende Systemlandschaft wächst ebenso Tag für Tag.

Daher ist der Start mit einem Online Shop für einen Laien sehr kompliziert und mit vielen Fehlerquellen ausgestattet. Genau dabei wollen wir von A-COMMERCE – eCommerce StartUps bzw. neuen Online Händlern unterstützend zur Seite stehen.

Wir veranstalten am 01.03.2017 im ersten eCommerce Hubs Österreichs, dem digital alpha Hub einen A-COMMERCE Basic Workshop. Bei diesem Workshop wollen wir Händlern und Herstellern an einem Tag die Möglichkeit bieten, mit Branchenexperten die wichtigsten Themenbereiche beim Aufbau eines neuen Online Shops kennen zu lernen und aus erster und erfolgreicher Hand zu erfahren.

Ziel ist es, in einem kleinen Teilnehmer-Kreis mit einem „BASIC“ Status das bestmögliche KnowHow im eCommerce Umfeld heraus zu holen, damit der neue Shop von Anfang an erfolgreich arbeiten kann.

eCommerce Know How – Beratung in Österreich

Agenda

Start 09:00 Uhr

 

Stephan Grad – eCommerce Grundlagen

Stefan Limberger – Online Marketing Möglichkeiten für Online Shops

Thorsten Behrens – rechtliche Grundlagen für Online Shops

Pause

Rudolf Amer – Entwicklung der Zahlungsmethoden im eCommerce

Bernhard Lukas -Performance-Marketing & -Messung für Online Shops (mit Google)

Gabriel Aufreiter – (k)ein Buch mit 7 Siegeln (Logistik)

 

Ende 16:30 Uhr

eCommerce Basic Workshop in Wien – Österreich

Ort

digital alpha Hub, Wiener Strasse 129

2345 Brunn am Gebirge

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digital alpha Hub – eCommerce in Österreich

Für Verpflegung wird natürlich von uns gesorgt, damit ihr euch voll und ganz auf den Workshop konzentrieren könnt!
Bei Fragen stehen wir euch unter events@a-commerce.at jederzeit gerne zur Verfügung

 

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eCommerce Hub in Wien

digital alpha eCommerce HubNew Year, New Me … Wer kennt es nicht? Im Dezember (wahrscheinlich kurz vor Weihnachten) wird das vergangene Jahr noch schnell Revue passiert und auf einmal kommt Frau oder Mann auf Ideen, was doch nicht alles im kommenden Jahr besser werden muss, kann oder soll. Nicht nur in persönlichen Belangen wird „aufgeräumt“ sondern vor allem beruflich fallen viele ausschlaggebende Entscheidungen rund um die Jahreswende an. Neujahrsvorsätze, welche in der zweiten Januar Woche wieder verworfen werden, kennen wir alle. Vor allem die Mitgliedschaft im High-End Supergym muss meistens darunter leiden. Das ist in erster Linie kein Vorwurf, nur ein Reminder (auch an uns selbst), dass man Dinge sofort anpacken muss, bevor sie im Alltag (der übrigens über den Ziffernwechel in einer Jahreszahl hinausgeht) wieder untergehen. More doing, less bullshit it is. Einen Vorsatz, den man besser nicht untergehen lässt.

First Things First

Erstmals möchten wir euch auf diesem Wege ein erfolgreiches neues Jahr wünschen! Im selben Moment bedanken wir uns bei all‘ unseren Partnern und Freunden aus der Branche, mit denen wir es wieder geschafft haben, den eCommerce in Österreich und in der gesamten DACH Region weiter zu entwickeln. Sei es durch die Vermittlung von Kontakten, oder durch gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen … Wir sind viele Schritte nach vorne gegangen, vielleicht auch den einen oder anderen zurück – aber das, was schlussendlich zählt ist, dass wir es alle spüren: eCommerce bekommt immer mehr Aufmerksamkeit und das ist gut so! Große Dinge liegen vor uns, deshalb darf es keinen Stillstand mehr geben.

Erstes eCommerce Hub in Wien

eCommerce Beratung in ÖsterreicheCommerce Hotspot in Wiendigital alpha eCommerce Hub Wissen und Workshops

Auch bei uns hat sich rund um die Jahreswende Vieles getan! Neues Office, neue Team-Konstellation, neue Eventformate, neue Partnerschaften, usw. Dankbarkeit trifft unseren aktuellen Gemütszustand sehr gut. Doch so sehr wir das Jahr 2016 genossen haben, umso mehr freuen wir uns auf ein spannendes neues Jahr 2017. Bereits seit dem 02. Dezember 2016 sind wir in ein neues Office übersiedelt. Es befindet sich zwar nur 600 Meter von unserer alten Anschrift entfernt, dafür ist es brandneu gebaut und optimal ausgelegt um Großes daraus zu bewirken. Das Büro ist zwar noch nicht zu 100% fertig gestellt und dekoriert, die einen oder anderen Lampen werden bald angebracht, die Küche wird gerade geliefert, aber die Vision steht! Auf 160 Quadratmeter wollen wir, A-COMMERCE, gemeinsam mit unseren Partnern für einen zentralen Anlaufpunkt im eCommerce in Österreich sorgen. Wenn eCommerce Know-How, dann soll es dieses im digital alpha Hub in der Wiener Straße 129 in 2345 Brunn am Gebirge geben. eCommerce Beratung, Payment, Marktplätze, WaWi, ERP und ganzheitliche eCommerce Lösungen – an diesen Themen soll es im digital alpha Hub nicht mangeln.

Mit regelmäßig stattfindenden Workshops vor Ort möchten wir Händlern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz die Möglichkeit geben, einen Tag lang von den Besten aus der Branche zu lernen. 4 Speaker, 4 Themenbereiche, max. 12 Teilnehmer und zwei Kategorien: BASIC oder ADVANCED. Die Location aber auch ein uneingeschränkter Austausch rund um das Thema Digital Business ist garantiert!
Der erste Workshoptag findet bereits am 01.03.2017 ab 09.00 Uhr im digital alpha Hub bei Wien statt. Nähere Informationen dazu folgen in den nächsten Wochen. Wir haben bereits einige sehr spannende Speaker eingeladen, die zu den BASIC Themen im eCommerce sprechen werden.

eCommerce Wissen in Österreich – digital alpha eCommerce Hub bei Wien

plentymarkets in Österreich

plentymarkets ist erster Partner im digital alpha Hub

Dass plentymarkets bereits 2016 mit hoher Geschwindigkeit in den österreichischen Markt eingedrungen ist, haben wir bereits gesehen. Als Co-Sponsor des zweiten A-COMMERCE Day in Wien, haben sie den Schritt ins Nachbarland gewagt und sind nicht nur bei dieser einmaligen Aktion geblieben. plentymarkets ist somit erster Partner und Mieter im digital alpha Hub

plentymarkets ist ein eCommerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multichannel-Vertrieb verbindet. Mittels umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workflow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfügt über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so die Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen gleichzeitig. Ein Know-How Träger, der für uns im digital alpha Hub aber auch für unsere Händler und Dienstleister sowie Agenturen ein starker Partner werden wird.