Digital Archive | A-COMMERCE
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Product Manager (m/w)

CRIF sucht am Standort Wien einen Product Manager (m/w)
für Credit Risk Management

CRIF Österreich ist Teil der global agierenden, dynamischen wachsenden CRIF Unternehmensgruppe. CRIF ist ein weltweit tätiges
Unternehmen, mit Sitz in Bologna und über 4.400 MitarbeiterInnen weltweit, das sich auf Bonitätsinformationen sowie auf die
Entwicklung von automatisierten Entscheidungsprozessen im Risiko Management spezialisiert hat.

Wir sind auf der Suche nach einer/m hoch motivierten MitarbeiterIn als Product Specialist in einer Expertenrolle für unseren
Standort in Wien.

Ihre aktuelle Situation:
 Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes Universitäts- oder Fachhochschulstudium.
 Sie sind bereits seit mindestens 3 Jahren im fachlichen oder IT-nahen Umfeld in der Finanzdienstleistungsbranche tätig,
konnten Erfahrungen im Produktmanagement sammeln und verfügen über eine analytische und strukturierte Arbeitsweise.
 Sie mögen eine schnell agierende, internationale Umgebung, sind mutig und motiviert anzupacken!
 Sie wollen eine neue berufliche und spannende Herausforderung sowie Ihr Engagement und Ihre Leidenschaft im beruflichen
Kontext eigenverantwortlich und zielorientiert einbringen.
 Sie wollen den Dingen von Natur aus auf den Grund gehen, sind genau und detailverliebt.


Was Sie auszeichnet:
 Sie verfügen über ausgeprägte analytische Fähigkeiten, eine sehr strukturierte Arbeitsweise und Liebe fürs Detail.
 Sie bringen IT Affinität und ein grundlegendes Verständnis für Software Lösungen mit.
 Sie bringen erste Produktmanagement-Erfahrung vorzugsweise aus einer IT- oder Beratungs-Umgebungen mit.
 Positive Lösungskompetenz, detailgenaue Herangehensweise und eine „hands-on“ Mentalität zeichnen Sie persönlich aus!
 Verhandlungssichere Deutsch und Englisch Kenntnisse sowie ausgezeichnete Präsentations-Skills.
 Sie agieren als Schnittstelle zwischen unterschiedlichen Entscheidungsträgern und Abteilungen (IT, Sales, Product,
Marketing).und sehen ihren Input als wesentlichen Beitrag bei der Finalisierung und Implementierung von Produkten und
Projekten.


Ihre künftigen Herausforderungen:
 Definition von detaillierten Produkt- und Prozessbeschreibungen (Deutsch und Englisch) sowie Kredit- und
Kundenmanagement Prozessen und Systemen für interne und externe Kunden.
 Sie tragen zur Entwicklung und Realisierung neuer Services und Produkte der CRIF bei.
 LifeCycle Management, Prozessoptimierung, Verfassen von Requirements für die IT gehören zu Ihren Aufgaben.
 Bereichsübergreifendes sehr operatives Produktmanagement (zwischen Vertrieb, Technik und Kunden).
 Proaktive Mitarbeit und das Vorantreiben von neuen Initiativen und innovativen Projektideen.
 Nach einer intensiven Einschulung; pro-aktive und selbstständige Mitarbeit und Entwicklung neuer Lösungen, Projekte und
Produkte sowie Pflege des Netzwerks.


Was Sie über uns wissen sollten:
 Wir bieten Ihnen die Möglichkeit nach einer intensiven Einschulungsphase eine wesentliche Rolle in einem sehr schnell
wachsenden, erfolgreichen sowie etablierten Unternehmen innerhalb einer zukunftsträchtigen Branche zu übernehmend und
einen wesentlichen Beitrag für die künftige Entwicklung zu leisten.
 Attraktives, leistungsorientiertes Gehaltspaket abhängig von Ihrer Motivation und Qualifikation – sowie langfristig nationale und
internationale Trainingsmöglichkeiten und Aufstiegschancen.

Bitte bewerben Sie sich mit CV, Motivationsschreiben und
Angabe zu Ihren Einkommensvorstellungen & möglichem
Eintrittsdatum via karriere.at@crif.com.

Bei Fragen steht Ihnen Fr. Szikszay,HR Business Partner, gerne zu Verfügung. Für die ausgeschriebene Stelle gilt ein kollektivvertragliches
Mindestbruttogehalt von EUR 40.572,- p.a. (auf Vollzeitbasis)
– Geboten wird eine marktkonforme Überzahlung abhängig
von Qualifikation und Erfahrung.

Du suchst Mitarbeiter?

Best Practice in E-Commerce: Marketing Automation

Marketing Automation bietet die Möglichkeit, Kunden automatisiert immer wieder in den eigenen Shop zu bringen.

Marketing Automation ist seit einigen Jahren ein fixer Bestandteil jeder Online Marketing oder E-Commerce Messe, denn die Möglichkeiten, die einem Online Händler in die Hand gegeben werden, sind genial.

Was man damit machen kann, zeigen wir euch im Best Practice Video der Woche.

Beispiel-Unternehmen der Woche: wirkaufendeinauto.at

Das Programm des A-COMMERCE Day 2018 findest du hier

Start der Kommentar-Serie „Digitaler B2B Vertrieb“

Erster Kommentar zur Roland Berger Studie Zum Start der Roland Berger Studie „Die digitale Zukunft des B2B Vertriebs“ wird angeführt, […]

Digitaler B2B Vertrieb

Erster Kommentar zur Roland Berger Studie

Zum Start der Roland Berger Studie „Die digitale Zukunft des B2B Vertriebs“ wird angeführt, dass nur 60% der Unternehmen glauben, dass eine Digitalisierung der Vertriebsstruktur für ihren zukünftigen Erfolg ausschlaggebend ist – das ist spannend, denn im Umkehrschluss heißt das, dass 40% der befragten Unternehmen in den kommenden Jahren einfach aussterben werden.

Der digitale Vertrieb, egal ob im B2C oder im B2B Bereich, ist heutzutage nicht mehr wegzudenken – denn Konsumenten, egal ob als Privatperson oder als Unternehmenseinkäufer, wollen nicht mehr auf Vertriebsmitarbeiter oder Branchenmessen angewiesen sein, um sich über neueste Trends zu Produkten oder Entwicklungen zu informieren. Man möchte heute live und am Besten in Echtzeit seine Informationen abrufen können – als perfektes Beispiel gelten hier Hersteller von Smartphones oder Tablets, die ihre Kunden schon Monate vor dem Release mit ersten Produkt Informationen füttern, um somit die Spannung aufrecht zu erhalten und Kunden noch stärker an das Unternehmen zu binden.

Viele Unternehmen aus dem Mittelstand haben bis dato Angst, ihre Produkte vorab schon dem Kunden schmackhaft zu machen bzw. produktspezifische Informationen bereit zu stellen – meist mit der Begründung, dass man es dem Mitbewerber nicht so einfach machen will, an eben jene Daten zu kommen. Dies ist aber ein Trugschluss – wenn ein Mitbewerber Daten bekommen möchte, wird er es so oder so schaffen, egal ob durch Mistery Shopping, Beziehungen oä.

Diejenigen, die man damit verschreckt, sind interessierte potentielle Kunden!

Weiters ist wichtig zu wissen: Wenn ich als Unternehmen meine Produkte / Dienstleistungen nach bestem Wissen und Gewissen erbringe und der Kunde für mich im Fokus steht, warum sollte ein Unternehmen dann nicht mehr bei mir kaufen? Diese Angst muss nur dann gegeben sein, wenn die entsprechende Qualität oder die Kundenfokussierung nicht gegeben sind!

Hollar – Der erfolgreiche 10-Schilling Online Shop

Wir kennen sie alle noch. Die 10 Schilling Shops (heute ist es der 1 EURO Shop), wo kleine Kinder mit […]

Wir kennen sie alle noch. Die 10 Schilling Shops (heute ist es der 1 EURO Shop), wo kleine Kinder mit ihrem Taschengeld die ehrlichsten Geschenke für Mama, Papa, Oma und Co. gekauft haben. Produkte jeder Art waren dabei – wenn gewisse Artikel in einem Deko-Shop zu teuer waren, hat man sich schnell beim 10-Schilling Shop in der nächsten Straße angesehen, ob es eine preiswertere Alternative dazu gibt. Diese 10-Schilling Shops waren auch die Vorgänger der heutigen Bastel-Geschäfte. Kindheitserinnerungen, die in einer analogen Welt nicht mehr so gut funktionieren, wie sie es vor 15 Jahren getan haben.

Haben 10-Schilling Shops die Digitalisierung verschlafen?

Finding Dory MerchandisingKeineswegs! Wenn wir einmal über den großen Wasserteppich sehen, gibt es ein Vorzeigebeispiel, wie diese vermeintlichen Ramschläden es in die Digitalisierung geschafft haben. David Yeom heißt der Mann, der Hollar gegründet hat. Hollar ist ein „Dollar-Shop“ aus den USA, der innerhalb eines halben Jahres ein monatliches Wachstum von 50% zu verzeichnen hat. Im April 2016 verkaufte der Billig-Online-Shop Produkte im Wert von 1 Million USD.

Der Unternehmer und sein Team sind mittlerweile soweit, dass sie eigene Produkte (passend zum Sortiment) herstellen möchten. Das Geschäftsmodell scheint aufzugehen. In diesem Dollar Shop findet der Konsument übliche Haushaltsgegenstände, Geschenke, aber auch Beauty-Produkte und Bastelartikel zu einem Bruchteil des Original-Preises. Nicht alle Produkte sind „made in China“. Auch originale Disney Spielwaren finden sich im Sortiment wieder. Hier fällt sehr positiv auf, dass das Sortiment sehr up-to-date ist. Aktuell befinden sich im Shop diverse Merchandising-Produkte zum neuen Pixar Film „Finding Dory“.

Hollar Online Shop

Sortiment und Angebote Hollar Online Shop

Ramschladen Online – Hollar aus den USA

Alles ändert das Smartphone

In den letzten Jahren hat sich das Einkaufsverhalten von Kunden sehr geändert. Wir berichten oft darüber. Händler stehen nicht nur einem hohen Preis-Druck im Internet gegenüber, sondern auch den Komponenten, die im stationären Handel durch Personal und persönlichen Service abgedeckt werden. Der Kundenservice ist somit im Online Handel ein großes und vor allem wichtiges Thema! Hier schwört das Unternehmen auf direkte Ansprache – dem so genannten (Re-)Targeting. „Wir wollen vor allem Müttern das Einkaufen erleichtern“, so CEO Yeom. Millenials kaufen bereits (fast) nur mehr online. Die Zielgruppe der typischen American-Housewife wurde noch zu wenig bedient. Auch diese greifen in freien Minuten zum Smartphone, was sich in den Analytics des Hollar Shops widerspiegelt. 80% der Zugriffe kommen von mobile Devices und wiederum 80% dieser mobilen Zugriffe stammen aus Mittelamerika.

Hollar’s Bestseller ist ein Unicorn

eCommerce mal anders - hollar zeigt es vorEine Zielgruppe, die das Unternehmen sehr gut kennen gelernt hat und sich dementsprechend anpasst. Der Verkaufsschlager im Shop ist wider Erwarten kein Haushaltsutensil, sondern ein „light-up-unicorn-pillow-pet“. Hollar verkauft 1.000 Stück davon am Tag.

Ein weiterer Pluspunkt, der FÜR denn Shop steht, ist, dass Konsumenten nicht nur einen Artikel pro Einkauf in den Warenkorb legen. Hollar schreibt einen Mindesbestellwert von 10 USD vor. Der Gründer war anfangs sehr skeptisch gegenüber eines Mindestbestellwertes, doch eine Person aus seinem Advisory Board hat ihm versichert, dass Kunden im Shop mit über 20.000 verschiedenen Produkten durchscrollen werden und die Warenkörbe in Null-Komma-Nichts gefüllt sein werden. Gesagt, passiert – das Unternehmen verzeichnet nämlich genau dieses Käuferverhalten in ihrem Shop. Somit beträgt der durchschnittliche Warenkorbwert 30 USD pro Einkauf. Der größte Einkauf betrug 963 USD – der Kunde kaufte 300 Artikel.

David Yeom – CEO Hollar Online Shop

Das persönliche Erfolgsrezept des CEO’s von Hollar ist – „I kept my eyes open, listening, embracing, learning, asking ans challenging myself.“