Digitalisierung in Österreich Archive | A-COMMERCE
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Bildung is Key

Bildung. Digitalisierung. Zukunftspotential. Das sind eigentlich Begriffe, die perfekt miteinander harmonieren müssten. Systeme und Entwicklungen, welche Hand in Hand gehen […]

Weiterbildung Digitalisierung

Bildung. Digitalisierung. Zukunftspotential. Das sind eigentlich Begriffe, die perfekt miteinander harmonieren müssten. Systeme und Entwicklungen, welche Hand in Hand gehen sollten. Doch haben wir leider immer wieder erkennen und selbst spüren müssen, dass das aktuelle Bildungsangebot in den Bereichen Digitalisierung, Business Development und eCommerce zu wünschen übrig lässt. Zu wenig spürt man hier den Fortschritt, welchen Unternehmen vorantreiben möchten. Wie denn auch, wenn man sich als zukunftsorientiertes Unternehmen auf Studienpläne aus dem Jahre 2000 verlässt. Dann glaubt man auch noch, dass Bachelor Absolventen und Master-Minds frisch und vor allem „allwissend“ von der Uni kommen? Falsch gedacht.

Denn oft ist es so, dass eben diese frisch-gebackenen Titelträger die Weisheit scheinbar mit dem großen Löffel gefressen haben und dieser Abschluss gepaart mit Praktika in diversen Konzernen als Nummer 123456 ausreichen, um im Business Berge zu versetzen. Wir wollen hier nicht alle über einen Kamm ziehen, sondern die Denke der Unternehmer in erster Linie etwas durchbrechen und aufzeigen, dass es Erfahrung nicht im Studium zu lernen oder gar zu kaufen gibt. Der deutsprachige Raum ist – kein Geheimnis – sehr Titel-fokussiert. Viele Unternehmer glauben, dass ein Studium der Garant für Wissen und Erfolg bei neuen, jungen Mitarbeitern ist. Die Vorstellungen von einem fertigen Bachelor- oder sogar Master-Studium und die damit einhergehende Erwartung an diese „Frischlinge“ aber auch die dementsprechende Entlehnung scheinen hier aber immens auseinander zu driften. u wenig hinterfragen Wirtschaftstreibende das Bildungssystem bzw. noch viel weniger implizieren sich diese darin.

In vielen Fachhochschulen tragen bereits erfahrene CEOs oder Unternehmenssprecher sowie Sales-Menschen vor. Die Anforderung seitens der Bildungseinrichtung an diese ist trotzdem – wissenschaftlich vorzugehen. Natürlich, denn bei E-Mails und Business Deals muss auch ordentlich zitiert werden. Immerhin ist das ein wichtiger Punkt in einem Pitch oder einem Strategiekonzept. NOT. Das wahre Business scheint hier bei Lehrgangsleitern nicht angekommen zu sein. Trotzdem besteht immer wieder Hoffnung und ein Licht am Ende des Tunnels.

Die ersten Ansätze gibt es in Österreich (wir wissen aktuell wenig über das Geschehen in Deutschland bescheid) bereits. Beispielsweise hat die Werbeakademie in Österreich mit ihrem Angebot schon gut aufgerüstet. eCommerce Lehrgänge, Online Marketing und Kommunikations-Ausbildung aus erster und vor allem praktischer Hand. Keine Dr. Dr. Univ. Professoren, sondern Business People aus großen erfolgreichen Konzernen aber auch kleinen Beratungsagenturen, welche sich ihr Wissen selbst anlernen mussten und so erfolgreich geworden sind. Doch wo bleiben Institutionen wie die Wirtschaftsuniversität oder die praxisorientierten Fachhochschulen? Kann es wirklich Status Quo und ein Qulitätsmerkmal sein, dass Lehrende mit der Tatsache werben, dass sie bereits „seit Beginn des Internets“ mitdabei sind? So what? Solange diese „lehrende“ Person nicht im Stande dazu ist, das Wissen, was in diesen unzähligen Jahren Internet angefallen ist, auch auf junge Talente zu projizieren, denen man nicht erzählen muss, wie normal ein Facebook Auftritt eines Unternehmens ist, hilft die längste Twitter Präsenz kein bisschen weiter. Das kann nicht der Qualitätsanspruch an Hochschulen sein.

Lebenslanges Lernen

Weiterbildung ist der Schlüssel zu nachhaltigem Wachstum – dessen sind sich auch Wirtschaftstreibende sicher. Bildung ist oft die Voraussetzung für Arbeitsplätze. Unternehmen kämpfen um die Besten und müssen mit den Mitbewerbern zwischen hoch- und niedrigqualifizierten Beschäftigten wählen. The war for talents – ein bekanntes Thema, mit dem sich bis dato nur die HR-Branche befasst hat.

Einmal einen Job bekommen und anschliessend nie wieder lernen kann aber auch kein Erfolgskriterium sein. Vor allem mit der voranschreitenden Digitalisierung ist Weiterbildung ein wichtiges Thema. Etwas, das heute aktuell ist, kann in 2 Wochen wieder hinfällig sein. Unternehmen kommen mit dieser Geschwindigkeit einfach nicht mehr klar. Umso wichtiger ist es, diese darauf zu sensibilisieren ihre Denke und ihren Geschäftsbereich so anzupassen, dass das Gesamtpaket mit den aktuellen Geschehnissen zusammenpasst. Es sei ihnen vor allem geraten, sich schnell an die Veränderungen anzupassen, bevor die Digitalisierung und Industrie 4.0 sie dazu zwingt bzw. ihnen vorausgeht.

Das Erfolgskriterium liegt nicht ganz unbegründet auch bei den Mitarbeitern, welche im Unternehmen beschäftigt sind. Belegschaften auf allen Unternehmensebenen sollten Weiterbildungen regelmäßig in Anspruch nehmen können. Nur wer sich ständig weiterentwickelt und am Puls der Zeit bleibt, kann den äußeren Einwirkungen Stand halten. Hier sollten vor allem neue Technologien und digitale Entwicklungen, welche das Arbeitsumfeld betreffen nicht ausbleiben.

Digitalisierung bedeutet nämlich nicht nur Investitionen in Soft- und Hardware sondern genau so Investitionen in die Qualifizierung der Mitarbeiter. Wir sprechen hier nicht von einem „nice to have“ Umstand sondern von einem wichtigen Bestandteil der Unternehmensstrategie. Diese vorausgelagerten Maßnahmen werden Unternehmen im Longtail Aktualität verschaffen und wenn man es richtig anstellt auch den Vorsprung garantieren.

Weiterbildung erleichtert Digitalisierung

True Story! Einige Studien in Deutschland haben bereits erwiesen, dass unternehmensübergreifende Informationen aber auch themenbezogene Lernräume die Digitalisierung und Industrie 4.0 erleichtern. Herausforderungen der Zeit und des Umfeldes werden einfacher und präziser gehandhabt, wenn das Angebot der Aus- und Weiterbildung angenommen und auch im Unternehmen umgesetzt wird. Vor allem in Zeiten des völlig selbstverständlichen eLearnings können Inhalte und Informationen bzw. Lern-Utensilien ohne großen Aufwand zur Verfügung gestellt werden. „Learning on the Job“ ist leichter denn je – die Verbindung zwischen Wissen und das direkte Anwenden im Job-Alltag ist hier Gold wert.

Auch wir bei A-COMMERCE haben es uns zur Aufgabe gemacht, Wissen rund um das Thema eCommerce aber auch Digitalisierung und Business Development zu vervielfachen. Vor allem in den Köpfen von Entscheidungsträgern oder denjenigen, die es noch werden. So gering ist das Hintergrundwissen und so viele Generalisten treiben ihr „Unwesen“ in unserer Branche. Sie zerstören viele Zukunftsvisionen von Händlern und Herstellern aufgrund von mangelndem Wissen oder Partnern. Das muss ein Ende haben. Händler und Hersteller sollen verstehen, was wir bzw. andere Dienstleister, Shopsystem-Programmierer, usw. ihnen verkaufen. Durch Preise kann (fast) jeder glänzen, aber den Mehrwert durch Know How zu bieten ist nochmals eine extra Meile, die unbedingt gegangen werden muss um erfolgreiche Kunden zu schaffen.

PS. Übrigens lässt sich dieses Pseudo-Wissen-durch-Generalisten-transportieren auf viele andere Branchen transponieren.

In 30 Minuten verstehen, warum Ihre Conversion schlecht ist

Dietmar Hölscher & Ben Kleager – BLUETRADE Workshop Advanced – Kino 7 // 15.00 Uhr BLUETRADE Workshop am A-COMMERCE Day […]

Dietmar Hölscher & Ben Kleager – BLUETRADE

Workshop Advanced – Kino 7 // 15.00 Uhr

BLUETRADE Workshop am A-COMMERCE Day 2016

Webanalyse kann jeder.

Webanalysten verstehen wo ein Problem ist, aber in den seltensten Fällen das Warum! Eine Analogie: Dies ist so wie beim Lesen von Fußball-Statistiken. Österreich gegen Ungarn bei der EM 2016 hätte laut den typischerweise bekannten Statistikdaten ein Unentschieden ergeben. Dennoch hat Österreich leider gewonnen. Warum? Dies kann durch Videoanalyse verstanden werden.

In diesem Workshop erlenen Sie wie Sie sich das WARUM mit einfachen Tools erarbeiten können. Dies entweder geführt mit dem eigenen Endgerät (Tablet oder Laptop) oder Sie verfolgen die Schritte auf der Leinwand.

Webentwickler (w/m)

Wir suchen Webentwickler (w/m) für unser Team Die Agentur Die shopware agentur konzeptioniert und entwickelt eCommerce-Lösungen für namhafte, nationale und […]

Die shopware agentur sucht als Verstärkung für ihr Team einen Webentwickler

Wir suchen Webentwickler (w/m) für unser Team

Die Agentur

Die shopware agentur konzeptioniert und entwickelt eCommerce-Lösungen für namhafte, nationale und internationale Unternehmen auf Basis von Shopware 5. Ebenso wächst der interne Bedarf an Entwicklungsleistung für Plugins und Widgets zur allgemeinen Stärkung der Community und Erweiterung des Stores. Eigene Ideen und Selbstverwirklichung in den eigenen Projekten schätzen unsere Kunden sowie unsere Geschäftsleitung gleichermaßen.

Mit unseren Incentives und Events ist es einfach sich ins Team zu integrieren und durch die Partnerschaft mit Shopware bieten wir laufendes Skillbuilding.

Die Aufgabe

  • Erstellung von Onlineshops sowie Plugins
  • Know-How in PHP und SQL
  • Sicherheit in XHMTL, CSS und JS
  • Keine Angst vor Smarty und LESS
  • Mitarbeit im Team sowie selbstständiges Arbeiten.

Der Mehrwert

  • Interessante und fordernde Kundenprojekte
  • Freie Zeiteinteilung mit Home-Office Option
  • Hohe Eigenverantwortung
  • Ein Monatsbruttogehalt laut KV, ab EUR 2.272,- / Überzahlung möglich
  • Erfolgsorientierte Bezahlung – bzw. projektbezogen zur Selbstversteuerung

Die zertifizierte Agentur für die Entwicklung von shopware Shops, laufende Schulungen und eCommerce Beratungen. Profitiere von einem deutschsprachigen Team an Entwicklern und erfahrenen eCommerce Experten. Die shopware agentur ist ein Produkt der Agentur Tannheimer in Wien und fokussiert sich auf die Positionierung von shopware in der DACH-Region.

Bewerbung mit Foto und Gehaltsvorstellung an: shopware agentur | Linzerstr. 157, 1140 Wien | job@shopware-agentur.at

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Cashpresso ist A-COMMERCE StartUp Partner

Wir freuen uns sehr, seit heute Cashpresso als StartUp Partner von A-COMMERCE begrüssen zu dürfen. Mit unserer StartUp Partnerschaft wollen […]

Cashpresso ist der erste StartUp Partner von A-COMMERCE

Cashpresso ist der erste StartUp Partner von A-COMMERCEWir freuen uns sehr, seit heute Cashpresso als StartUp Partner von A-COMMERCE begrüssen zu dürfen. Mit unserer StartUp Partnerschaft wollen wir jungen, innovativen Unternehmen aus dem Bereich eCommerce & Digitalisierung helfen, in der Branche bekannt zu werden und somit eine effiziente Business Development Plattform darstellen.

cashpresso bietet einen vom Bankkonto unabhängigen Dispo.Für Neukunden dauert die Anmeldung nur 10 Minuten und erfolgt in einem Zug online, ohne Medienbruch. Bestehende cashpresso Kunden können ihren Rahmen immer wieder ausschöpfen und finanzieren bequem per Quick-Scan mit der cashpresso App.

cashpresso erhöht Kaufkraft und Conversion im Checkout: Kunden profitieren von sehr geringen Monatsraten und können Höhe sowie Fälligkeit der Raten jederzeit ändern. cashpresso ist einfach mit Shop-Plug-Ins zu integrieren. Auszahlungen erfolgen nach nur 10 Minuten – der Prozess läuft bei Händlern gleich ab wie Vorkasse. Optional unterstützt cashpresso 0% Finanzierungen.
cashpresso ist eine Marke der Wiener Credi2 GmbH in Zusammenarbeit mit der Deutschen Handelsbank.

PAYONE ist neuer A-COMMERCE Partner

Wir freuen uns sehr, euch heute mit PAYONE einen innovativen Partner im Bereich Payment im A-COMMERCE Netzwerk präsentieren zu dürfen. Über […]

PAYONE ist neuer A-COMMERCE PartnerWir freuen uns sehr, euch heute mit PAYONE einen innovativen Partner im Bereich Payment im A-COMMERCE Netzwerk präsentieren zu dürfen.

Über PAYONE:

PAYONE bietet Unternehmenslösungen zur automatisierten und ganzheitlichen Abwicklung aller Zahlungsprozesse im E-Commerce. Der Payment Service Provider ist ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht als Zahlungsinstitut zugelassen. Das Leistungsspektrum umfasst das Cash- und Risikomanagement sowie die Akzeptanz und Abwicklung nationaler und internationaler Zahlungsarten sowie aller Finanzdienstleistungen. Standardisierte Schnittstellen und Extensions erlauben eine einfache Integration in bestehende E-Commerce und IT-Systeme bei höchsten Sicherheitsstandards.

PAYONE zählt zu den 50 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland und betreut über 3.500 E-Commerce-Kunden aus verschiedenen Branchen und Ländern, darunter eine Vielzahl namhafter Unternehmen wie Immonet, Globetrotter Ausrüstung, HD PLUS, Fujitsu, Zalando, Hawesko, Sony Music und Hallhuber. PAYONE beschäftigt mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

MediaShop

Wer kennt sie nicht, die endlosen Werbesendungen im TV, bei denen man manchmal beim Durchzappen hängen bleibt? Bis jetzt wurde […]

Wer kennt sie nicht, die endlosen Werbesendungen im TV, bei denen man manchmal beim Durchzappen hängen bleibt? Bis jetzt wurde ich noch nicht verführt, eines der Angebote zu kaufen. Aber für den heutigen Shoptest werde ich mir für euch den MediaShop mal genauer ansehen.

Das Design des MediaShop Online Shops ist schon etwas in die Jahre gekommen und bietet keine mobile Darstellung

Der MediaShop Online-Shop

Der Online-Shop empfängt mich als Kunden gleich mit einer nicht mehr ganz aktuellen Ansicht. Es werden schon am Startscreen sehr viele unterschiedliche Produkte dargestellt, bei denen natürlich der Sonderpreis bzw. vor allem das Paket-Bundle speziell hervorgehoben werden.

Der Score des MediaShop Shops im Google TestMySite Speedtests

Eine mobile Darstellung des Mediashop Online-Shops ist leider nicht vorhanden – auch die Ladezeiten am Desktop sind absolut verbesserungswürdig. Gerade bei Convenience-Produkten, die eben MediaShop im ersten Schritt verkauft, muss heute auf die Mobile-First-Architektur geachtet werden. Denn MediaShop-Kunden nutzen das Smartphone oder Tablet als Second Screen, und wenn dann die Darstellung der Produkte langsam bzw. schlecht ist, wird dies für eine sehr hohe DropOut-Rate sorgen.

Eine Suchfunktion ist vorhanden, diese zeigt jedoch weder in Realtime Suchergebnisse an, noch ist die Suche fehlertolerant – bei Tippfehlern werden somit keine Ergebnisse angezeigt. Die Produkte sind zwar in diverse Artikelkategorien unterteilt, aber dennoch sollte eine fehlertolerante Suche vorhanden sein. Vor allem, wenn es wie hier im MediaShop auch keine Filtermöglichkeiten bei den diversen Kategorien gibt.

Der MediaShop Shop teilt seine Produkte in Themenwelten ein, ähnlich wie es auch ein Tchibo macht

Die Produkte werden bei MediaShop in Themenwelten gegliedert. Das macht es für den Konsumenten sehr einfach, nach dem Wunsch-Produkt zu suchen – eine ähnliche Vorgangsweise nutzt auch Tchibo mit den wöchentlich wechselnden Themenwelten. In der Produkt-Detailansicht werden alle relevanten Informationen über die Produkte dargestellt inklusive umfangreichem Bild- und Video-Material – es sind sogar Bewertungen zu den einzelnen Produkten verfügbar.

Eine Eigenheit des MediaShop Online-Shops sieht man, sobald das erste Produkt in den Warenkorb gelegt wird: man wird auf der nächsten Seite vor die Wahl gestellt, ob man direkt weiter zur Kassa gehen möchte oder ob man sich jetzt ein Geschenk sichern möchte – sofern man dafür einen weiteren Artikel in den Warenkorb legt.

Bildschirmfoto 2016-07-26 um 21.36.50

Diese Vorgehensweise ist sehr spannend und sieht man nur in wenigen Online Shops – hier würde mich interessieren, welche Auswirkungen dieser Zwischen-Screen hat bzw. wie viele Konsumenten tatsächlich das Upselling-Produkt in den Warenkorb legen, um das kostenlose Geschenk zu sichern. (Welches in diesem Fall übrigens statt EUR 0,00 GRATIS ist! 🙂 )

Auch wenn man das zweite Produkt nicht in den Warenkorb legt, bekommt man dennoch ein Wasserspar-Set als Dankeschön für den Einkauf automatisch hinzugefügt – das ist eine nette Aufmerksamkeit.

Warenkorb & Checkout

Die Warenkorb-Übersicht ist sehr einfach gestaltet. Man sieht auch hier, dass der Shop gerade beim Design nicht mehr state-of-the-art ist, denn in der Artikel-Übersicht werden z.B. keine Fotos der Produkte dargestellt.

MediaShop bietet seinen Neukunden sehr aktiv einen Guest-Checkout an, der klar aufzeigt, was sich Erst-Käufer wünschen. Bei den Zahlungsmitteln sieht die Sache schon wieder etwas anders aus: als Erstkäuferin kann ich nur zwischen Kreditkarte und Nachnahme auswählen. Das ist erstaunlich, schließlich wird auf der Startseite sehr aktiv auch mit den Zahlungsmitteln Rechnung und Ratenzahlung geworben. Für meine Erstbestellung werden keine Transaktionsspesen verrechnet, dies wird als rote Warn-Mitteilung beim Produkt hervor gehoben.

Auch das ist sehr spannend, denn auf der Startseite wird darauf hingewiesen, dass für die Zahlungsabwicklung bei allen Bezahl-Methoden außer Kreditkarte Kosten für den Konsumenten entstehen – was, wie wir wissen, in Österreich gemäß dem ZaDiG (Zahlungsdienstleistungsgesetz) illegal ist.

MediaShop verlangt scheinbar Aufschläge für Zahlungsmittel im OnlineShop, was gemäss dem ZaDiG in Österreich verboten ist

Wir werden uns im Anschluss an den Shoptest mit MediaShop in Verbindung setzen, um zu erfahren, ob diese Kosten tatsächlich bei Bestandskunden eingehoben werden oder ob es sich hier nur um einen Fehler bei der Anzeige handelt.

Natürlich fehlen uns als Zahlungsmittel PayPal und SOFORT-Überweisung, welche heutzutage in einem modernen Online-Shop zur Grundausstattung gehören.

Lieferung, Kundenservice & Retoure

Nach dem Kaufabschluss wird sofort eine Bestell-Bestätigung ausgeschickt und drei Werktage nach Bestellvorgang wurde die Ware geliefert. Dem Paket wurden alle wichtigen Dokumente beigelegt. Für Konsumenten sehr erfreulich und leider immer noch viel zu selten: auch ein Retourenaufkleber wurde mitgeliefert, somit kann die Retoure sehr einfach abgewickelt werden. Der freundliche Kundendienst ist über eine kostenlose Hotline zu erreichen und hat alle meine Fragen zum Retourenprozess problemlos beantworten können.

Fazit

Kritik gibt es von mir für die fehlende mobile Darstellung des Shops, die schlecht funktionierende Suchfunktion sowie das Fehlen der wichtigen Zahlungsmittel – wie bereits beim Thema „Zahlungsmittel-Aufschlag“ bemerkt werden wir uns mit MediaShop direkt in Verbindung setzen. Lob gibt es für den einfachen Guest-Checkout und den beigelegten Retourenschein, mit dem eine kostenlose Rücksendung problemlos durchgeführt werden kann.

Der MediaShop Online-Shop erhält von mir 98 Punkte – Genügend!

Datum der Testbestellung und des Shoptests: 20.07.2016
Tester: Sandra Haller; verwendeter Browser: Chrome, verwendetes mobiles Testgerät: Sony Xperia Z5 Compact. Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

Das haben wir immer schon so gemacht

Heute starten wir eine neue Artikel-Serie. Unter dem Titel „Aufreger des Monats“ werde ich mich zukünftig einmal im Monat zu […]

Das haben wir immer schon so gemacht ist der Start der Serie "Aufreger des Monats"

Heute starten wir eine neue Artikel-Serie. Unter dem Titel „Aufreger des Monats“ werde ich mich zukünftig einmal im Monat zu aktuellen Themen und Ereignissen aus der Welt des eCommerce und der Digitalisierung äußern. Den Start machen wir mit einem Beitrag zum Thema „Das haben wir immer schon so gemacht“.

Egal in welchem Teilbereich des eCommerce oder der Digitalisierung ihr tätig seid, ich bin ganz sicher, dass euch schon des Öfteren die Aussage „das haben wir immer schon so gemacht“ oder „die Prozesse sind historisch gewachsen“ untergekommen sind – und zwar meist als Argument, um bloß keine neuen Ideen ausprobieren zu müssen.

Nur weil jemand etwas schon sehr lange macht, heißt das noch lange nicht, dass er es auch gut macht. Gerade in Österreich gilt es leider immer noch als Qualitätsmerkmal für viele Entscheidungsträger, damit zu prahlen, wie lange das Unternehmen bereits am Markt tätig ist. Etliche Unternehmen werben damit, dass es sie schon seit 19XX (also seit dem Jahre Schnee) gibt. Dabei sagt diese Jahreszahl oder die Anzahl an Geschäftsjahren überhaupt nichts über die eigentliche Qualität der Leistung aus. Gerade wenn Unternehmen sehr lange in einem Bereich oder einer Branche tätig sind, werden sie betriebsblind und immun gegen neue äußere Gegebenheiten oder Trends.

Das ist auch der Grund, warum es seit einigen Jahren den Trend zu disruptiven Geschäftsfeldern gibt:

StartUps, welche schnell und agil arbeiten können, haben klare Vorteile, wenn es darum geht, Problemstellungen unbelastet anzugehen und somit „out-of-the-box“ zu denken. Wenn dies noch in Kombination mit neuester Technologie erfolgt, haben alt eingesessene Unternehmen oft das Nachsehen! In der StartUp-Welt werden eben diese Unternehmen wie myTaxi oder UBER von allen Seiten gelobt und gehyped.

Nur in Österreich ist dieser Spirit bis heute nicht wirklich entfacht worden – dabei sollten gerade Unternehmen der alten Generation mit jungen und vor allem frischen und innovativen Unternehmen zusammenarbeiten, denn so können sich zwei Welten / zwei Arbeitsweisen ergänzen und zu etwas Neuem und Spannendem vernetzen oder sogar wachsen. Kooperationen einzugehen bedeutet für alle involvierten Teile (Unternehmen) eine spannende Möglichkeit, um voneinander zu lernen und somit für das eigene Unternehmen neue Ansätze mitzunehmen und dementsprechend Prozesse und Projekte zu optimieren.

Laßt uns weggehen davon, dass Entscheidungen getroffen werden auf Basis dessen, wie lange jemand etwas macht, sondern tatsächlich wie gut und innovativ er oder sie in diesem Geschäftsfeld ist.

 

Online Redakteur (m/w) eCommerce & Digitalisierung

A-COMMERCE ist Innovationsführer im Bereich eCommerce & Digitalisierung in Österreich … warum ist das so? Das Team besteht aus sympathischen […]

A-COMMERCE verstärkt sein Team mit einem Online Redakteur

A-COMMERCE ist Innovationsführer im Bereich eCommerce & Digitalisierung in Österreich … warum ist das so?

Das Team besteht aus sympathischen Menschen, deren wichtigste Aufgabe es ist, die einzelnen Entscheidungsträger aus der Online Handels & eCommerce Branche miteinander zu vernetzen. Und da wir weiter wachsen wollen, suchen wir nun DICH als Online Redakteur!

Du interessierst dich für die Themen Innovationen, Trends und News im Handel, produzierendem Gewerbe und StartUps und hast ein Händchen für spannende Texte, Hintergrundinformationen und mitreissende Interviews?

Dann bist du die Person, die wir gerne bei uns im Team begrüssen wollen.

Aufgabenbereich als Online Redakteur

  • Contenterstellung für die Webseite (intern, eventuell auch extern)
  • Recherche und onlineaffine Umsetzung von Artikeln & Hintergrundbeiträgen
  • Entwicklung von Konzepten zum stetigen Ausbau der Reichweite
  • Unterstützung der Social Media Kanäle (Facebook & Twitter)
  • Interviews mit Entscheidungsträgern aus der eCommerce & Digital Branche

 

Anforderungen

  • journalistische Berufserfahrung im Print- und/oder Onlinebereich
  • Sicherheit beim Schreiben und Redigieren von Texten
  • Sicherheit im Umgang mit CMS-Systemen (WordPress)
  • besondere Affinität zu den Themen eCommerce, Gadgets, Digitalisierung & StartUp-Szene gewünscht
  • sehr gute Arbeitsorganisation und einen Kopf voller Ideen
  • hohe Teamfähigkeit
  • Neugier, Kreativität, ästhetisches Empfinden, Optimismus, Eigeninitiative
  • gute Englischkenntnisse

Gehalt: EUR 2.000 brutto für 35 Wochenstunden

Stephan Grad AutorenphotoEs gibt zusätzlich noch umfassende Sozialleistungen wie Kaffee, Firmenevents und die Chance, in einem sehr kleinen Team noch aktiv Entscheidungen treffen zu können.

Du willst uns kennenlernen? Dann schick mir eine eMail an stephan@a-commerce.at

Ich freue mich auf eure Bewerbungen

 

Du suchst Mitarbeiter?

Online Marketing & E-Commerce – Online-Shop (m/w)

Auch heute haben wir wieder eine sehr spannende Herausforderung bei einem österreichischen Multichannel Unternehmen für euch: Forstinger sucht in 1030 […]

Forstinger sucht verstärkung im Bereich eCommerceAuch heute haben wir wieder eine sehr spannende Herausforderung bei einem österreichischen Multichannel Unternehmen für euch: Forstinger sucht in 1030 Wien Verstärkung im Bereich Online Marketing & eCommerce.

Forstinger ist seit über 50 Jahren die Nummer 1 im Autozubehör- und Ersatzteilhandel und Österreichs größter Pkw-Reifenfachhändler. Das dichte Filialnetz von Forstinger ermöglicht in Österreich eine bemerkenswerte regionale Präsenz. Heute umfasst das Filialnetz von Forstinger über 110 Filialen in Österreich.

Online Marketing und E-Commerce (Online-Shop) (m/w)

Eure Aufgaben bei Forstinger

  • Weiterentwicklung des Forstinger Online-Shops
  • Koordinierung und professionelle Abwicklung von Projekten
  • Mitarbeit bei der Planung und Umsetzung von Marketingmaßnahmen
  • Online Marketing und E-Commerce (z.B. Werbekampagnen, Newsletter, …)
  • Koordination intern & mit externen Dienstleistern und Partnern
  • Contentmanagement uvm.

Die Anforderungen von Forstinger

  • Abgeschlossene Ausbildung mit Marketing- und/oder E-Commerce Schwerpunkt (idealerweise Uni/FH)
  • Mindestens 1 – 2 Jahre Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position
  • Erfahrung im Umgang mit Online Shops/E-Commerce
  • Erfahrung in der Durchführung von Onlinemarketing-Kampagnen
  • Kreativität sowie konzeptionelle und analytische Fähigkeiten
  • Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise und Verantwortungsbewusstsein
  • Spaß an der Arbeit in einem dynamischen & motivierten Team
  • Begeisterung für E-Commerce und unser Sortiment / Mobilität

Eure Perspektiven bei Forstinger

  • Bruttojahresgehalt ab € 28.000,- Das tatsächliche Gehalt kann je nach Leistung, Qualifikation und Berufserfahrung auch darüber liegen
  • Interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten
  • Sehr gutes Arbeitsklima
  • Mitarbeiterrabatte

 

Senden Sie uns Ihre vollständige und aussagekräftige Bewerbung inkl. Lebenslauf mit Foto. Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Kontaktdaten (E-Mail Adresse, Telefonnummer) anzugeben.

 

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