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RECAP Expert Lounge 13

Die österreichische E-Commerce Branche hat sich am 31.01. bei der Expert Lounge 13 in Linz getroffen.

Am letzten Donnerstag war es wieder soweit, wir haben unsere Event-Serie Expert Lounge in Linzveranstaltet und das Interesse mit mehr als 110 Besuchern hat gezeigt, dass neue Ideen und Trends im E-Commerce ein immer breiteres Publikum bei österreichischen wie internationalen Unternehmen ansprechen.

Dominik Knoll – NOVRITSCH

Dominik Knoll, Co-Founder & CEO von NOVRITSCH hat unser Event mit einer Keynote darüber eröffnet, wie es Ihnen gelungen ist aus einem bestehenden Influencer Setup den Marktführer im Bereich Softair Waffen und Zubehör aus Wien heraus aufzubauen.

Auch die Branche nicht für jedermann gleich greifbar war, so haben die Ansätze der absoluten Kundenfokussierung viel Zustimmung beim Publikum erzeugt und es war definitiv ein Denkanstoss, dass man sich zuerst um für den Kunden passende Produkte kümmern sollte. Dann kommen die Verkäufe ganz von selbst!

Unsere Workshops

Wie immer bei unseren Expert Lounges ist es uns extrem wichtig, praxisrelevantes Wissen so zu verpacken, dass ihr als Besucher direkt Tipps & Tricks für den nächsten Tag mitnehmen könnt.

Daher waren die beiden Workshops sowohl von Daniel Herndler zum Thema „Mit smarten E-Commerce SEO zu mehr Umsatz“ als auch von Thomas Leskowsky mit dem Titel „Wie bringst du Website Besucher zum Kaufen“ komplett ausgebucht und in sehr interaktiven Sessions konnten unsere Gäste praxisnahe Insights von unseren Experten bekommen

Klara Svejdova – Geta Digital

Nach einer Kaffeepause, in der sich alle Gäste intensiv vernetzt und ausgetauscht haben, konnten wir mit Klara Svejdova in die zweite Vortragsserie starten. Klara hat uns mit eindrucksvollen Beispielen gezeigt, wie die Digitalisierung in unserer Gesellschaft angekommen ist.

Robert Gmeiner – Thalia

Zum Abschluss der Expert Lounge hat uns Robert Gmeiner von Thalia einen Einblick in die wichtigsten Learnings aus dem 2018er Weihnachtsgeschäft gegeben. Das Publikum war sehr überrascht, welche Markenbekanntheit Thalia in Österreich aufweist und dass dies dennoch ein Punkt ist, an dem das Unternehmen weiterarbeiten will.

Unsere nächsten Events

Damit ihr euch gleich die nächsten Events im Kalender eintragen könnt, hier eine Zusammenfassung:

Wir freuen uns auf euch – bei Fragen stehen wir euch gerne jederzeit unter events@a-commerce.at zur Verfügung.

Die Bedeutung von E-Commerce Strategien für mittelständische Unternehmen

Erfolgreicher E-Commerce braucht eine gute Strategie, die in alle Teilbereiche des Unternehmens integriert ist

Die E-Commerce Branche entwickelt sich Tag für Tag weiter und mit ihr auch die Herausforderungen an Unternehmen. Die Umsätze im Handel steigen in nur wenigen Branchen an. Ob globaler Konzern oder mittelständischer Betrieb, auf eine Internetpräsenz mit Onlineshop kann noch heutzutage kaum ein absatzorientiertes Unternehmen verzichten. Innovative Technologien tragen dazu bei, dass sich der Konsum in Zukunft mehr und mehr ins Internet verlagern wird.

Wachstum, Wachstum, Wachstum

Die E-Commerce Branche wächst jährlich meist mit zweistelligen Prozentsätzen und lässt damit jede andere Wirtschaftssparte hinter sich. Eine Situation, die von allen Marktteilnehmern verlangt, sich den permanenten Veränderungen zu stellen und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Digitaler Vertrieb gewinnt mehr und mehr an Komplexität. Es gibt inzwischen mehr als 12 Teilbereiche im Online Handel und um erfolgreich tätig zu sein, muss man zumindest ein grundlegendes KnowHow in jedem Einzelnen davon besitzen.

E-Commerce entwickelt sich weg vom reinen Online Kanal, sondern es werden heutzutage auch Touchpoints in der Offline Welt in moderne Trackingsysteme inkludiert, um dem Kunden das bestmögliche Einkaufserlebnis bieten zu können.

Die Vorteile des E-Commerce im Vergleich zu klassischen Verkaufswegen liegen auf der Hand: So können Kunden mit nur wenigen Mausklicks das gesamte Angebot eines Unternehmens durchstöbern, sich über Produkte und Dienstleistungen informieren und bequem von zu Hause aus Bestellungen aufgeben. Die Einfachheit und Bequemlichkeit des Onlineshoppings sorgt für angenehme Kauferfahrungen, die die Kundenbindung fördern.

Effizient, individuell und benutzerfreundlich

Dank moderner Technologien können Informationen zwischen Kunden und Unternehmen rasch und unkompliziert ausgetauscht werden – so beispielsweise im Rahmen eines wohldurchdachten Omnichannel Konzepts, das der Verbesserung des Kundenerlebnisses dienen soll. Die direkte Kommunikation macht die bestmögliche Betreuung jedes einzelnen Kunden möglich.

Betreuung und Informationsaustausch gehen effizient, individuell und benutzerfreundlich vonstatten. Außerdem zeichnet erfolgreicher E-Commerce sich dadurch aus, dass Kunden sich online selbstständig informieren können und das ohne Verkaufspersonal in Anspruch nehmen zu müssen. Konkret gesagt: E-Commerce bietet Unternehmen die Chance möglichst effizient zu arbeiten.

Vom Vertrieb bis hin zum Kundenservice

E-Commerce ist längst nicht mehr nur ein Trendthema, sondern ein essenzieller Bestandteil jeder unternehmerischen Tätigkeit. Dennoch wird dem digitalen Verkauf von Waren und Dienstleistungen gerade in Österreich noch immer zu wenig Beachtung geschenkt. Um langfristig erfolgreich zu sein und Kunden zu binden, ist eine unternehmensweite Strategie für Digital Sales notwendig, in die alle Unternehmensbereiche, darunter Vertrieb, Einkauf, Logistik, Marketing und Kundenservice, involviert sein müssen.

Ob Händler oder produzierendes Unternehmen: E-Commerce ist zur Chefsache mit hoher Priorität geworden, die als Teil der Geschäftsführung einem erfahrenen Digital Manager anvertraut werden sollte. Besonders Unternehmen, die im Digital Bereich noch am Anfang stehen, sollten jetzt die Weichen für ihren zukünftigen Erfolg stellen.

Erfolgsfaktoren, das Geschäftsmodell und Alleinstellungsmerkmale

Eine wohldurchdachte E-Commerce Strategie ist entscheidend, wenn es darum geht, mit einem Onlineshop langfristig profitabel zu sein. Sie umfasst Erfolgsfaktoren, das Geschäftsmodell und Alleinstellungsmerkmale, die den Erfolg eines Unternehmens maßgeblich vorantreiben sollen. Ein erfolgreiches Digital Commerce Konzept orientiert sich an Kunden.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, Chancen und Möglichkeiten früh zu erkennen und sie möglichst zeitnah umzusetzen. Auf diese Art und Weise entstehen Wettbewerbsvorteile, die die eigene Profitabilität erhöhen – so beispielsweise im Rahmen einer verbesserten B2B und B2C Kommunikation. Grundlage hierfür ist die Beobachtung von Strukturveränderungen am Markt sowie in relevanten Sektoren der Wirtschaft. Denn im E-Commerce ist die Innovations- und Vermarktungskraft des jeweiligen Unternehmens ein entscheidender Faktor für jedes weitere Wachstum. Eine erfolgreiche digitale Vertriebsstrategie setzt an den Trends im Wettbewerb und im Kundenverhalten an, die empirisch erkennbar sind, und richtet daran ihre Schlüsselfaktoren aus.

Ein solches Konzept muss den Kunden in den Fokus haben und dadurch zur Wachstumsstrategie werden. Wir von A-COMMERCE unterstützen Unternehmer, Verkaufsleiter, Marketingleiter und Abteilungsleiter dabei, erfolgreiche neue Konzepte zu entwickeln und zu realisieren. Wir freuen uns darauf, euch bei einem ersten Termin persönlich kennenzulernen und zu besprechen, welche Möglichkeiten wir für euch erkennen bzw. umsetzen können.

A-COMMERCE jetzt auch in Linz vertreten

Oberösterreich ist im Bereich Industrie das führende Bundesland in Österreich. Dies hat auch Auswirkungen auf Innovationsfreude und Mut zu neuen […]

Oberösterreich ist im Bereich Industrie das führende Bundesland in Österreich. Dies hat auch Auswirkungen auf Innovationsfreude und Mut zu neuen Wegen. Nicht umsonst haben wir mehr als 70% all unserer Kunden im Dreieck Linz, Wels und Ried im Innkreis.

Da wir uns auch persönlich sehr gut mit den Oberösterreichern verstehen, war der nächste Schritt für uns sehr klar – eine Niederlassung in Linz zu eröffnen.

Aus diesem Grund freut es uns sehr, euch heute die erste Niederlassung von A-COMMERCE neben unserem Headquarter im Digital Alpha Hub in Brunn am Gebirge präsentieren zu können:

Ab sofort findet ihr uns auch in der Museumstrasse 31a in 4020 Linz.

Mach dir gleich jetzt einen Termin aus. Wir freuen uns auf das persönliche Kennenlernen und viele weitere, spannende Projekte in Oberösterreich

 

 

7 Schritte: erfolgreich auf Alibaba verkaufen

  Im eCommerce ist es nie einfach. Umso schwieriger ist die Marktplatzthematik für Händler über den ganzen Globus verteilt. Vor […]

Alibaba.com

Alibaba verkaufen

 

Im eCommerce ist es nie einfach. Umso schwieriger ist die Marktplatzthematik für Händler über den ganzen Globus verteilt. Vor allem das Thema der Internationalisierung ist ein wichtiges im Online Handel denn prinzipiell gibt es keine Grenzen im eCommerce. Deshalb haben wir bereits in den letzten Wochen vermehrt über die Plattform Alibaba geschrieben. Dies beschäftigt uns deshalb, da immer mehr Händler auf uns zukommen und uns fragen, ob es eine gute Idee ist, sich auch auf Alibaba umzusehen und dort eine Präsenz aufzubauen.

Wir wollen in kurzen und einfachen Schritten erklären, wie man zu einem erfolgreichen Auftritt auf Alibaba.com kommt.

  1. Der beste Grund, weshalb man sich als Händler überlegen sollte, auf Alibaba zu verkaufen ist, dass man bereits im eCommerce / Online Handel tätig ist. Was ist deshalb naheliegender, als die Internationalisierung auszubauen und mit einer Plattform wie Alibaba die ersten Schritte zu tätigen?!
  2. Wieso genau Alibaba.com? Weil es das größere Amazon im asiatischen Raum ist. Reng Gen, der Senior Director of international Business, Alibaba Wholesale Marketplaces sagt: „Wir tragen zu drei großen Themen bei: Wir haben viele eCommerce Spezialisten ausgebildet in den vergangenen Jahren. Viele davon sind nach wie vor unsere Seniors im Unternehmen. Wir haben einen riesigen Beitrag zur Entwicklung der Digitalisierung und der gesamten digitalen Industrie beigetragen. Und wir haben sehr vielen KMUs dazu verholfen, durch unser Training Programm zu gehen um somit das Internet kennenzulernen lernen um damit Geschäft zu machen.“
  3. Auf Alibaba zu starten ist mit Aufwand verbunden. Das ist es aber auf ebay und Amazon auch. Somit müssen sich Händler und Hersteller bewusst sein, dass ein Setting nicht ohne Mehrstunden gewährleistet werden kann. Auch ist es wichtig, sich gut beraten zu lassen, dass man im Nachhinein nicht zu viel Optimierungsaufwand betreiben muss.
  4. Sobald das Setting steht und alles aufgesetzt ist, dann solltet ihr als Händler auch mal etwas veröffentlichen. Fangt an, eure Produkte darzustellen! Macht eure Produkte sexy und ansprechend für Käufer. Image zählt, auch im asiatischen Markt. Somit ist es wichtig zu TUN und nicht nur zu konzipieren.
  5. Eine eigene Minisite erstellen. Ein Company Profile ist im asiatischen Marktplatz ein Muss. Es erweckt Vertrauen und gibt die Möglichkeit, über das eigene Unternehmen und die Produkte in ausführlicher Form zu sprechen / schreiben. Nicht viele Marktplätze bieten diese ausführliche Beschreibung, so wie es Alibaba.com bietet. Somit sollte man die Herausforderung annehmen und das Beste daraus machen – immerhin ist die Möglichkeit gegeben!
  6. Käufer kontaktieren. Der persönliche Austausch mit Kunden ist wichtig. Somit ist es auch auf Marktplätzen wichtig, mit den potentiellen Kunden in Kontakt zu treten. Dies kann und soll auch Kanäle-übergreifend geschehen. Die Verbindung zwischen sozialen Kanälen, der Präsenz auf Marktplätzen und dem eigenen Onlineshop ist essenziell für den Erfolg im Online Business. Kunden sind Menschen, die darauf stehen, wenn man sich um sie kümmert. Also liebe Online Händler, bitte diesen Tipp besonders zu Herzen nehmen!
  7. Kommuniziert! Wir haben es auch auf vielen unserer Veranstaltungen bereits erwähnt. In Kontakt zu treten mit den Kunden ist über viele Kanäle möglich. Doch Instant Messaging Möglichkeiten sind zurzeit sehr wichtig. Mittels Bots oder einem Team, dass sich in Messaging Dienste um Kunden kümmert, kann man nichts falsch machen.

Diese Tipps sollen helfen, die Angst vor dem Schritt Richtung asiatischen Markt zu dämpfen. Dieser bietet ein hohes Potential an Kunden und Erfahrungen, die man sicherlich auch im europäischen Raum einsetzen kann.

Bei jeglichen Fragen, werden wir natürlich mit Rat und Tat zur Seite stehen! eCommerce Next Level – das ist unser Ansatz!

Bildquelle: https://seller.alibaba.com/training.htm

digital alpha ist erstes eCommerce Hub in Österreich

Brunn am Gebirge, 19.01.2017 – Heute eröffnet das erste eCommerce und Digitalisierungs Hub in Österreich. Es trägt den Namen digital […]

digital alpha eCommerce Hub

Brunn am Gebirge, 19.01.2017 – Heute eröffnet das erste eCommerce und Digitalisierungs Hub in Österreich. Es trägt den Namen digital alpha Hub und wird für Händler, Markenhersteller und Dienstleister die führende Anlaufstelle im Bereich eCommerce und Digitalisierung werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesem Hub zur Weiterentwicklung und Förderung der Digitalisierung – vor allem der eCommerce Branche in Österreich einen großen Schritt beitragen können. Dieser eCommerce und Digitalisierungs Hot Spot im Süden von Wien soll ein starkes Zeichen dafür sein, dass Unternehmen aus diversen Branchen „Nachhilfe“ in den Bereichen Digitalisierung und eCommerce brauchen und diese aus erster Hand, durch unsere Partner, bekommen werden“, so Stephan Grad – Gründer und Geschäftsführer von A-COMMERCE und des digital alpha Hubs.

A-COMMERCE, als eines der führenden eCommerce Beratungs- und Netzwerkunternehmen in Österreich hat diese Vision bereits im vergangenen Jahr ausgearbeitet und ist mit Januar 2017 in das neugebaute Hub eingezogen. Als erste Niederlassung haben viele Unternehmen aus den diversen Branchen den besagten Neubau gewählt; dies sorgt für einen regen und vor allem wertvollen Austausch zwischen Industriezweigen und Handelsunternehmen.

Im digital alpha Hub finden bis zu 7 Unternehmen aus der Branche Platz. Internationale Partner wie plentymarkets und Leadfeeder, haben bereits ihre eigenen Büroräumlichkeiten bezogen und sehen durch das digital alpha Hub die große Chance, in den Österreichischen Markt einzutreten. Mit den dafür geeigneten Partnern wie A-COMMERCE und andere Unternehmen vor Ort profitieren alle Unternehmen aus dem digital alpha Hub von einem eigenen eCommerce Kosmos. Dies hat zum Vorteil, dass Wissen direkt transportiert werden kann und Entscheidungswege aber auch strategische Zielsetzungen schnell und effektiv bearbeitet werden können.

Weiterbildung is key

Das digital alpha Hub soll nicht nur für Unternehmen ein geeignetes und vor allem Mehrwert schaffendes Arbeitsumfeld bieten, sondern auch für Händler und Agenturen eine Anlaufstelle des ständigen Know-How Transfers werden. Einmal im Quartal finden Workshops zu den verschiedenen Teilbereichen der Digitalisierung und des eCommerce statt. Bis zu 15 Besucher haben exklusiv die Möglichkeit an diesen Workshoptagen Wissen aus erster Hand zu generieren. Die Unterteilung erfolgt nach Basic und Advanced Status der Teilnehmer.

Vorträge zu Themen wie Rechtsberatung, Datenschutz, Zertifizierungen aber auch Payment, Logistik und Marketing wird es in regelmäßigen Abständen geben.

„So wie die Marke A-COMMERCE für Know-How und Qualität in der strategischen Planung als auch in der Umsetzung steht, sind wir uns sicher, dass das digital alpha Hub in Brunn am Gebirge als „Geburtsort“ vieler spannender Projekte dienen wird. Mit dem von uns ins Leben gerufenen eCommerce Beirat in Österreich haben wir bereits an der Entwicklung der Branche in Österreich gearbeitet und sind ständig dabei, diese auf eine andere Stufe zu heben“, so Stephan Grad weiter.

Erfolgsfaktor Payment im internationalen eCommerce

Andreas Meinke – PAYONE GmbH Workshop Basic – Kino 8 // 17.00 Uhr Andreas Meinke Speaker A-COMMERCE Day Wie wichtig […]

Andreas Meinke – PAYONE GmbH

Workshop Basic – Kino 8 // 17.00 Uhr

Andreas Meinke Speaker A-COMMERCE Day

Wie wichtig ist das Payment für erfolgreichen internationalen E-Commerce? Welche Zahlungsarten sind wichtig? Wie kann mich dabei ein Payment Sevice Provider unterstützen? – Wichtige Antworten für erfolgreichen E-Commerce.

PAYONE bietet Unternehmenslösungen zur automatisierten und ganzheitlichen Abwicklung aller Zahlungsprozesse im E-Commerce. Der Payment Service Provider ist ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht als Zahlungsinstitut zugelassen. Das Leistungsspektrum umfasst das Cash- und Risikomanagement sowie die Akzeptanz und Abwicklung nationaler und internationaler Zahlungsarten sowie aller Finanzdienstleistungen. Standardisierte Schnittstellen und Extensions erlauben eine einfache Integration in bestehende E-Commerce und IT-Systeme bei höchsten Sicherheitsstandards.

PAYONE zählt zu den 50 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland und betreut über 4.000 E-Commerce-Kunden aus verschiedenen Branchen und Ländern, darunter eine Vielzahl namhafter Unternehmen wie Immonet, Globetrotter Ausrüstung, HD PLUS, Fujitsu, Zalando, Hawesko, Sony Music und Hallhuber. PAYONE beschäftigt mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Customer Centered Thinking – Aline Eckstein

Aline Eckstein – BLUETRADE Workshop Basic – Kino 8 // 11.15 Uhr Aline Eckstein am A-COMMERCE Day 2016 Sowohl B2C […]

Aline Eckstein – BLUETRADE

Workshop Basic – Kino 8 // 11.15 Uhr

Aline Eckstein am A-COMMERCE Day 2016

Sowohl B2C als auch B2B Unternehmen sind derzeit mit der Herausforderung konfrontiert, ihre Digitalisierungsprojekte auf eine fundierteBasis zu stellen, um sowohl Fehlinvestitionen zu vermeiden als auch zukunftsfähige Services für Kunden und Partner zu entwickeln. Um dies zu bewerkstelligen, müssen projektspezifische Leitplanken und Arbeitspakete identifiziert und in einen realisierbaren Gesamtkontext gesetzt werden, bei dem der Kunde ins Zentrum der Überlegungen gestellt wird. Nur so ist eine langfristige Positionierung am Markt möglich.

Im Workshop verständigen wir uns zunächst auf einen beispielhaften Kunden. Darauf aufbauend lernt ihr die fünf Schritte zur Entwicklung einer Customer Journey kennen. Schritt 1, die Erarbeitung des Entscheidungszyklus, findet in kleinen Gruppen statt. Anpacken, Mitmachen, Spaß haben!

Über Aline Eckstein

Aline Eckstein ist seit 2014 für das Business Development der BLUETRADE Software und Marketing GmbH zuständig. Die Harmonisierung von Marketing und Vertrieb gehört ebenso zu ihrem Verantwortungsbereich, wie die Optimierung der Kundenzufriedenheit, der Ausbau von Partnerschaften und die Identifikation und Realisierung neuer Geschäftsfelder. Zudem unterstützt sie, in ihrer Funktion als Senior Strategy Consultant, Unternehmen bei der Konzeptionierung und Optimierung von digitalen Strategien. Zuvor leitetet sie das E-Commerce-Center Köln (ECC Köln) am Institut für Handelsforschung (IFH Köln) und analysierte im Rahmen wissenschaftlicher Studien den Einfluss des Internets auf Unternehmensstrukturen. Ab dem Jahr 2008 koordinierte sie als Projektmanagerin Forschungsprojekte aus den Bereichen Multi-Channel-Management, Social- und Mobile Business sowie Zielgruppen- und Konsumentenverhalten.

Schon während ihres Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der J.W. Goethe Universität in Frankfurt am Main beschäftigte sie sich intensiv mit dem Thema E-Commerce. Als Produktmanagerin eines pharmazeutischen Unternehmens sammelte sie nach der Universität Erfahrungen im Aufbau von B2B-Online-Shops bei einem pharmazeutischen Hersteller.

Die Nominierten aus der Kategorie B2B Online Shop

Gestern haben wir die Nominierten für den Anton Award 2016 aus der Kategorie bester Onlineshop B2C veröffentlicht. Ein wichtiges Segment, […]

Gestern haben wir die Nominierten für den Anton Award 2016 aus der Kategorie bester Onlineshop B2C veröffentlicht. Ein wichtiges Segment, unserer Meinung nach, denn der Endkunde spielt eine sehr wichtige Rolle im Onlinehandel. Aber auch Unternehmen aus dem B2B Sektor haben im eCommerce einen wichtigen Stellenwert. Eine neue aufstrebende Domäne so zu sagen.

B2B Händler spielen aber auch eine wichtige Rolle im Online Handel. Wenn wir noch weiter greifen, stellen sie sogar eine große Säule der Digitalisierung der Wirtschaft dar. So genannte Hidden Champions, die viel bewirken aber sich sehr im Hintergrund aufhalten. Beim Testen sind uns aber auch unsere Jury einige Dinge aufgefallen, die weniger gut umgesetzt waren. Vor allem die Usability leidet in B2B Online Shops. Aber wieso ist das so? Auch Kunden im B2B Sektor erwarten sich ein Einkaufserlebnis, unabhängig davon, ob es sich um Schuhe oder Baumaschinen handelt. Zu Gute halten muss man ihnen trotzdem, dass ein klarer Drang zu Perfektionismus im Bereich der Prozesse und Schnittstellen zeigt – immerhin kein leichtes Pflaster, aber in den meisten Fällen sehr gut umgesetzt.

Anton Award 2016 Nominierten Kategorie B2B Online Shop

Das sind die Nominierten für den Anton Award 2016 in der Kategorie bester B2B Onlineshop Österreich

Nominiert B2B Online Shop – Schäfer-shop.at

Schäfer Shop Nominiert Anton Award 2016

SSI Schäfer Shop GmbH

Nominiert B2B Online Shop – schaeke.at

Schäke Online Shop in Kategorie B2B - Anton Award

Schäcke Elektrogroßhandelsgesellschaft m.b.H.

Nominiert Anton Award B2B Online Shop Viking Direkt

Anton Award Nominierte - B2B - Viking Direkt

Viking Direkt GesmbH

Nominiert Anton Award B2B Online Shop – Hilti Austria

Anton Award 2016 - Nominiert ist HILTI.at

Hilti Austria Ges.m.b.H. 

Nominiert Anton Award – B2B Onlineshop – betzold.at

Bester B2B Online Shop - Nominiert - Anton Award 2016

Arnulf Betzold GmbH

Shopware jetzt in Bitmami verfügbar

Ab sofort ist Shopware in Bitmami erhältlich.  Bitnami ist die international bekannte Anlaufstelle für aktuelle Open-Source Server Applikationen. Den Verwendern wird […]

Ab sofort ist Shopware in Bitmami erhältlich.  Bitnami ist die international bekannte Anlaufstelle für aktuelle Open-Source Server Applikationen. Den Verwendern wird eine breitgefächerte Auswahl an Open-Source-Programmen angeboten, wie beispielsweise dem Template-System Drupal oder dem Content-Management-System WordPress. Laut Brad Vock, Partner Success Manager des kalifornischen Anbieters ergänzen sich Shopware und Bitnami wunderbar. Beide schätzen die Bereitstellung von hochwertigen, reibungsarmen Aufwendungen für Nutzer und Unternehmen. „Das zeigt im Endeffekt die vielen Vorteile von Cloud-Lösungen“, so der Manager weiter.

Shopware möchte somit das Angebot an bereits zur Verfügung stehender eCommerce Software erweitern. Nutzer können Anwendungspakete herunterladen, welche die aktuellste Shopware-Version enthalten und diese installieren. Alle relevanten Elemente wie Webserver, PHP MyAdmin und MySQL sind bereits vorinstalliert – hier entsteht kein weiterer Aufwand.

Shopware in der Cloud

Über Bitnami lässt sich Shopware zudem problemlos in den wichtigsten Cloudumgebungen wie Microsoft Azure und Amazon Web Services installieren.  Zusätzlich ist es möglich, Shopware direkt als Browser-Demo in der AWS Cloud von Amazon zu testen. Der User bekommt dafür einen zeitlich begrenzten Zugang. Auch Shopware-Neulinge ohne Vorerfahrung oder Nutzer, die Shopware erst einmal versuchsweise ausprobieren möchten, können die Software so vollumfänglich erproben.

Durch die einfache Handhabung in puncto Download und Ausführung, kann der Anwender direkt ins Backend von Shopware einsteigen und mit der Nutzung beginnen.

Internationale Bekanntheit

Dale Brown, Vice President Business Development bei Bitnami, sieht im deutschen Softwarehersteller einen konstruktiven Kooperationspartner. „Mit momentan mehr als 54.000 Online-Shops, die mit Shopware realisiert wurden, ist das deutsche Unternehmen ganz klar ein Marktführer im eCommerce und wir freuen uns sehr, dass wir Bitnami-Nutzern diese neue Option anbieten können.“ Die shopware AG blickt der Zusammenarbeit mit dem US-Partner ebenfalls erfreut entgegen und ist optimistisch, neben dem amerikanischen Markt die Bekanntheit als Größe in der globalen eCommerce Branche noch weiter auszubauen.

„Unser Ziel ist, durch Bitnami neue Nutzer zu erreichen und international noch bekannter zu werden“, sagt Stefan Hamann, Shopware-Vorstand, Technik & Entwicklung.

Shopware in Bitnami ist ab sofort erhältlich unter folgender Adresse: https://bitnami.com/stack/shopware

Optimierte Prozesse als Wettbewerbsvorteil

Im Idealfall schnurrt es bei den Aufgaben rund um die eigenen E-Commerce Aktivitäten nur so dahin. Alles ist penibel und […]

Im Idealfall schnurrt es bei den Aufgaben rund um die eigenen E-Commerce Aktivitäten nur so dahin. Alles ist penibel und effizient durchgeplant: Beschaffung, Fulfillment, Retourenmanagement, Datenpflege, Payment, Logistik, ganze Landkarten werden da in Unternehmen gefüllt, wenn es um die Erfassung von Prozessen geht. Theoretisch mag das ja zutreffen und macht im gesunden Maß auch absolut Sinn. Ein kleines Rechenbeispiel dazu. Spart ein gut durchdachter Prozess nur 10 Arbeitsminuten pro Tag ein, summiert sich das bei der Annahme von 210 produktiven Tagen im Jahr auf immerhin 2100 Minuten, was 35 Stunden sind. Wenig verwunderlich, dass die großen Player bemüht sind auch das letzte aus deren Prozessen rauszuholen, schließlich ist Zeit bekannterweise Geld.

Gefahr: gewachsene Prozesse

Blöd wird es dann, wenn Abläufe im Schatten der Alltagsrealität gewachsen sind und nie wieder Zuwendung erfahren haben. Für Kunden wird das üblicherweise dann sichtbar, wenn es um Reklamationen geht. Der ungünstigste Zeitpunkt zu dem etwas aus dem Ruder laufen kann. Schließlich ist die Stimmung des Kunden bereits angeschlagen, sonst würde ja keine Reklamation stattfinden. “Da muss ich mit Buchhaltung/Logistik/Shop-Team/… sprechen.”, ist in der Regel keine zufriedenstellende Antwort und bedeutet oftmals eine, für alle Beteiligten unzufriedenstellende, Abstimmungsschleife. Unverhofft sind auf einmal Personen in eine einfache Anfrage verwickelt, denen ursprünglich gar keine Rolle zugedacht war, schlimmstenfalls werden Dinge plötzlich kompliziert und für den Kunden spürbar. Mit jeder erneuten ähnlichen Anfrage schleift sich der Weg ein, bis er irgendwann zur Normalität wird. “Das haben wir immer schon so gemacht.”, ist irgendwann die Antwort darauf, wenn jemand die Sinnhaftigkeit dieser gewachsenen Abläufe hinterfragt.

Prüfung der Realitätstauglichkeit

Dieser Beitrag ist also durchaus ein Plädoyer dafür Prozesse bereits in der Planung auf Realitätstauglichkeit hin zu prüfen. Was im Flowchart plausibel aussieht, kann sich “an der Rampe” auf bestehende andere Arbeitsabläufe auswirken und so gar nicht mehr funktionieren. Wenn der Kopf im Schreibtischsessel nicht mitbekommt, dass die operativen Kräfte einen Workaround etablieren besteht die Gefahr, dass Unzufriedenheiten und Ineffizienzen ausgelöst werden. Offene zielorientierte Gespräche mit allen Beteiligten sollten in dem Zusammenhang ohnehin selbstverständlich sein.

Was sind also die Faktoren für einen guten Prozess und die Anpassung desselben?

Die Verantwortungen sind klar verteilt

“Eh klar!”, wird mir der eine oder andere Leser jetzt heftig nickend zustimmen. In der Regel ist relativ schnell klar, wer für welche Prozessschritte zuständig ist und solange alles sauber läuft gibt es auch keinen Diskussionsbedarf. Einfach ist es auch, wenn Prozessschritte an Dienstleister ausgelagert sind, mit denen ein Leistungsumfang definiert ist. Interessant wird es aber wenn verschiedene Abteilungen beteiligt sind und plötzlich eine Abweichung der Norm auftritt. Folge: Diskussionen. Besonders gern gesehen: nicht geklärte Urlaubsvertretungen, oder vergessene Übergaben beim Austausch von Personen innerhalb der Prozesskette.

Fokus auf das Wesentliche

Zwar ist es gut einen Notfallplan in der Tasche zu haben, gesunder Pragmatismus kann, aber an manchen Stellen nicht schaden. Schließlich ist es auch nicht Sinn der Sache ein komplexes Gebilde aufzubauen das niemand mehr durchblickt. Hier kommt die oft zitierte wertvolle Erfahrung ins Spiel.

Visualisieren und dokumentieren

Ordentliche Flow-Charts und Erklärungen von Prozessen sind die Grundlage dafür, dass ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten geschaffen werden kann. Außerdem sind sie ein wichtiges Schulungsinstrument

Ziele, Messbarkeit und Kontrolle

Arbeitsabläufe verfolgen ein Ziel. Dieses Ziel lässt sich hoffentlich auch messen. Mit Kennzahlen entlang der Prozesskette schaffen es Verantwortliche einen regelmäßigen Überblick zu erhalten und zu kontrollieren, ob die Dinge in den gewünschten Bahnen laufen.

Training und Schulung

Die Theorie ist die eine Sache, die Praxis entscheidet aber über Erfolg oder Misserfolg. Mit ordentlichenen Prozessdokumentationen, hinterlegten Zielen und festgelegten Kennzahlen liegt ein solider Grundstock für die Schulung der Prozessbeteiligten vor. Ein Faktor der definitiv im Fokus stehen sollte.

Optimierung und der Wille dazu Dinge anzupassen

Glücklicherweise lassen sich Prozesse auch anpassen und optimieren, selbst Ziele können sich ändern. Immer wieder eine Herausforderung für Unternehmen: es liegt großes Potential in der Bereitschaft Dinge auch zu verändern, wenn sie nicht mehr auf der Höhe der Zeit sind. Mit dem Willen zur zielorientierten Diskussion und dem gewonnenen Zahlenmaterial sollten vernunftbegabte Menschen, im Bedarfsfall aber genug Argumentationsgrundlage haben um Dinge in Bewegung zu setzen. Ein Appell an die Etablierung offener Unternehmenskulturen.

Daniel Friesenecker - FRIEDACONAutor

Daniel Friesenecker ist Blogger, Podcaster und Berater. Sein Projektbüro Friedacon Online Consulting begleitet Unternehmen im Projektmanagement, in der Strategieentwickung und der Konzeption von Social Media Marketing, E-Commerce und Online Kommunikaton.

Warum ist der Anton wichtig für die Österreichische eCommerce Branche?

„Wenn die Welt untergeht, merkt man es in Österreich erst 2 Jahre später“ – diesen Spruch kennen viele Österreicher und […]

Anton Award 2016 Verleihung in Wien„Wenn die Welt untergeht, merkt man es in Österreich erst 2 Jahre später“ – diesen Spruch kennen viele Österreicher und er beschreibt die Kultur bzw. die österreichische Wirtschaft doch sehr gut. Man wartet hierzulande prinzipiell gerne Dinge ab. Vor allem, wenn es um Trends geht, entwickeln sich diese international im Vergleich sehr schnell. Und erst ab dem Zeitpunkt, ab welchem viele Unternehmen darauf aufgesprungen sind, fangen österreichische Unternehmen an, über eine Implementierung oder Umsetzung nachzudenken. Wir wollen hier keine Aussagen zur Geschwindigkeit der Implementierung treffen – das ist wieder ein anderes Thema.

Diese Situation haben wir auch im Bereich eCommerce in Österreich, Online-Handel sowie Omnichannel-Lösungen erleben müssen. Durch die Angst vor einem Scheitern oder „aufs falsche Pferd zu Setzen“, ist die eCommerce-Branche in Österreich weit hinter Deutschland und auch hinter die Schweiz zurückgefallen.

Was ist der Anton Award?

Licht am Ende des Tunnels

Doch es gibt auch immer wieder einige Unternehmen, welche sich als Vorreiter einer Branche zeigen – und genau für diese Unternehmen ist der Anton Award ins Leben gerufen worden. Mut zu Innovation bzw. auch ein gewisser Mut zu Risiko muss belohnt werden. Gut sein kann (fast) jeder. Aber Dinge / Lösungen und Shops besonders gut umzusetzen, verlangt Know-How, Experten und definitiv den Willen, Dinge zu ändern und die Vorreiterrolle einzunehmen.

Der Anton Award hat sich in der eCommerce- & Online-Handels-Branche als aussagekräftige Auszeichnung etabliert. Wir sehen, dass Unternehmen mit Herzblut, Liebe zum Detail sowie der perfekten Kundenorientierung Lösungen entwickeln und somit einen Mehrwert bieten. Nicht nur für ihre Kunden und Stakeholder, sondern auch für das Unternehmen selbst – Wachstum ist das Stichwort!

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben hier oft den Vorsprung gegenüber ihren großen Mitbewerbern, da Ideen einfacher und rascher umgesetzt werden können und somit Projekte besser voranschreiten. Kürzere Wege und einfachere Entscheidungsstrukturen machen diesen Vorsprung möglich.

Daher belohnen wir auch in diesem Jahr wieder die besten und kundenorientiertesten Unternehmen in unserer Branche. Wer wird zum Anton den Dritten gekürt? Der Award wird am 20. Oktober im Rahmen des A-COMMERCE Day in Wien verliehen und wir zeigen somit erneut unserer Branche, dass es mehr Mut und Entschlossenheit braucht!

Das haben wir immer schon so gemacht

Heute starten wir eine neue Artikel-Serie. Unter dem Titel „Aufreger des Monats“ werde ich mich zukünftig einmal im Monat zu […]

Heute starten wir eine neue Artikel-Serie. Unter dem Titel „Aufreger des Monats“ werde ich mich zukünftig einmal im Monat zu aktuellen Themen und Ereignissen aus der Welt des eCommerce und der Digitalisierung äußern. Den Start machen wir mit einem Beitrag zum Thema „Das haben wir immer schon so gemacht“.

Egal in welchem Teilbereich des eCommerce oder der Digitalisierung ihr tätig seid, ich bin ganz sicher, dass euch schon des Öfteren die Aussage „das haben wir immer schon so gemacht“ oder „die Prozesse sind historisch gewachsen“ untergekommen sind – und zwar meist als Argument, um bloß keine neuen Ideen ausprobieren zu müssen.

Nur weil jemand etwas schon sehr lange macht, heißt das noch lange nicht, dass er es auch gut macht. Gerade in Österreich gilt es leider immer noch als Qualitätsmerkmal für viele Entscheidungsträger, damit zu prahlen, wie lange das Unternehmen bereits am Markt tätig ist. Etliche Unternehmen werben damit, dass es sie schon seit 19XX (also seit dem Jahre Schnee) gibt. Dabei sagt diese Jahreszahl oder die Anzahl an Geschäftsjahren überhaupt nichts über die eigentliche Qualität der Leistung aus. Gerade wenn Unternehmen sehr lange in einem Bereich oder einer Branche tätig sind, werden sie betriebsblind und immun gegen neue äußere Gegebenheiten oder Trends.

Das ist auch der Grund, warum es seit einigen Jahren den Trend zu disruptiven Geschäftsfeldern gibt:

StartUps, welche schnell und agil arbeiten können, haben klare Vorteile, wenn es darum geht, Problemstellungen unbelastet anzugehen und somit „out-of-the-box“ zu denken. Wenn dies noch in Kombination mit neuester Technologie erfolgt, haben alt eingesessene Unternehmen oft das Nachsehen! In der StartUp-Welt werden eben diese Unternehmen wie myTaxi oder UBER von allen Seiten gelobt und gehyped.

Nur in Österreich ist dieser Spirit bis heute nicht wirklich entfacht worden – dabei sollten gerade Unternehmen der alten Generation mit jungen und vor allem frischen und innovativen Unternehmen zusammenarbeiten, denn so können sich zwei Welten / zwei Arbeitsweisen ergänzen und zu etwas Neuem und Spannendem vernetzen oder sogar wachsen. Kooperationen einzugehen bedeutet für alle involvierten Teile (Unternehmen) eine spannende Möglichkeit, um voneinander zu lernen und somit für das eigene Unternehmen neue Ansätze mitzunehmen und dementsprechend Prozesse und Projekte zu optimieren.

Laßt uns weggehen davon, dass Entscheidungen getroffen werden auf Basis dessen, wie lange jemand etwas macht, sondern tatsächlich wie gut und innovativ er oder sie in diesem Geschäftsfeld ist.