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obi.at

Ein Einkauf in einem Baumarkt dauert bei mir immer ziemlich lange. Zum einen weil es viel spannendes zu sehen gibt […]

Ein Einkauf in einem Baumarkt dauert bei mir immer ziemlich lange. Zum einen weil es viel spannendes zu sehen gibt und zum anderen weil ein Baumarkt in der Regel sehr weitläufig ist und man teilweise lange durch die Gänge irrt, bis man den gesuchten Artikel auch gefunden hat. Da wünscht man sich schon ab und zu eine gute Suchfunktion. Doch ist der Online-Einkauf von Werkzeug und Baumaterial wirklich eine Alternative zum Baumarkt-Besuch? Wir haben obi.at einem Shoptest unterzogen um genau das herauszufinden.

Erster Eindruck und Aufbau:

Die Startseite des Shops wirkt aufgeräumt und ein wenig kühl. Zwar gibt es einige Banner, diese sind aber ehr zurückhaltend aufgemacht. Die gesamte Seite hat einen sehr informativen Charakter. So gibt es viele Ratgeberseiten mit Anleitungen, beispielsweise, wie man einen Sichtschutz für seinen Garten anlegen kann. Es gibt aber auch etwas emotionalere Eikaufwelten die mit Storytelling versuchen, die Produkte des Shops in den Vordergrund zu stellen. Ein schönes Beispiel ist hier das Wintergrillen. Hier – und an vielen anderen Stellen – nutzt Obi das Storrytelling Tool styla.

Auch mobil ist der Shop sehr gut aufgestellt und verfügt über ein gutes Mobile-Template. Leider ist die Perfomance des Shops durch die Bank etwas schwach. Gerade das Laden der Artikelbilder braucht zu lange.

Die Kategorisierung des Shops macht einen stimmigen Eindruck und ist ähnlich aufgebaut wie die Abteilungen in einem stationären Baumarkt. Toll ist die Suchfunktion des Shops. Dank Vorschlagsuche und Fehlertoleranz findet man Bohrer, Dübel und co. deutlich schneller als im Baumarkt. Und auch die Filterfunktionen des Shops überzeugen mit vielen sinnvollen Möglichkeiten. So findet man wirklich schnell alles was Man(n) braucht.

Produktdarstellung:

Auch hier kann Obi mit vielen hochauflösenden Produktfotos und umfangreichen Informationen zu den technischen Daten des Produkts überzeugen. Wenn nötig gibt es auch noch Datenblätter zum jeweiligen Produkt. Informationen zur Lieferzeit und Lagerbestand sind auch verfügbar, nicht nur für den Online-Versand, sondern auch für die nächstgelegene Filiale. Der Kunde erhält so alle Informationen die nötig sind. Lediglich die Artikelbeschreibungen selbst sind teilweise etwas kurz gehalten und könnten eine Spur emotionaler sein. Dafür bietet der Shop eine hilfreiche Bewertungsfunktion für die Produkte. Auch werden mit direkt sinnvoll passende Produkte zum jeweiligen Artikel angezeigt. Das Cross-Selling kann also auch überzeugen.

Die Produktdarstellung macht einen guten Eindruck. Die Crossselling-Artikel sind sinnvoll gewählt.

Checkout:

Auch im Checkout macht Obi einiges richtig. Der gesamte Prozess ist übersichtlich und es gibt auch einen Guest-Checkout. Sehr spannend ist die Funktion, dass man sich die gewünschten Artikel nicht nur zusenden lassen, sondern auch in einem Ladengeschäft abholen und vor Ort bezahlen kann. So spart man sich das Suchen im Baumarkt und die Versandkosten. Letztere sind bei Obi im normalen Bereich. Wir würden uns jedoch eine Versandkostenfreigrenze ab einem gewissen Mindestbestellwert wünschen. Diese fehlt leider aktuell. Etwas schwach war in unserem Test zudem die Auswahl der Bezahlarten. Die auf der Startseite versprochene Zahlungsart Kreditkarte wurde uns im Checkout nicht angezeigt.

Leider konnten wir die vorher beworbene Zahlungsart „Kreditkarte“ im Checkout nicht auswählen.

Lieferung, Kundenservice & Retoure:

Dieser Bereich ist leider der schwächste in unserem Test gewesen. Zwar konnte Obi mit einer sehr schnellen Lieferung innerhalb von nur einem Tag punkten, das Thema Retouren ist aber noch stark verbesserungswürdig. So sind die Retrouren bei Obi grundsätzlich kostenlos, es muss aber ein Retourenaufkleber manuell beim Kundenservice angefragt werden. Dieses habe ich per Kontaktformular getan. Als ich nach eineinhalb Tagen noch kein Retourenaufkleber erhalten hatte, habe ich telefonisch nachgefragt. Die Dame am Telefon war zwar sehr freundlich, konnte mir aber nicht wirklich weiterhelfen, da der Retourenaufkleber erst vom Versanddienstleister erstellt werden müsse. Ich müsste mich also noch gedulden. 4 Werktage nach der Anforderung habe ich dann den Retourenaufkleber erhalten. Direkt dazu aber auch eine Rückfrage von Obi ob ich denn den Artikel überhaupt noch zurücksenden möchte, da sie noch keinen Retoureneingang verzeichnen konnten. Das Timing war hier also etwas schwierig.

Schwierig war auch der Umstand, dass der Retourenversand bei Obi mit DPD stattfindet. Hier sollte man überlegen, ob man das Retourenhandling nicht über die österreichische Post abwickeln kann. Der Versand über DPD war leider etwas umständlich. Der erste Pickup-Store, welchen ich angefahren habe, hatte Betriebsferien und dem zweiten (ein Teppichreinigungsservice) musste ich erst einmal erklären, dass er auch Retouren annehmen kann/soll und nicht nur Pakete zur Abholung bereit hält.

Fazit:

Der Online-Shop von Obi macht einen guten Eindruck und überzeugt durch eine gute Produktdarstellung und einem ordentlichen Checkout. Das gut druchdachte Storrytelling und die nützlichen Ratgeber-Seiten machen zudem Lust darauf neue Heimwerkerprojekte umzusetzen. Hier wird sehr viel richtig gemacht. Negativ aufgefallen sind hingegen die langen Ladezeiten und das Retourenhandling. Der Retourenaufkleber muss umständlich und zeitaufwändig beim Kundenservice angefordert werden. Der Versand der Retouren über DPD stellte sich zudem ebenfalls als kleine Herausforderung da. Werden diese Punkte noch optimiert, ist der Einkauf online eine echte Alternative zum Baumarkt. Der Shop erhält 118 Punkte – befriedigend.

Datum der Testbestellung und des Shoptests: 12.12.2016
Tester: Henning Adam; verwendeter Browser: Mozilla Firefox, verwendetes mobiles Testgerät: HTC10. Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

 

Paketzustellung am Samstag in Österreich selbstverständlich?

Es ist spruchreif. Die österreichische Post startet nun offiziell mit der Samstagszustellung von Paketen. Nach einem Pilotbetrieb in sechs Verteilzentren […]

Samstagszustellung österreichische Post AG

Es ist spruchreif. Die österreichische Post startet nun offiziell mit der Samstagszustellung von Paketen. Nach einem Pilotbetrieb in sechs Verteilzentren sollen noch heuer in allen Ballungszentren, Haushalte am Samstag mit Paketen versorgt werden.

Was in Deutschland schon lange Standard ist, wird nun auch in Österreich umgesetzt

österreichische Post AG Logo

Die Samstagszustellung von Paketen durch die börsennotierte, teilstaatliche Post bietet auch für Online-Händler einen Vorteil. Der Einkaufsprozess im Webshop ist innerhalb kürzester Zeit abgeschlossen, die Ware gepickt und gepackt – nur der Versand lies bisher auf sich warten. Damit soll bald Schluss sein. Kunden dürfen sich jetzt freuen, dass das Outfit für die am Wochenende anstehende Party rechtzeitig ankommt und die Bestellung auch auf den letzten Drücker gemacht werden kann. Dies bedeutet auch, dass zB. Amazon-Prime Kunden in Österreich endlich in den Genuss der 24-Stunden Lieferung kommen.

SB-Zone, Postempfangsboxen und Post-App werden ausgebaut und umstrukturiert

Der Ausbau der Postempfangsboxen, die Weiterentwicklung der Post-App und der „Same-Day-Delivery“ sollen dafür sorgen, dass Pakete rechtzeitig beim Empfänger ankommen. „Die Kunden bestellen Produkte immer öfter online und wollen sie immer rascher erhalten. Deshalb erhöht die Post die Zahl der am Wohnort installierter Empfangsboxen bis Jahresende von 9.500 auf 11.000„, so Dipl. Ing. Dr. Pölzl – Generaldirektor der österreichischen Post AG.

Der europaweite Trend findet somit Einkehr im nächsten Alpenland, sorgt aber für keine Mehrkosten. Weder Versender noch Empfänger tragen die Kosten der Zustellung am Wochenende. Die Zustellung soll samstags am Vormittag bis zum späten Nachmittag erfolgen und die Gewichtsbeschränkung liegt pro Paket nach wie vor bei den üblichen 31,5 kg. Die Post lässt sich diesen Zusatzservice einen Betrag im mittleren einstelligen Millionenbereich kosten, so Paket-Vorstand Peter Umundum.

 Der Postler bleibt am Wochenende zuhause

Sendungsbenachrichtigung - gelber Zettel

Die Zustellung am Samstag bezieht sich laut Pressemeldung rein auf Pakete. Wer auf Briefe am Samstag hofft, hat sich getäuscht. Auch die bekannten „gelben Zettel“ wird es also in dem jetzigen Ausmaß nicht mehr geben. Freitag nicht zu Hause gewesen? Der Nachbar auch nicht? Ist somit eine Zustellung oder Abholung am Samstag gewährleistet bzw. möglich? Ob sich hierzu schon jemand eine logische Schlussfolgerung überlegt hat, ist noch offen. Dazu stehen von der österreichischen Post noch keine Informationen zur Verfügung.

 

 

Erfolgreiches Pilotprojekt mit sieben Großkunden stößt auf großes Interesse

Das im Juli gestartete Pilotprojekt war sowohl für Kunden als auch Unternehmen ein erfolgreicher Start für das, was schon bald Standard werden kann. Die Unito-Gruppe war Teil dieses ersten Anlaufes – mit absolutem Erfolg und positivem Feedback der Kunden. Die Handelsgruppe Pfeiffer aus Linz stellt seit November 2014 unter anderem auch Lebensmittel über die österreichische Post AG an Haushalte im Raum Oberösterreich zu. Flächendeckend erfolgte die Zustellung der Produkte bisher im normalen Lieferrhythmus der Post, also am Vormittag des Folgetages.

Wir sind gespannt, wie sich die Samstagszustellung auf das Einkaufsverhalten der Online Shopper in Österreich auswirken wird.