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Klickrate

Die Klickrate, auch Click-Through-Rate (CTR), ist eine wichtige Kennzahl (KPI) aus dem Bereich des Online-Marketings. Sie drückt aus, wie viele […]

Klickrate Begriffserklärung - eCommerce von A bis Z

Die Klickrate, auch Click-Through-Rate (CTR), ist eine wichtige Kennzahl (KPI) aus dem Bereich des Online-Marketings. Sie drückt aus, wie viele Nutzer eine Werbeanzeige nicht nur sehen, sondern auch auf diese klicken. Die Klickrate als Maßeinheit wird zur Beurteilung des Erfolgs von Werbekampagnen herangezogen.

Ermittlung und Höhe der Klickrate

Die CTR wird in Prozent angegeben und weist den Anteil der Klicks auf eine Anzeige im Verhältnis zu der Anzahl der Einblendungen der Anzeige aus. Ihre Formel ist: Clicks/Views x 100. Wenn also beispielsweise ein Werbebanner 1000 Mal angezeigt wird und 50 Mal angeklickt wurde, liegt die Klickrate bei 5 %.

Die durchschnittliche Höhe der CTR variiert von Medium zu Medium und ist auch stark von den vermittelten Inhalten einer Werbeeinschaltung abhängig. Der weltweite Durchschnitt liegt bei Bannerwerbung im Promillebereich, was in etwa einem oder zwei Klicks pro 1000 Views gleichkommt. Allerdings ist zu bedenken, dass die klassische Bannerwerbung generell eine bedeutend schlechtere Klickrate im Unterschied zu z.B. Facebook- oder AdWords-Anzeigen mit genauerer Nutzeransprache aufweist. Auch liegen Abverkaufskampagnen bezüglich CTR im Unterschied zu allgemeinen Markenbildungs-Kampagnen bzw. solchen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades vorne.

Interpretation der Click-Trough-Rate

Die Klickrate allein als Messzahl und zur Beurteilung des Erfolges einer Werbekampagne heranzuziehen, ist nur bedingt aussagekräftig. In die Interpretation sollten weitere wichtige KPIs wie etwa die Conversion Rate oder die Bounce Rate einfließen, um die Werte in ein aussagkräftiges Verhältnis setzen zu können.

So kann etwa eine hohe Click Through Rate dennoch kein Indikator für eine erfolgreiche Werbeschaltung sein, wenn die daraus resultierende Conversion Rate z.B. im Onlineshop sehr niedrig ist und die Kosten pro neuem Kunden dadurch sehr hoch sind (Cost per Click). Auch Fehlklicks, die z.B. vermehrt bei Bannern, die sich unerwartet über eine gesamte Webseite legen, zu beobachten sind, treiben die CTR in die Höhe, ohne für die Erfolgsmessung relevant zu sein.

Trotzdem kann eine hohe Klickrate auch isoliert betrachtet natürlich ein wichtiger (erster) Anhaltspunkt dafür sein, dass die User die Werbemittel als nützlich und relevant betrachten, dass das Werbemittel also in Platzierung und Zielgruppenansprache wirkungsvoll ist und auch die gewählten Keywords der Anzeigen passend sind.

Klickrate im E-Mail-Marketing

Eine besondere Form der Klickrate kommt im E-Mail-Marketing zum Einsatz, wo sie das Verhältnis zwischen geöffneten Mails und Klicks auf die Links in den E-Mails ausweist. Hier können entweder alle getätigten Klicks (Gesamtklickrate) oder nur jeder Empfänger, egal, ob er einmal oder mehrmals geklickt hat, (eindeutige Klickrate) gezählt werden.

A/B Test

Beim A/B Test, auch Split-Test genannt, werden zwei (leicht) voneinander abweichende Varianten oder Versionen eines Systems – etwa einer Website, […]

Ein A/B Test steigert die Conversion Rate im Onlineshop

Beim A/B Test, auch Split-Test genannt, werden zwei (leicht) voneinander abweichende Varianten oder Versionen eines Systems – etwa einer Website, einer Landingpage, eines Newsletters oder eines Formulars –  erstellt, die gegeneinander getestet werden. Ziel des Tests ist es herauszufinden, mit welcher Version ein spezifisches Ergebnis oder Ziel, z.B. Registrierungszahlen, Bestellung von Produkten etc., besser erreicht wird.

Anwendung findet die Methode am häufigsten in den Bereichen E-Mail Marketing, Webshops, Webseiten oder zu SEO-Zwecken.

Was ändert ein A/B Test?

Beim Durchführen des A/B Tests wird die Zielgruppe (z.B. Webseiten-Besucher oder Newsletter-Empfänger) in zwei Gruppen A und B geteilt und deren Reaktionen auf das Testobjekt (z.B. Landingpage oder Newsletter) in zwei Varianten – Original und abgeänderte Version – gemessen und verglichen. Der A/B-Test grenzt sich vom multivariaten Test insofern ab, als nur eine Variable verändert und auf ihre Wirksamkeit hin getestet wird und nicht mehrere Änderungen gleichzeitig.

Ein A/B Test kann somit der Verbesserung der Usability oder der Steigerung der Conversion Rate dienen.

Mit Hilfe eines A/B Tests kann z.B. herausgefunden werden, wie man die Zahl von Anmeldungen auf einem Formular erhöhen kann bzw. was die Nutzer davon abhält, sich anzumelden. Dabei können etwa Wording, Länge des Formulars, Anzahl und Art der Felder, Design, Layout oder einzelne Farbgestaltungen sowie Bild-Text-Kombinationen u.v.m. auf ihre Wirksamkeit überprüft werden.