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Alibaba.com

Alibaba verkaufen

 

Im eCommerce ist es nie einfach. Umso schwieriger ist die Marktplatzthematik für Händler über den ganzen Globus verteilt. Vor allem das Thema der Internationalisierung ist ein wichtiges im Online Handel denn prinzipiell gibt es keine Grenzen im eCommerce. Deshalb haben wir bereits in den letzten Wochen vermehrt über die Plattform Alibaba geschrieben. Dies beschäftigt uns deshalb, da immer mehr Händler auf uns zukommen und uns fragen, ob es eine gute Idee ist, sich auch auf Alibaba umzusehen und dort eine Präsenz aufzubauen.

Wir wollen in kurzen und einfachen Schritten erklären, wie man zu einem erfolgreichen Auftritt auf Alibaba.com kommt.

  1. Der beste Grund, weshalb man sich als Händler überlegen sollte, auf Alibaba zu verkaufen ist, dass man bereits im eCommerce / Online Handel tätig ist. Was ist deshalb naheliegender, als die Internationalisierung auszubauen und mit einer Plattform wie Alibaba die ersten Schritte zu tätigen?!
  2. Wieso genau Alibaba.com? Weil es das größere Amazon im asiatischen Raum ist. Reng Gen, der Senior Director of international Business, Alibaba Wholesale Marketplaces sagt: „Wir tragen zu drei großen Themen bei: Wir haben viele eCommerce Spezialisten ausgebildet in den vergangenen Jahren. Viele davon sind nach wie vor unsere Seniors im Unternehmen. Wir haben einen riesigen Beitrag zur Entwicklung der Digitalisierung und der gesamten digitalen Industrie beigetragen. Und wir haben sehr vielen KMUs dazu verholfen, durch unser Training Programm zu gehen um somit das Internet kennenzulernen lernen um damit Geschäft zu machen.“
  3. Auf Alibaba zu starten ist mit Aufwand verbunden. Das ist es aber auf ebay und Amazon auch. Somit müssen sich Händler und Hersteller bewusst sein, dass ein Setting nicht ohne Mehrstunden gewährleistet werden kann. Auch ist es wichtig, sich gut beraten zu lassen, dass man im Nachhinein nicht zu viel Optimierungsaufwand betreiben muss.
  4. Sobald das Setting steht und alles aufgesetzt ist, dann solltet ihr als Händler auch mal etwas veröffentlichen. Fangt an, eure Produkte darzustellen! Macht eure Produkte sexy und ansprechend für Käufer. Image zählt, auch im asiatischen Markt. Somit ist es wichtig zu TUN und nicht nur zu konzipieren.
  5. Eine eigene Minisite erstellen. Ein Company Profile ist im asiatischen Marktplatz ein Muss. Es erweckt Vertrauen und gibt die Möglichkeit, über das eigene Unternehmen und die Produkte in ausführlicher Form zu sprechen / schreiben. Nicht viele Marktplätze bieten diese ausführliche Beschreibung, so wie es Alibaba.com bietet. Somit sollte man die Herausforderung annehmen und das Beste daraus machen – immerhin ist die Möglichkeit gegeben!
  6. Käufer kontaktieren. Der persönliche Austausch mit Kunden ist wichtig. Somit ist es auch auf Marktplätzen wichtig, mit den potentiellen Kunden in Kontakt zu treten. Dies kann und soll auch Kanäle-übergreifend geschehen. Die Verbindung zwischen sozialen Kanälen, der Präsenz auf Marktplätzen und dem eigenen Onlineshop ist essenziell für den Erfolg im Online Business. Kunden sind Menschen, die darauf stehen, wenn man sich um sie kümmert. Also liebe Online Händler, bitte diesen Tipp besonders zu Herzen nehmen!
  7. Kommuniziert! Wir haben es auch auf vielen unserer Veranstaltungen bereits erwähnt. In Kontakt zu treten mit den Kunden ist über viele Kanäle möglich. Doch Instant Messaging Möglichkeiten sind zurzeit sehr wichtig. Mittels Bots oder einem Team, dass sich in Messaging Dienste um Kunden kümmert, kann man nichts falsch machen.

Diese Tipps sollen helfen, die Angst vor dem Schritt Richtung asiatischen Markt zu dämpfen. Dieser bietet ein hohes Potential an Kunden und Erfahrungen, die man sicherlich auch im europäischen Raum einsetzen kann.

Bei jeglichen Fragen, werden wir natürlich mit Rat und Tat zur Seite stehen! eCommerce Next Level – das ist unser Ansatz!

Bildquelle: https://seller.alibaba.com/training.htm

Nuapua Online einkaufen

Wir müssen gestehen, dass dieser Shoptest nicht ganz eigenwillig gestartet wurde. Unser Büro wurde nämlich vor kurzer Zeit mit den Flaschen von nuapua ausgestattet. Da sie auch am A-COMMERCE Day am 09.11.2017  mitdabei sein werden, durften wir bereits testen und uns von dem neuen Wasser-Trink-System begeistern lassen. Ana-Maria haben diese Flaschen und vor allem die Geschmäcker so sehr beeindruckt, dass sie prompt entschlossen hat, sich auch für Zuhause noch eine Flasche zu kaufen und ihre Lieblingsflavours nachzubestellen. Deshalb gibt es heute einen sehr neutralen und nicht gesponserten Shoptest über nuapua, das neue Wasserflavouring System aus Österreich.

Der Shop im Überblick

Beginnen wir wie immer mit einem Speedtest. Bereits bei der Ansicht der Produkte am mobilen Endgerät mussten wir etwas länger darauf warten, ein Bild zu bekommen oder gar irgendeine Darstellung zu sehen. Auch der Speedtest von Google zeigt, dass die mobiloptimierte Seite zwar schön aussieht, aber noch Optimierungen möglich und wünschenswert wären.

Google Test my site

Beim nuapua Shop handelt es sich um eine kleine aber ausreichende Produktpalette. Da der Shop nur ihr eigenes Trinksystem und die Kapseln anbietet, findet man sich schnell zurecht. Es gibt somit kein Suchfeld, man kommt aber immer von einem zum anderen. Das bedeutet, dass man bei der Auswahl der Lieblingsflasche auch den direkten Weg zu den Flavours findet und umgekehrt genau so. Die Aufteilung des Shops macht somit definitiv Sinn. Für das kleine Sortiment ist die Verbindung zwischen den Produktvorstellung aber auch die Vermittlung von Kernwerten ausgezeichnet gelöst.

Produktdarstellung

Sobald man sich dann für ein Produkt bzw. eine Flasche entschieden hat, werden einem ausreichende Informationen zur Verfügung gestellt. Der wichtigste Punkt für unsere Testerin war: Ist diese Flasche denn auch Spülmaschinen fest? Und siehe da, ja, das ist sie! Auch das Kapseldepot am unteren Teil der Flasche ist großartig gelöst.

nuapua Trinkflasche Online Shop

Man bekommt als Käufer sofort angezeigt, was in dem Paket alles mitinbegriffen ist. Ein Set aus 6 verschiedenen Kapseln ist bei der Lieferung der Flasche mitdabei. Was gut ist, denn wie kann man herausfinden, ob einem der zuckerfreie Wassergeschmack auch wirklich gefällt? Das System macht definitiv neugierig und unsere Testerin Ana-Maria hat somit auch gleich neue Geschmackssorten mitbestellt, die nicht im Starter-Package mit dabei sind. Die Farben der Flaschen sind auch sehr schön. Es ist für jeden etwas dabei. Vielleicht kann sich nuapua auch überlegen, diese Flaschen in einer kleineren Ausführung herzustellen. Für Kinder in der Schule wäre das doch die perfekte Alternative zu süßen Getränken.

Leider finden wir bei unserem Test keine Produktbeschreibungen. Sollte man hingegen wirklich Interesse haben, sich über die Flaschen und die Flavours genauer zu informieren, findet man im Internet genügende Beiträge von Bloggern, die sich nur positiv über das System äußert. Vielleicht wären diese Meinungen als Integration in der eigenen Website keine schlechte Idee und würde den potentiellen Kunden noch stärker zum Kauf motivieren. Zu den angezeigten Informationen zählen auch Angaben zur Verfügbarkeit und den Lieferzeiten.Online einkaufen bei nuapua

Wir testen immer auch Cross- und Upselling Aktivitäten in einem Shop. Beim nuapua ist eine sehr gute Upselling Methode eingebaut. Das Abo. Im nuapua Onlineshop kann man sich als begeisterter nuapua Kunde ein Abo erstellen lassen. Die verschiedenen Stufen geben die Intensität und die Dauer des Abos an. Je länger man das Abo in Anspruch nimmt, desto günstiger werden die Flavour Kapseln zum nachfüllen. Eine sehr gute Idee, denn das Abo kann man sich selbst zusammenstellen wie man möchte. Das Austoben ist hiermit gegeben, was dem Kunden im Prinzip immer sehr gut gefällt.

nuapua Kapseln nachbestellen

Ein weiteres großartiges Asset beim nuapua Shop ist, dass sie aufgrund ihrer Fundraising und Investoren Geschichte auch sehr viel Image Material besitzen, wurde dies auch in der Website integriert. Man kann sich die Nachhaltigkeitserklärung genauestens durchsehen.

Nuapua Flaschen reduzieren bis zu 98% des Abfalls und reduzieren Shipping Kosten bis zu 99%. Die Kapsel können nämlich in üblichen Briefumschlägen verschickt werden, solange es sich um eine kleine Anzahl an Packungen handelt.

Nachhaltigkeit

Der Checkout

Ausgesucht haben wir uns zwei Flaschen und besonders viele Kapseln, damit man ja viel trinken kann und soll. Immerhin ist der Sommer da und die Hitzewelle hat in Österreich erst begonnen. Der Warenkorb ist einfach gestaltet. Man sieht sofort, was alles dabei ist und man könnte im Handumdrehen auch schnell weitere Kapseln derselben Geschmacksrichtung oder Flaschen in derselben Farbe hinzufügen. Somit wird der Weg zurück in das Sortiment erspart. Auch hier findet man wieder die Möglichkeiten im Shortcut über Upselling Aktionen neue Produkte hinzuzufügen.

Nuapua Warenkorb

Versandkosten werden beim nuapua Shop in jedem Fall berechnet. Auch wenn der Warenkorbwert, wie in unserem Fall bei über 80 EUR beträgt. Die Zahlungsmittel sind im Prinzip sehr übersichtlich und einfach gestaltet. Es fehlt, wie so oft, der Kauf auf Rechnung. Bei einem österreichischen Produkt, einem österreichischen Shop und bei der Kenntnis von österreichischen Gewohnheiten, wäre diese Zahlungsart noch die Kirsche auf der Torte gewesen. Aber eventuell hat dies auch andere Gründe. Per Kreditkarte bezahlen funktioniert zumindest einwandfrei. Der Checkout Prozess war etwas lange, aber man konnte sich mit einfachen Klicks durchmeistern.

Zahlungsmittel nuapua Online Shop

Lieferung und Service

Bei der Lieferung müssen wir ein großes, ja ein gigantisches Lob aussprechen. Nicht einmal Amazon schafft eine so schnelle Lieferung wie nuapua in unserem Fall. Der Einkauf wurde an einem Montag aufgegeben, es war jedenfalls vor 16.00 Uhr. Am nächsten Tag um 13.30 Uhr klingelte der Postbote bereits an der Tür und brachte das einwandfrei und sehr umweltfreundlich verpackte Paket vor die Haustüre. Rekordzeit würden wir hier sagen! Großartiger Service. Obwohl wir die Bestell- und Lieferbestätigung wirklich nur 10 Minuten getrennt voneinander bekommen haben, hielten wir das für einen Scherz. Aber siehe da, es hat wirklich genau so funktioniert.

Wir sind begeistert! Genau so vom Service. Ein Anruf bei nuapua dauert in dem Fall, dass wir uns wirklich blöd anstellen maximal 3 Minuten. Alle unsere Fragen wurden zur besten Zufriedenheit beantwortet und es gab keine Zweifel mehr, dass nuapua ein wertvolles GUT erhält!

Tester: Ana-Maria Birsan; verwendeter Browser: Safari, verwendetes mobiles Testgerät: iPhone 6.
Datum der Testbestellung: 12.06.2017
Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig repräsentativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!
Markthelden Online Shop

Der Markthelden Shoptest ist ein Test der besonderen Art – Weshalb? Verfolgt unseren Bericht bis zum Schluss und ihr werdet sehen, welches Urteil heute Premiere hat.

Markthelden Online Shop

Helden durften sie sich auf jeden Fall nennen, denn der Sinn hinter dieser Initiative ist es Lebensmittel eine zweite Chance zu geben und so einen Beitrag zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen zu schaffen. Hand in Hand mit der Digitalisierung versucht das junge Team auf diese Art und Weise frischen Wind in die Lebensmittelindustrie zu bringen. An der Idee soll es nicht liegen. Diese war und ist großartig. Blöd nur, dass am 08.06.2017 die offizielle Meldung gekommen ist, dass das Unternehmen schließt aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten. Unser Shoptest ist deshalb noch knapp davor durchgeführt worden. Leider konnten wir aber betreffend Service und Retoure keine weiteren Infos generieren.

Onlineshop im Test

Der Markthelden Onlineshop

Beginnen wir mit der Aufteilung des Shops. Anfangs findet man sich aufgrund der großen Bilder schnell zu Recht. Man kann erahnen, wo sich was befindet. Erschreckend ist hingegen die Produkt“Vielfalt“. Leider fällt diese sehr mager aus. Es gibt einige wenige Produkte, von einer reichen Auswahl kann man leider nicht sprechen. Aber weiter im Programm … Der Speedtest wirft in letzter Zeit leider gelegentlich dasselbe Bild in diversen Onlineshops auf: Eine ausgezeichnete Mobile Friendliness, jedoch lässt die Ladegeschwindigkeit bei Mobile & Desktop schwer zu wünschen übrig.

Markthelden Online Shop

Die Suche verläuft gut und fehlertolerant und sie empfehlen sinnvolle Produkte während unserer Eingabe. Wir suchen nach unseren heiß geliebten „Trolis“ und finden sie tatsächlich auch. An der fehlertoleranten Suche soll es also nicht liegen …

Wichtig: Fehlertolerante Suche im Online Shop

Die Kategorisierung ist in Ordnung, jedoch muss leider festgestellt werden, dass es einfach zu wenige Produkte gibt, die uns dieser Onlineshop zu bieten hat. Welche Hintergründe aber diese enge Auswahl an Produkten hat, werden wir wohl nicht mehr erfahren. Schade eigentlich, man hätte doch viel mehr rausholen können.

Unzureichende Produkte im Online Shop

Shoptest A-COMMERCE  in Österreich

Die Produktdarstellung

Produktdarstellung wie man es nicht macht

Die grafische Gestaltung ist zwar gegeben, aber nicht wirklich sonderlich schön gestaltet. Man weiß was man bekommt, aber das war es dann auch schon wieder. Wir wissen, ob unser Produkt verfügbar ist, erhalten genaue Beschreibungen zu den ausgewählten Produkten, finden aber keine Produktbewertung im Zuge unserer Suche. Die Lieferzeit wird angezeigt und auch passende zusätzliche Produkte werden uns zu unserem ausgewählten Produkt vorgeschlagen. Die Produkte bestechen mit ihren starken Rabatten, unter anderem finden wir unter den vorhandenen Produkten ein Duschgel, welches tatsächlich -47% aufweisen kann. Geblendet von schönen Rabatten muss man sich jedoch im klaren sein, dass immer Versandkosten gezahlt werden müssen und es keine Möglichkeit gäbe, diese zu umgehen. Uns wird bei einem Einkaufswert von rund € 17,- Versandkosten von € 4,- verrechnet – damit wird der Rabatt gleichzeitig wieder ausgehebelt. Somit wird es zum Rabatt-Versandkosten Nullsummenspiel. Eine gute Strategie der Markthelden, denn Rabatte gehen immer!

Online Shops im Test von A-COMMERCE

Checkout

Soweit, so gut. Kommen wir Richtung Ende unseres Einkaufes … Vollgepackt mit Süßigkeiten (denn viele andere ansprechende Produkte gab es ja nicht) werden wir durch einen Guest-Checkout in Richtung Zahlungsmethoden weiterverwiesen, jedoch sind diese mit Kreditkarte und Sofortüberweisung etwas schwach digital bestückt.

Markthelden Online Shop Insolvent

Der Weg zeichnet sich durch fünf Schritte aus, welche man durchwandern muss: Ein gerader Weg wäre wie immer schöner, als einer mit 4 Ecken – zumindest digital. Wir sind uns sicher, das dieser lange Prozess zu einige Kaufabbrüchen geführt hat. Vor allem bei den gemütlichen Österreichern 🙂 Schlussendlich schließen wir mit einer Bestellbestätigung ab. Schon einige wenige Tage danach erhalten wir unser Paket gut verpackt im Office. Die Verpackung hat gepasst und war randvoll besetzt. Was großartig ist, denn wir haben auch schon schlimmeres gesehen. Und jetzt sollte eigentlich der Teil mit Service, Lieferung und Retoure kommen, aber lest selbst:

Konkurs Markthelden.at

Fazit: Abschied

Nachdem wir unser Paket im Office erfreut entgegen nehmen durften, wollten wir uns wie immer durch den Kundendienst schlau machen, wie oder ob ein eventueller Retourversand möglich wäre – doch genau daran scheiterte es: Wir fanden nur noch eine Error-Seite vor, wo wir vor einigen Tagen noch bestellt haben. Um mögliche Netzwerkprobleme auszuschließen, versuchten wir es einige Tage darauf noch einmal mit der selben Meldung und wurden durch eine Suche in Google schlau:

Was in Großbritanien erfolgreich etabliert ist, wurde leider bei uns in Österreich nichts. Mit “Wir mussten die Reißleine ziehen” aus dem Beitrag des Online Magazins “trendingtopics” (https://www.trendingtopics.at/markthelden-zugesperrt/) verabschiedeten sich die Gründer von ihrem Projekt.  Leider ein trauriges Beispiel dafür, dass die eCommerce Welt nicht so leicht von statten geht, wie es sich manche vorstellen. Wenn die Erträge von Kosten überdeckt werden und Investoren von einer möglichen Investition abspringen, gibt es für den Unternehmer leider keine Möglichkeit mehr weiter zu machen – wenn kein Geld mehr da ist, ist einfach keines mehr da.

Eine sehr tolle Initiative beendet also hiermit ihre Ära – wir wünschen allerdings viel Glück für die weiteren Projekte des Teams und hoffen, dass das nächste Projekt ein absoluter Kracher wird!

Tester: Ana-Maria Birsan; verwendeter Browser: Safari, verwendetes mobiles Testgerät: iPhone 6.
Datum der Testbestellung: 30.05.2017
Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig repräsentativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!

cashpresso startet im eCommerce – erste Direktintegration

we-are.travel-Kunden können ab sofort cashpresso als Zahlungsmöglichkeit wählen Finanzierungsfunktion direkt bei Erwerb von Urlaubsgutscheinen Das Wiener Kredit-Startup und unser A-COMMERCE […]

cashpresso mit erster Direktintegration
  • we-are.travel-Kunden können ab sofort cashpresso als Zahlungsmöglichkeit wählen
  • Finanzierungsfunktion direkt bei Erwerb von Urlaubsgutscheinen

Das Wiener Kredit-Startup und unser A-COMMERCE Partner cashpresso kooperiert ab sofort mit dem Urlaubsgutschein-Anbieter we-are.travel. Kunden des Reiseportals können ihre Rechnung jetzt auch direkt im Einkaufsprozess mit dem cashpresso Kredit finanzieren. Damit betritt das Startup einen völlig neuen Markt. Direkte Kooperationen zwischen Kreditanbietern und Online-Buchungsportalen sind in der Reisebranche bisher unüblich. Kunden, die Reisen finanzieren wollen, mussten dafür bislang separate Finanzierungsangebote nutzen.

we-are.travel ist ein sehr erfolgreiches Reiseportal. Über unsere Kooperation ermöglicht es den Kunden ab sofort einen Kurzurlaub schnell und unkompliziert zu finanzieren“, sagt Daniel Strieder, CEO von cashpresso. Im Gegensatz zu klassischen Buchungswebseiten, die mit Anzahlungen auf Hotelbuchungen arbeiten, erwerben die Kunden bei we-are.travel einen Urlaubsgutschein für ein Hotel in einem bestimmten Reisezeitraum. Die Gutscheine werden direkt beim Erwerb auf dem Reiseportal bezahlt.

„Es ist uns wichtig unseren Kunden eine große Auswahl an innovativen Zahlungsmöglichkeiten zu bieten. cashpresso ist eine faire und flexible Finanzierungsmöglichkeit am Puls der Zeit und passt somit ausgezeichnet zu uns“, resümiert Andreas Schabel, Geschäftsführer we-are.travel. Mehr als 1.000 Hotels nutzen die we-are.travel-Plattform, über die rund 100.000 Urlaubgutscheine pro Jahr verkauft werden.

Nach der Auswahl des Urlaubsgutscheins auf we-are.travel kann der Kunde cashpresso als Zahlungsmittel angeben und den Einkauf direkt online finanzieren.  Verfügt er bisher über kein cashpresso-Konto, durchläuft er den ca. 10-minütigen Antragsprozess für den Rahmenkredit – inklusive Videoauthentifizierung und Bonitätsprüfung. Der Gutscheinkauf wird direkt vom cashpresso-Konto beglichen.

 

Über cashpresso

Das Wiener FinTech Startup Credi2 GmbH vermittelt unter der Marke „cashpresso“ flexible Rahmenkredite der Deutschen Handelsbank. Die Antragsstrecke wird komplett online abgewickelt und ermöglicht die Auszahlung des Kreditrahmens von bis zu 1.500 Euro innerhalb von 10 Minuten. Neben der Vermarktung über die eigene Website wird cashpresso auch direkt als Finanzierungsmöglichkeit in Online-Shops integriert. Zukünftig wird das Portfolio durch die Herausgabe einer eigenen Kreditkarte erweitert.

Daniel Strieder, Michael Handler und Jörg Skornschek gründeten die Credi2 GmbH 2015 und bieten cashpresso seit September 2016 deutschen und österreichischen Staatsbürgern an.

 

Über we-are.travel

Die hoxami Marketing & Vertrieb GmbH vertreibt seit 2013 auf dem Portal we-are.travel Kurzurlaube in Form von Urlaubsgutscheinen. Die Gutscheine sind im Vergleich zu einer normalen Hotelbuchung bis zu 70 Prozent günstiger und abhängig von einer definierten Gültigkeit einlösbar. Die Idee für den Vertrieb von leeren Zimmerkontingenten wurde bereits vor über 10 Jahren vom Mutterunternehmen SST Touristik-Vertrieb GmbH entwickelt. Mittlerweile nutzen über 1.000 Hotels die Plattform und über 100.000 Urlaubgutscheine werden pro Jahr verkauft.

Online Händler in Österreich unter sich

Wir blicken auf 10 digital alpha Treffen (ehemals Online Händler Treffen) zurück und beschäftigen uns bei diesem Event besonders mit der Zukunft der Wirtschaft. eCommerce ist ein großer Teilbereich der zukünftigen Wirtschaftsbewegung. Weshalb auch Feature Technologies wie Bot, Artificial Intelligence, etc. eine große Rolle spielen werden.

Man möge es zugeben oder nicht, auch im eCommerce bekommen diese Themen immer mehr Aufmerksamkeit. Wieso? Ganz einfach – weil neue Technologien den Arbeitsalltag und den Aufwand eines Online Händlers bzw. Hersteller mit Sicherheit effizienter gestalten!

Die Besten aus Wien werden zu diesem Thema sprechen. Jakob Reiter kennen viele unter euch schon, er hat bereits beim A-COMMERCE Day 2016 über den ersten Chatbot in Österreich (Austrian Airlines) gesprochen. Er wird uns gemeinsam mit seinen Partnern von TheVentury zu einer Zeitreise mitnehmen, in der wir uns alle bereits befinden. Auch Stephan Grad, als Geschäftsführer von A-COMMERCE blickt auf 4 Jahre erfolgreicher Tätigkeit zurück und zeigt auf, welche Zukunftsvisionen noch vor uns stehen. Weiters freut es uns, Sepp Puwein von CRIF als Event-Partner auf der Bühne begrüssen zu dürfen.

 

CRIF Sponsor digital alpha 10

CRIF ist der langjährige Partner österreichischer Banken, Leasinggesellschaften und Versicherungen und ermöglicht den Zugang zu Wirtschaftsinformationen über Personen und Unternehmen aus dem DACH-Raum, die über die branchenüblichen Datenbestände hinausgehen. CRIF liefert Finanzinstituten Informationen zu Identität und Bonität und ermöglicht ihnen damit, noch bessere Entscheidungen zu fällen und risikobasierte Entscheidungsmodelle zu entwickeln.

Sponsoren A-COMMERCE Event in Wien

Opus Capita LogoAuch dürfen wir Opus Capital erneut bei unserem Event in Wien begrüßen. Das letzte digital alpha in Graz hat ihnen so gut gefallen, dass sie uns doch glatt in Wien nochmals besuchen. Definitiv eine Reise wert 🙂 Was wäre der österreichische eCommerce ohne A-COMMERCE und unsere Partner.

digital alpha Treffen – Online Händler unter sich

Agenda:

15:30 Uhr – Einlass und Registrierung

16:00 Uhr – Stephan Grad: Begrüßung und Rückblick auf 10 spannende digital alpha Treffen

16:15 Uhr – Sepp Puwein-Borkwoski: Online Fraud Prevention – Neue Ansätze & Best Practices

16:45 Uhr – Siegfried Stepke: Wie Daten nicht nur in Vorträgen, sondern tatsächlich helfen

17:15 Uhr – PAUSE

17:30 Uhr – Jakob Reiter: Chatbots, Attack on the Planet of Apps

18:00 Uhr – Jürgen Schmidt: Sag mir was du liest, und ich sage dir, wer du bist

18:30 Uhr – Markus Pirker: Wie man Conversion Blocker durch laufendes Usability-Testing killt

19:00 Uhr – Dinner is served

 

 

Welcome to the Future!

Das digital alpha 10 Event findet im Möbeldepot im 23. Bezirk in Wien statt

digital alpha 10 – Future Technologies im Möbeldepot Wien

Das Event wird am 27.04.2017 in Wien, im Möbeldepot stattfinden.

Anmeldungen sind ab sofort für Händler, (Marken-)Hersteller und Agenturen jederzeit möglich!

 

Du hast Fragen zu unseren Events?

Amazon schraubt an Rückgabebedingungen – Händler frustriert

Wenn es ums Online-Shopping geht, haben die Österreicher noch einiges aufzuholen. Die neueste Umfrage von Mastercard unter knapp 43.000 Europäern […]

Auf Amazon verkaufen

Wenn es ums Online-Shopping geht, haben die Österreicher noch einiges aufzuholen. Die neueste Umfrage von Mastercard unter knapp 43.000 Europäern zeigt, dass gerade einmal fünf Prozent der österreichischen Nutzer täglich online shoppen. Wöchentlich sieht es schon besser aus – da sind es immerhin 29 Prozent. Und doch liegt Österreich damit sechs Prozent hinter dem EU-Durchschnitt. Wenig überraschend – viele Österreicher kaufen gern im Ausland und hier vorzugshalber in Deutschland. Gründe dafür sind unter anderem das umfangreiche Angebot und die Verfügbarkeit.

Die Vermutung liegt nahe, dass vor allem Amazon von den österreichischen Shopping-Fans angesteuert wird. Warum auch nicht – der Marktplatz mit dem großen A bietet eine enorme Produktvielfalt und zu dem auch einen äußerst umfangreichen Kundenservice. Das allerdings leider zu Lasten der Amazon Marketplace-Händler.

Modehändler werden Preise anziehen

Erst letzte Woche sorgte der Marktplatz mit einer E-Mail an sämtliche gewerbliche Händler für Unmut. Darin hieß es unter anderem, dass ab dem 19. April die Rückgabebedingungen vereinheitlicht werden sollen. Das Ziel: Ein verbessertes Einkaufserlebnis und ein unkomplizierter Rücksendeprozess. Unter anderem sehen die neuen Richtlinien vor, dass wenn Kunden ein gekauftes Produkt ohne Angabe eines Grundes zurücksenden, können sie dies innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt des Produktes tun. Händler müssen dann den Kaufpreis erstatten. Liegt der Verkaufspreis jedoch über 40 Euro und wird der Artikel binnen 14 Tagen zurückgesendet, sollen die Händler auch die Rücksendekosten erstatten. Und um noch eins drauf zu setzen: Werden Schuhen, Bekleidung und Handtaschen innerhalb von 30 Tagen zurück geschickt, erhalten die Kunden eine Erstattung der Versandkosten für die Hin- sowie die Rücksendung. Die Höhe des Verkaufspreises spielt dabei keine Rolle. Unterm Strich bedeutet das, dass Retouren für solche Artikel immer kostenlos sind.

Was für den Kunden wie ein Traum klingt, bringt Händler zu Recht auf die Palme. Neukalkulationen der Preise sind notwendig – vor allem Mode-Händler werden ihre Preise zeitnah nach oben korrigieren, da gerade im Retouren-sensiblen Bereich Mode Rücksendequoten von bis zu 70 Prozent gar nicht so unüblich sind.

Cross-Border-Commerce? Österreich ist raus

Neben möglichen Preiserhöhungen hat Amazon aber noch einen anderen Stein ins Rollen gebracht. Heißt es nicht ständig, dass der Cross-Border-Commerce die große Zukunft im E-Commerce ist und wenn zweistelliges Wachstum erreicht werden soll, dann mit dem grenzüberschreitenden Handel? Doch eben genau diese neuen Rückgaberichtlinien werfen zukunftswilligen Händlern erneut Stöcke zwischen die Beine, denn die Rücksendekosten aus AT oder anderen Ländern sind nicht gerade günstig. Natürlich – die internationalen Rückgabebedingungen sehen auch die Möglichkeit vor, dass der Händler eine lokale Rücksendeadresse anbieten kann. Oder er kann eine vollständige Erstattung der Ware anbieten, ohne dass die Rücksendung derselben erforderlich ist. Realistisch gesehen beides keine wirklich kostengünstigen und damit sinnvollen Alternativen. Was bleibt dem deutschen Marketplace-Händler also übrig? Genau: Er streicht sein Angebot für das Ausland zusammen. Und damit verliert Amazon ganz schnell an Attraktivität für internationale Kunden.

Und damit schließt Amazon sich selbst ins Knie – bzw. in das eigentlich angestrebte verbesserte Einkaufserlebnis. Natürlich werden wegen der neuen Bestimmungen nicht alle Amazon Marketplace-Händler Österreich als Lieferort streichen, doch der ein oder andere wird es sicherlich machen.

eCommerce Roadshow durch Österreich

A-COMMERCE organisiert 2017 eine eCommerce Roadshow durch 4 österreichische Städte mit 5 spannenden Partnern. Alle Online Händler, Hersteller und Agenturen sind dazu […]

Roadshow im eCommerce

A-COMMERCE organisiert 2017 eine eCommerce Roadshow durch 4 österreichische Städte mit 5 spannenden Partnern. Alle Online Händler, Hersteller und Agenturen sind dazu herzlich eingeladen teilzunehmen. Das Ziel ist es, österreichischen Händlern und (Marken-)Herstellern eCommerce näher zu bringen. Gemeinsam mit den fünf Partnern werden alle wichtigen Teilbereiche des eCommerce abgedeckt. Für Know-How Transfer und Verpflegung ist gesorgt! Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme – die Teilnehmeranzahl ist limitiert und eine Anmeldung über Eventbrite ist unbedingt notwendig!

 

Die Partner der eCommerce Roadshow in Österreich

Österreichisches eCommerce Gütezeichen:  Das Österreichischen E-Commerce-Gütezeichen ist das sichtbare Zeichen für seriösen Online-Handel. Als einziges Gütesiegel im E-Commerce wird es von Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer und Wirtschaftsministerium unterstützt und genießt daher ein hohes Vertrauen bei Konsumenten. Die Spezialisierung auf die juristischen und kulturellen Herausforderungen im österreichischen Online-Business gibt Händlern rechtliche Sicherheit im Verkauf in und nach Österreich und unterstützt sie, den Eigenheiten des österreichischen Marktes erfolgreich zu begegnen. Gleichzeitig ist das Gütezeichen europaweit gut vernetzt als Mitglied des European Trustmark. Durch die Zertifizierung erhalten Händler ein sichtbares Zeichen für Seriosität und darüber hinaus kostengünstige Unterstützung für den Online-Shop:

 

  • Umsatzsteigerung durch mehr Kundenvertrauen
  • Hohe Rechtssicherheit durch Überprüfung von AGB, Impressum, Warenkorb und Bestellbestätigung
  • Laufende Informationen über Gesetzesänderungen
  • Senkung der Anwaltskosten durch kostenlose außergerichtliche Streitschlichtung bei Konsumentenbeschwerden
  • Zertifizierte Shops sind in Preissuchmaschinen mit dem Gütezeichen-Logo gekennzeichnet (z.B. Geizhals.at)

eCommerce Roadshow organisiert von A-COMMERCE

plentymarkets eCommerce Roadshow A-COMMERCEplentymarkets:  plentymarkets begann als Auftragsarbeit für einige große eBay-Powerseller. Die Entwicklung startete 2001 und konzentrierte sich zunächst auf eine umfassende eBay-Anbindung mit Auftragsabwicklung und integriertem Webshop. Damals hieß die Lösung noch plentyShop. Die Shopsoftware entwickelte sich sehr schnell zum Shopsystem und schließlich zu einer Komplettlösung für alle wichtigen E-Commerce-Prozesse, darunter B2B und B2C, Verkaufsabwicklung, Content-Management, Fakturierung, Warenwirtschaft, After-Sales-Management, Fulfillment und Retourenmanagement. Da zudem immer mehr Marktplätze angebunden wurden, wollten wir dies auch mit einem neuen Produktnamen zum Ausdruck bringen: plentymarkets. Mit plentymarkets haben wir optimale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Multi-Channel-Vertrieb geschaffen – denn das E-Commerce-Komplettsystem erschließt plentymarkets-Sellern alle umsatzstarken Marktplätze und stellt eine vollautomatische Anbindung bereit.

Partner der eCommerce Roadshow

A-COMMERCE Tourshöpping.at: Shöpping bietet den Online Händlern aus Österreich nicht nur einen Markplatz, sondern ermöglicht damit Zusatzverkäufe und dementsprechende Umsatzsteigerungen auf der Plattform. Nicht zu vernachlässigen ist ebenfalls die Möglichkeit, neue Kundengruppen zu identifizieren bzw. anzusprechen. Ein Komplettpaket wird versprochen. Händler profitieren vom Namen und dem Marketingbudget sondern auch von der Reichweite und der Werbewirkung der Österreichischen Post AG. Der Versand wird – wie erwartet – auch über die Österreichische Post abgewickelt. Service und Support stellt die Post in Zuge dessen auch zur Verfügung und rundet somit den Kaufprozess mit der Logistikübernahme und die zur Verfügung Stellung des Zahlungsprozesses ab. Kunden-Daten bleiben natürlich in der Hand des Händlers, um so langfristige Kundenbeziehungen aufbauen zu können.

shöpping – Österreich Marktplatz

wefox Partner bei eCommerce tourwefox: wefox integriert den klassischen Makler in sein Geschäftsmodell und verbindet old & new economy, also die Expertise und langjährige Erfahrung im Versicherungsmarkt mit den modernen Möglichkeiten digitaler Technologien. Einer der ersten und größten Kooperationspartner ist Lesitas. Lesitas ist ein Spezialist für Bestandsverkauf und Bestandskauf, der eine hochprofessionelle, rechtssichere und zügige Abwicklung von Transaktionen garantiert. Dabei stellt das Unternehmen stets das Wohl der Versicherten obenan. Ziel von wefox ist es, sich als Premium-Anbieter für Kunden, Makler und Versicherungsunternehmen zu etablieren, indem Innovation durch Kooperation erreicht wird. Erste Maklerpartner sind bereits mit an Bord.

Relevante Themen im eCommerce

eCommerce tour Österreich mit UNIVERSUM InkassoUNIVERSUM Group: Die UNIVERSUM Group ist ein erfolgreicher, konzernunabhängiger Inkassodienstleister und angesehener Zahlungsgarantie-Anbieter mit einem innovativen Lösungspaket für die Liquiditätssicherung gewerblicher Kunden. Wir sind seit über 30 Jahren am Markt, TÜV-zertifiziert und Mitglied des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU). Unsere Omni-Channel Lösung FlexiPay® ist darüber hinaus von Trusted Shops zertifiziert und vom Händlerbund ausgezeichnet.

Erste eCommerce Tour in Österreich – Händler und Hersteller können jederzeit gerne teilnehmen!

Agenda

Thorsten Behrens (österreichisches eCommerce Gütezeichen)

– „Darf ich das? Wie passen rechtliche Vorgaben und Kundenservice im Online Handel zusammen?“

 

Jan Griesel (plentymarkets)

– „Du wirst Omni Channel lieben!“

 

Michael Schlechter & Christian Haid (shöpping.at, Post E-Commerce GmbH)

– „Erfolgreich auf Marktplätzen verkaufen“

 

Ralf Linden (Universum Group)

– „Damit die Rechnung aufgeht – Die Zahlungsgarantie für den abgesicherten Kauf auf Rechnung“

 

Uwe Ottenbreit (wefox)

– „Die Kundenzufriedenheit der Kunden und den Umsatz mit individuellen Produktversicherungen steigern.“

Speaker eCommerce Roadshow in Österreich

08.05.2017 – Graz

Welcome back Graz! Bei dem letzten digital alpha 9 Treffen in Graz haben über 50 Online Händler, Dienstleister und Agenturen den Weg auf den Schlossberg gefunden. Einen Abend lang eCommerce von A bis Z kennen lernen – das war das Ziel. Die von A-COMMERCE ins Leben gerufene eCommerce Roadshow in Österreich startet 2017 in Graz.

eCommerce Roadshow in Graz

 

eCommerce Roadshow in Graz

09.05.2017 – Salzburg

Salzburg, we fall for you! Das letzte A-COMMERCE Treffen in Salzburg war großartig. Diejenigen, die dabei waren können dies bestätigen! Die Location hat gepasst, Besucheranzahl war höher als erwartet und die Themen waren ebenfalls sehr spannend. In derselben Location geht es auch am zweiten Tag der eCommerce Roadshow in Salzburg weiter und findet am 09. Mai 2017 in den Büroräumlichkeiten der elements statt. Dort haben bis zu 30 Händler und (Marken-)Hersteller die Möglichkeit, Fachexperten zu lauschen und von den besten zu lernen.

eCommerce in Salzburg

 

 

eCommerce Roadshow Salzburg

10.05.2017 – Linz

Linz – Long time no hear! Es war wieder einmal an der Zeit, dass A-COMMERCE mit dem nächsten Event in Linz präsent ist. Die Industriestadt begeistert nicht nur mit spannenden Technologien sondern gilt auch als eCommerce Hotspot in Österreich. Deshalb ist die eCommerce Roadshow in Linz ein guter Anknüpfungspunkt um zwischen der fortschreitenden Digitalisierung und den dort angesiedelten Händlern eine Verbindung zu schaffen. Am dritten Tag der von A-COMMERCE ins Leben gerufenen eCommerce Roadshow, sind somit Gastvortragende aus den diversen Teilbereichen des eCommerce in Linz mit dabei und geben Wissen aus erster Hand weiter vor allem unter dem starken Aspekt der industriellen Revolution.

eCommerce Oberösterreich

 

 

eCommerce Roadshow Linz

11.05.2017 – Wien

Last but not least – Welcome Home! Am letzten Tag der von A-COMMERCE ins Leben gerufenen eCommerce Roadshow, findet ein entspannter Abend mit Wissensvermittlung im Hotel Schani in Wien statt. In der Bundeshauptstadt erwarten sich sowohl Veranstalter als auch Partner einen tollen Abend mit spannenden neuen Kontakten. Vor allem Agenturen sind hier herzlichst eingeladen.

eCommerce Event in Wien

 

 

eCommerce Tour – Wien

 

Du hast Fragen zu unseren Events?

Ein weiteres Geschenk steht an. Ein guter Freund hat Geburtstag und was bietet sich besser an, als ein stylisches Shirt zu besorgen, das er zum Barbecue, Golfen oder auch einfach mal so zum Samstags-Shopping anziehen kann? Ständig Hemden tragen wird auch irgendwann langweilig. Wie gut, dass wir vor kurzem auf den Carl Torsberg Shop gestoßen sind.

Erster Eindruck & Shop-Aufbau

Online Shoptest Carl Torsberg

Okay … Mein erster persönlicher Eindruck vom Shop fällt in diesem Fall nicht zu 100% positiv aus. Grafisch kann der Magento Shop sehr viel. Große Bilder, freigestellte Produkte, die über- und miteinander angezeigt werden und als fester Bestandteil der Seite fungieren; eine Art Banner als Produktkategorisierung. Maybe it’s a man thing. Ich persönlich muss mich erst zurecht finden – allzu intuitiv finde ich die Startseite nicht. Trotzdem muss ich gestehen, dass der Online Shop in der mobilen Version sehr gut aufgebaut ist. Dort wirken die Kategorie-Banner sehr gut!

Auch Google Test My Site zeigt recht gute Ergebnisse. Mobile Speed könnte besser sein, aber die Erfahrung zeigt, dass viele Shopsysteme mit der Geschwindigkeit am Smartphone noch zu kämpfen haben.

Carl Torsberg Online Shop im Test

Online Shop Card TorsbergDer Shop ist rein für Männerkollektionen ausgerichtet. Ein Sortiment, dass sich in Grenzen hält, aber für Männerbekleidung im Alltag wahrscheinlich absolut ausreicht. Shirts, Hemden, Pullis, Hosen und Accessoires – mehr braucht es hier auch nicht. Die Kategorien sind klar und deutlich gekennzeichnet. Sogar zwischen Polo Shirt und T-Shirt wird unterschieden.

Online Shop Carl Torsberg

Einkaufen bei Carl Torsberg im Onlineshop

Ich vertippe mich erneut „versehentlich“ und gebe statt Poloshirt „Bolo Shirt“ ein. Das schafft der Online Shop von Carl Torsberg ohne Probleme. Das geeignete Shirt ist schnell gefunden. Den Style des Beschenkten trifft der Online Shop sehr gut. Also sehen wir uns das gute Stück doch einmal genauer an. Die Preisbezeichnung passt, sogar Zusatzinformationen über den Schnitt des Shirts findet man. Da die Polo-Shirts etwas enger geschnitten sind, wird darauf hingewiesen, dass man bei sportlichem Tragen doch eine Nummer größer bestellen sollte – sehr gut gelöst!

Produktdarstellungen

Online Shoptest Carl Torsberg

Auch die Artikelbeschreibungen sind gut gemacht. Es wird klar und deutlich kommuniziert, dass die Produkte sehr hochwertig sind, dass es einen großen Aufdruck auf dem Rücken gibt (sollte man das wirklich übersehen haben), dass es sich um eine sportliche Passform und mehrtägige Applikationen auf dem Ärmel handelt – also mehr Informationen geht nicht. Vielleicht würden noch Pflegehinweise das alles toppen, aber die kommen dann sowieso mit dem Produkt selbst. An der Beschreibung und der Darstellung der Produkte ist somit wenig auszusetzen. Einzig und allein – man kann sich das Shirt nicht angezogen vorstellen. Die Verfügbarkeit des Produktes wird mir angezeigt. Bewertungen fehlen, aber das sind Zusatzfeatures, die nicht jeder Händler haben möchte – derweil geht es doch so einfach 🙂

Warenkorb & Checkout

Shirt und richtige Größe ausgewählt, auf geht’s zum Warenkorb! Der sich, nach kurzer Zeit auch als sehr nüchtern erweist. Leider keine zusätzliche Einladung zum Einkaufen oder weiteres Anlocken durch den Händler. Vielleicht hätte ich ja noch einen Gürtel, ein Basecap oder sonstiges dazu gekauft. Impulskäufer sind Männer genau so wie Frauen, vielleicht sogar noch mehr? Bis dato wird mir auch keine Versandkosten-Freigrenze angezeigt oder dergleichen. Da muss ich wohl erst die nächsten Schritte durchlaufen.

Informationen wie Name, Adresse, Mail-Adresse usw. trägt man wie üblich ein. Sogar die Telefonnummer ist ein Pflichtfeld, was mir persönlich ein Rätsel ist und für mich eine Hürde darstellt. Mail Adressen usw. sind okay. Aber Telefonnummern – da kann man Facebook sein, ich trage die Telefonnummer nicht selbst ein (ja, mir ist bewusst, dass WhatsApp und Facebook eine Connection zueinander haben).

Versandkostenfreigrenze nicht vorhanden

Carl Torsberg Onlineshop – eCommerce Österreich

Weiter geht’s zu den Lieferkosten …. Es besteht nur die Möglichkeit, der Versand über DHL, was erneut 8,00 EUR kostet. Im Gegensatz zu dem Produktpreis doch etwas hoch, viele Kunden könnten hier abspringen. Dass hier nicht auf klassische Anbieter wie die Post oder GLS zurückgegriffen wird, bzw. es keine Versandkosten-Freigrenzen gibt ist mir ein Rätsel. Es wird auch nirgends festgehalten, dass ab einem bestimmten Einkaufswert auch die Versandkosten weniger werden. Man wird im Checkout als Kunde damit überrascht.

Auch bei den Zahlungsmitteln wurde auf die TOP Zahlungsart in Österreich vergessen … Kauf auf Rechnung ist nämlich im Carl Torsberg Shop nicht möglich. Express mit PayPal, Kreditkarte, Vorauskasse und SOFORT Überweisung – alles da, nur der Kauf auf Rechnung wird nicht angeboten. Schade! Könnte sein, dass einige österreichische Kunden somit nicht mehr im Shop einkaufen.

Trotz alledem, habe ich die Bestellung abgeschlossen und das T-Shirt bestellt.

Lieferung & Retoure

Eine Versandbestätigung sowie die Nachverfolgung des Paketes gab es im Online Shop von Carl Torsberg. Nach zwei Tagen war das Paket auch schon da. Eingepackt in einer Plastikverpackung, gut umhüllt, somit konnte auch der Regen dem Ganzen nichts anhaben. Paket aufgemacht und richtiges Produkt erhalten – ist doch schon ein guter Anfang. Beigelegt war hingegen nur der Lieferschein – keine Rechnung und kein Retourenschein.

Das Geschenk hat leider nicht gefallen und die Größe vom Shirt hat auch nicht gepasst, weshalb es den Weg zurück zu Carl Torsberg finden muss. Auf der Suche nach einer Telefonnummer, bin ich kläglich gescheitert. Im Impressum ist keine Telefonnummer ersichtlich, in der Bestätigungsmail findet sich auch keine Kontaktmöglichkeit. In der Widerrufsbelehrung finde ich schlussendlich eine kostenpflichtige Telefonnummer, welche aus Österreich nicht zu erreichen ist. Somit ist der telefonische Support nicht möglich. Aber hey, es gibt eine E-Mail Adresse, an welche man Anfragen schicken kann. Gefunden, geschrieben – und prompt eine Mail zurück erhalten:

Kundenservice Carl Torsberg

Diese Antwort erreicht mich auch nach dem zweiten Versuch von einer anderen Mail Adresse mein Anliegen zu schildern. Irgendwie komisch, dass man den Shop nicht erreichen kann. Den einzigen Hinweis zur Retoure gibt es hier:

Somit bleibt die Retoure dem Kunden selbst überlassen. Sprich, für jegliche Kosten, Etikettierung, etc. muss der Kunde selbst Sorge tragen. Das gibt im Online Shop 100% Punktabzug bei den Kriterien „Kundenservice“ & „Retourenmanagement“.

Carl Torsberg Online Shop ohne Kundenservice

Fazit

Alles in allem ist der Carl Torsberg Online Shop ein durch und durch Männer-Shop. Ich bin mir sicher, dass dieser von Männern für Männer konzipiert wurde. Das macht es für Frauen und ihren Stil des Online Shoppings anfangs etwas schwierig. Das Sortiment ist ausreichend und aufgrund der Zielgruppe von Carl Torsberg sehr passend. Das Einkaufserlebnis ist auf das Minimalste reduziert, was nicht negativ zu betrachten ist, sondern für die dementsprechende Zielgruppe genau passt. Bis zur Lieferung hat im Prinzip alles gut funktioniert. Mit der Dokumentenaufbereitung (fehlende Rechnung & Retourenschein) bzw. dem nicht vorhandenen Kundenservice hat sich das Bild des Online Shops gewandelt. Ich persönlich werde hier wohl kein Geschenk mehr kaufen oder jegliche andere Einkäufe tätigen. Um einen Punkt das Genügend verpasst – bei diesem Mal leider NICHT GENÜGEND.

Shoptest A-COMMERCE Blue Tomato

Die Ski- & Snowboardsaison ist noch nicht zu Ende. Gut, dass noch mehr Schnee gefallen ist und die nächsten Wochenenden auch noch komplett frei sind. Ab auf die Piste! Mal sehen, womit sich Frau noch eindecken kann. Online shoppen – natürlich! Auch den Ski Anzug oder jegliches Zubehör. Diese Woche ist somit der Blue Tomato Online Shop an der Reihe.

Der Blue Tomato Online Shop

Blue Tomato Online Shop testBlue Tomato ist als hippes aber vor allem stylisches Sports-Wear Geschäft bekannt. Die Gründungsgeschichte ist ziemlich cool, Marketing haben die Jungs und Mädels auch verstanden und Mitarbeiter sprechen nur Gutes über den Arbeitgeber / die Marke. Als Kunde fühlt man sich verstanden und immer gut beraten – soweit zum stationären Handel von Blue Tomato.

Der Online Shop macht, wie auch im stationären Handel gewohnt, in erster Linie einen sehr coolen Eindruck. Großes Sale-„Schild“, schöne Bilder und auf den ersten Blick übersichtlich. Ein Shop, in dem man sich zurecht finden kann. Die Darstellung ist perfekt auf jedem Device umgesetzt. Das Full-Responsive Design zeigt sich vor allem im mobilen Bereich. Perfekt auf die Zielgruppe und Kunden abgestimmt. Die junge Generation kauft nämlich vermehrt am Smartphone oder Tablet ein und auch Impulskäufe gelingen in diesem Sinne sehr gut. Volle Punktezahl dafür!

Online Shoptest A-COMMERCE

Wie schnell lädt ein Online ShopWas sehr schade ist, und was auch der Google Speed Test zeigt ist, dass die Geschwindigkeit des Online Shops nichts die beste ist. Es mag sein, dass die großen Bilder „Schuld“ daran sind, trotzdem sehr ärgerlich, wenn man bereits auf der Ski Hütte sitzt und das WLAN nicht besonders toll funktioniert und der Shop sich einfach nicht laden lässt. Umso besser funktioniert hingegen die fehlertolerante Suche. Auf der Suche einem neuen Sweatshirt gebe ich „unabsichtlicherweise“ SWEETSHIRT ein. Kein Problem für den Online Shop von Blue Tomato. Schnell sind Sweater, Pullover und Sweatshirts gefunden. In den Suchergebnissen kann ich anschliessend auch filtern, auf welche Kategorie ich besonders eingehen möchte, ob ich Frauen oder Männer Sweatshirts suche, welche Größe ich brauche und welche Farben ist wohl am liebsten habe. Nach Marken, Print, Features (wie Ausschnitt, Kapuze, etc.) oder Fit, Ärmellänge, Öko (!!) und Preis kann ich ebenfalls filtern. Großartig. Volle Punktezahl auch hier. Eine derartige Variation an Filtern findet man selten in Online Shops.

Shoptest A-COMMERCE

Blue Tomato Online Shop - fehlertolerante Suche

A-COMMERCE Shoptest – eCommerce in Österreich

Produktdarstellung

Blue Tomato Online Shop im TestWährend dem Scrollen und Surfen bzw. Durchforsten des Sortiments fällt das „Speed-Problem“ immer mehr auf. Die Schnellansicht der Produkte macht es auf jeden Fall einfacher, sich Produkte schnell und unkompliziert anzusehen. Sobald man jedoch in der Detailansicht war und wieder zurückkehren möchte ist die Wartezeit ungewöhnlich länger als bei üblichen Shops, wo man gewohnt ist einzukaufen. Schnell habe ich meinen Favoriten  gefunden und mich doch dazu entschieden, genauer in die Produktbeschreibungen zu sehen. Zu meiner Verwunderung gibt es keine Produktbeschreibung. „Leider gibt es für dieses Produkt noch keine Produktbeschreibung. Solltest du spezielle Fragen zu diesem Artikel haben …….. über E-Mail an info@bluetomato.com erreichen.“ Spannend. Leider gibt es zu meinem ausgesuchten Artikel auch keine Pflegehinweise oder dergleichne. Lediglich das Material wird angezeigt. Sehr schade. Vor allem bei einem solche Sweatshirt wäre es interessant gewesen, wie lange dieses wirklich ist bei einer Körpergröße von XY Zentimeter. Die Bewertungsmöglichkeit ist gegeben, scheint als hätte nur noch keiner das Produkt bewertet.Auffällig ist hingegen der Punkt „sicheres Shoppen“. Wenn man diesen Menüpunkt aufklappt, bekommt man Informationen über Bestpreisgarantie, Expressversand, Kostenlose Rücksendung, Zertifikate, etc. Gut gemacht für Kunden, die sich in vielen Dingen beim Online Shopping nicht sicher sind.

Shoptest eCommerce in Österreich

Blue Tomato im A-COMMERCE Shoptest

Wie anfangs erwähnt kennt Blue Tomato das Kundensegment sehr gut. Deshalb gibt es bei der Produkt-Detailseite auch die Möglichkeit weitere Produkte dazu-zu-nehmen. Die Cross-Selling Möglichkeiten sind absolut nachvollziehbar. Auch Produktempfehlungen, wie man sie auf Amazon gewohnt sind werden angezeigt. Auch hier sieht man, dass die Käufergruppe vom Blue Tomato absolut homogen ist. Auch die Möglichkeit, Produkte in Sozialen Netzwerken zu teilen oder jemandem zu schicken sind gegeben. In Zeiten der Generation Smartphone / Social Media, ein sehr kluges PlugIn.

Checkout

„Bestelle in 60 Sekunden“ – so lautet die Headline im Checkout. Das kann man als User auch sehr gut einhalten. Der Checkout ist einfach gestaltet und bietet für den Käufer sehr vieles, woraus man aussuchen kann. Versandkosten in Österreich bietet die Möglichkeit der Lieferung über (hier kann man ebenfalls aussuchen): Österreichische Post, GLS oder FedEx. Weiters kann man zwischen Standardversand, Express, Nachnahme oder Abholung im Shop wählen. Auch eine Vielfalt, die man nicht oft in anderen Shops wieder findet. Blue Tomato versendet in diesem Fall Versandkostenfrei (ab 40,- EUR Bestellwert).

Was bei der Auswahl von Versandarten für etwas Verwirrung sorgt ist, dass es zweimal die Möglichkeit gibt, die Österreichische Post auszuwählen. Entweder Abholung in einer Post Filiale (0,- EUR) oder per Nachnahme zu bestellen (8,90 EUR zusätzlich). Dann doch lieber per GLS zusenden lassen (0,- EUR) und den Komfort des Online Shopping beibehalten. Zahlungsarten sind einige vorhanden. Spannend ist der Punkt „Bezahlen mit Amazon“.

 

„Jetzt Kaufen“ gedrückt und schon ist die Bestellbestätigung (auf englisch) in meinem Posteingang. Unkompliziert und definitiv in 60 Sekunden geschafft (wenn man die Eingabe der Kreditkartennummer auch richtig eingibt, kann es nicht so lange dauern)

Lieferung & Retoure

Bei der Lieferung waren sie wohl für eine Überraschung gut. Einige Stunden nachdem ich bestellt hatte (Vormittags) habe ich auch schon die Versandbestätigung bekommen. Einen Tag später am Vormittag war das Paket auch schon geliefert. Die Dokumente waren alle da: Rechnung, Lieferschein, Rücksendeauftrag und sogar ein klebefähiges Retourenschild. Eines von GLS – auf dem Retourenauftrag war klar angegeben, dass man das Paket nur bei einem GLS Shop zurück geben kann. Schwierig, denn hier in der Nähe gibt es keinen, somit müsste ich extra nochmals danach Suchen und im besten Fall auf dem Weg in die Stadt oder nach Hause ablassen. Das muss besser gehen 🙂 Deshalb habe ich beim Kundenservice angerufen und ihnen gesagt, dass mir der Pullover leider zu klein ist und ich diesen zurück senden muss – ob sie doch nicht auch einen österr. Post Aufkleber hätten? JA natürlich haben sie! Innerhalb von 2 Minuten war der Aufkleber auch schon in meinem E-Mail Postfach.

Ausgedruckt, drauf geklebt und das Paket geht am nächsten Tag wieder zurück. Schade, denn der Pullover war echt schön.

Fazit

Prinzipiell finde ich den Shop sehr cool. Das Sortiment passt, wenn man genau danach sucht. Sehr viele typische Marken sind vertreten und die Kollektionen sind auch außergewöhnlich. Besonders elegante Kleider würde man natürlich nicht im Blue Tomato Shop kaufen. Die Handhabung des Shops ist auch sehr gut. Man kommt überall schnell hin, man findet Produkte sehr schnell. Der Checkout sowie alle Formalitäten wurden optimal von den Shopbetreibern umgesetzt. Der Service hat auch gepasst und freundlich war die Dame am Telefon sowieso.

Einen (für mich) großen Negativpunkt muss ich aber trotzdem anmerken. Der Pullover, der bei mir ankam hatte zwar noch das originale Preisschild darauf, aber man hat klar gesehen, dass dieser nicht zum ersten mal verpackt und retour gesendet wurde. Der Pullover hatte sehr viele Katzenhaare darauf, was ein Zeichen dafür ist, dass ihn schon einmal eine Frau mit Katze vor mir gehabt und probiert hatte. Ich persönlich reagiere ziemlich allergisch auf Katzen – deshalb eher ungut. Außerdem war er sehr zerknittert und nach neuer Kleidung hat dieser auch nicht gerochen. Auch die Plastikhülle, in welcher der Pullover eingepackt war, klebte nicht mehr richtig. Deshalb für mich ein nicht so gutes Ende trotz der tollen Journey im Blue Tomato Online Shop.

Datum der Testbestellung und des Shoptests: 06.02.2017

Tester: Ana-Maria Birsan; verwendeter Browser: Mozilla Firefox, verwendetes mobiles Testgerät: iPhone 6.
Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig representativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!
Prognose Handel der Zukunft

Zukunftsprognosen gibt es genügende. Wie werden sich Kunden wohl in Zukunft entscheiden? Was spricht FÜR eine Kundenzufriedenheit und was gehört dazu? Wie können Händler und Unternehmen Kunden an sich binden? Kundenakquise ist immerhin teuer, aber sobald es Stammkunden sind – EASY.

Das IT-Unternehmen Comarch hat gemeinsam mit dem Markforschungsintitut Kantar TNS eine Studie erstellt und über 3000 Verbraucher in Deutschland, Großbritannien, Polen, Italien, der Schweiz und den Niederlanden befragt, wie sie glauben, im Jahr 2030 einzukaufen – stationär und online. (Quelle: e-tailment)

Kundenzufriedenheit heutzutage

Nicht bahnbrechend NEU ist der Fakt, dass sich in den nächsten 13 Jahren einiges im Bereich des technischen Fortschrittes tun wird. Registrierkassen, Apple Pay, mobile Zahlungsmöglichkeiten sind hier gute Stichworte. Bereits 60 Prozent glaube daran, dass es keine bzw. sehr wenige Verkäufer in Zukunft geben wird. Digitale Ratgeber sollen diese ablösen und dem Kunden genauere Beratung geben können. Viele Befragten gehen auch davon aus, dass es beachtlich weniger stationäre Geschäfte geben wird. Viele Händler nehmen an, dass die Kundenbindung und Treue ihrer Käufer weiter andauern bzw. noch intensiver wird. Nun ja, aut Studie ist dem nicht so. Trotzdem geben 57% der Befragten an, dass sie bei stationären Händlern nach einem positiven Einkaufserlebnis wieder zurückkehren. Online sieht das etwas anders aus – dort kehren nur 26% der Kunden nach einem positiven Einkaufserlebnis zurück. Es scheint, als würde die Geschäfts- bzw. Händlerauswahl keine große Rolle mehr spielen.

Know How der Händler wird geschätzt

Im eCommerce in Österreich aber auch in der DACH Region werden der Studie zufolge Elektronik, Hausrat und Bekleidung die Liste der Top-Sortimente anführen. Trotzdem wird es immer noch diejenigen Käufer geben, die im stationären Handel umfassende Beratung beim Kauf von Elektronik-Geräte benötigen. In Onlineshops (bei Kleidung vor allem) ist es wichtig, unkompliziertes Retourenmanagement anzubieten. Flexibles Rückgaberecht sollte 2030 kein Problem mehr sein.

Kunden erwarten sich in Zukunft kein Entertainment beim Einkauf sondern Einfachheit. Mobile Navigation zu den gesuchten Produkten und Sortimenten aber auch Echtzeit Angebote am Smartphone.

A-COMMERCE Beirat

eCommerce ist mehr als ein Online Shop und die Digitalisierung weit mehr als eine Website oder eine so genannte Online Präsenz. Vielen passiven und auch aktiven Teilnehmern des digitalen Wandels ist die Vielfalt der Themen in diesen Branchen nicht bewusst. Vor allem werden Entwicklungen und Fortschritt verschieden schnell erkannt.

Es besteht bereits ein Grundrauschen an Erfahrungen im eCommerce. Die Digitalisierung hat bereits in Branchen wie Industrie, Gastronomie, Automobil, Finanzen & Versicherungen Einzug gehalten und sich gut etabliert. Nur der Handel scheint etwas länger zu brauchen um effektiv mit den Themen Digitalisierung, neue Arbeitswelten, etc. umgehen zu können. Wie anfangs erwähnt, verspricht das Going-Live eines Online Shops keinen automatischen Erfolg im Business. Dazu gehören viele kleine Teile, welche den Shop nicht nur zu Beginn gut aussehen lassen, sondern diesem auch eine gewisse Daseins-Berechtigung verschaffen. eCommerce und digital Business sind keine Einbahnstraßen, wo Geld hineinfliegst aber kein Ertrag im Endeffekt dabei raus kommt. Im Gegenteil – Viele Unternehmen sehen im digital Business eine Erfolgsgarantie und das Zugpferd in ihrem Business Konstrukt. Dass auch hierzu Business Development und Zukunftsorientierung gehört, ist selbstverständlich.

A-COMMERCE Beirat

Um deshalb auf dem neuesten Stand der Dinge zu bleiben ist es wichtig, treibende Kräfte zu haben, welche diese Themen weiterentwickeln und sich dafür einsetzen, die Unternehmer & Unternehmenslandschaft in Österreich für dieses Thema zu sensibilisieren. A-COMMERCE hat deshalb einen eCommerce Beirat ins Leben gerufen, welcher aus Branchenexperten besteht. Damit wird gewährleistet, dass jeder Teilbereich im eCommerce vertreten ist und somit trägt somit zum Erfolg des Großen Ganzen beiträgt. Alle Beiratsmitglieder sind selbst Unternehmer oder Personen in einer führenden Position in österreichischen Unternehmen. Diese Experten wissen sehr genau, wie die Praxis von Händlern und Herstellern aussieht – unabhängig davon, ob es sich um KMUs oder Konzerne handelt.

Die Vision des eCommerce Beirates

Man könnte sich nun  in Definitionen und Formulierungen verlieren. Es ist jedoch alles andere als kompliziert. Die Vision des eCommerce Beirates ist klar definiert – Die Weiterentwicklung des eCommerce in Österreich zu gewährleisten und für Händler, Markenhersteller und Dienstleister eine zentrale Anlaufstelle für jegliche Anliegen, Fragen, Business Cases, etc. zu sein. Durch die gegebene Vielfalt von Branchen, Einblicke und Positionen der Beiratsmitglieder ist ein 360 Grad Blick auf jegliche Problemstellung gegeben. Jedoch sollen nicht nur Probleme gelöst werden, sondern der so oft besagte „Schritt voraus“ bereits getätigt sein. Mehr als nur ein Vorausschauen – Handeln ist angesagt!

Themenbereiche des A-COMMERCE Beirates

Mit den Beiratsmitgliedern ist nicht nur ein Pool an Experten und Erfahrungen gewährleistet, sondern auch die Vielfalt an Themenbereichen garantiert. Da die Mitglieder aus den verschiedenen Teilbereichen des eCommerce stammen aber ihre Erfahrungen genau so in anderen Branchen und Unternehmen gesammelt haben, ist Expertenwissen und ein gewisser Multiplikatoreneffekt garantiert.

Der A-COMMERCE Beirat

Wir freuen uns sehr, mit 6 Branchenexperten aus den unterschiedlichsten Teilbereichen der eCommerce Branche den A-COMMERCE Beirat ins Leben rufen zu können.

Thorsten Behrens, Geschäftsführer – Österreichisches eCommerce Gütesiegel
Themen-Schwerpunkt: Rechtliche Vorgaben für Online Händler

Gerhard Habtmann, Geschäftsführer – Gerhard Habtmann Unternehmensberatung
Themen-Schwerpunkt: Finanz- & kaufmännische Planung

Daniel Friesenecker, Geschäftsführer – Friedacon e.U.
Themen-Schwerpunkt: Operative eCommerce Umsetzung & Online Marketing

Anja Hochmeier, Leiterin eBusiness – PBS Holding AG
Themen-Schwerpunkt: Prozess- & Projektmanagement

Gabriel Aufreiter, Director Business Development Austria – cargo-partner GmbH
Themen-Schwerpunkt: Logistik

Christian Renk, Geschäftsführer – SOFORT Austria GmbH
Themen-Schwerpunkt: Payment & FinTech

Online Händler Treffen in Graz

Am Donnerstag, 26.01.2017 war es soweit. A-COMMERCE veranstaltete das erste digital alpha (Online Händler Treffen) in der Steiermark. Die Strategie ist einfach, eCommerce Events in ganz Österreich veranstalten um Wege kurz zu halten und Synergien in der Nähe zu bilden. Das mittlerweile 9te digital alpha fand im Schlossberg Restaurant mit großartiger Sicht über das grüne Herz der Steiermark statt. Thank you Graz for having us!

Ca. 70 Gäste aus der Steiermark, Rest-Österreich und Deutschland waren dabei und haben gemeinsam mit uns spannenden Vorträgen gelauscht, lecker gegessen und am Freitag, 27.01.2017 die Ski Piste am Stuhleck genossen. Das Speaker Programm gestaltete sich diverser denn je! Gerhard Habtmann sprach über Finanzierungsmodelle von Unternehmen. Im Fokus standen sicherlich eCommerce Unternehmen aus Österreich. Für Online Händler ist es nämlich nicht selbstverständlich die richtigen Liquiditätsmodelle zu wählen oder gar zu halten. Praktische Tipps blieben nicht aus. „Früher waren Visits & Clickrates immer ein Erfolgsversprechen. Heute sieht das anders aus. Cashburnraten in Unternehmen findet man heute noch!“, so Habtmann.

Roland Fink, von niceshops – der Mister Amazon aus der Steiermark – sprach über den Wandel des Handels. Mit dem Ausdruck „Nur Deppen Schleppen“ weckte er Interesse beim Publikum. Damit zielte er auf die logistischen Herausforderungen von Händlern. Das Bild von Konsumenten, welche Getränke-Trays hin und her schleppen, könnte bald der Vergangenheit angehören. Mit logistischem Vorsprung, welchen Amazon und einige Online Händler bereits an den Tag legen werden Konsumenten und Kunden bald den Vorteil des Online Handels für sich erkennen.

Kerstin Brandenburg von OpusCapita zeigte die Vorteile von PIM Systemen auf und sprach darüber, dass bei Online Händlern auch eine Zeit der Veränderung angebrochen ist. Weg von manuellen Prozessen hin zu automatisierter Wirtschaft und Systemen.

Digital alpha in Graz

Rene Stuprich hat aus Händler Sicht über die Herausforderungen im Schokoladen Business gesprochen. Ein kleines Team aus Oberösterreich, welches über Millionen Kalorien quer durch Europa verschickt. Eine Herausforderung bietet der Handel mit Pralinen allemal. Trotzdem schafft es das junge und dynamische Team aus Eberstalzell Unternehmen wie Card Complete, AIDA Cruises und auch uns fehlerfrei zu beliefern. Pralinen werden zu jedem Anlass verschickt: Ob ein kleines Dankeschön aussteht oder ein Heiratsantrag versüßt werden soll, Rene weiss genau, dass er mit seinen Pralinen den Moment ein kleines bisschen besser macht! „Toll ist, dass wir in 70% aller Fälle von Kunden Feedback und Fotos bekommen. Oft werden die Pralinen nicht angefasst, geschweige denn gegessen bis nicht ein passendes Foto gemacht wird. Generationenübergreifend muss man dazu sagen.“ so Rene Stuprich über das Engagement seiner Community. Als kulinarisches Highlight des Abends dienten nicht nur die steirischen Speisen in der Pause sondern auch das pralinamo Pralinenbuffet. Beim digital alpha 9 hat es Premiere gefeiert. Zum ersten Mal in Österreich wurde dieses Buffet getestet – mit Erfolg! Bis zum Ende der Veranstaltungen waren insgemacht 45.000 Kalorien von allen Gästen gegessen worden.

Für uns war es eine besondere Freude, den Anton Award Gewinner 2016 in der Kategorie bester B2B Online Händler Arnulf Betzold GmbH bei uns zu haben. Als weiterer Händler-Speaker des Abends hat Albrecht Betzold über das Marketing, das A/B Testing und die Personas in ihrem Unternehmen gesprochen. Sehr interessant war zu beobachten, dass durch kleine Hebel im Online Shop vieles optimiert werden kann.

Last but not least hat Andreas Seling von DORDA, BRUGGER, JORDIS über rechtliche Herausforderungen im eCommerce gesprochen. Auch Datenschutz und Cold Calling waren ein heiß diskutiertes Thema. Es wurde schnell klar, dass für viele Händler aber auch Dienstleister das Thema Recht im eCommerce noch sehr vieles offen, aber auch nach zu holen ist. Andreas hat jedoch sehr genau gezeigt, dass es immer auf den jeweiligen Fall ankommt. Es ist nicht selbstverständlich, dass man Kunden nach Vertragsabschluss weiterhin im Newsletter-Abo beibehalten darf. Dieses und vieles mehr war einigen Besuchern nicht klar.

After Show Programm

A-COMMERCE ChallengeDer Abend war mit den Vorträgen der Speaker lange nicht vorbei. Das steirische Buffet und das Pralinenbuffet wurden nochmals gestürmt! Bei dem einen oder anderen Glas Wein oder Bier unterhielten sich alle Gäste untereinander. Bekannte Personen als auch neue Händler und Dienstleister vernetzten sich untereinander und tauschten nicht nur Erfahrungen, sondern auch Visitenkarten aus.

In gewohnter A-COMMERCE Manier gab es ebenfalls einen „Spaß“-Punkt am Programm. Das Eisstock-Schiessen-Turnier konnte beginnen. Über’s Ziel hinausgeschossen haben viele. Das sorgte natürlich für spannende Kommentare und weiteren Gesprächsstoff. Sportlich haben wir es alle gesehen. Danke an Retter Events für die lustige Abendbeschäftigung!

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eCommerce in Österreich

A-COMMERCE Ski Challenge

Wie auch schon im letzten Jahr findet am Tag nach unserem Jänner Event die A-COMMERCE Ski Challenge statt, diesmal mit Unterstützung durch unseren Partner Salesforce Commerce Cloud. Zusammen konnten wir für alle Teilnehmer qualitativ hochwertige Skijacken sowie einen Tagespass für das Skigebiet Stuhleck zur Verfügung stellen.

Wiedereinmal hatten unsere 17 Teilnehmer der Ski Challenge absolut Glück bei den Bedingungen – die Pisten waren bestens präpariert, das Wetter sensationell und so konnten wir gemeinsam einen sonnigen Tag beim Ski fahren verbringen.

Nochmals vielen herzlichen Dank an Alle, die diesen Tag zum optimalen eCommerce Ski Event gemacht haben und somit aufgezeigt haben, dass es bei uns nicht immer nur ums Geschäft geht, sondern A-COMMERCE Menschen auch auf einer persönlichen Ebene zusammen bringt.