eCommerce Event Archive - A-COMMERCE | E-Commerce Beratung & Events
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Bereits zum zweiten Mal veranstalten die Online-Marketing Agentur casusbene GmbH und die Amazon Agentur intomarkets am 13. April die E-Commerce Konferenz merchantday in Hannover.

Was dich erwartet?

22 Speaker, 2 Räume und 100% Know-How. Bei der Auswahl der Speaker wurde der Fokus insbesondere darauf gelegt, dass den Teilnehmern ein echter Mehrwert geboten wird. Für Veranstalter Ronny Marx war dieser Punkt besonders wichtig: „Der merchantday wird unseren Gästen Best Practices, Success-Stories und konkrete Tipps bieten. Uns war es enorm wichtig, dass der merchantday zu keiner Werbeveranstaltung wird. Ich bin überzeugt, dass wir mit der Auswahl der Experten und den im engen Austausch abgestimmten Vortragsthemen für jeden Online-Händler etwas dabei haben, was sein Business voran bringen wird.“

So werden die drei Main-Topics „Amazon Marketplace, eBay Shops und Global Markets“ von E-Commerce Insidern wie Christa Chen (Google), Stefanie Kutzera (Bitkom Servicegesellschaft mbH), Uwe Hamann (Geschenke24) uvm. behandelt. Du bekommst Tipps zum Fulfillment by Amazon (FBA), Hinweise zu verschiedenen Stolpersteinen beim Import von Produkten aus China bis hin zu Insights und Best Practices bei der Amazon-Optimierung. Es wartet auf dich geballtes Fachwissen von Experten und Branchen-Größen.

Das vollständige Programm findest du hier.

Party und Networking

Dein Zutritt zur Party ist im Ticket-Preis bereits inkludiert. Und sofern du bei der Tagesveranstaltung noch nicht ausreichend Gelegenheit zum Netzwerken gehabt hast, dann bieten sich hier bei der Abendveranstaltung weitere Möglichkeiten spannende Kontakte kennenzulernen.

Ein besonderes Zuckerl für unsere Website-Besucher

Auch für dieses Event haben wir wieder einen Rabattcode. Mit dem Code „ACOMME18“ erhältst du 20% auf den regulären Ticketpreis*.

*nicht mit anderen Rabatten kombinierbar. Gutscheincode ist nur beim Erwerb des normalen Tickets anwendbar. Gilt nicht für das Startup Ticket.

 

 

plentymarkets Online-Händler-Kongress am 03.03.2018

Sei dabei, wenn sich am 03. März die Tore des Kongress Palais in Kassel zum plentymarkets Online-Händler-Kongress 2018 öffnen. Auch A-COMMERCE ist wieder dabei!

Wenn am 03. März 2018 maskierte Helden im Kongress Palais in Kassel erscheinen ist es soweit – der plentymarkets Online-Händler Kongress öffnet erneut seine Pforten. Nutze die Gelegenheit und erfahre, wie auch dein Online-Handel Superkräfte erlangen und sich selbst übertreffen kann.

1.500 Besucher, über 50 Aussteller aus allen E-Commerce Bereichen und über 30 Fachvorträge und Workshops. Das und noch viel mehr erwartet dich.  Nach der traditionellen Eröffnung durch plentymarkets CEO Jan Griesel vermitteln auf insgesamt 6 Bühnen Top-Speaker wie Visionär Dietmar Dahmen, Cross-Channel-Expertin Sabine Buschmann, Customer Experience Spezialist Johannes Altmann, Amazon Guru Christian Otto Kelm, Denis Burger von eBay uvm. ihr Wissen rund um aktuelle Themenbereiche aus dem E-Commerce.

A-COMMERCE ist mit dabei

plentymarkets - Online-Haendler-Kongress 2018 - Sprechblase - Wir nehmen teil

Wir freuen uns, auch bei diesem Event als Vortragende wieder mit dabei zu sein. In District 3 erzählt euch unser Daniel Poinstingl, Head of Merchant and Agency Relations, zw. 14:30 – 15:00 Uhr wissenswertes rund um das Thema User Testing und wie einfach es sein kann. Bei Fragen steht euch Daniel dann auch gerne bei unserem Stand Nr. 15 zur Verfügung!

Ausstellerplan plentymarkets Online-Haendler-Kongress 2018

Das vollständige Kongress-Programm findest du hier.

Aftershow und Networking

Speziell eingerichtete Bereiche bieten jede Menge Platz um zukünftige Online-Strategien mit anderen Kongress-Teilnehmern zu entwerfen. Und wenn die Zeit unter Tags nicht ausgereicht hat, können die Gespräche bei der Aftershow-Party bei Bier und Tanz in entspannter Atmosphäre weitergeführt werden.

Sichere dir jetzt dein Kongress Ticket zum Preis von EUR 119,00 (für Händler)! Dein Ticket inklusive Party bekommst du für EUR 149,00!

Und für unsere treuen Website-Besucher haben wir auch hier wieder ein Zuckerl 🙂
Mit dem Gutscheincode „x_acommerce“ bekommst du 20% auf das Händler-Ticket inkl. Party.

Hier geht`s zu den Tickets!

Knowledge Day am 02. März 2018 – Das Kongress Warm-Up

Einen Tag vor dem plentymarkets Online-Händler-Kongress kannst du dich bei insgesamt 4 parallel laufenden, ganztägigen Workshops von jeweils 10:00 – 17:00 Uhr, bereits auf den Kongress-Tag einstimmen.

Folgende Themen erwarten dich:

I. Systemeinrichtung für Interessenten & Einsteiger
Hier erfährst du als Neueinsteiger bei plentymarkets alle Basics, wie Benutzerverwaltung, Artikeldatenpflege, Anbindung von Dienstleistern sowie die Verarbeitung von Aufträgen und erste Automatisierungsschritte.

II. Systemeinrichtung für Multi-Channel-Neulinge
In einem Tag auf die großen Märkte Deutschlands – darum geht es in diesem Workshop. Hier ist jeder richtig, der sich in kürzester Zeit mit den wichtigsten Multi-Channel-Basics in plentymarkets vertraut machen möchte.

III. Einrichtung des neuen Online-Shop CERES
Ärmel hoch und Hands-On CERES heißt es in diesem Seminar. Angefangen bei den Grundlagen der Nutzung von plentymarkets Plugins im Allgemeinen und der Konfiguration des Online-Shops CERES in plentymarkets, wird dir hier darüber hinaus auch erklärt, wie der eigene Shop durch Themes und andere Plugins individualisiert und weiter ausgebaut werden kann.

IV. Omni-Channel-Optimierung für alle, die mehr wollen
Wer bereits auf Amazon und eBay verkauft, aber auf der Suche nach versteckten Potenzialen ist, oder gerade eine praktische Kassenlösung sucht, ist hier genau richtig. Hier erfährst du alles über die Optimierungsmöglichkeiten bei eBay und Amazon durch Marketing und SEO und wie dein Umsatz mit nur wenigen Kniffen gesteigert werden kann. plentymarkets präsentiert außerdem plentyPOS, eine moderne Kassenlösung, die deinen Online-Handel und deine Ladentheke verbindet.

Weitere Infos zu den Workshops findest du hier. Sichere dir schon jetzt dein Ticket!

Recap: A-COMMERCE Expert Lounge 11 am 01.02.2018 in Linz

Mit der A-COMMERCE Expert Lounge 11 am 01.02.2018 und der A-COMMERCE Ski Challenge am 02.02.2018 sind wir nun erfolgreich ins neue Veranstaltungsjahr gestartet.

Am 01.02.2018 war es soweit. Unter dem Motto „E-Commerce – aber erfolgreich!“ sind wir mit der A-COMMERCE Expert Lounge 11 ins neue Veranstaltungsjahr gestartet. Das Ars Electronica Center im Herzen von Linz hat dafür den perfekten Rahmen geboten. „Wir haben uns sehr gefreut, auch viele neue Gesichter unter den zahlreichen Teilnehmern zu sehen!“ so Stephan Grad, Geschäftsführer von A-COMMERCE. Besucher aus der gesamten DACH Region waren vertreten. Neben unseren A-COMMERCE Partnern waren auch viele Händler und Hersteller vor Ort und lauschten den spannenden Vorträgen von Eva Förster (dm drogerie Markt) & Stefan Rössler (Userbrain) rund um die verschiedenen Themenbereiche aus dem E-Commerce. Aber auch die Workshops von Horst Brunner (Goldbach Media Austria GmbH) und Lennard Stoever (minubo) lieferten interessante Inhalte und Praxis-Know How. Die Teilnehmer hatten hier insbesondere die Möglichkeit, die für sie relevanten Themen anzusprechen und Wissenswertes mitzunehmen.

Nach einem Kurz-Intro, was die Teilnehmer bei der Expert Lounge 11 erwartet und einem Ausblick auf alle kommenden A-COMMERCE Veranstaltungen in 2018 ging es dann auch schon los.

E-COMMERCE bei dm: permanente Weiterentwicklung im Netzwerk mit Kunden und Partnern

Als ersten Speaker durften wir Eva Förster vom dm drogerie markt begrüßen. Sie war von Anfang an bei der Entstehung des dm Online-Shops dabei und konnte so sowohl über anfängliche Schwierigkeiten bis hin zu Erfolgserlebnissen berichten.

Tatsache ist, dass auch eine Marke wie dm sich im E-Commerce Geschäft immer wieder neu positionieren und Lösungen für unerwartete Ereignisse finden muss. So hat Eva Förster beispielsweise von der Einführung der Geschenkboxen erzählt. Der große Ansturm auf die Artikel hat dabei die Server in die Knie gezwungen. Nur durch die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen wie IT, Logistik uvm. war es möglich die Aktion dennoch erfolgreich durchzuführen. In diesem Zusammenhang orientiert sich das Team auch sehr am Feedback der Kunden und versucht sowohl positives Feedback als auch negative Kritik in den diversen Prozessen zu berücksichtigen. Bei den Produkten des Online Shops gibt es wiederum eine enge Kooperation mit den jeweiligen Marken. So gibt es zu den jeweiligen Produkten auch Stories und Geschichten, die in Blog-Form Kunden informieren sollen und auch die neuesten Trends aufzeigen.

Die Workshops

Im Anschluss an die Keynote von Eva Förster standen den Teilnehmern der Expert Lounge 11 zwei parallel gehaltene Workshops zur Auswahl:

Wie wichtig ist Business Intelligence im Handel wirklich?

Die Sammlung, Auswertung und Darstellung von Daten kann wesentlich zum unternehmerischen Erfolg beitragen. Oftmals stehen Unternehmen jedoch vor der großen Herausforderung die für sie relevanten Daten zu kanalisieren und in wertvolle Informationen umzuwandeln. In seinem Workshop hat uns Lennard Stoever (minubo) erzählt, auf was es bei Datensammlungen – der Business Intelligence eines Unternehmens – tatsächlich ankommt, welche Schwierigkeiten es gibt und welche Tools hier zielführend eingesetzt werden können.

Programmatic Advertising

Horst Brunner (Goldbach Media Austria) erzählte in seinem Workshop über den automatisieren Handel von Werbeplätzen. Im Gegensatz zu den klassischen Buchungen von Werbeeinschaltungen basiert der Gedanke zu Real-Time-Advertising darauf, dass Werbeplätze wie an der Börse gehandelt werden. Hierdurch ist es auch möglich, seine Anzeigen und deren Inhalte an spezielle Zielgruppen zu übermitteln und dadurch eine höhere Conversion zu erzielen. Klassische Werbeformen zeigen hier einen deutlich höheren Streuverlust auf.

Auch für kleine Budgets ist Programmatic Advertisting durchaus geeignet. Und obwohl diese Schaltungen im Gegensatz zur klassischen Anzeige, insbesondere auf Grund der dahinter stehenden Technologie, teurer sind, sind sie basierend auf der Zielgruppengenauigkeit, weit effektiver und daher in jedem Fall eine Überlegung wert.

Wie User Experience in der Praxis wirklich funktioniert

Einen Einblick in die Welt der User Experience und des User Testings verschaffte uns Stefan Rössler (Userbrain) in der Abschlusskeynote. Ausgangspunkt für User Testing ist immer ein Problem. Wobei sich schon hier im ersten Schritt die Frage stellt: „Was ist wirklich das Problem? Und ist das Problem überhaupt groß genug bzw. ist es es überhaupt wert, gelöst zu werden?“ Erst im nächsten Schritt kann dann an Lösungen gearbeitet werden.

Wie uns Stefan erzählte, ist es äußerst wichtig, so viel wie möglich schon im Vorfeld zu analysieren und abzuklären. Beginnt man nämlich erst einmal mit technologischen Schritten um Lösungen zu erzielen, so werden Fehler, die in späterer Folge entdeckt werden, potentiell immer teuerer. Gerade in der Anfangsphase eines Projekts sollte man daher sogar Fehler machen, um möglichst alle Eventualitäten abzudecken und die diesbezüglichen Kosten zu minimieren.

Networking

Im Anschluss an die informativen Vorträge und Workshops gab es natürlich auch ausreichend Zeit zum Plaudern und Netzwerken. Bei einem köstlichen Schmankerl-Buffet wurde der Abend dann auch ausgiebig für Gespräche genutzt und verabschiedeten sich die letzten Gäste erst in den späten Abendstunden.

Recap

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Teilnehmern für den spannenden Abend bedanken! Wir freuen uns insbesondere über die zahlreichen neuen Gesichter, die bei unserer Expert Lounge 11 zu Gast waren!

Hier findest du alle Präsentationen unserer Speaker zum Download:

Stephan Grad, A-COMMERCE – Begrüßung und Intro
Eva Förster, dm drogerie markt – E-COMMERCE bei dm: permanente Weiterentwicklung im Netzwerk mit Kunden und Partnern
Lennard Stoever, minubo – Wie wichtig ist Business Intelligence im Handel wirklich? (Präsentation folgt in Kürze)
Horst Brunner, Goldbach Media Austria – Programmatic Advertising
Stefan Rössler, Userbrain – Wie User Experience in der Praxis wirklich funktioniert

Alle Bilder von der Veranstaltung findest du auf unserer Facebook-Seite.

 

A-COMMERCE Ski-Challenge am 02.02.2018

Auch von unserem Ski- und Rodelausflug nach Hinterstoder gibt es natürlich jede Menge Bildmaterial. Hier ein kleiner Auszug:

 

Nach München macht der BIG DATA Marketing Day – die Konferenz für datengetriebenes Marketing, am 27.02.2018 auch in Wien im D3 Convention Center  halt. Branchenkenner und -experten werden über Produktinnovationen und praxistaugliche Lösungen referieren, wobei der Fokus insbesondere auf der Beantwortung folgender Fragen liegt:

  • Welche Tools helfen mir bei der Analyse und Verabeitung großer Datenmengen wirklich?
  • Wie lässt sich mit einem ausgereiften Datenstrategie-Design der Marketingerfolg meines Unternehmens steigern?
  • Auf welche rechtlichen Änderungen rechtlichen Änderungen müssen wir bis Mai 2018 vorbereitet sein?

Unter anderem erwarten dich folgende Speaker: Gabriele Horcher führt als Moderatorin durch den Tag und eröffnet die Konferenz mit der Keynote: „Digitalisierung und KI-sierung schmeißt im Marketing alles über den Haufen! Alles? Nein, nicht alles: Kommunikation an sich verändert sich nicht!“. Johannes Payson (Country Manager, GroundTruth) berichtet über die Fallstudie von McDonalds: 1,3 Millionen Restaurantbesuche durch mobile Werbung. Ebenfalls behandelt wir das Thema der Blockchains und wie diese die Werbung verändern werden. Robert Jacobi und Dr. Stefan Hopf von der Nunatak Group erzählen wie sich die Spielregeln im Online Marketing fundamental geändert haben und über die daraus resultierenden Folgen.

Alle Speaker und das vollständige Programm findest du hier.

Ein besonderes Zuckerl für unsere Website-Besucher

Auch für dieses Event haben wir wieder ein besonderes Zuckerl:

Unter diesem Link bekommst du dein Ticket zum Preis von EUR 149,00 (statt EUR 249,00) zzgl. MwSt.

Auch A-COMMERCE wird mit Elisabeth Santos da Silva, Head of Marketing & Communications, bei der Konferenz vor Ort sein. Wir freuen uns auf einen spannenden Tag und interessante Gespräche!

Hier geht`s zu den Tickets!

BIG DATA Marketing Day - Sujet Jetzt Anmelden

 

 

 

 

E-Commerce Berlin Expo und E-Commerce Berlin Awards – Vote mit!

„Die ganze Welt des E-Commerce“ Unter diesem Motto findet am 15. Februar 2018 die E-Commerce Berlin Expo statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden auch erstmalig die E-Commerce Berlin Awards vergeben. Noch hast du die Möglichkeit für dein Top-Unternehmen abzustimmen! Sei dabei – Wir freuen uns auf dich!

In knapp einem Monat ist es soweit. Bereits zum dritten Mal findet am 15. Februar 2018 die E-Commerce Berlin Expo in der Station Berlin statt. Das diesjährige Motto ist „Die ganze Welt des E-Commerce“. Die Veranstalter haben sich jedenfalls zum Ziel gesetzt, die Teilnehmerzahlen vom Vorjahr noch zu toppen – erwartet werden ca. 4.000 Besucher. Unter den ca. 90 Ausstellern finden sich auch unsere A-COMMERCE Partner DHL Paket, eKomi, Geizhals sowie Firmen wie shipcloud, wirecard, uvm.

Auf insgesamt vier Bühnen erwarten die Besucher spannende Vorträge. Speaker wie Tina Nord (Zalando), Deniz Macura (Google), Piotr Rogaluk (Geizhals) und Rob Cassedy (eBay Kleinanzeigen) werden ihre Praxis-Erfahrung und ihr Know-How an Teilnehmer weitergeben. Besonders freuen wir uns, dass auch unser Stephan Grad, Geschäftsführer von A-COMMERCE, mit dem Thema „Crowd Shop Testing … because only humans act like real customers“ bei der E-Commerce Berlin Expo 2018 dabei sein wird. In seinem Vortrag geht es um Usability und den Fokus auf den Konsumenten – essentielle Parameter im E-Commerce.

E-Commerce Berlin Expo - Agenda

Die vollständige Agenda zur E-Commerce Berlin Expo 2018 findest du hier.

Wähle dein Top-Unternehmen für die E-Commerce Berlin Awards 2018!

Im Rahme der E-Commerce Berlin Expo 2018 werden zum ersten Mal auch die E-Commerce Berlin Awards vergeben. Ausgezeichnet werden Unternehmen aus der E-Commerce Branche, für ihre Erfolge auf dem deutschen Markt.

In den folgenden acht Kategorien kannst du jeweils eine Stimme abgeben. Zum Voten ist nur ein Facebook Account erforderlich. Die Abstimmung ist natürlich kostenlos.

HIER KANNST DU DEINE STIMME FÜR DEIN TOP UNTERNEHMEN ABGEBEN!

E-Commerce Berlin Awards - Kategorien

Und so läuft das Nominierungsverfahren für die Awards ab:
Bereits im November und Dezember 2017 haben sich mehr als 200 Unternehmen für die Awards beworben. Mit 10. Jänner hat nun das Public Voting begonnen. Noch bis 24. Jänner hast du die Möglichkeit deine Stimme für das Unternehmen deiner Wahl in der jeweiligen Kategorie abzugeben. Insgesamt hast du also acht Stimmen. Am 25. Jänner werden die 10 Kandidaten mit der höchsten Stimmenanzahl an einer ausgewählt Jury zur Evaluierung übergeben. Diese wählt dann auch die acht Gewinner.

E-Commerce Berlin Awards - Nominierungsverfahren

Wir freuen uns, dass auch A-COMMERCE mit Stephan Grad in der Award-Jury vertreten ist.

Wir würden uns freuen, auch dich bei der E-Commerce Berlin Expo zu treffen!

GPeC Competition - Radu Andrei

Bukarest, 16. – 18. Mai 2017. Das GPeC Summit, von Andrei und Raluca Radu fand bereits zum 12. Mal statt. Ein Format, dass man nicht selten gesehen hat in der eCommerce Branche. Aber doch etwas neues, spannendes und vor allem überraschendes Event aus CEE. Die dreitägige Konferenz war am ersten Tag den Keynote Speakern gewidmet. Unter Ihnen fand man:

  • Andrei Canda (Managing Partner iSense Solutions)
  • Antonio Eram (CEO & Founder Netopia mobilPay
  • Roxana Petre (Business Development Manager Romania Master Card)
  • Karl Gilis (Co-Founder AGConsult)
  • Rob Siefker (Director of Customer Loyalty Team Zapfs.com)
  • Cornel Morcov (Chief Commercial Officer FAN Courier)
  • Tomi Ahonen
  • uvm.

GPec in Romania 2017

Zurückgeblieben, nicht am neuesten Stand der Dinge und vor allem nicht innovativ. Eine solche Einstellung haben viele Geschäftsleute in Westeuropa über den Osten. Was einst der Vorhang getrennt hat, ist heute die arme Region, mit der keiner mehr etwas zu tun haben möchte. Business Development ist dort ein Fremdwort und mit den „Hinterwäldlern“ wollen wir nichts zu tun haben, am Ende klauen sie ja noch irgendetwas. Diese Einstellung findet sich nicht selten unter Kontakten, die wir pflegen. Ganz im Sinne des gesellschaftlichen Zusammenhangs würde man sagen, oder?

Aber der Osten zeigt, dass dieses „Urteil“ zu Früh gefällt worden ist. Denn was beim GPeC SUMMIT in Bukarest alles erzählt und berichtet wurde, damit kann manche eCommerce Konferenz in Deutschland nicht mithalten. Ja, richtig gehört! Das GPeC Summit war eines der Know-How gehaltvollsten Events, die ich in den letzten 2-3 Jahren eCommerce Karriere gesehen habe. Somit ziehe ich meinen Hut vor Raluca und Andrei Radu für die großartige Organisation, aber vor allem für die grandiosen Speaker und Inhalte, welche drei Tage lang, drei Bühnen lückenlos mit Innovation gefüllt haben. Bullshit-free Zone!

Digital Ignorants sind wir

Durch die Reihen durch, haben die Speaker aufgrund von Zahlen, Daten und Fakten bewiesen, dass die gesamte CEE Region, aber vor allem Rumänien, mobile first nochmals mehr gilt als bei uns im „Westen“. Mobile ist nicht nur ein Trend, sondern das einzige Endgerät, welches wirklich genutzt wird. Der Großteil der rumänischen Kunden besitzen nämlich in den seltensten Fällen einen Desktop PC oder einen Laptop, sondern surfen, kaufen und bewegen sich im Netz nur mehr über das mobile Endgerät. Tablets, auch eher selten zu finden. Die rumänische Bevölkerung ist somit über Desktop gesprungen und hat sich gleich dem mobilen Nutzungsverhalten angenommen. Deshalb lassen sich auch in diesem Bereich die meisten Fortschritte erkennen.

Der Einsatz von gratis Tools ist in Rumänien immens. Google ist deren bester Freund, so auch Elisabeth Moraru ( Country Manager Google Romania). Sie weiss, dass nicht nur Google das gelbe vom Ei ist, jedoch im eCommerce gibt es ausreichend Tools, um alles zu tracken und zu steuern, wie man es gerne haben möchte und im Endeffekt auch braucht. Google Analytics, Google Trends sind alles Tools, die man mit wenig Aufwand implementieren kann und somit bereits viele wichtige und vor allem spannende Insight generieren kann. Denn es heisst, rumänische Kunden sind anspruchsvoller als die deutschsprachigen. Wieso man das weiss? Weil Rumänen immer schon etwas fancy waren und die „Extrawurst“ obendrauf brauchen. Höflichkeit, Entgegenkommen und besonders viel Respekt sind hier zweifelsohne gefragt.

Online Kartenzahlungen größer als ATM-Abhebungen

Ja, das ist wahr. 2015 wurde online mehr über Kartenzahlungen eingekauft als man als Konsument selbst am ATM Geld abgehoben hat. Dies sagt Roxana Petre, Business Development Manager Romania Mastercard Europe. Man kann sich ja dann vorstellen, dass 2016 die Anzahl an Kartenzahlungen gestiegen ist. In Rumänien ist vor allem die „Ratenkarte“ besonders beliebt. Der Konsument bezieht eine solche Karte bei seiner lokalen Bankfiliale, hinterlegt Daten und eine (sehr geringe) Risiko-Absicherung und schon kann es losgehen! Ein großer Teil der 4% eCommerce Anteil am Gesamthandel kann man nämlich diesen Ratenkäufen zuschreiben. Beim Ratenkauf gibt es auf der Karte ein bestimmtes Limit, welches by the way ziemlich hoch ist, über das man verfügt. Die durchschnittlichen monatlichen, die man dann abbezahlt betragen ungefähr 100 bis 200 Rumänien Bei (RON), was umgerechnet knappe 35-50 EUR sind. Der durchschnittliche Warenkorbwert in rumänischen Onlineshops liegt bei 300 RON, was umgerechnet 65 EUR entsprechen. Es gibt jedoch eine simple Regel, beim Kauf auf Raten in Rumänien: Je länger die Raten-Abzahl-Zeit ist, umso höher der Warenkorbwert. Macht Sinn, oder?

 

Technologisch auch sehr weit fortgeschritten

Ja, in Rumänien gibt es Chatbots. MobilPay hat einen Service-Chatbot, wessen Name Vasile ist. Das ist ungefähr so wie Dieter in Deutschland und Walter in Österreich. Ein typischer Name, der Vertrauen wecken soll. Macht Sinn, auch bei den Rumänen. Diese sind nämlich technologisch weiter entwickelt als manch anderer Shop und andere Konsumenten im deutschsprachigen Raum. Bezahlen mit Bitcoin bspw. ist auch gang und gäbe in CEE. In Rumänien zumindest, haben Online Shops, welche MobilPay im Einsatz haben automatisch auch die Bezahlt mit Bitcoin freigeschalten, und siehe da, es wird verwendet. Natürlich nur ein kleiner Teil der Konsumenten, aber immerhin. Die Möglichkeit besteht und es besteht eine Fee von 0.00% des Kaufpreises.

Das Vertrauen der Konsumente ist sehr wichtig

Das ist wohl doch ein Ost-West Gefälle bzw. ein Generationen Thema. In der deutschsprachigen Region kauft man auch mal bei dubiosen Onlineshops, Hauptsache man bekommt sein Wunschprodukt. Auch ein dubioser Händler auf eBay wird in Kauf genommen, wenn es doch das schöne Geschenk werden soll. So nicht in Rumänien. Dort ist es wichtig, dass die Konsumenten Vertrauen in den Shop und die Produkte haben. Was aber paradoxerweise, sich nicht im rumänischen Gütesiegel Trusted.ro widerspiegelt. Denn nur die wenigsten Händler verfügen über ein Gütezeichen. Das Vertrauen der Konsumenten gewinnt man im rumänischen eCommerce nämlich NOCH nicht mit Zertifizierungen. Meine Tante oder die Cousine müssen dort schon einmal gekauft haben, und mir davon erzählt haben, dass ich überhaupt in Erwägung ziehe, in einem Online Shop wirklich etwas zu kaufen. So funktioniert Vertrauen in CEE.

Rumänisches eCommerce Gütezeichen

UX auch in CEE ein großes Thema

Karl Gilis von AG-Consult sagt auch: „Persuosion only works on good websites“. Er zeigt sowohl in seinem 45 min. Vortrag als auch in seinem 1,5 Stunden Workshop am zweiten Tag der Veranstaltung, wie wichtig es ist, dem User / dem Konsumenten entgegenzukommen. Man will nicht sagen, dass der Kunde dumm ist, aber (und das ist nicht böse gemeint, wir alle sind Konsumenten) – gewisse Tricks funktionieren eben besser. Stichwort: Call to Action Banner, Click Attraktionen, Farben, etc. Er rät stark von Video ab und sagt auch klar dazu, je einfacher und simpler die Seite, umso mehr Erfolg. Auch Personalisierung spielt eine große Rolle. Bei seinen großen Kunden, unter anderen auch Samsonite hat er gesehen, dass es funktioniert hat. Great Marketing Starts with „not sucking“! Ein sehr guter Ansatz, welcher vor allem die Händler auf seine Seite gezogen hat. Denn mindestens 30% der Händler im Raum, haben sich in den Worst Practice Beispielen gefunden und haben Besserung geschworen. Ein interaktives Miteinander, das ich persönlich bis dato bei keiner einzigen Konferenz so erlebt habe!

Auf die Probleme der Konsumenten eingehen! Sie dort abholen, wo sie gerade sind und wie sie sich gerade benehmen. Mithilfe von einfachen Tools, keine Rocket Science, kann man hier schon sehr viel erreichen. Hier spielt auch das A/B Testing eine große Rolle.

Don’t play Hide and Seek with your customers!

Auch Social Proof ist ein Thema, das nicht unentdeckt bleiben soll. Word of mouth, Using numbers and add Pressure – Geheimnisse, die eigentlich nicht geheim sind, sondern nur zu selten genutzt werden! Achtung liebe Händler, das Geld bleibt aufgrund von Grafik und Schönheit auf der Strecke. Es muss nämlich nicht immer die größte und schönste Foto sein, wenn der Kunde sich selbst in den Informationen, im gesamten Shop nicht wohl fühlt.

Courier Services und Marketing

Ja, es mag stimmen, dass Rumänien sehr viele Dörfer hat, trotzdem darf man die Power der „Landeier“ nicht unterschätzen. Es ist nicht gelogen, wenn wir sagen, dass der meiste Umsatz online natürlich aus den Großstädten kommt. Trotzdem hat ebenfalls jedes zweite bis dritte Haus am Land einen Internetanschluss und sobald etwas bestellt wurde, liefert es der Kurier auch hin. Hauptsache gekauft! Es gibt in Rumänien 3.000 nationale Kurierunternehmen. Das erklärt auch, weshalb der Sponsor des GPeC Summits FAN Courier war. Hingegen haben die meisten Händler Angst vor dem so genannten E-Fulfillment. Erschreckenderweise bieten es auch die wenigsten Kuriere in Rumänien an. Es ist zurzeit noch ein zu hoher Aufwand, um es bei vielen Händlern auszurollen. Die Händler sind nämlich nicht bereit, den Preis dafür zu zahlen. Was bedeutet, dass die Waagschale, den Einsatz nicht gerechtfertigt. Jedoch sind sich die 5 größten Kuriere einig: „Wir arbeiten stark daran!“

Zu dem Thema White Goods Delivery haben alle dieselbe Meinung: Wir verrechnen einfach separat und extra. Die Lieferbedingungen (barrierefrei, etc.) sind in Rumänien nicht wirklich gegeben, was Kuriere jeden Tag aufs Neue vor größeren Herausforderungen stellt. Trotzdem akzeptieren Kunden erhöhte Kosten aufgrund der Lieferung oder sollte mal ein Aufpreis aufgrund von erschwerten Situationen fällig sein. Hier will auch keiner die Versandspesen zurück. Die Debatte bleibt trotzdem bei den Händlern aufrecht: Versand- oder Retourkosten erlassen? Meistens sind es die Versandkosten – ein guter Trick, denn sobald das Produkt zu Hause angekommen ist und es nicht gefällt, will keine mehr für die Retoure selbst bezahlen. Irgendjemand aus der Familie wird es wohl haben wollen. So der Ansatz der Konsumenten, sehr zur Freude der Händler.

Auch für den Black Friday stecken die Händler in den letzten Vorbereitungen. Am 01.09.2017 werden die ersten Testläufe gestartet, was bedeutet dass bereits im Sommer die Flotten aufgestockt werden. Da schau her! Vorzeigebeispiel CEE – Vorbereitung en Point. Voice Collect, Food Commerce, Logistik Zentren, etc. mit all‘ diesen Themen setzen sich Dienstleister und Händler in Rumänien auseinander. Und das mit einer Geschwindigkeit, die man sich in der gemütlichen DACH Region wünschen würde. Hut ab Rumänien, Blabla ist bei euch Fehl am Platz! Richtige Macher Typen, die Erfolge auch mit Zahlen beweisen können.

Zum Thema Marketing lässt sich im Prinzip eine 1 zu 1 Kopie der Probleme im deutschsprachigen Raum erkennen. Re-Targeting ist wichtig und Stammkunden kosten einfach viel zu viel. Die Kundenbindung funktioniert jedoch viel schneller und einfacher in Rumänien. Weil man genau weiss, was der Kunde gerne haben möchte. Diese „Extrawünsche“ zu erfüllen kosten initial einen Mehraufwand, zahlen sich aber im Nachhinein zu mehr als 100% aus. Das haben die Händler verstanden und die Dienstleister freuen sich, wie ein kleines Kind zu Weihnachten. Ihre Services werden nämlich gebucht, können aber bei der kleinsten Abweichung der Ziele sofort wieder gekündigt werden. Ja, hier sprechen wir von hartem Business. Leerläufe kann sich nämlich im „armen“ Ostblock-Land keiner leisten.

Trends sind:

  • Site Search optimieren
  • Search Bar
  • Thank you Pages
  • Upselling
  • Social Share
  • Newsletter optimierung
  • Social Selling
  • Personalized Messaging
  • etc.

Da braucht es kein Bullshit-Bingo um zu verstehen, dass die Anforderungen der Konsumenten und dementsprechend die Probleme bei den Händlern und Dienstleistern überall im Digitalbusiness dieselben sind. Also weinen bringt sich nichts. Wir sitzen alle im selben Boot! Der Unterschied liegt im wesentlichen darin, dass in Rumänien Fehler (ob Händler oder Dienstleister, spielt keine Rolle) zugeben und somit eine ganz andere Gesprächsbasis mit dem Gegenüber ausüben. Unwissen kann auch vorkommen, was dazu führt, dass sich jedes Kettenglied im Digitalbusiness in Rumänien miteinander vernetzt und versuch Synergien zu bilden. Was nicht zu Konkurrenzkämpfen wie im römischen Kolosseum führt, sondern zu wunderbaren Zusammenschlüssen, die für beide Seiten nur Vorteile (vor allem monetär) zeigen.

Danke Romania!

Aus persönlicher Sicht kann ich behaupten, dass es eine der besten eCommerce Konferenzen in den letzten 2-3 Jahren war. Für alle nicht-rumänisch Speaker: es gibt eine Simultanübersetzung jedes einzelnen Talks, somit kann man jedem Speaker lückenlos folgen. Das Know-How hat sich ausgezahlt und die Kontakte dort sind auch großartig! Absolut eine Reise wert. Das nächste GPeC Summit findet am 14-15 November (wieder in Bukarest) statt. Raluca Radu, eine der Hauptorganisatorinnen wird auch am A-COMMERCE Day 2017 in Wien auf der Bühne stehen! Wir freuen uns schon sehr darauf!

GPeC Summit Romania

GES17

12. bis 14. Juni in Barcelona

Bereits zum 9. Mal findet das Global eCommerce Summit in Barcelona statt. Ecommerce Europe veranstaltet dieses Event nun seit langer Zeit sehr erfolgreich und wir freuen uns, dass wir auch bei diesem Event in Barcelona dabei sein dürfen.

Eine eCommerce Veranstaltung, die größer und international angelegt ist, was bedeutet, dass das Programm, die Besucher und die verschiedenen Personen vor Ort nicht an Qualität abnimmt. Auch in diesem Jahr steht das Thema „Consumer expectations“ im Vordergrund. Speaker und Meinungsführer werden sowohl Tipps und Tricks, als auch Best Practices vorstellen.

Global eCommerce Summit 2017

 

Die Zukunft des eCommerce ein wenig weiter bringen, dieses Ziel haben nicht nur wir von A-COMMERCE mit unseren Veranstaltungen gesetzt, sondern es bedarf auch eines großen Netzwerkes, wenn man dieses Ziel effektiv umsetzen möchte. Deshalb freut es uns umso mehr, wenn wir viele von euch in Barcelona antreffen. Die Stadt selbst ist ja auch schon eine Reise wert 🙂 Weshalb also nicht das Vergnügen mit dem Nützlichen verbringen.

Barcelona eCommerce Event

Unser Special Code für A-COMMERCE Teilnehmer zum Global eCommerce in Barcelona ist: GESJC17P14

eCommerce Event in Österreich

Am 27.04.2017 war es soweit. A-COMMERCE feierte 10tes Jubiläum des digital alpha Treffens in Wien und hat somit bewiesen, dass spannende eCommerce Events in Österreich viele Entscheider aus der Branche vernetzt und zusammenbringt. Die vormaligen Online Händler Treffen glänzen seit diesem Jahr nicht nur mit einem neuen Namen, sondern auch das große Ganze wird von Mal zu Mal immer besser. „Es war bis dato das beste digital alpha Treffen, das wir jemals hatten.“ so Stephan Grad, Geschäftsführer von A-COMMERCE und Initiator der digital alpha Treffen. Besucher aus der gesamten DACH Region waren vertreten. Nicht nur Dienstleister und A-COMMERCE Partner sondern auch Händler waren vor Ort und lauschten den Vorträgen zum Thema Future Technologies. Dieses Thema wurde nicht umsonst ausgerufen, denn beinahe alle Speaker haben bewiesen, dass in den diversen Bereichen der Digitalisierung eine „höhere Macht“ im Spiel sein kann und bis zu einem gewissen Grat auch muss.

eCommerce Event in Österreich – digital alpha Treffen 10

eCommerce Genie in Österreich

Bevor es jedoch losgehen konnte, hat es sich Stephan Grad nicht genommen, einen Rückblick über die letzten 4 Jahre A-COMMERCE zu zeigen. Das Video zu den Impressionen findet man hier. Nichts desto trotz war der Übergang zu den Vorträgen nahtlos. Es fiel auf, dass sich das Team von A-COMMERCE bei der Themen- und Speakerwahl etwas einfallen haben lassen.

eCommerce in ÖsterreichAls ersten Speaker durften wir Sepp Puwein-Borowski von CRIF begrüßen. Er hat einen ausgiebigen Überblick gegeben, was Fraud im eCommerce alles „anrichten“ kann. Von der eher atypischen Vorgehensweise, dass man via Device-Fingerprint am Handy bestellt, bis hin zur ständig schneller werdenden Customer-Journey-Velocity war alles dabei. Neue Versionen von Verification Scores war ein Thema, genau so wie ein Toolset für Händler um Fraud Kategorien zu erkennen. Eine neue Studie bei Händlern in Österreich hat ergeben, dass diese Fraud im Online Handel immer interessanter sehen, dieser immer wichtiger wird und die Zunahme von Betrüge[r]n ersichtlich und spürbar ist. Diese Betrüger / Banden werden nämlich auch immer professioneller – es ist immerhin keine Kunst, sich schnell mal bei Airbnb einzumieten und „abzuräumen“. Klassische Betrugsbilder sehen nämlich folgendermaßen aus: Erfundene Personen (Identitätsdiebstahl), eine Visitenkarte mit einer Rechnungsadresse – was den Kauf auf Rechnung zu einem großen Spannungsfeld macht. Verrückt, wen man bedenkt, dass die Sympathie eines Onlineshops mit einem Kauf auf Rechnung steigt. Weitere Betrugsbilder sind: Geo-Tracking Score, Händlerbetrug (überall dort wo es einen stationären Handel gibt) und Übernahmebetrug. Der Kreativität der Betrüger ist somit keine Grenze gesetzt. Ungefähr 80% der betroffenen Händler haben bereits Strafanzeigen gestellt. Einige davon haben jedoch entschieden, keine Anzeige mehr zu erstatten, die Kosten dafür sind nämlich höher als der Output selbst. Das führt dazu, dass 38% der Händler jede Bestellung von Neukunden gesondert überprüfen. Auch über die Früherkennung der Betrugsfälle gibt es viele Theorien und Vorgehensweisen. Vom Credit Check bei Kunden bis hin zu individuellen Black Liste war alles dabei. Die Conclusio aus Sepp’s Vortrag: Die Notwendigkeit eines Fraud Prävention Kits kann man nicht mehr ausschlagen. Es gibt viele verschiedene Puzzleteile, jedoch relevant ist und bleibt die nahtlose Verbindung dieser. Es kann dementsprechend nur Vorteile geben!

Daten helfen nicht nur in Vorträgen

Siegi Stepke in ÖsterreichMit diesem Titel hat Siegfried Stepke von e-dialog einige Besucher aus dem Konzept gerissen. Er hat gezeigt, dass auch wenn man saubere Daten hat, diese keinen Menschen interessieren. Denn nur eine Flut an Daten hilft nicht weiter, wenn man keine Insights, Actions und Automations daraus ziehen kann. Die Schlüsseltechnologie hierbei ist künstliche Intelligenz. Ein absoluter Wettbewerbsvorteil, wie Siegfried ständig wiederholt. Das Fundament des Kartenhauses (saubere Daten verknüpft mit Insights und Actions) muss passen, somit keiner daran rütteln kann und das Haus nicht in sich zusammenbricht.

Ergo = das Fundament muss passen! Mit der Komplexität umzugehen muss nämlich auch gelernt sein – es geht nämlich nicht darum, die besten Tools im Einsatz zu haben, sondern die Frage stellt sich: Wie setze ich sie richtig ein? Ein intelligenter Einsatz der Tools, welche zur Verfügung stehen (er schwört by the way auf Google & das gesamte Portfolio) bedeutet gleichzeitig auch ein Change Management Projekt. Klingt logisch, es müssen sich Dinge ändern und genau so wie Daten dynamisch ineinandergreifen. Vernünftige Verknüpfungen schafft man eben, wenn man Digital Anayltics, CRM und Co. verbindet. „Man muss nicht alles niederreissen, sondern verstehen, wie man Tools sinnvoll einsetzt. So verhält es sich auch mit dem Kundensystemen … #Matching ist hier ein Stichwort“, so Siegfried in seinem Vortrag. Eine Segmentanalyse kann am Anfang schon sehr viel helfen. ABCD-Kunden erstellen und Strategien erstellen – für jedes einzelne Segment separat. Aufpassen muss man aber auch hier besonders! Laut Studien und Erhebungen gehen ca. 20% der Daten bei Schnittstellen von Systemen verloren.

Dynamische Banner: Diese „Erfindung“ ist für viele Händler Gold wert. Anhang eines Autoherstellers zeigte Siegfried Stepke, dass je nach Zielgruppe, Ortschaft, etc. genau zugeordnet werden kann, welche Banner ausgeliefert (ja sogar generiert) werden. Entweder ein Auto wird in einer Abenteuer Situation für die jungen sportlichen Fahrer angezeigt oder eben auf einem Campingplatz, wo sich eine Familie eine Auszeit gönnt. Diese Banner kann man abhängig von Motivation, Zielgruppe, Location, etc. steuern. Die Personalisierung dieser Banner funktioniert übrigens Offsite wie Onsite genau so gut.

Möbeldepot Wien

Chatbots als Superpower im eCommerce

Chatbots im eCommerce - Jakob ReiterAls A-COMMERCE „Anhänger“ kam auch Jakob Reiter von TheVentury nach der Pause zum Einsatz. Er ist seit dem ersten A-COMMERCE Treffen in Wien dabei und hat Standhaftigkeit gezeigt – zumindest was die Besuche bei A-COMMERCE eCommerce events in Österreich betrifft. Was seine berufliche Karriere anbelangt können wir nur ein Synonym finden: Rakete! Sein Lieblingsthema Bots konnten wir auch bei unserem digital alpha 10 in Wien nicht auslassen. Was wären eCommerce Events in Österreich ohne Bots und künstliche Intelligenz? Jakob hat nämlich nicht nur für Austrian Airlines den Chatbot ins Leben gerufen sondern auch die Muttergesellschaft in seinen „Bann“ gezogen. Dort arbeitet er mit seinem Team laufend an Neuerungen, welche sich sehen lassen können. Jakob ist auch Chief-Nerd des ersten europäischen Bot Accelerator in Wien. Denn nicht nur haben Chatbots in Wien ihr zuhause, sie wurden hier ins Leben gerufen. Mit Shelly gab es den ersten offiziellen Messenger Bot in Österreich. Nachdem die Jungs nach America gezogen sind, bildete sich auch im Silicon Valley ein Bot Hotspot.

Jakob nennt Chatbots die Superkraft im eCommerce. Die Monthly Active Users in Messaging Apps haben Social Networks eingeholt. Deshalb rät er: „Mach dir Gedanken über einen Chatbot bevor du dir eine Facebook Seite eröffnest“. Chatbots können nämlich die erste Anlaufstelle von Kunden bei Unternehmen sein. Es werden plötzlich Ressourcen bei Unternehmen frei, die eigentlich automatisiert übernommen werden können. Somit bleiben Ressourcen für die wirklich wichtigen Dinge im Leben frei 🙂 Seit der Einführung von Bots in den vergangenen 12 Monaten ist die Relevanz immens gestiegen. Eine Frage aus dem Publikum nach der Sinnhaftigkeit wurde eindeutig von Jakob so beantwortet: „Ein Chatbot macht immer Sinn, dieser kann nämlich aus 200 Wörtern herauslesen wer der Kunde tatsächlich ist und was er braucht“. Auch die Frage nach der „Behaglichkeit“ der Kunden, wenn sie mit einem Chatbot sprechen konnte Jakob getrost beantworten. Erhebungen zufolge fühlen sich 65% der Kunden wohler, wenn sie NICHT mit einer Kundenhotline sprechen müssen.

Jürgen Schmidt – strg.at auf eCommerce in Österreich

eCommerce in Österreich - Datenaufbearbeitung„Data is the New Oil“. Sag mir was du liest und ich sage dir, wer du bist! Unter diesem Titel stand der Vortrag von Jürgen Schmidt. Er meint nämlich, dass ein Blick auf das Bücherregal vieler Menschen sagt einiges über die Person selbst aus. Content personalisieren ist seine Vorgehensweise. Konträr zu Siegfried Stepke spricht er sich fast schon gegen Banner aus. Denn Clickraten auf Banner liegen bei 0,03%. Google Search ist der einzige Ort in der Welt, an dem nicht gelogen wird. Deshalb ist SEO umso wichtiger. Doch gutes SEO bedeutet gleichzeitig auch Content und wie wir alle wissen … Content is King ABER Data is the Queen. Schliesslich lesen User nur das, was einen wirklich interessiert. Man sieht es am Beispiel der Washington Post … Eine Umstrukturierung in der Denkweise gegenüber den Lesern bzw. ein Umbau der Prozesse inkl. einer Inhouse Anstellung eines Datenforschers hat innerhalb von 24 Monaten dazu geführt, dass die Washington Post in der Reichweite und im ROI stärker als die NY Times und Forbes war. Es zeigt sich ja auch bei vielen Händlern und Websiten hier in Europa / Österreich: Kommt ein neuer User auf eine Homepage entscheidet er binnen 2-4 Sekunden, ob er bleiben möchte oder der Bouncen Rate etwas „gutes“ tut. Schlusswort: Data Scientist is the sexiest Job of the 21st century! Somit ist sich Jürgen sicher, dass sowohl die Daten (so wie Siegfried es bereits or ihm geschildert hat) aber auch der Content sehr wichtig für den Erfolg in der Digitalisierung sind.

Simplease über Crowdfunding

eCommerce Event - digital alpha 10 in WienJuicera: eine 400€ teure Maschine, die im Prinzip vorportionierte Beutel zum Saft presst. Diese „Erfindung“ hat ein Investment von 120$ Mio. bekommen – eine Sache des Silicon Valleys, die man nicht immer verstehen muss. Mit diesem Beispiel eröffnet Markus Pirker seinen Vortrag. Warum das Ganze? Das weiss keiner. Davor haben wir doch auch alle selbst den Saft mit unserer eigenen Energie pressen müssen. Der Mehrwert besteht also darin, dass ein Arbeitsschritt abgenommen wird – das Ergebnis bleibt dasselbe. Weniger Arbeit, danach schreien die Benutzer. Sogar  FutureZone, Forbes und Quartz verurteilten dieses Gerät wegen dessen Absurdität. Verständlich.

Wie kommt es aber dazu, dass solche „Innovationen“ Platz am Markt finden? Es ist im Prinzip immer dasselbe Prozedere und die einfachsten Gründe dafür (fast so wie beim Sport):

  • Keine Ahnung wie das geht
  • Ich finde keine Leute, mit denen ich arbeiten kann
  • Keine Zeit und vor allem kein Geld

Mit Usability Tests verhält es sich ungefähr genau so. Denn die drei Charakteristiken von Usability Testing sind:

  • Unbefangener Benutzer ist involviert
  • Benutzer interagiert das erste Mal und denkt dabei laut mit
  • Verhalten wird beobachtet und dokumentiert

That’s no Rocket Science. Und dafür braucht man auch keinen Experten. Den Testern einfach Aufgaben geben, Klappe halten und das Verhalten beobachten! Keine Beeinflussung. Nichts, einfach nur laut mitdenken lassen. 3-6 Tester werden benötigt, um ein relevantes Ergebnis zu generieren und auf den Großteil von Problemen drauf zu kommen. Es braucht auch kein immenses Budget für das Testing selbst: Es ist ganz einfach, Kaffee zahlen, vor den Laptop setzen, testen lassen und immer wieder Fragen stellen. Es gibt nämlich zwei große Irrglauben beim Usability Testing:

eCommerce Events für Know How in Österreich

Und jetzt Netzwerken!

Möbeldepot WieneCommerce Events in Österreich eCommerce in ÖsterreichA-COMMERCE EventA-COMMERCE Day 2017 in WienDas Team von A-COMMERCE

Du hast Fragen zu unseren Events?
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Die neuesten Entwicklungen im Onlinehandel, Payment und Forderungsmanagement – das sind die Themen des UNIVERSUM Business Events 2017. Die Veranstaltung, bei der IFH-Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz die Keynote sprechen wird, findet am 11. Mai 2017 in der Frankfurter Botschaft in Frankfurt am Main statt.

Die anderen Höhepunkte: Paymentblogger Maik Klotz analysiert, warum Kunden eher am Einkaufen, aber nicht so sehr am Bezahlen interessiert sind, während B2B-Commerce Insider Lennart A. Paul den Nutzen von Onlinemarktplätzen wie Amazon Business hinterfragt. Sven Kurras von RiskIdent wird erläutern, wie effektive Betrugsprävention im Onlinebusiness funktionieren kann, bevor E-Commerce Rechtsexperte Till-Florian Schäfer von Trusted Shops das Thema „Rechtssicherheit im Onlinehandel“ behandelt. Digitalisierungsprofi Andy Altmeyer, der mit Aussagen wie beispielsweise „Omnichannel ist die neue Marketingsau, die von den Marketingbutzen auf Kosten der Kunden durchs Land getrieben wird“ zu polarisieren weiß, überprüft die Sicherheit des „Verkaufens aus der Hosentasche.“

Ein absolutes Highlight wird mit Sicherheit die Podiumsdiskussion mit dem Titel „Kampf an der Payment-Front: And the winner is…?“.

Moderiert wird das Event, welches in zahlreichen Pausen viele Möglichkeiten zum Networken bietet, von Ilka Groenewold. Das offizielle Programm endet ab 18.30 Uhr mit einem BBQ-Buffet. Die darauf folgende Abendveranstaltung ermöglicht in ungezwungener Runde den Austausch mit den diversen E-Commerce- und Payment-Branchenkennern.

UNIVERSUM Group

Event in Frankfurt am Main

Der A-COMMERCE Day 2017 stellt auch in diesem Jahr wieder das Highlight der E-Commerce & Digitalisierungsevents in Österreich dar – kein anderes Event schafft es, Entscheider aus dem eCommerce & der Online Handels Branche so sehr zu begeistern. In diesem Jahr geht der A-COMMERCE Day bereits zum dritten Mal über die Bühne. Das Erfolgsgeheimnis bleibt also bestehen und zeigt, dass E-Commerce in der D-A-CH Region Fortschritte macht.

09.11.2017 A-COMMERCE Day in Wien

A-COMMERCE Day 2017 in Wien

Die Besucherzahlen sprechen für sich: Mehr als 500 Teilnehmer aus ganz Europa haben im vergangenen Jahr die Chance genutzt, sich von interessanten Keynote Speaker inspirieren zu lassen und in Workshops Praxiswissen zu verinnerlichen. In diesem Jahr werden wir unseren Qualitätsanspruch noch weiter steigern: Die Event-Location (MGC Fashionpark, 1030 Wien) bietet mehr Platz für Aussteller, um individuelle Auftritte und außergewöhnliche Positionierungen zu ermöglichen. Es wird auch viel mehr Networking-Möglichkeiten für den persönlichen Austausch geben.

Das Konferenz Programm bietet für jeden Besucher passende Themengebiete: Keynotes und Podiumsdiskussionen stehen auf der Timeline. Workshops gibt es zu den unterschiedlichsten Themengebieten und sind in Basic & Advanced Wissens-Level unterteilt. Wir sorgen für ein facettenreiches und spannendes Programm mit interessanten Speakern auf allen Bühnen. Für alle Teilnehmer gilt auch heuer wieder: Euer Ticket bedeutet gleichzeitig auch ein Rundum Sorglos Paket, es inkludiert Essen, Getränke & WLAN.

Unsere Speaker

Der Anton Award 2017

Anton Award 2017Als Highlight des A-COMMERCE Day wird auch 2017 wieder der Anton Award verliehen – in diesem Jahr wird der begehrte Branchenpreis in 6 Kategorien an Händler, Markenhersteller, Agenturen und Start Ups verliehen. Mehr über den Anton Award könnt ihr hier erfahren.  Der Anton Award wurde 2014 von A-COMMERCE ins Leben gerufen um österreichische Unternehmen, welche sich für kundenfreundliche Lösungen engagieren und somit die österreichische eCommerce und Digital Landschaft voran bringen, auszuzeichnen. Zu den Gewinnern der letzten Jahre zählen Vorzeigeunternehmen und Händler aus den verschiedensten Branchen wie Keller Sports, kelag Energie, Kastner & Öhler, Hornbach, Douglas, Bergfreunde und bürgermeldungen.com. Die Zahl der Einreichungen ist in den letzten drei Jahren exponentiell gestiegen, was wiederum für die Qualität und Bedeutung des Awards in der eCommerce Branche spricht.

Anton Award 2017 einreiche

Anton Award 2016 Steinwerk

Anton Award 2017 wird verliehen

Die A-COMMERCE Night 2017

A-COMMERCE Day 2017 in WienIm Anschluss an den A-COMMERCE Day und nach der Anton Award Verleihung veranstalten wir wieder die bekannte A-COMMERCE Night für einen ausgewählten Besucher-Kreis. Auch hier werden wir euch wieder einmal mit einer ausgelassenen Stimmung, exzellentem Essen und dem besten DJ Wiens verzaubern. Work Hard – Party Hard. Natürlich wird DJ Steve Nick, den viele von euch bereits aus dem letzten Jahr kennen, uns den gesamten Abend begleiten und die Stimmung mit seinen Gesangseinlagen zum Kochen bringen.

ACDay17 powered by plentymarkets

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Du hast Fragen zu unseren Events?

Das Recap von Stephan Grad zum 10. plentymarkets Kongress in KasselEs ist Mitte März und wer den eCommerce Event Kalender kennt, weiss dass schon die ersten Highlights der Saison hinter uns liegen. OMR, Internet World Messe und nun seit letztem Freitag auch der 10. plentymarkets Kongress in Kassel. Ähnlich wie auch Shopware beim SCD schaffen die plenty Jungs & Mädls es immer wieder, eine komplette Branche an einen nicht gerade einfach zu erreichenden Ort zu bekommen, um dort einen Tag lang Neuheiten, Insights und Erfahrungen zu vermitteln.

Für mich selbst war es der erste plentymarkets Kongress seit 6 Jahren – damals war es mein erster Event als Head of Business Development & Sales bei payolution. Da wir selbst in engem Kontakt mit plentymarkets bezüglich unserer Events stehen, wusste ich dass sich das verantwortliche Event-Team einige Ideen hat einfallen lassen, um den Besuchern ein besonderes Erlebnis bieten zu können.

Das ist auch gelungen – denn der 10. plentymarkets Kongress hat nicht nur durch die tolle Location geglänzt, sondern war auch wiedermal mit einem sensationellen Speaker LineUp versehen. Neben Jan Griesel, der natürlich die Eröffnungskeynote gehalten und damit den Change Prozess bei plentymarkets innerhalb der letzten 18 Monate offen gelegt hat, waren Händler und Dienstleister gleichermassen auf der Bühne zu finden. Die Vorträge waren durchwegs sehr praxisgerecht aufgebaut und die rund 1.200 Besucher des Events fanden genügend Tipps & Tricks, welche sie sich mitnehmen konnten.

Meine persönlichen Highlights auf der Bühne waren die Vorträge von

  • Adrian Hotz – Bitcoin, Alexa und der eCommerce der Dinge – Was erwartet uns im Jahr 2017?
    Wie immer hat Adrian es geschafft, durch seine offene Art den anwesenden Gästen die oben genannten Themen sehr einfach und verständlich Nahe zu bringen und es gab durchwegs das Feedback von Zuhörern, dass sie sich durch den Vortrag so richtig motiviert gefühlt haben.
  • Johannes Altmann -Design Thinking – Die Methode für neue Ideen im Shop
    Als ein Urgestein der eCommerce Branche hat Johannes die alten Methoden des Denkens vollkommen über den Haufen geworfen und in 30min erklärt, warum man nicht mehr out-of-the-box denken soll, sondern komplett neue Gedankengänge notwendig sind, um auch in den nächsten Jahren erfolgreich tätig zu sein
  • Philipp Siefer -Unfuck the economy. Sex mit Einhörnern, ist das legal? Kostenlos viral gehen in 3 Minuten!
    Dass die Jungs von Einhorn alles Andere als unscheinbar sind, wissen wir spätestens seit ihrem Vortrag beim A-COMMERCE Day 2016 – und so hat Philipp auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll aufgezeigt, wie man Produkte, Marken aber auch sich selbst unkoventionell vermarkten kann
  • eQ4 – Das eCommerce Quartett lädt zum Konzert
    Die Jungs sind wie immer genial – spannende Ansichten, zum Teil nicht einfach zu verkraften, aber Ihr Erfolg gibt Ihnen absolut recht

Nach der Show ist vor der Show und gemäss diesem Motto wurde das Event nach dem Abendessen mit einem zünftigen Feuerwerk abgeschlossen – wer dann noch Energien hatte, wurde auf die AfterShow Party eingeladen, dort jedoch gilt: „Was auf der plentymarkets AfterWork Party passiert, bleibt auch dort“.

In diesem Sinne freuen wir uns nicht nur auf die nächsten Events im eCommerce Adventkalender, sondern auch sehr auf den nächsten plentymarkets Kongress im kommenden Jahr

eCommerce Hub in Wien

Am 01.03.2017 war es soweit, das digital alpha wurde nun auch fachlich eingeweiht. Der erste Workshop für Basic-eCommerce Level war restlos ausverkauft. In unserem alpha Room lauschten 12 interessierte eCommerce Manager, Programmierer, Marketing Spezialisten und Projektmanager den Vortragenden zu diversen Themen im eCommerce.

Stephan Grad hat nicht nur unsere Gäste herzlich willkommen zum ersten eCommerce Workshop im digital alpha Hub geheissen sondern auch über Grundlagen im eCommerce gesprochen. Es war spannend zu sehen, dass trotz der Tätigkeit im eCommerce (oder als Onlineshop Betreiber) einige Grundlagen noch immer nicht zu 100% festsitzen. Vor allem die einzelnen Teilbereiche wie Online Marketing, PIM, CRM, Recht, Shopsysteme, Marktplätze, Retargeting usw. waren im Detail nicht bekannt – „Ja, davon haben wir gehört. Sollten wir das machen?“ Fragen, die uns in unserem Tun bestärken und zeigen, dass solche Workshops wirklich weiterhelfen! Es gibt noch genügend Händler, die immer noch mit Themen wie Social Media Marketing kämpfen müssen beispielsweise.

eCommerce in Österreich

Online Marketing im eCommerce

Stefan Limberger hat anschliessend über die Marketing Theorien im eCommerce gesprochen. Viele Insights hat es zum Sales-Funnel gegeben. Wenn Konsumenten online einzukaufen bedeutet das für Händler, dass sie Marketing Aktionen und Hebel insofern setzen müssen, um den Kunden dort abzuholen, wo sich dieser gerade befindet. Der Kauf dauert zwar nicht so lange wie in einem stationären Geschäft, jedoch ist die Absprungrate viel höher. Sollte ein kleiner Fehler beim Kauferlebnis geschehen, ist es bald aus mit der Freude am Online Shop. Auch KPI’s und Messbarkeit waren ein Thema. Immerhin soll man den Erfolg von Marketing Aktivitäten auch sehen können.

Thorsten Behrens vom österreichischen E-Commerce Gütezeichen widmete sich dem rechtlichen Thema im eCommerce. Was darf ein Online Händler überhaupt? Welche Vorteile hat ein Online Shop, wenn dieser Zertifiziert ist oder mit einem seriösen Gütesiegel gekennzeichnet ist? Steigert das in erster Linie das Vertrauen der Kunden? – JA! Aber noch wichtiger ist ein solches Gütezeichen, um auch rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Als Online Händler ist es oft nicht einfach auf dem Laufenden zu bleiben, wenn es um rechtliche Neuerungen geht – Nun ja, mit dem Gütezeichen soll dies vereinfacht werden. Thorsten hat einen wunderbaren Überblick über die Rechte der Konsumenten gegeben aber auch gezeigt, wie Händler sich absichern können.

eCommerce Siegel

Paymentmethoden im Onlineshop

Rudolf Amer hat alle Leistungen von Concardis – einem Payment Experten imeuropäischen Raum aufgezeigt. Dieses Thema brennt vielen Händlern unter den Nägeln. Immerhin ist es eine der wichtigsten Punkte in einem Online Shop. Wenn dies nicht funktioniert, kann man Kunden sehr schnell verscheuchen. Eine Auswahl der gängigsten Zahlverfahren hat Rudi ebenfalls aufgezeigt, spannend war auch hier zu sehen, dass sich viele Händler nicht in die Sicht des Käufers versetzen zu verstehen, wieso es einer PayPal Zahlungsmethode oder eines Kauf auf Rechnung bedarf. Auch Wallets waren ein sehr heiss diskutiertes Thema beim eCommerce Workshop im digital alpha Hub. Concardis bietet nicht nur Services an, sondern auch sehr tiergehendes und technisches Wissen zu jeder einzelnen Zahlungsart.

Anschliessend hat Bernhard Lukas über Performance-Marketing & -Messung für Online Shops (mit Google) gesprochen. Das Thema SEO ist mindestens genau so interessant wie Marketing aber dafür auch umso wichtiger (fast so wie Payment). Dieses Buch hatte wortwörtlich 7 Siegel. Viele Mythen und Gerüchte wurden aufgeklärt. SEO ist ein wichtiger Teilbereich eines Online Shops, deshalb musste Lukas auch sehr tief in die Materie gehen und erst mit den Basics beginnen. SEA und Google Shopping erklären und den Händlern bewusst machen, dass das dort investierte Geld zu 100% zurückfliessen kann, wenn man SEP & SEA ordentlich und richtig betreibt. Lukas hat auch neue Aufmerksamkeitsmodelle aufgezeigt und erklärt, wie der Kunde eigentlich auf Google nach einem Shop, einem Produkt oder Dienstleistungen sucht. Sehr spannend und sicherlich das meist diskutierteste Thema nach dem Workshop.

SEA und Google Shopping in Österreich

Logistik eCommerce

Um auch dem Kaufprozess zu folgen, hatte Gabriel Aufreiter die Aufgabe als letzter (so wie auch der Postbote zum Schluss kommt) über Logistik zu sprechen. Logistik ist ein sehr wichtiges Thema im eCommerce in Österreich und auch im internationalen Shipment. Das Kauferlebnis kann im Onlineshop noch so gut sein, wenn die Lieferung nicht passt, hat der Shop wieder in seiner positiven Wahrnehmung verloren. Bis zum Schluss ein erfolgreiches und vor allem spannendes und transparentes Einkaufserlebnis zu schaffen scheitert oft an Kleinigkeiten, deshalb ist es wichtig Prozesse bis zum Schluss durch zu denken. Gabriel hat gezeigt, welche Möglichkeiten für große und kleine Händler bestehen, aber auch welche Stolpersteine es in den verschiedenen Ländern gibt.

DANKE!

Wir wollen uns auf jeden Fall sehr herzlich bei unseren Speakern aber vor allem auch bei unseren Teilnehmern bedanken! Der Workshop war ausverkauft und wir haben uns das niemals erwartet. Danke dafür, dass ihr uns alle in dem bestärkt was wir machen und dass ihr Teil eines großartigen eCommerce Netzwerk in Österreich seid!