eCommerce Events Archive - A-COMMERCE | E-Commerce Beratung & Events
Schließen

Du möchtest einen kostenlosen Ersttermin vereinbaren?

Daniel Poinstingl ist dein richtiger Ansprechpartner und freut sich
auf deine Kontaktaufnahme:

daniel@a-commerce.at
+43 676 307 79 78

Schließen

Du hast Fragen zu unseren Events und möchtest dir ein Ticket sichern?

Susanne Hüttner ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

events@a-commerce.at
+43 680 328 28 50

Schließen

Du hast Fragen rund um die A-COMMERCE Partnerschaft?

Susanne Hüttner ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

susanne@a-commerce.at
+43 680 328 28 50

Schließen

Du hast Fragen zur A-COMMERCE Medienpartnerschaft?

Elisabeth ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

elisabeth@a-commerce.at
+43 676 755 23 47

Schließen

Du suchst qualifizierte Mitarbeiter für dein Unternehmen und möchtest deine Job-Anzeige auf unserer Website veröffentlichen?

Daniel Poinstingl ist dein richtiger Ansprechpartner und freut sich
auf deine Kontaktaufnahme:

daniel@a-commerce.at
+43 676 307 79 78

Da es für nahezu jedem Anlass einen Onlineshop gibt, haben wir auch diesen hierfür gefunden. Das in Leopoldsdorf angesessene Unternehmen Austrian Limited bietet seinen potenziellen Einkäufern die Möglichkeit sich sowohl kulinarisch, als auch in Sachen Mode & Accessoires, online auszutoben und lässt kaum einen Wunsch übrig. Wird das Logo näher betrachtet, erkennt man, dass die Herrschaften hinter Austrian Limited nichts dem Zufall überlassen wollen.

Überblick

Betritt man die Tore des Onlineshops beginnt das Einkaufserlebnis mit einem kleinen Wow-Effekt. Die grafische Aufbereitung der Seite lässt keine Wünsche übrig: Slideshows mit ausgezeichneter Bildqualität und einem Design des Shops, welches den Produkten des Unternehmens seines gleichen bietet.

Austrian Limited Shoptest

Die Homepage ist toll gestaltet, hält auch mobil was sie verspricht, jedoch gibt hinterlässt die Ladegeschwindigkeit, sowohl mobil, als auch am Desktop, Spuren in unserem Test. Hier gilt es Speicherkapazitäten der Bilder auf ein Minimum zu reduzieren, um nicht Konsumenten aufgrund der Ladegeschwindigkeit schon vor einem Einkauf zu verlieren.

Austrian Limited Speedtest

Begibt sich der Shopbesucher auf die Suche nach bestimmten Produkten sollte er darauf achten seine gewünschte Ware auch richtig zu schreiben – eine fehlertolerante Suche gelingt nur bedingt: Suchen wir nach „Wodka“ erhalten wir zumindest ein Produkt aus dem Sortiment, jedoch bei den nächsten Versuchen blieben wir dank unserer schwachen Rechtsschreibkunst teilweise ohne Ergebnisse. Ebenso werden leider keine Artikel-Empfehlungen gegeben, dafür macht die Aufteilung der Kategorien in diesem Onlineshop durchaus Sinn und ist sehr gut im Header angebracht, außerdem ist eine Sortierung nach eigenem Belieben möglich.

 

Die Produktdarstellung

Kommen wir nur zum Wesentlichen: In einem Meer aus Produkten müssen wir uns schlussendlich für eines entscheiden. Davor gibt es aber noch einiges durchzuchecken.

Produktansicht im Shop

Die Bilder passen großartig zum Design des Onlineshops und laden den Konsumenten förmlich auf eine Bestellung ein. Die Produkte können in den verschiedensten Ausführungen betrachtet werden und da jedes dieser ausgewählten Produkte aus einer liebevollen Manufaktur kommt, erhält man auch einen Einblick in die Kulisse hinter diesem Produkt.

Wunschliste und Share-Options durch Facebook, Twitter und Mail sind ebenfalls unter dem Warenkorb ersichtlich und sprechen für eine tolle Bewertung unsererseits. Das einzige Manko findet sich darin, dass wir keine Verfügbarkeitsanzeige finden können, trotz Darstellung der Lieferzeit. Zu guter Letzt müssen wir auch feststellen, dass keine ähnlichen Produkte vorgeschlagen werden, obwohl hier auf jeden Fall Cross-Selling-Potenzial vorhanden wäre – erst später beim CheckOut werden unterhalb der Lieferadresse weitere Produkte angezeigt, die dazu beitragen können einen kostenlosen Versand zu ermöglichen, welcher bei € 75,00 liegt!

Unserer Meinung nach sollte man diesen Benefit besser hervorheben und nicht erst beim CheckOut preisgeben, sowie auf die Grenze von € 50,00 Retourversandgrenze dezenter hinweisen!

Check Out

It’s money time – wir haben uns schlussendlich für ein Moduletto Notizbuch entschieden. Da wir vorab gesehen haben, dass eine Retourlieferung nur dann möglich ist, wenn wir über € 50,00 bestellen, legen wir gleich zwei weitere mit in den Warenkorb, um über die Versandkostengrenze von € 75,00 zu kommen.

Beim Check Out angekommen, sind wir sehr positiv überrascht, dass dieser mittels einer Seite erledigt ist – der SinglePageCheckout wurde trendgemäß aufgegriffen und ein GuestCheckOut ist ebenfalls möglich, dies spricht bei uns für eine volle Punktezahl!

Warenkorb - Check Out

Bei einer Summe von € 105,00 angekommen, kommen wir zur Entscheidung mit welcher Zahlungsmethode das Geld abwandern soll. Hier steht uns allerdings nur die Zahlung mittels Kreditkarte oder Sofortüberweisung zur Verfügung – hier besteht definitiv Nachholbedarf!

Austrian Limited Online Shop

Erreicht man die Versandkostengrenze nicht, so werden € 4,90 Standardversand in Rechnung gestellt, welches für einen akzeptablen Betrag spricht.

 

 

Lieferung und Retoure

Grundsätzlich darf nicht vergessen werden, dass es sich hier teilweise um Unikate handelt, die auf die individuellen Wünsche des Kunden abgestimmt werden. In diesem Falle ist ein Rücktritt vom Vertrag ausgeschlossen, welches auch in den AGB ersichtlich nachzulesen ist:

Ist der Kunde Verbraucher (iSd Konsumentenschutzgesetzes) hat er bei Bestellungen mit einem Gesamtwert von mehr als EUR 50,00 und nur dann, wenn es sich nicht um eine nach den individuellen Wünschen des Kunden erstellte Maßanfertigung handelt, das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen von dem mit ADC über den Webshop geschlossenen Vertrag zurückzutreten.“

Auch ist die Adresse des Shops falsch hinterlegt. .Das lässt eindeutig Verbesserungspotential übrig!

Mit rund 2-5 Werktage wurde die Lieferzeit festgelegt, schlussendlich erhielten wir unsere Pakete am letzten der angegebenen Tage in unserem Office in einem schön verpackten Paket.

Unsere Notizbücher waren sauber verpackt und die wichtigsten Formulare waren sofort zu finden. Kurz darauf erkundigten wir uns auch schon bei Kundenservice, wie wir unsere Ware wieder loswerden können, wenn wir sie doch nicht wollen. Sehr bemüht und engagiert erklärte uns die nette Stimme am Telefon, dass wir einfach das Paket an die Lageradresse zurücksenden sollen, jedoch müssen die Kosten für den Rückversand von unserer Seite getragen werden. Würde hier die Kostenübernahme vom Unternehmen erfolgen, würde der Endkonsument, auch wenn er sein Paket retour sendet, mit besserem Gemüt zum Unternehmen Transaktion beenden. Auf diese Art und Weise würde es den Käufer oder die Käuferin nicht abschrecken ein weiteres Mal zu bestellen.

 

Fazit – Beurteilung – persönlicher Eindruck

Schulnote „Befriedigend“ spricht nach dem Test für sich. Es ist Verbesserungspotenzial da, jedoch ist auch schon einiges vorhanden. Wir sind der Meinung, dass es noch einige Schritte gibt, die man gemeinsam verbessern kann. Trotzdem hebt sich der Austrian Limited Onlineshop durch seine Einzigartigkeit, sowohl hinsichtlich der Produkte, als auch durch das Design, großartig ab und hinterlässt einen tollen Eindruck am österreichischen Onlinemarkt!

Limited Shop

Tester: Thomas Leskowsy; verwendeter Browser: Mozilla Firefox, verwendetes mobiles Testgerät: iPhone 6.
Datum der Testbestellung: 01.06.2017
Dieser Test und die damit verbundene Bewertung stellt lediglich die persönliche Meinung des Testers dar und bezieht sich nur auf eine durchgeführte Testbestellung. Die gesammelten Erfahrungen sind daher nicht zwangsläufig repräsentativ für die grundsätzliche Qualität des getesteten Shops. Alle Tests wurden nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Dieser Test stellt keine Rechtsberatung dar!
International als Händler verkaufen

Der Online Handel wächst rasant – und zwar rund um den Globus. Für lokale Händler ergeben sich im Internet Chancen, ganz neue Kunden zu erreichen. Denn in der virtuellen Welt verschwinden die Entfernungen, verwischen die Grenzen. Wir wissen, wie Online Händler den Schritt über die Grenze schaffen.

Als Amazon und Ebay 1995 die ersten Waren über das seinerzeit noch neue Medium Internet verschickten, hätte wohl niemand gedacht, dass dem Online Handel so eine rosige Zukunft bevorsteht. Heute, gut 20 Jahre später, scheint eine Welt ohne Einkauf per Mausklick kaum noch vorstellbar. 93 Millionen Pakete wurden im vergangenen Jahr an Privatkunden ausgeliefert – und zwar allein in Österreich. Das sind 35 Prozent mehr als noch im Jahr davor, ergab das Branchenradar von Kreutzer, Fischer und Partner. Insgesamt haben die Österreicher im vergangenen Jahr Waren im Wert von 3,4 Milliarden Euro bei den inländischen und internationalen eCommerce-Anbietern gekauft.

Potenzial liegt in globalem Handel

Viel Geld – doch das Potenzial des eCommerce liegt woanders. Das Einkaufscenter Internet macht nämlich nicht an der Landesgrenze Halt. Weltweit wurden im Online-Einzelhandel im Jahr 2015 1.548 Milliarden US-Dollar umgesetzt, hat das deutsche Statistik-Portal Statista ermittelt – und prognostiziert für das Jahr 2020 einen globalen eCommerce-Umsatz von 4.058 Milliarden US-Dollar. Den weiterhin rasanten Anstieg begründen die Statistiker unter anderem damit, dass laut dem A.T. Kearney Global Retail eCommerce Index im Jahr 2015 weltweit nur rund 1,47 Milliarden Menschen online einkauften. Bei derzeit insgesamt etwa 7,4 Milliarden Menschen gibt es noch erhebliches Potenzial.

Schritt über die Grenze wagen

Für Österreichs Einzelhändler ist es also höchste Zeit, den Schritt in die virtuelle Welt zu wagen, können sie doch via Internet mehr als sieben Milliarden Kunden erreichen. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten. Vor allem gilt: Grenzüberschreitender Online Handel braucht mehr als nur das Übersetzen der Shop-Website! Doch es gibt einige Strategien, die bisher national agierenden Online Händlern den Übergang von der nationalen in die internationale Verkaufswelt erleichtern.

So sollten expansionswillige Verkäufer zunächst die Wettbewerbslandschaft, bereits bestehende Angebote sowie Kaufkraft und Preispolitik der Wettbewerber in der Region, die sie erobern möchten, analysieren. Im Abgleich dieser Rahmenbedingungen mit dem eigenen Angebot ermitteln sie ihren Unique Selling Point (USP). Aber Achtung: Der USP je nach Region oft verschieden – so darf zum Beispiel der USP für einen südostasiatischen Markt nicht mit dem in der Heimat gleichgesetzt werden.

Deshalb gilt gerade im globalen Handel: Think global, act local. Denn wer international erfolgreich sein will, muss sowohl seine Webseite in die jeweilige Landessprache überführen, als auch die Produktpreise in der Landeswährung ansetzen. Dazu reicht es aber nicht aus, nur die Informationen zu übersetzen. Webseiten, die im Heimatmarkt als benutzerfreundlich und attraktiv gelten, rufen in anderen Märkten nicht unbedingt die gleichen Assoziationen hervor. Auch Adressfelder in Formularen oder die lokaltypische Schreibweise von Namen und Anschriften muss angepasst werden. Darüber hinaus gibt es in vielen Regionen landestypische Bezahlmethoden, die im jeweiligen Land oft einen enormen Verbreitungsgrad haben.

Lokale Profis helfen beim Markteintritt

Auch gilt es, lokale Aktionszeiträume – wie den Black Friday in den USA – und die landesspezifischen Eigenheiten der neuen Kundengruppe zu beachten. So sind zum Beispiel amerikanische Konsumenten eher kaufbereit, wenn Versand und Rücksendung kostenlos sind. Hilfreich bei der Analyse der landesspezifischen Eigenheiten sind lokale Experten. Sie kennen sich auf dem jeweiligen Markt aus, können die Vorteile des Angebots für die Käufergruppe herausstellen und setzen lokale Vermarktungsmethoden um. Doch die einheimischen Profis können noch mehr: Vor allem helfen sie, rechtliche Hürde beim Eintritt in einen fremden Markt zu meistern, wissen, welche Genehmigungen es braucht und wo Fallstricke lauern, und kennen Steuergesetze und rechtliche Grundlagen des jeweiligen Landes. Ein professionelles internationales Partnernetzwerk spielt deshalb für Online Händler, die Märkte rund um den Globus erobern wollen, eine entscheidende Rolle.

Wer diese Tipps berücksichtigt und den Mut fasst, international zu denken – und zwar nicht nur Richtung Deutschland oder Schweiz –, wird mit Erfolg in einer ganz neuen Größenordnung belohnt. Als heimischer Ansprechpartner stehen wir Online Händlern bei der Expansion mit Rat und Tat zur Seite.

Prognose Handel der Zukunft

Zukunftsprognosen gibt es genügende. Wie werden sich Kunden wohl in Zukunft entscheiden? Was spricht FÜR eine Kundenzufriedenheit und was gehört dazu? Wie können Händler und Unternehmen Kunden an sich binden? Kundenakquise ist immerhin teuer, aber sobald es Stammkunden sind – EASY.

Das IT-Unternehmen Comarch hat gemeinsam mit dem Markforschungsintitut Kantar TNS eine Studie erstellt und über 3000 Verbraucher in Deutschland, Großbritannien, Polen, Italien, der Schweiz und den Niederlanden befragt, wie sie glauben, im Jahr 2030 einzukaufen – stationär und online. (Quelle: e-tailment)

Kundenzufriedenheit heutzutage

Nicht bahnbrechend NEU ist der Fakt, dass sich in den nächsten 13 Jahren einiges im Bereich des technischen Fortschrittes tun wird. Registrierkassen, Apple Pay, mobile Zahlungsmöglichkeiten sind hier gute Stichworte. Bereits 60 Prozent glaube daran, dass es keine bzw. sehr wenige Verkäufer in Zukunft geben wird. Digitale Ratgeber sollen diese ablösen und dem Kunden genauere Beratung geben können. Viele Befragten gehen auch davon aus, dass es beachtlich weniger stationäre Geschäfte geben wird. Viele Händler nehmen an, dass die Kundenbindung und Treue ihrer Käufer weiter andauern bzw. noch intensiver wird. Nun ja, aut Studie ist dem nicht so. Trotzdem geben 57% der Befragten an, dass sie bei stationären Händlern nach einem positiven Einkaufserlebnis wieder zurückkehren. Online sieht das etwas anders aus – dort kehren nur 26% der Kunden nach einem positiven Einkaufserlebnis zurück. Es scheint, als würde die Geschäfts- bzw. Händlerauswahl keine große Rolle mehr spielen.

Know How der Händler wird geschätzt

Im eCommerce in Österreich aber auch in der DACH Region werden der Studie zufolge Elektronik, Hausrat und Bekleidung die Liste der Top-Sortimente anführen. Trotzdem wird es immer noch diejenigen Käufer geben, die im stationären Handel umfassende Beratung beim Kauf von Elektronik-Geräte benötigen. In Onlineshops (bei Kleidung vor allem) ist es wichtig, unkompliziertes Retourenmanagement anzubieten. Flexibles Rückgaberecht sollte 2030 kein Problem mehr sein.

Kunden erwarten sich in Zukunft kein Entertainment beim Einkauf sondern Einfachheit. Mobile Navigation zu den gesuchten Produkten und Sortimenten aber auch Echtzeit Angebote am Smartphone.

digital alpha eCommerce Hub

Brunn am Gebirge, 19.01.2017 – Heute eröffnet das erste eCommerce und Digitalisierungs Hub in Österreich. Es trägt den Namen digital alpha Hub und wird für Händler, Markenhersteller und Dienstleister die führende Anlaufstelle im Bereich eCommerce und Digitalisierung werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesem Hub zur Weiterentwicklung und Förderung der Digitalisierung – vor allem der eCommerce Branche in Österreich einen großen Schritt beitragen können. Dieser eCommerce und Digitalisierungs Hot Spot im Süden von Wien soll ein starkes Zeichen dafür sein, dass Unternehmen aus diversen Branchen „Nachhilfe“ in den Bereichen Digitalisierung und eCommerce brauchen und diese aus erster Hand, durch unsere Partner, bekommen werden“, so Stephan Grad – Gründer und Geschäftsführer von A-COMMERCE und des digital alpha Hubs.

A-COMMERCE, als eines der führenden eCommerce Beratungs- und Netzwerkunternehmen in Österreich hat diese Vision bereits im vergangenen Jahr ausgearbeitet und ist mit Januar 2017 in das neugebaute Hub eingezogen. Als erste Niederlassung haben viele Unternehmen aus den diversen Branchen den besagten Neubau gewählt; dies sorgt für einen regen und vor allem wertvollen Austausch zwischen Industriezweigen und Handelsunternehmen.

Im digital alpha Hub finden bis zu 7 Unternehmen aus der Branche Platz. Internationale Partner wie plentymarkets und Leadfeeder, haben bereits ihre eigenen Büroräumlichkeiten bezogen und sehen durch das digital alpha Hub die große Chance, in den Österreichischen Markt einzutreten. Mit den dafür geeigneten Partnern wie A-COMMERCE und andere Unternehmen vor Ort profitieren alle Unternehmen aus dem digital alpha Hub von einem eigenen eCommerce Kosmos. Dies hat zum Vorteil, dass Wissen direkt transportiert werden kann und Entscheidungswege aber auch strategische Zielsetzungen schnell und effektiv bearbeitet werden können.

Weiterbildung is key

Das digital alpha Hub soll nicht nur für Unternehmen ein geeignetes und vor allem Mehrwert schaffendes Arbeitsumfeld bieten, sondern auch für Händler und Agenturen eine Anlaufstelle des ständigen Know-How Transfers werden. Einmal im Quartal finden Workshops zu den verschiedenen Teilbereichen der Digitalisierung und des eCommerce statt. Bis zu 15 Besucher haben exklusiv die Möglichkeit an diesen Workshoptagen Wissen aus erster Hand zu generieren. Die Unterteilung erfolgt nach Basic und Advanced Status der Teilnehmer.

Vorträge zu Themen wie Rechtsberatung, Datenschutz, Zertifizierungen aber auch Payment, Logistik und Marketing wird es in regelmäßigen Abständen geben.

„So wie die Marke A-COMMERCE für Know-How und Qualität in der strategischen Planung als auch in der Umsetzung steht, sind wir uns sicher, dass das digital alpha Hub in Brunn am Gebirge als „Geburtsort“ vieler spannender Projekte dienen wird. Mit dem von uns ins Leben gerufenen eCommerce Beirat in Österreich haben wir bereits an der Entwicklung der Branche in Österreich gearbeitet und sind ständig dabei, diese auf eine andere Stufe zu heben“, so Stephan Grad weiter.

Workshop A-COMMERCE Day 2016

Dominique André Schneider – Plusserver

Workshop Basic – Kino 8 // 15.45 Uhr

Plusserver am A-COMMERCE Day 2016

PlusServer ist Marktführer im Bereich Managed Hosting in der DACH-Region und seit 20 Jahren auf dem Hostingmarkt aktiv. Neben sieben Rechenzentren in Deutschland bietet PlusServer drei RZ-Standorte in Europa und den USA. Dabei verfügt das Unternehmen über eine besondere Expertise im Bereich E-Commerce-Hosting. Die PlusServer-Mitarbeiter kennen die Besonderheiten aller gängigen Shop-Systeme – Magento, OXID, Shopware, Intershop usw. – und passen jede Hosting-Lösung genau auf deren Einsatz an. Eine individuelle Beratung und persönliche Ansprechpartner gehören bei PlusServer zu jeder Lösung.

 

E-Commerce-Unternehmen nutzen vermehrt hybride Cloud-Lösungen, welche interne IT-Ressourcen, Managed Hosting und Cloud-Produkte miteinander kombinieren, um die besten Eigenschaften aller Welten zu nutzen. So wird zum Beispiel der eigentliche Webshop auf dedizierter Hardware betrieben, während saisonale Lastspitzen auf flexible Cloud-Ressourcen ausgelagert werden. PlusServer plant jede hybride Lösung für den spezifischen Bedarf des Kunden, um ein optimales Verhältnis aus Verfügbarkeit, Performance und Wirtschaftlichkeit zu erzielen.

 

Künstliche Intelligenz im eCommerce - Jakob Reiter

Jakob Reiter – TheVentury

Keynote – Kino 9 // 15.45 Uhr

Jakob Reiter – Speaker A-COMMERCE Day 2016

Chatbots sind der neueste Mega-Trend in der Startup Welt! Denn nach Webseiten mit Ihren reichhaltigen Inhalten und Apps mit Ihrer Mobilität, kommt nun der nächste Schritt in der Mensch-Maschinen Kommunikation. Dabei geht es wieder auf ein noch natürlicheres Maß der Kommunikation zurück: die Sprache. Chatbots verheißen das Versprechen von hyperpersönlichem Kontakt zu jedem einzelnen Kunden. Hoch individuelle Beratungsgespräche, präzise und mit Daten gefüttert. Jeder User sein eigener Cohort. Die neuersten Entwicklungen in den Bereichen Künstlicher Intelligent, Natural Language Processing und Maschine Learning machen es möglich.

Das Innovationspotenzial das diese Technologie eröffnet ist dabei noch noch lange nicht erreicht. Denn Chatbots benötigen kein Download, sind sofort und überall binnen weniger Sekunden verfügbar, benötigen kein Login oder Onboarding und können sich auch selbständig zu Wort melden, wenn Sie benötigt werden. Damit werden Chatbots zum jederzeit und überall verfügbaren persönlichen Markensprachrohr. Eines ist somit klar: Chatbots werden nach den Websiten und den Apps die dritte große Innovationswelle des Internet einleiten. Denn Messenger sind die neuen Browser – Chatbots die neuen Webseiten!

Über Jakob Reiter

Jakob Reiter studierte nach seinem HTL Abschluss Management Information Systems und Wirtschaftsrecht. Er ist ein begeisterter Software Programmierer und gründete bereits während des Studiums sein erstes Startup.  Sein neuestes Unternehmen (TheVentury) hilft Startups und etablierten Unternehmen nachhaltig zu wachsen. Dabei kommen Startupmethoden und Innovations-Knowhow, agile IT-Entwicklung und datenunterstütztes Marketing zum Einsatz. Derzeit spezialisiert Jakob sich dabei auf der Thema Conversational Interfaces, künstliche Intelligenz und Chatbots. Jakob berät und unterstützt große Unternehmen in Österreich und Deutschland dabei mit diesen disruptiven Technologien umzugehen und sie für Ihre Vorteile zu gebrauchen. Jakob ist immer wieder auf Developer Konferenzen, Meetups und Innovationsfestivals als Redner eingeladen. Er ist außerdem Gründer des Vienna Bots Meetups, das als #BotSpot Wien gerade zu einem renommierten internationalen Think Tanks avanciert.

Anton Award 2016

Der Anton Award kürt auch in diesem Jahr wieder die Besten der Besten. Aus 107 Einreichungen in fünf Kategorien war es nicht einfach die besten heraus zu suchen. Vor allem weil wir viele Shops gesehen haben, die eine besondere Liebe zum Detail für ihre Produkte entwickelt haben aber auf der anderen Seite auch Shops oder Projekte kennen gelernt, welche vor technischen Feinheiten und innovativen Ansätzen nur so sprudeln. Fest steht, dass sich im eCommerce in Österreich aber auch in der Digitalbranche vieles tut. Vorzeigebeispiele sind definitiv unter den Einreichungen dabei, aber auch Learnings betreffend Umsetzungen im Shop oder Kundenansprachen haben wir gesehen.

Nominierte Anton Award Online Shop B2C

Als kleinen Expertentip wollen wir kurz auflisten, was uns in dieser Kategorie besonders wichtig erscheint und bei den Einreichungen aufgefallen ist. Vor allem im B2C Bereich ist es ausschlaggebend, inwieweit der Kunde als Mensch in den Mittelpunkt gesetzt wird. Die Usability steht so zu sagen im Vordergrund. Eine einfache Navigation und das typische „Ich muss mich zurecht finden“ sind hier wichtige Punkte. Den Händlern wird geraten, die Möglichkeiten zum Kauf so einfach wie möglich, mit wenigen Klicks, zu halten. Sind dann auch noch alle relevanten Zahlungsmittel vorhanden hat man schon fast gewonnen. Der Kauf ist auf der einen Seite der ausschlaggebende Punkt und natürlich auch eine wichtige Kennzahl, aber leider vergessen viele Händler im Anschluss auf den Service. Eine reibungslose Lieferung und vor allem eine einfache Retour sind heutzutage bei vielen Käufern wichtiger als eine gute Sortierung im Online Shop.

Es lässt sich aber auch erkennen, dass es in Österreich zu einem aussergewöhnlichen Shop nicht vieler technischer ausgefallener Features bedarf sondern eine sehr gute Basic-Einrichtung und Darstellung bzw. Bedienung des Shops den meisten Kunden schon sehr viel wert ist. Ein Gewohnheitsmensch, der Österreicher – so kennen wir die Konsumenten und euch Händlern sei dies auch gesagt … Für diejenigen, die es bis dato noch nicht wussten.

Langer Rede, kurzen Sinn – Unsere unabhängige Jury hat gewählt.

Die Nominierten aus der Kategorie bester Online Shop B2C sind:

Nominierte Anton Award B2C – The Heat Company

Anton Award Nominierte 2016 - The Heat Company

The Heat Company

Nominierte Anton Award B2C – universal.at

universal.at Nominiert für Anton Award

UNITO Versand & Dienstleistungen GmbH

Nominierte Anton Award B2C – crossvac.at

crossvac für Anton Award 2016 nominiert

CANEUS Handels GmbH

Nominierte Anton Award B2C – shop.kleinezeitung.at

Für den Anton Award nominiert - Kleine Zeitung shop

Anzeigen und Marketing Kleine Zeitung GmbH & Co KG

Nominierte Anton Award B2C – apoolco.at

apoolco ist für Anton award 12016 nominiert

Apoolco GmbH Pool + Wellness

E-Commerce Beratung in Österreich

Ist jedem Mitarbeiter im Unternehmen – von der IT über die Buchhaltung bis hin zum Marketing – bewusst, dass optimierte Prozesse (Performance Optimierung) für alle Beteiligten eine Win-Win Situation sind? Dieses Mindset für alle Abteilungen zu schaffen ist auch in Zeiten des Web 2.0 nicht immer einfach.

Optimierung ist vielfältig

Optimierte Prozesse im eCommerceViele Online Shops in Österreich optimieren besonders im SEO / SEA Bereich und verwenden den größten Teil ihres Budgets für genau solche Optimierungsprozesse. Unter anderem zählt die Ladezeit einer Website oder eines Online Shops zu den wichtigsten Kriterien. Bereits eine Ladezeit von drei Sekunden ist für viele User kritisch aber für Google & Co. ein eindeutiger Knock-out Faktor. Dieser Bug steht im Gegensatz zu der These, dass in Zeiten der Digitalisierung mehr Services und Produkte online verkauft werden müssen. Stichwort Automatisierung & Kostenfaktoren. Dementsprechend versuchen mehr Online Händler aber auch Dienstleister und Agenturen ihre Geschäftsmodelle im Online-Bereich kreativ und herausragend zu gestalten – diese Kreativität geht leider sehr oft mit dem Nachteil der Optimierung einher.

Wir müssen an dieser Stelle nicht betonen, dass der meiste Traffic über Smartphones generiert wird und Kunden besonders auf diesen Faktor achten. Internet Riesen haben es bereits vorgemacht, leider zum Nachteil der Kleinen. Sie müssen nämlich nachziehen und zwar in der selben Geschwindigkeit, wie es die großen Marktplätze oder Brands auch tun. Besonders haben es kleine und mittelständische Unternehmen schwierig, wenn es um zielführende Beratung im eCommerce geht. Optimierte Prozesse sind nämlich nicht „von der Stange“ zu bekommen, sondern müssen individuell angepasst werden.

Optimierte Prozesse steigern Umsatz

Online-Käufer scheuen niemals vor einem Vergleich. Besonders geht es hier um die Gegenüberstellung von Angeboten und Preisen der Händler (entweder direkt im Online Shop oder auf Marktplätzen). Im Endeffekt entscheidet das Einkaufserlebnis in Verbindung mit dem optimalen Preis. Ist das nicht gegeben, ist es höchste Zeit, Prozesse und Eigenschaften bzw. Features im Shop zu optimieren. Die kurze Ladezeit (zum Beispiel) ist der Qualität des Online Angebotes vorgelagert. Ohne einem einwandfrei funktionierenden oder optimierten Shop, bleibt das Erlebnis meist aus. Man muss dazu sagen, dass die meisten Probleme der Performance im Front End liegen. Diese können zu große Website Elemente sein – Bilder, CSS, Elemente von Dritten oder Java-Script sind Verursacher potenzieller Fehlerquellen.

Wenn eine Seite länger als 3 Sekunden lädt, brechen 40 Prozent aller Websitebesucher / Shop-Kunden ab. 80% dieser kommen nicht mehr wieder sondern suchen Seiten von Mitbewerbern auf. Amazon hat herausgefunden, dass eine Ladezeit, die um 100 Millisekunden langsamer ist, einen Umsatzverlust von 1% ausmacht. Für den Online Riesen schlägt diese Zahl ordentlich zu Buche – mehrere Hundert Millionen Euro im Jahr Umsatzverlust.

Performance Optimierung durch SEO

Wie bereits anfangs erwähnt, beeinflusst die Ladezeit auch das Ranking in Suchmaschinen. Der Google-Lagerank Algorithmus ist hierbei wohl der wichtigste. Auch Inhalte im Shop oder auf der Website sind ein ausschlaggebendes Kriterium für ein gutes Ranking. SEM / SEO / SEA verlangen sehr viel Budget, jedoch sollte man andere (ebenfalls wichtige) Faktoren nicht vernachlässigen. Die technischen Komponenten, als auch die Inhalte und nicht zuletzt das Nutzer-Erlebnis schnüren ein Paket, welches optimierte Prozesse benötigt – und dies laufend. Auf lange Sicht gesehen nutzen die besten SEM und SEA Optimierungen nichts, wenn die Ladezeit darunter leidet bzw. die Inhalte auf der Website nicht optimiert sind.

Happy Birthday A-COMMERCE

Kinder !!! Wir werden 3 🙂

Und wir laden euch alle herzlichst dazu ein, mit uns zu feiern. Zwar von etwas weiter weg und sowieso überall auf der Welt – aber feiert mit uns! Ihr seid nicht nur unsere Freuden-Gäste, sondern auch diejenigen, mit denen wir diesen wunderbaren Weg (also diese drei spannenden) Jahre verbracht haben!

Danke dafür!

A-COMMERCE – eCommerce in Österreich 

Heute, am 27. Mai 2016 ist es soweit – A-COMMERCE feiert seinen dritten Geburtstag und ich möchte diese Gelegenheit nutzen, Danke zu sagen.

Raffael und ich haben vor drei Jahren den Need gesehen, dass Österreich im Bereich eCommerce und Digitalisierung dringend eine Veränderung benötigt, welche Unternehmen wachrüttelt bzw. aufzeigt, welche Möglichkeiten derzeit bereits bestehen bzw. noch vor uns liegen. #SpoilerAlert

A-COMMERCE feiert dritten Geburtstag

Und diesem Ziel sind wir bereits sehr nahe gekommen – A-COMMERCE ist in Österreich bereits die Nummer 1 im Bereich Events für die eCommerce und Digitalisierungsbranche. Ein Stockerlplatz gibt es sicher auch in der Beratung rund um die Themen eCommerce in Österreich und Digitalisierung.

Das hätten wir niemals ohne ein so sensationelles Team, welches enorm gute Kontakte zu den wichtigsten Personen in unserer Branche pflegt aber noch weniger wäre diese Gleichung aufgegangen, hätten wir unsere Partner nicht an Bord gehabt. Denn IHR seid es, die uns regelmäßig mit News und Trends aus der Branche versorgt, mit euch tauschen wir uns sehr eng über Entwicklungen aus und so garantieren wir unseren Lesern immer wieder brandheiße Neuigkeiten aus und für die Branche.

eCommerce in Österreich und Beratung

Daher ein ganz persönliches und großes und ganz ehrlich gemeintes DANKE an alle Partner, Freunde, Besucher und nicht zuletzt an das Team von A-COMMERCE.

Vielen Dank dass es euch gibt, dass ihr an uns glaubt und ich freue mich schon jetzt darauf, die nächsten vielen Jahre in Angriff zu nehmen um die eCommerce Branche weiter voran zu treiben.