eCommerce Strategie Archive | A-COMMERCE
Schließen

Du möchtest einen kostenlosen Ersttermin vereinbaren?

Daniel Poinstingl ist dein richtiger Ansprechpartner und freut sich
auf deine Kontaktaufnahme:

daniel@a-commerce.at
+43 676 307 79 78

Schließen

Du hast Fragen zu unseren Events und möchtest dir ein Ticket sichern?

Susanne Hüttner ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

events@a-commerce.at
+43 680 328 28 50

Schließen

Du möchtest Teil unseres einzigartigen Teams werden?

Stephan Grad ist dein richtiger Ansprechpartner und freut sich auf die Zusendung deiner Bewerbungsunterlagen:

stephan@a-commerce.at
+43 2236 377185

Schließen

Du hast Fragen rund um die A-COMMERCE Partnerschaft?

Susanne Hüttner ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

susanne@a-commerce.at
+43 680 328 28 50

Schließen

Du hast Fragen zur A-COMMERCE Medienpartnerschaft?

Elisabeth ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

elisabeth@a-commerce.at
+43 676 755 23 47

Schließen

Du suchst qualifizierte Mitarbeiter für dein Unternehmen und möchtest deine Job-Anzeige auf unserer Website veröffentlichen?

Daniel Poinstingl ist dein richtiger Ansprechpartner und freut sich
auf deine Kontaktaufnahme:

daniel@a-commerce.at
+43 676 307 79 78

Die Top „eCommerce Einsteiger“ Fehler 2016

Es hat sich schön langsam in der ganzen Wirtschaft herumgesprochen – der “Trend” Internet ist gekommen, um zu bleiben. Dass […]

Fehler 2016 im eCommerce

Es hat sich schön langsam in der ganzen Wirtschaft herumgesprochen – der “Trend” Internet ist gekommen, um zu bleiben. Dass man heutzutage als Unternehmen online präsent sein muss, um von seinen (potentiellen) Kunden gefunden zu werden, ist inzwischen zur wichtigsten Grund-Anforderung von Kunden geworden. Hier ist es wichtig, Produkte und Informationen in Echtzeit zur Verfügung zu stellen und die Möglichkeit gegeben sein muss, dass Interessenten diese Produkte bzw. Dienstleistungen auch kaufen können. Dabei ist es unerheblich, ob wir von Unternehmen im B2C oder immer mehr auch im B2B Umfeld sprechen. Produkte und Dienstleistungen online zu verkaufen, wird eine Notwendigkeit werden, um im internationalen Umfeld bestehen zu können.

Da gerade in Österreich viele mittelständische Unternehmen noch vor diesem Schritt in die eCommerce Branche stehen, möchten wir jene Fehler aufzeigen, welche Unternehmen zu Beginn des neuen Jahres 2017 machen werden.

Unrealistische Erwartungen

eCommerce ist weder im B2C noch im B2B Bereich ein Allheil-Mittel. Viele Unternehmen, die in ihrem bisherigen Geschäftsmodell Problemen gegenüberstehen bzw. mit sinkenden Umsätzen kämpfen, haben die Erwartung, dass ein Eintritt in den eCommerce all ihre (finanziellen) Probleme schlagartig lösen wird.

Dies wird nicht der Fall sein, denn bevor Unternehmen damit beginnen können, Produkte oder Dienstleistungen über das Internet zu verkaufen, müssen sie sich Gedanken machen, wie die realistische Ausgangslage aussieht. Im Jahr 2017 neu in den Online Handel einzusteigen bedeutet, ein vernünftiges Budget auf die Beine zu stellen, um damit die notwendigen Schritte auf dem Weg zum Go Live zurücklegen zu können. Das heißt jedoch noch lange nicht, dass man als Unternehmen mit dem Online Shop ab dem ersten Tag positiv wirtschaften wird. Auch wenn die Lernkurve steil ansteigen wird, muss man sich selbst und dem Projekt zumindest 2-3 Jahre Zeit geben, bis mit positiven Deckungsbeiträgen gerechnet werden kann.

Fehlende bzw. unzureichende Strategie

Grundlage für die Online Strategie ist zu wissen, wie weit die eigene Branche im Bereich eCommerce sich schon entwickelt hat – gibt es Mitbewerber die schon online tätig sind, oder wäre man der erste Online Anbieter? Ist das Unternehmen selbst Hersteller, mit einer Vielzahl an Möglichkeiten zur Verfügung, um Produkte an den Kunden zu bringen oder muss man mich als reiner Händler mit geringen bzw. immer weiter sinkenden Margen auseinandersetzen? Dient der Online Kanal als reiner Marketing-Kanal oder soll ein positiver Deckungsbeitrag erwirtschaftet werden? Ist der Online Shop die richtige Strategie zu Beginn oder wäre der Absatz über Marktplätze doch effizienter? Wie sieht eine etwaige Kundenservice Policy aus?

All dies sind Fragen, welche sich Unternehmen stellen müssen um eine maßgeschneiderte eCommerce & Online Strategie aufzubauen. Wichtig dabei ist es, dass alle Teilbereiche des Unternehmens in die Strategieentwicklung eingebunden werden. Der Online Handel wirkt sich auf jede einzelne Abteilung aus.

Ungenügende Vorbereitung

Wie schon in Punkt 2 beschrieben, ist eine maßgeschneiderte und durchdachte eCommerce Strategie die absolute Grundlage. Doch das ist natürlich nicht genug. Denn als Basis dieser Vorgehensweise dient eine Status Quo Analyse der IST Systeme im Unternehmen.

Welche Systeme werden gebraucht, um das eCommerce Geschäft abzuwickeln? Sind Schnittstellen vorhanden? Gibt es Prozess-Dokumentationen der bestehenden Prozesse? Wie werden diese durch den neuen Verkaufskanal adaptiert werden müssen? Welche rechtlichen und auch buchhalterischen Aspekte müssen vor einem GoLive abgeklärt werden? Gibt es einen Projekt-Verantwortlichen, der auch das notwendige KnowHow hat, um dieses Projekt tatsächlich auch leiten zu können? Hat er als Projektverantwortlicher auch Durchgriffsrechte in den jeweiligen Abteilungen des Unternehmens

Schlechte Umsetzung

Nehmen wir an, eine passende eCommerce Strategie wurde für das Unternehmen entwickelt und alle Stakeholder stehen geschlossen hinter dem Schritt in die digitale Welt zu gehen. Es gibt auch einen wirklich guten Projektverantwortlichen und es wurde ein detailiertes Lastenheft erstellt, anhand dessen ein Realisierungspartner beauftragt wurde. Somit steht einer optimalen Umsetzung nichts mehr im Weg…oder?

“What can possibly go wrong?”

Bei einer genaueren Betrachtung kann an diesem Punkt sogar sehr vieles schief gehen. Denn auch die beste Vorbereitung und Vorarbeit ist immer noch kein Garant für eine optimale Umsetzung einer Strategie. Es kann jedoch nicht nur daran liegen, dass man den falschen Anbieter bzw. die falsche Agentur ausgewählt hat und die Versprechungen im Sales Pitch nicht erfüllt werden können.

Oft ist es so, dass Unternehmen während des Umsetzungs-Prozesses immer wieder auf neue Ideen / Feature Request kommen, welche “unbedingt” noch miteingebaut werden sollen. Dies zeigt auf, dass in der Vorbereitung Themen scheinbar nicht besprochen wurden. Dennoch muss jedem Entscheidungsträger klar sein, dass sobald neue Features hinzugefügt werden, das Unternehmen mit einer der folgenden Konsequenzen rechnen muss:

a) Das Projekt wird teurer

b) Ein anderes Feature, welches im Anforderungskatalog vermerkt wurde, wird anstelle des neuen Wunsches nicht umgesetzt werden können

c) Die Realisierungszeit dauert länger, als ursprünglich geplant und dies führt uns zu …

Eine falsche Zeitplanung

Sehr oft gibt es intern aufgestellte Timelines, um das eCommerce Projekt in Gang zu bringen – diese sind meist oft extrem kurz gewählt worden, um einen “quick win” erzielen zu können. Dies kann eine erfolgreiche Umsetzung eines Online Shops gefährden. Die Timeline hängt vom Umfang des Projekts, den notwendigen Features und der eingebundenen Systeme ab. Dennoch kann man als Grundregel sagen, dass es mindestens einen 3-6 monatige Umsetzungszeitraum inklusive dem Testing benötigt, um einen vernünftigen Online Shop bzw. eine zielführende eCommerce Lösung auf den Markt zu bringen.

Häufig wird bei einem engen Zeitplan der Testing-Zeitraum gestrichen. Dies hat zur Folge, dass zum Teil fehlerhafte Systeme live gestellt und der Kunde als Beta-Tester missbraucht wird.

Das große Problem dabei ist: Wenn ein Kunde beim Erstbesuch einen fehlerhaften bzw. nicht funktionierenden Online Shop auffindet, wird er nicht wieder kommen. Warum sollte er auch? In den meisten Fällen gibt es genügende Alternativen am Markt.

#passtschon

Fehlendes internes Know How & Managementfähigkeit

All diese hier aufgeführten Probleme können und werden in mehr oder weniger signifikanten Ausprägungen auftreten. Jede davon lässt sich vermeiden, indem man die richtigen Mitarbeiter für das Projekt auswählt.

Die eCommerce Branche hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt, es kommen Woche für Woche neue Themenbereiche dazu, die für einen erfolgreichen Businesscase beachtet werden müssen. Dementsprechend sind die Gefahren, Fehler zu machen heutzutage größer denn je – aber gute Mitarbeiter werden diese Fehler rechtzeitig erkennen und selbst bzw. gemeinsam mit kompetenten Partnern beseitigen.

Diese Übersicht der potentiellen Fehler beim Start in die eCommerce Branche ist natürlich stark vereinfacht. Es gibt noch wesentlich mehr Stolpersteine als hier aufgezählt und jeder Einzelne hat das Potential, ein spannendes Projekt ad absurdum zu führen oder noch schlimmer, ein ganzes Unternehmen zugrunde zu richten.

Aus diesem Grund empfehlen wir jedem Unternehmen, welches sich ernsthaft mit dem Thema eCommerce auseinander setzen möchte:

Um eine effiziente Umsetzung eines eCommerce Projekts sicher zu stellen, engagiert Experten, welche euch bei den ersten Schritten bzw. bei der Strategieerstellung unterstützen und alle Teilbereiche der Online Branche kennen. Denn eine Online Strategie aufzubauen ähnelt einem Hausbau. Oft sind Wünsche und Vorstellungen wie das Endprodukt aussehen soll bereits vorhanden, jedoch fehlt in vielen Bereichen notwendiges Detailwissen. Das notwendige und stärkste Bindeglied bilden hierbei die Architekten, welche beim Bau eines Hauses hilfreich zur Seite stehen und das notwendige Know How beisteuern, die richtigen Experten hinzu ziehen und das Bau-Projekt durch Höhen und Tiefen begleiten.

Dieses Architekten Prinzip verfolgen wir in unserer Beratungsstrategie. A-COMMERCE begleitet Unternehmen bei der Entwicklung von maßgeschneiderten eCommerce Strategien für vorhandene Bedürfnisse und zukünftige Lösungen.

 

 

Long Tail

Die Theorie des Long Tail (Englisch für „langer Schwanz“), die sich auf den Verkauf von Nischenprodukten bezieht, findet sowohl im […]

Long Tail Begriffserklärung - eCommerce von A bis Z

Die Theorie des Long Tail (Englisch für „langer Schwanz“), die sich auf den Verkauf von Nischenprodukten bezieht, findet sowohl im eCommerce als Strategie Anwendung als auch bei der Suchmaschinenoptimierung.

Long Tail im eCommerce

Die vom kanadischen Journalisten und Unternehmensberater Malcom Gladwell in die Welt gesetzte und vom US-Journalisten Chris Anderson weiter verbreitete Long-Tail-Theorie basiert auf der Annahme, dass durch die Möglichkeiten des Internets Nischenprodukte für den wirtschaftlichen Erfolg eines Online-Unternehmens maßgebend sein können. Im Offline-Handel sind und waren diese bisher im Unterschied zu den sich gut verkaufenden Bestsellern ökonomisch nur am Rande interessant.

Der Profit mit Nischenprodukten kann der Theorie zufolge durch Online-Händler insofern erwirtschaftet werden, da diese ihr Angebot nicht auf eine begrenzte Ladenfläche beschränken und auch nicht einer geographisch begrenzten Nachfrage nachkommen müssen. Deshalb ist das Angebot einer großen Anzahl von Produkten mit niedriger Verkaufsquote möglich und „Ladenhüter“ werden in der Masse mit örtlich nicht mehr beschränktem Angebot zu „Verkaufsschlagern“ mit hohem Umsatz. Langer Rede kurzer Sinn: Der Verkauf von vielen Nischenprodukten führt nach der Long-Tail-Theorie im internationalen Kontext zu einem höheren Umsatz als der von wenigen Bestsellern.

Der Begriff Long Tail leitet sich von der graphischen Abbildung der Umsätze-Verteilung auf die Produkte ab. Die Zunahme an Nischenprodukten führt dazu, dass die Verteilung „länger“ wird, also sozusagen einen längeren Schwanz hat. Das Long-Tail-Prinzip wird von großen Online-Anbietern wie Amazon oder Ebay schon seit längerem erfolgreich umgesetzt.

Long Tail im SEO

Auch bei der Suchmaschinenoptimierung wird die Theorie genutzt. Hier meint man mit Long-Tail-Keywords Suchbegriffe bzw. vor allem Begriffskombinationen, nach denen relativ selten gesucht wird, die aber dank ihrer Masse dennoch sehr viele User auf eine Webseite bringen können.

Long-Tail-Optimierung insbesondere in der Keyword-Kombinatorik kann einen positiven Einfluss auf die Conversion Rate haben. Denn ein Nutzer bzw. potenzieller Kunde, der sehr spezifisch sucht und deshalb viele Begriffe eingibt, weiß meistens exakter, was er kaufen will. Kommt er also mit seinen gesuchten Begriffen auf eine Webseite, ist er in der Regel schneller bereit, das Gesuchte auch tatsächlich zu erwerben.

Funktioniert Local Commerce auch in AT?

„Der stationäre Handel hat keine Zukunft und gehört definitiv nicht zum vernetzten und fortschrittlichen Handel.“ Diese Aussagen hören wir immer […]

Local Commerce funktioniert bei ebay

„Der stationäre Handel hat keine Zukunft und gehört definitiv nicht zum vernetzten und fortschrittlichen Handel.“ Diese Aussagen hören wir immer öfter somit haben wir uns an die Recherche gemacht und ein besonderes Phänomen des lokalen Online & stationären Handels besser unter die Lupe genommen – Local Commerce.

Tante Emma Laden war gestern?

Tante Emma Laden muss funktionierenBeeinflussen Konsumenten den Unterschied zwischen Online oder stationären Handel überhaupt spürbar? Vor allem Omnichannel Händler sind hierbei gespaltener Meinung. Ist es nicht so, dass es beim Handel der Zukunft keinen gravierenden Unterschied mehr zwischen Online und Offline Welt geben wird? Die Grenzen verschmelzen immer mehr ineinander und sind schon lange keine Hürde oder Einladung zum Kauf.

Laut dem Händlerbund in Deutschland lässt sich ein eindeutiger Trend erkennen – Ihre Mitglieder zieht es immer mehr zum lokalen Handel hin. Ziel ist es das Geschäft (bzw. die Produkte oder die Dienstleistung) für Verbraucher attraktiv und vertrauenswürdig zu machen. Kunden sollen gerne wieder kommen – ob in das Geschäftslokal um die Ecke oder im Onlineshop. Nachverfolgen kann man jeden einzelnen Kunden sowieso mit dementsprechenden Software und Hardware Komponenten.

Die ersten Schritte

Wir können es nicht öfter erwähnen. Eine gut ausgearbeitete Strategie ist das A und O eines jeden Vorhabens im Handel. Ob es nun der Schritt in den eCommerce ist und einer Beratung bedarf oder umgekehrt, wenn PurePlayer auch Omnichannel bedienen wollen, gehört es sich, eine individuelle Strategie zu erstellen. Nach dieser Analyse und vor allem Planung und Zieldefinition kann begonnen werden, diverse Maßnahmen zu setzen.

Demnach ist es entscheidend, wie das jeweilige Unternehmen bzw. der anbietende Händler auf seine Zielgruppe eingeht. Welcher Wettbewerbsvorteil kann und soll in den Vordergrund gesetzt werden? Wie beeinflussen Medien, Influencer, etc. die Zielgruppe und Stakeholder? Nicht zu vernachlässigen ist hier, dass das Unternehmen oder der Händler IMMER seine Identität behalten muss. Merkmale von Waren und Preise dürfen im Eifer des Gefechts unter keinen Umständen vernachlässigt werden. Also nur der Kundengewinnung-Willen Maßnahmen zu setzen, bringt sich im Endeffekt nichts, außer einen enormen Streuverlust.

Vor allem Local Commerce bietet hier wunderbar die Möglichkeit, Zielgruppen und Interesse einzugrenzen. Richtig einsehen, definieren und nutzen muss man diese Chance halt.

ACHTUNG auch bei Lokalangeboten – rechtlich sollte man sich auch hier erkundigen, was denn erlaubt ist und was nicht. Tabak und Arzneimittel dürfen beispielsweise nicht „günstiger“ oder mittels „Sonderaktionen“ beworben werden. Besondere Vorsicht ist auch bei Umtausch- und Rückgaberecht bzw. Gewährleistung geboten. Hier sollte ebenfalls unbedingt rechtlicher Beistand zu Rate gezogen werden, oder Experten ins Spiel kommen, die davon Ahnung haben.

Entwicklung des Handels

Local Commerce: Die Digitalisierung klassisch stationärer Einzelhandelskonzepte

Weitere Maßnahmen im eCommerce

Was tun?

Maßnahmen reichen von digitalen Schaufenster bis hin zu Apps und lokalen Marktplätzen. Zu tun gibt es einiges, nur was genau passend ist für ein jeweiliges Unternehmen bzw. runtergebrachten auf Produkte zeigt sich erst nach ausreichender Analyse. Natürlich kämpft ein local Commerce Konzept gegen Riesen wie Amazon, Zalando, ebay und Co. Aber vor allem der letzte Marktplatz in dieser Aufzählung zeigt, dass auch Große etwas für Kleine zum wollen.

Das Erfolgsrezept Mönchengladbach bei ebay.

Wie geht Local Commerce?

ebay zeigt wie Local Commerce funktioniert.

Das hauptsächliche Ziel muss sein: Den Verbraucher dazu zu animieren, innovative Handelskonzepte zu nutzen ohne auf Online Annhmlichkeiten verzichten zu müssen.

Gefordert sind hier beide Seiten – Händler und Kunde 😉

Cyberhouse neuer A-COMMERCE Partner

Wir freuen uns sehr, dass wir Cyberhouse von unserer sensationellen Arbeitsweise und der Qualität unserer Events überzeugen konnten und somit […]

Cyberhouse

Cyberhouse ist eine Magento & PIM Agentur aus LinzWir freuen uns sehr, dass wir Cyberhouse von unserer sensationellen Arbeitsweise und der Qualität unserer Events überzeugen konnten und somit Cyberhouse als A-COMMERCE Partner begrüssen dürfen

Cyberhouse ist Anbieter für hochwertige E-Business Lösungen im DACH Raum.

Mit über 40 Mitarbeitern an den Standorten Linz, Wien, Winterthur und Passau unterstützen wir Unternehmen bei der Planung und Realisierung Ihrer digitalen Strategie. Dabei reicht die Bandbreite unserer Lösungen von E-Commerce über PIM Applikationen bis zu Web-Content Management Lösungen.

Zu unseren Kunden zählen beispielsweise A1, KTM, voestalpine,  BMW, Zumtobel.

World E-Commerce Summit Berlin

Am 21. & 22. Mai 2015 öffnet die World E-Commerce Summit, die Leitmesse für eCommerce in der D-A-CH Region, ihre Türen […]

World E-Commerce SummitAm 21. & 22. Mai 2015 öffnet die World E-Commerce Summit, die Leitmesse für eCommerce in der D-A-CH Region, ihre Türen in Berlin. Entscheidsträger der eCommerce Branche treffen aufeinander und informieren sich über aktuelle Trends und Entwicklungen in unserer Branche.

Einen einwandfrei funktionierenden Online Shop zu betreiben macht noch keinen Mehrwert aus. Erfolgreich sind längst nicht mehr jene Unternehmen und Online-Shops, die ihre Transaktionskosten gering halten und ihre Liefer- oder Zahlungsbedingungen so customer friendly wie möglich gestalten. Die Wertschöpfung des Online Handels beruht auf Know-How und richtigem Einsatz einer digitalen Strategie.

Die World E-Commerce Summit als B2B Veranstaltung schafft für Besucher die Möglichkeit, Erfolgsfaktoren zu erfahren, welche im eCommerce eine Rolle spielen.

Ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm mit Chairmen aus namhaften Unternehmen vermittelt einen umfassenden Überblick über diverse Ansätze, Online Shops attraktiver zu gestalten und somit einen Mehrwert für Kunden zu schaffen.

A-COMMERCE als Meinungsführer auf der World E-Commerce Summit 2015

Stephan Grad wird im Rahmen der Veranstaltung über „Know-How als Grundlage für den Unternehmenserfolg“ sprechen. Mit der A-COMMERCE Academy haben wir es uns sich zur Aufgabe gemacht, Aufklärungsarbeit im Online Handel zu leisten – ein Bildungsauftrag, so zu sagen.

Das Ziel ist es, Onlinehändler und Dienstleister im eCommerce, vor allem in der D-A-CH Region, durch Schulung der internen Mitarbeiter noch erfolgreicher, kundenorientierter und effizienter zu machen.

Viele Unternehmen sind bereits mit einem Onlineshop vertreten oder bieten eine Dienstleistung im eCommerce an, kommen jedoch aus einer gänzlich anderen Branche und entwickeln somit an den Bedürfnissen ihrer Kunden vorbei – egal ob Onlineshops mangelhafte Usablity aufweisen oder Dienstleistungen für Onlinehändler keine Erleichterung bringen.

Es ist dementsprechend wichtig, die gesamte Struktur eines Unternehmens mit einem Grundprinzip auszustatten – das ist fachliches Know-How. Deshalb müssen auch Mitarbeiter für die Qualitätsanforderungen des Online Handels geschult und trainiert werden. Denn ohne eine richtige unternehmensinterne digitale Strategie kann Know-How und Leistung auch nicht authentisch nach außen transportiert werden.

Ganz nach dem Motto „Building up internal Know-How excellence for a successful E-Commerce Strategy“ gibt es am 22.05.2015 um 11:15 Uhr mehr zu diesem Thema in Berlin von Stephan Grad zu hören.

Global E-Commerce Summit Barcelona

Am 9. & 10. Juni ist es wieder einmal soweit, der Global E-Commerce Summit öffnet seine Pforten in Barcelona und […]

Global E-Commerce Summit

Am 9. & 10. Juni ist es wieder einmal soweit, der Global E-Commerce Summit öffnet seine Pforten in Barcelona und es werden 800 – 900 Gäste aus über 40 Ländern dieser Erde erwartet, um vor Ort über das Thema eCommerce zu sprechen, zu netzwerken und sich über die neuesten Trends auszutauschen.

A-COMMERCE wird natürlich auch vor Ort sein, um mit Branchenvertretern & Händlern zu sprechen und konkrete neue Ansätze auch wieder nach Österreich mitzunehmen.

Global E-Commerce SummitBesonderes Augenmerk wollen wir auf die #3 Breakout Session am ersten Conference Tag legen – denn mit Wilko Klaassen (Husquarna Group) und Alberto Billato (De’Longhi Group) gibt es hier eine sehr spannende Runde, in der über die Gefahren, aber natürlich auch Möglichkeiten im Rahmen der Internationalisierung sowie dem damit einhergehenden Eintritt in neue Märkte diskutiert wird.

Die beiden Marken zeigen in Ihrer digitalen Strategie sehr eindrucksvoll vor, wie es auch als Hersteller & Marke möglich ist, im Direkt-Verkauf erfolgreich eine eCommerce Strategie aufzubauen, ohne den stationären Handel, mit dem man ursprünglich das Unternehmen aufgebaut und zu einer weltweiten Marke gemacht hat, zu verärgern.

Digitale Strategien – das Thema gleich sich in Österreich wie auch in Spanien

Dieses Thema trifft ja auch sehr viele Hersteller gerade in Österreich – soll man eine digitale Strategie aufbauen und umsetzen – und wenn ja: wie macht man das, ohne die alteingesessene Händlerstruktur zu verärgern oder gar zu verlieren. Dass dies möglich ist, zeigen ja auch in der D-A-CH Region viele Hersteller erfolgreich vor … einige davon werden ihre Erfahrungen und Strategien auch am A-COMMERCE DAY in Wien (22. Oktober 2015) dem anwesenden Fachpublikum präsentieren.

Wir werden euch auf jeden Fall mit einem Live Report aus Barcelona am Laufenden halten, wie solche Strategien auch für euch umgesetzt werden können – da wir noch ein Kontingent auch an Freikarten haben: Wer Interesse hat, uns nach Barcelona zu begleiten, meldet euch doch unter events@a-commerce.at – wir freuen uns auf euch!

Global E-Commerce Summit