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3D Drucker goes Online Handel – 3DJake

Dass 3D Drucker mittlerweile für viele ein Begriff ist und die meisten auch damit bzw. sich die Variation der gedruckten Objekte vorstellen […]

3D Drucker online kaufen - Niceshops GmbH

Dass 3D Drucker mittlerweile für viele ein Begriff ist und die meisten auch damit bzw. sich die Variation der gedruckten Objekte vorstellen können ist nichts neues. Aber sehr wohl, dass es die Dinger nun Online samt Zubehör zu kaufen gibt.

Niceshops GmbH schickt nächsten Online Shop ins Rennen

Die Niceshops GmbH launchte vorige Woche mit 3DJake einen Onlineshop für 3D-Drucker und passendes Zubehör. Damit erweitert das steirische eCommerce Unternehmen sein Geschäftsfeld um eine zusätzliche Sparte.

“Wir sind immer auf der Suche nach neuen, aussichtsreichen Geschäftsfeldern, in denen wir unseren Kundinnen und Kunden die besten Produkte und einen erstklassigen Kundenservice bieten können”, sagt Roland Fink, einer der Geschäftsführer der Niceshops GmbH.

3D Drucker online kaufen

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3D Drucker inklusive Zubehör bei 3DJake

3DJake.de für den deutschen und 3DJake.at für den österreichischen Markt – so einfach soll es gehen, sich einen 3D Drucker zu bestellen. Die Entwicklungszeit  für die beiden Onlineshops streckte sich über Monate hinweg und setze viel Geduld und Leistung von Initiator und Partner des Projektes Thomas Mittendrein voraus. Internationalisierung ist für Nieshops und 3DJake ein wesentlicher Erfolgsfaktor, weshalb auch eine Adaptierung des Shops in weitere Märkte geplant ist. In Zukunft sollen weitere Länder und Sprachen hinzukommen, so Fink.

An „Anhalten“ ist nicht zu denken

Mit 3DJake ist die Niceshops GmbH mit mittlerweile 18 Onlineshops in ebensovielen Produktsparten breit aufgestellt. In den Shops des 2006 gegründeten Unternehmens findet man von Nahrungsergänzungsmitteln über Naturkosmetik bis hin zu Gewürzen eine sehr vielfältige Produktauswahl. Bei aller Unterschiedlichkeit des Angebots gibt es auch eine Gemeinsamkeit: Alle Shops sind auf Bereiche spezialisiert, die von den großen internationalen eCommerce Platzhirschen nicht abgedeckt werden.

Niceshop mit Sitz in der Steiermark

Über Niceshops GmbH

Die Niceshops GmbH ist ein steirisches E-Commerce-Unternehmen. Sie entwickelt und betreibt Onlineshops in verschiedenen Produktsegmenten in mehreren europäischen Märkten und ist mittlerweile eines der größten E-Commerce-Unternehmen Österreichs. Die Firma mit Standorten in Feldbach und Graz beschäftigt über 80 MitarbeiterInnen. Ihre Hauptabsatzmärkte Italien, Deutschland, Österreich, Slowenien und Spanien werden von Feldbach in der Südoststeiermark aus beliefert. Dort verlassen das Warenlager täglich bis zu 2550 Pakete. Mit dem Start von 3DJake dürften nun noch ein paar mehr dazukommen.

Die Zukunftsbranchen im eCommerce

Unsere Branche entwickelt sich jedes Jahr weiter und es kommen regelmässig neue Zukunftsbranchen für unsere eCommerce Industrie dazu. Vor 3 […]

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Unsere Branche entwickelt sich jedes Jahr weiter und es kommen regelmässig neue Zukunftsbranchen für unsere eCommerce Industrie dazu. Vor 3 Jahren wurde die Möbel- & Einrichtungs-Branche als DER neue Branchenzweig gestartet, und wir sehen am Erfolg von Westwing, home24 sowie der XXXLutz Gruppe, dass die Erwartungen auf jeden Fall erfüllt wurden.

2014 war das Jahr des Food eCommerce – keine Woche verging, in der nicht ein weiteres Unternehmen den Markteintritt in den Lebensmittelversand angekündigt hat. Jedoch im Vergleich zur Möbelbranche weisst die Lebensmittel-Branche grössere Hürden auf, und dementsprechend sehen wir bereits in den letzten Monaten, dass einige Unternehmen sich aus diesem Bereich schon wieder zurückziehen.

Zukunftsbranchen

Doch was werden die Trends für 2015 und vor Allem die folgenden Jahre sein – welche Branchen werden ihren Fokus auf den eCommerce Bereich legen?

Hier ein Ausblick zu diesem Thema:

  • Automobil-Branche

    Auch wenn es sich viele von uns derzeit noch kaum vorstellen können, befindet sich die Automobil-Branche am Sprung in den eCommerce.

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    Volvo hat hier bereits sehr eindrucksvoll den ersten Testversuch gestartet, als es den neuen Volvo XC90 in einer limitierten „Erstausgabe“ nur online zu bestellen gab – und innerhalb von 48h komplett ausverkauft war. Das Beeindruckende daran ist, dass niemand davor diesen Wagen je probegefahren hatDie junge Generation der Auto-Käufer möchte nicht mehr in einen Autosalon gehen, und sich dort von Verkäufern beraten lassen, welche gerade einmal die selben Informationen vorliegen haben, die man auch online innerhalb weniger Minuten selbst recherchieren kann. Der ideale Weg wäre es, den Wagen wie schon bisher auch möglich, online zu konfigurieren und im Anschluss auch direkt zu bestellen. Je nach Lieferzeit wird einem der Wagen dann direkt vor die Haustür gestellt – als Zusatz-Service auch mit Anmeldung etc.Dies mag für die Automobil-Branche absolut ketzerisch klingen, aber es wird mehr und mehr Realität annehmen – auch die Angst vieler Betriebe, dass sie aufgrund der wegfallenden Verkäufe schliessen müssen, kann mit Hilfe einer wohl durchdachten und ausgereiften eCommerce Strategie von Seiten der Autohersteller entkräftet werden – und wenn Hersteller sowie Händler an einem Strang ziehen, wird eine eBusiness Strategie sehr erfolgreich werden.Wir sind gespannt, welcher Hersteller hier den „First-Mover“ Bonus für sich einstreifen kann.

 

  • Versicherungs-Branche

    Auch die Versicherungsbranche wird sich aufgrund des Konsumenten-Drucks in den nächsten Jahren sehr stark in den eCommerce Bereich entwickeln müssen. Zum Einen, um der Automobil-Branche einen Service anbieten zu können, die online gekauften Autos auch gleich mit einer Versicherung zu versehen und so bereits im Kauf-Prozess des Kunden angeschlossen zu werden – somit würde auch im eCommerce Bereich die Conversion Rate sowohl für Hersteller als auch Versicherer optimiert werden.Zum Anderen wird das Thema Versicherung „on demand“ unglaublich wichtig werden. Konsumenten sind heutzutage aufgrund der verfügbaren Menge an Daten und Informationen in der Lage, mündig zu entscheiden, welche Services sie nutzen möchten und auch wann sie diese Nutzen möchten.Warum zum Beispiel sollte ich für das ganze Jahr eine Reiseversicherung buchen, wenn es mir möglich wäre, auch diese zeitlich beschränkt auf meinen Jahresurlaub mit den genau für das Reiseziel benötigten Leistungen zu buchen? Dies direkt im Buchungs-Prozess ohne grosse Formalitäten?Oder nehmen wir ein alternatives Beispiel – der durchschnittliche Skifahrer in Österreich kommt auf 7 Ski Tage – warum also eine Diebstahl-Versicherung für ein ganzes Jahr abschliessen? Wie einfach wäre es, mit dem Kauf des Ski Passes auch gleich genau für dessen Dauer eine Ski Diebstahl Versicherung abzuschliessen?Aufgrund der fortschreitenden Smartphone Verbreitung als auch der Gewöhnung an On-Demand Services in jeder Lebenslage wird dies sehr bald ein ernstzunehmendes Thema im Versicherungsbereich.

  • eHealth

    Als dritte grosse Zukunftsbranche ist der Bereich eHealth anzusehen – dass der Verkauf von Fitnessgeräten & Wearables in den letzten Jahren stark angestiegen ist, sehen wir an den guten Bilanzen der Onlineshops von Sport Scheck, Blue Tomato & Co…Aufgrund der technologischen Möglichkeiten, anhand von Wearables, aber auch neuen Ausstattungen für den Arbeits- & Wohn-Bereich, um regelmässig zb die Qualität der Umgebungsluft zu tracken oder den optimalen Lichteinfall für meinen Arbeitsplatz auszumessen, wird dieser Branchenbereich immer spannender und von mehr und mehr Herstellern in Angriff genommen.Im selben Massstab halten auch die App- & Anwendungs-Entwickler in der Geschwindigkeit mit und erkennen, dass all jene Daten und Informationen, die von den unterschiedlichsten Geräten an den unterschiedlichsten Standorten gesammelt werden, klar und einfach für den User einzusehen und zu lesen sein müssen – die Grenzen der Stand-Alone Geräte verschwinden und der Konsument kann klar alle Teilbereiche seines Tages überwachen und kontrollieren.Da Konsumenten gerade im Health Bereich auch eine immer grösser werdende Informationsqualität erhalten, kann für viele Notwendigkeiten sofort auch ein Einkauf erfolgen, ohne dass eine Beratung beim Arzt nötig ist, wie es früher war (natürlich sind Medikamente von dieser These ausgenommen).Die grossen Hersteller von Medizingeräten werden erkennen, dass Ihnen derzeit StartUps mit einem hochtechnologischen Ansatz, der klar auf Konsumenten und deren Wunsch nach einfachster Usability ausgelegt ist, den Markt unter sich aufteilen – und dementsprechend müssen (und werden) bisherige Hersteller durch den Eintritt in den eCommerce reagieren.

 

Dies sind „nur“ drei der kommenden, hoch spannenden Geschäftsfelder in unserer Branche neben jenen, die sich bereits jetzt zunehmend etablieren wie der B2B Bereich sowie den Markenwelten, in denen Hersteller auch selbst in den Direktvertrieb via Online Shop einsteigen werden.

Wir sehen – wir sind in einer der spannendsten Zukunftsbranchen überhaupt tätig und freuen uns schon sehr auf die kommenden, sehr spannenden Jahre.