Erfolg Archive - A-COMMERCE | E-Commerce Beratung & Events
Schließen

Du möchtest einen kostenlosen Ersttermin vereinbaren?

Daniel Poinstingl ist dein richtiger Ansprechpartner und freut sich
auf deine Kontaktaufnahme:

daniel@a-commerce.at
+43 676 307 79 78

Schließen

Du hast Fragen zu unseren Events und möchtest dir ein Ticket sichern?

Susanne Hüttner ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

events@a-commerce.at
+43 680 328 28 50

Schließen

Du hast Fragen rund um die A-COMMERCE Partnerschaft?

Susanne Hüttner ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

susanne@a-commerce.at
+43 680 328 28 50

Schließen

Du hast Fragen zur A-COMMERCE Medienpartnerschaft?

Elisabeth ist deine richtige Ansprechpartnerin und freut sich auf deine Kontaktaufnahme:

elisabeth@a-commerce.at
+43 676 755 23 47

Schließen

Du suchst qualifizierte Mitarbeiter für dein Unternehmen und möchtest deine Job-Anzeige auf unserer Website veröffentlichen?

Daniel Poinstingl ist dein richtiger Ansprechpartner und freut sich
auf deine Kontaktaufnahme:

daniel@a-commerce.at
+43 676 307 79 78

E-Commerce Beratung in Österreich

Ist jedem Mitarbeiter im Unternehmen – von der IT über die Buchhaltung bis hin zum Marketing – bewusst, dass optimierte Prozesse (Performance Optimierung) für alle Beteiligten eine Win-Win Situation sind? Dieses Mindset für alle Abteilungen zu schaffen ist auch in Zeiten des Web 2.0 nicht immer einfach.

Optimierung ist vielfältig

Optimierte Prozesse im eCommerceViele Online Shops in Österreich optimieren besonders im SEO / SEA Bereich und verwenden den größten Teil ihres Budgets für genau solche Optimierungsprozesse. Unter anderem zählt die Ladezeit einer Website oder eines Online Shops zu den wichtigsten Kriterien. Bereits eine Ladezeit von drei Sekunden ist für viele User kritisch aber für Google & Co. ein eindeutiger Knock-out Faktor. Dieser Bug steht im Gegensatz zu der These, dass in Zeiten der Digitalisierung mehr Services und Produkte online verkauft werden müssen. Stichwort Automatisierung & Kostenfaktoren. Dementsprechend versuchen mehr Online Händler aber auch Dienstleister und Agenturen ihre Geschäftsmodelle im Online-Bereich kreativ und herausragend zu gestalten – diese Kreativität geht leider sehr oft mit dem Nachteil der Optimierung einher.

Wir müssen an dieser Stelle nicht betonen, dass der meiste Traffic über Smartphones generiert wird und Kunden besonders auf diesen Faktor achten. Internet Riesen haben es bereits vorgemacht, leider zum Nachteil der Kleinen. Sie müssen nämlich nachziehen und zwar in der selben Geschwindigkeit, wie es die großen Marktplätze oder Brands auch tun. Besonders haben es kleine und mittelständische Unternehmen schwierig, wenn es um zielführende Beratung im eCommerce geht. Optimierte Prozesse sind nämlich nicht „von der Stange“ zu bekommen, sondern müssen individuell angepasst werden.

Optimierte Prozesse steigern Umsatz

Online-Käufer scheuen niemals vor einem Vergleich. Besonders geht es hier um die Gegenüberstellung von Angeboten und Preisen der Händler (entweder direkt im Online Shop oder auf Marktplätzen). Im Endeffekt entscheidet das Einkaufserlebnis in Verbindung mit dem optimalen Preis. Ist das nicht gegeben, ist es höchste Zeit, Prozesse und Eigenschaften bzw. Features im Shop zu optimieren. Die kurze Ladezeit (zum Beispiel) ist der Qualität des Online Angebotes vorgelagert. Ohne einem einwandfrei funktionierenden oder optimierten Shop, bleibt das Erlebnis meist aus. Man muss dazu sagen, dass die meisten Probleme der Performance im Front End liegen. Diese können zu große Website Elemente sein – Bilder, CSS, Elemente von Dritten oder Java-Script sind Verursacher potenzieller Fehlerquellen.

Wenn eine Seite länger als 3 Sekunden lädt, brechen 40 Prozent aller Websitebesucher / Shop-Kunden ab. 80% dieser kommen nicht mehr wieder sondern suchen Seiten von Mitbewerbern auf. Amazon hat herausgefunden, dass eine Ladezeit, die um 100 Millisekunden langsamer ist, einen Umsatzverlust von 1% ausmacht. Für den Online Riesen schlägt diese Zahl ordentlich zu Buche – mehrere Hundert Millionen Euro im Jahr Umsatzverlust.

Performance Optimierung durch SEO

Wie bereits anfangs erwähnt, beeinflusst die Ladezeit auch das Ranking in Suchmaschinen. Der Google-Lagerank Algorithmus ist hierbei wohl der wichtigste. Auch Inhalte im Shop oder auf der Website sind ein ausschlaggebendes Kriterium für ein gutes Ranking. SEM / SEO / SEA verlangen sehr viel Budget, jedoch sollte man andere (ebenfalls wichtige) Faktoren nicht vernachlässigen. Die technischen Komponenten, als auch die Inhalte und nicht zuletzt das Nutzer-Erlebnis schnüren ein Paket, welches optimierte Prozesse benötigt – und dies laufend. Auf lange Sicht gesehen nutzen die besten SEM und SEA Optimierungen nichts, wenn die Ladezeit darunter leidet bzw. die Inhalte auf der Website nicht optimiert sind.

FH Steyr und A-COMMERCE als Kooperationspartner

So starten wir das Geschäftsjahr 2016 mit einer einzigartigen Chance und tollen Herausforderung zugleich. In Kooperation mit der FH Steyr haben wir die Möglichkeit, in der österreichischen eCommerce Sphäre etwas zu bewegen und einen wichtigen Schritt weiter zu gehen. Dieses Mal ganz im Sinne der Wissenschaft.

Wir möchten mit einer Umfrage die Vorteile und Nachteile von in Webshops angebotenen Bezahlverfahren aus Sicht von Online Händlern identifizieren, um daraus Verbesserungsmöglichkeiten abzuleiten. Die Studie wird von Prof. Harald Kindermann und Prof. Andreas Auinger von der Fachhochschule Oberösterreich und dem Verein datas. – Zentrum für Web- und Konsumentenforschung repräsentativ für Österreich durchgeführt. A-COMMERCE ist als Kooperationspartner mit dabei und wir freuen uns sehr über diesen wichtigen Startschuss. Wir wollen gemeinsam mit unseren Partnern (unter anderem auch Bildungseinrichtungen wie die FH Oberösterreich) der digitalen aber vor allem der eCommerce Branche in Österreich einen Mehrwert bieten und dabei darf die Wissenschaft nicht fehlen.

Fragebogen ausfüllen

Hier geht es zum Fragebogen

Unbedingt mitmachen und Teil eines weiteren wichtigen Meilensteins in der österreichischen Online Handelsbranche sein!

Studie zu Online-Bezahlverfahren in Österreich

eCommerce in Österreich – status quo

Es gibt bis dato in Österreich leider keine flächendeckende Studie zum Thema Online-Bezahlverfahren und die einzige deutsche Studie, welche man in Erwägung ziehen könnte (!!) ist aktuell von ibi-Research aus dem Jahr 2011 (ein E-Commerce Leitfaden). Aus diesem Grund wird von der FH Oberösterreich auf geltender wissenschaftlicher Praxis durchgeführt.

Fragebogen Online Händler Österreich

Happy 2016 - A-COMMERCE

Herzlichen Dank!

Auf ein erfolgreiches und spannendes neues Jahr 2016!

Magento 2 Migration

Das neue Jahr beginnen wir mit dem Ende einer Gastbeitragsreihe von Wolfgang Posch. Er hat uns vor | während | und nach Going-Live von Magento 2 mit Insights, Tipps und Berichten versorgt. Einen ausführlichen Beitrag zu jedem Schritt in einer 4-gewinnt Kombination. Dies ist der letzte Beitrag von Wolfgang zum Thema Magento 2 – wir danken ihm für seinen Einsatz und freuen uns auf weitere Kooperationen.

Magento 2 ist live

Die bisherigen Beiträge gibt es hier:

Eine Erfolgsgeschichte im eCommerce – Magento

Hard Facts Magento 2

Lohnt sich eine Migration auf Magento 2?

Shopsystem Magento 2 – Erfahrungsbericht

Magento 2 ist da – und jetzt?

Vor 4 Jahren angekündigt und mit Sehnsucht lange erwartet, hat Magento 2 am 18. November 2015 nun offiziell das Licht der Welt erblickt. Die Magento 2 Community Edition kann unter https://www.magentocommerce.com/download herunter geladen werden.

Somit steht B2C- sowie B2B-Händlern ein hoch aktuelles und umfassendes Softwarepaket zur schnellen und kosteneffizienten Umsetzung ihrer E-Commerce Vorhaben aus dem Hause Magento zur Verfügung. Der alte Magento Connect Marktplatz füllt sich zwar zusehends mit neuen Erweiterungen, wird jedoch zum weiteren Ausbau des Funktionsumfangs ab Q3/2016 von einem neuen Marketplace abgelöst (https://community.magento.com/t5/News-Announcements/Magento-Marketplace-FAQ/m-p/23272).

Die Migration von Magento 1 auf Magento 2

Für die Migration der Inhalte stellt der Software-Hersteller ein Content-Migrations-Tool kostenfrei zur Verfügung. Die stete Weiterentwicklung soll den angebotenen Migrations-Umfang zusehends erweitern. Jedoch ist, wie in den vorigen Blog-Beiträgen beschrieben, eine einfache Migration des Systems auf Grund des rundum neu gestalteten Software-Kerns nicht möglich und bedarf einer individuellen Planung von Zeit und Aufwand.

Die ersten Test-Installationen mit Magento 2 GA haben zum Beispiel aufgezeigt, dass Funktionsumfänge, welche z.B. der Skalierbarkeit des E-Commerce Systems geschuldet sind, mehr Aufwände im Planungs- und Installationsprozess bedeuten können. Vereinfacht lässt sich sagen – kann mehr, braucht mehr. Jedoch steht Magento 2 in seinem Leistungs-Aufwands-Umfang noch immer deutlich vorteilhafter dar, als manch vergleichbare Software seiner Mitbewerber.

Wir hätten es alle gerne gehört, dass es mit einfachen Aufwänden möglich ist Magento 1 auf Magento 2 „upzugraden“. Es war jedoch absehbar: eine einfache Migration von Magento 1 auf Magento 2 lässt sich nicht machen. Die stark erneuerte und verbesserte Struktur und der neue Programmkern erfordern ein intensives auseinandersetzen mit den heutigen Anforderungen eines Händlers an seinen Online-Shop. Das bedeutet folglich, dass eine einfache Angabe der Migrationskosten, ohne einen genauen und umfassenden ersten Blick ins Altsystem gemacht zu haben, nicht möglich ist. Abzuraten ist auf jeden Fall auf Schätzangaben zu vertrauen, welche sich im Internet finden, ohne einen detaillierten Blick unter die Magento 1 Motorhaube gemacht zu haben.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es nur wenige Standard-Magento-Shops gibt und fast alle spezifische Anpassungen für das jeweilige Business-Modell umgesetzt haben. Das bedarf neben einem Review der Anpassungen auch der Überprüfung der eingesetzten Extensions, welche nicht auf Magento 2 übertragbar sind. Für diesen ersten Blick unter die Webshop-Motorhaube kann der Händler bei seinem Dienstleister des Vertrauens eine Angabe für diesen initialen Review einfordern. Dieser initiale Assessment-Aufwand lässt sich ziemlich genau beziffern. Dabei soll der Händler darauf achten, dass dieser bereits Erfahrungen und zertifizierte Magento 2 Entwickler mitbringt. Dies ist an dem Logo, wie in der Abbildung rechts, zu erkennen.

Empfehlenswert ist der Review durch einen anderen „unabhängigen“ Dienstleister, der ebenso die obigen Kriterien erfüllt. Dadurch entgeht der Händler eventuellen „blinden Flecken“ im Zusammenarbeitsmodell und der Lösungsfindung und kann damit Verbesserungen in seinem E-Commerce im Zuge der Migration durchführen. Man lässt ja auch nicht seinen Hund auf den Knochen aufpassen.

Fazit

Magento 2 ist nun endlich da. Der Komplettumbau der Software liefert auf den ersten Blick alles, was ein moderner und State-of-the-Art Onlineshop im B2C und B2B heute bieten sollte. Das betrifft Architektur und Technologie ebenso wie Leistungsumfang und Skalierbarkeit.

Wer nun, völlig zurecht, mit seiner Plattform weiter auf die hervorragende Magento-Technologie setzt, hat im Wesentlichen folgende Möglichkeiten:

Wer jetzt mit seinem Onlineshop frisch auf die grüne Wiese startet, dem ist eine Umsetzung auf Magento 2 gleich geraten. Die erhofften Startvorteile basierend auf Magento 1 würden den bestehenden Knowhow-Vorsprung nicht mehr lange halten können. Das würde erst recht eine spätere Migration erfordern und damit nur Kosten verursachen ohne wesentliche Mehrwerte zu dem dann anfallenden Zeitpunkt bedeuten.

Der Verbleib auf der bestehenden Magento 1 Installation auch über das Support-Ende hinaus wäre für Shop-Betreiber auch eine Möglichkeit. Nicht unbedingt ratsam, aber möglich. Dies birgt natürlich mit fortschreitender Zeit und Entwicklung von Magento 2 immer mehr Risiken. Denn es werden immer mehr Entwickler für Magento 2 und immer weniger für Magento 1 zur Verfügung stehen im Laufe der Zeit. Das wird schon noch dauern, bis es soweit ist, da ja auch Magento 1 noch weitere 3 Jahre unter Support steht. Es geht aber dann doch bekanntlich schneller als so mancher geplant hat.

Die temporäre Verbleib auf der alten Magento 1 Instanz und einer kompletten Neuentwicklung eines auf Magento 2 basierenden Webshops scheint der logische Migrationsschritt. Der Händler darf sich ruhig etwas Zeit lassen. Es drängt nichts. Der Magento 1 Support hält noch einige Zeit an und bei Magento 2 könnten trotz intensiver Tests eventuell noch unentdeckte Kinderkrankheiten auftauchen. Dafür aber sollte sich der Händler bereits jetzt schon die Zeit mit einem Dienstleister nehmen, um seine heutigen Anforderungen an sein E-Commerce System zu formulieren und das Migrationsvorhaben auf Magento 2 planen. Dies gewährleistet eine verlässliche Angabe an die zu erwartenden Migrationsaufwände und –kosten.

Bei einer so ausgedehnten Entwicklungsdauer von Magento 2 hätten die 240.000 auf Magento 1 laufenden Onlineshops ein umfassendes Migrations-Tool erwarten können, welches mehr Standardisierung mit sich bringt. Auch wenn sich Architektur und Technologie so stark verändert haben. So muss jede einzelne Migration mit Shop-Betreiber und Dienstleister gemeinsam betrachtet werden und auf wirtschaftliche Machbarkeit geprüft werden, um den idealen Lösungsweg aufzuzeigen.

Magento quo vadis?


Wolfgang Posch über MagnetWolfgang Posch ist Senior Sales Consultant bei Unic und damit Ansprechpartner für Unternehmensführung, Marketingleitung sowie digitale Fachabteilungen bei österreichischen Groß- und Mittelstandsunternehmen. Seine Expertise aus knapp 20 Jahren Vertriebs- und Marketingerfahrung in Deutschland, Schweiz und Österreich bringt er in komplexen E-Business-Projekten zu Gunsten hochwertiger und wirtschaftlicher Lösungsaufbauten im Digital Marketing und Digital Commerce ein. Bei Unic liegt sein Schwerpunkt auf der Kundenbetreuung und strategischen Beratung im Retail- und Manufacturing-Umfeld mit leistungsfähigen E-Commerce Lösungen.

fbDSC_0530In meinem letzten Kommentar hatte ich mich darüber ausgelassen, dass viele Agenturen in der D-A-CH Region ihren Kunden völlig schwachsinnige Ratschläge geben – doch diesmal möchte ich mich an jene Unternehmer richten, die den Schritt in den Online Handel planen.

Ich habe in den Wochen vor, aber speziell auch in den Wochen nach dem A-COMMERCE DAY mit sehr vielen Unternehmern gesprochen, welche gerade in das digitale Zeitalter starten möchten und ich bin ehrlich gesagt schockiert.

Oft hatte ich schon nach wenigen Minuten, wenn über das Thema Online Shop, Digitale Strategie oder eCommerce gesprochen wurde, das Gefühl im falschen Film zu sitzen. Viele Entscheider, und hier unterscheide ich jetzt nicht ob der- oder diejenige für ein StartUp, ein KMU oder einen Konzern tätig ist, gehen das Projekt der Digitalisierung geradezu fahrlässig an.

Denn der Schritt in den Online Handel muss genau geplant werden, es muss dieser Entscheidung eine Strategie, welche das gesamte Unternehmen einbezieht, zu Grunde liegen. Ich kann jedoch nicht erwarten, den weltbesten Online Shop innerhalb einer Woche auf die Beine zu stellen und dann Millionen zu verdienen…oder doch?

Ich möchte daher jedem von euch, der mit seinem Unternehmen in die eCommerce Welt starten will, hier einige Basis-Themen mitgeben, damit der erste Schritt in die digitale Strategie eures Unternehmens erfolgversprechend beginnt und ihr nicht ausschließlich auf das Know How und die Meinungen Dritter angewiesen seid.

  1. Warum soll mein Unternehmen eCommerce betreiben?

    Möchte ich mein Unternehmen Online präsentieren? Möchte ich Kunden gewinnen? Oder möchte ich meine Produkte und Dienstleistungen so präsentieren, dass Kunden in ein Filialgeschäft kommen, oder ist mir der digitale Absatzkanal lieber?

Wichtig ist hier – man kann nicht nur physische Güter online sehr gut verkaufen, sondern auch Dienstleistungen oder auch virtuelle Güter.


  1. eCommerce ist weit mehr als eine schöne Oberfläche

    In vielen Erstgesprächen wird stundenlang diskutiert, wie das Design des neuen Online Shops aussehen soll. Die wenigsten Unternehmen nehmen sich aber für die Prozess-Definitionen im Backend sowie das Mapping der internen Prozesse Zeit und genau das unterscheidet erfolgreiche Online Händler von den vielen Tausenden, die tagtäglich an dieser Herausforderung scheitern.

    Provokante Aussage dazu: Das Design ist im ersten Schritt vollkommen egal!

Macht euch Gedanken, über jene Punkte, die ihr braucht, sobald der Shop steht. Ihr braucht SEO, einen funktionierenden Checkout, Payment, ein angebundenes Logistiksystem – und auch das ist noch nicht Alles, denn es muss der Kundenservice funktionieren, wer kümmert sich um die Retouren, wer kümmert sich darum dass AGBs & Widerrufsbelehrung rechtlich korrekt sind und es gibt noch viele weitere Kleinigkeiten, über die sich aber die wenigsten Online Händler zu Beginn Gedanken machen.


 

  1. Regional oder International

    Online Handel macht Sinn, wenn ihr überregional / international eure Produkte oder Dienstleistungen verkaufen wollt, denn um euch herum sitzen fast 7 Mrd. potentieller Kunden, die ihr durch den Online Handel bedienen könnt.

    Dazu reicht es nicht, nur Produkte / Produktdaten zu übersetzen, sondern jeder einzelne verfügbare Text auf der Website muss regional gestaltet sein, es muss auf lokale Eigenheiten geachtet werden – nicht nur im Verkauf, sondern auch im Kundenservice

    Ist euch das bewusst?


  2. Business Plan

    Jeder Unternehmer hat zumindest einmal in seinem Leben einen Businessplan erstellt – meist zu dem Zeitpunkt, als das Unternehmen gegründet wurde. Mit dem Businessplan werden klar die Vor- & Nachteile aufgedeckt und dann als Basis für weitere Entscheidungen verwendet – doch mit der Erfahrung verfällt man als Unternehmer in die Illusion, dass man Entscheidungen rein aus dem Bauch entscheiden kann.

    STOPP!

    Bevor ihr den Schritt in die Online Welt geht, braucht ihr diesen Business Plan – und holt euch dazu eCommerce bzw. Digitalisierungs-Experten, nicht damit diese einen Business Plan für euer Unternehmen schreiben, sondern damit sie euch dabei helfen, alle möglichen Ausgabe-Positionen zu ermitteln, die ihr selbst womöglich vergessen hättet (siehe Punkt 2)

    Egal wie groß euer Budget ist, ein Fehler in der Grundlage der eCommerce Strategie kann für das ganze Unternehmen existenzgefährdend sein. In der Online Welt seid ihr nämlich auch dem Feedback eurer Kunden direkt ausgesetzt


  3. Seid realistisch

    Schätzt euer Unternehmen und euer Produkt realistisch ein. Das meine ich so:
    Wenn ihr zum Beispiel ein junger Designer für T-Shirts seid, dann braucht ihr keinen Shop der ein 5-stelliges Budget verschlingt, sondern wichtiger ist es für euch als Marke & Brand, auf den Marktplätzen dieser Welt wie Amazon, ebay, Rakuten, etc. vertreten zu sein. Eine emotionale Website ist vollkommen ausreichend – investiert euer Kapital lieber in Brand Building, Social Media & SEO.

    Wenn ihr aber ein sehr spezielles Produkt habt, welches durch Konfiguration & Personalisierung einzigartig gemacht werden soll, dann spart nicht beim Shop – erstellt einen ganz besonderen Shop, der genauso einzigartig wie euer Produkt ist und vermeidet Kompromisse – denn einzigartige Produkte müssen Emotionen beim Kunden erwecken – dann ist der Kunde auch bereit, den von euch gewünschten Preis für eure Produkte mit gutem Gewissen zu bezahlen.


  4. Tauscht euch mit anderen Online Händlern aus

    In unserer Branche wurde fast jedes Tool, jede Idee zumindest schon einmal umgesetzt – warum also immer wieder jedes Feature von Grund auf neu bauen lassen und das Rad neu erfinden?

    90% der Online Händler haben Klein begonnen und sich Schritt für Schritt hoch gearbeitet – viele dieser Unternehmer geben euch gerne Infos, Tipps und Tricks, was ihr beachten bzw. welche Fehler ihr vom Start weg vermeiden sollt. Denn der Spruch „Durch´s reden kommen´d Leut´ z´samm“ stimmt – und durch gemeinsamen Austausch sind schon viele neue Ideen entstanden.

Viel zu viele Händler gehen immer noch sehr blauäugig an das Projekt „eCommerce“ heran – egal ob B2C / B2B, StartUp, KMU oder Konzern. Aber wie bei so Vielem im Leben hilft es, die Grundlagen zu erarbeiten, durchaus mit einem Blick für Mut zum Risiko – und wenn ihr glaubt, ihr seid soweit, DANN GEBT GAS, lasst euch nicht aufhalten und startet durch.

Behaltet nur eine Grundregel im Hinterkopf – der Kunde entscheidet, ob er euer Produkt bzw. euer Unternehmen mag – durch seinen Einkauf gibt er eurem Unternehmen einen Vertrauensvorschuss, doch damit beginnt erst die Beziehung zu genau diesem Kunden. Das drücken des Buy-Buttons ist noch nicht das Ende diesem Moment entscheidet sich, ob der Kunde mit allen nachgelagerten Prozessen wie Logistik, Kundenservice, Abrechnung uvm. genauso zufrieden ist wie im Shop selbst – und DAS entscheidet, ob ihr einen treuen Bestandskunden gewonnen habt, oder ob es ein sehr teurer Einmal-Käufer war.

Ich wünsche uns Allen in den kommenden Wochen des Weihnachtsgeschäfts viel Erfolg. Einige von euch sind schon jetzt sehr gut gerüstet, einige werden in den kommenden Wochen ihr Lehrgeld bezahlen – aber es wird jeden von euch für das kommende Jahr weiterbringen.

3D Drucker online kaufen - Niceshops GmbH

Dass 3D Drucker mittlerweile für viele ein Begriff ist und die meisten auch damit bzw. sich die Variation der gedruckten Objekte vorstellen können ist nichts neues. Aber sehr wohl, dass es die Dinger nun Online samt Zubehör zu kaufen gibt.

Niceshops GmbH schickt nächsten Online Shop ins Rennen

Die Niceshops GmbH launchte vorige Woche mit 3DJake einen Onlineshop für 3D-Drucker und passendes Zubehör. Damit erweitert das steirische eCommerce Unternehmen sein Geschäftsfeld um eine zusätzliche Sparte.

“Wir sind immer auf der Suche nach neuen, aussichtsreichen Geschäftsfeldern, in denen wir unseren Kundinnen und Kunden die besten Produkte und einen erstklassigen Kundenservice bieten können”, sagt Roland Fink, einer der Geschäftsführer der Niceshops GmbH.

3D Drucker online kaufen

 3djake_1-(1)          3djake_2

3D Drucker inklusive Zubehör bei 3DJake

3DJake.de für den deutschen und 3DJake.at für den österreichischen Markt – so einfach soll es gehen, sich einen 3D Drucker zu bestellen. Die Entwicklungszeit  für die beiden Onlineshops streckte sich über Monate hinweg und setze viel Geduld und Leistung von Initiator und Partner des Projektes Thomas Mittendrein voraus. Internationalisierung ist für Nieshops und 3DJake ein wesentlicher Erfolgsfaktor, weshalb auch eine Adaptierung des Shops in weitere Märkte geplant ist. In Zukunft sollen weitere Länder und Sprachen hinzukommen, so Fink.

An „Anhalten“ ist nicht zu denken

Mit 3DJake ist die Niceshops GmbH mit mittlerweile 18 Onlineshops in ebensovielen Produktsparten breit aufgestellt. In den Shops des 2006 gegründeten Unternehmens findet man von Nahrungsergänzungsmitteln über Naturkosmetik bis hin zu Gewürzen eine sehr vielfältige Produktauswahl. Bei aller Unterschiedlichkeit des Angebots gibt es auch eine Gemeinsamkeit: Alle Shops sind auf Bereiche spezialisiert, die von den großen internationalen eCommerce Platzhirschen nicht abgedeckt werden.

Niceshop mit Sitz in der Steiermark

Über Niceshops GmbH

Die Niceshops GmbH ist ein steirisches E-Commerce-Unternehmen. Sie entwickelt und betreibt Onlineshops in verschiedenen Produktsegmenten in mehreren europäischen Märkten und ist mittlerweile eines der größten E-Commerce-Unternehmen Österreichs. Die Firma mit Standorten in Feldbach und Graz beschäftigt über 80 MitarbeiterInnen. Ihre Hauptabsatzmärkte Italien, Deutschland, Österreich, Slowenien und Spanien werden von Feldbach in der Südoststeiermark aus beliefert. Dort verlassen das Warenlager täglich bis zu 2550 Pakete. Mit dem Start von 3DJake dürften nun noch ein paar mehr dazukommen.

Es scheint verzwickt. Der Alltag schreit nach mehr Leistung, nach höheren Zielen und schlankeren Prozessen. Doch oft fehlt einfach die Motivation dafür. Was aber ist Motivation eigentlich? Was verstehen wir darunter? Woher kommt sie und weshalb geht wieder so schnell? Wo muss ich nach ihr suchen? Kann man Motivation dauerhaft behalten? Dieser inspirierende Vortrag liefert Impulse für die Beantwortung dieser Fragen und erlaubt dem Zuhörer als Ergebnis Gedanken über das eigene Vorankommen in Richtung Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit.

Keynote über Motivation am A-COMMERCE Day 2015

Wo ist nur die Motivation geblieben?

Keynote über Motivation am A-COMMERCE Day 2015

A-COMMERCE Day - Motivation

Keynote über Motivation am A-COMMERCE Day 2015

#Conquer #Courage #Commitment.

Mit Mut und Einsatz die eigenen Grenzen überwinden. Das ist das Leitbild von Wolfgang Posch. Es formt seinen täglichen Anspruch an ihn selbst. Seit knapp 20 Jahren arbeitet er im Vertrieb im In- und Ausland. Menschen aus allen Branchen und Funktionen bis in die Chefetagen bilden die Basis seines täglichen Austausch mit anderen. Das hohe Interesse und Verständnis für die unterschiedlichen Blickwinkel, haben bei ihm zu einer umfassenden Menschenkenntis geführt. Diese erlaubt es ihm, ausgesprochen persönliche und vertrauensvolle Beziehungen zu Menschen zu führen. Die Funktionsweise des menschlichen Gehirns, besonderes des limbischen Systems, welches die Mustern und Gewohnheiten von uns Menschen abspeichert und ausführt, bildet die Grundlage sein Interesses. Diese Muster sind zumeist verantwortlich, dass Menschen unglücklich sind über die eigene Situation in privat oder Beruf. Sie erreichen ihre kurz- und langfristigen Ziele nicht, die doch so stark angestrebt scheinen. Wolfgang Posch hat sich gepaart mit seinm ausgeprägten Self-Leadership zur Aufgabe gemacht, jene Menschen und Unternehmen zu unterstützen, die über ihre Grenzen hinaus wachsen wollen. Er begleitet sie in ihren Change-Prozessen in Richtung Wachstum und richtet sie immer wieder beharrlich auf die angestrebten Ziele aus.

Er ist unser Überraschungspaket. Bis vor kurzem war noch nicht klar, ob es unser ganz persönlicher Motivations-Hero am 22.10.2015 im TECH GATE auf die Bühne des A-COMMERCE Day schafft, im wahren Leben muss er dann doch eCommerce betreiben 😉 ABER umso mehr freuen wir uns, dass er unserer Einladung gefolgt ist und über ein so derartig wichtiges Thema sprechen wird!

Do not dare to miss his Slot !!