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Jan Griesel – plentymarkets

Jan Griesel ist Geschäftsführer (CEO) der plentymarkets GmbH. Er legte den Grundstein für plentymarkets bereits 2001 durch den Entwicklungsstart einer […]

plentymarkets in Österreich

Jan Griesel ist Geschäftsführer (CEO) der plentymarkets GmbH. Er legte den Grundstein für plentymarkets bereits 2001 durch den Entwicklungsstart einer eBay-Auftragsabwicklung mit integriertem Online-Shop. Heute verantwortet Jan Griesel die Produktentwicklung und deren Bereitstellung in der Cloud mit dem Ziel plentymarkets zum führenden ERP für eCommerce zu etablieren. Alle Geschäftsprozesse des Handels können mit einer einzigen Software gesteuert werden: plentymarkets. Vom Einstellen der Artikel über die Auftragsabwicklung bis hin zu Zahlung und Fulfillment sind alle Prozesse effektiv miteinander verknüpft, so dass Händler ihren Kunden eine Auftragserfüllung in kürzester Zeit und von höchster Servicequalität bieten können. Anwender profitieren dabei von umfassenden Support-Möglichkeiten und bleiben durch Updates und Neuerungen stets ganz vorne mit dabei.

Jan Griesel Interview

Wenn sich Gründer mit Online Shops selbstständig machen ist immer die erste Frage: Welches Shopsystem wird verwendet? Aber gerade wenn man langfristig erfolgreich ein Business aufbauen möchte, sollte man auch auf die Warenwirtschaft und Prozessautomatisierung nicht vergessen und sich ernsthaft Gedanken darüber machen. Das war bis dato nur durch den Einsatz teurer Systeme möglich. Aber ihr habt mit plentymarkets ZERO eine All-Inclusive ERP als Software as a Service auf den Markt gebracht. Wie kam es zu dieser Idee?

Bereits zum Zeitpunkt der Gründung stand die Erkenntnis im Raum, dass eine Fokussierung auf die vertrieblichen Aspekte des Online-Handels allein nicht ausreicht, um Händler optimal bei ihrem E-Commerce Einstieg unterstützen zu können. Mittlerweile haben sich der Markt und auch die Käufer stark weiterentwickelt: auf der einen Seite wächst der Konkurrenzdruck, gleichzeitig steigt die Erwartungshaltung der Käufer. Online-Händler stehen somit vor der Herausforderung ein optimales Kauferlebnis mit einer tollen Produktpräsentation, einer schnellen Lieferzeit und einer zügigen Retouren-Abwicklung bei gleichzeitig angespannter Margensituation bieten zu müssen. plentymarkets ZERO ist für diese Herausforderung die passende Antwort: Wir ermöglichen die Abbildung des kompletten E-Commerce Prozesses vom Vertrieb über mehrere Kanäle bis hin zum Versand über eigene oder externe Lager als SaaS-Produkt an. Wir unterstützen damit Händler beim Einstieg in den E-Commerce und können gleichzeitig plentymarkets durch die Cloud so skalieren, dass pro Monat einige 100.000 Bestellungen abgewickelt werden können. Dass wir dazu in der Lage sind, haben wir in der Vergangenheit schon sehr häufig beweisen können.

 

ERP plentymarkets

In den letzten Jahren ist es sehr still um plentymarkets geworden. Seit 2016 geht ihr wieder mit voller Kraft voraus und seid sehr präsent im eCommerce in der DACH Region. Wie kommt es dazu? Was hat sich getan in der letzten Zeit?

Die Stille haben wir gar nicht als solche wahrgenommen: plentymarkets hat sich die letzten Jahre sehr gut entwickelt. Die Anwenderzahlen und die Größe der Organisation haben deutlich zugelegt. Wir haben dabei erkannt, dass ein größerer Veränderungsprozess nötig ist, um den nächsten Wachstumsschritt bewältigen zu können. Dieser Veränderungsprozess fand auf zwei Ebenen statt, die Organisation sowie plentymarkets unser Hauptprodukt wurden einmal auf links gedreht. Wir haben agile Arbeitsmethoden eingeführt, um unsere Reaktionsgeschwindigkeit trotz der stetig wachsenden Komplexität unseres Produkts verbessern zu können. Dabei wurde jedes Team cross-funktional aufgestellt. Wir erreichten dadurch, dass nun viele Entscheidungen direkt im Team getroffen werden können. Dieser große und wichtige Change auf Ebene der Organisation hat uns nachhaltig gestärkt, um die Herausforderung auf Produktebene realisieren zu können: plentymarkets von einer geschlossenen zu einer offenen Software umzubauen. Das Ergebnis ist plentymarkets Version 7, welche unter Verwendung aktueller Technologien an die Anwenderbedürfnisse optimal angepasst werden kann. Kürzlich ging zudem unser Marktplatz für plentymarkets Plugins und die finale Version unserer integrierten Kasse an den Markt.

Somit haben wir nun richtig spannende Themen, die für sehr viele Händler in der DACH Region hilfreich sein werden – darüber lohnt es sich zu reden und deswegen sind wir nun vielleicht etwas weniger still…

eCommerce in Österreich

Die eCommerce Branche ist sehr Prozess lastig. Welchen Rat hast du für Gründer oder frische Online Händler, wenn es darum geht langfristig konkurrenzfähig zu bleiben?

Das wichtigste überhaupt ist die Erkenntnis, dass E-Commerce nicht dadurch ausreichend definiert werden kann, dass Bestellungen über das Internet getätigt werden. Vielmehr ist diese Handelsform getrieben von dem Anspruch Arbeitsprozesse durch den Einsatz technischer Lösungen sehr effizient zu realisieren. Neben Kosteneffekten und einem möglichst schnellen Fulfillment liegt der eigentliche Grund in der einfacheren Möglichkeit der Skalierung. Darum geht es letztlich: der Online-Handel ermöglicht den schnellen Aufbau einer länderübergreifenden Vermarktung von Produkten.

Wer nachhaltig in den Online-Handel einsteigen möchte, sollte daher seine Prozesskette nicht vernachlässigen. Häufig geht die Initiative für den Einstieg in den Online-Handel von der Marketingabteilung eines Unternehmens aus. Die Vermarktung des Produkts steht dabei im Mittelpunkt, und die Frage der Integration in die Prozesse des restlichen Unternehmens wird oft sehr spät gestellt. Hierbei droht die Gefahr, dass Kompromisse zugunsten eines frühen Markteintritts eingegangen werden, welche später den Wachstumsprozess stören.

Folglich ist mein Rat: erarbeiten Sie frühzeitig ein Big Picture und beteiligen Sie alle benötigten Fachabteilungen bereits in einer frühen Projektphase.

Online Handel auf Marktplätzen

Immer mehr Online Händler gehen den Weg in die Multichannelwelt und kombinieren Online & Offline miteinander. Wie unterscheiden sich die Prozesse bei einem reinen Pureplayer und worauf sollen Online Händler aufpassen?

Wir erleben beide Szenarien, häufiger ist weiterhin die Entwicklung, dass stationäre Händler als weiteren Kanal den Online Handel hinzunehmen. Die Herausforderungen sind hierbei vielschichtig, ich gehe hier auf zwei Themenbereiche ein:

Produktpräsentation: jedes Produkt, mit allen wichtigen Eigenschaften und bestenfalls mehreren Produktbildern, muss für den Vertrieb im Netz erfasst werden. Soll ein eigener Webshop aufgebaut werden, müssen die Artikelbeschreibungen zudem einzigartig sein, um eine Suchmaschinenindexierung erreichen zu können. Dieser Aufwand entsteht im stationären Handel gewöhnlich nicht, somit müssen hierfür Ressourcen bereitgestellt werden.

Produktverfügbarkeit: die online angebotenen Produkte, müssen mit einer korrekten Verfügbarkeit versehen werden und der Versand mit in der angegebenen Zeit stattfinden. Sofern kein eigenes Lager für den Online-Handel eingerichtet werden soll, bleibt nur die Kombination. Hierbei werden die Waren jeder Filiale gleichzeitig auch online angeboten. Um Überverkäufe zu vermeiden, muss der Warenbestand der Filialen mit der Online-Vertriebsplattform laufend abgeglichen werden. Hier sehe ich die größte technische Herausforderung, da viele Kassensysteme nur bedingt E-Commerce fähig sind. Wir haben dieses Problem erkannt und bieten daher mit plentyPOS eine Kassenlösung für Multichannel Händler an. Der Händler entscheidet dabei selbst, welche Produkte auch im Webshop oder auf angeschlossenen Marktplätzen angeboten werden soll.

plenty markets im eCommerce in Österreich

Plentymarkets steigt ab 2017 sehr stark in den eCommerce in Österreich ein. Wieso ist dieser Zielmarkt besonders wichtig für euch?

Wir glauben, dass der Online-Handel mittlerweile wirklich in Österreich angekommen und akzeptiert ist. Als in Deutschland die erste E-Commerce Welle losging, bedienten sich viele Käufer aus Österreich noch bei Händlern in Deutschland. Nun sehen wir, dass hier ein eigener Markt mit mehr Händlern aus Österreich heranwächst. Der Zeitpunkt scheint somit günstig. Zudem haben wir viele Jahre Erfahrungen mit einigen tausend Händlern gesammelt und können dadurch mit unserem Produkt hiesige Händler gut bei ihrem Markteintritt unterstützen. Wir freuen uns somit riesig darauf, nach Österreich statt unsere Ski nun eher unser Surfboard mitzunehmen, um auf der nächsten Welle ganz vorne mitreiten zu können.

Zukunft im eCommerce . Future Technologies

Wenn du an eure nächsten 3 Jahre in Österreich denkt, welchen Wunsch hast du an die österreichische eCommerce Landschaft?

Wir möchten ein wichtiger Teil der eCommerce Landschaft in Österreich werden. Wir wünschen uns, dass kreative und einzigartige Produkte entstehen, die nachhaltig erfolgreich online vermarktet werden können. Und abschließend wünschen wir uns, dass österreichische Händler die Chance erkennen, die sich im Omnichannel Handel ergeben und diese auch nutzen. Die passende POS-Lösung dazu haben wir bereits im Gepäck.

Marketing ist nicht gleich eCommerce

Kommentar, Stephan Grad Die eCommerce Branche gehört zu einer der am schnellst wachsenden Branchen der letzten Jahre und auch wenn […]

eCommerce ist nicht Marketing

Kommentar, Stephan Grad

Die eCommerce Branche gehört zu einer der am schnellst wachsenden Branchen der letzten Jahre und auch wenn viele Unternehmen in Österreich in den letzten Jahren noch mit einem Einstieg in den Online Handel abgewartet haben, so wird für 2017 deutlich, dass ein (Über-)Leben ohne digitalem Vertriebskanal immer schwieriger wird. Aus diesem Grund starten derzeit immer mehr Unternehmen aus dem B2C, aber vermehrt auch aus dem B2B Bereich einen Online Shop – oft jedoch, ohne sich Gedanken über die notwendigen Vorbereitungen zu machen.

Die Verantwortung für die eCommerce Aktivitäten kann nicht einfach von einer anderen Abteilung (oft Marketing) “mitgemacht” werden – denn es müssen viele Teilbereiche für eine erfolgreiche und funktionierende eCommerce Strategie beachtet werden. Für viele Entscheidungsträger ist eCommerce oft nur ein schönes Layout im Online Shop – aber es ist so viel mehr. Um Online effizient verkaufen zu können, müssen alle dafür notwendigen Prozesse so automatisiert wie möglich auf die internen Gegebenheiten angepasst werden.

Teilbereiche im eCommerce

  • Online Marketing
  • Produktinformationen
  • CRM
  • Rechtliche Vorgaben
  • Prozesse
  • Shopsystem
  • Marktplätze
  • Warenwirtschaft / ERP
  • Payment
  • Logistik & Retourenmanagement
  • Re-Targeting
  • uvm.

 

Wie man an dieser rudimentären Auflistung sieht, gibt es sehr viele Themenbereiche und auch Abteilungen in einem Unternehmen zusammen arbeiten, um dem Kunden schlussendlich ein positives Einkaufserlebnis bieten zu können, damit er von einem Erst-Käufer zu einem Stammkunden konvertiert. Man sieht, der Start im digitalen Vertrieb ist ein Projekt, welches man am Besten mit einem Experten Team aufbaut, welches aus internen und externen Personen besteht und somit vor groben Fehlern in der Konzeption bewahren.

Wenn euer Unternehmen 2017 auch in die eCommerce Branche einsteigen möchte, so bietet A-COMMERCE im digital alpha Hub ab Anfang März regelmässig “digital alpha Workshops” getrennt nach Basic & Advanced KnowHow an. In diesen Workshops könnt ihr euer Wissen vertiefen, Fragen beantworten lassen und schon die ersten Grundsteine für einen funktionierenden Online Shop legen.

 

eBusiness

eBusiness (internationale Schreibweise) oder E-Business (deutsche Schreibweise) als Kurzform für Electronic Business ist heute häufig als Oberbegriff für sämtliche elektronisch […]

Was ist eBusiness - eCommerce von A bis Z

eBusiness (internationale Schreibweise) oder E-Business (deutsche Schreibweise) als Kurzform für Electronic Business ist heute häufig als Oberbegriff für sämtliche elektronisch gesteuerten Geschäftsprozesse eines Unternehmens in Verwendung. Weit verbreitet ist auch die Definition von Sebastian Herden (et al.), der eBusiness als die integrierte Ausführung aller automatisierbaren Geschäftsprozesse mit Hilfe von Kommunikations- und Informationstechnologie beschreibt. Der Begriff wurde Ende der 1990er Jahre im Zuge von Werbekampagnen durch das Unternehmen IBM geprägt, das mit eBusiness ganz allgemein rechnergestützte Verfahren zur Automatisierung von Handelsprozessen bezeichnete.

eBusiness-Bereiche

Die zentralen Komponenten des eBusiness: Information, Kommunikation und Transaktion werden über digitale Netzwerke, insbesondere das Internet als grundlegende Plattform, zum größten Teil automatisiert abgewickelt. Dabei stellen u.a. folgende Teilbereiche die Basis, die elektronische Wertschöpfung ermöglichen sollen:

  • eProcurement: elektronische Beschaffung bzw. Einkauf
  • eCommerce: elektronischer Handel bzw. Verkauf
  • eCommunity: elektronische Kontaktnetzwerke
  • eCompany: elektronische Unternehmenskooperation bzw. elektronische Repräsentation des Unternehmens

Auch Produktentwicklung und -herstellung, Finanzierung und Marketing können als Bereiche des eBusiness aufgefasst werden, wenn sie als Geschäftsaktivitäten unter Nutzung der digitalen Informationstechnologien in Vorbereitungs-, Verhandlungs- und Durchführungsphasen gemeint sind.

Ziele eBusiness und elektronische Wertschöpfung

Vorrangiges Ziel im eBusiness sind weitgehend automatisierte Abläufe im Handel, die über verschiedenste Bereiche erreicht werden sollen. Angefangen von der Planung eines eBusiness-Konzeptes über automatische Versandbenachrichtigungen via entsprechende Enterprise-Resource-Planning-Systeme (ERP) bis hin zum maschinengesteuerten Einkauf von Waren oder der Analyse von Big Data und dem Einsatz von Business Intelligence Softwaren zur Optimierung von Verkaufs- und Einkaufsprozessen – sämtliche Bereiche sind integriert.

Ein Ergebnis der eBusiness-Maßnahmen liegt in der elektronischen Wertschöpfung von Onlineangeboten, die etwa folgende Aspekte betreffen kann:

  • Strukturierungswert durch komprimierten Informationsüberblick
  • Selektionswert bei der Auswahl etwa durch Datenbank-Abfragen über Produkte oder Dienstleistungen
  • Matchingwert bei Vermittlungstätigkeiten, indem beispielsweise An- und Nachfragen zusammengeführt werden
  • Transaktionswert durch effektivere und effizientere Gestaltung der Geschäftstätigkeiten (z.B. Kostenaspekt und Bezahlmöglichkeit)
  • Kommunikations- und Abstimmungswert durch z.B. bessere Kooperation hinsichtlich Leistungsangeboten von verschiedenen Anbietern (Verzahnung)

A-COMMERCE Day Aussteller – D10 bis D14

Greyhound ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015 D10 Bereits seit 1999 widmen sich GREYHOUND dem Thema Kundenservice und einem bestmöglichen Serviceerlebnis für den […]

A-COMMERCE Day am 22.10.2015

Greyhound ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

Greyhound Aussteller am A-COMMERCE Day

D10

Bereits seit 1999 widmen sich GREYHOUND dem Thema Kundenservice und einem bestmöglichen Serviceerlebnis für den Händler, als auch für den Kunden. Basierend auf jahrelanger Erfahrung, hilft GREYHOUND heute beim Management der anfallenden Kundenkommunikation und führt wichtige Funktionen aus CRM- und Ticketsystem in einer zentralen Plattform zusammen: E-Mails-, Chats, Faxe-, Telefonanrufe und Briefe können vom gesamten Team bearbeitet werden – von überall und von unbegrenzt vielen Nutzern gleichzeitig. Wiederkehrende Arbeitsabläufe lassen sich mit Hilfe von Workflows im Handumdrehen automatisieren, stark vereinfachen und zu gleich sicherer gestalten. Für die Optimierung weiterer Prozesse lässt sich emMida nahtlos anbinden. Für den eCommerce entwickelt, hilft GREYHOUND heute bereits mehr als 500 Unternehmen bei der Organisation sowie der Optimierung ihres Informations- und Kommunikationsaufkommens.

Shopware AG ist Aussteller beim A-COMMERCE Day

Shopware AG ist Aussteller beim A-COMMERCE Day in Wien

D11

Die shopware AG ist ein deutscher Softwarehersteller für Online-Shopsysteme. Gegründet im Jahr 2000, konzentriert sich das Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern derzeit auf sein Kernprodukt Shopware 5, eine neuartige und führende Shopsoftware für Unternehmen und Online Shops jeglicher Größe. Mit aktuell mehr als 48.000 Kunden und über 1200 Vertriebspartnern ist die shopware AG einer der erfolgreichsten Hersteller von Shopsoftware und außerdem einer der größten Innovationstreiber im deutschen eCommerce. Als Aktiengesellschaft ist das Unternehmen zu 100 Prozent inhabergeführt, unabhängig, eigenkapitalfinanziert und gewährleistet somit ein hohes Maß an Flexibilität.

Shopware steht für ein Ziel: Das Einkaufserlebnis im Internet nachhaltig zu verbessern. Das Unternehmen stecken viel Liebe ins Detail und stellt hohe Ansprüche an sich selbst. Sie leben jeden Tag ihre Kreativität frei aus und lassen Freude, Schaffenskraft und Inspiration in ihr Produkt mit einfließen. Viel Aufwand wird für die Zukunftsforschung betrieben, denn sie wollen Innovationstreiber bleiben um sicher zu stellen, dass sie Software nicht nur für das Internet entwickeln, sondern für den Menschen, der sie benutzt. Shopware ist für alle und jeden. Entwickelt mit und für den Händler.

Econda ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015 #ACDay15

econda ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

D12

econda zählt zu den führenden Anbietern von Webanalyse und Personalisierungs Lösungen auf dem europäischen Markt. Mit den Data-Driven eCommerce und Content Suites bietet econda Komplettlösungen für datengetriebenen und kundenzentrierten eCommerce und Digital Relationship Management. Die Data-Driven Suites vereinen sechs Produkte von der Shop, Site oder Portal Analyse bis zum Cross Selling, mit denen die gesamte Bandbreite für ein datengetriebenes und kundenzentriertes E-Business abgedeckt werden. Ein weiterer starker Vorteil für alle econda Kunden ist die geballte Marketing Automation Kompetenz unter dem Dach der Performance Interactive Alliance. PIA Performance Interactive Alliance ist eine der führenden Agenturgruppen für Digital Strategy, Automation und Services. Gemeinsam mit Performance Media, Blue Summit und DELASOCIAL verbinden wir Content, Channels und Commerce unter einem Dach. Die Bündelung der Expertise schafft die Basis für eine ganzheitliche Betrachtung digitaler Marketingprozesse.

Die klar kommunizierte Zielsetzung von econda ist: „Wir treten dafür an, Werte aus E-Commerce Daten zu schaffen. High-End Web-Analyse und Recommendation Lösungen, begleitet durch die Expertise aus unzähligen erfolgreichen Projekten: damit helfen wir unseren Kunden, ihren Erfolg im E-Commerce nachhaltig zu maximieren. Wir setzen uns anspruchsvolle Ziele und genießen den Weg dorthin. In einer Atmosphäre, die Erfolg fördert – stets orientiert an unseren Unternehmenswerten.“

pixi ist Aussteller beim A-COMMERCE Day 2015

pixi ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015

D13

Die pixi* Software GmbH ist ein international tätiges Softwareunternehmen mit Hauptsitz in München, das sich auf die Entwicklung von Software für den internetbasierten Versandhandel spezialisiert hat. Als Preferred Business Partner des Bundesverbands des deutschen Versandhandels (bvh) wurden sie Preisträger des Innovationspreises 2012 und zählen mit ihren Niederlassungen in München, Leipzig und Slowenien (Šenčur) zu den führenden Herstellern von Versandhandelssoftware im eCommerce.

pixi* ist eine für den eCommerce optimierte Warenwirtschaft, die ihren Kunden dabei hilft, Ihre Auftragsabwicklung so effizient wie möglich zu gestalten – stets mit dem Ziel manuelle Prozesse zu automatisieren. Mit pixi* können alle Versand- und Logistikprozesse automatisiert, diese mit Kommunikationsabläufen vernetzen und Zahlungen automatisch abgewickelt werden. Mit der konzipierten Versandhandelssoftware haben sie ein vollständiges eCommerce-Backend-System entwickelt, das den spezifischen Branchenanforderungen im Online-Handel umfassend Rechnung trägt und dabei die Warenwirtschaft und alle zentralen Geschäftsprozesse abdeckt. Dabei setzt das Unternehmen auf das agile softwareentwicklungsframework Scrum, arbeitet in kurzen Entwicklungszyklen und reflektiert sich ständig im Tun, um sich kontinuierlich zu verbessern. Durch die offene Architektur und viele Schnittstellen fügt sich pixi* nahtlos in andere Systemumgebungen ein.

Actindo ist Aussteller am A-COMMERCE Day 2015

Actindo ist Aussteller am A-COMMERCE Day am 22.10.2015

D14

Die Actindo GmbH wurde 1988 gegründet und ist heute mit mehr als 2.600 Kunden ein in Deutschland führender Hersteller von Enterprise Cloud-ERP-Software. Actindo bietet eine cloudbasierte ERP-Software zur umfassenden Integration von Produktdaten, Geschäftsprozessen und allen Verkaufskanälen innerhalb einer Lösung – ob Webshop, Mailorder, Filialen, M-Commerce oder auch Marktplätze. Für Omni-Channel-Commerce – global, durchgängig und automatisiert.

Neben seiner TÜV-geprüften Cloud-ERP-Software bietet Actindo zudem ein vollständiges Servicepaket für die Erstellung und den Betrieb von Onlineshops. Als zentraler Ansprechpartner dirigiert Actindo sämtliche strategischen, prozessualen, kreativen und technologischen Herausforderungen und ist mit seinem „Actindo Managed E-Commerce“ Portfolio ein erfolgreicher Partner für viele europäische Markenhersteller. Im Jahre 2012 wurde die Actindo GmbH für ihre gleichnamige Software als „Cloud ERP-Software des Jahres“ durch das Center of Enterprise Research der Universität Potsdam ausgezeichnet und erhielt im Jahr 2015 die Auszeichnung best in eCommerce für die ERP Integration bei Lieferello. Ganz aktuell wurde Actindo im September  als ERP System des Jahres 2015 in der Kategorie KMU ausgezeichnet.  Zu den Referenzkunden zählen unter anderen: Carrera, Deutsches Rotes Kreuz, Eterna, Der Feinschmecker, Golf.de, Jedox, Lieferello.de, Nanu-Nana,  Schulranzen-Onlineshop.de, red dot design award, Terra-canis.de, Troika, Wave Music.

Disclaimer – Informationen über Unternehmen

Disclaimer: Jegliche Informationen über die hier angeführten Unternehmen stammen aus den internen Abteilungen der Unternehmen selbst oder durch Entnahme von Informationen der Websites und Pressecorner.

Actindo neuer A-COMMERCE Partner

Wir freuen uns, Actindo als neuen A-COMMERCE Partner begrüssen zu dürfen – Willkommen an Bord! Über Actindo: Als Pionier und […]

Actindo

Actindo

Wir freuen uns, Actindo als neuen A-COMMERCE Partner begrüssen zu dürfen – Willkommen an Bord!

Über Actindo:

Als Pionier und Innovationsführer im Enterprise Cloud Computing steht Actindo als inhabergeführtes Unternehmen aus Bayern für professionelle Versandhandelslösungen, die in gleichem Maße sowohl bei Existenzgründern als auch bei internationalen Unternehmen für exzellente Software „Made in Germany“ bekannt sind. 

Oberste Maxime bei Actindo ist immer die optimale Einbindung der Vertriebskanäle Webshop, Mailorder, POS, M-Commerce oder Verkaufsplattformen über bi-direktionale Schnittstellen in das zentrale ERP-Backend. Eine solche Integration gewährleistet eine schnelle Anpassung der Lösung an die Rahmenbedingungen dynamischer und internationaler Märkte.

Die Actindo-Lösungen sind modular aufgebaut und lassen sich somit individuell und genau auf die spezifischen Anforderungen der Kunden im Versandhandel anpassen. Über 2000 Unternehmen nutzen das schlüsselfertige ERP-Komplettsystem für die Optimierung der Abwicklungsprozesse im Omni-Channel-Versandhandel.

A-COMMERCE auf der Internet World

Am 24. März 2015 hat das A-COMMERCE Team einen Roadtrip zur Internet World veranstaltet. Von Wien über Linz und Salzburg […]

Am 24. März 2015 hat das A-COMMERCE Team einen Roadtrip zur Internet World veranstaltet. Von Wien über Linz und Salzburg sind wir, zusammen mit österreichischen Händlern und Dienstleistern, nach München gefahren. Dort haben wir eine der wichtigsten eCommerce Messen in Deutschland besucht und natürlich auch ein Video mit Impressionen und Interviews gedreht. Freut euch unter anderem auf Interviews mit Hagen Meischner von PRESTASHOP und Johannes Panzer von pixi*…