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Sales Tool Leadfeeder

Statistiken zeigen, dass nur 2 % der Webseitenbesucher ihre Kontaktinformationen nach dem Besuch hinterlassen. Unabhängig davon, wie sehr man sich als Betreiber bemüht, Daten von Visitors zu generieren, die meisten Kontakt-Formulare werden nur selten ausgefüllt. Somit stellen auch nur diese Informationen bzw. Dateneingaben einen möglichen Lead für das Sales-Team dar.

Leadfeeder als Sales-Tool

Leadfeeder ermöglicht es, die restlichen 98 % der Webseitenbesucher zu identifizieren. Dabei handelt es sich nicht nur um ein Tool, sondern um einen gesamten Prozess.

Leadfeeder einbinden und Inbound Marketing Prozesse

Content Marketing ist Sales Treiber

Content-Marketing ist bereits ein guter Ansatz, um den Besucher auf eine vielfältige Art und Weise anzusprechen, aber auch wenn der Content passt und für die Webseitenbesucher interessant ist, bedeutet das nicht, dass diese Informationen inkl. relevanter Daten aufgenommen werden. Der Lead-Generierungs-Prozess zielt auf genau diese Webseitenbesucher, die Interesse zeigen, aber keine Informationen preis geben.

In Prozesse gliedern

In erster Linie muss Content geschaffen werden. Dies kann entweder ein Blog-Post sein oder die detaillierte Beschreibung von Services und Dienstleistungen. Vor allem letztere Informationen sind wichtig für das Erreichen neuer Zielgruppen.

Die Hürde liegt dementsprechend darin, andere dazu zu bringen, diese Informationen und Inhalte zu lesen. Durch Werbung, Facebook-Anzeigen oder dadurch, dass Kunden / User den Blog oder eure Website gekennzeichnet haben und diese regelmäßig lesen. Auch SEO kann hier eine Maßnahme sein, die zu einer größeren Reichweite führt. Auf jeden Fall ist es wichtig, die Besucherzahlen auf der Website bzw. im Shop zu erhöhen. Reine Besucherzahlen sagen aber nichts über die Relevanz der Kontakte oder der Leads aus.

Aber wie bringt man Webseitenbesucher dazu, ihre Kontaktdetails preis zu geben? Die Gründe dafür können sein: qualitative Inhalte (Content), der User bekommt dadurch einen Mehrwert und kommt somit in Kontakt mit eurem Unternehmen. Das wäre das Best-Case-Szenario. Leider ist es nicht immer so …

In diesem dritten Schritt verlieren die meisten Unternehmen ihre Kunden. Viele Webseitenbesucher werden euch nicht aufgrund eures Contents anrufen und noch weniger aufgrund eures Newsletters. Die anfangs erwähnten 2% werden sich eventuell darum kümmern, aktiv Informationen über euch zu bekommen, aber die restlichen 98 % bleiben auf der Strecke. Diese gilt es zu erreichen!

Leadfeeder schließt die Lücke

Es ist mühsam und schwierig, Webseitenbesucher in einem Ausmaß zu tracken, dass das Sales-Team auch wirklich daran ansetzen kann. Der nächste Schritt wäre es, alle relevanten Informationen über Visitors herauszufinden, um sie anschließend zu Kunden machen zu können.

Leadfeeder ist ein Tool, welches relevante und interessante Kontakte an das Sales-Team automatisiert weitergibt. Mit dieser Vorgehensweise kann man seine Website in ein Verkaufstool verwandeln und Prozesse erleichtern bzw. optimieren.

Was sind Analytics und wozu brauche ich sie

Google schafft es immer wieder, einen Begriff für sich zu gewinnen. Nichts Neues, aber eine Tatsache, welche die Macht aber vor allem den Einfluss des Onlineriesen ein weiteres Mal veranschaulicht. Analytics sind in ihrer eigenen Betrachtungsweise Auswertungen und die Veranschaulichung von Daten(-ansammlungen). Wenn man den Begriff Analytics googelt (Info am Rande – dieser Begriff bezieht sich eigentlich auf den Suchprozess im Internet) findet man wenig Informationen über den Begriff selbst, sondern großteils Informationen zum Google-Dienst.

Diese Auswertung und Veranschaulichung von aufgenommenen Informationen ist besonders wertvoll, wenn es um die Anwendung von Statistiken, Software aber auch Datenmanagement geht. Diverse Daten werden in Echtzeit gemessen und ausgewertet bzw. kommuniziert. Unternehmen verwenden diese Dienste gerne, wenn es um Beschreibung, Durchführung aber auch Optimierung von Performance geht. Man sieht, Analytics ziehen sich durch einen gesamten Geschäftsprozess hindurch. Sie greifen aber bereits voraus, indem sie Teil des Planungs- und Entscheidungsprozesses sind.

Analytics vs. Analyse

Analytics sind die wertschaffende Analyse. Klingt schlüssig? Analytics haben ihren Vorteil in dem Einsatz von Statistiken, beschreibenden Techniken und Möglichkeiten der Planung aufgrund von Erfahrungswerten und bisherigen Analysen. Die Auswertungen werden dazu verwendet, zukünftige Entscheidungen zu formen bzw. begleiten. Analytics beschäftigen sich nicht mit der ausschliesslichen Analyse sondern greifen bereits in die Deutungs- und Bedeutungseben ein.

Anwendungsgebiete von Analytics strecken sich von Marketing, Finance, Product Development über Risk, Digital, Security und Software Analytics in alle Teilbereiche eines Unternehmens bzw. Schritte eines Projektes. Die Herausforderung besteht aber darin, relevante Informationen zu verarbeiten und diese richtig zu interpretieren. Eine falsche Einschätzung und Ausarbeitung von Erfahrungswerten kann zu schwerwiegenden Fehlern bei zukünftigen Entscheidungen führen. Unstrukturierte Daten werden zur Herausforderung, wenn man diese nicht in ein gepflegtes System einbaut und dort verwaltet.

Über Google Analytics

Dieser Online Dienst untersucht die Herkunft von Besuchern einer Website. Unter anderem auch die Verweildauer, demografische Merkmale sowie Auskunft über Interessen, geografische Attribute und Verhaltensmerkmale von Usern. Google Analytics ermöglicht somit ein Screening der Zielgruppe und potenziellen Ansprechpartnern.

Potenzielle Kunden erkennen