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Herzlich Willkommen in der E-Commerce Branche – einer Branche welche gerade dabei ist, aus den Kinderschuhen zu entschlüpfen und erwachsen zu werden. Dies merkt man an allen Ecken und Enden und bedeutet auch, dass grosse Veränderungen in dieser bisher von Nerds und genialen Geistern entwickelten Branche passieren werden bzw. müssen.

E-Commerce = Electronic Commerce

In Deutschland und Österreich hat sich E-Commerce als Bezeichnung vor Allem zu einem Wording für E-Retail entwickelt – es wird an grosse Player wie Otto, Internet Stores oder auch REWE gedacht. Doch die Bezeichnung E-Commerce als Abkürzung für Electronic Commerce ist ein Überbegriff über all das, womit wir uns tagtäglich beschäftigen. Retail, Gaming & Gambling, Tourismus, Digital Goods (zb. Streaming) als auch die Digitalisierung im B2B Umfeld sind alle im E-Commerce tätig.

Herausforderungen nehmen zu

Um eben in unserer Branche erfolgreich zu sein, braucht man im Vergleich zu 2010 wesentlich mehr Fähigkeiten, mehr KnowHow und ein Team, welches sich in den immer spezialisierter werdenden Teilbereichen auskennt.

Dies wiederum bedeutet, dass es einerseits sehr schwer wird, wirklich gut ausgebildete Mitarbeiter am Markt zu finden. Viele Unternehmen fangen daher an, Mitarbeiter selbst auszubilden und dies ist auch der einzig richtige Schritt, denn auf die öffentliche Bildungspolitik zu warten würde bedeuten, den internationalen Anschluss vollkommen zu verschlafen.

Andererseits gab es nochmals einen so harten Wettbewerb wie derzeit in unserer Branche und es wird auf jeden Fall mit harten Bandagen gekämpft – vor Allem in Deutschland durch die dort vorherrschende Rechtssprechung sind Abmahnungen inzwischen leider gelebter Alltag.

Zahlt sich der Einstieg heute noch aus?

Doch was soll man als Händler oder Herstellungsunternehmen tun, wenn man bis dato den E-Commerce Trend verschlafen hat und die eigenen Produkte und Dienstleistungen immer noch nicht über den digitalen Kanal den Kunden zur Verfügung stellt?

Aufgeben? Nein, sicherlich nicht – ein guter und auch effizienter Einstieg in die E-Commerce Branche ist immer noch möglich, Systeme bilden heute schon einen Grossteil der notwendigen Features out-of-the-box ab und daher sind die Einstiegshürden bei Weitem nicht mehr so hoch wie noch vor einigen Jahren.

Was wird in den nächsten Jahren passieren?

Wenn man jedoch 2018 in der E-Commerce Branche startet, worauf muss man gefasst sein?

Ganz einfach – nichts wird so bleiben wie es bisher war. Plattformen wie Google, Amazon, Alibaba und Apple werden noch viel stärker an Bedeutung gewinnen. Google & Apple dominieren den Smartphone Markt und sind mit ihren Sprachassistenten rund um die Uhr direkt an uns Konsumenten dran, während es Amazon durch Alexa geschafft hat, in unsere Wohnungen (und bald auch Autos) Einzug zu finden und somit die Zukunft auf Star Trek zum gelebten Alltag zu machen.

SmartHome Steuerungen haben durch diese Plattformen nochmals einen Aufwind erhalten, und selbst wenn derzeit Fragen an die Voice Assistenten oft noch ungenügend beantwortet werden, so ist die Zukunft schon jetzt klar: Voice Commerce wird einer der Hauptfaktoren sein, um auch in den nächsten 10 Jahren erfolgreich tätig zu sein.

Auch hier geht es nicht nur um Produkt-Vertrieb – auch Dienstleistungen müssen zukünftig in allen Sprachdiensten perfekt zu finden bzw. integriert sein – denn der Wechsel-Wille der Konsumenten wird durch die kommende Abhängigkeit der Systeme immer geringer werden.

Bei der letzten grossen Umwälzung unserer Branche – es war der Mobile Commerce Gedanke – haben leider viele Unternehmen den Trend vollkommen verschlafen. Wir von A-COMMERCE werden unser Bestes tun, dass zumindest in Österreich Branchenteilnehmer schon frühzeitig bei unseren Events von Voice Commerce erfahren und up-to-date bleiben.

Ein neues Credo für die Branche

Aus diesem Grund sollte das Credo der E-Commerce Branche von „Gegen Amazon…/ Gegen Google“ sich zu einem „Wir nutzen jede uns zur Verfügung stehende Plattform, so gut und effizient wie möglich aus, um dem Kunden das Leben zu erleichtern“. Denn im Endeffekt sind es die Kunden, die über den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens bestimmen.

In Teil 1 und 2 haben wir bereits über die Gründe, weshalb der Amazon Marktplatz eine gute Ergänzung oder vielleicht sogar ein Ersatz für den eigenen Onlineshop sein kann. Ebenso haben wir die Rankingfaktoren für den Vertrieb exklusiver Produkte vorgestellt.  In Teil 3 widmen wir uns der Ranking Optimierung beim Vertrieb nicht-exklusiver Produkte und also um die Buy-Box.

Amazon vs. Google – Ranking

Die sogenannte Buy-Box-Optimierung richtet sich an Verkäufer von Produkten, die mindestens ein weiterer Händler auf Amazon anbietet. Wer in der Buy Box erscheint, hat definitiv eine höhere Chance Verkäufe zu erzielen. Doch diese Plätze sind hart umkämpft.

Was ist die Buy Box?

Wird ein Produkt von mehreren Händlern angeboten, wählt Amazon einen favorisierten aus und hinterlegt ihn als bevorzugten Verkäufer in der Buy Box. Das heißt, dass dieser direkt mit dem „In den Warenkorb“-Button verknüpft ist.

Amazon Ranking vs. Google

Der wichtigste Faktor im Algorithmus der Buy Box ist die Versandmethode. Grundsätzlich wird zwischen zwei Alternativen unterschieden:

  • Versand durch Amazon (FBA, Fulfillment by Amazon)
  • Versand durch den Händler selbst (FBM, Fulfillment by Merchant)

 

Bei Versand durch Amazon nutzen die Händler die Versand- und Lagerkompetenz von Amazon. Sie senden ihre Produkte in ein Amazon Zentrallager – Versand und Retouren werden von Amazon abgewickelt. Bei der Variante FBM setzt der Merchant alles selbst um. Für welche Variante sich der Merchant entscheidet, hat grundsätzlich keinen Einfluss auf die Buy-Box Entscheidung. Der Maßstab für die Versand- und Retouren Abwicklung ist allerdings sehr hoch. Der Maßstab ist schlicht die „Amazon-eigene“ Fulfillment Leistung. Dadurch bekommt der Merchant der sich für FBA entscheidet automatisch den höchsten Score von 100 Punkten. Dieser ist jedoch kaum zu erreichen. Nicht zu vergessen, dass Produkte, die über Amazon versandt werden, Prime-fähig sind und damit die Conversionrate natürlich deutlich höher ist.

Allerdings muss auch in Betracht gezogen werden, dass das Fulfillment durch Amazon seinen Preis hat. Hier gilt es die diversen auschlaggebenden Parameter in die eigene Berechnung einfließen zu lassen, um damit die Basis für eine Entscheidungsgrundlage zu schaffen.

Weitere Bewertungskriterien für die Buybox:

  • Preis
  • Seller Rating
  • Versand Dauer
  • Versand Zuverlässigkeit
  • Anteil problematischer Bestellausführungen
  • Händlerbewertungen
  • Reaktionszeit auf Kundenanfragen

Buy Box auf Amazon

Fazit

Amazon ist aktuell schon die „Produkt-Suchmaschine“ und diese Stellung wird noch weiter ausgebaut werden. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Produktdetailseiten bei Amazon sehr gute Google Rankings einfahren. Aufgrund der höheren Conversionrate, im Vergleich zu eigenen Shops, kann es durchaus Sinn machen zusätzlich auf Amazon zu verkaufen. Es gibt bereits Händler, die nur noch auf Amazon verkaufen. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt einzusteigen. Noch lässt sich Amazon SEO relativ einfach umsetzen. Es ist anzunehmen, dass auch Amazon seinen Algorithmus (ähnlich) wie Google anpasst und SEO dadurch deutlich komplexer wird.

Den Chancen stehen natürlich auch Anstrengungen gegenüber. Vor allem beim Verkauf nicht exklusiver Produkte, mit denen man mit anderen Konkurrenten in der Buybox konkurriert, gilt es einige Grundregeln zu beachten, die entweder teuer (Fulfillment by Amazon) oder sehr aufwendig (Fulfillment by Merchant) sind. Da dies nur ein grober Überblick über den Amazon Marktplatz ist und es noch sehr viel zu sagen gäbe (Bewertungen aller Art, Werbung auf Amazon, Tracking Möglichkeiten, andere europäische Marktplätze, …) ist es sehr wahrscheinlich, dass von uns weitere Teile folgen.

Neue Trends im Search

Google dominiert eindrucksvoll Suchanfragen im Internet und an dieser Position wird sich so schnell nichts ändern. Allerdings gibt es einen Mitbewerber, der zumindest in einem Teilbereich beim Suchvolumen kräftig aufholt. Die Rede ist von Amazon. Bei Produktrecherchen hat die Plattform den Suchmaschinenriesen bereits vom Thron verdrängt. Auf Amazon und weiteren beliebten Markplätzen wie Ebay, Rakuten & Co. wird der Großteil der Produktsuchen gestartet. Das Potential über diese Seiten erfolgreich zu verkaufen, ist groß. Ist dann der Aufbau eines eigenen eCommerce Shops für Hersteller in Österreich überhaupt noch sinnvoll?

Sieht man sich die Zahlen im Detail an, dann sind es bereits 38 Prozent, die bei einer Kaufabsicht gleich den Marktplatz Amazon aufrufen. Google ist mit 35 Prozent zwar dicht auf dem zweiten Platz, hat seine Dominanz aber zumindest in diesem Segment verloren. Erst auf Platz drei mit 21 Prozent folgen die Hersteller selbst und deren Händler. Das ergab eine Befragung des amerikanischen Unternehmens PowerReviews unter 1.000 Verbrauchern. Zum Nutzerverhalten in Österreich existieren zwar so gut wie keine Studien, der Trend dürfte aber sehr ähnlich sein.

Es sind also nur ein Fünftel der Onlineeinkäufer in den USA, die sich direkt beim Hersteller bzw. Anbieter zu Produkten informieren und hier dann eventuell auf diesen eCommerce Plattformen kaufen. Eine geringe Anzahl, wenn man die Arbeit bedenkt, die in den Aufbau eines Webshops gesteckt werden muss. Selbst wenn die Website bereits gut organisch positioniert ist, hört die Arbeit nicht auf. Seine SEO-Positionierung behält eine Marke nur, wenn sie die eigene Performance ständig verbessert. Denn natürlich schläft auch die Konkurrenz im Online Handel nicht.

Lohnt sich ein eigener Onlineshop für Hersteller dann eigentlich noch? Trotz des großen Aufwandes ist es weiterhin ratsam eine Multi-Channel-Strategie zu betreiben. Dabei geht es im Online Handel weder ohne Marktplatz noch ohne eigenen Webshop.

Der Hersteller sollte seine Kunden kennen

Einer der Hauptgründe, der für eine solche Strategie spricht, ist vor allem die Content- und Datenherrschaft. Auf der eigenen Website kann der Hersteller komplett selbst entscheiden, was er den Internetusern bieten will – sei es die Art der Produktinformationen oder die Anzahl der Verkaufsargumente. Die eigene Marke kann ganz im Sinne der gewünschten Corporate Identity dargestellt werden. Hingegen bieten Markplätze zwar einen Platz für Produktbeschreibungen und Unternehmenstexte, sie sind aber im Endeffekt natürlich die letzte Instanz, wenn es um die Entscheidungen geht. Ist man mit seiner Präsenz auf Amazon nur bedingt glücklich, ist der Prozess um die Markenpräsenz zu verbessern langwierig und auch kostenintensiv.

In puncto Datenherrschaft hat der Hersteller auf der eigenen Website zahlreiche Möglichkeiten um seine Käufer kennenzulernen: er kann ihr User-Verhalten analysieren, mit A/B-Testing den Erfolg von verschiedenen Produktvarianten testen, den Nutzern bestimmte Anreize für einen weiteren Kauf bieten etc. Am effizientesten lässt sich eine Interaktion mit den Usern herstellen, indem man von Beginn an Kundendaten sammelt. Das kann im eCommerce über eine Registrierung auf der Seite oder der Anmeldung zu einem Newsletter passieren. Nur so lernt man seine eigenen Kundschaft nämlich deutlich besser kennen und kann sie gezielt ansprechen.

Außer den beiden oben genannten Argumenten sollte auch nicht vergessen werden, dass die meisten Käufer viel Zeit in eine Produktrecherche investieren. Sie mögen zwar zu Beginn auf Amazon landen, werden aber in vielen Fällen noch eine weitere Suche auch Google starten. In diesem zweiten Schritt finden sie dann vielleicht doch noch zu dem Onlineshop des Herstellers.

Online Handel auf Marktplätzen: so viel macht Sinn

Statt sich beim Thema der Marktplätze aber zu verzetteln, sollte der Fokus eindeutig auf dem beliebtesten Online Marktplatz des jeweiligen Absatzlandes liegen. Eine Besonderheit am Markt in Österreich wäre beispielsweise die steigende Beliebtheit der Seite willhaben.at. In Spezialfällen, bei denen auch ein zweiter Channel eine hohe Aufmerksamkeit erreicht, kann die Strategie noch ausgeweitet werden. Ansonsten sollte der Fokus aber eindeutig auf dem Marktführer und dem stetigen Ausbau der eigenen Internetpräsenz und dem Onlineshop liegen.

Vergleich SEO Amazon und Google

Wenn es um Suchmaschinenoptimierung geht, dann haben Online Händler hauptsächlich Google auf dem Radar. Glaubt man zahlreichen aktuellen Studien, erfolgt die Produktsuche immer stärker direkt bei Amazon und nicht mehr über Google. Die Vorteile für den User liegen auf der Hand. So bietet Amazon im Regelfall ausführliche Produktbeschreibungen, ausreichend Kunden-Bewertungen, eine unglaublich große Produktpalette, hervorragendes Versand- und Kundenservice und vieles mehr. Dieser Vertriebskanal ist (zumindest) parallel zum eigenen Webshop unbedingt eine Überlegung wert. Der Zeitpunkt darüber nachzudenken ist jetzt: Denn sehr viele Produktseiten bei Amazon sind alles andere als gut optimiert. Mit gezielten – relativ einfachen SEO Maßnahmen im Vergleich zu Google SEO – können Produkte innerhalb von wenigen Tagen oder Wochen in den Amazon Suchergebnissen ganz weit nach vorne gepusht werden. Es ist allerdings davon auszugehen, dass Amazon nachzieht und gute Rankings in absehbarer Zeit schwieriger zu erreichen sein werden.

Wie man Amazon am besten nutzen kann, wie SEO auf der gigantischen Shopping Plattform funktioniert und auf was Online Händler alles achten müssen, werden wir in einer mehrteiligen Serie aufzeigen.

Amazon und Google als Suchmaschinen

Welche ist die bessere Alternative?

Amazon vs. Google: Die Unterschiede

Die grundsätzlichen Intentionen der beiden Suchmaschinen unterscheiden sich stark: Während Google Werbeanzeigen verkaufen möchte, möchte Amazon Produkte verkaufen. Ebenfalls ein wichtiges Unterscheidungskriterium: Google ist eine universelle Suchmaschine, die vom User mit unterschiedlichsten Absichten genutzt wird. Amazon hingegen ist eine Produkt-Suchmaschine, die die Absicht des Users im Regelfall kennt, nämlich den Kauf eines Produktes. Vergleichsweise lässt sich bei Amazon jedoch noch relativ trivial SEO betreiben. Ungeachtet der Unterschiede, können Amazon Seller von der hohen Sichtbarkeit der Produktseiten bei Google profitieren. Ein Amazon-Produkt hat eine unique URL, die wiederum bei Google indexiert wird. Schon heute ist Amazon bei ca. zwei Drittel der kurzen transaktionalen Google Suchanfragen (mit Kaufabsicht) auf den ersten drei Ergebnissen vertreten. Tendenz steigend.

Fakt ist: Landet ein User auf einer Amazon Produkt Detailseite, ist die Verkaufschance 4 bis 5 Mal höher, als bei jedem anderen Onlineshop. Einige Fachleute sprechen davon, dass sich die Conversionrate von durchschnittlich 3% in klassischen Onlineshops, auf Amazon mühelos auf 10% erhöhen kann. Grund dafür sind die Prime-User, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% konvertieren.

Google und Amazon Indexierung

Amazon SEO vs. Google SEO

Vor einigen Jahren noch war SEO auf Google auch noch eher trivial und die Suchergebnisse relativ simple zu beeinflussen. Doch Google hat sich stark weiterentwickelt. Nach unzähligen Updates wie Panda, Penguin, Hummingbird oder Themen wie Rank Brain, Semantic Search, ist die Suchmaschinenoptimierung bei Google nicht nur deutlich komplexer, sondern auch aufwändiger und langatmiger geworden. Derzeit noch anders bei Amazon: Erst langsam finden sich Bücher, Blogbeiträge und Agenturen, die sich diesem Thema widmen. Wir versuchen Ihnen in drei Teilen einen Überblick darüber zu geben.

Wer jetzt damit beginnt und die Regeln beachtet, kann sehr gute Chancen haben weit vorne mit dabei zu sein. Aus SEO-Sicht gibt es bei Amazon zwei wesentliche Unterschiede: Die Plattform will verkaufen wie Google. Nur, Google will Anzeigen verkaufen, Amazon Produkte.

Suchmaschinenoptimierung Google und Amazon

Während bei Google ca. 200 mehr oder weniger wichtige Rankingfaktoren eine Rolle spielen sowie auch immer Usersignals wie Klickraten und Verweildauer elementar sind, zählt bei Amazon primär nur der Umsatz.

Ausblick

Doch wie funktioniert Amazon SEO und wie kommt man als Seller zu ausreichend Umsatz? Welche Unterschiede gibt es beim Verkauf exklusiver bzw. nicht exklusiver Produkte? Dazu gibt es einige Grundregeln, die es zu beachten gilt. Mehr dazu in Teil 2 und 3.

Start unserer Kommentar-Serie zur Roland Berger Studie

Eine Einleitung zur Kommentar-Serie: Wer uns besser kennt, der weiss, dass wir beim Thema Digitalisierung & eCommerce keine besonderen Freunde der großen Beratungshäuser […]

Wir werden in einer Kommentar-Reihe uns zur Roland Berger & Google Studie zum Thema Digitaler B2B Vertrieb in den nächsten Tagen immer wieder Äussern

Eine Einleitung zur Kommentar-Serie:

Wir starten unsere Kommentar Serie zur Roland Berger & Google Studie "Die digitale Zukunft des B2B Vertriebs"Wer uns besser kennt, der weiss, dass wir beim Thema Digitalisierung & eCommerce keine besonderen Freunde der großen Beratungshäuser wie Accenture, Roland Berger & Co. sind. Denn diese haben über die letzten Jahre hinweg erfolgreich bewiesen, dass eCommerce & Digitalisierungs KnowHow über M&A Aktivitäten einzukaufen noch lange nicht heißt, dass dieses Wissen tatsächlich intern aufgebaut wird – die meisten KnowHow Träger sind nach kurzer Zeit wieder aus dem Unternehmen ausgeschieden.

Uns ist jedoch im Laufe der letzten Woche eine Gemeinschaftsstudie von Google & Roland Berger zum Thema „Die digitale Zukunft des B2B Vertriebs“ in die Hände gefallen, zu der wir eine Kommentar-Reihe veröffentlichen werden.

Vorab möchten wir anmerken, dass man einerseits klar merkt, dass die Studie auf das potentielle Beratungs-Klientel von Roland Berger in Deutschland angelegt ist und auch andererseits, dass man den Einfluss von Google merkt, in dem Adwords als neues Digital-Vertriebs-Tool für den Vertrieb angepriesen wird.

In mehreren Kommentaren zur Studie möchten wir Euch in den nächsten Tagen einen Einblick in die tatsächliche Bedeutung des Vertriebs im digitalen Zeitalter geben und worauf euer Unternehmen, ganz egal ob Familien-Unternehmen, mittelständisches Unternehmen oder Konzern, achten sollte und auch, welcher Bedeutung dem internen Change Prozess zukommen wird.

Forschungsprojekt „Paketzustellung durch Drohnen“

Die Drohne – das Transportmittel der Zukunft? Mehrere internationale Unternehmen arbeiten an der Zukunft der Paket-Zustellung, darunter unter anderen Google […]

DSC_0203Die Drohne – das Transportmittel der Zukunft?

Mehrere internationale Unternehmen arbeiten an der Zukunft der Paket-Zustellung, darunter unter anderen Google & Amazon.

Da Österreich meistens leider nicht zu den Vorreitern bei innovativen Projekten gehört, haben wir uns als A-COMMERCE entschlossen, ein Forschungsprojekt im Bereich „Paketzustellung durch Drohnen“ zu starten und uns dafür hochinnovative Unternehmen bzw. Personen ins Team geholt, um in einem Pilotprojekt die Machbarkeit und Realisierungschancen dieses neuen Transportweges in Österreich darzustellen.

Es gibt viele rechtliche Vorgaben, die es zu beachten gilt – aber auch das Thema Customer Touchpoint und Usability spielen eine wesentliche Rolle, wenn in der Zukunft tatsächlich unsere „Amazon Prime“ Bestellung von einer Drohne geliefert werden soll.

Es gibt viel zu tun … deshalb packen wir’s an und setzen auch damit ein Zeichen für die Österreichische eCommerce Branche, mehr Mut zu Risiko und neuen Ideen aufzubringen. Wir werden euch in den kommenden Monaten regelmäßig über unsere Fortschritte am Laufenden halten …

Wenn auch Ihr Interesse habt, an unserem Pilotprojekt als Händler oder auch als Technologie- & Forschungspartner teilzunehmen, meldet euch am Besten direkt bei Stephan

Die Woche des A-COMMERCE Day ist angebrochen und Donnerstag ist es endlich soweit. Das eCommerce Event in Österreich, auf das viele schon so lange warten und wofür wir schon seit Monaten viel Zeit, Energie und Motivation hineinstecken.

Wir sind uns sicher, dass sich all‘ die Arbeit bezahlt machen wird. Wieso wir das wissen?

Weil IHR dabei seid!

A-COMMERCE DAY 2015

Um das Programm aufzugreifen und in der Endfassung nochmals vorzustellen, möchten wir euch in diesem Beitrag „The Best of Teaser“ der Vortragenden und Workshops am A-COMMERCE Day zusammenfassen.

Keynote und Vortrag am A-COMMERCE Day

Hauptbühne: E-Commerce in Österreich und der Rest der Welt.

Jens Bader – Secure Trading

„This is all consumer driven.“ The consumer gets confused. It’s incredibly difficult today. It can leave payment companies on the wrong side of the customer experience. They can use social media to express their frustrations. Our clients can lose a customer, and we can get a bad press. That can happen because of regulations.

Twitter: @SecureTrading

Secure Trading am A-COMMERCE Day

Workshop: Conversion Growth – Strategien für eCommerce

Benjamin Rinner – FROSMO

Conversion optimieren – eine Voraussetzung, die jeder „Griff“ in den Online Shop beinhalten muss. Jede Änderung, Ergänzung und Maßnahme soll und muss sich auf ein Wachstum der Conversion Rate beziehen. True Story? Definitiv!

Twitter: @Frosmo

Frosmo am A-COMMERCE Day

Hauptbühne: Die digitale Revolution – anpassen oder sterben

Karl-Heinz Land – neuland

Welche Gefahren und Chancen von Produkten und Services gehen mit der Digitalisierung einher? Welche Macht wohnt in den sozialen Medien inne und wie diese bestehende Geschäftsmodelle aushebeln und Marken gefährden wird … Wie sich die Digitalisierung auf einen globalen Erfolg auswirkt und welche Trends in Europa noch lange nicht angekommen sind.

Twitter: @karlheinzland

Karl-Heinz Land am A-COMMERCE Day 2015

Workshop: Durch Kauf auf Rechnung Stammkunden im Online Handel aufbauen

Tobias Paulsteiner – Payolution

Gerade die White Label Lösung die wir anbieten unterstützt Online-Händler noch intensiver dabei bequem, unkompliziert und vertrauensvoll zu sein.

Payolution am A-COMMERCE Day 2015

Hauptbühne: Großhandel B2B und B2C

Anja Hochmeier – PBS Holding

Büroartikel sind bestimmt nicht das gehypteste Produktsegment im E-Commerce – aber trotzdem ist es eine wahnsinnig spannende Branche!  Vor allem, wenn man die unterschiedlichsten Geschäftsmodelle – von B2B, Großhandel bis B2C – unter einem Dach vereint wie die PBS Holding. Erfahrt, wie die PBS Holding aufgestellt ist, warum der Online-Kanal für sie seit 15 Jahren nicht mehr wegzudenken ist, in welchen Ländern sie mit welchen Konzepten vertreten sind und ob es tatsächlich stimmt, dass sie alles inhouse machen (liebe Dienstleister, keine Angst, so schlimm sind wir nicht).

PBS Holding am A-COMMERCE Day 2015

Workshop: VisaSofortAmexMastercardeps PaypalRechnung – Alles klar?

Thomas Pinter – Secure Trading

In diesem Workshop gehen wir den wichtigsten Begriffen auf den Grund und zeigen wie man eine richtige Payment Strategie entwickelt. Am Ende sollen Sie bereit sein eine End-to-End Payment Strategie zu entwerfen, die Ihr Unternehmen am besten unterstützt. Der Teufel steckt im Detail.

Twitter: @thomaspinter

Thomas Pinter am A-COMMERCE Day 2015

Hauptbühne: Podiumsdiskussion – Welche Werbung bringt’s?

Roland Fink – niceshops.com

Jürgen Wiechert – Google DE / Twitter: @GoogleDE

Konstantin Kasapis – Slopelift / Twitter: @KKasapis

Heinrich Hammerschmidt – Post

Werbung ist ein Bestandteil des Paarungsrituals vieler Tiere. Dazu gehören zum Beispiel Balzen, Umwerben, Locken und Drängen. Im Internet gehts heute um Attribution, Touchpoints, CustomerJourneys, Real Time Bidding, Kohorten und was weiß ich alles…. Vielleicht reicht es ja doch einfach nur mal ein bisserle zu balzen. – Roland Fink

Welche Werbung bringt’s im eCommerce?

Workshop: Ich schick’s zurück – Retourenabwicklung im B2C Online Handel

Matthias Zrenner – pixi*

Dass sich Retouren nicht komplett vermeiden lassen ist jedem bewusst, jedoch zeigen wir Möglichkeiten auf, wie Händler ihre Retouren bereits im Vorfeld einer Bestellung verringern können und wie sie schließlich kundenfreundlich mit Retouren umgehen sollten, um positive Effekte für Ihr Folgegeschäft zu erzielen.

Twitter: @pixi_software

pixi software am A-COMMERCE Day

Workshop: Professionelles Hosting – wie es geht & worauf man achten sollte

Henning Adam – profihost

Denn die Qualitätsunterschiede zwischen den Hostinganbietern sind groß und lassen sich längst nicht mehr von Kennzahlen wie Speicherplatz und Arbeitsspeicher ableiten.

Twitter: @profihost

Profihost am A-COMMERCE Day 2015

Hauptbühne: Internationales Fulfillment 

Andreas Kreickmann – PVS

Auch im eCommerce heißt es: Auf zu neuen Ufern und Umsatz jenseits der Landesgrenzen generieren. Aber welche Aspekte müssen bei der Internationalisierung berücksichtigt werden, um den reibungslosen Ablauf vor Ort garantieren zu können / zu gewährleisten?

PVS-ff am A-COMMERCE Day 2015

Workshop: Buzzword-Alarm! Content Management & der Risk Of Ignoring (ROI) im Web

Ana-Maria Birsan – a-hochzwei communications

In Echtzeit entstehen Nachrichten und die ganze Welt schaut mit. Genauso werden heute in Echtzeit Produkte gekauft und verkauft – ebenfalls digital. Corporate Identitiy, Wording, Social Media und Content Management. Buzzwords, die auch in der digitalen Welt mittlerweile jeder kennt. Mit diesen Begriffen zu jonglieren muss gelernt sein!

Twitter: @birsan_anamaria

Birsan Ana-Maria Workshop am A-COMMERCE Day 2015

Hauptbühne: Wo ist nur die Motivation geblieben?

Wolfgang Posch – SPARCOworld

Es scheint verzwickt. Der Alltag schreit nach mehr Leistung, nach höheren Zielen und schlankeren Prozessen. Doch oft fehlt einfach die Motivation dafür. Was aber ist Motivation eigentlich? Was verstehen wir darunter? Woher kommt sie und weshalb geht wieder so schnell? Wo muss ich nach ihr suchen? Kann man Motivation dauerhaft behalten?

Twitter: @wolfgang_posch

Conquer – Courage – Commitment – Wolfgang Posch alias Marine Sparco

Workshop: Betrugsprävention – die richtigen Tools & Prozesse für sicheren Online Handel

Gregory Husadzic – Secure Trading

Seit mehr als 17 Jahren unterstützt Secure Trading mittelständische Unternehmen sowie Konzernen bei der sicheren Abwicklung von Transaktionen im Internet. Betrugsprävention und Risikomanagement gehören zu den wichtigsten Themen im Online Handel, weil sie einen direkten Einfluss auf den Erfolg des Online Shops haben. Zuviel Betrugsprävention genauso wie zu wenig Schutz können eine negative Wirkung haben und es ist wichtig ein Gleichgewicht zu finden.

Twitter: @SecureTrading

Gregory Husadzic über Betrugsprävention am A-COMMERCE Day

Hauptbühne: Wie funktioniert internationaler Kundenservice?

Dennis Heidtmann – Koffer Direkt / Twitter: @kofferdirekt

Hildebrand Müller – Greyhound / Twitter: @Team_GREYHOUND

Immer mehr Verkaufsplattformen und zusätzliche Länder in denen Produkte in unterschiedlichen Sprachen angeboten werden. Neben attraktiven Angeboten auf ausländischen Märkten muss heute aber auch das Serviceerlebnis stimmen – und das vor, während und nach dem Kauf.

kofferdirekt und GREYHOUND beim A-COMMERCE Day

Workshop: Effizientes SEO und SEA. Was müssen Shop Betreiber beachten um Umsatz zu generieren.

Konstantin Kasapis – Slopelift

Der Bau eines Shops legt den Eintritt in den eCommerce Markt, die zweite Phase ist allerdings weit entscheidender für den Erfolg. Wenn es darum geht, den Shop auch bekannt zu machen sind SEA und SEO die perfekten Werkzeuge. Anhand von Praxis Beispielen wird Kasapis die Punkte aufzeigen, die man dabei beachten muss.

Twitter: @KKasapis

Slopelift am A-COMMERCE Day 2015

Hauptbühne: Den Einsatz von PIM im Omnichannel Kontext am Beispiel von REWE

André Menegazzi – commercetools / Twitter: @commercetools

Markus Hinterleitner – REWE / Twitter: @rewe_group

Content ist King! Weshalb gepflegte Produktdaten so zentral für erfolgreichen Omnichannel-Commerce sind und die elementare Rolle von Product Information Management für eine zukunftsorientierte Architektur.

commercetools un REWE am A-COMMERCE Day

Workshop: Immer diese Schnittstellen! – Automatisierung, Schnittstellen und Datenfeeds

Christoph Rüger – Synesty / Twitter: @synesty

Heiko Woywodt – Synesty / Twitter: @synesty

Kennt ihr das? Der Shop steht, sieht toll aus und man könnte sich als Shopbetreiber / E-Commerce-Agentur fast schon entspannt zurücklehnen – wenn da nicht noch das Thema Schnittstellen oder die Anbindung der Warenwirtschaft wäre. Diese Schnittstellen und Sonderwünsche können so manches Go-Live eines Projektes verschieben. Meist beginnt dann ein schmerzvoller Weg aus Überstunden, Hacks, Skripten und Cronjobs.

Synesty am A-COMMERCE Day

Hauptbühne: Mut zu Mobile!

Felix Marx – Master Card

Warum ist Mobile wichtig für eCommerce, welche Rolle spielt Mobile heutzutage im Kaufverhalten der Konsumenten. Was muss weine Mobile Loesung anbieten um für den Konsumenten und den Anbieter attraktiv zu sein, welche technologischen und kommerziellen Aspekte müssen erfüllt sein um relevant zu sein?

Twitter: @MasterCard

MasterCard am A-COMMERCE Day 2015

Workshop: E-Commerce-Trends 2016:  Content Commerce & PIM

Dietmar Rietsch – pimcore / Twitter: @pimcore

Christian Fasching – elements

It’s no Rocket Science! Die generelle Entwicklung des Webs hin zu einem der wesentlichsten Marketing-Instrumente und B2C-/B2B-Vertriebskanäle führt ganz klar vor Augen, dass die Themen Shop-Software, CMS, PIM und Multi-Channel-Publishing miteinander eng in Verbindung stehen und für einen erfolgreichen Einsatz auch stark verzahnt gehören.

pimcore und elements am A-COMMERCE Day

Hauptbühne: Shopware 5 – Emotional shopping. On any device.

Marcel Kurrek – Shopware

Ihr derzeitiges Kernprodukt, Shopware 5, steht unter dem Slogan „Emotional Shopping on any Device“ und bietet mit „Storytelling“ inspirierende und emotional gestaltbare Einkaufswelten im Full Responsive Design. Dabei zeichnet sich Shopware 5 als eines der leistungsfähigsten Shopsysteme auf dem Markt durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit, den Einsatz modernster Technologien, ausgeklügelte Marketingfunktionen und ein unvergleichliches Design aus.

Twitter: @shopware

Shopware am A-COMMERCE Day

Workshop: Business-Risiken im eCommerce erfolgreich absichern

Ralph Günther – exali.de

Attacken durch Cyber-Kriminelle, komplexe Verordnungen wie die Verbraucherrechtrichtlinie 2014 bis hin zum Marken- und Kennzeichnungsrecht machen Händlern im eCommerce das Leben schwer und steigern das Risiko von Fremd- und Eigenschäden mit teuren Konsequenzen.

Twitter: @exali

exali.de beim A-COMMERCE Day 2015

Hauptbühne: Trends und neue Player im Zahlungsverkehr – Innovative Systeme und ihr Marktpotenzial

Christian Renk – SOFORT Austria GmbH

FinTechs als Zahlungsdienstleister – Wo sie herkommen und wohin sie wollen. Strategien, Verbreitung, Erfolg – Wie „stark“ sind die neuen Anbieter wirklich? Kooperationsmöglichkeiten für Banken – Warum Banken von FinTechs profitieren und umgekehrt.

Twitter: @SOFORTGmbH / @KlarnaDE

SOFORT Austria GmbH & Klarna am A-COMMERCE Day 2015

Workshop: Rechtliche Stolpersteine im internationalen eCommerce

Birgit Noha – laws.at

Ja, am A-COMMERCE Day wird es die Vielfalt an eCommerce in Hülle und Fülle geben. Auch den rechtlichen Teil wollen wir hier nicht vernachlässigen, deshalb wird Frau Mag. Birgit Noha einen Workshop zum Thema Rechtliche Stolpersteine im internationalen eCommerce sprechen.

laws.at – rechtliches im eCommerce

Hauptbühne: Es war einmal …

Christian Plamenig – Red Bull Media House

Tja, leider konnte uns Christian im Vorhinein nicht viel erzählen. Es war einmal ein Speaker mit Überaschungseffekt – quasi.

Red Bull Media House am A-COMMERCE Day 2015

Workshop: Internationalisierung – Der richtige Auftritt in neuen Märkten

Thomas Pinter – Secure Trading

Viele Unternehmen planen eine internationale Expansion bzw. sind bereits International aktiv. Ziel dieses Workshops ist Ihnen zu helfen Ihre Internationalisierungsstrategie zu entwickeln. Schon mal an Dynamic Currency Conversions gedacht? Welche alternativen Bezahloptionen sollten den Kunden angeboten werden?

Twitter: @thomaspinter

Thomas Pinter mit Workshop am A-COMMERCE Day 2015

Hauptbühne: Operation am offenen Herzen – Ein Erfahrungsbericht zu Hürden und Fallstricken bei einem fliegenden Systemwechsel am Beispiel von Reno

Joubin Rahimi – Bluetrade

Twitter: @JoubinHoDE

Bluetrade am A-COMMERCE Day 2015

Workshop: Wie starte ich richtig in den eCommerce?

Hagen Menschen – PrestaShop / Twitter: @PrestaShop

Omar Medani – medani web & design

Immer wieder stellt der Einstieg in den eCommerce Unternehmen vor große Herausforderungen. Dabei sind die Anforderungen genauso unterschiedlich wie die möglichen Lösungen. Wir haben die Erfahrungen gemacht, dass man in einer agilen Welt welche ständigen Veränderungen unterworfen auch den Start in den Onlinehandel flexibel starten sollte. Gemeinsam mit unserem österreichischen Agenturpartner medani GmbH zeigt PrestaShop, was die ersten praktischen Schritte für die Eröffnung eines Onlineshops sind und worauf man achten sollte. Abgerundet wird der Workshop durch Fallbeispiel von PrestaShops aus Österreich.

eCommerce Preis Verleihung A-COMMERCE Day

Diskussion am A-COMMERCE Day

eCommerce und Werbung haben eines sicherlich gemeinsam – die Absicht, Kunden zu gewinnen und im weiteren Sinne an sich zu binden. Was diese beiden Disziplinen noch gemeinsam haben?

Den 22. Oktober 2015 in Wien – den A-COMMERCE Day

Die einzige Podiumsdiskussion, welche an diesem Tag am Programm steht wird sich um das Thema Werbung im Online Handel drehen. Roland Fink, Jürgen Wiechert, Konstantin Kasapis und Heinrich Hammerschmidt durchleuchten diesen Part des Online Business in einer Stunde mit verschiedenen Blickwinkeln.

Wir haben die Teilnehmer im Vorhinein um ein Statement gebeten, welches ihre Sicht in diesem Bereich beschreibt. Leider gibt es von Jürgen noch kein Statement – Er wird uns am #ACDay15 überraschen 🙂

Roland Fink ist Speaker am A-COMMERCE Day

Roland Fink Podiumsdiskussion A-COMMERCE DayRoland Fink ist einer der Gründer von Datenkraft und niceshops. Seit 1996 begleitet Roland Fink Unternehmen im Web. Er hält Beteiligungen an verschiedenen Onlinebusinesses, daneben ist er Geschäftsführer der niceshops GmbH, der VitalAbo Handels GmbH, der Value! Beratung und Beteiligungen GmbH & der Adova Handels GmbH. Auch als Vortragender hat sich Roland Fink bereits international einen Namen gemacht: Er referierte unter anderem in Stuttgart auf der fmx, in Cannes auf der Milia, in Österreich für die Europrix Multimedia Awards, den Digitalkongress oder dem werbeplanung summit. Als Berater ist er für die Styria tätig. Er ist Spezialist im Bereich E-Business und Performance Marketing.

Werbung ist ein Bestandteil des Paarungsrituals vieler Tiere. Dazu gehören zum Beispiel Balzen, Umwerben, Locken und Drängen. Im Internet gehts heute um Attribution, Touchpoints, CustomerJourneys, Real Time Bidding, Kohorten und was weiß ich alles…. Vielleicht reicht es ja doch einfach nur mal ein bisserle zu balzen.

Konstantin Kasapis ist Speaker beim A-COMMERCE Day

Konstantin Kasapis slopeliftDer gebürtige Münchner mit griechischen Wurzeln Konstantin Kasapis kam 2000 nach Österreich um den Online Vertrieb der AUSTRIAN Airlines aufzubauen. Im Laufe seiner 8-jährigen Tätigkeit bei Österreichs National Carrier kam er zum ersten Mal in Kontakt mit dem Thema Suchmaschinen Marketing. Unter seiner Leitung entwickelte sich AUSTRIAN Airlines im Bereich SEA und SEO zu einer der führenden europäischen Fluglinien. Nach seiner Tätigkeit in der Airline Branche wechselte Kasapis in die Finanzwelt und erarbeitete in einer Doppelrolle bei BAWAG P.S.K. und EasyBank die digitale Vertriebsstrategie der beiden Finanzhäuser. 2012 erlag er vollständig seiner Leidenschaft zum Online Performance Marketing und wurde Geschäftsführer Österreich von blueSummit, einer der erfolgreichsten Suchmaschinen Agenturen in Europa. Nach dem Verkauf von blueSummit Deutschland in 2014 entschloss sich Konstantin Kasapis gemeinsam mit Florian Fischer und Richard Maurer (beide blueSummit Österreich) die Agentur SlopeLift zu gründen. Bereits 2015 gelang es SlopeLift sich als eine der führenden österreichischen Performance Marketing Agenturen zu etablieren. Konstantin Kasapis studierte an der LMU in München und führt MBA Titel der Universität von Minnesota und der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist glücklich leiert und Vater eines Sohnes.

Leider kann man nicht nur mit SEA und SEO allein seine Verkäufe zu steigern. Es gilt die Volumina der Suchen vorher durch geschicktes und zielgerichtetes Brand Building zu steigern.

Heinrich Hammerschmidt ist Speaker am #ACDay15

Heinrich Hammerschmidt ist Speaker am A-COMMERCE DayMag. Heinrich Hammerschmidt Jahrgang 1962 studierteBetriebswirtschaft an der Johannes Kepler Universitätin Linz.  Nach Abschluss seines Studiums war er 5 Jahre lang als Marketingberater in einer klassischen Werbeagentur tätig. Danach folgte ein Wechsel in den klassischen Versandhandel wo er im Marketing für die Marken QUELLE, OTTO und UNIVERSAL das Kundenmanagement (Kundengewinnung, Reaktivierung und Kundenbindung) leitete. 2007 erfolgte der Wechsel zum Sportartikel-Händler Eybl wo er die Verantwortung für das Direktmarketing und den Kundenservice übernahm. 2012 wurde er zum Gesamtwerbeleiter der SportEybl und SportsExperts GmbH. Seit 2013 leitet er bei der österreichischen Post das Marketing Werbepost & Dialog.

Heinrich Hammerschmidt ist Speaker am #ACDay15

Egal ob Online-, Stationär oder Cross-Channel Anbieter. Der Erfolg des Geschäftsmodells hängt immer vom Aufbau einer nachhaltigen Kundenbeziehung ab. Dialogmarketing (on- und offline) spielt dabei die entscheidende Rolle. In der Vergangenheit, aktuell und in der Zukunft. Die Unternehmen haben erkannt, dass der Dialog mit ihren Kunden immer wichtiger wird und schichten dementsprechend auch Marketing-Budgets um. In Deutschland haben 2014 erstmals die Ausgaben für Dialogmarketing jene der klassischen Werbung überholt. Auch in Österreich sehen wir aufgrund unserer Marktforschung diese Entwicklung. Crossmediale Werbung wird immer wichtiger und dabei spielen analoge Dialogwerbemittel wie der Katalog, die Kundenzeitschrift, das Flugblatt eine zentrale Rolle. Das zeigt sich auch in der Studie „Erfolgsfaktoren im e-commerce“ die wir und Google mit dem EEC Köln realisiert haben.  Analoge Markenkontaktpunkte sind die Treiber für den Online-Kauf. Ohne Papier geht vieles gar nicht oder vieles schlechter.

Halle dmexco 2015 Aussteller

43.384 und wir waren dabei.

Die dmexco hat am 16. und 17. September 2015 ihre Türen in Köln für die digitale Branche zum siebten Mal in Folge geöffnet. Ohne Zweifel, das digitale  Mekka des #Neuland. Die Fachmesse genießt ungebrochenes Interesse somit waren es dieses Jahr 36% mehr Besucher im Vergleich zum vergangenen Jahr 2014. Veranstalter, Moderatoren als auch Aussteller und Besucher waren begeistert von einer Vielfalt an Informationen & Know-How, Businessideen, Dienstleitungen und Produkten, welche an diesen beiden Tagen ins Rampenlicht gestellt wurden. Reichlich Kölsch und viel Spaß durften natürlich auf den 9 After-Show-Partys (1 offizielle dmexco Party & 8 Nebenpartys) auch nicht fehlen.

 

Stage Bonding unter den Ausstellern

Mehr als 880 Aussteller übertrafen sich auch in diesem Jahr unter dem Motto „Wer hat den Schönsten und Größten?“

Die Standflächen waren bunt, immer voll ausgelastet, gerne besucht und von den jeweiligen Unternehmen mit vielen Erwartungen an die zwei tägige Messe aufgestellt worden. Das „Who-is-Who“ der digitalen und eCommerce Branche waren vertreten und zeigten sich von ihrer besten Seite. Geschäftsführer, Sales Manager und eigene Rezeptionen an den Ständen koordinierten Termine im 15-30 Minuten Takt. Länger hat man nämlich bei einer solchen Anzahl an wichtigen und interessanten neuen Kontakten nicht Zeit. Auch wir waren im halb-Stunden Takt mit vielen (großteils) neuen Kontakten im Gespräch und haben Impressionen und Informationen für die nächsten Monate mitgenommen!

Interessant zu sehen war, dass vor allem die Werbe- und Medienunternehmen besonders präsent waren. Vermarkter, Publisher, Kreativagenturen und viele Kunden, die es an sich zu reissen galt, gab es in den 4 voll augelasteten Hallen.

dmexco A-COMMERCE 2014 Google StandA-COMMERCE auf der dmexc0

 

dmexco 2015

Google Stand 2014  vs.  Google Stand 2015

dmexco 2015

Digitalisierung als Top-Thema

„Die digitale Transformation wird nicht funktionieren, wenn man sie nur auf Marketing und Sales beschränkt. Es geht noch viel weiter!“ so Nestlé Deutschland CEO Béatrice Guillaume-Grabisch

Unter diesem Zitat kann man die gesamte Messe gut in einigen Worten zusammenfassen. Alles, was in der Werbebranche wichtig ist, wurde schon lange gesagt. E-Commerce bekommt auch auf digitalen Fachveranstaltungen mehr Aufmerksamkeit und wird von Bigplayern und kleinen Start Ups vorangetrieben. Eine Digitalisierung Deutschlands oder Österreichs wird nicht funktionieren, wenn das Thema Online Shopping nicht noch stärker in den Köpfen der User veankert wird.

Auch das typische Social Media Buzzword-Bingo kam nicht zu kurz. Trotzdem gab es einen neuen Begriff in der Liste Social Commerce. Viele Vorträge, Aussteller und Besucher haben dieses Thema angesprochen und sich lange darüber unterhalten. Was darf man sich von Facebook-, Instagram-, Pinterest- und Snapchat-Shopping erwarten? Klare Ansagen sehen anders aus – „Man wird schon sehen“ heisst es bei den meisten Anbietern und Dienstleistern.

dmexco 2015

„Aders als in der Einkaufsstraße sind die Wettbewerber im Netz nur einen einzigen Klick entfernt.“
Ralph Gusko, Markenvorstand Beiersdorf

dmexco 2015

Digitalisierung bedeutet aber auch, Möglichkeiten zu schaffen und eine Brücke zwischen Mensch und Technologie zu bauen. Dies behauptete auch Thomas Koch von tk-one. Bridging Worlds so zu sagen – unter anderen auch das Motto der dmexco in diesem Jahr.

Weitere Berichte und Einblicke, werden wir hier am Blog in den nächsten Wochen veröffentlichen. Zwei Tage dmexco in einen Blogbeitrag zu packen, wäre nicht verantwortungsvoll! Dafür ist an diesen beiden Tagen zu viel Wissen zusammengekommen und noch mehr gesagt worden, was wir euch nicht vorenthalten werden.

G is for Google

Google hat es gestern bekannt gegeben. Eine neue Over-All-Marke soll her. (Noch) Google CEO Larry Page beschreibt in einem offiziellen Statement: „Our company is operating well today, but we think we can make it cleaner and more accountable. I am really excited to be running Alphabet as CEO with help from my capable partner, Sergey, as President.“

Man soll diejenigen machen lassen, die Ahnung haben.

Alphabet ist ein Zusammenschluss von mehreren Unternehmen, unter welchen Google natürlich das Größte ist und bleiben wird. Bisher wurden zB. die Gesundheits-Services von Google wenig bis kaum beachtet. Das soll sich nun ändern. Alphabet möchte für jede kleine Entity einen starken CEO einsetzen, der die einzelnen Marken vorantreibt aber auch einen besonderen Mehrwert für das große Ganze bringt. Die neue Struktur soll den Fokus auf die außergewöhnlichen Möglichkeiten von Google & Co. legen.

„Alphabet is about businesses prospering through strong leaders and independence.“

Vor allem Larry Page und Sundar Pichai wollen sich auf die Innnovation und Entwicklung neuer Google Produkte konzentrieren. „Grenzen erweitern“ nennen sie es in ihrer Vision für die Zukunft. Ihre Mission bleibt aber eine Eindeutige – die weltweite Informationskultur zu prägen, weiter zu entwickeln und bis zu einem gewissen Grad auch zu steuern. Ist auch kein Geheimnis mehr.

Google zeigt, wie wichtig es ist, eine klare Strategie zu verfolgen und anhand dessen weitere Geschäftsfelder aufzubauen oder auszubauen. Der Konzern schafft es mit einer Perfektion, die selten ein anderes Unternehmen an den Tag legt –Strategien in der Umsetzung verständlich für alle Mitarbeiter und das gesamte Umfeld an Stakeholdern und Zielgruppen zu machen.

 Zalando in der Identitätskrise

Zalando in einer Identitätskrise?

Vor gut zwei Monaten ist Zalando mit der Partner-App AMAZE in die App-Stores gegangen. Ein neuer (nennen wir es mal) Service des Konzerns, um User Generated Content an die Shopper zu bringen. Man kann in der App verschiedenste Looks aus der ganzen Welt durch-zappen und sich seine eigene „Wishlist“ erstellen.

Mit einer kurzen Fingerbewegung kann man entscheiden, ob einem der angezeigte Look gefällt – oder eben nicht. Ein Algorithmus im Hintergrund merkt sich natürlich jedes einzelne Outfit und generiert eine eigene Stilrichtung – auf den User zugeschnitten.

Wie sich Zalando hier einbringt? Logischerweise gibt es in der App einen integrierten Online Shop, der by the way erwähnt wirklich sehr gut gelöst ist. Der Schritt wo man zur Auswahl der Produkte kommt lässt jedes Shoppingqueen-Herz höher schlagen. Mehr Auswahl und Kombinations-Vorschläge gibt es sonst nirgends in dieser ausgeprägten Art und Weise. Beide Daumen hoch!

Das absolute Highlight und dafür „Hut ab“ ist die Verbindung zu Social Media Kanälen. Ja, diese Art von Social Shopping gibt es zu Hauf. Trotzdem ist Amaze besonders. Fast jedes Outfitbild ist von einer (echten) Person geshootet und die Verbindung zu deren Instagram-Account ist auch gegeben. Bloggerexpertise und Fashion-Know-How auf höchstem Niveau. Tolle Sache, da man sich hier die anderen und etwas mühsameren Plattformen dieser Art (zB. http://liketoknow.it/) gleich sparen kann.

  Swipe Bewegung - Algorithmus       Shopping App mit Algorithmus    Shopping mit AuswahlApp mit Instagram Feeds

Die App an sich ist ja schön und gut. Doch was hat es mit den anderen „Services“ von Zalando auf sich? Den Überblick haben Shopper und Zalando-Anhänger mittlerweile auch schon verloren.

Curated Shopping

Begleitung bei shoppingZalando bietet die Möglichkeit zum „betreuten Shopping“. So wie es Outfittery (http://www.outfittery.at), Modomoto (http://www.modomoto.de) und Kisura (http://www.kisura.de) schon lange machen. Nur jetzt ist es eben Zalando – der Online Händler, dem Mann und Frau vertrauen.

Man muss zugeben, dass Zalando auch hier gute Arbeit geleistet hat. Von Target Audiences über Styling Tools ist auf der Plattform alles mitinbegriffen, was das eigene Shoppingerlebnis mit Sicherheit minimiert. Der größte Vorteil? Zeitersparnis, keine Konflikte mehr á la „Oh nein, welches Shirt passt du den Schuhen und der Tasche“ und die Gewissheit, dass man gut beraten wurde. Wird hier etwa die Brücke zum stationären Handel gelegt? Definitiv!

 Ausgewähltes Shopping Erlebnis

Wohin führt der Service Wahnsinn?

Trotz der guten Ansätze und der tollen Umsetzung dieser und anderer Zalando Services scheint es, als würde sich der Konzern nicht ganz sicher sein, worauf sie sich nun konzentrieren möchten. Ganz nach dem Motto „Schauen wir mal, was besser funktioniert“.

Google hat es mit Google+ zugeben müssen. Wann wird Zalando das „Scheitern“ eines ihrer Services zugeben? Too much Information und Services sind beim persönlichen Shoppingerlebnis dann doch ein Abturn-Faktor.

Vor allem emotionales Shopping, welches bei Zalando – vor allem für die weibliche Zielgruppe- perfekt gegeben ist, wird zwar mit Amaze Spaß machen, aber bei Curated Shopping ausbleiben.