Hausverstand Archive | A-COMMERCE
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Caste Study: PIM im Omni-Channel bei REWE

Content ist King! Weshalb gepflegte Produktdaten so zentral für erfolgreichen Omnichannel-Commerce sind und die elementare Rolle von Product Information Management […]

PIM und Omni Channel am A-COMMERCE DayContent ist King! Weshalb gepflegte Produktdaten so zentral für erfolgreichen Omnichannel-Commerce sind und die elementare Rolle von Product Information Management für eine zukunftsorientierte Architektur.

– so André Menegazzi, Vertreibsleiter DACH bei commercetools. Mehr will er aber bis zum A-COMMERCE Day 2015 auch nicht verraten. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Vertrieb von Software-as-a-Service (SaaS) Lösungen, sowohl im Multichannel-E-Commerce als auch in der Medienbranche.

PIM und Omni Channel am Beispiel von REWE

Gemeinsam mit Markus Hinterleitner zeigen die beiden am Beispiel von REWE wie neben den vielen Buzzwords rund um die Digitalisierung von Businessmodellen es eine wesentliche Konstante gibt. Nämlich jene, dass schon jetzt an technologischen Lösungen gearbeitet werden muss um zukünftige Businessmodell ermöglichen zu können. Im Rahmen ihrer Keynote möchten sie konkrete Architekturbeispiele sowie die Bedeutung eines PIM, im Kontext einer Gesamtarchitektur, erläutern – Architektur und Wandel mit Hausverstand.

Markus Hinterleitner ist Speaker beim A-COMMERCE Day 2015

Gesamtarchitektur durch Einsatz von PIMMarkus Hinterleitner ist im Wirkungskreis der REWE Group International für den Aus- und Aufbau sämtlicher eBusiness und eCommerce-Systeme verantwortlich. Seine Schwerpunkte liegen vor allem im Design und strategischer Ausrichtung hochskalierbarer Microservicearchitekturen und in der organisatorischen Transformation von klassischen Vorgehensmodellen hin zu agilen und multidisziplinären Organisationsformen.

Neben Studium an FH Wr. Neustadt und Donau-Uni-Krems runden 15 Jahre IT-Erfahrung und vor allem die Gestaltungsfreude am Job sein Profil ab.

Agenturen – Fluch & Segen der eCommerce Branche

Persönlicher Kommentar von Stephan Grad zur eCommerce Agentur-Landschaft in der D-A-CH Region: Heute war es wieder einmal so weit – […]

Stephan GradPersönlicher Kommentar von Stephan Grad zur eCommerce Agentur-Landschaft in der D-A-CH Region:

Heute war es wieder einmal so weit – ich war bei einem neuen Kunden von mir um über Verbesserungen bzw. Anpassungen in seinem Online Shop zu sprechen und wiedereinmal wurde mir bestätigt, dass anscheinend sehr viele Agenturen, die sich „Full Service Agentur“ schimpfen, von eCommerce keinerlei Ahnung haben.

Natürlich schaffen diese Agenturen es, einen Shop hinzustellen auf Basis eines der verbreiteten Shop-Systeme, aber die wenigsten Agenturen schaffen es tatsächlich, dem Kunden das zu geben, was er so dringend notwendigt braucht: Strategischen Input und das Basis-KnowHow dafür.

Wenn ein Kunde heutzutage im Agentur-Meeting gefragt wird, was sein verfügbares Budget ist, kann man bei einem Grossteil der Agenturen davon ausgehen, dass der Kunde für eben jenen Betrag einen toll designten Shop hingestellt bekommt – und dann…?

Wie soll ein Shop jemals erfolgreich werden, wenn auf die Basics nicht Acht gegeben wird? Ihr fragt welche Basics? Diese hier:

  1. Wenn ihr ein Gesamt-Budget für eure eCommerce & Online Shop Aktivitäten habt – nehmt 50% davon und reserviert dieses Geld für Online Marketing & effizientes SEO/SEA, denn auch wenn ihr den besten Online Shop der Welt habt, so lange kein Kunde euren Shop findet, wird der Umsatz sehr gering bleiben
  2. Bevor ihr mit dem Aufbau eines Online Shops durch einen externen Partner beginnt, macht unbedingt mit einem unabhängigen Anbieter einen Strategie-Workshop: eCommerce ist so viel mehr als der reine Online Shop, es geht um Themen wie Usablity, Anbindung der richtigen Payments für euer Produkt- & Kundenklientel, Anbindung eurer internen Systeme für Rechnungsstellung, Produktpflege & LogistikJe mehr ihr von Anfang an automatisieren könnt (und alle gängigen Systeme, egal ob Shopsystem, Buchhaltungssystem etc. ) haben heutzutage standardisierte Schnittstellen, durch welche man die Systeme verknüpfen und zum kommunizieren bringt
  3. Wenn ihr intern nicht das notwendige KnowHow habt, um im eCommerce Fachjargon mit Agenturen zu verhandeln, holt euch jemanden an Bord (egal ob nun tageweise oder permanent), der euch beim KnowHow-Aufbau & KnowHow Transfer unterstützt – denn gerade in der digitalen Welt lauern viele Stolpersteine und Gefahren, die nicht nur sehr viel Zeit, sondern auch sehr viel Geld verschlingen können – Geld das ihr besser in den Marktaufbau steckt.
  4. Um eCommerce langfristig erfolgreich und vor Allem profitabel betreiben zu können, braucht ihr vom Start weg eine Strategie, was in den kommenden 12 Monaten passieren soll – und diese Strategie muss auch immer wieder gemäss den Gegebenheiten in eurem Unternehmen angepasst werden!

Bitte versteht mich nicht falsch – es gibt einige sehr gut eCommerce Agenturen in Österreich (natürlich auch in Deutschland & der Schweiz) – aber es gibt immer noch viel zu viele Agenturen, die den Kunden das Budget aus der Tasche ziehen und sich damit ein wunderbares Leben machen, und ihr als Kunde bleibt dann auf dem Schaden sitzen.

Wenn das passiert, sind diese Online Händler natürlich nicht mehr so einfach bereit, neuen & erfahrenen Partnern Vertrauen zu schenken – denn gebranntes Kind scheut das Feuer! Aber diesen Händlern kann ich nur sagen: Online Handel ist wichtig für euch – es ist der heutige Weg des Verkaufens, egal ob ihr im B2B oder B2C Bereich tätig seid – und jeder hatte schonmal mit unfähigen Lieferanten zu tun, lasst euch dadurch die Freude am digitalen Aufbau nicht vermiesen.

Wenn auch ihr Probleme mit eurer Agentur habt – sagt mir Bescheid, ich arbeiten derzeit an einer Berichts-Reihe über solche Agenturen. Wendet euch gleich persönlich an mich und wenn ihr wollt, stehe ich euch natürlich auch sehr gerne mit Rat & Tat zur Seite!

#weloveecommerce

 

 

eCommerce wird in Österreich sehr stiefmütterlich behandelt

Eine Bestandsaufnahme zu eCommerce in Österreich: Seit knapp einem Jahr ist das österreichische aCommerce-Team rund um Initiator Stephan Grad aktiv. Die Plattform […]

Eine Bestandsaufnahme zu eCommerce in Österreich: Seit knapp einem Jahr ist das österreichische aCommerce-Team rund um Initiator Stephan Grad aktiv. Die Plattform bietet E-Commerce Entscheidern aus Österreich eine Network-Basis mit Erfahrungsaustausch und unterstützt internationale E-Commerce Händler beim Markteintritt in Österreich. Was das Team seit der Gründung im Mai 2013 für die österreichischen E-Commerce Branche erreicht hat, worauf KMU bei der Umsetzung ihrer E-Commerce-Strategie unbedingt achten sollten und wie sich das Verhältnis Online- und stationärer Shop in den kommenden Jahren entwickeln wird, lesen Sie im Werbeplanung.at Interview mit Stephan Grad.

Werbeplanung.at: Herr Grad, Ihr Motto lautet „E-Commerce mit Hausverstand“. Was bedeutet für Sie E-Commerce mit Hausverstand?

Stephan Grad: Die E-Commerce Branche in Österreich steckt leider zum Teil immer noch in den Kinderschuhen in den Bereichen Professionalität und Innovation. Für viele Unternehmer ist das Design des Online-Shops genau das, was sie möchten – dass dahinter aber ein technisches Konstrukt steckt, das mir als Händler mit Anpassung an meine Unternehmensprozesse das Verkaufen erleichtern soll, wird von vielen leider übersehen, da aber auch das Wissen darum nicht vorhanden ist. Leider bietet genau dieses fehlende Wissen bzw. dieses gefährliche Halbwissen vielen Agenturen die Möglichkeit, den Kunden Webshop-Projekte zu verkaufen, die einerseits sehr schlecht geplant sind, andererseits falsch dimensioniert sind.

Daher unser Leitspruch „E-Commerce mit Hausverstand“ – auch im E-Commerce gelten die Grundlagen des ordentlichen Geschäftsmannes – und wenn man auf externe Hilfe zurückgreift, so sollten diese Personen tatsächlich auch das E-Commerce Handwerk perfekt beherrschen und in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Kunden die notwendigen Konzepte entwickeln.

Werbeplanung.at: Mit dem aCommerce-Team sind Sie vor knapp einem Jahr mit dem Ziel gestartet, ein österreichisches Netzwerk für E-Commerce-Entscheider zu bilden. Wie viele Mitglieder und Partner zählen Sie heute, was sind Ihre bisherigen Meilensteine?

Stephan Grad: Wir haben das aCommerce Team im Mai 2013 gegründet, um eine Basis für alle im E-Commerce tätigen Personen in Österreich zu schaffen. Derzeit haben wir mehr als 175 E-Commerce Entscheider, welche Teil des aCommerce Teams sind sowie 27 Partner-Unternehmen, und es werden wöchentlich mehr. Wir bekommen auch sehr viele Anfrage aus Deutschland und der Schweiz – für viele dort ansässigen Unternehmen ist Österreich ein spannendes Zielland – und wir unterstützen natürlich auch diese E-Commerce Manager beim Markteintritt hier in Österreich.

Werbeplanung.at: Zu Beginn des Jahres 2014 kritisierten Sie die Untätigkeit im österreichischen E-Commerce. Worauf baut diese Kritik auf und wie wollen Sie diese Verhältnisse in Österreich ändern?

Stephan Grad: Leider wird in Österreich das Thema E-Commerce sehr stiefmütterlich behandelt – viele Unternehmer haben bereits aufgegeben, da sie Angst vor Groß-Konzernen wie Amazonoder Otto haben. Viele Unternehmen sagen sich: „Lassen wir den Konkurrenten mal testen – wenn es dann bei Ihm funktioniert, gehen wir auch online“ – aber gerade in einem so dynamischen Umfeld wie im E-Commerce hat man genau durch dieses Warten den notwendigen Wettbewerbs-Vorteil verloren. Das soll jetzt nicht heißen, dass jedes Unternehmen online gehen soll – ganz im Gegenteil. Es gibt einige Branchen, bei denen dies keinen Sinn macht – und das muss aber diesen Unternehmern dann auch so klar gemacht werden.

Werbeplanung.at: In Ihrer beruflichen Laufbahn haben Sie E-Commerce-Konzepte für KMU verantwortet, die ja wegen fehlender Ressourcen und Know-how besonders unter Druck stehen. Wie näheren sich KMU Ihrer Meinung nach am besten an diesen Bereich heran?

Stephan Grad: Wenn ein Unternehmen im Bereich E-Commerce komplettes Neuland betritt, muss dies auf jeden Fall mit der Erstellung eines vollständigen Lastenhefts erfolgen – viele Unternehmen glauben, es recht, sich einen Online-Shop erstellen zu lassen, jedoch sind gerade die internen Prozesse das A und O im E-Commerce Für eine professionelle Herangehensweise müssen auch diese nachgelagerten Prozesse wie Versand-, Retouren- und Kunden-Management von Anfang weg an die E-Commerce Strategie angepasst werden.

Auch wird bei der Budget-Erstellung oft nicht bedacht, dass ein Online-Shop alleine noch keine Kunden bringt – auch die dazugehörige Vermarktung und Werbung benötigt freies Kapital. Als Grundformel gilt: der Shop darf maximal ein Drittel des Budgets verschlingen, zwei Drittel müssen für professionelle Vermarktung eingeplant werden. Gerade für Filial-Geschäfte gilt: ein Onlineshop soll auch im Budget wie eine neue Filiale behandelt werden, denn so wird sich der Online-Shop auch bei den Umsätzen anschließend darstellen.

Werbeplanung.at: Als Head of Business Development & Sales bei payolution waren Sie auch als Experte im Bezahl-Bereich aktiv. Laut einer Loviit-Studie bietet nur jeder zweite österreichische Onlineshop Zahlung per Rechnung – wie viel Optimierungspotenzial sehen Sie in diesem Bereich, wo müsste dringend nachjustiert werden?

Stephan Grad: Der Payment Bereich ist ein sehr spannender Teil des E-Commerce Marktes – hier gibt es jedes Monat neue Bezahl-Methoden, neue Möglichkeiten – doch es zeigt sich erst nach einigen Jahren, ob auch die Konsumenten darauf anspringen. In Österreich, aber euch in Deutschland, ist in der Tat der Rechnungskauf bei Konsumenten sehr beliebt und es gibt einige Anbieter am Markt, die diesen Service anbieten. Auch PayPal hat sowohl in Deutschland, aber auch in Österreich bei den Konsumenten an Bedeutung gewonnen – vor allem da von Seiten PayPal sehr viel Energie in die Weiterentwicklung der mobilen Zahllösungen geflossen ist und diese nun im Bereich Usability einen Maßstab setzt. Auch im Payment Bereich gilt – es gibt in Österreich einige ausgewählte Payment-Experten, und an diese sollten sich interessierte Händler auch wenden, wenn sie fragen zu den Bezahl-Arten haben.

Werbeplanung.at: Welche Tipps können Sie hier im Bereich des Fulfillment geben? Hier muss der Händler ja viel Kontrolle „abgeben“…

Stephan Grad: Nein, der Händler als Auftraggeber gibt hier keinerlei Kontrolle ab – da er als Auftraggeber jederzeit seine Dienstleister auswählen und Anforderungen stellen kann. Gerade in diesem Bereich, der für einen exzellenten Kundenservice sehr gut gemanaged werden muss, gibt es einige Anbieter, welche sich für E-Commerce Händler aufgrund der Prozesse sowie der unkomplizierten Lösungen eignen und auch aufgrund der langjährigen Erfahrung bei der Internationalisierung der Onlineshops weiterhelfen können.

Werbeplanung.at: Zu den Trendthemen Social Commerce, Mobile Commerce, PoS-Digitalisierung: Wie fit schätzen Sie Österreich hier ein?

Stephan Grad: In diesen Bereichen wird derzeit sehr viel ausprobiert und getestet, und wir sehen spannende, innovative und hoch interessante Ansätze – es zeigt sich aber auch, dass jedes dieser Themen eine doch sehr kleine Zielgruppe hat. Somit muss eine funktionierende Umsetzung skalierbar sein, um über hohe Volumina eine Kostendeckung zu erreichen.

Werbeplanung.at: Wie wird sich Ihrer Meinung nach das Verhältnis Online- und stationärer Shop entwickeln, sagen wir, in den nächsten fünf Jahren? 

Stephan Grad: In den letzten Jahren wurde gerade in Österreich sehr viel über das Thema MultiChannel / Omnichannel gesprochen – das sind nette Begrifflichkeiten, die einfach zeigen: Online- & Offline werden langfristig ausschließlich zusammen bestehen können.

Werbeplanung.at: Aber es gibt auch viele „Pure Player“ im Online-Segment…

Stephan Grad: Das ist korrekt – in den letzten Jahren war hier extrem viel Wachstumspotential vor allem durch eine sehr aggressive Preisgestaltung möglich. Doch gerade das Einkaufserlebnis und auch die Kundenbindung, die durch eine hochwertig gestaltete Filiale mit gutem Service möglich ist, gehen bei Pure Playern leider verloren – und dies erkennen immer mehr Unternehmen. Es gibt auch in Österreich schon einige namhafte Unternehmen wie zum Beispiel Bipa, die diese Lösungen exzellent in der Praxis umsetzen und dem Konsumenten genau dort zur Verfügung stehen, wo er es möchte – egal ob Offline oder Online

Werbeplanung.at: Noch eine letzte Frage zum aCommerce-Team: Welche Ziele haben Sie sich damit für das laufende Jahr 2014 gesetzt? 

Stephan Grad: Unser Ziel ist es, die Bekanntheit unter den E-Commerce Entscheidern in der DACH-Region, aber vor allem in Österreich weiter zu steigern und den Besuchern der aCommerce-Team-Treffen weiterhin informative und unvergessliche Abende zu bieten. Weiters werden wir unsere Workshop-Serie weiter ausbauen, um regelmäßig zu allen E-Commerce relevanten Themen Neuheiten und Innovationen präsentieren zu können. Es gibt dann noch einige Ausbaustufen und Ideen, diese werden wir aber erst im Laufe der nächsten Events der Öffentlichkeit vorstellen.

Dieses Interview ist Teil der Auftaktreihe des österreichischen E-Commerce PortalsEtailment.at, das im Juni 2014 online gehen wird. Newsletter-Bestellungen können bereits jetzt an office@etailment.at gerichtet werden.