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Hollar - erster Ramschladen Online

Wir kennen sie alle noch. Die 10 Schilling Shops (heute ist es der 1 EURO Shop), wo kleine Kinder mit ihrem Taschengeld die ehrlichsten Geschenke für Mama, Papa, Oma und Co. gekauft haben. Produkte jeder Art waren dabei – wenn gewisse Artikel in einem Deko-Shop zu teuer waren, hat man sich schnell beim 10-Schilling Shop in der nächsten Straße angesehen, ob es eine preiswertere Alternative dazu gibt. Diese 10-Schilling Shops waren auch die Vorgänger der heutigen Bastel-Geschäfte. Kindheitserinnerungen, die in einer analogen Welt nicht mehr so gut funktionieren, wie sie es vor 15 Jahren getan haben.

Haben 10-Schilling Shops die Digitalisierung verschlafen?

Finding Dory MerchandisingKeineswegs! Wenn wir einmal über den großen Wasserteppich sehen, gibt es ein Vorzeigebeispiel, wie diese vermeintlichen Ramschläden es in die Digitalisierung geschafft haben. David Yeom heißt der Mann, der Hollar gegründet hat. Hollar ist ein „Dollar-Shop“ aus den USA, der innerhalb eines halben Jahres ein monatliches Wachstum von 50% zu verzeichnen hat. Im April 2016 verkaufte der Billig-Online-Shop Produkte im Wert von 1 Million USD.

Der Unternehmer und sein Team sind mittlerweile soweit, dass sie eigene Produkte (passend zum Sortiment) herstellen möchten. Das Geschäftsmodell scheint aufzugehen. In diesem Dollar Shop findet der Konsument übliche Haushaltsgegenstände, Geschenke, aber auch Beauty-Produkte und Bastelartikel zu einem Bruchteil des Original-Preises. Nicht alle Produkte sind „made in China“. Auch originale Disney Spielwaren finden sich im Sortiment wieder. Hier fällt sehr positiv auf, dass das Sortiment sehr up-to-date ist. Aktuell befinden sich im Shop diverse Merchandising-Produkte zum neuen Pixar Film „Finding Dory“.

Hollar Online Shop

Sortiment und Angebote Hollar Online Shop

Ramschladen Online – Hollar aus den USA

Alles ändert das Smartphone

In den letzten Jahren hat sich das Einkaufsverhalten von Kunden sehr geändert. Wir berichten oft darüber. Händler stehen nicht nur einem hohen Preis-Druck im Internet gegenüber, sondern auch den Komponenten, die im stationären Handel durch Personal und persönlichen Service abgedeckt werden. Der Kundenservice ist somit im Online Handel ein großes und vor allem wichtiges Thema! Hier schwört das Unternehmen auf direkte Ansprache – dem so genannten (Re-)Targeting. „Wir wollen vor allem Müttern das Einkaufen erleichtern“, so CEO Yeom. Millenials kaufen bereits (fast) nur mehr online. Die Zielgruppe der typischen American-Housewife wurde noch zu wenig bedient. Auch diese greifen in freien Minuten zum Smartphone, was sich in den Analytics des Hollar Shops widerspiegelt. 80% der Zugriffe kommen von mobile Devices und wiederum 80% dieser mobilen Zugriffe stammen aus Mittelamerika.

Hollar’s Bestseller ist ein Unicorn

eCommerce mal anders - hollar zeigt es vorEine Zielgruppe, die das Unternehmen sehr gut kennen gelernt hat und sich dementsprechend anpasst. Der Verkaufsschlager im Shop ist wider Erwarten kein Haushaltsutensil, sondern ein „light-up-unicorn-pillow-pet“. Hollar verkauft 1.000 Stück davon am Tag.

Ein weiterer Pluspunkt, der FÜR denn Shop steht, ist, dass Konsumenten nicht nur einen Artikel pro Einkauf in den Warenkorb legen. Hollar schreibt einen Mindesbestellwert von 10 USD vor. Der Gründer war anfangs sehr skeptisch gegenüber eines Mindestbestellwertes, doch eine Person aus seinem Advisory Board hat ihm versichert, dass Kunden im Shop mit über 20.000 verschiedenen Produkten durchscrollen werden und die Warenkörbe in Null-Komma-Nichts gefüllt sein werden. Gesagt, passiert – das Unternehmen verzeichnet nämlich genau dieses Käuferverhalten in ihrem Shop. Somit beträgt der durchschnittliche Warenkorbwert 30 USD pro Einkauf. Der größte Einkauf betrug 963 USD – der Kunde kaufte 300 Artikel.

David Yeom – CEO Hollar Online Shop

Das persönliche Erfolgsrezept des CEO’s von Hollar ist – „I kept my eyes open, listening, embracing, learning, asking ans challenging myself.“