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Touchpoints bei der Everywhere Brand

Uns ist in den letzten Tagen, rund um die K5 in Berlin ein sehr spannendes Whitepaper zugeflogen, wobei wir einen Teil der Inhalte unseren Lesern nicht vorenthalten wollen.

Dass Unternehmen gerade einen Wettlauf gegen die Zeit durchlaufen ist bereits seit Jahres Status Quo. Es geht aber im Prinzip nicht darum ob man Jeff Bezos oder Elon Musk ist, oder ob man nun Amazon oder Ebay gelistet ist. Es geht um das Rennen von Unternehmen um mehr Sichtbarkeit im Internet. Personen, Standorte und Produkte erfolgreich vermarkten, um den Mehrwert zu erlangen. Darum soll es gehen.

Websites als Heimatplaneten

Seit nun gut 25 Jahren betreiben Unternehmen Websites und setzen auf umfangreiche und kreative Konzepte dahinter. Dass im Schnitt Unternehmens-Websites alle 18 Monate erneuert oder optimiert werden, ist eine andere Geschichte. Die Website und somit die eigens gesteuerte Präsenz über die Website ist der Heimatplanet jeder Marke. Der Ort, an dem alles gefunden wird und das Unternehmen wichtige Informationen veröffentlicht. Das Marketing investiert viel Zeitung Geld in diesen Kommunikationskanal. Nicht zu vernachlässigen ist hier auch die mobile Darstellung. Denn das Smartphone hat bereits bei der Einführung des iPhones 2007 eine Revolution ausgerufen. Plötzlich benötigt jede Marke eine App: zum Einkaufen, zum Musikhören, Gutschein-Apps oder Karten-Apps. Für all dies und noch mehr ist bereits gesorgt worden. Marken zeigen sich somit zu dieser Zeit sehr experimentierfreudig. Das bisherige umgesetzte Know-How reicht aber nicht aus. Spätestens bis 2020 werden neue Realitäten entstehen. Um zu den Gewinnern zählen zu können müssen Marketingleiter samt ihrer Unternehmensstruktur weit über Websites und Apps hinausdenken.

Websites werden nach wie vor die Heimathäfen von Unternehmen bleiben. Trotzdem ändert sich die Gesellschaft, das Einkaufs- und Konsumverhalten und somit sollten sich auch Unternehmen daran anpassen. Interessant ist, dass bereits im November 2016 weltweit mehr Nutzer über mobile Endgeräte ins Internet gingen als über Desktop PCs.  Aber das spannendste an dieser Entwicklung ist:

Voice Commerce - Everywhere

Voice Commerce

Über die Jahre haben Konsumenten verschiedene Gewohnheiten entwickelt. Navigationsdienste wurden in Anspruch genommen, und die Aufmerksamkeit der Konsumenten hat sich in Mikromomente gewandelt. Um diese Mikromomente als Unternehmen abdecken zu können, muss man eben überall vertreten sein.

Was ist eine Everywhere Brand?

Eine Everywhere Brand ist eine Marke, deren digitales Wissen nicht nur auf der eigenen Website und App auffindbar ist, sondern auf vielen Plattformen und Online Anwendungen. Der Keyfaktor ist hierbei eine konsistente und korrekte Form (der Kommunikation). Everywhere bedeutet auch bei jedem einzelnen Touchpoint vertreten zu sein. Yext nennt 7 Haupt-Merkmale, die eine Everywherebrand haben muss.

  • Kundenorientierung

Uns Unternehmen geht es doch allen gleich, wir bestehen darauf, dass jeder weiss wie kundenorientiert wir sind. Aber sind es wirklich alle Unternehmen, die sich rein am Kunden orientieren? Bei einer Everywhere Brand weiss man als Unternehmen nicht nur wer seine Kunden sind, sondern weshalb (!!) sie sich unterscheiden. Online Dienste, die intelligenter werden und dementsprechend Marken, Personen, Produkte und Standorte positionieren, sollten regelmäßig überprüft werden. Wird das eigene Unternehmen noch schön genug und richtig dargestellt? Hier spielt auch SEO eine große Rolle, man darf aber auch nicht auf die kontextbezogenen Fakten vergessen. Hier liegt es vor allem beim Unternehmen, bestmögliche Informationen zu liefern. Konsumenten gehen in diese Richtung, dass Siri, Google und Co. nach Shops, Apotheken, Restaurants, etc. IN DER NÄHE gefragt werden. Achtung liebe Unternehmen, dass dies abgedeckt wird!

  • Aktivität

Treten an einem Touchpoint Ungenauigkeiten auf, dann sollte mit dem Konzept der Everywhere Brand Abhilfe geschaffen werden. Eine reibungslose Customer Journey zu gewährleisten sollte eine der Prioritäten im Marketing einnehmen. Falsche Informationen sind so absolut das Schlimmste, das passieren kann. Bei dem Ansatz der ständigen Betrachtung ist eine rasche Fehler Erkennung sehr wichtig. Auch wenn die Kommunikationskanäle nicht immer einfach zu handhaben sind und meistens auch noch sehr viele parallel funktionieren müssen, ist eine Wartung dieser ausschlaggebend für den Erfolg. Die Informationen müssen auch richtig sein, denn wenn falsche Öffnungszeiten, Größen oder Variationen angezeigt werden, kann dies bereits zu einer negativen Kunden-Experience führen.

  • Organisation

Ein Unternehmen mit dem Everywhere Brand Ansatz ist sehr gut organisiert. Es löst Probleme mit schlechten Daten über eine Kombination aus Personen, Prozessen und Technologie. Technologien sind hierbei nur ein Werkzeug. Personen, die Prozesse bestimmen und leiten sind wichtiger und verhelfen zum großen Teil beim Geschäftserfolg mit. Das Einfühlungsvermögen ist ein anderes und somit ein wichtiger Faktor in der Kundenkommunikation. Bei dem Punkt Organisation ist auch wichtig, dass Doppeltes Arbeiten und Dubletten entfernt werden. Prozesse müssen klar definiert sein und Plattformen zur Zusammenarbeit genutzt werden.

  • Handeln in Echtzeit

Wie bereits Siegfried Steppe beim digital alpha 10 erklärt hat, ist es nicht schwer, Echtzeit Informationen von Kunden zu erhalten und diese zu verwerten. Das Einsetzen dieser Informationen soll hingegen gut bedacht sein, denn ein Überfluss an Informationen kann den Kunden ebenso verschrecken wie eine falsche Information zur falschen Zeit. Durch Smartphones werden neue Möglichkeiten geschaffen, um die Aufmerksamkeit des Kunden im entscheidenden Moment auf sich zu ziehen. Somit ist es ausschlaggebend für eine Marke, diese Momente nicht auszulassen. Eine besondere Verantwortung im mobile Bereich ist deshalb wichtig.

  • Reaktionsvermögen

In einer Zeit, die den unpersönlichen Kontakt forciert legt die Everywhere Brand hingegen besonderen Wert auf die persönliche Interaktion. Ehrliche Bewertungen und echtes Kundenfeedback sind dementsprechend sehr wertvoll. Die Kaufentscheidungen der Kunden basiert zu einem Großteil auf den Bewertungen Anderer. Deshalb ist es wichtig, dass man sich als Unternehmen auch zutraut, auf Kunden zuzugehen.

  • Innovation

Das wohl wichtigste Thema von allen! Eine Brand, die überall auffindbar ist, muss auch kreativ und innovativ sein. Wahre Innovation beruht auf Leidenschaft und Zeit, das man das was man tut auch richtig und ehrlich tun möchte. Eine innovative Brand lässt neue Trends nicht unversucht und bereitet sich auch auf weitere Innovationen und Schritte vor. Nur wer alles ausprobiert, kann entscheiden was gut für die eigenen Kunden ist. Deshalb sind Machine Learning, VR, Amazon Echo und Co. Vorzeigebeispiele, die sich Unternehmen als erstes zulegen um ausprobieren zu können. Mit den neuen Möglichkeiten ändert sich auch das Informationsverhalten und der Medienkonsum von Konsumenten. Innovation versteht sich aber auch aus der Kombination von Fragen, Inspiration und Handeln. Tun ist hier das Keyword! Nicht nur überlegen und fragen.

Was läuft schief in Familienkonzernen?

Bekanntes Szenario, wenn Senior und Junior über die Zukunft des Familienbetriebes sprechen … Es ist ja nicht so, dass Familienbetriebe bereits mit der jungen Generation genügend Wandel durchmachen müssen. Die Digitalisierung bietet auch dementsprechenden Gesprächs- und Wandlungsstoff für ein gesamtes Unternehmen. In den meisten Familienbetrieben ist es so, dass eine erfolgreiche Transformation bereits stattgefunden hat. Die Produkte mögen noch so toll und erfolgreich sein, wenn die Geschäftsmodelle  „von früher“ sind, wird der Erfolg auf lange Sicht nicht im gewohnten Ausmaß bestehen bleiben können. Player am Markt bleiben nur diejenigen, die den Mut haben, mit den Jungen eine generationsübergreifende digitale Strategie zu erstellen.

Familien als Rückgrat der Wirtschaft

Vor allem in Deutschland sind 90% der Unternehmen familiär geprägt. Diese 90% der Unternehmen tragen erheblich zur wirtschaftlichen Leistung bei. Bei Familienbetrieben steht immer eines im Mittelpunkt – Qualität und Leistung! Dazu kommt Jahrzehntelange Tradition und das gewisse Gespür für Kundenservice. Immerhin ist Tante Emma ja in ihrem eigenen Laden gestanden und hat gewusst, welche Kunden was genau von ihr brauchen.

Immer noch ist die Digitalisierung ein Thema für viele Betriebe. Noch lange ist die digitale Transformation nicht dort angekommen, wo wir sie persönlich gerne sehen würden. Das so genannte NEULAND ist nämlich gekommen um zu bleiben. Es ist mittlerweile aber sehr wohl so, dass wenige Familienbetriebe die Notwendigkeit einer Änderung bzw. die Relevanz einer digitalen Transformation bezweifeln. die Message ist angekommen und hat sich bereits fest in den Köpfen der Menschen etabliert. Man ist sich auch dessen bewusst, dass Produktionsabläufe, Prozesse und interne Strukturen geändert werden müssen – alles im Sinne der Effizienz.

Man spricht immer von Startups, die voller Energie nur so sprudeln und in all ihrem Tun und Denken sehr agil und willig sind. Das kann man nicht immer von Konzernen oder Familienunternehmen behaupten. Hier werden Prozesse eher langsam und (scheinbar) bedachter angegangen. Dies führt nicht selten dazu, dass das Problem beim Recruiting immer mehr in der Vordergrund rückt. Junge Menschen wollen auch junge und dynamische Strukturen an ihrem Arbeitsplatz – da ist man in vielen Familienbetrieben eher weniger gut aufgehoben. Natürlich haben Konzerne und große Unternehmen ihre anderen Vorteile, dies sei hier nicht unbedacht geblieben!

Clash of Generations

Während sich der Senior und Gründer des Unternehmens immer noch rein durch das Produkt oder die Dienstleistung präsentieren und abheben möchte, sind die Enkelkinder, welche auch schon im Unternehmen sind (wahrscheinlich um die 30 Jahre alt sind) mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Kommunikation, Marketing, Neue Payment Lösungen, etc. Innovativ wollen sie sein, die Jungen! Der Wandel kann ruhig kommen, Trial und Error muss möglich sein. Jedoch haben sie die Rechnung nicht mit dem Senior / dem lieben Großvater gemacht. Der kennt nämlich Business ganz anders! Schnick Schnack und Fehler haben hier keinen Platz. Lieber etwas langsamer und bedachter neue Projekte und Prozesse angehen, bevor noch etwas schief laufen könnte oder gar das Know How nicht ausreicht. Geschwindigkeit ist nämlich nicht KEY.

Trotzdem bieten Familienbetriebe auch Wettbewerbsvorteile. Das erfolgreiche Produkt bleibt auch weiterhin bestehen – hier handelt es sich oft um die so genannten Hidden Champions. Kein Weltkrieg dieser Welt hat die bestehenden Unternehmen dieser Art brechen können. Auch wenn dies auf den ersten Blick nicht nach einer „Leistung“ klingt, man muss sich bewusst sein, dass heutzutage eine kleine Streiterei zwischen den Familienmitgliedern zur größten Katastrophe – bis hin zur Schliessung der Firma – führen kann. Somit Hut ab, vor denjenigen, die es geschafft haben, ein Unternehmen über Jahrzehnte erfolgreich aufrecht und (in dem Großteil der Zeit) profitabel zu erhalten.

„Das haben wir immer schon so gemacht, es ist nicht wichtig, wie schnell etwas geändert wird“ – über diesen Ausdruck wundern wir uns bei diversen Gesprächen immer häufiger. Wir können uns nämlich nicht an diese Einstellung gewöhnen.

Deshalb ist es immer wieder erfrischend, wenn man zu einem führenden Familienunternehmen aus Österreich geht, sich mit dem Senior unterhält und dieser der Innovationstreiber des gesamten Geschehens ist. True Story. Wir sind vor einiger Zeit einem Geschäftsmann der älteren Generation gegenüber gesessen, von dem man eigentlich erwartet, dass er zwar für Innovationen ist, diese aber nicht sofort implementieren bzw. forcieren möchte. Falsch gedacht. Er war nämlich derjenige, der sich gegen gewisse Personen, die ihm nicht agil genug waren, im Unternehmen getrennt  und sein Team soweit geschult und „instruiert“ hat, das Unternehmen GEMEINSAM auf die nächste Stufe zu stellen und den Wahnsinn rund um das Thema Digitalisierung zu 110% mitzumachen.

Dafür bedarf es Mut, den viele Unternehmer nach der kleinsten Talfahrt verlieren. Das sinkende Schiff im richtigen Moment zu verlassen, das können auch Ratten – dazu bedarf es keinem Unternehmertum. Den richtigen Unterschied machen nämlich nur diejenigen, die sich den Umständen anpassen, mit der Zeit gehen und technologischen Neuerungen aber auch geänderten Kundenbedürfnissen nicht abgeneigt gegenüberstehen. Eine Digitale Transformation bedeutet nämlich auch fachliche Anforderungen zu überdenken und Expertise einzukaufen bzw. zu nutzen. Die Gestaltung eines erfolgreichen Wandels kann eben nur dann geschehen, wenn alle in dieselbe Richtung lenken.

Das 8. Online Händler Treffen findet am 28. April in Salzburg statt

…für erfolgreichen Online Handel.

Der Titel lässt viel Raum, um zu interpretieren. Viel Raum haben wir auch – nur anders! Das nächste A-COMMERCE Event steht schon sehr bald an.

Am 28. April 2016 ist es soweit! Wir sehen uns in Salzburg.

8. A-COMMERCE Online Händler Treffen in Salzburg

In gewohnter Manier ist es uns wichtig, dass unsere Event-Besucher einen Mehrwert aus der Veranstaltung ziehen, was uns erneut dazu führt, erfahrene Speaker aus der Praxis zu Wort kommen zu lassen. Die Themenvielfalt zielt auf einen Kerngedanken – mit einfachen Schritten zu noch mehr Erfolg!

Viele Touchpoints werden von Online Händlern einfach vergessen bzw. „gerne“ übersehen. Ein solcher Touchpoint vom Kunden kann die Such-Funktion auf der Website sein, genau so wie die Aufbereitung des Check-Outs oder der komplette Kundenbewertungsbereich – um nur wenige zu nennen.

Im eCommerce spielen viele Themen und Einzelteile zusammen, um das große Ganze zu formen. Auch beim 8. Online Händler Treffen bedienen wir (als Veranstalter) die wichtigsten Themen der österreichischen Online Handels-Branche.

Speaker am 28. April 2016

Uwe FrickeeKomi: „Verkaufen Sie noch 08:15 oder managen Sie schon durchgehend die Customer Experience?“

Christian RenkSOFORT Austria: „Mobile Ticketing & Mobile Payment“

Dietmar Rietschpimcore: „The future of content commerce“

Alexandros ParamythisConexity: tba

Stephan GradA-COMMERCE: „Welcome to the Touchpoint Culture“

Neugierde erlaubt!

Unsere Speaker gestalten den Abend wieder einmal sehr divers … Von Vortragstiteln wie „Verkaufen Sie noch nach „Nullachtfünfzehn“ oder managen Sie schon durchgängig die Customer Experience?“ oder „Was ist Content Commerce & wohin führt das Ganze – ein Ausblick“  behandeln die oben genannten Speaker und bringen diese Themen unseren Besuchern näher.

Tickets kaufen!

Jetzt Ticket sichern und dabei sein! Nicht nur tolle Vorträge sondern auch für „Bespannung“ ist gesorgt – wie üblich 😉

Die Gewinner des Anton Award 2015 stehen fest

Herzliche Gratulation an die Sieger des Anton Award 2015 – unter mehr als 100 Einreichungen hat unsere unabhängige Jury, der wir auch hier nochmals sehr herzlich für ihre Arbeit danken wollen, die besten Unternehmen herausgefiltert und diese haben gestern im Rahmen des A-COMMERCE DAY in Wien den Anton Award in Empfang nehmen dürfen.

Ein besonderer Dank gilt auch unserem Partner MasterCard, welcher seit Start der Vision und dem ersten Anton Award uns unterstützt haben, um die Online Handels Branche in Österreich für gute Arbeit zu belohnen.

Es freut uns sehr dass ihr alle mitgemacht habt – ihr habt euch diesen Preis durch eure harte Arbeit an eurem Online Shop, eurer Multichannel Strategie und allen voran eurem exzellenten Service an euren Kunden verdient!

Wir stoßen auf euch an und feiern euch!

österreichischer eCommerce Preis

woofshack gewinnt Anton Award 2015 in der Kategorie B2C Onlineshop

österreichischer eCommerce Preis

kellersports gewinnt Anton Award 2015 international

österreichischer eCommerce Preis

Lingohub gewinnt in der Kategorie Innovation den Anton Award

österreichischer eCommerce Preis

kelag Anton Award in der Kategorie B2C Marken Onlineshop ausgezeichnet

österreichischer eCommerce Preis

Kastner und Öhler – Gewinner Anton Award B2C Multichannel

österreichischer eCommerce Preis

WÜRTH gewinn Anton Award 2015 in der Kategorie bester Onlineshop B2B

Trends im Payment

Christian Renk als Speaker beim A-COMMERCE DayChristian Renk ist seit 2014 als Country Manager beim Zahlungsdienstleister Klarna Austria GmbH tätig und fungiert auch innerhalb der Klarna Group seit 2011 als Geschäftsführer der SOFORT Austria GmbH. Zuvor arbeitete Christian Renk mehr als 10 Jahre in internationalen Internetunternehmen. Schwerpunkt seiner Tätigkeiten war der Aufbau von neuen Internet-Unternehmen, insbesondere mit dem Fokus auf Gaming und Sportwetten. Er leitete die Finanzen bei einem international tätigen Sportwettenanbieter in Österreich und war danach für den operativen Aufbau einer deutsch-österreichische Unternehmensgruppe mit dem Schwerpunkt Zahlungsverkehr in Verbindung mit einem deutschen Broadcasting Unternehmen in Deutschland verantwortlich. Unter Anderem hat er mehrere Internetunternehmen in der Aufbauphase beraten.

Christian Renk ist Speaker am A-COMMERCE Day

In seinem Vortrag am A-COMMERCE Day „Trends und neue Player im Zahlungsverkehr – Innovative Systeme und ihr Marktpotenzial“ spricht er über folgende Punkte:

  • FinTechs als Zahlungsdienstleister – Wo sie herkommen und wohin sie wollen
  • Strategien, Verbreitung, Erfolg – Wie „stark“ sind die neuen Anbieter wirklich?
  • Kooperationsmöglichkeiten für Banken – Warum Banken von FinTechs profitieren und umgekehrt.

A-COMMERCE Day am 22.10.2015

Übrigens – habt ihr schon den geilen TV Spot von Sofort Überweisung gesehen?

Nominierten der Kategorie Innovation

Wir hatten sehr viele Einreichungen für den Anton Award:15, gerade im Bereich Innovation und wollen euch heute nun die Shortlist bekanntgeben. Bevor wir jedoch Projekte nennen, wollen wir hier auch ein Zitat von Anja Hochmeier hinzufügen, das ganz genau zeigt, weshalb unsere Jury so viel Freude an der Entscheidung hatte und was es für sie bedeutet, Teil dieser Verleihung zu sein.

52ea32f90.8057596,2.256x256Ich bin als ‚Wiederholungs-Täterin‘ beim Anton dabei, weil ich überzeugt bin, dass diese Initiative die E-Commerce-Landschaft in Österreich beeinflusst und auch erweitern wird. Natürlich schauen wir alle auf die Entwicklungen im asiatischen Raum und in den großen Ländern wie USA, UK oder Deutschland. Aber wir brauchen uns nicht hinter dem Vorhang verstecken und dürfen die eigenen Stärken und Marktgegebenheiten nicht aus den Augen verlieren.  Das zeigen auch die aktuellen Einreichungen: Neben einigen großen Shops und Brands haben auch viele Nischenanbieter tolle Ergebnisse erzielt und für mich war auch die eine oder andere Neuentdeckung dabei. 

Unsere Branche proklamiert wie kaum eine andere das Thema Innovation. Innovative Lösungen schießen wie die Pilze aus dem Boden – verschwinden aber oft auch wieder ebenso schnell. Nicht immer liegt das an der Idee: Der richtige Zeitpunkt, der ausreichend wirtschaftlich lange Atem und eine perfekte Vermarktung sind ebenso entscheidend wie die eigentliche Innovation.  All das wünsche ich unseren Teilnehmern in dieser Kategorie. 

Auf den A-COMMERCE Day freu ich mich deshalb, weil wir dort nicht nur die Vielfalt der Branche erleben und deren Zukunft diskutieren werden, sondern weil es auch ein perfekter Rahmen für das Treffen von lieben Kollegen und Partnern sein wird. 

Nominierten in der Kategorie Innovation

Aber nun zu den Nominierten!

Nominierten in der Kategorie Innovation

lingohub GmbHLingohub nominiert in der Kategorie Innovation

Nominierten in der Kategorie Innovation

whoop-logo-s

Smarter Ecommerce GmbH – Whoop!

Nominierten in der Kategorie Innovation

Validdata nominiert Anton Award

validdata. e.U.

Anton Award:15 - österr. eCommerce Award

Auch Cinderella musste sich an Deadlines halten. Für sie hieß es ebenfalls:

Um Mitternacht ist’s aus!

Es sind noch genau 12 Stunden bis zum Ende der Einreichfrist für den diesjährigen Anton Award:15. Bisher sind schon sehr spannende Projekte eingereicht worden und wir können es kaum erwarten, dass die Jury die Besten Projekte und Lösungen unter allen Einreichungen auswählt.

Es ist noch nicht zu spät!

So wie uns das Märchen lehrt, passieren auch in letzter Sekunde noch Wunder.

 

Also JETZT noch die Chance nutzen, einreichen und sich die Verleihung des „gläsernen Schuh“ nicht entgehen lassen.

Der Anton Award:15 wird in fünf verschiedenen Kategorien verliehen:

 

… und ganz neu in diesem Jahr …

  • internationaler Onlineshop

 

Ein würdiger Rahmen für den heiß begehrten Preis

Der Anton Award:15 wird im Rahmen des A-COMMERCE Day verliehen. Wir sind stolz, dieses einzigartige eCommerce Event in Österreich veranstalten zu dürfen und freuen uns auf spannende Branchen Insights und Speaker zu verschiedensten Themen. Workshops, Keynotes, Panels und Diskussionen füllen den ganzen Tag und bieten unseren Besuchern im TECH GATE ein abwechslungsreiches Branchenevent.

Anton Award:15 Header A-COMMERCE Day

Das Manager Magazin hat heute einen sehr spannenden Artikel zum Thema Elektro-Mobilität in Europa herausgebracht, in dem sehr klar gezeigt wird, welchen Stellenwert dieses Thema in den einzelnen Ländern geniesst.

Elektro-Mobilität

GRAFIK Norwegen dreht weiter einsam seine Runden

Das Ergebnis: Norwegen belegt mit einem Elektrofahrzeug-Anteil von mehr als 20% klar den Platz 1 – dies wäre nicht möglich, wenn die dort vorherrschende Regierung nicht ihre Bürger ermutigen würde, neue Technologien anzunehmen und auszuprobieren.

Mut zu neuen Ideen

Genau diese Eigenschaften – Mut zu neuen Ideen & Mut zur Innovation – sind gerade in Europa gefragt; jedoch herrscht in vielen Ländern, darunter auch Österreich, viel zu oft die Einstellung, dass wenn etwas immer schon gemacht wurde, es auch am Besten in den kommenden Jahren noch weiterhin so zu machen ist.

Jedoch gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen wir uns zweifellos derzeit befinden (das zeigen auch die aktuellen Arbeitslosenzahlen in Österreich) ist es die Pflicht jedes Unternehmers, aber auch jeder Regierung, nach neuen, innovativen Ansätzen zu suchen, um Bestehendes zu verbessern und für Kunden, aber auch Bürger so den Alltag zu vereinfachen & verbessern.

Stop talking – keep doing

Dies kann aber nur durch Taten erreicht werden – und nicht durch grosse Worte. Daher hört auf, zu erzählen was ihr gerne tun wollt / tun werdet – es interessiert niemanden. Zieht euer Ding durch – zeigt was ihr drauf habt und lasst euch dann im Anschluss dafür feiern – das ist auf jeden Fall der bessere Weg, vor Allem langfristig.

Ärmel hochkrempeln und los gehts – das gilt nicht nur für StartUps, sondern vor Allem für schon existente Familienbetriebe & KMUs in Österreich!

ErfolgsgrundlageViele von euch haben sich schon einmal in ihrem Leben Gedanken darüber gemacht, ein Haus zu bauen – und wahrscheinlich habt Ihr euch wie 90% aller Häuslbauer für jene Bereiche, in denen Ihr euch nicht auskennt, einen Spezialisten gesucht bzw. von eurem Baumeister einen Experten empfehlen lassen.

Dennoch informiert sich ein Grossteil durch Online-Recherche über Grundlagen des Haus-Bauens, damit Sie von den Experten & Spezialisten nicht über den Tisch gezogen werden.

Ein ähnliches Szenario finden wir auch im Bereich eCommerce vor – viele wollen bzw müssen im eCommerce Gas geben und erfolgreich werden, haben jedoch intern nicht das notwendige Know How, um einen professionellen Business Plan auf die Beine zu stellen bzw. um anhand von Kriterien zu beurteilen, ob und welche Dienstleister zu Ihm passen

KnowHow ist gerade im eCommerce DIE Erfolgsgrundlage für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung – aber auch gleichzeitig in einer noch so „jungen“ Branche extrem schwierig aufzubauen. Einerseits gibt es jede Woche neue Trends, bei denen bisher nur die wenigsten Marktteilnehmer professionell beurteilen können, ob es Sinn macht diesem oder jenem Trend zu folgen – auf der anderen Seite erfolgt noch sehr viel Weiterbildung durch Try&Error sowie eigenständiges Recherchieren von eCommerce Entscheidern als auch Erfahrungsaustausch mit anderen eCommerce Heads.

ErfolgsgrundlageUm dies zu ändern, startet das aCommerce Team gemeinsam mit der ridotto Group ein Joint Venture mit dem Ziel, Online Händlern sowie Unternehmen, welche gerade dabei sind, in den Bereich eCommerce zu starten, dabei zu unterstützen, internes KnowHow in den wichtigsten Teilbereichen des eCommerce aufzubauen.

Somit seid ihr für Verhandlungen mit externen Partnern gerüstet – könnt dieses Know How aber natürlich auch dazu verwenden, um innovative Ideen & Strategien in eurem Unternehmen zu installieren, damit ihr noch erfolgreicher arbeiten und somit weiter wachsen könnt.

Das gemeinsame Joint Venture wird beim 5. aCommerce Online Händler Treffen seine Weltpremiere feiern und den anwesenden Gästen von Florian Lüft & Stephan Grad vorgestellt werden.

eCommerce wird in Österreich sehr stiefmütterlich behandelt

Eine Bestandsaufnahme zu eCommerce in Österreich: Seit knapp einem Jahr ist das österreichische aCommerce-Team rund um Initiator Stephan Grad aktiv. Die Plattform […]

Eine Bestandsaufnahme zu eCommerce in Österreich: Seit knapp einem Jahr ist das österreichische aCommerce-Team rund um Initiator Stephan Grad aktiv. Die Plattform bietet E-Commerce Entscheidern aus Österreich eine Network-Basis mit Erfahrungsaustausch und unterstützt internationale E-Commerce Händler beim Markteintritt in Österreich. Was das Team seit der Gründung im Mai 2013 für die österreichischen E-Commerce Branche erreicht hat, worauf KMU bei der Umsetzung ihrer E-Commerce-Strategie unbedingt achten sollten und wie sich das Verhältnis Online- und stationärer Shop in den kommenden Jahren entwickeln wird, lesen Sie im Werbeplanung.at Interview mit Stephan Grad.

Werbeplanung.at: Herr Grad, Ihr Motto lautet „E-Commerce mit Hausverstand“. Was bedeutet für Sie E-Commerce mit Hausverstand?

Stephan Grad: Die E-Commerce Branche in Österreich steckt leider zum Teil immer noch in den Kinderschuhen in den Bereichen Professionalität und Innovation. Für viele Unternehmer ist das Design des Online-Shops genau das, was sie möchten – dass dahinter aber ein technisches Konstrukt steckt, das mir als Händler mit Anpassung an meine Unternehmensprozesse das Verkaufen erleichtern soll, wird von vielen leider übersehen, da aber auch das Wissen darum nicht vorhanden ist. Leider bietet genau dieses fehlende Wissen bzw. dieses gefährliche Halbwissen vielen Agenturen die Möglichkeit, den Kunden Webshop-Projekte zu verkaufen, die einerseits sehr schlecht geplant sind, andererseits falsch dimensioniert sind.

Daher unser Leitspruch „E-Commerce mit Hausverstand“ – auch im E-Commerce gelten die Grundlagen des ordentlichen Geschäftsmannes – und wenn man auf externe Hilfe zurückgreift, so sollten diese Personen tatsächlich auch das E-Commerce Handwerk perfekt beherrschen und in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Kunden die notwendigen Konzepte entwickeln.

Werbeplanung.at: Mit dem aCommerce-Team sind Sie vor knapp einem Jahr mit dem Ziel gestartet, ein österreichisches Netzwerk für E-Commerce-Entscheider zu bilden. Wie viele Mitglieder und Partner zählen Sie heute, was sind Ihre bisherigen Meilensteine?

Stephan Grad: Wir haben das aCommerce Team im Mai 2013 gegründet, um eine Basis für alle im E-Commerce tätigen Personen in Österreich zu schaffen. Derzeit haben wir mehr als 175 E-Commerce Entscheider, welche Teil des aCommerce Teams sind sowie 27 Partner-Unternehmen, und es werden wöchentlich mehr. Wir bekommen auch sehr viele Anfrage aus Deutschland und der Schweiz – für viele dort ansässigen Unternehmen ist Österreich ein spannendes Zielland – und wir unterstützen natürlich auch diese E-Commerce Manager beim Markteintritt hier in Österreich.

Werbeplanung.at: Zu Beginn des Jahres 2014 kritisierten Sie die Untätigkeit im österreichischen E-Commerce. Worauf baut diese Kritik auf und wie wollen Sie diese Verhältnisse in Österreich ändern?

Stephan Grad: Leider wird in Österreich das Thema E-Commerce sehr stiefmütterlich behandelt – viele Unternehmer haben bereits aufgegeben, da sie Angst vor Groß-Konzernen wie Amazonoder Otto haben. Viele Unternehmen sagen sich: „Lassen wir den Konkurrenten mal testen – wenn es dann bei Ihm funktioniert, gehen wir auch online“ – aber gerade in einem so dynamischen Umfeld wie im E-Commerce hat man genau durch dieses Warten den notwendigen Wettbewerbs-Vorteil verloren. Das soll jetzt nicht heißen, dass jedes Unternehmen online gehen soll – ganz im Gegenteil. Es gibt einige Branchen, bei denen dies keinen Sinn macht – und das muss aber diesen Unternehmern dann auch so klar gemacht werden.

Werbeplanung.at: In Ihrer beruflichen Laufbahn haben Sie E-Commerce-Konzepte für KMU verantwortet, die ja wegen fehlender Ressourcen und Know-how besonders unter Druck stehen. Wie näheren sich KMU Ihrer Meinung nach am besten an diesen Bereich heran?

Stephan Grad: Wenn ein Unternehmen im Bereich E-Commerce komplettes Neuland betritt, muss dies auf jeden Fall mit der Erstellung eines vollständigen Lastenhefts erfolgen – viele Unternehmen glauben, es recht, sich einen Online-Shop erstellen zu lassen, jedoch sind gerade die internen Prozesse das A und O im E-Commerce Für eine professionelle Herangehensweise müssen auch diese nachgelagerten Prozesse wie Versand-, Retouren- und Kunden-Management von Anfang weg an die E-Commerce Strategie angepasst werden.

Auch wird bei der Budget-Erstellung oft nicht bedacht, dass ein Online-Shop alleine noch keine Kunden bringt – auch die dazugehörige Vermarktung und Werbung benötigt freies Kapital. Als Grundformel gilt: der Shop darf maximal ein Drittel des Budgets verschlingen, zwei Drittel müssen für professionelle Vermarktung eingeplant werden. Gerade für Filial-Geschäfte gilt: ein Onlineshop soll auch im Budget wie eine neue Filiale behandelt werden, denn so wird sich der Online-Shop auch bei den Umsätzen anschließend darstellen.

Werbeplanung.at: Als Head of Business Development & Sales bei payolution waren Sie auch als Experte im Bezahl-Bereich aktiv. Laut einer Loviit-Studie bietet nur jeder zweite österreichische Onlineshop Zahlung per Rechnung – wie viel Optimierungspotenzial sehen Sie in diesem Bereich, wo müsste dringend nachjustiert werden?

Stephan Grad: Der Payment Bereich ist ein sehr spannender Teil des E-Commerce Marktes – hier gibt es jedes Monat neue Bezahl-Methoden, neue Möglichkeiten – doch es zeigt sich erst nach einigen Jahren, ob auch die Konsumenten darauf anspringen. In Österreich, aber euch in Deutschland, ist in der Tat der Rechnungskauf bei Konsumenten sehr beliebt und es gibt einige Anbieter am Markt, die diesen Service anbieten. Auch PayPal hat sowohl in Deutschland, aber auch in Österreich bei den Konsumenten an Bedeutung gewonnen – vor allem da von Seiten PayPal sehr viel Energie in die Weiterentwicklung der mobilen Zahllösungen geflossen ist und diese nun im Bereich Usability einen Maßstab setzt. Auch im Payment Bereich gilt – es gibt in Österreich einige ausgewählte Payment-Experten, und an diese sollten sich interessierte Händler auch wenden, wenn sie fragen zu den Bezahl-Arten haben.

Werbeplanung.at: Welche Tipps können Sie hier im Bereich des Fulfillment geben? Hier muss der Händler ja viel Kontrolle „abgeben“…

Stephan Grad: Nein, der Händler als Auftraggeber gibt hier keinerlei Kontrolle ab – da er als Auftraggeber jederzeit seine Dienstleister auswählen und Anforderungen stellen kann. Gerade in diesem Bereich, der für einen exzellenten Kundenservice sehr gut gemanaged werden muss, gibt es einige Anbieter, welche sich für E-Commerce Händler aufgrund der Prozesse sowie der unkomplizierten Lösungen eignen und auch aufgrund der langjährigen Erfahrung bei der Internationalisierung der Onlineshops weiterhelfen können.

Werbeplanung.at: Zu den Trendthemen Social Commerce, Mobile Commerce, PoS-Digitalisierung: Wie fit schätzen Sie Österreich hier ein?

Stephan Grad: In diesen Bereichen wird derzeit sehr viel ausprobiert und getestet, und wir sehen spannende, innovative und hoch interessante Ansätze – es zeigt sich aber auch, dass jedes dieser Themen eine doch sehr kleine Zielgruppe hat. Somit muss eine funktionierende Umsetzung skalierbar sein, um über hohe Volumina eine Kostendeckung zu erreichen.

Werbeplanung.at: Wie wird sich Ihrer Meinung nach das Verhältnis Online- und stationärer Shop entwickeln, sagen wir, in den nächsten fünf Jahren? 

Stephan Grad: In den letzten Jahren wurde gerade in Österreich sehr viel über das Thema MultiChannel / Omnichannel gesprochen – das sind nette Begrifflichkeiten, die einfach zeigen: Online- & Offline werden langfristig ausschließlich zusammen bestehen können.

Werbeplanung.at: Aber es gibt auch viele „Pure Player“ im Online-Segment…

Stephan Grad: Das ist korrekt – in den letzten Jahren war hier extrem viel Wachstumspotential vor allem durch eine sehr aggressive Preisgestaltung möglich. Doch gerade das Einkaufserlebnis und auch die Kundenbindung, die durch eine hochwertig gestaltete Filiale mit gutem Service möglich ist, gehen bei Pure Playern leider verloren – und dies erkennen immer mehr Unternehmen. Es gibt auch in Österreich schon einige namhafte Unternehmen wie zum Beispiel Bipa, die diese Lösungen exzellent in der Praxis umsetzen und dem Konsumenten genau dort zur Verfügung stehen, wo er es möchte – egal ob Offline oder Online

Werbeplanung.at: Noch eine letzte Frage zum aCommerce-Team: Welche Ziele haben Sie sich damit für das laufende Jahr 2014 gesetzt? 

Stephan Grad: Unser Ziel ist es, die Bekanntheit unter den E-Commerce Entscheidern in der DACH-Region, aber vor allem in Österreich weiter zu steigern und den Besuchern der aCommerce-Team-Treffen weiterhin informative und unvergessliche Abende zu bieten. Weiters werden wir unsere Workshop-Serie weiter ausbauen, um regelmäßig zu allen E-Commerce relevanten Themen Neuheiten und Innovationen präsentieren zu können. Es gibt dann noch einige Ausbaustufen und Ideen, diese werden wir aber erst im Laufe der nächsten Events der Öffentlichkeit vorstellen.

Dieses Interview ist Teil der Auftaktreihe des österreichischen E-Commerce PortalsEtailment.at, das im Juni 2014 online gehen wird. Newsletter-Bestellungen können bereits jetzt an office@etailment.at gerichtet werden.

Das Ende der Untätigkeit…oder warum es Zeit ist, dass der Österreichische eCommerce Gas gibt

„Schauen wir mal, dann seh´n wir schon“ – dies scheint in der österreichischen eCommerce Landschaft immer noch der Leitspruch zu […]

„Schauen wir mal, dann seh´n wir schon“ – dies scheint in der österreichischen eCommerce Landschaft immer noch der Leitspruch zu sein. Tolle Unternehmen mit ausgezeichneten Produkten verschlafen den Anschluss im eCommerce, verpassen es Ihre Kunden dort zu treffen und zu informieren, wo Konsumenten von heute es wollen – online.

Eine Webseite alleine reicht noch nicht – den nur Produkte und Dienstleistungen anzusehen ist zu wenig – es kommt darauf an, den Konsumten bzw. Interessenten von Anfang an mit allen für Ihn wichtigen Informationen, Bildern, Fakten etc versorgt werden.

Das Kümmern um Kunden (Neudeutsch: Customer Service) beginnt schon beim ersten Hallo, beim Kennenlernen, egal ob in der Offline oder Online Welt – und um dieses Bewusstsein im österreichischen eCommerce voran zu treiben, gibt es nun uns, das aCommerce Team.

Wir, das sind Personen, die seit vielen Jahren im internationalen eCommerce arbeiten, und es leid sind, dass österreichische Händler schlecht und falsch beraten werden – es gibt klare Grundlagen im eCommerce, welche in den letzten Jahren in vielen Ländern erprobt wurden.

Somit haben wir derzeit in Österreich die besten Voraussetzungen, um Vollgas zu geben – wir müssen uns trauen, Vorreiter bei Innovationen zu werden, wir müssen uns trauen auch einmal einen Fehlschlag hinzunehmen – der Konsument verzeiht uns versuche immer, aber warum trauen sich die Manager das nicht zu?

Das aCommerce Team agiert seit Mai 2013 nun als österreichischer eCommerce Verband und wir bringen bei unseren quartalsweisen Treffen eCommerce Händler aus allen Branchen und Teilbereichen zum Erfahrungs-Austausch zusammen.

Wir freuen uns, wenn auch Ihr mit dabei seid – denn zusammen können wir für den österreichischen Konsumenten und damit auch für uns selbst viel erreichen.

Business Momentum Contest